Johns Hopkins University bestätigt: Impfverweigerer können mittels PCR-Test „geimpft“ werden!

Wattestick08.02.2021 – Das Presseteam Austria berichtet: Im Januar 2019 definierte die WHO die wachsende Zahl der sogenannten „Impfkritiker“ als eine der zehn größten Bedrohungen für die globale Gesundheit und seit dem beispiellosen Corona-„Impf“-Fiasko (die Injektion von lebensgefährlichen, genetisch manipuliertem mRNS-Chemikalien) hat sich die Zahl der „Impfverweigerer“ regelrecht vervielfacht. Indessen formiert sich sogar innerhalb des schulmedizinischen Establishments Widerstand. Doch die Drahtzieher der WHO (einer korrupten, von der Rockefeller-Gates-Mafia gesponserten Organisation) beharren weiter auf eine unrealistische „Durchimpfungsrate“ von mindestens 70 Prozent. Bisher haben sich alle solche Vorhersagen, die zuvor als „Verschwörungstheorie verächtlich gemacht worden waren, bewahrheitet. (Ob das also den Tatsachen entspricht, wissen wir nicht. Doch – besser einmal mehr, als einmal zuwenig gewarnt haben. Der Imperialismus ist zu jedem Verbrechen fähig!)

Vorsicht vor der PCR-Testkampagne!

Nun warnen diverse Experten und ehemalige Mainstream-Journalisten wie John O’Sullivan davor, daß die massive PCR-Testkampagne ein verkapptes Impfprogramm der WHO sein könnte. (vgl. Principia Scientific)

O’Sullivan verweist dabei auf eine neue Technologie, die an der Johns Hopkins University entwickelt wurde und heimliche Impfungen mittels PCR-Test ermöglichen soll. (vgl. Johns Hopkins University) Inspiriert von einem parasitären Wurm, der seine scharfen Zähne in den Darm seines Wirts gräbt, haben Johns Hopkins-Forscher winzige, sternförmige Mikrogeräte entwickelt, die sich an der Darmschleimhaut festsetzen und Medikamente in den Körper abgeben können. Diese winzigen Geräte, die als „Theragripper“ bezeichnet werden, bestehen aus Metall und einem dünnen, formverändernden Film. Sie sind mit wärmeempfindlichem Paraffinwachs beschichtet und jeweils nicht größer als ein Staubfleck. (vgl. Abb. 1)

C-Abb1

Wenn die Paraffinbeschichtung auf den Theragrippers die Körpertemperatur erreicht, schliessen sich die Geräte autonom und klemmen sich an die Dickdarmwand. Die Schliessaktion bewirkt, dass sich die winzigen, sechszackigen Geräte in die Schleimhaut graben und am Dickdarm haften bleiben, wo sie zurückgehalten werden und ihre Medikamentennutzlasten allmählich in den Körper abgeben. Schließlich verlieren die Theragripper ihren Halt am Gewebe und werden über eine normale gastrointestinale Muskelfunktion aus dem Darm entfernt.

Anmerkung: Gemäß der Johns Hopkins University werden die Theragrippers tatsächlich mit einem Wattestäbchen verabreicht. (vgl. Abb. 2)

C-Abb2


Der heimliche Massenmord

Das Forscher-Team der Johns Hopkins University veröffentlichte am 28. Oktober 2020 positive Ergebnisse einer Tierstudie als Titelartikel in der Zeitschrift Science Advances, die bestätigen, dass die neue Technologie einwandfrei funktioniert:

Hier berichten wir, daß von GI-Parasiten inspirierte aktive mechanochemische therapeutische Greifer oder Theragripper 24 Stunden lang im GI-Trakt lebender Tiere überleben können, indem sie sich autonom an das Schleimhautgewebe klammern. Wir beobachten auch einen bemerkenswerten sechsfachen Anstieg der Eliminations-halbwertszeit unter Verwendung der durch den Ripper vermittelten Abgabe des Modellanalgetikums Ketorolac Tromethamin. Diese Ergebnisse liefern erstklassige Beweise dafür, daß formverändernde und sich selbst verriegelnde Mikrogeräte die Wirksamkeit einer verlängerten Arzneimittelabgabe verbessern.

