KZ Ravensbrück: TÖDLICHE INJEKTIONEN

RavensbrückRavensbrück: Ortsteil von Fürstenberg (Havel) – 1939/45 größtes faschistisches KZ für Frauen und Kinder mit über 20 Außenlagern. In das KZ Ravensbrück wurden mehr als 135.000 Frauen und Kinder aus 23 Nationen eingeliefert (Arbeitskräfte für die Rüstungsindustrie), über 92.000 Häftlinge fielen dem SS-Terror zum Opfer. Etwa 40.000 befreite die Rote Armee (30.4.1945). Seit 1959 Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR. 

Tödliche Injektionen

spritzeIm Winter 1941/42 begann die SS damit, Frauen in Ravensbrück durch tödliche Injektionen zu ver­nichten. Als erste erhielt eine junge tuberkulöse Polin von der damaligen Schwester Margarete Hoffmann eine solche Spritze. Auf Anweisung von Lagerarzt Dr. Rosenthal setzte sie ihre Morde 1942 an vier Jüdinnen fort. Auch Gerda Quernheim, die Geliebte Dr. Rosenthals, tötete durch Injektionen. Unmittelbar, nachdem sie gespritzt hatte, ließ sie selbst die Leichen­kolonne kommen und ihre Todesopfer abtranspor­tieren.

Totenschein

Eines Tages stellte Dr. Rosenthal eine Todesbeschei­nigung für einen verstorbenen Häftling namens Wink­ler aus. Die Angehörigen wurden vom Tod verstän­digt. Dann stellte sich heraus, daß auch noch eine andere Winkler im Revier lag und daß deren Familie irrtümlich benachrichtigt worden war. Dr. Rosenthal „korrigierte“ seinen Fehler dadurch, daß er die Quernheim zu der noch lebenden Winkler schickte und sie durch eine Spritze töten ließ.

Giftspritzen

Der Chef der Ravensbrücker Gestapostelle, Ramdor, wandte bei seinen Vernehmungen ebenfalls Gift­spritzen an, wenn Gefangene als lästige Zeugen im Wege waren. Dr. Herta Oberheuser und die SS-Ober­schwester Marschall töteten durch Evipanspritzen. Lotte Henschel-Grupa erlebte einen solchen Fall als Kranke im Revier. Sie schreibt:

„Mit mir lag eine Polin im Zimmer, Annemarie .Zadek. Sie hatte eine Darm-Tuberkulose. Es ging ihr sehr schlecht, und sie bat mich, für sie einen Brief an ihre Angehörigen zu schreiben … Mitten im Satz wurde die Tür aufgerissen, und herein kam die Oberheuser mit der Oberschwester, die eine Spritze in der Hand hatte … Ich wurde aus dem Zimmer geschickt. Als ich die Tür klappen hörte, ging ich wieder hinein und sah Annemarie dort tot im Bett liegen. Das Gesicht war angst­verzerrt, es lag ein Ausdruck des Entsetzens dar­auf, und die Arme waren wie in Abwehr nach oben gestreckt.“

Tötung durch Gift

Die Häftlinge aller Konzentrationslager standen den IG Farben und anderen Industriekonzernen für die verschiedensten „wissenschaftlichen“ Versuche zur Verfügung. Himmler selbst gab die Genehmigung und bezeichnete diejenigen als Hoch- und Landesverräter. die sich gegen solche Experimente an Menschen wehrten. Und so starben unzählige Männer und Frauen bei der Erprobung von Giften aller Art.

…ein weißes Pulver

Post CardIm Februar 1945 erschien in Ravensbrück die SS-Schwester Martha auf Anweisung des SS-Standort­arztes Dr. Trommer auf dem Tuberkulosen-Block. In einem der Schlafsäle sagte sie den Kranken, daß sie ein gutes neues Schlafmittel habe, und teilte dann ver­schieden große Dosen eines weißen Pulvers aus einer Flasche aus. Als am nächsten Morgen die Blockälteste in das Krankenzimmer kam, bot sich ihr ein furcht­barer Anblick. Viele Kranke lagen schwer röchelnd im Bett. Fünf waren tot. Im Laufe des Tages und der folgenden Nacht starben weitere neunzehn Häftlinge. Es konnte keinen Zweifel geben: Sie waren von Schwester Martha vergiftet worden. Den Toten lief Blut aus Nase, Mund und Ohren. Die überlebenden litten wochenlang an heftigen Kopfschmerzen, Schwin­del und Übelkeit, nachdem sie teilweise drei Tage be­wußtlos gelegen hatten. Als die Blockälteste voller Entsetzen zu Ober­schwester Marschall lief, um dort Meldung zu machen und Hilfe aus dem Revier zu holen, wurde sie unter einem Hagel von Sehimpfworten mit der sofortigen Einweisung in den Arrest bedroht, wenn sie noch ein­mal das „Latrinengerücht von einer Vergiftung“ ver­breite.

