Tod durch Maske…

Lisa hat in der Schule gesagt: „Ich habe Kopfweh. Mir ist schwindelig…“.
Die Lehrerin sagt: „Du mußt die Maske aufbehalten, sonst sterben deine Großeltern.“ Jetzt ist Lisa tot. Weil sie die Maske aufbehalten hat. Tod durch Sauerstoffmangel. Tod durch zuviel Kohlendioxid…

Lisa ist tot

Mehrere Kinder sind schon durch das Tragen der Maske gestorben.

BITCHUTE: Tod durch Maske – Hilfe!

Die Neurologin Dr.med. Margareta Grietz-Brisson:

Siehe auch: Väteraufbruch Kiel

Anwälte für Aufklärung: „Atteste – Masken – Kinder“

So leidet die Bevölkerung unter den Corona-Maßnahmen! Unsere Kinder haben Angst! (Raphael Bonelli)

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31 Antworten zu Tod durch Maske…

  1. Julia Jakob schreibt:

    Welches Kind ist wann und wo infolge vom Tragen der Alltagsmaske gestorben? Ich bitte um konkrete Fakten und keine leere Stimmungsmache.

    • sascha313 schreibt:

      Dieser Beitrag wurde zum Schutz der Betroffenen anonym im Internet verbreitet. Zu den konkreten Daten haben wir keinen Zugang. Nehmen wir an, es wäre nichts weiter als „Stimmungsmache“ – welchen Grund könnte jemand haben, mit dem Tod eines Kindes „Stimmung“ zu machen? Oder: Falls das so zutrifft – welche Möglichkeit hätte eine derart betroffene Familie, auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen, wenn man sie wegen eines solchen „Vorkommnisses“ massiv unter Druck setzt? Fakt ist: Das Thema Wirksamkeit vs. Schädlichkeit von „Alltagsmasken“ für Kinder ist ein „heißes Eisen“! Und es ist wissenschaftlich erwiesen, daß Sauerstoffmangel (gerade auch bei Kindern!) zu Hirnschäden und sogar zum Tode führen kann.

      Es sei hier hingewiesen auf folgende Beiträge:
      a) Dr. med. Wolfgang Wodarg: „Gefahren und Unsinn von Masken“
      b) Gespräch mit einer Mutter:„Kinder in der Schule kollabiert“
      c) Vanessa Beeleay: Covid-19 masks are a crime against Humanity and child abuse (engl.)
      d) Dr.med. Griesz-Brisson: Resümee einer Neurologin
      e) https://www.proske.news/2020/09/30/ungeheurer-verdacht-drittes-kind-tot-durch-maskenzwang/

      • Julia Jakob schreibt:

        @Sascha313:
        1. Dieser Beitrag wurde verbreitet, aber nicht anonymisiert, sondern ohne Fakten, weil dieser Fall nicht existiert. Es gab glücklicherweise dieses Kind nicht, das angeblich infolge des Tragens einer Alltagsmaske erstickt ist. Und ich finde es außerordentlich traurig, dass Sie diese Ente auf Ihrer sonst sehr vertrauenswürdigen Seite verbreiten.
        2.“Und es ist wissenschaftlich erwiesen, daß Sauerstoffmangel gerade bei Kindern zu Hirnschäden und sogar zum Tode führen können.“ Massiver Sauerstoffmangel führt bei ALLEN Lebewesen zur Schädigungen und im schlimmsten Fall zum Tod. Allerdings ist es schlicht und ergreifend nicht möglich, durch das Tragen der Alltagsmaske diesen massiven Sauerstoffmangel zu erreichen. Es kommt zum erschwerten Atmen bei erhöhter körperlicher Aktivität, wie z.B.Treppensteigen oder Toben. Allerdings bedeutet es nicht, dass ein Schulkind dabei im Sauerstoffdefizit landet. Man sollte keinem Kleinkind eine professionelle FFP2-Maske anziehen und es damit toben lassen, es wäre für sie tatsächlich gefährlich. Aber in oben gepostetem Video geht um ein Schulkind, das während des Unterrichts angeblich gestorben sein soll. Und das ist absoluter Bullshit!
        @Thonas Artesa: ich bin kein Nörgler. Ich komme aus dem Gesundheitswesen und weiß es einfach besser. In der Wissenschaft darf man nicht „irgendwas“ behaupten, du musst ALLES belegen und beweisen, jede deine Aussage und Behauptung. Solange keine Fakten diese Behauptung vom Tod durch Maske belegen – ist es nichts anderes als eine leere Lufterschütterung. Dieser Fall existiert nicht. Allerdings gab es tatsächlich Todesfälle unter Kindern durch Covid, glücklicherweise sehr wenige. Aber jedes totes Kind ist eins zu viel.

      • sascha313 schreibt:

        @ Julia Jakob:
        1. Können Sie denn beweisen, daß es einen solchen Fall NICHT gab? 2. Sie kommen aus dem Gesundheitswesen? Müssen wir Ihnen DAS glauben? 3. Sie brauchen uns nichts über Wissenschaft zu erklären, spätestens seit dieser Korona-Hysterie müßte jedem bewußt geworden sein, daß hier Wissenschaft mißbraucht wird, um nicht nur die Bevölkerung eines Landes, sondern ganzer Erdteile in Panik zu versetzen. Und Ihr Spruch: „jedes tote Kind ist eins zuviel“ ist hier völlig deplaziert – wir leben nicht auf einer „Insel der Seligen“, sondern im Kapitalismus! Und wenn Sie das nicht weiter stört, dann greifen Sie zum Tagesspiegel oder zur Bild oder verfolgen regelmäßig den sog. Faktencheck, dann sind Sie immer auf dem Laufenden… (Diese Art von Gefühlskälte und Herzlosigkeit haben wir schon mehrfach bei den „Staatsdienern“ erlebt, die soweiso alles richtig machen!)