C-Abb3

Wie es der Zufall so will, wird der PCR-Test in China jetzt auch anal durchgeführt, weil die Zuverlässigkeit der Ergebnisse besser sei und selbstverständlich wird diese Praxis in den westlichen Mainstream-Medien umgehend befürwortet. (vgl. Business Insider)

Anmerkung: Wenn du dir nicht vorstellen kannst, daß dir die Regierung gegen deinen Willen und ohne dein Einverständnis toxische Substanzen verabreichen würde, solltest du dich an all die schrecklichen Menschenversuche erinnern, die im Nachhinein zugegeben wurden und gemäß Wikipedia bis weit in die heutige Zeit reichten. Im Jahr 2007 gab die CDC sogar zu, daß zwischen 1955 und 1963 10-30 Millionen Bürger mittels Polio-Impfung mit dem Krebserreger SV40 infiziert wurden.


mRNS-Spritzen sind Todesspritzen!

In einer aufschlußreichen Video-Konferenz mit Dr. Judy Mikovits, Robert Kennedy Jr. und Dr. David Martin wird erklärt, daß der mRNA-Impfstoff gemäß der legalen Definition gar kein Impfstoff sei. Er werde fälschlicherweise als Impfstoff bezeichnet, um darüber hinwegzutäuschen, daß es sich bei dem angeblichen Impfstoff faktisch um eine Gentherapie handle.

Der erfahrene Arzt und Epidemiologe, Dr. Wolfgang Wodarg, erklärte in einem zensierten Interview mit Rubikon:

Eigentlich sollte dieser “vielversprechende Impfstoff“ für die überwiegende Mehrheit der Menschen VERBOTEN sein, weil es sich um eine genetische Manipulation handelt!

Mary Holland, die stellvertretende Vorsitzende und Chef-Anwältin der Children’s Health Defense Organisation, warnt:

Neue Impfstofftechnologien werden wahrscheinlich neue Arten von Impfschäden bedeuten. Da es noch nie einen lizenzierten mRNA-Impfstoff gegeben hat, wissen wir wirklich nicht, wie solche Schäden aussehen werden. Da die Impfstoffe bei so kurzen klinischen Studien so schnell entwickelt wurden, sind die Langzeitschäden völlig unbekannt.


Genetische Manipulation ist kriminell

Besonders haarsträubend ist, daß die Allermeisten noch nicht einmal wissen, was der mRNA-Impfstoff in ihrem Körper bewirkt. Sie lassen sich einfach blind impfen und das, obwohl immer mehr unabhängige und sogar schulmedizinisch ausgebildete Experten davor warnen. (vgl. Ärzte aus aller Welt warnen vor mRNA-„Impfung“) In diesem Zusammenhang sollte nicht vergessen werden, daß die US-amerikanische Firma modeRNA Therapeutics im Jahr 2010 nicht etwa als Impfstoff-Hersteller, sondern als GenTech-Firma gegründet wurde. (vgl. Wikipedia)


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Am Beispiel der vielen Monsanto-Skandale wird glasklar, daß die Genmanipulation nicht dem Artenschutz dient, sondern der Macht. Die verdeckte Agenda ist, die Arten genetisch umzubauen, um sie patentieren beziehungsweise besitzen zu können. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hat einmal gesagt: „Wer das Saatgut kontrolliert, beherrscht die Welt.“ (vgl. Presse Portal)


Verbrecherische Ideen eines Pfaffen

Was derzeit in der Welt geschieht ist die verbrecherische Fortsetzung der menschenverachtenden Theorie des britischen Geistlichen, Ideologen und Ökonomen Thomas Robert Malthus (1766-1834) durch die Gates-Foundation im Komplott mit der WHO und dem IWF.  Der Neo-Malthusianismus ist eine verbrecherische Ideologie des Imperialismus. Karl Marx und Friedrich Engels bezeichneten den Malthusianismus als „Apologie des Elends der Arbeiterklasse“ und als „offenste Kriegserklärung der Bourgeoisie gegen das Proletariat“.

Als geeignete Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung bezeichnete der britische Pfaffe und Ideologe T.R. Malthus:

  • geschlechtliche Enthaltsamkeit (das will Gates mit einer „Impfung“ erzwingen !)
  • Einschränkung der Armenunterstützung (wie schon in der BRD mit Hartz 4 !)
  • Elend (wie gerade praktiziert mit massenhafter Stillegung der Wirtschaft !)
  • Seuchen (dazu wurde die angebliche Corona-Pandemie erfunden !)
  • Kriege (wie gerade der zwischen Aserbaidshan und Armenien, später Jemen !)

dunnings

Quelle: Karl Marx „Das Kapital Bd.1, S.788 (Fußnote)

Ärzte aus aller Welt warnen

Was kommt als Nächstes? Werden sie etwa unsere Körper patentieren, nachdem sie uns mit dem mRNA-„Impfstoff“ genetisch umgebaut haben?