Lagerarzt Dr. Lukas

Für den Block 10 war damals der SS-Lagerarzt Dr. Lukas verantwortlich. Er war der einzige SS-Offizier in Ravensbrück, der die Häftlinge wie Menschen behandelte und der einzige SS-Arzt, der sich der Kranken annahm, wie das für einen Arzt selbstver­ständlich sein müßte. Er kam strafversetzt ins FKL, weil er sich in anderen KZ gegen Anweisungen der SS-Führung zur Wehr gesetzt hatte. Dr. Lukas bemühte sich in den wenigen Wochen sei­ner Tätigkeit in Ravensbrück, den Tuberkulösen zu helfen. Er untersuchte eine nach der anderen gründ­lich. Er verschrieb Medikamente, die Anlegung eines Pneumothorax oder Diätnahrung. Als er einsehen mußte, daß alle seine Anweisungen von der Ober­schwester Marschall sabotiert und vom Lagerarzt Dr. Treite nicht unterstützt wurden, bediente er sich, wie alle Häftlinge, des „Organisierens“. Er brachte für besonders Kranke Weißbrot und Zucker von seinen eigenen Rationen. Irgendwie hatte er auch aus der SS-Apotheke Fieberthermometer, Calciumampullen, Verbandstoffe und Lebertran entwendet.

…strafversetzt wegen „Feigheit und Sabotage“

Dr. Lukas wußte nichts von der Verabreichung des weißen Pulvers. Die Oberschwester hatte der Block­ältesten ausdrücklich verboten, ihm darüber zu be­richten. Natürlich geschah das trotzdem. Dr. Lukas kam sofort, gab Gegenmittel und half den Häftlings­ärzten und -schwestern bei ihren Rettungsversuchen. Zwischen ihm, Dr. Treite und der Oberschwester kam es zu heftigen Auseinandersetzungen. Als Dr. Lukas sich weigerte, Häftlinge für die Gaskammern auszu­suchen, wurde er vom Standortarzt Dr. Trommer wegen „Feigheit und Sabotage“ gemeldet. Er wurde sofort aus dem FKL entfernt.

SS-Ärzte helfen bei Massenerschießungen

Im Februar 1941 lief eine entsetzliche Nachricht durch Ravensbrück, Angst und Schrecken verbreitend. Am Morgen hatte die SS die Polin Maciejewska aus dem Block 16 holen lassen und vor dem Lager füsi­liert – eine zweiundvierzigjährige Mutter von drei Kindern, deren Mann sich ebenfalls in der Gefangen­schaft befand!

…acht polnische Kameradinnen

Am Abend eines Frühjahrstages 1942 gab es erneut große Aufregungen. Acht polnische Kameradinnen waren aus dem Bunker geholt worden. Begleitet von SS-Aufseherinnen, wurden sie in gürtellosen Häftlings­kleidern und barfuß über den Appellplatz zum großen Lagertor geführt. Dort sahen sie sich noch einmal um und winkten ihren Kameradinnen im Revier zu. Minuten später waren die Hinrichtungssalven im gan­zen Lager zu hören.

Todesurteile

Von da ab folgte eine Exekution der anderen. Vol­ler Angst sahen die Häftlinge den Aufseherinnen ent­gegen, die sich gegen Abend einer Baracke oder einem Arbeitskommando näherten. Wie die Herzen pochten und die Gesichter sich mit tödlicher Blässe überzogen, wenn sie dann eine oder auch mehrere mit „nach vorn“ nahmen! Das konnte unwichtig sein, aber eben­so konnte es den Tod bedeuten. Wie viele polnische Frauen und Mädchen waren wegen ihres Kampfes gegen die faschistischen Schänder ihrer Heimat, gegen die Mörder ihrer Kinder und Männer mit einem Todesurteil ins Lager gekommen!

ermordet im Frühjahr 1942

Ravensbr GangEine unvollständige Liste ergibt, daß vom Frühjahr 1942 bis zur Befreiung des Lagers etwa

160 Polinnen
2 Deutsche
20 Französinnen
65 Sowjetfrauen
48 unbekannte Häftlinge

in Ravensbrück exekutiert wurden. Die einen endeten ihr Leben unter den Salven des Erschießungskomman­dos im Wald, andere wurden zum Genickschuß in einen langen, schmalen Gang zwischen der Lager­mauer und dem Arresthof geführt. Nur wenige Meter von diesem Gang entfernt saßen andere Frauen und Mädchen in ihren Zellen, hörten jeden der Todes­schüsse und warteten darauf, selbst an die Reihe zu kommen.

