Der Corona-Virus und die Folgen (Wissenschaftsbetrug?) – Anmerkungen Virologie/Mikrobiologie und Weltwirtschaftskrise

CoronavirusImmer noch gibt es einen heftigen Streit darüber, ob der Corona-Virus nun wirklich so gefährlich ist und ob die staatlichen Zwangs-Maßnahmen (Lockdown, Social distancing, Quarantäne, Ausgangssperren usw.) nun sinnvoll und berechtigt sind oder ob die Kritiker, die dem Corona-Virus keine größere Bedeutung beimessen als bspw. der Grippe (Influenza), aber vor den wirtschaftlichen Folgen warnen, nun doch recht haben. Tatsächlich sind viele Menschen extrem verängstigt. Man kann allerdings davon ausgehen, daß mehr dahinter steckt als nur ein Virus, doch davon soll hier nicht die Rede sein. Vielmehr beabsichtigen wir, anhand von Tatsachen herauszufinden, was die Wahrheit ist, noch bestehende Zweifel auszuräumen, um irrtümliche Meinungen oder Vorurteile schließlich zu beseitigen. 

Hier nun eine Gegenüberstellung zweier Länder (Schweden und Israel), die unterschiedliche Wege beschritten haben und nun auch unterschiedliche Ergebnisse aufzuweisen haben. Allerdings muß man dabei immer die jeweiligen Bedingungen in Betracht ziehen, d.h. zumindest das Gesundheitssystem und die Lebensumstände der Bevölkerung. Wir reden hier also nicht über die Zuverlässigkeit der Tests und über die tatsächliche Letalität des Corona-Virus, sondern lediglich über die Folgen (d.h. über die sogenannten „Kollateralschäden“).

Vergleich Israel vs. Schweden – Auswirkung des Lockdowns

Österreichs Regierung hat ja angeblich auf Empfehlung von Israels Premier Benjamin Netanjahu an den Bundeskanzler Sebastian Kurz Mitte März den Lockdown verhängt. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und die Auswirkungen der Lockdowns können langsam beurteilt werden. Interessant ist insbesondere auch eine Analyse der Maßnahmen von Israel, das ja durch ganz besondere Strenge der Durchführung aufgefallen ist – inklusive Überwachung der Einwohner durch den Geheimdienst.

Dagegen steht Schweden, das auf Erklärung und Eigenverantwortung gesetzt hat. Bekanntlich blieben Geschäfte, Restaurants, Bars, Strände und Schulen offen. Es wurden aber einige schwerwiegende Fehler mit Alters- und Pflegeheimen gemacht, so wie so ziemlich alle anderen, die höhere Sterblichkeitsraten pro Million Einwohnern haben.

Was ist geschehen?

Israel hat es dagegen geschafft durch rigorose Einschränkungen der Grundrechte und der Bewegungsfreiheit die Fallzahlen rasch zu senken und auch die Sterblichkeit gering zu halten. Im Sommer wurden von einigen Wissenschaftlern und zuletzt in einem offenem Brief von 90 Medizinern gefordert, den schwedischen Weg zu gehen und jungen und ungefährdeten Menschen ein offenes Leben und das Erreichen von Immunität zu ermöglichen. Das geschah nicht, die Maßnahmen wurden neuerlich verschärft und mittlerweile gibt es stark wachsende Infektionszahlen vor allem im arabischen Teil der Bevölkerung und bei den Orthodoxen.

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In Schweden dagegen sind die bestätigten Fälle pro Million Einwohner seit etwa Mitte April trotz verstärkter Testungen zurück gegangen und bleiben weiterhin niedrig, obwohl natürlich die klimatischen Verhältnisse in Schweden weit ungünstiger sind als in Israel. In Israel sind dagegen die Infektionen nach einem kurzen Rückgang ungeachtet der einschneidenden Maßnahmen ab Mittel April wieder deutlich gestiegen.

Negative Langfrist-Folgen

Eine eingeschränkte Konzentration auf Fallzahlen und Todesfälle mit oder an Corona greift aber hier und generell zu kurz. Wahrscheinlich werden wir erst nächstes Jahr, wenn die nächste Saison der Atemwegs- und Lungeninfektionen zu Ende geht, abschätzen können wie die Bilanz aussieht. Viele der verschobenen Untersuchungen und Operationen bei anderen Erkrankungen werden sich in ihren Folgen von verfrühten und zusätzlichen Todesfällen und schweren Erkrankungen erst im Laufe des nächsten Jahres zeigen.

Die wirtschaftlichen Folgen zeichnen sich schon in Umrissen ab – so hat Schweden im ersten Halbjahr einen nur halb so starken Rückgang der Kennziffern wie der Durchschnitt in der EU. Die großen wirtschaftlichen Probleme kommen für die anderen Länder aber erst, wenn Klein- und Mittelbetriebe in Konkurs gehen werden und die Tourismusbranche ohne Kunden bleiben wird. Auch Konzerne werden die Gelegenheit nutzen um Mitarbeiter abzubauen. Und das alles wird nicht nur wirtschaftliche, sondern auch massive negative gesundheitliche Folgen haben.

Wirkungslose Lockdowns

Israels Lockdown war einer der striktesten und konnte deshalb Infektionen verschieben, die nun offenbar nachgeholt werden. Der Rückgang der Infektionen im Frühjahr ist aber offenbar nicht auf den Lockdown selbst, sondern auf die übliche Saisonalität der Atemwegserkrankungen zurückzuführen. Mit dem neuerlichen Lockdown nimmt die israelische Regierung weitere massive Kollateralschäden in Kauf.

In Lateinamerika gibt es aber noch länger dauernde und noch striktere Lockdowns. In Argentinien dauert er mittlerweile bereits 200 Tage bei kontinuierlich steigenden Todeszahlen. Ähnlich in Peru. In beiden Ländern wurden der Bevölkerung Freiheit und Grundrechte genommen und die Demokratie durch eine Diktatur ersetzt. Peru hat mit mittlerweile bei 989 Todesfällen pro Million Einwohner trotz vom Militär kontrolliertem Lockdown einen traurigen Negativrekord aufgestellt.