Dr. Carrie Madej, eine Fachärztin für Innere Medizin mit über 19 Jahren Erfahrung, erklärt, daß der COVID-19-Impfstoff tatsächlich ein Trojanisches Pferd sein könnte, um Menschen zu patentieren, da er unsere DNA verändere.

Einem Artikel zufolge, der im Januar 2020 im britischen Wissenschaftsmagazin Phys.org erschienen ist, wird bestätigt, dass modifizierte RNA sehr wohl einen direkten Einfluß auf unsere DNA hat. Besonders alarmierend ist der folgende Passus:

Mehrere Forschungsgruppen arbeiten jetzt zusammen, um zu untersuchen, welche Auswirkungen dies auf das DNA-Molekül haben kann. Wir wissen bereits, daß R-Loop-Bereiche mit DNA-Sequenzen assoziiert sind, die aktive Gene enthalten, und daß dies zu Chromosomenbrüchen und zum Verlust von genetischer Information führen kann.

Auch alarmierend ist die Tatsache, daß führende Impfstoffhersteller wie Pfizer ihre Probanden davor warnen, sich nach der „Impfung“ fortzupflanzen. (vgl. Pfizer, S. 132) Damit bestätigt der Pharmakonzern, daß der mRNA-Impfstoff negative Auswirkungen auf die menschliche Reproduktion haben kann und es wird trotzdem „geimpft“!


Was wir aus der Geschichte lernen

Fazit: Wer sich ein wenig mit Geschichte auskennt, weiß, daß Genexperimente und Menschenversuche nichts Neues sind. Während die moderne Eugenik ihren Ursprung im 19. Jahrhundert hat, sind die Vorstellungen, Maßnahmen und Begründungen von staatlichen und gesellschaftlichen Eingriffen und Einflußnahmen auf die Reproduktion bereits seit der Antike bekannt. Sie finden sich bereits in Platons „Politeia“, die sich jedoch auf das staatliche Selektieren und Erziehen beschränkt. In der Renaissance finden sich entsprechende Gedankengänge in den sozialutopischen Schriften „Utopia“ von Thomas Morus, „Nova Atlantis“ von Francis Bacon und „La città del Sole“ von Tommaso Campanella. Weil sich ein gesunder Menschenverstand jedoch instinktiv gegen solche Eingriffe sträubt, war das Establishment (gemeint ist die herrschende Klasse der Ausbeutergesellschaften) immer darum bemüht, seine wahren Absichten mit irreführenden Bezeichnungen zu verschleiern. Die Nazis haben die Eugenik beispielsweise als „Erbgesundheitslehre“ oder „Erbpflege“ beschönigt, um sie massentauglich zu machen und heute wird uns dieselbe kranke Agenda mit einem neuartigen „Impfstoff“ zur Rettung vor einer angeblichen Pandemie verkauft.


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Hoffnungsschimmer

Lichtblick: Nena reagierte am 4. Februar mit einer mutigen und besonders wertvollen Stellungnahme auf den Vorschlag, daß in Zukunft nur noch geimpfte Zuschauer auf Konzerte gehen dürfen:

Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben. Ihr seid immer alle willkommen! Ob du dich impfen lässt oder nicht, ist ganz allein DEINE Entscheidung und muss von jedem respektiert werden. Liebe und Licht, NENA

Im Oktober 2020 machte sie bereits mit den folgenden inspirierenden Worten auf sich aufmerksam:

Ich habe meinen tiefen Glauben an Gott. Daher kommt mein Vertrauen ins Leben. Und ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt. Und so ist es mir möglich, mich nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen. Trotz allem Wahnsinn, den wir hier erleben, glaube ich und weiß, daß der positive Wandel nicht mehr aufzuhalten ist.

Vielen lieben Dank für deine Zivilcourage und dafür, daß du in diesen turbulenten Zeiten für so viele Menschen ein echter Leuchtturm bist!

Quelle: presseteam-austria.at (mit Einfugungen u. Zwischenüberschriften – N.G.)


Als der Rechtsanwalt Ralf Ludwig zum ersten Mal auf einer Demo in Weimar sprach, sagte er: „Noch so ein Jahr nicht friedlich verlaufen.“ – Und das war kein „Aufruf zur Gewalt“, wie ihm wütend von einer bürgerlichen Zeitung vorgeworfen wurde. Feststellungen sind das eine – das Aufdecken der Ursachen für derart kriminelle Entwicklungen innerhalb der menschlichen Gesellschaft, wie wir sie heute erleben – mit der Corona-Inszenierung – ist das andere. Diese Corona-Farce ist ein gigantischer Betrug, der nichts anderes bezweckt, als die Weltwirtschaftskrise zu verschleiern und hinauszuschieben – auf Kosten von sieben Milliarden Menschen, die dezimiert und ausgeplündert werden sollen.

