Der Kommunismus, das Volk und die Gesundheit. (Im Anhang: Ein Interview mit Dr. sc.med. Bodo Kuklinski)

SozialismusMehr oder weniger unfreiwillig wenden wir uns heute noch einmal den gesundheitlichen Fragen zu, weil es eine Frage der Menschlichkeit ist. Und es ist auch eine Frage der Moral! Über Recht und Moral haben sich Faschisten noch nie Gedanken gemacht. Im Gegenteil: Je höher der Profit, desto schlimmer wurden die Verbrechen und desto mehr steigerten sie sich hinein. Sie brachen alle Brücken der Menschlichkeit hinter sich ab und hofften, niemals dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Aus Feigheit nahmen sich die Führer der Nazis am Ende das Leben. Oder sie tauchten unter. Menschlichkeit und Solidarität hingegen sind Eigenschaften der Arbeiterklasse. Es sind die Eigenschaften des einfachen Volkes. Wenn sich ein UNO-Generalsekretär darüber äußert, daß 88 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze leben und 270 Millionen von einem Mangel an Nahrungsmitteln „bedroht“ sind, dann sind das für ihn, der ja nicht hungern muß, nur ein paar bedeutungslose Zahlen…

Sieben Jahrzehnte Sozialismus – ein Leben in Glück und Gesundheit


Der Kommunismus ist die einzige Alternative. Sieben Jahrzehnte Sozialismus in der Sowjetunion und gleicherweise die Erfahrungen in den anderen sozialistischen Ländern haben bewiesen, daß allein der Sozialismus ein menschenwürdiges Leben gewährleistet. Als der Arzt Robert Koch im Jahre 1882 den Erreger der Tuberkulose entdeckte, nutzte er in genialer Weise die Errungenschaften der Technik seiner Zeit. Die Technik ermöglichte ihm nicht nur ausreichende mikroskopische Vergrößerungen, sondern mit den damals modernen Anilinfarben konnte er im Farbkontrast zwischen Umgebung und Krankheitserreger diesen sichtbar machen. Die wissenschaftlich-technische Revolution hat die Medizin in noch stärkerem Maße beeinflußt.

Wissenschaftlicher Fortschritt im Kapitalismus

Heute kann man bereits ganze Organe verpflanzen. So ist die Übertragung von Nieren in der ganzen Welt üblich und rettet Tausenden von Menschen das Leben. Aber in der kapitalistischen Welt hat das gleichzeitig zu einem schwunghaften Handel mit Menschennieren geführt. Und es stört weder die bürgerliche Moral noch die bürgerliche Demokratie, sich am Verkauf der Organe des „lieben Verstorbenen“ zu bereichern. Und es gilt in der Ausbeutergesellschaft auch als „normal“, daß angesichts der enormen Kosten für Operationen, Krankenhausaufenthalt, Medikamente, die meisten Menschen im Kapitalismus von den Fortschritten und Möglichkeiten der medizinischen Wissenschaft weitgehend ausgeschlossen sind.

Das Gesundheitswesen im Sozialismus

In der sozialistischen Gesellschaft besteht die Hauptaufgabe bei der Sorge um den Menschen darin, durch gesunde Lebensweise, durch richtige Gestaltung der Arbeits- und Lebensbedingungen, durch Krankheitsverhütung und eine gute medizinische Betreuung – bis hin zur sozialen Wiedereingliederung nach Krankheit und Unfall – für jeden Bürger die Voraussetzung zu schaffen, die heute mögliche Lebenserwartung voll und in gesellschaftlicher Aktivität ausschöpfen zu können. Das bedeutet auch, den älteren und alten Menschen durch Nutzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse durch Solidarität und Fürsorge seitens der Gesellschaft darin zu unterstützen, am politischen und kulturellen Leben teilzuhaben. Das ist allerdings ist erst dann möglich, wenn Ausbeutung und Unterdrückung radikal beseitigt wurden, die Produktionsmittel sich in den Händen des Volkes befinden und dank der Herrschaft der Arbeiterklasse eine Gesundheitspolitik im Interesse der Werktätigen und aller Menschen möglich ist.

Kurt Winter


Anhang:

Der Facharzt Dr.sc.med. Bodo Kuklinski in einem Interview über Impfung, Masken und die Politik


Im zweiten Teil des Interviews mit Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin in Rostock, Umweltmediziner und Autor des Buches „Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie“ kommen wir zu den wichtigen Themen Impfung, Masken, Politik und Medien. Er ist wohl der klügste Molekularmediziner Deutschlands. Ein wandelndes Lexikon. Im ersten Teil des Interviews hat Kuklinski vor allem die Defizite im Immunsystem aufgezeigt, die verfehlte Behandlung und mangelnde Prophylaxe kritisiert.

FRAGE: Herr Doktor Kuklinski erwarten Sie in nächster Zeit einen sicheren und wirksamen Impfstoff? Brauchen wir überhaupt einen?

Bisher gab es noch keinen Impfstoff gegen Viren der Corona-Familie. Selbst bei der jährlichen Grippe muß stets ein neuer Impfstoff entwickelt werden. Wenn jetzt mit Volldampf nach einem wirksamen Impfstoff geforscht wird, raten wir zur Vorsicht. Wenn unter Zeit- und Konkurrenzdruck geforscht wird, ist wirklich Zurückhaltung geboten. Hier geht es nicht primär um die Menschen, sondern um ein Milliardengeschäft der Pharmaindustrie.

Wir sagen: Stärkung des Immunsystems statt Impfung! Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit belegen unsere Warnung. Mit Ausbruch der Vogelgrippe 2005/2006 wurde von Milliarden Infizierten und zwei bis sieben Millionen Toten spekuliert. Am Ende waren es in Deutschland „Null“.

Finanziell besser lief es für die Pharmaindustrie bei Ausrufung der Schweinegrippe-Pandemie. Zig Tausende Tote wurden prognostiziert, die Virusausbreitung sei nicht mehr zu stoppen. Regierungen wurden angehalten, sich für Millionen mit dem Medikament Tamiflu einzudecken. Am Ende erwies sich alles als Flop. Am Medikament Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline verdiente der Pharmakonzern immens.

Ein bekannter Berliner Virologe empfahl noch im Mai 2010 dringend, sich gegen Schweinegrippe impfen zu lassen, da es sich um eine schwerwiegende Virusinfektion handeln würde. Dabei erwies sich diese als eine harmlose Infektion, harmloser als andere Grippeinfektionen. Dieser Virologe ist heute ein wichtiger Regierungsberater. Er fordert eine schnellstmögliche verkürzte Zulassung eines Corona-Impfstoffes. Für seine Verdienste erhielt er unter wohlwollendem Lächeln des Bundespräsidenten 2020 das Bundesverdienstkreuz.

FRAGE: Wie sind Ihre konkreten Erfahrungen mit Grippeimpfungen?

