Das Wesen unserer Epoche, der Kommunismus und die menschenverachtende Strategie des Imperialismus

Wesen unserer EpocheWorin besteht das Wesen unserer Epoche, was sind ihre wesent­lichen Gesetzmäßigkeiten? Heute bestimmt wieder, wie vor 1917, der Imperialismus den Inhalt der gesellschaftlichen Prozesse in der Welt. Nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, mit der Gründung der Sowjetunion unter Führung der Kommunistischen Partei und erst recht nach dem heroischen Sieg der sowjetischen „Roten Arbeiter-und-Bauern-Armee“ über den Faschismus war der Imperialismus mit seinen Widersprüchen und seiner brutalen Gewalt zeitweilig in den Hintergrund getreten. Auf einem Sechstel der Erde hatte der Sozialismus gesiegt. Doch nach vielen internationalen Kämpfen und Einmischungsversuchen in die inneren Angelegenheiten der sozialistischen Länder war es den reaktionären Kräften des Monopol- und Finanzkapitals 1990 endlich gelungen, das sozialistische Weltsystem zu zerstören.

Karl Marx und der Kommunismus

Mit der Zerschlagung und feindlichen Übernahme und Ausplünderung der DDR durch die imperialistische BRD war auch für uns, die DDR-Bürger, diese friedliche und progressive Entwicklung vorerst beendet. Ist damit auch der Kommunismus erledigt? Hatten sich Marx, Engels, Lenin und Stalin geirrt? War der Kampf von Millionen Kommunisten für eine bessere und gerechtere Welt, für ein Leben in Frieden und Freiheit von Ausbeutung, vergebens? Ist eine bessere, gerechtere Welt heute überhaupt noch möglich?

Zukunftsperspektiven?

Für Milliarden Menschen ist dies eine entscheidende Frage. Die Hoffnungen der unterdrückten Völker und der ausgebeuteten Klassen sind nach wie vor gerichtet auf eine Welt ohne Kriege, auf eine Zukunft, die frei ist von der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Doch das ist nur möglich, wenn der Kapitalismus mit seinem Privateigentum an den Produktionsmitteln für immer beseitigt wird. Und darum geht es im „Manifest der Kommunistischen Partei“. Das war, ist und bleibt das Ziel aller Kommunisten. Das ist der Inhalt der wissenschaftlichen Weltanschauung, der Lehre des Marxismus-Leninismus.


Was ist Kommunismus?

Karl Marx sagte 1844 dazu:

Karl Marx - Kommunismus   Karl_Marx


Kommunismus: klassenlose Gesellschaftsordnung, in der alle Produktionsmittel einheitliches Volkseigentum und alle Mitglieder der Gesellschaft sozial gleichgestellt sein werden, nach Sozialismus die zweite (höhere) Phase der kommunistischen Gesellschaftsformation.

Im Programm der SED heißt es dazu: „Kommunismus – das ist die Gesellschaft, in der auf der Grundlage der ständig fortschreitenden Erkennisse in Wissenschaft und Technik die Produktivkräfte, die Springquellen des gesellschaftlichen Reichtums, planmäßig entwickelt und mit höchster Effektivität im Interesse des Wohl der Menschen genutzt werden. Kommunismus – das ist die Gesellschaft allseitig gebildeter Menschen von hohem Bewußtsein, die die gesellschaftlichen Angelegenheiten bewußt und rationell regeln und die Produktion der Güter und Leistungen mit hoher Effektivität lenken.  Kommunismus – das ist die Gesellschaft, für deren Mitglieder die Arbeit zum Wohle der gesellschaftdas erste Lebensbedürfnis ist, eine Gesellschaft, in der jder Werktätige sein Fähigkeiten mit dem größten Nutzen für das Volk anwendet. Kommunismus – das ist die Gesellschaft. in der das Prinzip herrschen wird: ,Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen‘.“

Quelle: Programm der SED, S.73/74

Stalin sagte dazu: Um einen wirklichen, nicht nur deklarativen Übergang zum Kommunismus vorzubereiten „…ist es notwendig, ein kulturelles Wachstum der Gesellschaft zu erreichen, das allen Mitgliedern der Gesellschaft eine allseitige Entwicklung ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten gewährleistet, damit die Mitglieder der Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, ausreichende Bildung zu erwerben, um aktiv an der gesellschaftlichen Entwicklung mitzuwirken, damit sie die Möglichkeit erhalten. ihren Beruf frei zu wählen und nicht infolge der bestehenden Arbeitsteilung Zeit ihres Lebens an irgendeinen Beruf gefesselt sind.“

Quelle: J. Stalin „Über die Fehler des Genossen L.D. Jaroschenko“. In: J. Stalin, Werke, Dortmund 1979, Bd.15, S.228.