Doch solange die Suche nach den inneren Wirkmechanismen und den Wurzeln einer derart inhumanen („transhumanen“) Politik der „Eliten“ sich auf den Überbau der Gesellschaft (d.h. den Staat, seine Institutionen, die Kirchen usw,) beschränkt, anstatt die ihr zugrunde liegende Basis (nämlich die Eigentums- und Verteilungsverhältnisse und die ökonomischen Beziehungen zwischen der arbeitenden Klasse und der herrschenden Mafia) zu beleuchten, wird sich niemals etwas ändern. Wir leben im Imperialismus, dem extremsten und letzten Stadium des Kapitalismus. Und freiwillig werden die Machthaber nicht abtreten – das ist Fakt!

Proletarier (und Unterdrückte) aller Länder, vereinigt euch!

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19 Antworten zu Johns Hopkins University bestätigt: Impfverweigerer können mittels PCR-Test „geimpft“ werden!

  1. gunst01 schreibt:

    Die Impfung ist der neue Kniefall vor dem Medizinherrscher und irdischem Heilsbringer. Wer früher den Kniefall verweigerte wurde exkommunziert. Wird in der neuen Coronakirche gleich ablaufen.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    1. Eine Frage: In welcher Weise kann man das Testen verweigern? Ich werde wahrscheinlich ins Krankenhaus müssen, und dort wird auf jeden Fall getestet. Wie kann ich mich dagegen verwahren? Das ist mir neu, dass sie die Methode des unbemerkten Einbringens von „Arzneimitteln“ in den menschlichen Körper mittels Testens aufgrund der vielen Menschen, die diese „Impfung“ verweigern, entwickelt haben. Darüber habe ich bisher noch nichts gefunden. Wie ist man dahintergekommen?

    2. Im Corona-Ausschuss sprach auch Markus Fiedler. Er hat sich mit den Lügen der Wikipedia beschäftigt, und dank ihm und anderen ist es gelungen, einen dieser skrupellosen Schmutzfinken verurteilen zu lassen. Zur „Impfung“ stellte er einen Gedanken in den Raum (der aber aus Zeitgründen vorerst nicht diskutiert wurde): Er nimmt an (noch ist er ohne Beweis), dass die jetzige „Impfung“ die Grundlage schafft, um mit weiteren Impfungen die Menschheit so weit genetisch zu verändern, dass sie ins Schwabsche Konzept passt, die übriggebliebene Milliarde Menschen zu Maschinenmenschen zu machen. Das hört sich wie ein Hirngespinst an, ist es aber nicht, im WEF wird in aller Konsequenz daran gearbeitet – und der Einstieg wäre die „Impfung“.
    Markus Fiedler ist, glaube ich, Mikrobiologe.

  3. Erfurt schreibt:

    Es gibt Menschen die können sich nicht einmal vorstellen, daß die BRD-Regierung lügt. Der PCR-Test und die Art und Weise wie der durchgeführt wird, ist eine Erniedrigung!

  4. Erfurt schreibt:

    Was die Sängerin Nena sagt, ist völlig in Ordnung, aber wer zu ihren Konzerten darf oder nicht hat sie leider gar nicht zu entscheiden.

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Wieler fabuliert schon wieder. Bis Herbst will er die „Maßnahmen“ aufrechterhalten. Die dritte Welle wabert heran! Hui und platsch! Das Irrenhaus wird immer irrenhäusiger.

    • Erfurt schreibt:

      Und die ganz Doofen denken daß die Geimpften keine Maske mehr tragen, keinen Negativtest vorweisen und nicht mehr in Quarantäne gehen müssen. Obwohl bereits von März letzten Jahres an klar war daß dies ein gewaltiger Irrtum ist. Mal sehen was als Nächstes kommt: Overalls aus Nylon, Gamaschen, Zwirnhandschuhe, Nasenstöpsel, Ohrstöpsel, Ganzkörperkondome usw.

      Freundschaft 😉
      PS: Bei den Selbsttests handelt es sich um Scherzartikel vom Jahrmarkt. Die waren ursprünglich dazu gedacht, festzustellen ob man schwul ist. Heiße Luft in Dosen 😉

  6. Erfurt schreibt:

    Apropos Test:Ein CDU- und ein SPD-Abgeördneter unterhalten sich. Sagt der von der SPD: Mein Schwager entwickelt gerade einen Test. Da muß man draufpinkeln und 10 Minuten später weiß man ob man schwul ist.