    • Thomas Artesa schreibt:

      @Julia Jakob – Wie immer – noch so ein ewiger Nörgler. Wenn man seit Monaten von einer weltweiten Pandemie spricht, dann gehören auch die Kinder der „Dritten Welt“ dazu, die nicht nur am Kohlendioxid durch das Maskentragen sterben, sondern in den Edelsteinschächten im Kongo, den Silberminen in Potosi oder in den „Bäuchen“ der abgewrackten Schiffe der westlichen Welt in Indien oder Bangladesch auf der Suche nach verwertbaren Stahlresten im oxidierten Dreck ums Leben kommen. Also – bitte hier keine Erbsenzählerei mit: wer, wo, was, wann oder warum betreiben! Der Kapitalismus ist schon teuflisch genug, um so einen aufrichtigen Beitrag nicht einmal in den bürgerlichen Lügenmedien zu erwähnen. Von wegen falsche Stimmungsmache hier – bla, bla, bla! Lies mal das Buch von Sucharit Bhakdi: Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe.

      • sascha313 schreibt:

        Danke Thomas – es ist richtig: Wir reden hier über die Verbrechen des Kapitalismus! Aber vielleicht ist es für manche verständlicher, wenn solche Verbrechen auch in unserer Nähe geschehen…

    • Erfurt schreibt:

      Unter all diesen Maßnahmen haben Kinder an Meisten zu leiden. Sie werden eingesperrt, verblödet, belogen und missbraucht. Die Vertrauensstellung Elternhaus, Schule, Kind wird vollständig zerstört! Anbetracht dieser Fakten darüber diskutieren zu wollen, ob Atemnot in einem speziellen Fall zum Tode geführt hat oder nicht ist, einfach nur dumm.

      Im übrigen glaubt mittlerweile kein Mensch mehr daran, daß Coronamaßnahmen wie Masketragen, Versammlungsverbote, Beherbergungsverbote usw. irgendwas mit unser Gesundheit zu tun haben.

      MFG

  2. roprin schreibt:

    Was meinst Du, wieviele Tote es nach der (Zwangs-) Impfung geben wird! Und massenhaft Kranke als Spätfolge…

      • Erfurt schreibt:

        So isses! Es ist das System was den Tod von Menschen (und Kindern!) billigend in Kauf nimmt!!

        Im Übrigen kann jeder Neurologe bestätigen, daß Panikattacken dazu führen daß die Zellatmung blockiert wird. Das heißt daß die Zellen ganz einfach keinen Sauerstoff aus dem Blut mehr aufnehmen, infolgedessen erstickt der Körper (Blausucht-Syndrom).
        Bereits ein geringfügiges Ansteigen der Kohlendioxidkonzentration in der Atemluft kann Panikattacken auslösen ebenso wie die bloße Anwesenheit dieser unsinnigen Mund-Nasenbedeckung.

        Wer diese Fakten anzweifelt hat entweder überhaupt keine Ahnung oder ist dumm oder einfach nur ein Troll.

        MFG

    • Thomas Artesa schreibt:

      Richtig so lieber roprin. Dabei denke ich gerade an den fatalen Impfskandal des perversen Verbrechers Bill Gates in Kenia und Indien neben anderen „Mehrwert-Akrobaten“ im Dienste von Frieden, Demokratie und ewiger Menschen-(un)-würde – bla, bla, bla.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Ich habe erst kürzlich einen Beitrag zu den Machenschaften dieses Gates gelesen. Der ist nicht nur als Lobbyist für die Pharmakonzerne unterwegs, sondern auch im Waffengeschäft, der hat überall da, wo es um viel Geld geht, seine Pfoten samt Moneten drin. Von Wohltäter keine Spur.
    Aber er wird uns so verkauft. Wer es glaubt, ist selber schuld. Es gibt jetzt eine Studie, die aussagt, dass sich nicht nur die schon vor Corona existierende Armut durch den Betrug mit der Pandemie in der ganzen Welt verdoppeln wird. Beinahe tröstlich, dass jetzt immer mehr Mediziner sich zu Wort melden und die Corona-Politik der Bundesregierung zumindest kritisieren. Und sogar die gekaufte WHO findet Lockdowns nicht mehr so praktisch für den Kapitalismus, während hierzulande alle Zeichen auf einen zweiten Ausnahmezustand deuten. Obwohl natürlich gesagt wird, sie wollen das gar nicht. Die Bundesregierung ist Opfer und Handlanger des Great Reset zugleich, das Virus habe dem Weltwirtschaftsforum gedient, um die geplanten Schweinereien, die dort ausgebrütet wurden, anzugehen. Schreibt der Publizist Norbert Häring, eine intereressante Seite, empfehlenswert, wenn man wissen will, was sie mit uns vorhaben.

    • sascha313 schreibt:

      Es ist so wie Lenin gesagt hat: Diese Leute – wie Gähts, Bäzzos und die ganze Ruckfäller-Sippe und das Drumherum sofort verhaften und wegen räuberischer Erpressung, Anstiftung zum Massenmord und betrügerischer Erschleichung von Milliardenprofiten vor Gericht stellen. Entmachtung und Enteignung dieser Banditen – das wäre die richtige Antwort!