Ganz anders dagegen Urugay, das auf wissenschaftlicher Basis ebenso wie Schweden vorgegangen ist und mit gerade einmal 14 Todesfällen pro Million Einwohnern Schlusslicht in Südamerika ist und auch weltweit hervorragend abschneidet. Und wichtig: Demokratie, persönliche Freiheit und Grundrechte blieben weitgehend erhalten.

WHO warnt nun vor psychischen Auswirkungen

Wovor Kritiker von Lockdowns und überschießender Maßnahmen immer gewarnt haben, scheint nun langsam auch bei der WHO anzukommen. Die Psyche sei ein „vergessener Aspekt von Covid-19“, sagte die WHO-Direktorin für psychische Gesundheit, Devora Kestel, bei einer virtuellen Pressekonferenz. „Die Trauer um gestorbene Corona-Opfer, Vereinsamung, Einkommensverluste und Angst lösen psychische Erkrankungen aus oder verschlimmern bereits bestehende Erkrankungen“. Viele Menschen reagierten auf ihre Probleme mit „erhöhtem Alkohol- und Drogenkonsum, Schlaflosigkeit und Angstzuständen“.

Daß auch Arbeitslosigkeit und die verantwortungslosen Angstparolen mancher Virologen und Politiker zu massiven gesundheitlichen Kollateralschäden geführt haben und noch längere führen werden, lässt die WHO aber noch immer unerwähnt.

Letalität wie bei saisonaler Grippe

Daß die Letalität doch erheblich geringer sein dürfte, als bisher in den Angstparolen verbreitet, scheint auch für die WHO nun erkennbar. „Unsere derzeit besten Schätzungen ergeben, daß etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung bereits mit diesem Virus infiziert gewesen sein könnten“, sagte WHO-Experte Mike Ryan gestern in Genf.

Damit ergibt sich natürlich ein anderer Nenner für die Berechnung der Letalität (IFR). Bei derzeit 1,044 Millionen Todesfällen weltweit und 780 Millionen Infizierten ergibt sich eine IFR von 0,13 Prozent was im Bereich einer durchschnittlichen Grippe liegt.

Und bei einer normalen, saisonalen Grippe gibt es weder Lockdowns noch Maskenpflicht noch Massentestungen.

Quelle:
TKP Gesundheit, 6. Oktober 2020 (3 Minuten)

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Dr. Reiner Füllmich im Interview bei Dave Brych:
Wissenschaftsbetrug und Korruption?
Der Fall Drosten – Interview mit RA Reiner Füllmich

Wissenschaftsbetrug

Wissenschaftsbetrug und Korruption? Der Fall Drosten – Interview mit Reiner Füllmich mit Dave Brych

Siehe auch: Zuschrift einer Leserin (+Anhang PCR-Test/Masken/Wissenschaftsbetrug)


Allerdings darf man eines nicht vergessen:

„Macht geht vor Recht“

(Nikolai Ostrowski)



Virologie

Respirationstraktinfektionen: Erkran­kungen der Atemwege. R. haben einen bestimmenden Einfluß auf die Gesamt­morbidität. Im Gegensatz zu den chroni­schen Atemweginfektionen, bei denen Bakterien und andere Ursachen eine große Rolle spielen, werden die akuten Respirationstrakterkrankungen (ARE) zu 90% durch Viren verursacht. Sie ru­fen im Weltmaßstab jährlich mehr als 2 Mill. Todesfälle hervor, das entspricht etwa 6 % der Gesamttodesfälle, wobei dieser Anteil von 3 % in industriell hoch entwickelten Ländern bis zu 14% in Ent­wicklungsländern schwankt. Die häufig­sten Erreger sind lnfluenza-Virus-A und -B, RS-Virus, Adenoviren, Parainfluenza­viren sowie Rhino-, Corona- und einige Enteroviren, die allein über 70 % aller ARE verursachen. Bakterien können die viral induzierten Entzündungen superin­fizieren und komplizieren.

Krankheitshäufungen treten besonders in der kalten Jahreszeit auf; außerdem ist eine deutliche Abhängigkeit der Er­krankungsrate vom Lebensalter zu ver­zeichnen. Man beobachtet durchschnitt­lich bei 0- bis 2jährigen sechs ARE/Jahr, bei Kindergartenkindern vier ARE/Jahr, bis zum 40. Lebensjahr etwa zwei bis drei ARE/Jahr, nach dem 40. Le­bensjahr eine bis zwei ARE/Jahr und im Rentenalter eine ARE/Jahr. Während ln­fluenzaviren für alle Bevölkerungsgrup­pen eine hohe Bedeutung haben und im Durchschnitt 20% (9 … 33%) der viralen ARE verursachen, spielen RS-, Parain­fluenza- und Adenoviren besonders im Kindesalter eine Rolle.

Das klinische Bild der ARE ist relativ va­riabel und kann als Schnupfen, Ra­chen-, Mandel- oder Kehlkopfentzün­dung, Croup, Entzündung der Luftröh­ren- bzw. Bronchialschleimhaut (Bron­chitis), Bronchiolotis (Entzündung der kleinsten, nicht mehr Knorpel tragenden Bronchien) oder Lungenentzündung in Erscheinung treten. Verbunden mit den Entzündungen der oberen Luftwege kommt es häufig auch zu Entzündungen der Nasennebenhöhlen, wie der Kiefer-, Stirn-, Keilbein- und Siebbeinhöhle, so­wie des Mittelohres. Die Prophylaxe von ARE ist gegenwärtig noch ein ungelö­stes Problem.


lnzidenz: Neuerkrankungszahl: sie gibt an, wie oft eine Krankheit (oder ein an­deres Ereignis) bei Personen in einer gegebenen Zeit gerade n e u aufgetre­ten ist, bzw. begonnen hat. Die hierfür unbedingt notwendige Definition einer Neuerkrankung bereitet gelegentlich Schwierigkeiten bezüqlich der Abgren­zung von bereits früher erfaßten Fällen oder Reaktivierungen aus früher laten­ten Minimalbefunden. Es muß beachtet werden, daß der Zeitpunkt der ersten ärztlichen Behandlung mit der folgen­den Erfassung der Neuerkrankung nicht mit dem Zeitpunkt des Erkran­kungsbeginns übereinstimmen muß. Die Präzision der Inzidenz ist bei Totalerhebun­gen z.B. für Städte oder Länder sehr ge­ring, in Bevölkerungsuntersuchungen demgegenüber groß, wenn klare Defini­tionen zum Begriff Neuerkrankung vor­liegen. Die l.rate (Ereignisrate) gibt die Anzahl . der Neuerkrankungen (Fälle oder Per­sonen) einer bestimmten Krankheit in­nerhalb eines bestimmten Zeitraumes je 100, 1.000, 10.000 oder 100.000 Perso­nen einer Risikopopulation oder in einer Population expoinierter Personen in der Mitte des Zeitraums an.