    Sagt der von der CDU: Sofort an die Börse damit! UvP 25 €! Gesagt, getan und die Börsengeschäfte laufen prächtig. Der Gesundheitsminister kriegt das mit und sagt bei seiner nächsten Pressekonferenz: Wir müssen unbedingt unser Volk testen, denn Schwul-Positive haben ein erhöhtes AIDS-Risiko. Wir von der CSU können das nicht zulassen und so haben wir uns entschlossen, 86 Millionen dieser Tests zu ordern und den Selbsttest im Grundgesetz zu verankern.

    Ab diesem Zeitpunkt ist dieser Test jeden Tag zu jeder halben Stunde Thema in der Tageschau. Die Linke mischt sich ein und streitet mit der AfD darüber wie sicher dieser Test sei. Einer der Minister outet sich als Schwuler und behauptet, er hätte den Test gemacht und der wäre zu 95% sicher, jedenfalls wenn man nicht danebenpinkelt.

    Unterdessen rufen Hörer den RIAS an und beschweren sich, daß die Tests bei ALDI ausverkauft sind. Dasselbe ist mittlerweile auch in den wöchentlichen Talkshows ein Thema, der Wirtschaftsminister räumt ein, „Man habe bei der Bestellung große Fehler gemacht“ aber schließlich sei das ja Ländersache…

    Schluß für heute mit diesem Bullschiß. Ich habe keine Lust mehr diesen Mist weiterzuschreiben, aber wies weitergeht wissen wir ja.

    Feundshaft 🙂

  7. Thomas Artesa schreibt:

    In einem Wort. Wieder einmal bedroht uns die permanente Geißel der Menschheit… der Imperialismus in seiner feisten Fratze der Dünkelhaftigkeit als guter Onkel um die Ecke. Es handelt sich hierbei um hochgradig kriminelle Soziopathen als seine Wasserträger und Steigbügelhalter, die sich hinter dem drögen Demokratie-Gesäusel im Dienste von Freiheit, Menschenrechten und Wohlstand für alle verstecken. Wir haben keine Zeit mehr angesichts der immer gravierenderen Katastrophen auf der Erde – Umwelt, Ausrottung von Spezien: Flora und Fauna, verbrecherisch gewollter Armut, Vergiftung des Bodens, des Wassers und der Luft etc., Vergiftung speziell des Menschen durch Drogen, Medien, falscher Versprechen und Heilserlöser.

    Diese 0,1 % der Menschheit leben abgeschottet von Gott und der Welt in ihrem Börsenelfenbeinturm voll von falschen Bitcoins, Abschaffung des Geldes und der Derivate. Diese 0,1 % der Verbrecher werden dazu noch hofiert und geschützt von 1 % der Diversanten und Privatarmeen. Diese 0,1 % manipulieren 10 % der Menschheit oder mehr auf Dauer! Diese 0,1 % der unnützen Drohnen auf Erden wollen 100 % der Menschheit noch immer versklaven und in Zombies umgestalten.

    Das einzig wahre Fazit: Es gibt kein friedliches Hineinwachsen in den ehrlichen, echten, realen und alternativen Sozialismus. Nein, nein und noch einmal nein! Wer das Gegenteil behauptet und sich nach 30 Jahren noch immer vom schleimigen Geschichtsrevisionismus beglücken lässt: DDR = Unrechtsstaat, alle sozialistische Staaten des RGW = Diktaturen, die in Magadan nach Kohle und Gold schürfen für alte Lend and Lease Schulden – oder alle sozialistischen Revolutionen und Befreiungsversuche der „Dritten Welt“ brachten am Ende doch nur Diktaturen auf den Plan. Bla, bla, bla!

    Nun denn – leider halte ich mich hier etwas zurück, sonst klingelt gleich der Verfassungsschutz mit Berufsverbot und Stammheim an der Tür. Aber…aber, friedlich geht gar nichts mehr. Gar nichts! Von wegen Gandhi oder Nelson Mandela, Sit Ins und Wochenend-Demos bei sonnigem Tierparkbummel falls vorher erlaubt – bla, bla, bla.

    Es ist schon 12 Uhr und nicht 5 Minuten vor. Nur mit dem richtigen „Knüppel“ in der Hand (Nordkorea und die Atombombe oder Manuel Perez, der Befreiungstheologe bzw. auch cura español en la guerrilla colombiana) ist die einzige Lösung. Das ist nicht nur die Verpflichtung an unsere kommunistische Historie und ihre Märtyrer. Das ist die Aufgabe des ganzen Volkes – egal welcher couleur mes frères dans l’esprit! Alles andere verpufft leider wie immer in Palästina seit 1948 und der kriminellen Staatsgründung des jüdisch-zionistischen Schurkenstaates, dem Stachel und Krebsgeschwür im Fleische der unterdrückten Vertriebenen – Sic, quid est veritas!