  4. CORNELIA SCHAEFFER schreibt:

    Ich habe diese ganze Corona Hysterie bis über die Ohren satt. Ich gehöre zu dieser angeblichen Risikogruppe und habe weniger Angst vor dieser Infektionskrankheit, als junge gesunde Menschen. Es gibt ein paar Grundregeln, die bei jeder übertragbaren Infektionskrankheit gelten und die sind vollkommen ausreichend. Dazu kommt, dass jeder Mensch durch eine gesunde Lebensweise sein Immunsystem stärken kann. Das bedingt z.B. viel Bewegung an frischer Luft. Das dürfte durch Einschränkungen bei der freien Bewegung außerhalb der Wohnung und das Tragen von diesen Masken jedoch regelrecht sabotiert werden.

    Diese Maßnahmen sind im Grunde genommen kontraproduktiv. Masken halten auch keine Viren zurück. Diese sind nur im Nanometer-bereich und Masken haben viel größere Maschen. Das ist wie feinen Sand mit dem Matten-rost an der Tankstelle sieben wollen, absoluter Blödsinn. Aber Bakterien und Pilze vermehren sich vehement in so einer Maske, die mögen es feucht und warm. Die Gefahr von Atemwegserkrankungen durch solche Erreger wächst dadurch und natürlich der permanente Sauerstoffmangel, der zur Schädigung des Gehirns führt, nicht nur bei Kindern.

    Ich kann mich an die Situation in den 50er und Anfang der 60er Jahre erinnern. Meine eigene Familie war betroffen. Viele Männer kamen aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause und hatten TBC, oft die gefährliche, offene Form, die äußerst ansteckend war. Die betroffenen Menschen kamen sofort, jedenfalls in der DDR, in Lungenheilanstalten. Antibiotika standen noch nicht zur Verfügung. Einzige Möglichkeit war eine gute Ernährung und viel frische Luft. Das Immunsystem wurde gestärkt. Die Angehörigen und engsten Kontaktpersonen mussten eine Zeit lang in Quarantäne bleiben. Es kamen Mannschaften zu den betroffenen Haushalten und desinfizierten alles gründlich.

    Mein Opa hatte offene TBC, als er aus der Gefangenschaft wieder nach Hause kam. Wir durften eine Zeit nicht zu meiner Oma. Und es wurden begleitende Maßnahmen ergriffen. Es wurde die BCG-Impfung entwickelt und die Bevölkerung wurde durch geimpft und jedes Jahr kam der Röntgenzug und wir ließen uns alle röntgen. So war garantiert, dass man eine TBC rechtzeitig erkannte. Schon Mitte der 60er Jahre war TBC in der DDR kein Thema mehr und das ohne Lockdown und Masken und anderen unsinnigen Maßnahmen.

    Es gab noch einen sehr gravierenden Fall in der Sowjetunion, der auch binnen kürzester Zeit eingedämmt werden konnte, ohne dass man ein ganzes Land abgeschlossen hätte und die Wirtschaft ruiniert hätte. Der Künstler Alexej Kokorekin kam am 23. Dezember 1959 auf dem Moskauer Flughafen an. Er hatte sich in Indien mit den schwarzen Pocken infiziert, wusste das aber nicht. Die schwarzen Pocken sind eine Viruserkrankung, die höchst ansteckend ist und eine sehr hohe Mortalitätsrate aufweist. Da ist Corona direkt niedlich dagegen. Kokorekin fröstelte bei seiner Ankunft etwas, fand das aber nicht weiter beunruhigend, das um diese Jahreszeit die Temperaturen in Moskau schon sehr niedrig sind. Aber schon am Abend desselben Tages bekam er Fieber, begann heftig zu husten und sein Körper wurde von akuten Schmerzen geplagt.

    Der Arzt in der Klinik, an den er sich am nächsten Tag wandte, stellte die übliche Diagnose: Grippe. Die verschriebenen Medikamente halfen jedoch nicht. Der Patient hatte am ganzen Körper einen Ausschlag, den die Ärzte für die Folgen einer Allergie hielten. Nur eine junge Assistenzärztin, die von dem Indienaufenthalt des Künstlers erfahren hatte, zog zaghaft die Möglichkeit einer Pockeninfektion in Betracht. Sie setzte sich mit ihrer Vermutung jedoch dem Spott der Professoren aus.

    Einige Tage später, am 29. Dezember, verstarb Alexej Kokorekin auf der allgemeinen Station mit den Grippepatienten. Die Ärzte waren nicht in der Lage, die Ursache für den Tod des ansonsten fitten dreiundfünfzigjährigen Mannes zu finden. Und angesichts des zunehmenden Patientenaufkommens kurz vor Neujahr hatten sie diesen tragischen Fall bald schon vergessen. Der Tod Kokorekins war jedoch erst der Anfang. In der zweiten Woche des neuen Jahres 1960 wiesen mehrere Patienten im Krankenhaus die gleichen Symptome auf: Fieber, Husten, Ausschlag. Es durfte nun kein Risiko mehr eingegangen werden. Fachleute des Forschungsinstituts für Impfstoffe und Sera wurden hinzugezogen. Ihre Befund war schockierend: Die Schwarzen Blattern waren nach Moskau zurückgekehrt!