Schnelldiagnostik: Diagnostik mit Me­thoden, die eine frühzeitige ätiologische Klärung von Infektionskrankheiten er­lauben. Die Methoden der Schnelldiagnostik zeichnen sich durch möglichst kurze Untersu­chungszeiten (Stunden bis maximal we­nige Tage) aus und müssen in ihrer Aus­sage die notwendige Empfindlichkeit und Spezifität aufweisen. Sie haben be­sondere Bedeutung für den Nachweis der Erreger von Virusinfektionen, da die übliche Diagnostik über eine Anzucht des Virus sehr aufwendig ist. Die Schnelldiagnostik er­laubt in Abhängigkeit von der ange­wandten Methodik den Nachweis be­stimmter Virusgruppen oder einzelner definierter Arten bzw. Typen.

Es wird unterschieden zwischen dem direkten Nachweis des Virus-(antigens) sowie dem frühdiagnostischen Nach­weis spezifischer Antikörper im Serum des Erkrankten als indirekter Hinweis auf eine ablaufende Infektionskrankheit. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Verfahren der Schnelldiagnostik beschrieben, die je­doch nicht in allen Fällen praktische An­wendung finden konnten.

Der Nachweis des Virus oder seiner Wirkungen in von ihm infizierten Zellen des Erkrankten erfolgt entweder unmit­telbar oder nach vorangehender Anrei­cherung, z.B. mittels Ultrazentrifuge bzw. Verfahren der lmmunoadsorption. Die Ermittlung von Veränderungen in der Aktivität bestimmter Enzyme ermöglicht unter Umständen einen indirekten Nachweis der stattfindenden Virusinfek­tion. Virusaggregate sind als Einsch!uß­körperchen oder Elementarkörperchen nach Anfärben infizierter Zellen mit be­sonderen Methoden darstellbar (z.B. Negri-Körperchen im Abklatschpräparat des Hippocampus aus dem Großhirn bei Tollwut). Auch der Nachweis von Strukturveränderungen an infizierten Zellen durch traditionelle Färbemetho­den mit Hämatoxylin und Eosin kann wichtige Hinweise im Sinne einer S. ge­ben. Die direkte Darstellung des Virus und seiner Morphologie in geeignetem Material vom Patienten erlaubt die Elektronenmikroskopie.

Besondere Bedeutung haben jedoch serologische Methoden erlangt. Mit spezifischen Antikörpern läßt sich in den von der erkrankten Person gewon­nenen Materialien das Virus unmittelbar oder nach vorangehender Anreicherung als Antigen nachweisen. Anreicherung kann auch durch kurzzeitige Anzucht in geeigneten (meist mit Trypsin behan­delten) Gewebekulturen erfolgen. Die anzuwendenden Verfahren richten sich nach den Eigenschaften der zu untersu­chenden Materialien sowie den Forde­rungen an Schnelligkeit der Diagnostik, Empfindlichkeit und Spezifität.

Die Präzipitationsverfahren einschließ­lich Überwanderungselektrophorese zeichnen sich durch besonders einfa­che Handhabung aus und geben in vie­len Fällen sichere Ergebnisse. Indirekte Agglutination mit stabilisierten Erythro­zyten oder Latexpartikeln als Träger ist eine sehr empfindliche Methodik. Be­sondere Bedeutung haben jedoch in den letzten Jahren Verfahren unter Ver­wendung markierter Antikörper erlangt (lmmunfluoreszenztest, Enzymim­munoassay, Radioimmunoassay u.a.). Neben der außerordentlich gestiegenen Empfindlichkeit zeichnen sie sich auch durch eine zunehmende Automatisierungsfähigkeit aus. Sie erlauben damit die gleichzeitige Untersuchung vieler Materialproben.

Der frühdiagnostische Nachweis von lgM ist ebenfalls zur Schnelldiagnostik zu rechnen, da er im Gegensatz zur üblichen Sero­diagnostik auf die Untersuchung von Serumpaaren, die im Abstand mehrerer Tage zu entnehmen sind, verzichtet. Die notwendige Voraussetzung für eine wirksame Schnelldiagnostik ist jedoch die Verfügbarkeit spezifischer Testreagenzien hinsichtlich Qualität und Menge.
(Autor: OMR Prof. Dr. sc. Med.Leopold Döhner, Greifswald)

virusdiagnostik

Quelle: Erhard Geissler „BI-Lexikon Virologie“, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1986.

Allerdings sei an dieser Stelle auch gesagt, daß in der Natur biologische Mechanismen nachgewiesen wurden, die eine Mutagenese (Veränderung des genetischen Codes) eliminieren machen können. Darüber schreibt Prof.Dr. Lothar Träger (DDR) folgendes:

Reparatursysteme

Es bestehen biologische Mechanismen, die den auf der DNS gesetzten Schaden zu eliminieren vermögen. So erfolgt die Erkennung der Thymindimeren mit Hilfe einer Endonuclease, die den Strang an dieser Stelle aufschneidet. Eine Exonuclease schneidet anschließend von dieser Stelle bis zu 100 Nucleotide aus dem Strang heraus und die Kette wird, geführt durch die intakte komplementäre Sequenz des anderen Stranges, schließlich wieder aufgefüllt. Sowohl die endonucleotidische als auch die polymerisierende Funktion wird von der DNS-Polymerase I übernommen, die damit auch als Reparaturenzym bezeichnet wird. [1] Schließlich bildet eine Ligase die letzte Phosphodiesterbrücke. Bei Säugetierzellen wird die Exonuclease-Funktion nicht durch die DNS-Polymerase I ausgefüllt, sondern durch Desribonuklease IV [2].

Der gleiche Reparaturmechanismus wird auch zur Eliminierung alkylierter Basen aus der DNS herangezogen, die auf ähnlichem Wege als Strukturstörung auf der DNS erkannt und herausgeschnitten werden [3].