  8. Hanna Fleiss schreibt:

    Thomas, ich sehe das etwas anders als du. Natürlich wird das eine Prozent niemals freiwillig die Macht abgeben wollen, es wird alle ihm zur Verfügung stehenden militärischen Möglichkeiten nutzen, die Macht über die Völker weiterhin zu behalten. Fidel ist in die Sierra Maestra gegangen, wir hier haben höchstens die Thüringer Hügel bzw. die verschneiten Alpen. Also der Kampf hierzulande müsste ganz andere Formen als militärische annehmen. Fidel hatte zudem den Vorteil, dass er die Sympathien des ausgebeuteten, armen Volkes hinter sich hatte.

    Wir haben doch ganz andere Ausgangsbedingungen. Glaub nicht, dass die Deutschen bereit sind, ihre „deutschen Werte“ gegen die Möglichkeit aufgeben werden, in militärischen Kämpfen das Leben zu verlieren. Meiner Ansicht nach hat das weniger damit zu tun, dass sie den Hintern nicht von der Couch heben können, als vielmehr damit, dass der Deutsche die „Ordnung“ liebt.

    Selbstverständlich gibt es in allen Völkern Menschen, die bereit sind, ihr Leben für die Freiheit von Ausbeutung und Sklaverei einzusetzen. Wenn diese Menschen aber nicht das Volk hinter sich haben, wird es nichts mit dem Sturz des einen Prozent. Du hast das gesehen, zum Beispiel bei der RAF. Die sich dort zusammenfanden, waren fest davon überzeugt, dass der kapitalistische Staat menschenfeindlich und zu allem fähig ist. Aber konnten sie das Volk davon überzeugen?

    Nein, Thomas, ich sehe das anders. Was wir brauchen, ist erstmal Klarheit in den Köpfen. Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel an den marxistischen Arbeiterschulen der zwanziger Jahre nehmen, wo den Menschen vor allem erst einmal das kapitalistische System erklärt wird, um sie zu befähigen, sich dagegen aufzulehnen? Den Willen dazu erst einmal zu schulen?

    Momentan ist dieser Wille gar nicht vorhanden, die Manipulation der Köpfe hat ganze Arbeit gemacht. Was wir jetzt an Unzufriedenheit sehen – diesen Menschen geht es nicht um das kapitalistische System, es ist alles sehr diffus. Was sie im Grunde wollen, ist: So wie vorher leben, es gibt keine Kritik des Kapitalismus unter den heutigen Unzufriedenen, abgesehen von einigen Ausnahmen selbstverständlich.

    Was hältst du vom Stand des Bewusstseins der deutschen Arbeiterklasse? Ist sie reif, um in die Thüringer Berge zu gehen und gegen das Kapital zu kämpfen? Du kannst dir die Frage selbst beantworten. Was wir also brauchen, ist eine organisierende und einheitliche, kämpferische Kraft. Und die gibt es zur Zeit nicht. Und solange es sie nicht gibt, wird Warren Buffett recht behalten: Seine Klasse siegt.

    • sascha313 schreibt:

      Hanna, meine volle Zustimmung! Es ist freilich schon 10 nach Zwölt. Und was in über 30 Jahren versäumt wurde, läßt sich nicht mehr nachholen. Jetzt erst scheint man in Rußland aufzuwachen udn marxistische Schulungen zu beginnen. Kuczynski hatte – wie Du auch sagst – schon recht, als er schrieb: „Unendlich wichtig ist es auch, zu begreifen, daß die Weltkriege, die seit einer Generation die Menschheit heimsuchen, mit dem gewaltigen Fortschritt in der höllischen Kunst des Massenmordes in Gasöfen oder durch Atombomben nichts anderes als die Folgen der Unwissenheit in der Verwendung von Mehrwert sind.“

    • Erfurt schreibt:

      @Hanna, genau das isses: Festzustellen, daß der Kapitalismus menschenfeindlich ist, was auch die Generäle um Stauffenberg bezüglich Hitler taten, reicht nicht. Entscheidend ist die Verbindung zum Volk. Was die Gruppe um Stauffenberg eben nicht hatte und deswegen scheitern musste. Hinzu kam ja auch, daß Stauffenberg seine Befehle vom amerikanischen Geheimdienst (A.W. Dullas) bekam der von der Schweiz aus operierte.