    Es stellte sich heraus, dass Alexej Kokorekin während seiner Indienreise an der Zeremonie der Verbrennung eines verstorbenen Brahmanen teilgenommen und sogar seine Habseligkeiten berührt hatte. Dabei hatte der Null-Patient sich mit der tödlichen Krankheit infiziert. Am 15. Januar erreichte die Nachricht über den Pockenausbruch die Staatsführung, die sofort alle Kräfte der Moskauer Krankenhäuser, Polikliniken, Polizei und des KGB mobilisierte. Die Suche nach potenziellen Trägern des gefährlichen Virus erfolgte rund um die Uhr.

    Alle Personen, mit denen Kokorekin sich getroffen oder gesprochen, die Kontakt mit seinen Verwandten oder Geschenke aus Indien von ihm erhalten hatten, wurden unter Quarantäne gestellt. So wurden 150 Studenten der Universität, an der seine Tochter Valeria studierte, direkt während einer Vorlesung in Krankenhäuser gebracht. Von den primären Kontakten ging man zu den sekundären und so weiter über, bis die gesamte Kette zurückverfolgt werden konnte. Menschen wurden aus den Zügen geholt, Flugzeuge mit potenziellen Patienten mussten in der Luft zurückkehren.

    9.342 Personen wurden unter Quarantäne gestellt. Das Botkin-Krankenhaus, in dem der Null-Patient seine letzten Tage verbracht hatte, wurde abgesperrt. Da es nicht genügend Bettwäsche für die Tausenden isolierten Patienten und Ärzte gab, wurde per Sondererlass die staatliche „eiserne Reserve“ freigegeben, die für einen Kriegsfall vorgesehen war. Die entscheidende Maßnahme im Kampf gegen die Pocken war die Impfung aller Einwohner Moskaus und der Moskauer Region – Erwachsene, Kinder und sogar Sterbende. Mehr als 9,5 Millionen Menschen wurden buchstäblich innerhalb einer Woche geimpft – ein beispielloser Fall in der Geschichte.

    Das Personal aller medizinischen Einrichtungen, vom Sanitäter bis zum Medizinstudenten, wurden für diese Aktion mobilisiert. „Das war eine heroisch Leistung“, sagt die Virologin Dr. Swetlana Marennikowa: „Die Epidemiologen arbeiteten von frühmorgens bis spät in die Nacht“. In Moskau wurde bei insgesamt 45 Personen die gefährliche Krankheit festgestellt, von denen drei starben. Bis zum 3. Februar gab es in der UdSSR keine Fälle von Pocken mehr. Die rechtzeitige koordinierte Arbeit der Moskauer medizinischen und Strafverfolgungseinrichtungen trug dazu bei, das tödliche Virus innerhalb von nur 19 Tagen zu stoppen.

    In der DDR existierten für Epidemiegeschehen der verschiedensten Art Notfallpläne. Alle stattlichen Organe arbeiteten in solchen Fällen zusammen. So konnten derartige Krankheitsausbrüche immer rechtzeitig eingedämmt werden. Zu solchen kopf- und hirnlosen Maßnahmen wie jetzt, kam es nie. Und China und Kuba zeigen auch heute, dass man nicht ein gesamtes Land lahm legen muss. Übrigens, wenn jetzt jemand meint, ich spreche mal wieder so, weil ich meine DDR schön reden will, ich kenne solche Dinge aus erster Hand. Mein Vater war Bezirksjugensarzt. Er war an solchen Dingen maßgeblich beteiligt. Es würde heute in etwa der Gesundheitsminister eines Bundeslandes sein, aber bei uns waren das erfahrene Ärzte. Und die wurden auch nicht exorbitant bezahlt und bekamen keine Diäten und Pensionen. Das Gehalt meines Vaters war nicht viel höher als das, welches er als Krankenhausarzt erhalten hat.

    • S.Erfurt schreibt:

      Danke für Deinen ausführlichen Bericht! In der DDR hat man sich eben gekümmert, nicht nur um die Gesundheit der Menschen, auch um die Tiere und so kann ich Ähnliches zur Maul- und Klauenseuche berichten die zu meiner Kindheit in den 60er Jahren kurzzeitig ein Thema war. Aber eben nur kurzzeitig aufgrund gezielter Maßnahmen und auch ohne daß man dadurch Menschen verängstigt oder Panik verbreitet hat. Wir in der DDR konnten uns verlassen auf unser Gesundheitssystem!

      MFG

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Cornelia Schaeffer, für den ausführlichen und überaus wichtigen Beitrag. Ja, „Risikogruppe“ ist eigentlich jeder, der nicht mehr so ganz topfit ist, aber das spielt im Grunde keine Rolle. Viel wichtiger ist es – gerade unter den gegenwärtigen Umständen – jeglichem Versuch der Zersplitterung und des Aufeinanderhetzens der Menschen untereinander zu widerstehen.

      Am Eingang eines Supermarktes las ich kürzlich ein nicht zu übersehendes Plakat, daß jeder Diebstahl mit 200 € Strafe und einer polizeilichen Anzeige geahndet wird und der Beschuldigte überdies auch noch die Denunzianten-„Prämie“ in Höhe von 75 € zu zahlen hätte. Freilich ist Diebstahl strafbar. Doch hier geht es um etwas ganz anderes als um einen Laden-Diebstahl von vielleicht 10 Euro. Während anderswo Milliarden unterschlagen und zudem „völlig legal“ über Verordnungen und Gesetze einkassiert werden, wo mit Steuergeldern riesige Spekulationsgewinne abgezockt werden, wo Beamte und Abgeordnete monatlich Unsummen an Gehältern einstreichen, und während staatlich Begünstigte hohe Pensionen und Gratifikationen kassieren, kann z.B. eine fünfköpfige Familie nur mit staatlichen Zuschüssen überleben, weil Mindestlöhne von meinetwegen neun Euro fünfzig pro Stunde gerademal reichen, um die monatliche Miete zu bezahlen. Und mit „Sanktionen“ oder mit völligem Entzug des zum Lebensunterhalt nötigen Geldes wird bestraft, wer auf einem dieser Dutzenden von Formularen irgendwo „unrichtige Angaben“ gemacht hat. Wieviele Menschen ihrem Leben ein Ende gesetzt haben, weil sie diese Schikanen nicht mehr ertragen konnten, darüber redet kein Mensch – stattdessen kommen solche zynischen Statements „jedes tote Kind ist ein Kind zuviel“ – es ist die Frechheit derer, denen es in diesem Lande immer noch zu gut geht!