Reparaturmechanismen

[1] R.B.Kelly, M.R.Atkinson, J.A.Huberman u. A.Kornberg: Excision of thymine dimers and other mismatched sequences by DNA polymerase of Escherischia coli, Natur 495 (1969).
[2] D.Kennell u. C.Simmons: Synthesis and decay of messenger ribonucleic acid from the lactose operon of Escherischia coli during amino acid starvation, J.Mol.Biol. 451 (1972).
[3] F.T. Kennedy, K.-L.Lee, C.D.Styles u. J.E.Fritz: Further evidence agaunst posttranscriptional control of inducible tyrosine aminotransferase synthesis in cultured hepatoma cells, Natur New Biol., 208 (1973)
Quelle:
Lothar Träger: „Einführung in die Molekularbiologie“, VEB Gustav Fischer Verlag Jena (DDR), S.227f.

Die wirtschaftlichen Folgen

Währungskrise des Kapitalis­mus: Prozeß des Zerfalls und Nie­dergangs der Währungen einzel­ner kapitalistischer Länder und des internationalen kapitalistischen Weltwährungssystems in seiner Ge­samtheit. Die Währungskrise ist Bestandteil und Ausdruck der allgemeinen Krise des Kapitalismus. Sie hat chronischen Charakter angenommen. Sie beruht auf den den kapitalistischen Produk­tionsverhältnissen immanenten ant­agonistischen Widersprüchen. Die Währungen sind zu einem bedeuten­den Instrument staatsmonopolisti­scher Regulierung geworden. Die Währungspolitik dient der ökono­mischen Expansion und der Forcie­rung der Rüstungspolitik, der Auf­rechterhaltung des staatsmonopoli­stischen Herrschaftssystems.

Die das ökonomische Wachstumstempo ne­gativ beeinflussenden Widersprüche mit ihren Auswirkungen auf das Ka­pital sollen mit Hilfe währungspoliti­scher Maßnahmen überwunden werden. Die beabsichtigten Maß­nahmen zur Steuerung der Kon­junktur und zur zeitweiligen Über­brückung der inneren Widersprüche führen dabei zu zunehmenden Dis­proportionen und Widersprüchen in den kapitalistischen Außenwirt­schaftsbeziehungen, die zwangsläu­fig auch Krisen in den internationa­len Geldbeziehungen hervorrufen.

Diese Entwicklung ist gleichzeitig auch Ergebnis und Ausdruck des Gesetzes der ungleichmäßigen ökono­mischen und politischen Entwicklung des Kapitalismus. Dabei besteht ein gemeinsames Interesse der kapitali­stischen Länder an der Aufrechter­haltung eines funktionsfähigen Währungssystems. Dieses Gesamtinteresse kolli­diert jedoch mit den auf Profitrnaxi­mierung ausgerichteten Interessen der Monopole in den einzelnen Ländem. Mittels währungspolitischer Maßnahmen und unter Ausnutzung bestimmter Erscheinungsformen der Währungskrise wird zwischen den kapitalisti­schen Hauptländern ein erbitterter Kampf um die politische und ökono­mische Vorherrschaft im kapitalisti­schen Weltsystem und innerhalb ein­zelner Machtgruppen (beispiels-. weise der EU) geführt.

Typische Beispiele sind u.a. die monatelangen Auseinandersetzungen zwischen der BRD und Frankreich in den Jahren 1968/69 um die Abwertung des französischen Franc bzw. die Auf­wertung der DM oder der Kampf um die Abwertung des US-Dollars, wobei wiederum aus politischen Er­wägungen keine geschlossene Front gegen die USA zustande kam. Die Haltung der jeweiligen Regierungen hängt dabei entscheidend von der Kräftekonstellation der Monopol­gruppen innerhalb des einzelnen Landes ab, da sich jede währungspo­litische Maßnahme und Entschei­dung, sei es auf binnen- oder außen­wirtschaftlichem Gebiet, unter­schiedlich, oft gegensätzlich auf die Interessen der verschiedenen Mono­polgruppen auswirkt. Das beweist jedoch nur die Unlösbarkeit der Wi­dersprüche des Kapitalismus, die in der Währungskrise ihren Ausdruck finden.

Er­scheinungsformen der Währungskrise sind: Inflation, Ab- und Aufwertungen, chronisches Zahlungsbilanzdefizit, ungleichmäßige Verteilung der Währungsreserven, Währungsspe­kulationen größten Ausmaßes und auch devisenzwangswirtschaftliche Maßnahmen. Sie wirken negativ auf die Außenhandelsbeziehungen der kapitalistischen Länder zurück. Das internationale Währungssystem des Kapitalismus wurde nach dem.zwei­ten Weltkrieg im Ergebnis der Ver­handlungen der kapitalistischen Staaten in Bretton Woods und der Schaffung des Internationalen Wäh­rungsfonds (IWF) institutionalisiert.

Es galten folgende Grundprinzipien:

    • Der US-Dollar fungiert als Leitwährung und hat eine feste Parität von 35 Dollar pro Unze Feingold;
    • es be­stehen feste Wechselkurse; der Dol­lar ist von zentralen ausländischen Währungsbehörden gegen Gold konvertierbar;
    • die Mitgliedsländer des Fonds können zum Ausgleich ihrer Zahlungsbilanzen Kredite auf­nehmen.

Dieses System ist in den 70er Jahren im Ergebnis der wach­senden Widersprüche in den kapita­listischen Ländern zusammengebro­chen. Das führte gleichzeitig zu einer weiteren Vertiefung der Labili­tät des kapitalistischen Währungssy­stems. Der IWF wird vom Zehner­club beherrscht, in dem sich 1962 die USA, die BRD, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Holland, Kanada, Belgien und die Schweiz zu einer »Allgemeinen Kreditvereinba­rung« zusammengeschlossen haben. Der Zehnerclub erklärte sich bereit, über den Rahmen und die Möglich­keiten des· IWF hinaus Stützungs­kredite für gefährdete Währungen bereitzustellen, sofern es .seinen währungspolitischen und politischen Interessen entspricht. Alle Versuche des Finanzkapitals, über währungs­politische Maßnahmen die Wider­sprüche im kapitalistischen Repro­duktionsprozef zu überwinden, ge­hen zu Lasten der Arbeiterklasse.