      Schönen sonntag 😉

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Meinst du, Stefan, dass Stauffenberg selbst mit Dulles konspirierte? Meines Wissens nach war das ein anderes Mitglied seiner Gruppe, der Leipziger Bürgermeister, der hatte Verbindungen zu Dulles. Ich glaube nicht, dass Stauffenberg dessen Ansichten überhaupt teilte, jedenfalls habe ich das anders gelesen. Nein, Stauffenberg hatte es abgelehnt, dass die Wehrmacht sich im Westen gegenüber den Amis und Briten ergibt.

    • Thomas Artesa schreibt:

      Hanna – auch ich sehe das dialektisch betrachtet noch einmal etwas anders als Du. Aufklärungsarbeit muss natürlich geleistet werden. Keine Frage. Wichtig ist jedoch, die Theorie nicht von der Praxis zu trennen, wie es schon bei Lenin beschrieben wird. Verlassen wir uns nur auf die permanente klassenorientierte Aufklärungsarbeit, dann kommt schnell das heraus, was einst die Studentenbewegung in Paris oder West-Berlin hervorgebracht hat: Unzählige Debattierclubs in verqualmten Hinterhofzimmern und eine Aufsplitterung der kommunistischen Kräfte, von denen am Ende dann viele bei den Grünen gelandet sind, um schließlich an den Nato-Kriegen teilzunehmen. Neben der Organisationsfrage einer geschlossenen und einheitlichen kommunistischen Kraft oder auch dem richtigen marxistischen Standpunkt bleibt die Frage der gerechten und historisch begründeten Machtübernahme! Eine „friedliche“ Machtübernahme gibt es nicht, was aber vom gesamten Volk ausgehen muss in all seiner Konsequenz! Die DDR hatte das große Glück, an der Seite der militärisch starken Sowjetunion stehen zu dürfen und war darum 40 Jahre vor dem Kapitalismus geschützt – Sic! In der alten BRD blieb nur die Alternative der Gewerkschaftsarbeit – eben auch für die alte DKP bzw. SEW in West-Berlin mit taktischem Herumlavieren, um ja nicht zu sehr aufzufallen – leider! Daneben stand noch das permanente Berufsverbot im Raum wie jetzt der obszöne „Vorschlaghammer“ der Zwangsimpfung. Die Waffe in die Hand nahmen damals aber eben nur solche Gruppen von Aussteigern, die vom CIA und BND in ihrer hitzköpfigen Naivität missbraucht wurden und ein wenig in der libyschen Wüste „üben“ durften oder als Baader-Meinhof „Terroristen“ die neuen Outlaws für alle anderen Sesselphilosophen und vom Finanz-Kapital verwirrte Geister wurden. Fazit: der Deutsche ist nun mal zu sehr an seine Obrigkeit gewöhnt (auch in den Zeiten der Corona-Lüge) und knickt dann doch ein wie eh und je. Auch in der DDR waren nicht alle marxistisch überzeugt, beugten sich opportunistisch der Staatsmacht und wählten am Ende den Weg der Konterrevolution 1989. Die Einsicht kam dann leider viel zu spät wegen Treuhand und anderer Hypokriten. Resümee: Deutsche als Aussteiger wandern da vielleicht in andere Ecken der Welt ab und ergeben sich dann dem Fatalismus der drögen Hilflosigkeit. Am Ende kann der gebeutelte Mensch in Deutschland und der EU schon zufrieden sein, wenn er in bürgerlichen Alternativprojekten mitarbeiten darf und wenigstens in seiner Kleingartenkolonie der nervenden Staatsmacht ein Schnippchen schlagen kann. Im Weltmaßstab geht es den Europäern immer noch zu gut! Der richtige Hunger nagt noch nicht an den Gedärmen und lässt das Gehirn den befreienden Schlag wagen (eben auch mit der „berechtigten Waffe“ in der Hand für alle arbeitenden Menschen). Eine Revolution, die den Kapitalismus endlich zu Grabe trägt, wird es in Deutschland auch in 100 Jahren nicht geben. Der Deutsche ist zu „friedlich“, zu satt, zu nordamerikanisiert und möchte dann doch nicht die bürgerlichen Brosamen vom Katzentisch einbüßen. Wie gesagt – erst kommt das Fressen und dann die Moral. Der Lockdown ist nur dann beendungswürdig, wenn die Bundesliga wieder im Stadium besucht werden darf mit Bockwurst (oder Mac-Hamburger) und Weißbier vom Konzern-gesponserten Fass. Die deutsche Novemberrevolution von 1918 oder der Bauernkrieg waren nur kurze aber doch löbliche „Ausrutscher“ – leider bereits schon vergessen, verraten und verkauft! 40 Jahre DDR-Frieden kommen auch in naher Zukunft nicht wieder – eben auch Frieden, Solidarität und echter Internationalismus für die Länder dieser Welt!