      • CORNELIA SCHAEFFER schreibt:

        Dazu gehört auch die Strafbarkeit des „Containerns“. Es ist schon mehr als infam, Menschen, die weggeworfene, aber genießbare Lebensmittel, vor der Entsorgung retten, als Diebe zu deklarieren. Ich kann mich noch an Worte meiner Urgroßmutter erinnern: „Brot wegschmeißen, ist eine Sünde.“ Ja, es die Missachtung menschlicher Arbeit schlechthin, auch bei der Entsorgung von gebrauchsfähigen anderen Konsumgütern, die nicht mehr der letzte Schrei sind. Man könnte diese kostenlos oder billig an bedürftige Menschen abgeben, aber das widerspricht ja den Profitinteressen.

        Auch Corona ist keine Kriese. Die Kriese hat der Kapitalismus in seiner höchsten Form, dem Imerialismus. Der pfeift auf dem letzten Loch und sieht zu, wie er seine Extraprofite erwirtschaften kann. Durch die Vernichtung von Produktivkräften schafft er neue Nachfrage. Durch Coronamaßnahmen werden sehr viele kleine Betriebe zu Grunde gehen. Gewinner sind die Monopole, wie immer. Und wenn man sich das Weltgeschehen ansieht, dann arbeiten diese Leute kräftig auf einen Krieg zu. Und wieder soll der Feind Russland sein. Krieg war immer das letzte Mittel, um den Untergang des Kapitalismus „zu verhindern“. Aber Naturgesetze fragen nun mal nicht nach den Befindlichkeiten der Bourgeoisie. Sie werden untergehen, sie werden verschwinden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Cornelia, auch in der BRD bestanden Notfallpläne, die Bundesregierung hat sich einfach nicht danach gerichtet. Die letzten „Maßnahmen“ hat Merkel mit den Landesfürsten ausbaldowert, immer nach Neese. Da werden irgendwelche Richtwerte erfunden, die auf nichts gründen außer auf Annahmen und den aussagelosen PCR-Tests, und die ziehen dann „Maßnahmen“ nach sich. Der Bundestag, der diese „Maßnahmen“ verabschieden müsste, wird gar nicht erst gefragt, der ist entmündigt worden von Merkel. Beklagt sogar der FDP-Mann Kubicki.

    Wenn solch ein Fall von Pocken wie in der Sowjetunion hierzulande geschehen würde, kann man sich vorstellen, was dann alles nicht geschieht, um die Ausbreitung zu verhindern. Kunststück, bei einem Bankkaufmann als Gesundheitsminister, der in seinem Größenwahn glaubt, er könne sich über alle Gesetze hinwegsetzen, der unsere Daten an Pharmakonzerne verkauft hat, vermutlich gegen Schmiergeld, um seine Villa im Grunewald zu finanzieren. Jetzt habe ich gelesen, der will wieder Kanzlerkandidat werden! Wir haben eben „das beste Gesundheitssystem der BRD“!

    Tote werden nur noch gezählt, wenn der PCR-Test sagt: Wieder einer mit Corona. Und wer kein Corona hat, wird gleich mitgezählt, wenn es geht, doppelt. Sie beginnen auch schon wieder, die Krankenhäuser für die Intensivbetten freizuhalten, wer Pech hat und einen Schlaganfall, muss warten, bis die „Pandemie“ auf Gates Befehl beendet wird. Und hier in Berlin arbeitet eine Gesundheitsexpertin an ihrer Karriere und gebietet uns demnächst wohl, nicht ohne Maske kacken zu gehen. Entschuldigung, aber es stinkt zum Himmel, was sich tut.

    Gestern war ich beim Friseur, dort musste ich meine Daten hinterlassen. Gesetzt den Fall, dass irgendeine Kundin positiv getestet wird, kann der Friseur zumachen, und auch wir Kundinnen kriegen Quarantäne. Und das alles hat erst ein Ende, wenn der Impfstoff da ist – O-Ton Merkel, die gleich in ihrer Selbstherrlichkeit das Amt des Bundestages übernimmt. Und das alles, weil ein gewisser Herr Schwab vom Weltwirtschaftsforum eine „tolle Idee“ hatte.

    • sascha313 schreibt:

      Alles richtig, liebe Hanna, aber vergiß bitte nicht: Es handelt sich nicht um Personen (etwa eine Merkel, einen Söder, einen Lauterbusch oder wie der Kerl heißt, noch um irgendeinen untergeordneten dienstbeflissenen Oberzeitungsfritzen, der in vorauseilendem Gehorsam Menschen öffentlich diffamiert), s o n d e r n es handelt sich um die herrschende Klasse! Es handelt sich um die internationale Monopolbourgeoisie! Es ist der Krieg gegen das „eigene“ Volk!