SS-Mordgeselle Doktor Treite

Das Exekutionskommando des FKL Ravensbrück stand unter dem Befehl von Obsrscharführer Conrad. Es setzte sich aus den Männern Pribil, Pfab, Schäfer und Conrad zusammen. Um welche Sorte Menschen es sich dabei handelte, zeigt die Tat­sache, daß Conrad im Herbst 1944 zwei oder drei pol­nische Frauen schlecht traf und sie daraufhin mit dem Gewehrkolben erschlug. Der SS-Mann Peters fun­gierte als Kommandant der zu den Erschießungen hinzugezogenen Wachkompanien. Der Lagerarzt Dr. Treite nahm an den Erschießungen teil, um den eingetretenen Tod festzustellen. Der Schutzhaftlager­führer Johann Bräuning holte die Verurteilten aus dem Bunker und führte sie zur Exekutionsstätte.

„Diese Frauen sterben zu langsam…“

Als die Oberaufseherin Binz noch den Bunker unter sich hatte, gab sie den Frauen vor der Erschießung in einem Becher Kaffee einige Beruhigungstropfen, „weil sie sonst herausfordernd Hochrufe auf Polen aus­brachten“. Es war bekannt, daß sie immer wieder ver­suchte, zu einer Exekution mitgenommen zu werden, um zu sehen, „wie das gemacht wird“. Lagerkommandant Suhren nahm an den Erschießungen eben­falls teil. Er sagte dabei: „Diese Frauen sterben viel zu langsam, bei den Männern geht es viel schneller.“

Angst…

Die SS trieb ein grausames Spiel mit den Tod­geweihten. Manche wurden zwei- oder sogar dreimal „nach vorn“ geholt und dann wieder auf den Block zurückgeschickt, das Herz voller neuer Hoffnungen und neuer Angst. Wie oft standen Tausende von Häftlingen zum Zähl­appell auf der Lagerstraße. Sie wußten, daß an diesem Abend wieder Kameradinnen erschossen werden sollten, und sahen sie dann plötzlich auf dem gegenüber­liegenden bewaldeten Hügel auftauchen. Minuten später krachten die tödlichen Salven….

Hitler befiehlt den Gnadentod

Adolf Hitler hatte am 1. September 1939 befohlen:

„Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erwei­tern, daß nach menschlichem Ermessen unheil­baren Kranken bei kritischer Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt wer­den kann.“

Mit dieser unmenschlichen Vollmacht töteten die deutschen Faschisten Hunderttausende alter, kranker und unliebsamer Menschen! Allein in der „Heil- und Pflegeanstalt Bernburg“ wurden 60.000 Männer, Frauen und Kinder vergast. Der Leiter des SS-Son­derkommandos, das in Bernburg wütete, war Dr. Irm­fried Eberle. Er übernahm bereitwillig die Vergasung von etwa 1.600 Ravensbrücker Frauen.

Transport zur Vergasung nach Bernburg

Nachdem der erste Transport Ravensbrück verlassen hatte, wurden in den folgenden Wochen zweimal wöchentlich neue Transporte nach Bernburg geschickt. Welche Tragödien spielten sich dabei ab! Die Frauen schwankten zwischen Hoffnung und tiefster Verzweif­lung. Das ganze Lager befand sich in höchster Erre­gung. Alle Kranken, alle Jüdinnen lebten in ständiger Todesangst. Mütter wurden von den Töchtern ge­rissen, es gab herzzerreißendes Abschiednehmen. Emmi Handke schreibt:

„Mit diesem Transport sind einige unserer besten Kameradinnen in den Tod gegangen. Nie werde ich den letzten Abend vergessen, den wir mit ihnen verbracht haben. Da waren Irene Langer, eine österreichische Ärztin, Hede Baas und Erna Pollak. Hede war ein so guter Mensch, wie ich selten einen im Leben gefunden habe. Sie und Erna waren Tschechinnen. Diese Frauen wußten genau, daß sie in den Tod gingen, und es war bewunderswert, mit welcher Ruhe und Ge­lassenheit sie von dieser Tatsache sprachen. Sie gaben uns ihre Habseligkeiten und bestellten letzte Grüße an ihre Angehörigen. Besonders er­schüttert waren wir, als uns Erna Pollak ihr kleines Mädchen ans Herz legte, das in der Hei­mat bei fremden Menschen untergebracht war. Ihr Mann befand sich ebenfalls im KZ.“

