Boris Kim – ein russischer Meister-Gitarrist…

kimBoris Andrejewitsch KIM wurde geboren am 30. Mai 1943 in Kzyl-Orda, Kasachstan. Er ist ein russischer Gitarrist und mehrfacher Priesträger des All-Union-Wettbewerbs der Instrumentalisten der UdSSR. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes zog seine Familie von Kasachstan nach Moskau. Boris Andrejewitsch hat viele Berufe ausgeübt. In der Armee diente er in einem Musikzug, wo er sich ernsthaft für die siebensaitige Gitarre interessierte. Nach seinem Dienst in der Armee begann er, in einer der Berufsschulen Gitarre zu unterrichten, 1967 wurde er vom Theater „Romen“ engagiert. 1968 wurde er Mitglied des Orchesters für russische Volksinstrumente des sowjetischen All-Union-Rundfunks und des Zentralfernsehens unter der Leitung von Wladimir Fedossejew, wo er 19 Jahre lang arbeitete. Seit 1987 unterrichtete er an der Kindermusikschule № 67 in Moskau.

Künstlerische und menschliche Größe

Ein bescheidener Mensch, und doch ein so großer Künstler! Solche herausragenden Talente hat die Sowjetunion hervorgebracht. Und dieser großartige, unvergleichliche  Gitarrist, war sich nicht zu schade, viele Jahre an einer der vielen Kindermusikschulen in Moskau zu unterrichten. Er hat ein Herz für Kinder. Viele Jahre lang förderte er den künstlerischen Nachwuchs, stellte seine eigene Persönlichkeit in den Hintergrund und freute sich mit seinen vielen Schülern über jeden Erfolg. Es ging ihm nicht um die eigene Karriere, nicht ums große Geld, nicht um den Weltruhm, um Glanz und Glamour. Nein – er ist ein sowjetischer Mensch, ein Held seiner Zeit. So wie es zu allen Zeiten Millionen dieser Menschen im Sozialismus gab.

Ein unvergeßliches Konzert

Naschtschokin-MuseumHier noch ein zweifacher Mitschnitt eines öffentlichen Konzerts mit diesem wunderbaren Menschen und Gitarristen Boris Andrejewitsch KIM im Museum „P.W. Naschtschokin“ in Moskau vom 20.2.2005 (im zweiten Teil bitten wir, die Aufnahmequalität zu entschuldigen). Das alte Herrenhaus in der Worotnikowski Gasse 12, in dem Puschkins Freund Pawel Naschtschokin lebte, beherbergt heute eine Galerie, die sich auf die Malerei der sechziger Jahre spezialisiert hat. Das Museum selbst ist ein Kleinod der Moskauer Kunstszene, ein wahrhaft geeigneter Ort für dieses schöne Konzert.


KONTRASTE – Ein Blick in die Gegenwart

Was sich heute in der Welt abspielt mit den verbrecherischen Corona-Maßnahmen und der angeblichen „Pandemie“, die inszeniert wurde von den imperialistischen Machthabern in den USA, in der BRD und anderen kapitalistischen Ländern, ist menschenverachtend. Es ist die Vernichtung jeglicher Kultur und die Zerstörung jeglicher Menschlichkeit. Was wäre, wenn man diesen genialen Musiker jetzt auf die Liste der zu „Impfenden“ setzen würde, die Spritzung würde vollzogen und eine Woche darauf würde er sterben?… Gebieten wir diesem grausamen Treiben Einhalt! Wir wollen diesen verfluchten Kapitalismus nicht! Die Menschen wollen in Frieden, Freiheit und sozialer Gerechtigkeit leben. Nieder mit der Gates-Rockefeller-Regierungs-Mafia!

Die Genossin Marina aus Wladiwostok schreibt:

„Даже если все люди откажутся от вакцинации, это не изменит целей глобалистов, они просто поменяют техническую сторону своего проекта и модифицируют через продукты питания, через одежду, которую мы носим, через зубную пасту, которой пользуемся, через то, что с нами соприкасается. Сейчас, как никогда, важна консолидация общества против них, интернациональная, объединяющая страны, континенты. У них технологии, расчеты, деньги, противостоять этой организованной группе преступников человечество тоже должно соответственно.“

„Selbst wenn sich alle Menschen weigern, sich impfen zu lassen, wird das nichts an den Zielen der Globalisten ändern, sie werden einfach die technische Seite ihres Projekts ändern und durch die Nahrung, durch die Kleidung, die wir tragen, durch die Zahnpasta, die wir benutzen, durch alles, was mit uns in Berührung kommt, verändern. Es ist jetzt wichtiger denn je, die Gesellschaft gegen sie zu konsolidieren, international, Länder, Kontinente vereinigend. Sie haben die Technologie, die Berechnungen, das Geld – um dieser organisierten Gruppe von Kriminellen entgegenzutreten, muß die Menschheit ihnen auch entsprechend entgegentreten.“