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    Das ist alles richtig, Sascha – es geht um den Krieg des Monopolkapitals gegen die Völker. Doch das Monopolkapital hat in seinem Staat seine Handlanger, wir wissen zwar, was das ist: Monopolkapital, aber das ist eine gesichtslose, abstrakte Größe, eine Merkel, ein Spahn und auch Schwab und der ganze Rattenschwanz sind dagegen real, sie gehören dem Monopolkapital, und nur mit ihnen gelangt es sozusagen an die Öffentlichkeit. Ich bilde mir doch nicht ein, dass der nächste Kanzler von anderem Format wäre als das, was sich derzeit in den oberen Etagen herumdrückt, aber die Rolle der Persönlichkeit gilt meiner Ansicht nach auch im Kapitalismus, nicht in dem starken Maße wie im Sozialismus, aber ganz von der Hand zu weisen sind das Beziehungsgeflecht innerhalb der herrschenden Klasse, ja, auch die Charaktere der Führungsfiguren, eben doch nicht. Ich stell mal Kohl dem Brandt gegenüber, einen tat sie nur ihr Hass auf den Sozialismus, sie handelten verschieden, aber unterm Strich kam dasselbe Ergebnis raus. Ist ja völlig richtig, was du meinst, wir bekämpfen nicht die Handlanger, sondern die Auftraggeber, also das Monopolkapital. Aber jeder fängt mal klein an. Mal so gesagt: Die Handlanger entlarven das Monopolkapital, indem sie handeln. Und deshalb muss man die Handlanger sehr genau im Blick haben, um zu verstehen, was das Monopolkapital beabsichtigt.Und indem Merkel zum Beispiel den Bundestag entmachtet hat, sollte klar sein: Das Monopolkapital in Gestalt des Weltwirtschaftsforums übernimmt jetzt selbst die Herrschaft über die Welt. Die Scheindemokratie hat ausgedient. Das ist meine Meinung. Was ist falsch daran?

  7. Don_A schreibt:

    Netzfund:
    An alle Maskenbefürworter und -gegner (Text von Andrea Krüger, OP-Schwester)
    Bianca Weinitschke·Mittwoch, 22. Juli 2020·Lesezeit: 4 Minuten
    Öffentlich
    Ich habe lange im Krankenhaus auf der Chirurgie und unter anderem auch im OP gearbeitet. Von daher kenne ich die Anwendung der Masken sehr genau! Im Krankenhaus wird mit zertifizierten medizinischen Masken gearbeitet. Selbst diese werden noch unterteilt in die „einfachen“ OP Masken, die die meisten Menschen kennen, und in die FFP2- und FFP3-Masken. Die einfachen OP Masken werden am häufigsten eingesetzt. Sie schützen den Patienten während der OP oder der Wundversorgung / Behandlung davor, daß Keime vom Arzt oder dem Pflegepersonal in die Wunden gelangen. Und mit Keimen sind hier Bakterien gemeint, keine Viren. Viren gelangen durch die OP-Masken hindurch.
    Beim Tragen dieser OP-Masken gibt es strenge hygienische Regeln. Unter anderem sollen diese alle 20 Minuten, spätestens alle 30 Minuten ausgetauscht und entsorgt werden. Dabei auf keinen Fall auf die oder an die Maske fassen, sondern nur am Band greifen und in den dafür vorgesehenen Behälter geben, dessen Inhalt später verbrannt wird. Beim starken Schwitzen oder sehr feuchter Atmung muß die Maske in kürzeren Abständen ausgetauscht werden.
    Auf keinen Fall mit den Fingern an die Maske fassen! Beim Aufsetzen der Maske darauf achten, daß die Innenseite nicht kontaminiert ist. Um Viren abzufangen, werden FFP2- oder FFP3-Masken gebraucht. Die haben die nötigen Filter und Ventile, um Viren abzuhalten. Diese Masken dürfen länger getragen werden, im Maximalfall bis zu acht Stunden. Das ganz kurz zu den medizinischen Masken.
    Vom Bürger wird jetzt erwartet bzw. er wird verpflichtet, eine Maske zu tragen, die nicht zertifiziert ist, eine Maske, die man sich möglichst selbst aus Baumwolle oder ähnlichen Stoffen näht. Diese Stoffe sind beim Tragen über Mund und Nase – unsere Atemwege! – höchst bedenklich. Die Baumwolle hält keine Viren ab, wie die OP-Masken. Wir reden hier doch aber von einem Virus, oder? Es heißt vom Gesetzgeber folgendes: Auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist der Abstand von 1,5 bis zwei Metern einzuhalten.
    Auf auf meine Nachfrage beim Gesundheitsamt, weshalb die Masken getragen werden müssen, bekam ich die Antwort: „Man muß die Masken lediglich als Reminder verstehen, um den Abstand einzuhalten.“ Allein schon diese beiden Aussagen bestätigen, daß diese Masken niemanden schützen, nicht den Träger und nicht die Anderen.
    Jetzt kommen einige und sagen: Naja, es hält aber die Tröpfchen auf beim Niesen und Husten.” Sorry Leute, ich niese oder huste niemandem ins Gesicht. Ich bevorzuge es, in ein Einmaltaschentuch zu husten oder zu niesen, um dieses dann direkt zu entsorgen – in den Müll. Ungern möchte ich den ausgehusteten Schnodder dann in meiner Maske weiter an meinem Gesicht zu kleben haben.
    Nein im Ernst, sichtbare Partikel werden sicher von der Maske aufgehalten, aber die unsichtbaren Partikel gehen auch dann da durch, denn es ist Baumwolle und verhält sich wie ein Maschendrahtzaun, um Fliegen aufzuhalten. In diesen für unser Auge nicht sichtbaren Partikel befinden sich die für uns nicht sichtbaren Viren. Kurz und gut, wir können mit dem Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung niemanden schützen.
    Was tun diese Masken aber? Sie belasten die Gesundheit des Trägers! Die hygienischen Vorgaben beim Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung sollte genauso eingehalten werden wie bei den einfachen OP-Masken. Jetzt sehe ich aber, wie die Menschen da draußen mit dem Stoff umgehen, und ich sehe dort massenweise neue Lungenkranke – ganz ohne Corona.
    Warum? Viren und Bakterien befinden sich ständig um uns herum. Wir können das nicht vermeiden. Wenn wir jetzt ein Stück Baumwolle im Gesicht haben, sammeln sich da eine Menge Bakterien und Viren an. Teils von außen, teils von innen durch unsere Atmung. Unsere Atmung ist feucht, dadurch entsteht in dieser Mund-Nasen-Bedeckung ein wunderbar warm-feuchtes Milieu: ein idealer Nährboden, damit sich die Bakterien vermehren können – Sekundär-Infektionen drohen!
    Dazu kommt es zu einer erhöhten CO2-Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch O2 / CO2 ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind hier die harmlosesten Auswirkungen. Beim Abnehmen der Maske fassen sehr viele Menschen den Stoff direkt an. Somit besteht die Gefahr, daß sie sich dann sogar vermehrt mit Viren und auch mit Corona anstecken können!
    Ich könnte jetzt noch viel mehr auflisten, aber mache jetzt Schluß. Ich bin nicht Rechts oder ein Wutbürger, ich bin nicht unsolidarisch oder asozial. Ich möchte aufmerksam machen auf die Gefahr! Ich möchte aufrütteln, damit wir in ein paar Monaten nicht haufenweise Menschen mit Asthma, chronischen Reizhusten oder wirklich schweren Lungenerkrankungen haben – und das ganz ohne SARS-CoV-2!
    Info bitte an Eure Lieben weitergeben.