Die Bundeskanzlerin stellte fest: „Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags“. In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf die Grippeschutzimpfung verwiesen, da mit ihr die meisten Menschenleben gerettet werden könnten. Im Bericht des RKI zur Influenza Epidemiologie 2017/18 wurde die Impf-Effektivität mit 15% angegeben. Von 100 geimpften profitierten nur 15 Personen. Die Altersgruppe über 60 Jahre zeigte sogar ein 28% höheres Risiko, nach Impfung an Grippe zu erkranken.

Eine 84-jährige Patientin ließ sich trotz unserer Warnung 2019 gegen Grippe impfen. Eine Woche später landete sie wegen einer schweren Pneumonie im Krankenhaus. Die Verwunderung war groß, „trotz Impfung schwere Lungenentzündung?“.

Am 30.9.2019 präsentierte das RKI die Effektivitäts-Daten der Grippeimpfungen. Kein Wort davon in Massenmedien, keine sachliche Aufklärung, keine Transparenz. Die Manipulation der Bevölkerung im Gesundheitswesen ist nicht ein Einzelphänomen. Sie zieht sich durch alle Sphären der Gesellschaft. Denken Sie nur an die Europawahlen 2019 zum Europaparlament. Die „Schicksalswahlen“ sollten die Zukunft Europas bestimmen. Was war dann? Europas Regierungschefs negierten die Wahlergebnisse und handelten unter sich die Posten aus. Das war wohl nix. Das Volk als Souverän? Auf Dauer läßt sich ein Volk nicht belügen. Soviel zum beklagten Vertrauensverlust des Bürgers.

FRAGE: Themenwechsel. Wie wirkungsvoll und sinnvoll ist die Maskenpflicht, die mittlerweile in vielen Ländern gilt?

Bei der Behandlung unserer Patienten messen wir routinemäßig den Sauerstoffpartialdruck (pO2). Wir nutzen ein Pulsoximeter, das auf eine Fingerkuppe aufgesetzt wird. Gesunde Personen zeigen pO2-Werte von 98 bis 99 Torr.

Zahlreiche chronisch Kranke mit Luftnot, Erschöpfung und anderen Altersbeschwerden zeigen erniedrigte pO2-Werte. Unter der Maskenatmung sinkt dieser weiter auf 93, unter 90 bis auf 82. Sie klagen über Benommenheit, Erschöpfung, Schwindel. Manche Patienten riefen von zu Hause den Notarzt. Er gab Sauerstoff über die Maske, maß dann den normalem pO2, fand einen erhöhten CO2-Gehalt (Kohlendioxidwert). „Haben Sie den Ofen geheizt?“ „Nein“. An die Mund-, Nasenmaske dachten sie nicht.

Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte unsere Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: (Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).

FRAGE: Was passiert genau?

Durch die Maske steigt die Totraumventilation an. Die Luft aus Mund, Rachen, Luftröhre und großen Bronchien erreicht nicht komplett die Lungenbläschen. Sie pendelt hin und her. Sind Patienten schon kurzatmig, atmen sie häufiger und flach. Die Maske vergrößert den Totraum. Die Atemfrequenz steigt und geht fast in ein Hecheln über. Die Luft pendelt im Totraum hin und her, erreicht aber nicht die Lunge.

Der pO2-Abfall ist höchst bedenklich. Unter 93 Torr ist Schluß mit lustig. Es leiden sofort die Organe mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. Dies sind Hirn, Augen, Netzhaut, Sehnerv und Herz. Die Personen ermüden, die Hirnleistung sinkt, Konzentration, Merkfähigkeit, zeitgerechte Erfassung akustischer und optischer Signale („lange Leitung“) sind reduziert. Hinzu kommen Schwindel, Schwitzen, Erschöpfung, Verletzungs- und Unfallgefahren steigen an. Es drohen Komplikationen chronischer Erkrankungen. Der O2-Abfall tritt besonders bei Belastung (längerer Einkauf) und langer Maskenpflicht auf.

FRAGE: Man hört immer wieder von Menschen, die sich ärztlich eine Bestätigung geben lassen, daß sie keine Maske tragen sollen. Hat das Sinn und wenn ja, bei wem?

Konsequenterweise dürfen Patienten mit folgenden Erkrankungen KEINE Mund-, Nasenmasken tragen:

      • Augenkrankheiten: Grüner Star (Glaukom), Makuladegeneration, Netzhautschäden. Der Augenarzt unternimmt alle Anstrengungen, die O2-Versorgung der Netzhaut und des Sehnervens zu erhalten. Und nun das!
      • sonstige chronische Erkrankungen (Sjögren-Syndrom u. a.)
      • Kinder und Jugendliche bis ca. 16./17.Lebensjahr
      • Nervensystem: Mb. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall und TIA, ALS, Neuropathien, Demenz, Burn-out-Syndrom oder Depressionen, Chronique-Fatigue-Syndrom, Fibromyalgie, Epilepsien und Migräne
      • Herz-Kreislaufsystem: Herzpumpschwäche, Rhythmusstörungen, Kardiomyopathien, koronare Herzkrankheit, Myokardsteifigkeit, undichte Herzklappen, Arterienverkalkung
      • HNO-Erkrankungen: Hörminderung, Hörsturz, Tinnitus, Hyperakusis
      • Lungenkrankheiten: Fibrose, Lungen-Sarkoidose, chronisch-obstruktive Erkrankung (COPD)
      • Nerven-, Muskelerkrankungen
      • Nierenkrankheiten
      • Genickgelenksschädigungen
      • Zuckerkrankheit
      • metabolisches Syndrom

Sie benötigen den Befreiungsschein. Ansonsten werden sie aus öffentlichen Verkehrsmitteln verwiesen, ihnen drohen Geldstrafen. Schwieriger ist das ständige Sich-rechtfertigen-müssen in Geschäften, Supermärkten etc. Sie können doch nicht ständig ihr Attest herauszerren.

FRAGE: Treten durch Maskentragen bei Personen mit diesen Erkrankungen auch Schädigungen auf?

Ja, diese Personen werden durch Maskentragen geschädigt. Die Auswirkungen der Hypoxie (Sauerstoffmangel) sind noch gravierender. Nur wenige Ärzte wissen dies, erst recht nicht die Patienten. Jeder Sauerstoffmangel aktiviert einen Faktor im Blut, den Hypoxie-induzierten Faktor HIF1α. Dieser steigert die NO-Synthese (Stickoxid). NO hemmt FeS-Enzyme in den Mitochondrien (Zitratzyklus und Atmungskette), die Hämoglobinsynthese, den Cholesterinabbau. Die energetische Verwertung von Nahrungsmitteln sinkt (Adenosintriphosphat). NO verbreitet sich im Organismus. Alle Organe leiden hierunter mit Funktionsstörungen. Es treten Folgekrankheiten auf. Ein Teufelskreis.