War die DDR ein sozialistisches Land?

Der im Rahmen dieses Umwälzungsprozesses in Sachsen erfolgte Volksentscheid über das Kriegsverbrecher- und Nazieigentum, dem sich die anderen Länder Ostdeutschlands anschlossen, war der erste in der deutschen Geschichte, der zu grundlegenden qualitativen Veränderungen der Eigentumsverhältnisse an gesellschaftlichen Produktionsmitteln führte. Durch die Enteignung dieser reaktionärsten Kräfte der deutschen Bourgeoisie wurde das ökonomische Fundament für die Schaffung der sozialistischen ökonomischen Basis der DDR auf der Grundlage sozialistischer Produktionsverhältnisse geschaffen. Diese bildeten die ökonomische Basis für den sozialistischen ideologischen Überbau mit dessen Kernstück, dem sozialistischen Staat. So entstand objektiv die erste sozialistische Produktions- und Lebensweise in Deutschland. Sie beinhaltet die Beseitigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen als Voraussetzung einer allseitig gesicherten Menschenwürde.
Mit der Beseitigung des privatkapitalistischen Eigentums an den gesellschaftlichen Produktionsmitteln und damit der Aufhebung der Kapitalisten als Klasse veränderte sich der Charakter der Wechselbeziehungen in der Gesellschaft. Sie wandelten sich von antagonistischen zu nichtantagonistischen. Damit war der Klassenkampf jedoch nicht aufgehoben. Der Hauptinhalt des Klassenkampfes bestand in der Sicherung und allseitigen Bereicherung dieser Wechselbeziehungen. Es ging vor allem darum, dem ökonomische Grundgesetz und seinen Anforderungen gerecht zu werden und das sozialistische Lebensniveau, seine ständige Erhöhung über die stetige Erhöhung des Lebensstandards auf der Grundlage einer beständigen Erhöhung der Arbeitsproduktivität abzusichern. Erstmals in der Geschichte Deutschlands gehörte in der DDR dem Volk das von ihm gebackene Brot ganz allein, statt nur einer Schnitte, wie heute in der BRD.
Quelle: Emil Collett – Die DDR – Ein Meisterwerk!

Das dumme Gerede über den Kommunismus…

Fragt man heute junge Leute, so wird sofort wie aus der Pistole geschossen die Antwort kommen: „Kommunismus – das ist ein totalitärer Staat, in dem es keine freie Meinungsäußerung gibt!“ – „Der Kommunismus ist ein Staat, in dem die Menschen überwacht und kontrolliert werden. Da gab es eine Schtasi und Gulags, und Stalin hat Millionen Menschen umgebracht.“ – „Der Kommunismus ist von Grund auf Böse, weil er jede Art von Individualität und persönlicher Verantwortung verneint und sogar unterbinden will.“ Ein höherer Beamter erklärte: „Die Leute sind dumm, man muß ihnen mit einfachen Beispielen kommen, die selbst so ein Arbeiter ver­steht … Wir werden alles Schlechte als kommunistisch be­zeichnen, dann begreifen die, was Kommunismus ist.“ Und ein westdeutscher Studienrat sagte sogar einmal: „Vor allem die Jugend müssen wir immunisieren; das müssen wir rechtzeitig tun, denn die Jugend ist anfällig für radikale Tendenzen. Das beste wäre eine streng abgeschlossene Erziehung und daß die Jugendlichen von allen kommunistischen Einflüssen weggehalten werden … Man muß ihnen einhämmern, daß der Kommunismus gefährlich und kein Umgang für einen wohlerzogenen und gebildeten Menschen sein kann. Und daß man sich vor jeder Berührung mit kommu­nistischen Gedanken schützen muß.“ – Symptomatisch ist auch noch die Anwort Antwort eines CDU-Funktionärs: „Ihre Frage nach der Objektivität ist irreführend … Wer Objektivität zu suchen vorgibt, der führt etwas Schlechtes im Schilde. Mit solchen Phrasen will man das gesunde Volksempfinden zersetzen. Wir dürfen, um Himmels willen, doch nicht mit den Kommunisten ,objektiv‘ diskutieren, so arbeiten wir doch dem Kommunis­mus in die Hände. Die dumme Masse versteht doch das nicht. Die läuft hinter jedem Dummkopf her, wenn der von Objektivi­tät redet. Der Kommunismus versucht doch über die Hintertür der sogenannten Objektivität einzubrechen, sich einzuschleichen, das war schon immer so.“
Quelle: H. Wolf: Vorstellungen über den Kommunismus. In: Politische Psychologie als Aufgabe unserer Zeit. Schriftenreihe: „Politische Psychologie“, Bd.1, Frankfurt a.M., 1963