Banditenmäßige Polizeiüberfälle auf Arztpraxen

Den Betroffenen steht heute noch das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Mit bandenmäßigen Überfall-Methoden verschaffte sich eine ganze Polizeieinheit mit vermutlich vorgetäuschten, unleserlichen Durchsuchungsbefehlen Zugang zu Arztpraxen, nachdem sie gedroht hatten, die Tür einzutreten, raubten sie Hunderte vertraulicher Patientenakten und den Computer des Arztes. nur weil dieser es gewagt hatte, mehrere Atteste auszustellen. Die Machthaber in der BRD bedrohen immer mehr Ärzte mit Repressalien, weil sie Maskenbefreiungsatteste ausgestellt haben. Es ist unglaublich, mit welcher rohen Gewalt die Behörden in einigen Bundesländern wie (z.B. Bayern und NRW) sogar gegen Ärzte vorgehen. Darüber berichtet die Zeitschrift Rubikon in ihrer Ausgabe vom  11. Februar 2021 in dem Artikel „Staatsfeinde in Weiß“

Siehe auch: https://welt.web25.info/2021/02/12/staatsfeinde-in-weiss-rubikon/

Zur Maskenpflicht siehe hier: https://www.mwgfd.de/zur-maskenpflicht/

Immer häufiger werden die Meldungen in Medien, daß Firmenchefs ihre Angestellten zu einer sogenannten „Impfung“ (einer Spritzung mit einem synthetischen mRNA-Chemikalie, die den Menschen in ein „genetisch manipulierten Organismus“ verwandelt) zwingen wollen. Hilfe bei widerrechtlicher Kündigung oder Anordnungen zur Spitzung durch Geschäftsführer finden Sie im Info.-Kanal auf telegram: https://t.me/KlagePATEN_eu

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4 Antworten zu Boris Kim – ein russischer Meister-Gitarrist…

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Unser Leben war eben ein Menschenleben, nicht des Lebens um des Profits willen. Ich habe in meinem Leben wunderbare Menschen kennengelernt, Helene Weigel, Ernst Busch, Wolf Kaiser, Karl-Eduard von Schnitzler und viele, viele andere. Ich habe unzählige „unauffällige“ kluge Menschen kennengelernt, die meine Sicht auf die Welt geprägt haben. Für dieses Einfach-nur-Dasein bin ich ihnen sehr dankbar. Kim, der Gitarrist, könnte einer von ihnen gewesen sein, hätte ich in der Sowjetunion gelebt. Vielen Dank, Sascha, dass du uns diesen wunderbaren Menschen vorgestellt hast. Solche Menschen ermutigen immer wieder, wenn man ganz unten ist in einer Welt, die wir uns nicht gewünscht haben.

  2. Rolf schreibt:

    Danke Hanna!
    Gern lese ich deine Beiträge …
    Für den einen zählt eben der Mensch, die Menschheit.
    Für andere zählt nur der Gewinn und der Egoismus,
    Diese „Menschen“ waren damals leider auch in unserer DDR auf dem Vormarsch.
    Für sie zählt nur das Eigene. Sie = Menschen von unten bis ganz oben.
    Der Michel versucht auch nur etwas mehr als der Nachbar vom Kuchen abzubekommen.
    DAS hat man ihm so eingebleult …
    Der Michel hat sich auch in den ehemaligen Gebieten der DDR ausgebreitet.
    Wäre er (Michel) Minister hätte er andere Möglichkeiten und würde die auch nutzen …
    = Kapitalismus/imperialsimus!
    Entscheident sind die Eigentumsverhältnisse an den Produktionsmitteln!
    Vorher/anders wird sich NICHTS ändern!

    Rolf

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Rolf, sicher, diese Leute gab es auch. Du kennst doch den Handwerkerspruch: „Nur in West, bitte“.
    Oder die Leute, die sich am Volkseigentum bereicherten. Und das ging durch alle gesellschaftlichen Schichten, und da war es egal, welche Position oder welches Amt einer hatte.
    Und da komme ich wieder auf Kurt Gossweiler zurück, den Revisionismus. Ich hatte Ende Oktober 1989 ein Erlebnis mit meiner Gewerkschaftsorganisatorin.. Ich wolle meinen Solibeitrag bezahlen und ihn erhöhen. Stell dir vor, sie hat mich gefragt, warum ich das will. Und sie fragte es nicht, um das zu wissen, sondern zeigte mir ungehemmt, was sie darüber dachte, und es war bestimmt nichts, was mit Solidarität zu tun hatte. Übrigens ist sie sehr schnell in die SPD eingetreten und hatte nach 1990 im Bezirk ein wichtiges Amt. Aber darauf ist gepfiffen. Es gab auch die anderen, die wussten, warum und wofür.

  4. Erfurt schreibt:

    Kultur, das ist das was Menschen verbindet. Und genau das kann ein kapitalistischer Staat überhaupt nicht gebrauchen. MFG

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