In den Massenmedien wird auf diese Nebenwirkungen keine Rücksicht genommen. Lesermeiung (8.10.2020 in einer Zeitung): „Lächerlich sind die Leute, die wegen eines kleinen Stücks Stoffs so ein Theater machen…“. Oder ein Artikel über einen jungen Mann, der rund um die Uhr über mehrere Tage die Unbedenklichkeit der Maske belegen will. Ein Chirurg einer Ärztekammer sah für Asthmakranke eine Indikation zur Maskenbefreiung, mehr nicht (Chirurgen behandeln keine Volkskrankheiten).

20% unserer Bevölkerung sind multimorbide Senioren! Die Manipulation durch die Massenmedien nimmt schon groteske Auswirkungen an. Ein Gegner der Maskenpflicht wurde von deren Anhängern krankenhausreif geschlagen. Er würde ihre Gesundheit gefährden und ihren Tod heraufbeschwören!

FRAGE: Und was sind die Auswirkungen bei Kindern?

Im Hirnstamm sitzt der Hypothalamus. In ihm werden übergeordnete Hormone, die Releasing-Hormone, in die aktive Form umgewandelt. Diese wiederum steuern dann peripher die Freisetzung der Hormone wie Schilddrüsenhormone und andere.

An die wirkungslosen Hormonsäuren werden NH2-Gruppen zur Aktivierung angelagert (= Amidierung). Diese Reaktion benötigt Sauerstoff und Vitamin C. Kinder haben einen starken Drang nach Bewegung bei Wind und Wetter an frischer Luft. Sie rennen, hüpfen, springen, klettern. Von dieser Aktivität hängt die Reifung des Hormonsystems ab, und zwar für das gesamte Leben! Jetzt wird ihnen die O2-Zufuhr gedrosselt durch Maskentragen im Unterricht, in den Verkehrsmitteln.

Die Folgen für die heranwachsende Generation zeigen sich dann schleichend. Fehlen Streß- und Schilddrüsenhormone, wachsen kaltfüßige Trantüten heran.

FRAGE: Die Politik sieht Masken aber als ein taugliches Mittel.

Wir haben unsere Bedenken gegenüber unkritischem Maskentragen einer Ärztezeitung übermittelt samt Abbildung eines niedrigen Oximeterwertes – keine Reaktion. Soweit zu Transparenz und aus „Fehlern lernen“ (Bundeskanzlerin).

FRAGE: Wie kommt es zu derartigen Fehlentscheidung mit solch negativen Auswirkungen?

Politiker sind medizinische Laien. Sie sind auf Beratung angewiesen. Wer berät? Virologen und Hygieniker. Virulogen behandeln keine Kranken, insbesondere ältere und multimorbide. Ihnen fehlen hierzu die Kenntnisse. Kompetent sind sie in der Virologie samt Labormedizin. Es geht nicht um die Ausbreitung der Viren. Sie läßt sich nur verzögern. Es geht um Senkung des Erkrankungsrisikos und Komplikationen ohne gravierende wirtschaftliche Folgen. Das Erkrankungsrisiko betrifft überwiegend Senioren.

Schweden kann als Beispiel dienen. Selbstkritisch wurde dort eingeschätzt, Senioren in Alters- und Pflegeheimen nicht gebührend prophylaktisch behandelt zu haben. Dies wäre so einfach gewesen. Trotzdem gab es keine Corona-Hysterie wie in Deutschland. Was wurde das Schweden-Beispiel durch Massenmedien zerrissen. Hervorgetan hat sich ein Gesundheitsexperte der SPD. In vielen TV-Sendungen war er präsent und predigte, daß die Bevölkerung des Kaisers neue Kleider zu sehen habe. ansonsten drohe großes Ungemach. Die Entwicklung in Schweden sei „verantwortungslos“, „katastrophale Folgen“ stünden bevor, so er im Mai im Fernsehen. Und jetzt? Nix Katastrophe. Schweden hatte Recht. Er hat bis heute seine Äußerungen nicht korrigiert.

FRAGE: Ein Problem scheint ja die Beraterszene zu sein?

Unsere und andere Staatslenker haben eine Schwierigkeit gemeinsam: Sie müssen handeln und Entscheidungen ohne das notwendige Fachwissen treffen. Sie sind auf Berater angewiesen. Und hier liegt der Schwachpunkt. Es sind Virologen, Vertreter von Krankenkassen, Gesundheitsämtern, Pflegediensten, Intensivtherapie-Ärzte, Behördenvertreter.

Wer fehlt? Die praktizierenden Ärzte mit Erfahrung in der Behandlung chronisch Kranker, Immungeschwächter vom Kind bis zum Greis. Sie haben ausgewiesene Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Mikronährstoffen in wissenschaftlichen Publikationen. Virologen sind hierzu nicht geeignet. Ihnen fehlt das Wissen für die Behandlung kranker Menschen. Vorschläge für geeignete Berater mache ich gerne. Dieses Gremium muß Entscheidungen zur Therapie der Immunschwächen geben. Virologen, Gesundheitsämter u.a. Behördenvertreter müssen in die zweite und dritte Reihe zurücktreten.

Staatliche Entscheidungsträger werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nie eingestehen, auf zu einseitige Berater gesetzt zu haben. „Wir haben es nicht anders gewußt“. Die Vergangenheit lehrt uns auch, die sachliche Argumentation einzuhalten. Die Anti-Corona-Demonstrationen in Stuttgart, Berlin offenbarten erneut eine Gleichschaltung im Fernsehen und der Presse im Sinne des Mainstreams, rechtsextrem, Verschwörungstheoretiker.

FRAGE: Die Politik muß aber auch Rücksicht auf die Meinungsmacher in den Massenmedien nehmen.

In einer konzertierten Aktion berichteten die Massenmedien über Infektionszahlen und Todesraten. Der medizinische Laie war entsetzt. Infektion gleich Tod! In Dörfern wurden Infizierte als Aussätzige gemieden und isoliert. Keine sachliche Darlegung der wirklichen Situation, Infizierte ohne Symptome (über 65 %), mit Grippesymptomen und ernsteren Symptomen. Erst später reagierten Massenmedien angepaßter, und zwar: Infizierte – Verstorbene – Genesene oder Ausgeheilte.

Der Laie assoziiert mit Infekten den Tod! Mit dieser Manipulation wird ein Volk in Hysterie und Angst versetzt. Ein ängstliches Volk ist dann erst recht manipulierbar.

Bei „Genesenen“ handelt es sich nicht um eine Unwahrheit, sondern eine bewußte Lüge! Genesen kann nur ein ehemals Kranker, was mehrheitlich nicht der Fall ist. Oder war unser Gesundheitsminister beatmungspflichtig auf der Intensivstation?

Mit den Massenmedien wird ein Volk manipuliert und bleibt manipulierbar. Auch hinsichtlich zukünftiger unpopulärer Maßnahmen, die zum „Schutz der Bevölkerung notwendig werden“.