Kampfgefährtinnen

Olga BenarioUnter den Frauen, die den bitteren Weg nach Bern­burg mit dem Bewußtsein ihres Todes gingen, befan­den sich so tapfere Kämpferinnen gegen Krieg und Faschismus wie Bertel Jakoby, Lina Bertram und Lucie Mann. In Bernburg sollte auch Olga Benario-Prestes einen qualvollen Tod finden, jene schöne, junge Frau mit den hellen blauen Augen unter dem dunklen Scheitel, die von ihrer frühesten Jugend an zur Arbeiterbewe­gung gehörte. Olga kämpfte an der Seite der jungen Kommunisten Deutschlands, der Sowjetunion, Frankreichs und Eng­lands für Frieden, Völkerfreundschaft und Sozialis­mus. Sie wurde die Frau von Luis Carlos Prestes, dem großen Führer der brasilianischen Freiheitsbewe­gung, kämpfte mit ihm gegen die Bedrücker seines Volkes. Beide wurden verhaftet, Olga brachte man nach Berlin, um sie den Faschisten auszuliefern. Im Gefängnis kam ihre kleine Tochter Anita zur Welt. Als das Kind vierzehn Monate alt war, mußte sie sich von ihm trennen. Sie kam nach Ravensbrück, wurde Blockälteste bei den jüdischen Häftlingen, kämpfte heroisch um ihr Leben und nahm an der Widerstands­arbeit der Antifaschistinnen führend teil, bis sie eines Tages von ihren Kampfgefährten Abschied nehmen mußte.

Eine „unverbesserliche Kommunistin“

Tilde KloseTilde Klose war eins der anderen Opfer, eine schlanke Frau mit früh weiß gewordenem Haar. Tilde war eine tapfere, nie ermüdende Kämpferin für die Rechte der arbeitenden Menschen und für den Frie­den. Sie führte ihren Kampf furchtlos weiter, als Hitler die Macht angetreten hatte. Bis zu ihrer Ver­haftung im Jahre 1934 leitete sie die Betriebszelle der illegalen Kommunistischen Partei in einem Betrieb des Mannesmann-Konzerns in Düsseldorf. Sie verteilte Propagandamaterial gegen den Faschismus und unter­stützte die Angehörigen eingekerkerter Genossen. Tilde Klose wurde zu vier Jahren Zuchthaus verur­teilt und kam anschließend als „unverbesserliche Kom­munistin“ nach Ravensbrück. Dort leistete Tilde Widerstandsarbeit, organisierte kleine politische Zirkel unter den Häftlingen und beschaffte unter den schwie­rigsten Bedingungen Lesematerial. Ihre Liebe gehörte der Sowjetunion, und ihr Glaube an den Sieg der Sowjetarmee war unerschütterlich. Tilde hatte sich ebenso wie Lina Bertram in der langen Haft eine Tuberkulose zugezogen. Beide mußten ihr Leben in der Gaskammer von Bernburg beschließen, weil der Lagerkommandant Kögel ihre Haftentlassung abge­lehnt hatte, obwohl die Genehmigung seitens der Gestapo dazu vorlag!

Mut in der letzten Stunde…

Im Block der jüdischen Häftlinge lebte Ruth Grün­span, eine junge temperamentvolle Frau, von ihren Kameradinnen liebevoll das „Vögelchen“ genannt. Auch Ruth hatte schon vier Jahre Zuchthaus hinter sich, als sie nach Ravensbrück gebracht wurde. Sie kam aus der jüdischen Jugendbewegung und war vor 1933 zur sozialistischen Jugendgruppe im Berliner Arbeiterbezirk Wedding gestoßen. Sie gab ihre poli­tische Arbeit nach der Machtübertragung an Hitler nicht auf, und auch in Ravensbrück setzte sie ihren Wider­stand gegen die Faschisten mutig fort. Durch Ruths Überzeugungskraft wurden viele jüdische Frauen und Mädchen aus leidenden Opfern zu bewußten Anti­faschistinnen und reihten sich in die Widerstands­gruppen Ravensbrücks ein, die zu einer Quelle des Muts für viele tausend Häftlinge geworden waren. Ruth bestieg den Lastwagen, der sie und viele ihrer Freundinnen nach Bernburg brachte, mutig und mit dem Willen, den Schwachen bis zu ihrer letzten Stunde hilfreich zur Seite zu stehen.

Quelle:
Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der Deutschen Demokratischen Republik, (Hrsg.): Die Frauen von Ravensbrück. Kongreß Verlag Berlin, 1960, S.86-91 und 97-99.
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