    • sascha313 schreibt:

      Danke für den Exkurs; aber wir dürften uns doch darin einig sein, daß man nicht ganze Völker unter Quarantäne stellen muß, um angeblich einen Virus zu bekämpfen. Mittlerweile dürfte auch dem letzten aufgefallen sein, daß da mehr dahinter steckt. Die Virologie ist ein hochkompliziertes Fachgebiet. Es sich zunutze zu machen, um bestimmte andere Interessen zu realisieren, ist eine verschlagene, tückische Methode, die dahintersteckenden Interessen zu vertuschen. Manch einer wird sich die Zähne ausbeißen, wenn er versucht, sich an der Virologie abzuarbeiten, anstatt über den Kapitalismus in seinem höchsten und letzten Stadium – den Imperialismus – nachzudenken…

      • Don_A schreibt:

        so ist es! da ziehen hinter den Kulissen irgendwelche Drecksäcke = Kaptalisten die Strippen.
        …die Politiker sitzen in einem Bus, in dem die WHO am Steuer sitzt. Da braucht man nicht lange zu rätseln, wer die Geldgeber der WHO sind…

      • Anna schreibt:

        Die Diskussion über die Masken ist müßig, wir wissen das inzwischen längst; es geht eigentlich nur um Gehorsam; das Corona nur benutzt wird, um im Hintergrund die gigantische Wirtschafts- und Finanzkrise zu vertuschen sollte langsam jedem klar sein, und diese Krise wird wie immer, am meisten die Lohnabhängigen, die Rentner usw. betreffen; die Konzern- und Finanzbosse, sind dabei ihre Pfründe zu sichern, hier ist mal ein interessanter Artikel dazu, eine Analogie: „Sie haben zweifellos gehört, dass die Neuanordnung der Liegestühle auf der Titanic eine Analogie für die Sinnlosigkeit der Genehmigung von politischen Änderungen zur Bewältigung von Systemkrisen ist. Ich habe die Titanic als Analogie benutzt, um die Fragilität unseres Finanzsystems und den „Streifhieb“ der Pandemie zu erklären: „Warum unser Finanzsystem wie die Titanic ist“ (15. März 2016) und „Coronavirus und die ‚unsinkbare‘ Titanic-Analogie“ (29. Januar 2020)……Die Klassenstruktur dieser Zeit wurde von den Behörden – den Schiffsoffizieren – durchgesetzt. Als die Situation zusehends bedrohlicher wurde, wurden die Passagiere der Ersten Klasse in die verbleibenden Rettungsboote getrieben, während die Passagiere der Zwischendeck- und Dritten Klasse – viele von ihnen Einwanderer – meist unter Deck festgehalten wurden. Die Offiziere wurden angewiesen, diese Klassenhierarchie mit ihren Revolvern durchzusetzen.

        Zwei Drittel aller Passagiere starben, aber die Verluste waren nicht gleichmäßig verteilt: 39% der Passagiere der Ersten Klasse kamen ums Leben, 58% der Passagiere der Zweiten Klasse verloren ihr Leben und 76% der Passagiere der Dritten Klasse überlebten nicht.“ der ganze Artikel hier: http://antikrieg.com/aktuell/2020_10_20_dietitanicanalogie.htm

      • sascha313 schreibt:

        …ein treffender Vergleich!

    • Erfurt schreibt:

      Danke für Deine Überlegungen. Bis auf eine Sache, nämlich die: Viren kann man gar nicht filtern, dafür sind sie viel zu klein. Selbst die im Militär üblichen Truppenschutzmasken können keine Viren filtern. Das Einzige was uns vor Viren schützt ist unser eigenes Immunsystem.