FRAGE: Abschließend. Was empfehlen Sie den Menschen zur Prophylaxe?

Mit Einnahme der Mikronährstoffe werden die Corona-Erkrankungen zurückgehen und/oder leichtere Erkrankungsverläufe zeigen. Die Infektiosität bleibt, ist aber bedeutungslos.

Der Run auf den Impfstoff hat längst begonnen. Bei 700 Milliarden Euro durch die EU wittern die Pharmafirmen ein Milliardengeschäft. Was soll dann das Gefasel von Vitaminen und Mikronährstoffen!

Es bleibt dem Bürger nur die Selbsthilfe übrig. Wir empfehlen eine Supplementation im Blindflug mit milde dosierten Nährstoffen:

Dazu gehören Vitamin D zu 2 mal 1.000 IE abends, Vitamin A a 10.000 (Vitamin-A-saar) 1 x 1 abends, Frauen im gebärfähigen Alter nehmen β-Carotin über gelbe Früchte, Mohrrüben ein; Vitamin E als Weizenkeimöl 1 Eßlöffel oder abends 1 Kapsel, Vitamin C 200 mg in der Früh sowie Vitaminkomplexpräparate und Spurenelemente.

FRAGE: Was ist nun Ihr Fazit?

Ganz klar:

      • keine Maskenpflicht,
      • kein Lockdown,
      • Orientierung auf Risikopersonen, Prophylaxe mit Mikronährstoffen (Vitamine, Spurenelemente),
      • Nichtbeachtung der Infektionsraten,
      • Strategiewechsel in der Corona-Bekämpfung, Beratergremien aus erfahrenen Ärzten. Virologen, Vertreter von Gesundheitsämtern und Krankenkassen haben in die zweite und dritte Reihe zurückzutreten.
      • Seriöse Berichterstattung in den Massenmedien, die auf Tatsachen beruhen

Wenn alle Welt glaubt, daß Masken und Quarantäne gegen die Viruserkrankung helfen, ist dies trotzdem nicht die Wahrheit. Im Mittelalter war die Erde als Mittelpunkt des Planetensystems eine unumstößliche Wahrheit. Mit aller Härte wurden Gegner dieses Glaubens trotz harter wissenschaftlicher Beweise verfolgt. Eine Geschichte wiederholt sich.

Vielen Dank für das Interview.

Quelle:
https://tkp.at/2020/11/05/facharzt-bodo-kuklinski-im-interview-2-ueber-impfung-masken-und-die-politik/

pdfimage Interview Dr Bodo Kuklinski


Der Teil 1 des Interviews findet sich hier: Strategiewechsel bei Corona Behandlung und Maßnahmen fordert Facharzt Bodo Kuklinski im Interview (1)

Neurotische, absurde Coronakrise-Maßnahmen statt simpler Prophylaxe: Facharzt Bodo Kuklinski im Interview. Angst und Stress machen anfälliger für Infektionen

(Der eingangs verwendete Text beruht auf den Grundgedanken von Prof. Dr. Kurt Winter, Rektor der Akademie für ärztliche Fortbildung der DDR, Direktor  des Hygeine-Instituts des Bereiches Medizin der Humboldt-Universität zu Belin, Nationalpreisträger und Verdienter Arzt des Volkes. (Quelle: Der Sozialismus – Deine Welt, Verlag Neues Leben Berlin, 1975, S.296f.)


In seinem Buch „Neue Chancen“, erschienen im Lebensbaum Verlag Bielefeld, 1996, schreibt Dr.med. Bodo Kuklinski (geb. 1944):

Neue ChancenEinige Nationen sind in ihrem Gesundheits-bewußtsein erheblich weiter fortgeschritten als Deutschland. Auffällig ist, daß es sich dabei oft um kleinere Länder wie Dänemark, Finnland,, die Niederlande u.a. handelt, die allesamt über keine starke Pharmaindustrie(lobby) verfügen. Auch das Gesundheitswesen der DDR setzte weitaus mehr Akzente auf die Vorsorge. Messungen des oxidativen Stresses gehörten dort seit 15 Jahren zum Diagnosestandard…

Amerikanische Verbände werfen der US-Regierung [in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge -N.G.] ene restriktive Informationspolitik vor. … Wenn namlich die hohen Erwartungen nur zu einem Bruchteil erfüllt werden – die Krankheiten allgemein um „nur“ 20% abnehmen, während die durchschnittliche Lebensdauer „nur“ um einige Jahre ansteigt – wären die sozialen Konsequenzen immens. Einerseits bedeutet ein zu erwartender Umsatzrückgang in der Gesundheitbranche Milliardenverluste. Andererseits bringt ein spürbares Ansteigen der Lebesnerwartung Milliardenlöcher in der Rentenfinanzierung mit sich.

Wenn die US-Regierung einerseitseien mangelhafte Aufklärung betreibe und andererseits eine konsequente Nahrungsergänzung erschwere, so mache sie sich der fahrlässigen Tötung (durch Unterlassung) schuldig.

Auf den Punkt gebracht, kann es nicht das wirtschaftliche Interesse des medizinisch-industriellen Komplexes sein, daß der Mensch eines Tages nicht mehr krank wird.

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33 Antworten zu Der Kommunismus, das Volk und die Gesundheit. (Im Anhang: Ein Interview mit Dr. sc.med. Bodo Kuklinski)

  1. „Auf den Punkt gebracht, kann es nicht das wirtschaftliche Interesse des medizinisch-industriellen Komplexes sein, daß der Mensch eines Tages nicht mehr krank wird.“

    Aus diesem Grund wird auch geleugnet und gelogen, daß COVID nicht behandelt werden kann. Aus diesem Grund wird auch geleugnet und gelogen, daß KREBS „einfach“ heilbar ist. Behandlung von COVID: Behandlung heißt bei einer Viren-Infizierung das Abtöten der Krankheitserreger. MIT Corona infizierte Menschen kann jeder Dorftrottel und Depp behandeln!

    Bei einer Infizierung mit Corona, Erkältungs-Viren (Grippe usw.) eignet sich zum Abtöten der Viren ganz hervorragend die Sauna oder das Kopfdampfbad, welches mit verschiedenen Wirkstoffen angereichert ist: *Minz-, Eukalyptus-, Artemesia-, Thymian-Öl; Artemesia-, Eukalyptus-, Majoran-, Minz-, Oregano-, Thymian-Blätter, gepresster Ingwer und Knoblauch*.

    • sascha313 schreibt:

      „Abtöten des Krankheitserreger“ – was genau ist damit gemeint? Nach meiner Kenntnis besitzt der Mensch ein Immunsystem. Und darum geht es! Das haben wir schon in der 8.Klasse der DDR-Schule gelernt:
      „Nicht jede Infektion ruft eine Erkrankung hervor. Die Reaktion des Organismus ist davon abhängig, ob der Körper die notwendigen Abwehrstoffe bilden kann,“ (Biologie, Klasse 8. Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1989, S.47.)