Weltwirtschaftskrise: zyklische Überproduktionskrise im Kapita­lismus (zyklische Krise), die die meisten kapitalistischen Län­der oder zumindest eine große Anzahl von ihnen erfaßt. Die zy­klische Krise von 1857 wie auch die folgenden Überproduktions­krisen bis zu Beginn des zweiten Weltkriegs waren Weltwirtschaftskrisen, da sie eine zunehmende Zahl von Ländern erfaßten. Die Tiefe dieser Kri­sen war jedoch unterschiedlich. Die bis dahin längste und tief­greifendste Überproduktionskri­se war die durch die allgemeine Krise des Kapitalismus verschärfte und verlängerte zyklische Krise, die im Herbst 1929 von den USA ausging und bis 1932/33 dauerte. Sie erfaßte alle kapitalistischen Staaten. Sie machte den antago­nistischen Widerspruch zwischen den Produktivkräften und den kapitalistischen Produktionsver­hältnissen besonders deutlich.

Während der Weltwirtschaftskrise wurde die staatsmonopolistische Entwick­lung des Kapitalismus vorange­trieben, so daß die Monopole selbst aus der Krise profitierten. Demgegenüber verelendeten die Arbeiterklasse und die anderen werktätigen Klassen und Schich­ten, auf die die Lasten der Weltwirtschaftskrise ab­gewälzt wurden. In den USA stieg die Arbeitslosenzahl auf über 15 Mill. an, in Deutschland auf 6 Mill. Die Arbeiterklasse wurde durch die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise, die alle dem Kapitalismus immanenten Widersprüche ver­schärfte, revolutioniert. Auch die Mittelschichten erfaßte tiefe Un­zufriedenheit.

Die bürgerlichen und sozialdemokratischen Theo­rien von einer angeblich krisen­freien kapitalistischen Wirtschaft waren widerlegt. In vielen Län­dern wuchs der Einfluß der kom­munistischen Parteien, die große Anstrengungen unternahmen, um die Werktätigen zum Kampf ge­gen die Macht der Monopole zu­sammenzuschließen. Die reaktio­närsten Kreise der deutschen Mo­nopolbourgeoisie orientierten sich im Interesse der Sicherung ihrer Klassenherrschaft in zunehmen­dem Maße auf die Errichtung einer offen faschistischen Dikta­tur (Faschismus).

Quelle: Kleines politisches Wörterbuch, Dietz Verlag Berlin 1986 bzw.1967.

(Anmerkung: Bei den vorgenannten Erläuterungen zur Währungs- bzw. Weltwirtschaftskrise sind deren Erscheinungsformen und Folgen nur bis zur Konterrevolution 1990 erfaßt. Die danach eintretenden Krisen wurden nicht berücksichtigt. Die gegenwärtige sog. „Corona-Pandemie“ dient lediglich als Vorwand, um die derzeitige Weltwirtschafts- bzw. Währungskrise zu verschleiern und mit ideologischen Mitteln Druck auf die Weltbevölkerung auszuüben, um einerseits aus dem massenhaften Konkurs mittelständischer und kleinerer Betriebe zusätzliche Profite zu ziehen, andererseits durch Zwangsmaßnahmen, polizeiliche und miltärische Kampfstoffe (Einsatz chemischer und biologischer Kampfmittel, Einwirkung ionisierender Strahlung durch Uranmunition, Zwangsimpfungen mit tödlichem Ausgang, Hungermord, Medikamentenmißbrauch, Umweltvergiftung u.a.) die Weltbevölkerung zu reduzieren.
Diese Tendenz weist auf eine neuartige Form eines weltweiten Faschismus hin. Die Verschleierung der Krisen wird den Untergang des Kapitalismus nicht aufhalten. Tatsache ist auch, daß der Widerstand bisher zuerst aus Krisen der bürgerlichen Inmtelligenz und aus dem Kleinbürgertum gekommen ist. Noch hat die Arbeiterklasse nicht erkannt, daß allein der organisierte Klassenkampf (u.a. in Form von Streiks) das wirksamste Mittel gegen die Erpressungsversuche der Monopolbourgeoisie ist.

Kapitalismus_Kopf_im_SandEs hat keinen Zweck, den Kopf in den Sand zu stecken. Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten – entweder Sozialismus oder Barbarei!)

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25 Antworten zu Der Corona-Virus und die Folgen (Wissenschaftsbetrug?) – Anmerkungen Virologie/Mikrobiologie und Weltwirtschaftskrise

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Nicht leicht, sich zu diesem Beitrag zu äußern, weil er das Grundsätzliche bereits umfassend gesagt hat, sowohl was die Virus-Erkrankungen, ihre Instrumentalisierung, als auch das Krisengeschehen des Kapitalismus erläutert.

    Ich möchte aber noch etwas zum Vorgehen der Regierungen gegen die sogenannte Pandemie bemerken: Die Ausgangssperren (Lockdowns) haben verhindert, dass die Bevölkerung, die zu einem großen Teil bereits eine Kreuzimmunität besitzt, mit dem Virus infiziert wurde, wodurch sich die „Pandemie“ weiter hinauszögern lässt. Es wäre also logisch gewesen, wie das Schweden gemacht hatte, keine derart drastischen Maßnahmen vorzunehmen. Nun wird uns die sogenannte Herdenimmunität als verantwortungslos und menschenverachtend dargestellt. Schweden zeigt uns, dass das dortige Vorgehen richtig war. Dass trotzdem auch Schweden sehr viele Todesfälle gerade in Pflege- und Altersheimen hat, hängt damit zusammen, dass das geschwächte Immunsystem alter Menschen übersehen wurde. Die Verantwortlichen Schwedens werfen sich das heute selbst vor und haben sich bei der Bevölkerung entschuldigt. Das Great-Barrington-Papier (Aufruf dreier Wissenschaftler) stützt sich ebenfalls auf die Herdenimmunität, mit der Einschränkung, besonders die ältere Generation zu schützen, vermutlich erwachsen aus der Erfahrung in Schweden und auch anderen Orts.

    Ich bin nicht informiert darüber, ob die WHO die Regierungen zu Lockdowns verpflichtet hat, oder ob diese einfach nur dem Rat von Virologen gefolgt sind, weil Politiker in dieser Frage aufgrund fehlenden Wissens doch nur staatliche Instrumente, incl. der Angstmache, einsetzen konnten, wie das besonders hierzulande geschah und immer noch geschieht. Ich verweise auf die Ansprachen Merkels, die ein hohes Angstpotential aufweisen, sowie auf z. B. den neuerlichen Lockdown in Berchtesgaden in Bayern.