Siehe auch:
Friedrich Engels: Was ist Kommunismus?
Gab es eine kommunistische Gewaltherrschaft in der DDR?


Die Krise des Kapitalismus

Nun hat aber der Imperialismus, nach einer weltweiten Überproduktionskrise und einem dramatischen wirtschaftlichen Einbruch 2019, nach zahlreichen Kriegen und der Verwüstung der Umwelt, unter maßloser Bereicherung einiger weniger Milliardäre und Multimilliardäre und bei zunehmender Verelendung und Verschuldung der Länder der „Dritten Welt“, zu einem neuen Schlag ausgeholt und versucht mir den Plänen eines „Great Reset“ die gesamte Menschheit zu unterjochen. Doch immer mehr regt sich Widerstand, zumal bereits jetzt sichtbar wird, welche katastrophalen humanitären und wirtschaftlichen Folgen die künstlich inszenierte „Corona-Hysterie“ in der Welt ausgelöst hat.

Lenin: „Eine neue Epoche…“

Zunächst zur Vorgeschichte: 1917 schied durch den Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ein Sechstel der Erde aus dem imperialistischen Welt­system aus. Dadurch begann die geschichtliche Situation sich grundlegend zu wandeln. Eine Zeitenwende, die tiefste Veränderungen alles gesellschaft­lichen und menschlichen Lebens hervorrief, war angebrochen; Die von den Arbeitern und Bauern Rußlands unter Führung der Partei der Bolschewiki im Oktober 1917 vollzogene größte Umwälzung in der Geschichte ist nach Lenins Worten „…in die Weltgeschichte als Ablösung einer Epoche durch eine andere eingegangen“ [16]. Die Periode der uneingeschränkten Herrschaft der Bourgeoisie war für eine lange Zeit zu Ende gegangen. Die Welt war in „…die Epoche der Herr­schaft der neuen Klasse…“ [17], der Arbeiterklasse, eingetreten.

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution

Vor 1917 war der Imperialismus, insbesondere der europäische, Beherr­scher der Welt. Nach 1917 war der Erdball nicht mehr vollständig Objekt des Imperialismus und schon gar nicht mehr des europäischen. Dieser hatte seine ökonomische, politische, militärische und geistige Herrschaft über den Erdball verloren. Der Kapitalismus war als erdumspannendes Weltwirt­schaftssystem in der Defensive. Seit dieser Zeit funktionierte er nicht mehr „normal“, nicht mehr nur aus seinen eigenen Bedingungen. Es entwickelte sich eine allgemeine, das ganze System des Kapitalismus erfassende Krise. Es war dies noch nicht das Ende des Kapitalismus, aber das Ende einer Epoche, in der der Kapitalismus erdumspannendes Gebilde war, hette sich bereits abgezeichnet.