      • „„Abtöten des Krankheitserreger“ – was genau ist damit gemeint? Nach meiner Kenntnis besitzt der Mensche ein Immunsystem.“

        Nun ist aber nicht jeder Mensch gegen alles immun. Als die Spanier Amerika eroberten, sind die Einheimischen zu Millionen dem Schnupfen zum Opfer gefallen. Wenn du dich in Uganda mit Ebola infizieren solltest, wirst du vermutlich feststellen, daß du nicht dagegen immun bist, ein virales hämorrhagisches Fieber bekommen und dein Blut über die Haut „ausschwitzen“ (hämorrhagische Diathese) und sterben.

        „Abtöten des Krankheitserreger“ – was genau ist damit gemeint?

        Ja, was soll denn wohl mit „Abtöten“ anderes gemeint sein, als die Zerstörung der Krankheitserreger (Viren, Pilze, Parasiten, Bakterien), in dem sie „vergiftet“ werden, damit diese die menschlichen Zellen nicht weiter zerstören?

        „Nicht jede Infektion ruft eine Erkrankung hervor. Die Reaktion des Organsimus ist davon abhängig, ob der Körper die notwendigen Abwehrstoffe bilden kann,“ — ja so habe ich das sogar in der BRD im Biounterricht gelernt. Aber ich habe auch gelernt, daß der Körper die notwendigen Abwehrstoffe oft eben nicht „ohne Hilfe“ bildet oder erst dann wenn es zu spät ist, weshalb die Wissenschaft das Impfen erfunden hat, damit der Körper die notwendigen Abwehrstoffe entwickelt, bevor er mit einem Krankheitserreger infiziert wird. Es nutzt mir nämlich nichts, wenn ich mit Polio infiziert werde, dann die Kinderlähmung erleide und erst danach immun gegen Polio bin.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Ich habe dieses Interview schon vor einiger Zeit gelesen, ein gutgemeintes, hilfreiches Interview eines verantwortungsbewussten Arztes. Ich sehe das Problem aber darin, dass Dr. Kuklinski im gesundheitsbezogenen Bereich bleibt und die politischen Hintergründe sehr eingeschränkt anspricht. Darum geht es aber. Solange diese Hintergründe nicht in weiten Teilen der Bevölkerung bekannt sind, wird sie von der Angst beherrscht, die klares Denken verhindert. Es ist meiner Ansicht nach also nötig, dass in der Argumentation mehr auf die Corona-POLITIK eingegangen wird. Dazu allerdings gehören drei Dinge: Mut, Mut, Mut! Ich habe Verständnis dafür, dass kein Arzt sich seinen Ruf und seine eigentliche Tätigkeit von interessengeleiteter Politik beschädigen lassen will. Dumm ist nur, dass erst dann, wenn er beschädigt ist, er wirklich wirksam werden kann.
    Wie ist aus diesem Teufelskreis herauszukommen, ohne Beschädigung der Ärzte? Dr. Wodarg, Dr. Bhakdi und einige andere Ärzte haben den Mut gehabt, sich auch politisch zu äußern, also Zusammenhänge herzustellen zwischen Medizin und Politik. Wir wissen, dass sie zu Buhmännern hochstilisiert worden sind, und wer begreift schon diese Zusammenhänge, wenn sie von der veröffentlichten Meinung weiterhin verschwiegen werden? Es muss meiner Ansicht nach ganz klar bewiesen werden, dass die WHO sich zwangsweise durch fehlende finanzielle Unterstützung der Regierungen in den Händen unlauterer Pharma-Profiteure befindet, dass sie im Grunde dadurch nicht mehr berufen ist, überhaupt noch eine Pandemie ausrufen zu können, zum Beispiel. Die Rolle der Pharmakonzerne muss viel intensiver entlarvt werden usw.usw. Und es muss deutlich gemacht werden, dass sämtliche Regierungen entsprechend den Befehlen aus den USA zum Schaden der Bevölkerungen handeln. Es muss doch aufgefallen sein, dass es von den Regierungen keinerlei Hinweise gab, auf welche einfache Weise sich die Bevölkerung vor der Ansteckung durch das Virus schützen kann. Sämtliche Maßnahmen der Regierungen sind gegen die Bevölkerungen der Welt gerichtet, nicht zu ihrem Schutz! Das Wichtigste gegen die Ausbreitung von Krankheiten ist Prävention! Gut, Sascha, dass du das Vorgehen des DDR-Gesundheitswesens gegen das kapitalistische Krankmachsystem gesetzt hast. Das ist der entscheidende Unterschied: In der DDR stand der Mensch im Mittelpunkt – in der BRD der Profit, menschenverachtend, lediglich dem Machtstreben verpflichtet.

    • sascha313 schreibt:

      Ja, richtig. Dr.Kuklinski (76) war schon in der DDR als Arzt in Rostock tätig. Zu den Verursachern der Krise und den Schuldigen an dem derzeitigen „Corona-Terror“ äußert er sich deutlich, aber sehr zurückhaltend.

      Ebenso werden in seinem Buch die politischen Hintergründe meist nur allgemein agesprochen. Dennoch dürfte Dr.Kuklinski die verbrecherische Rolle des pharmazeutisch-medizinisch-industriellen Komplexes sehr wohl bekannt sein.

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Sascha, sicher, Dr. Kuklinski weiß, worum es geht – und behält es für sich. Und so machen es die meisten, die genau wissen, was los ist. Das muss alles viel mehr in die Köpfe. Bücher schreiben, ja. Aber wer liest sie? Die, für die sie geschrieben sind, die sie unbedingt brauchen, lesen sie nicht.

      • sascha313 schreibt:

        Kuklinski wird, wie viele andere (was ja schon absurd ist!) die strafrechtliche Verfolgung seiner Aussagen befürchten. (z.B. durch eine Abmahnung!)

        Ein durchaus vergleichbarer Fall ist das Ermittlungsverfahren, das ein Göttinger Gericht gegen den neuen Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald (nach einer Anzeige eines ehemaligen Bundeswehrangehörigen) einleitete, nachdem dieser sich eindeutig über die Beteiligung des Wehrmacht an völkerrechtswidrigen Massenmorden geäußert hatte. Das Verfahren wurde nur deshalb eingestellt, weil der Beklagte sich damit an die Öffentlichkeit gewandt hatte.

  3. Erfurt schreibt:

    Wir haben lange gedacht, das Virus macht einen Bogen um Thüringen, sagte er im Deutschlandfunk. Und da muss ich zugeben, dass ich mich da sehr getäuscht habe. Ach was er nicht sagt dieser Bodo Rammeloff. Wer hätte das gedacht, daß Viren grenzüberschreitend sind. Das ist Volksverdummung!