    Meine Schlussfolgerung ist: Hätte die Bundesregierung überhaupt ein Interesse daran, die „Pandemie“ zu beenden, müsste sie sofort jede einschränkende Maßnahme beenden, selbstverständlich aber auch alles tun, um die älteren Menschen zu schützen. Aber ganz offensichtlich besteht dieses Interesse bei der Bundesregierung nicht, nach meiner Einschätzung deshalb nicht, um erstens die bereits georderten Impfstoffe abzusetzen und zweitens, weil die „Pandemie“ – wie Schwab offen geäußert hat, dass das Virus das Eintrittstor
    für die wahnsinnigen Pläne zur „Umgestaltung der Welt“ sei – als Instrument vom Kapital benutzt wird, den westlichen Imperialismus vor dem Untergang zu „retten“. Und wer diese „Umgestaltung der Welt“ bezahlen wird, steht fest: Wir, und wenn es nach ihren Plänen sein muss, mit unserem Leben. Darauf weisen auch die irrsinnigen Pläne zur Reduzierung der Weltbevölkerung hin. Und dies ist kein neuer Faschismus, sondern der allseits bekannte: Was stört, muss weg. Und wenn es sein muss, auch durch einen Atomkrieg.

    • Erfurt schreibt:

      Richtig Hanna, die Bundesregierung hat gar kein Interesse an der Gesundheit der Menschen! Es ist ja auch ständig die Rede von Infektionen und nicht die Rede von Erkrankungen. Menschen infizieren sich… na und!? Mit jedem Atemzug tun wir das! Der Corinavirus ist weltweit vorhanden und auch das war schon immer so. Fenster auf, Viren rein, tief Luft holen. Aber es kommt ja noch schlimmer: Wenn wir wieder ausatmen, atmen wir CO2 aus!

      Die habm nicht mehr alle Latten am Zaun! Der Pesthauch des Kapitalismus legt sich über unser Land und über unsere einstige Heimat, was uns DDR-Staatsbürger ganz besonders schmerzt.

      MCMXLV

      • roprin schreibt:

        Man (ein Bill Gates & Co.) weiß, daß „Corona“ selbst zu wenig Todesopfer fordert. Auf die Impfung kommt es an – durch Impfung soll die Weltbevölkerung reduziert werden. Aber ohne Todesangst, ohne so eine Corona-Inszenierung keine Impfbereitschaft.

  2. Erfurt schreibt:

    Fallzahlen? Infektionen? Das sind Begriffe der Propaganda! Und genau deswegen sind solche Aussagen wie „infolge Lockdown sind die Fallzahlen zurückgegangen“ einfach unsinnig.

    Was hat man denn mit den Obdachlosen gemacht!? Ich fürchte hier ist etwas ganz Schreckliches passiert, auch in Deutschland! Erinnern wir uns: Im April schrieb ich, daß man Obdachlose mit Bussen eingesammelt hat. Das ist das was ich beobachtet habe. Was ist dann mit denen passiert!?

    MFG

    • sascha313 schreibt:

      Letzteres stimmt. Vielleicht ist der Artikel auch ein Fehlgriff. Aber vielleicht überzeugt er wenigstens ein paar von denen, die bisher an den ganzen Korona-Terror geglaubt haben…

      • Erfurt schreibt:

        Sascha, diese Art von bürgerlicher Presse (tp, rubikon, gellermann usw.) ist mir immer noch lieber als das ganze Gesülze in Radio und Fernsehen. Diese Alternativen liefern schon die richtigen Denkanstöße im Gegensatz zu den Organen der MLPD und Die Linke.

        Schönen Sonntag, Grüße an Alle!

      • sascha313 schreibt:

        Schon richtig… es ist auch nicht von der Hand zu weisen, daß es zuerst bürgerliche und kleinbürgerliche Kreise waren, bei denen die abrupten staatlichen Zwangsmaßnahmen Empörung auslösten…

  3. roprin schreibt:

    Mit solchen Artikeln wird die Aktion „Corona“ aufgewertet. Es wird impliziert, daß es doch gefährlich ist. Mir persönlich sind Artikel lieber, die sich mit den politischen Autoren und deren Drehbüchern befassen und den Betrug entlarven. Während viele Menschen ihren Job verlieren, gibt es Einzelne, die kräftig daran verdienen.

    • sascha313 schreibt:

      …sicher – Du hast recht!

    • Erfurt schreibt:

      Interessant sind die angehängten Abschnitte Virologie und die Ausführungen im Dietzverlag. In meiner Muttersprache (Ostdeutsch) redet man auch nicht von Infektionen sondern von Erkrankungen. Allein schon der Begriff „Infektion“ klingt schrecklich. Und das soll es ja auch, denn es geht in Richtung Selektion und Isolation.

      Schönen Sonntag!

      • sascha313 schreibt:

        Dieses DDR-Lexikon über Virologie ist eines der letzten Werke von renommierten DDR-Forschern. Was man 1986 allerdings kaum ahnen konnte, war der künftige, weltweite Mißbrauch dieser Wissenschaft durch den heutigen Faschismus (obwohl die KZ-Versuche eines Mengele und anderer Nazi-Ärzte ja bekannt waren und in den USA dankend aufgenommen wurden)…

  4. Don_A schreibt:

    Da ist zu lesen:
    „Die Psyche sei ein „vergessener Aspekt von Covid-19“, sagte die WHO-Direktorin für psychische Gesundheit, “
    Und in den Nachrichten wird verbereitet, das käme durch Corona. Das ist so eine hinterlistige Aussage, denn die psychischen Belastungen kommen nicht durch das Virus, sondern durch die dämlichen Einschränkungen. So wird durch die Medien der falsche Eindruck erzeugt…und die Schafe springen und springen auf diesen Zug auf

    • sascha313 schreibt:

      Genau. Du siehst, mit welchen unauffälligen (idealistischen) Tricks da argumentiert wird!