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    Nja und jein, lieber Thomas. Ich gebe dir ja in fast allem recht. Ich denke nämlich, dass deine Angst unbegründet sein könnte, was die marxistische Schulung der Arbeiterklasse angeht. Die 68er, das waren nicht die Arbeiter, das waren junge Leute aus dem Kleinbürgertum, die natürlich nur zu kleinbürgerlichen Schlüssen kommen konnten, ganz abgesehen davon, dass sie bereits durch und durch vom Antikommunismus infiziert waren, sie haben Marx ja gelesen, als ob er überhaupt nichts mit der Sowjetunion und der DDR zu tun gehabt hätte. Hinzu kam die fehlende Verbindung zur Arbeiterklasse, da blieb ihnen nichts weiter als der kleinbürgerliche Kampf gegen das „Establishment“. Nein, wenn ich von den marxistischen Arbeiterschulen spreche, dann beziehe ich mich auch und vor allem auf Kurt Gossweiler, der ja den Marxismus erst dort wirklich verstanden hatte. Nun war das eine andere Zeit, man müsste also solche Schulungen unserer Zeit anpassen. Wichtig ist, dass Arbeiter sich wieder als Klasse begreifen, da hapert es. Und wichtig ist, dass da eben nicht nur Intellektuelle zusammenkommen. Aber meiner Ansicht nach wird das erst wirklich aktuell, wenn die Arbeiterklasse gerade durch die Corona-Ereignisse zur Einsicht kommt, dass der Kapitalismus nicht verschönert werden kann, durch welche Partei oder welchen Bundeskanzler auch immer. Auch Arbeiter haben manchmal eine ziemlich lange Leitung.

    Der andere Punkt, in dem ich mit dir nun wirklich nicht übereinstimme, sind „die Deutschen“. Es waren Deutsche, die in der Nazizeit als erste im KZ gesessen haben. Zumindest ein Beweis, dass
    Bewusstsein nichts mit der Nationalität zu tun hat. Zugegeben, das deutsche Volk hat immer erst dann aufbegehrt, wenn es keinen anderen Ausweg mehr gab – siehe Novemberrevolution 1918.
    Der Deutsche kann, wenn er will, Thomas. Er hat natürlich seine nationalen Eigenheiten, die ihm öfter mal im Wege sind. Aber schon immer in der Geschichte waren die Deutschen eine gespaltene Nation, immer schon gab es die Clique oben, und unten die Ausgebeuteten. Also generell nun zu sagen, die Deutschen sind kein revolutionäres Volk, ist meiner Ansicht nach das, was die Deutschen nach dem Willen ihrer Beherrscher von sich denken sollen. Ganz so pessimistisch sehe ich das also nicht. Die Deutschen können Revolution, wenn die Voraussetzungen für die Revolution geschaffen sind. Nicht immer alles aufs dumme Volk abladen, Thomas.

  10. Hanna Fleiss schreibt:

    Stefan, ich habe eine Frage an dich: Kannst du mir helfen? Und zwar habe ich mir einen zweiten Computer angeschafft, mit dem ich nicht ins Internet gehen will. Das Problem dabei ist das Textprogramm. Im Computer ist Microsoft 365 installiert. Ich kann ihn aber nicht aufrufen, wenn ich nicht im Internet bin. Jetzt habe ich überlegt, ob ich folgendes machen kann: Ich nehme den PC, an dem ich täglich arbeite, vom Router und schließe den neuen PC dort an. Dann kann ich ins Internet, hoffe ich jedenfalls. Dann hole ich mir das Textprogramm auf den neuen PC. Sollte das so klappen, gibt es noch ein Problem: Kann ich das Textprogramm aufrufen und damit arbeiten, wenn ich nicht im Internet bin? Und darum geht es bei der ganzen Angelegenheit.

    Stefan, wenn du was Besseres weißt, teil mir das doch bitte mit. Vielleicht ist es alles viel einfacher, als ich glaube. Du bist doch der Fachmann, ich die PC-Idiotin. Bitte keine fachspezischen Wörter. Hilfe!

    • Erfurt schreibt:

      Guck mal nach LibreOffice, ist nicht MS und kost nix 😉
      Download, auf Stick ziehen, offline installieren, offline nutzen.

      Druschba 😉

  11. Hanna Fleiss schreibt:

    Mensch, Stefan, danke, danke, danke! Hoffentlich klappt es! Siehst du, es geht eben auch einfacher, wenn man es doppelt nimmt.

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