  4. Don_A schreibt:

    interessant!

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Don_A. Schon der erste Satz der Moderatorin ist eine nicht beweisbare Behauptung. Und natürlich vermeiden es die Regierung und die „Leitmedien“, eine klare Aussage darüber zu treffen, wie groß die Zustimmung/Ablehnung dieser sog. „Impfung“ ist.
      1. ist es keine Impfung, denn es wird, nach allem, was bekannt wurde, ein genetisch manipulierter Stoff gespritzt,
      2. ist bei einem derart milden Verlauf einer Erkrankung keine Impfung notwendig und
      3. wurden sämtliche vorgeschriebenen Prüfungen sträflichst mißachtet.

      Ein Gespräch über eine „Impfung“ ist also hinsichtlich des vorgeblichen Nutzens völlig bedeutungslos, denn der angestrebte Zweck, alle zu spritzen, läßt sich nur zwangsweise (oder mittels Nötigung) durchsetzen, zudem wird bewußt verheimlicht, daß es wie bei der Schweinegrippe und anderen Panikveranstaltungen um Milliarden-Profite der Pharmafirmen geht, und was noch wichtiger ist, um die Umsetzung der faschistischen Pläne des „Transhumanisten“ Klaus Schwab, eines modernen „Dr. Mengele“. Aber letzteres ist offenbar noch nicht überall bekannt! Da liegt das Problem!

      Doch die Einlassungen dieses Toxikologen, daß prinzipiell ein solcher gravierender Eingriff in die menschliche Genetik „ethisch vertretbar“ sei, wenn auch nach ausreichender Prüfung, ist sehr nahe an den Menschenversuchen eines Dr. Mengele, der ja auch „nur“ testen wollte, wieviel machbar ist, und wie lange ein Mensch die Folter aushält, bevor er stirbt. Der KZ-Arzt Mengele ist dafür niemals zur Verantwortung gezogen worden. Er lebte viele Jahre unbehelligt (unter seinem richtigen Namen) in der BRD.

    • Erfurt schreibt:

      Impfen ist eine Frage des Vertrauens. D.h., daß man sich auf die Kompetenz der Fachleute und den Staat verlassen muss. Hier jedoch ist es so daß man Beides nicht kann.

      MCMXLV

  5. sascha313 schreibt:

    Diese Aussasge (44.672 Menschen …) ist weder belegbar, noch seriös – sie ist abenteuerlich!

    • sascha313 schreibt:

      Wenn nicht alles so fruchtbar wäre… könnte man darüber nur lachen: Die Zahlen und die Test sind seriös? wissenschaftlich? … ja, so offiziell, so seriös, so wissenschaftlich wie die gesamte Politik des Merkel-Regimes, mit einer Oberärztin am Ruder, die zu Händewaschen und Kniebeugen rät, einem korrupten Bänkster im Gesundheitswesen und einem unqualifizierten Scharlatan am Reagenzglas – wo sonst. Eine Regierung, die schon seit fast einem Jahr jeglichen Rat der Ärzte in den Wind schlägt, mit Drohungen, Einschüchterungen und bitter hohen Strafen die Menschen zum Schweigen bringt, den alten Menschen jeglichen Lebensmut raubt und Millionen Menschen in diesem Land ins tiefste Unglück stürzt mit Maßnahmen, die jeder Vernunft hohnsprechen. Ganz zu schweigen von unseren Kindern, den Kleinsten, die mit Masken am Atmen gehindert werden, eingesperrt und isoliert von ihren Kameraden, psychisch und physisch zeitlebens einen Schaden davon tragen. Und was sich in den Heimen abspielt, ist hinlänglich bekannt, da muß man nicht irgendeine Viruserkrankung bemühen. Wenn das Personal aus reiner Menschlichkeit und Nächstenliebe, auch wohl aus Sorge um die Existenz der eigenen Familie da noch bleibt, dann rettet das vielleicht einigen noch gesunden Senioren das Leben, aber die Gesellschaft wird trotz alledem weiter untergehen. An den Leichen, die dabei am Wegrand liegen bleiben, hat sich der Kapitalismus noch nie gestört. Schluß damit! Wir haben uns hier bemüht, die Tatsachen und HIntergründe aufzuzeigen. Wer auch das ignoriert, der ist nicht besser als jene, die heute das Sagen haben…

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    Richtig, Sascha, sich an die Öffentlichkeit wenden. Erst dann, wenn die Intrige bekannt wird, wird sie auch wirkungslos. Das ist auch meine Strategie. Im Moment ist meine Situation so, dass sie mir jetzt mit Lügen an die Wohnung gehen wollen. Die ersten Schritte haben sie schon unternommen, und diese Leute kennen keine Gesetze, denn ich bin aufgrund meines Alters bereits vor einer fristlosen Kündigung geschützt – jedenfalls noch. Und die spitzelnde Russlanddeutsche über mir macht eifrig mit. Ob nun gezwungenermaßen oder freiwillig, das ist mir egal. Und alle anderen machen mit: die Wohnungsverwaltung, das Amtsgericht und was da noch so dranhängt. Mit einer Kombination aus Schlafentzug und Einsatz chemischer Gifte glauben sie mich zum Schweigen bringen zu können. Wobei die Gifte natürlich interessant sind, greifen sie doch auf „Altbewährtes“ aus der Nazizeit zurück. Und das alles im Namen des Staates BRD. Glaub nicht, dass ich übertreibe, es ist die volle Wahrheit.

  7. Erfurt schreibt:

    Sämtliche Maßnahmen haben mit Gesundheit gar nichts zu tun. Die haben nicht einmal was mit Coronaviren zu tun sondern sind allesamt nur Unterdrückungsmaßnahmen! Ob hiermit Menschen krank werden oder gesund bleiben das interessiert den Staat nicht im geringsten!

    Im übrigen führt ein Lockdown bzw. das Schließen von Geschäften nur dazu daß sich die Logistik ändert. D.h., daß Waren einfach nur andere Wege gehen und der Auslieferungstermin verschoben wird. Ein weites Betätigungsfeld für Spekulanten (Warentermingeschäfte)!

  8. Erfurt schreibt:

    Der Vitamin D Bedarf beträgt nach Kleine Enzyklopädie Gesundheit/Bibliografisches Institut Leipzig, 1985, ganze 2,5µg (zweikommafünf mikrogramm) pro Tag. Das ist 1/20 (ein zwanzigstel) des täglichen Bedarf an Vitamin C.

    Vitamin D ist fettlöslich und ist in Wurst, Fleisch, Eiern und insbesondere Butter sowie allen anderen Milchprodukten vorhanden und zwar reichlich.

    Wissen Sie, der Westen ist eine richtige Müllgesellschaft. Die tägliche Fernsehshow, die Regale in den Supermärkten, alles Müll. #allesdichtmachen ist auch nur Müll. Schauspieler sind Schauspieler ohne jegliches Klassenbewusstsein.