      • Don_A schreibt:

        und das geht weiter, Werbung im TV: ….in Corona Zeiten…. beseitigt 99,9 % aller BAKTERIEN, wenn es nicht so ernst wäre, würde ich mich kringeln vor lachen

      • sascha313 schreibt:

        …zweites Kapitel
        Dr.Göbbels: „Werbung im 21. Jahrhundert“

    • Hanna Fleiss schreibt:

      DonA, ich kann es nicht beschwören, aber ich denke, das steht noch immer im Zusammenhang mit dem „Event 201“, wo ja alle denkbaren und undenkbaren Möglichkeiten und Ereignisse geprobt wurden, dass man da nämlich den psychischen Aspekt überhaupt nicht in Erwägung gezogen hatte. Dass die WHO-Dame darauf abhebt, hat sicher damit zu tun, und zwar als Vorwurf an die versammelten Großkopfeten, die ja vor allem den größten Wert darauf gelegt hatten, jeden Widerstand niederhalten zu können – wonach, wie wir alle sehen können, ja gehandelt wird, sowohl von der Bundesregierung, den Länderfürsten als auch den Medien.

      Alle Beteiligten wussten sehr genau, was sie da ausbaldowert hatten, und dass das auch psychische Folgen haben würde, war eben kein Diskussionspunkt. Und in diesem Sinne haben alle Regierungen gehandelt, die einzige, die vor Bibber nicht zu sich kommen wollte, war Merkel mit ihren Ansprachen, die ihr keiner glauben kann, der eine gewisse Durchsicht hat. Denn dieser Bundesregierung ging es nie um die Gesundheit der von ihr reglementierten Bevölkerung.

      Aber es ist natürlich richtig, dass die Psyche vieler Leute nicht durch das Virus, sondern durch die abstrusen Verbote, die Merkel in ihrer Kungelrunde mit den Ministerpräsidenten der Länder ausgeheckt hatte, angegriffen wurde. Woraus abzulesen ist, dass Drosten der Merkel nicht verraten hat, welche Folgen eintreten könnten, und von allein kam sie nicht drauf.

      • sascha313 schreibt:

        Man kann bereits heute schon feststellen, daß sich das Verhalten der Menshcen untereinander verändert hat – die offene Unbefangenheit Fremden gegenüber ist einem gewissen Mißtrauen, die Freundlichkeit einer kühlen Nichtbeachtung gewichen.

        Und nicht zu übersehen ist auch ein sich ausbreitendes Denunziantentum, wenn es um die Einhaltung (teils unverhältnismäßiger oder sogar unsinniger) Vorschriften geht…

  5. Ulrike schreibt:

    Uli Gellermann veröffentlicht meine Kommentare die sich von vielen anderen Kommentaren grundsätzlich unterscheiden seit über sechs Jahren konsequent um meine Überzeugung wissend gegen einige Widerstände.
    Dafür danke ich ihm. Uli Gellermann ist ein aufrechter Demokrat und kein Antikommunist. Gellermann ordne ich bei denen ein die sich stark für eine andere Gesellschaft einsetzen unter Berücksichtigung der erkämpften Errungenschaften die mehr und mehr diesem Drecks System zum Opfer fallen.
    Er steht für gesellschaftlichen und menschlichen Fortschritt ein und ist dem gesellschaftlichen Erbe verpflichtet. Er unterstützt eine Bewegung die auch fortschrittliche Elemente hat.
    Ich werde mir nicht leisten wollen da außen vor zu bleiben. Hätten wir uns die (DKP) beim „Krefelder Appell“ nicht als Initiator und Antreiber an die Spitze dieser Bewegung die in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts über eine Million Mitstreiter hatte gestellt und mit allen zusammengearbeitet die für den Frieden und die friedliche Koexistenz eingestanden sind dann wären wir eine Sekte gewesen. Und das darf nicht sein.
    Man muss mit mischen wenn man etwas verändern will. Und ich schreibe an einigen Stellen und das zu Themen unter dem Aspekt des Fortschritts und was mir wichtig ist. Und ganz sicher halte ich mit meiner Überzeugung nicht hinter dem Berg. Und es kann tatsächlich gelingen mit mehreren Lesern/Schreibern ins „Gespräch“ zu kommen.
    Mit mehr Ablehnung hatte ich auch gerechnet. Umso überraschter war ich als Beiträge meinerseits auch Unterstützung bekommen haben. Kleinvieh macht ja auch Mist.
    Will sagen, dass ich das tue was ich im Elternhaus gelernt habe, nämlich nie im „eigenen Saft zu schmoren“ und unter sich zu bleiben.
    Dafür danke ich insbesondere meinem großherzigen und kämpfenden Vater dessen beste Freunde neben seinen Genossen, die Anarchisten, die fortschrittlichen Christen, die aufrechten Sozialdemokraten und die Antifaschisten gewesen sind. Dankbar bin ich dafür, dass ich sehr früh hab lernen können, dass wir ohne Verbündete einpacken können.

  6. Danke für diesen Artikel.

    1.) Ist der Corona-Virus nun wirklich so gefährlich?
    2.) sind die staatlichen Zwangs-Maßnahmen (Lockdown, Social distancing, Quarantäne, Ausgangssperren usw.) nun sinnvoll und berechtigt?“

    Beide Fragen können mit einem klaren Nein beantwortet werden.

    Beweis zu 1.)
    In Deutschland wurden von Kalender-Woche (KW) 11 bis KW-42 insgesamt 20.380.376 Menschen auf Corona getestet; davon sollen 418.876 positiv getestet worden sein = 2,0553 %. (RKI: Tabellen zu Testzahlen, Testkapazitäten und Probenrückstau pro Woche vom 21.10.2020)

    Positiv getestet heißt, es werden vom menschlichen Körper bereits zerstörte SARS-CoV-2 Viren-Teilchen nachgewiesen. Diese Tests belegen also nur, daß sich ein Mensch in der Vergangenheit mit einem Corona-Virus — mit welcher Corona-Spezies ist dabei unbekannt — infiziert haben muß.

    Gemäß RKI (Epidemiologisches Bulletin 41/2020 vom 08. Oktober 2020, Seite 4 u. 5) gab es im Zeitraum KW-10 bis KW-18 (63 Tage) 1.426 Menschen mit der schweren und gefährlichen Lungenerkrankung COVID-19; von den 1.426 COVID-19 Kranken sind 21 Prozent.= 300 Menschen verstorben.