      Und natürlich nicht irgendwelche Unterdrückungsmaßnahmen einer Regierung der es schon immer scheißegal war ob unsereiner krank wird, da sind wir uns einig. Nicht eine dieser Maßnahmen ist der Gesundheit des Menschen dienlich!

      Viele Grüße, Stefan.

  8. Hanna Fleiss schreibt:

    Wir arbeiten uns an den Masken ab und übersehen, dass sie das Exempel sind, an dem die Bundesregierung prüft, ob wir noch artig sind. In der Apotheke wurde ich rausgeschmissen, weil ich sie ohne Maske betreten wollte, ich hatte meinen Maulkorb schlicht vergessen und bemerkte erst in der Apotheke, dass ich ohne das staatliche Zuchtmittel war. Und während wir über die Masken diskutieren, braut sich hinter unserem Rücken so einiges zusammen, woran wir eigentlich nicht glauben wollen, dass das alles eigentlich nur der Eintritt in die Ungeheuerlichkeit ihres „Paradieses“ ist. Das gefällt unserer Bundesregierung sehr. Im Moment hält Söder im Bayrischen Landtag einen Vortrag darüber, wie grausam die Leute sind, die ohne Maske und ohne Glauben an sie auf die Alpen klettern. Herr Söder hat eine „Philosophie“ von Corona, meint er euphorisch. Und er macht keinen Hehl daraus, dass er einfach nur Gehorsam verlangt, wortreich und durchsetzt mit Metaphern incl. Artikulierung der Apokalypse.

    • sascha313 schreibt:

      Wenn man Herrn Hitler als einen Demokraten bezeichnet hätte, hätte er geantwortet: „Ech habe nun virrr Monate lang dieserrr Entwäcklung rrruhig zugesehen. Allerrdings nicht, ohne immärrr wiederrr zu warnen. Ech habe in letzter Zeit nun diese Warnungen verstärrrrkt.“ (Rede am 1.9.1939 vor dem Reichstag.)

      Übersetzt auf heute heißt das: „Wir brauchen klare einheitliche Rrregeln in Deutschland. …brauchen wir eine nationale Maskenpflicht in Schulen, auf belebten öffentlichen Plätzen und bei der Arbeit… Die Maske ist ein kleines Mittel mit großer Wirkung.“ (Söder)

    • Erfurt schreibt:

      Die verstricken sich doch immer mehr in ihre Widersprüche. So fürchte man im Reichstage um die Akzeptanz der diktierten Zwangsmaßnahmen unter dem Volke. Andererseits zeigt man in der Wochenschau (und natürlich auch in der Tageschau) Menschen die sich äußerst glücklich darüber zeigen, daß ihrer Führung rechtzeitig die geniale Idee gekommen ist, Masken aufzusetzen und glückliche Menschen die sich geradezu überglücklich über alldie anderen Maßnahmen zeigen.

      Also wenn man dem Söder Glauben schenken sollte, ist der Virus von Österreich her über die Alpen ins Berchtesgadener Land gekommen. Und wenn das so ist, daß nur wir Menschen diejenigen sind, die diesen schrecklichen Virus verbreiten, ja, dann muss es ja eine regelrechte Völkerwanderung über den Watzmann gegeben haben. Sozusagen die Obersalzberg-Route. Hundertausend infizierte Österreicher in Lederhosen rutschen ohne Mundschutz den Watzman runter zum Königsee. Ich versuche gerade mir das vorzustellen. Aber was die noch alles so unter ihren Lederhosen verstecken, das möchte ich besser nicht wissen.

      Viele Grüße 😉

      • sascha313 schreibt:

        …ich habe nicht den Eindruck, daß diese herrschenden Figuren immer das glauben, was sie uns weismachen und aufoktruieren wollen!

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    Eben habe ich auf der Seite von Dr. Wodarg mir ein Video angesehen, in dem ein Kinderarzt die Schwierigkeiten schildert, um eine Studie über die Wirkung von Masken auf kleinere Kinder anzufertigen. Er ist von Pontius zu Pilatus gegangen, niemand hatte den Mut, ihn bei dieser Studie zu unterstützen, obwohl er die Studie selbst finanzieren wollte. Und das waren alles Leute vom Fach, Klinikdirektoren usw.

    Er hat zum Beispiel erklärt: Wenn man einem Neugeborenen eine Maske aufsetzen würde, würde es nach drei Minuten sterben, abhängig von seinem Lungenvolumen. Wenn man Kinder von 6 bis 10 Jahren in der Schule 6 und mehr Stunden zwingt, eine Maske zu tragen, hat das Folgen auf fast alle inneren Organe, also Nieren, Herz, Hirn usw. Diese Kinder werden sich, wenn das über eine längere Zeit gehen sollte, Schwierigkeiten mit ihrer physischen, psychischen und geistigen Entwicklung haben. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass eine Physikerin und ein Bankkaufmann solche Quälereien anordnen können, ohne dass sie zur Verantwortung gezogen werden! Das ist mutwillige, vorsätzliche Körperverletzung! Das ist meine Meinung. Ich nehme stark an, dass nach der Pandemie hoffentlich einige Köpfe rollen werden,, angefangen bei Merkel, Spahn, Söder, über Drosten, Wieler, Lauterbach usw. Aber diese Kinder werden für ihr Leben geschädigt sein. In welcher Welt leben wir, frage ich.

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