    Freundschaft!

    • sascha313 schreibt:

      Genau! So sehe ich das auch!

    • Joachim schreibt:

      Bitte glaubt dieser „Enzyklopädie“ und der GDE nicht blind. 2,5 Mikrogramm (das sind 1000 i.E.) reichen nicht. Mit dieser Menge (das ist erst recht nicht mit den erwähnten Lebensmitteln zu erreichen) schafft ihr vielleicht einen Vitamin D Spiegel von weniger als 20 ng/ml. Man sollte aber 60-100 ng/ml haben.Es gibt eine grobe Regel, für je 10kg Körpergewicht sollte man täglich 1000 i.E. zu sich nehmen um 100 ng/ml zu erreichen bzw prozentual weniger für den der nur 60 ng haben will. In der kalten Jahreshälfte gibts in der BRD auch kein Vitamin D von der Sonne, im Sommer kann man in der Badehose 15-20.000 i.E. pro Tag erreichen. Im Winter nimmt der Vit.D Spiegel pro Monat um 30% ab, wenn man keine Tabletten zu sich nimmt. Ein afrikanischer Bauer der täglich auf dem Feld arbeitet erreicht 90-100 ng/ml – und das ist doch unsere Herkunft an die wir uns evolutionär gewöhnt haben.
      Ein Vitamin D Test beim Arzt oder online bestellt kostet unter 35 Euro. Tabletten sind sehr günstig, weit günstiger als Krankheiten zu kurieren.

      • sascha313 schreibt:

        … und weil das eine pharmazeutische Zeitung ist, dann kann man davon ausgehen, daß dieses Blatt auch von der Pharmaindustrie bezahlt wird! Noch Fragen?

      • sascha313 schreibt:

        🙂 o.k. ich nehm’s zurück! Das war vllt. etwas voreilig. Aber richtig: Wir hatten da schon vor 1989 sehr gute Infomationen. Nur – ich bin der Pharmaindustrie gegenüber grundsätzlich sehr skeptisch.

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    Na klar, Schauspieler kennen nur eines: die Karriere. Von Klassenbewusstsein keine Spur. Und trotzdem, der Mann mit den beiden Tüten (ich glaube, Richie Müller heißt er) hat mir außerordentlich gefallen. Das war so schön blöd, dass es schon wieder intelligent war. Ein Hohn auf die ganze korrupte Bagage, und das hat gesessen! Ich habe mich halb krank gelacht.

  10. marie schreibt:

    Hallo, in die Runde derer, die sich hier gerne informieren, diskutieren und sich irgendwie ‚unter sich‘ fühlen, vielleicht ähnlich wie in einer Parteigruppe früher. Das Thema jetzt geht mir nicht aus dem Kopf und deswegen teile ich es mit: Ich äußerte mich dazu schon einmal, als in den Kommentaren, der Greta-Bewegung ohne Wertschätzung gegenübergetreten wurde. Hier in den letzten drei Beiträgen geschieht das wieder, diesmal gegenüber Schauspielern. Diese Bewertung/Abwertung anderer Menschen ist für mich ein Grund, dass ich diese Seite nicht in meinem Bekanntenkreis teile, da dies ‚ganz normale Menschen‘ sind – so wie ich heute auch.

    Ich habe in der BRD meine Familie als Kleinunternehmerin versorgt. Habe ich deswegen meinen Klassenstandpunkt verlassen oder mein marxistisch-leninistisches Wissen aus dem Studium vergessen müssen? Ich bin richtig ärgerlich: Ihr wisst es doch selbst: Hammer und Zirkel im Ehrenkranz … befreundete Klassen und Schichten der Arbeiterklasse. Auch Künstler verkaufen im Kapitalismus ihre Arbeitskraft.

    Ich meine: Natürlich kann/soll jeder seine Meinung mitteilen und begründen. Ich habe hier erfahren, dass Erfurt, sascha und Hanna der Aktion der Schauspieler keine besondere Bedeutung beimessen. Aber dass ‚Schauspieler ohne jegliches Klassenbewusstsein sind‘ und ’nur die Karriere kennen‘, ist eine pauschale Verunglimpfung einer ganzen Berufsgruppe und meiner Meinung nach mit nichts zu belegen.

    Das Gute an den drei Einträgen und meiner Auseinandersetzung mit meinem Ärger darüber war jedoch, dass ich mal wieder das Kommunistische Manifest quergelesen habe. Dabei fand ich diesen Satz: „Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten Eigentumsverhältnissen; kein Wunder, daß in ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten Ideen gebrochen wird.“ (zitiert von http://www.mlwerke.de/me/me04/me04_459.htm#Kap_IV Absatz |480|).

    Und ich persönlich bin der Meinung, dass jedes ‚Finger in die Wunde legen‘, jedes, wenn auch ’nur Aufzeigen‘ der Schwächen der ‚überlieferten Ideen‘ wichtig ist.

    Die ‚Historische Mission der Arbeiterklasse‘ will mir manchmal wie eine Relikt aus meinem Leben in meinem Heimatland erscheinen. Aber das ist es nicht. Nur das Wissen und das Bewusstsein darüber, muss an Anwendbarkeit und Mächtigkeit wieder zunehmen. Um mich persönlich in diesem Prozess wenigstens irgendwie vernetzt zu fühlen, lese ich Saschas Seite. Es ist wie eine Art Heimat und ich bedanke mich ausdrücklich, hier die ökonomischen und politischen Prozesse unserer Zeit mit ML-Wissen, Sachverstand und Klassenstandpunkt nachlesen zu können.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, marie! Wir werden darüber nachdenken müssen, wie wir uns dazu verhalten!

      • Erfurt schreibt:

        #allesdichtmachen ist darauf ausgerichtet, am Kapitalismus festzuhalten und den Sozialismus als zukünftige Gesellschaft zu verteufeln. Der Schauspieler J.J. Liefers spielt bei dieser Propagandaschow eine Schlüsselrolle, mit seiner Rede in Dresden 1989 ist er sozusagen die Gallionsfigur wenn es darum geht die DDR postmortem in den Dreck zu ziehen.

        Wer diesen Überlegungen nicht folgen kann, dem fehlen Grundkenntnisse der Deutschen Geschichte.

    • Erfurt schreibt:

      Was die Greta betrifft: Auch sie ist eine Gallionsfigur der bürgerlichen Propaganda. Sie bekommt Preise aus den Händen derjenigen welche die Umweltzerstörung maßgeblich be- und vorantreiben. Und dann ruft sie auch noch die Kinder dazu auf die Schule zu schwänzen!

      Nein, nicht das Volk zerstört den Planeten. Nicht Angebot und Nachfrage bestimmen was Produziert wird. Denn das würde ja heißen daß im Kapitalismus nach Bedürfnissen produziert wird. Nicht wir erzeugen den Plastikmüll im Indischen Ozean. Sind wir etwa schuld daran daß Asiaten in den Fabriken deutscher Unternehmer zu Tausenden verrecken nur weil wir T-Shirts kaufen die in Indien produziert wurden?