    Bezogen auf die Positiv-Tests ergibt sich somit eine Sterblichlichkeit von 0,07162 %.

    Nach der allgemeinen Zählweise pro 100.000 Einwohner sind demnach 0,3610 Menschen pro 100.000 Einwohner an COVID-19 verstorben.

    In Deutschland sterben pro Tag durchschnittlich 2.550 Menschen. Das sind 1.120 Menschen pro 100.000 Einwohner.

    Kann mir anhand dieser Daten irgendjemand einmal die „Gefährlichkeit“ des Corona-Virus erklären? … wie kann da überhaupt noch von einer Epidemie = Seuche, gar einer Pandemie gesprochen werden?

    Eine sonderbare Merkwürdigkeit:

    Im „Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) vom
    24.10.2020“
    wird von 418.005 bestätigten Fällen und 10.003 Verstorben berichtet.

    Warum ist das merkwürdig?

    Bei den 418.005 bestätigten Fällen handelt es sich gar nicht um an COVID-19 erkrankte Menschen = „COVID-19-Krankheitsfälle!, sondern ausschließlich um Menschen, bei denen durch einen sogenannten PCR-Test vom menschlichen Körper bereits zerstörte SARS-CoV-2 Viren-Teilchen nachgewiesen wurden.

    Das bedeutet, Menschen, die sich in der Vergangenheit mit diesem Corona-Virus infinziert hatten, werden zu bestätigten COVID-19-Krankheits-Fälle deklariert, obwohl die weder an COVID-19 erkrankt sind, noch andere Menschen mit diesem Corona-Virus anstecken können, denn diese wurden ja ganz ohne irgendeinen „staatlichen“ Eingriff bereits vom menschlichen Körper = vom Immunsystem des Menschen zerstört!

    „10.003 an COVID-19 Verstorbe„:
    Wenn wir diese Zahl an COVID-19-Toten ernst nehmen, bedeutet dies LOGISCH nichts anderes, als daß von den 418.005 auf Corona positiv getesteten Menschen, tatsächlich mindestens 10.003 Menschen an COVID-19 erkrankt waren und sogar gestorben sind!

    Wie ist denn so etwas überhaupt möglich? 100 % Sterblichkeit bei den Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind? … und das in Deutschland? … und das im Jahr 2020?

    Bei der Beantwortung dieser Frage, kam ich nicht umhin, mich mit der „Corona-Epidemie“ in der Volksrepublik China zu beschäftigen, wo diese apokalyptische 🙂 Seuche ihren Anfang nahm.

    In der VR-China leben angeblich 1.400.000.000 Menschen — nebensächlich: jeder, der sich ernsthaft mit Bevölkerungs-Demographie beschäftigt, kommt auf mindestens 2,4 Milliarden Menschen, die in China leben. Wir nehmen aber hier selbstverständlich die offiziellen Zahlen der kapitalistischen Werte-Kultur.

    Gemäß aller zugänglichen und veröffentlichten Daten, hatten sich bis zum 16. April 2020 nachgewiesen 85.790 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert; davon sind mindestens 4.634 Menschen an COVID-19 erkrankt und auch gestorben — die Anzahl der wirklich COVID-19-Erkrankten ist bis heute nicht bekannt (jedenfalls werden dazu keine Daten veröffentlicht).

    Was wir jedoch wissen, ist, daß am 16. April 2020 in China letztmalig ein Mensch an COVID-19 gestorben ist.
    Was wir auch wissen, ist, daß ab dem 17. April 2020 in China niemand mehr an dieser gefährlichen Lungenerkrankung gestorben ist.
    Was wir nicht wissen, ist, wie viele Mneschen sich in China mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben.
    Was wir hingegen wissen, ist, daß es in China seit dem 17. April 2020 weitere 87.000 Menschen gegeben hat, die an COVID-19 erkrankt waren, von denen aber nicht ein Einziger gestorben ist = NULL-Prozent-Sterblichkeit!
    Was wir wissen, ist, daß seit dem 17. April 2020 in Deutschland mindestens 5.837 Menschen an COVID-19 erkrankt und gestorben sind =
    100 % Sterblichkeit.

    Wie kömmt dat?
    Ab dem 17. April 2020 in Deutschland 5.837 COVID-19 Kranke und gleichzeitig 5.837 COVID-19 Tote, aber in China im gleichen Zeitraum 87.000 COVID-19 Kranke, doch KEINEN EINZIGEN COVID-19 Toten???

    Die schockiernde und gleichzeitig traurige Wahrheit ist, daß in Deutschland — „wie im gesamten Werte-Westen“ — auf eine mögliche Infektion mit diesem Corona-Virus getestet wird,
    während in China darauf getestet wird, ob ein mit SARS-CoV-2 infizierter Mensch auch TATSÄCHLICH an COVID-19 erkrankt ist!
    In China interessiert es niemanden, wer sich angesteckt hat! Dort wird sich ausschließlich dafür interessiert, ob ein Mensch, der sich infiziert hat, auch an COVID-19 erkrankt ist! Diese Menschen – und nur diese Menschen – werden zu ihrem eigenen Schutz! in Quarantäne „gesteckt“ und SOFORT BEHANDELT!!!

    Wer „glaubt“ oder der „Meinung ist“, daß es in China weniger mit Corona infizierte Menschen gibt, als sonst wo auf der Welt, ist als Baby zu heiß gebadet, anschließend vom Wickeltisch gefallen und schließlich mit einem Klammersack gepudert worden!

    Wer in Deutschland oder im Wertewesten AN COVID-19 erkrankt, hat schlechte Karten: er wird sterben! WEIL er nicht, wie in China, BEHANDELT wird!

    Die COVID-19 TOTEN dienen hier nur der allgemeinen Angst- und Panik-MACHE!

    Ich denke, daß ich keine Beweise mehr zu 2.) erbringen muß, oder?

    • sascha313 schreibt:

      Lieber Georg, danke für die klare Analyse!

    • Erfurt schreibt:

      Danke auch für Deine Ausführungen. Gestern habe ich in einer Unterhaltung mal ganz beiläufig gesagt, daß allein schon das Wort Infektion ganz schrecklich klingt. Und prompt kam die Antwort daß dies ja auch so sei.
      Genau daran sehen wir, wie die ganze Propagandascheiße bei den Massen ankommt!
      Viele Grüße

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