      Der fragwürdige Verdienst dieser Greta besteht darin, von den wahren Schuldigen abzulenken. Ob ihr das bewusst ist oder nicht, ist da völlig nebensächlich.

      Im Übrigen ist der Begriff „Wertschätzung“ einer der Begriffe welche die bürgerliche Propaganda gerne benutzt.

      MFG

      PS: Die Bauern in RP haben nun, ihrer unendlichen Profitgier folgend, mit Glyphosat alles totgespritzt was nicht Mais, Zwiebel, Kartoffel, Korn, Wein oder Zuckerrübe usw. heißt. Diese Pflanzenschutzmittel landen alle in der Luft, im Trinkwasser und in Lebensmitteln. Sind wir etwa daran schuld weil wir Kartoffeln nicht vom BIO Bauern kaufen?

    • Erfurt schreibt:

      #allesdichtmachen ist eine geschickt eingefädelte Propagandashow. Da gibt es ein Drehbuch, die Schauspieler lernen den Text und das ist alles. Von wegen kollektiv entstanden! Selbst der Shitstorm ist inszeniert.

      Freundschaft.

    • Joachim schreibt:

      Das ist völlig richtig:
      Zitat aus: Lenin-Werke Bd 31, S.52 und auch Stalin-Werke Bd.9 S.300
      „Einen mächtigeren Gegner kann man nur unter größter Anspannung der Kräfte und nur dann besiegen, wenn man unbedingt aufs sorgfältigste, sorgsamste, vorsichtigste, geschickteste sowohl jeden, selbst den kleinsten ,Riß“ zwischen den Feinden, jeden Interessengegensatz zwischen der Bourgeoisie der versch. Länder, zwischen den versch. Gruppen oder Schichten der Bourgeoisie innerhalb der einzelnen Länder als auch jede, selbst die kleinste Möglichkeit ausnutzt, um einen Massenverbündeten zu gewinnen, mag das auch ein zeitweiliger, schwankender, unsicherer, unzuverlässiger, bedingter Verbündeter sein. Wer das nicht begriffen hat, der hat auch nicht einen Deut vom Marxismus und vom wissenschaftlichen, modernen Sozialismus überhaupt begriffen.
      (Hervorhebungen von J. Stalin)

      • sascha313 schreibt:

        Vielen Dank, Joachim, für das Zitat!!!
        Es ist ein sehr guter Hinweis, die „Notizen zu Gegenwartsthemen“ noch einmal genau zu lesen!

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Joachim, in den USA hat man offensichtlich Stalin studiert – sie machen es nämlich dort genauso, wie Stalin rät, aber eben nur mit anderen Zielen.. Nur mit dem Unterschied, dass ihre „Feinde“ nicht mächtigere Gegner sind, sondern dass sie lediglich nicht gewillt sind, sich den USA unterzuordnen. Das haben wir vor kurzem bei dem geplanten Putschin Weißrussland gesehen, und jetzt geht es in Moldawien los, dort läuft es auf einen Bürgerkrieg hinaus. Die USA hatten eine „Farbrevolution“ geplant, falls nicht ihre Kandidatin Sandu Präsidentin wird, die dann das Parlament auflöst, um die ganze Macht zu haben. Das hat sie gemacht, aber das Parlament hat sich geweigert, aufgelöst zu werden. Möglich, dass unter diesen Umständen in Moldawien der Bürgerkrieg entfacht wird und dann als weitere „Farbrevolution“ in die Geschichte eingeht. Beide Staaten, nicht Weißrussland und auch nicht Moldawien, sind keine „mächtigen“ Gegner alleingenommen, aber gemeint ist Russland. .

  11. Hanna Fleiss schreibt:

    Marie, ich habe jahrelang am Theater gearbeitet, ich kenne Schauspieler, weiß, was sie antreibt, kenne ihre Eitelkeiten, ihre politische Unbedarftheit, ihre Klatschsucht, aber auch ihre Kritiklust an allem und jedem,, wenn sie daraus einen Witz machen können, ihre Gagen (die heutigen kann ich mir nur vorstellen) und war sehr erstaunt, dass sie sich aus der Deckung gewagt haben. Sie sind keine schlechten Menschen, sie sind liebenswert, sie sind im Grunde wie wir alle, bevorzugen die Boheme (die hat ihre eigenen Freiheiten) und einige von ihnen hätten sogar, wenn sie einen anderen Beruf gewählt hätten, der sie abschleift zum Funktionieren, Menschen mit Vorbildwirkung sein können. Was sie gar nicht gern tun, ist, sich über das Eigentliche der Kunst zu äußern, vielmehr verengen sie die Kunst auf die von ihnen übernommenen Rollen auf der Bühne oder sonstwo.- mit einem Wort: Schauspieler sind nichts Besonderes. Sie sind wie wir alle Zeitzeugen und haben von daher das Recht jedes Bürgers, sich zu den Anmaßungen der Zeit zu äußern. Das haben sie getan unter der Gefahr des Aufs-Spiel-Setzens ihrer Karriere. Denn dass ihnen Intendanten und sonstige Obrigkeiten diesen regierungskritischen „Ausrutscher“ nicht vergessen werden, damit müssen sie alle rechnen. Aber Schauspieler sind keine Politiker, und insofern hatte ihre Aktion Wagemut, aber auch – wie soll ich es nennen? – einen gewissen Hauch von Naivität, wenn sie gedacht haben sollten, dass sie mit ihrer Prominenz einen Startschuss dafür geben, die schweigende Mehrheit aus ihrem Dornröschenschlaf wecken zu können. Ich nehme sehr stark an, dass das ihr eigentliches Motiv für #allesdichtmachen war. Das ist ihnen hoch anzurechnen. Aber wie ich jetzt gelesen habe, scheuen sich unsere beflissenen Fanatiker nicht, ihnen sogar Morddrohungen zu schicken, ganz abgesehen davon, dass die Rollen ab jetzt zumindest spärlicher werden.

    Stefan, von Dresden weiß ich nichts, aber Liefers hat auch am 4. November 89 auf dem Alex gesprochen, eine Rede gehalten, dass man denken musste, den DDR-Schauspielern ging es besonders schlecht. Nein, auch in der DDR waren sie durch ihre Prominenz privilegiert. Kunst zählte und zahlte in der DDR etwas. Zumindest hat ihm die jetzige Aktion die Grenzen der bürgerlichen Meinungsfreiheit gezeigt. Auf dem Alex konnte er reden, dass er es in der BRD nicht kann, dürfte ihm bewusst gemacht worden sein.

    • jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו schreibt:

      Liebe Genossin Hanna,

      das war ein sehr wohltuender Kommentar. Danke.

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