Alternative zum Imperialismus

Das Ende dieser Epoche läßt sich nicht vergleichen mit dem Ende irgendeiner der voran­gegangenen Epochen, sagen wir mit dem Ende der Epoche des Kapitalismus der freien Konkurrenz und dem Beginn der Epoche des Imperialismus um die Jahrhundertwende. Weder das kapitalistische Privateigentum an den wichtigsten Produktionsmitteln noch die politische Klassenherrschaft der Bourgeoisie verschwanden im Ergebnis dieses Epochenwandels. Im Gegen­teil, es fand ein gewaltiger Prozeß der Konzentration und Zentralisation der Produktio0n und des Kapitals statt, der zum Anwachsen der ökonomischen und politischen Macht in den Händen des Monopolkapitals führte, die Klas­senherrschaft vertiefte.

Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion

Mit dem Sieg der Arbeiter und Bauern Rußlands begann das Ende der Klassengesellschaft und der Anfang der klassenlosen Gesellschaft. Aus diesem Grunde ist die neue Epoche zugleich der tiefste Einschnitt in das gesellschaftliche und individuelle Leben, eine Epoche grundlegender Veränderungen. Mit der Teilung der Welt in Kapitalismus und Sozialismus hatten begannen neue Gesetzmäßigkeiten und Widersprüche zu wirken, die großen Einfluß auf die Entwicklung aller Völker und Staaten gewannen. „Der Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus ist Haupt­inhalt und grundlegendes Entwicklungsgesetz unserer Epoche.“ [18]

Die Konterrevolution 1990

Doch gegenwärtig hat sich der Imperialismus durchgesetzt. Doch nach wie vor gibt es zwei ihren bestimmen­den ökonomischen Grundlagen, ihren Lebensformen und ihren geistigen Prin­zipien nach grundverschiedene soziale Systeme. Auf der einen Seite gibt es die Welt des ausgebeuteten und unterdrückten arbeitenden Menschen, die Welt der Klassenkämpfe, der Krisen und der Kriege, die Welt, in der die Mono­pole herrschen. Auf der anderen Seite gibt es das unvergängliche Beispiel einer sich entwickelnden neuen Welt der von Ausbeutung und Unterdrückung freien Menschen, die Welt des Friedens, der Demokratie und des Sozialismus, die Welt, in der die Arbeiter­klasse an der Spitze der Volksmassen bewußt und planmäßig die Zukunft gestaltet.

Sozialismus oder Untergang der Welt?

Keines der beiden sozialen Systeme ist auf unserem Erdball noch oder schon ganz da, wie vor 1917 der Kapitalismus und später, wenn der Übergang vollzogen sein wird, der Sozialismus. Wir befinden uns derzeit in einer Übergangsperiode. Solange die Übergangs­periode andauert, treffen diese entgegengesetzten Welten aufeinander, findet der Klassenkampf in verschiedenen Formen statt, weil ihre bestimmenden sozialökonomischen Grundlagen einander ausschließen. Es ist der antagoni­stische Grundwiderspruch unserer Epoche, der Widerspruch zwischen der auf dem gesellschaftlichen Eigentum an den Produktionsmitteln beruhenden sozialistischen Gesellschaftsordnung und. der auf dem monopolkapitalisti­·schen Privateigentum an den Produktionsmitteln beruhenden kapitalistischen Gesellschaftsordnung, der den Kampf objektiv bedingt.

[16] W. I. Lenin: IX. Gesamtrussischer Sowjetkongreß. In: Werke, Bd. 33, S. 156.
[17] W. I. Lenin: Zum vierten Jahrestag der· Oktoberrevolution. In: Werke, Bd. 33, S. 35.
[18] Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, S. 9.

Das Recht zu denken heißt auch
das Wesen unserer Epoche zu verstehen!
Recht zu denken
(Danke an coronahysterie-blog!)

„Was heute in der Welt geschieht, wäre im Sozialismus niemals möglich gewesen!…“

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8 Antworten zu Das Wesen unserer Epoche, der Kommunismus und die menschenverachtende Strategie des Imperialismus

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Ich habe schon überlegt, wie die DDR an das Thema Corona herangegangen wäre. Einen Lockdown schließe ich von vornherein aus. Ganz hätte sie sich nicht aus der Corona-Hysterie heraushalten können, auf jeden Fall hätte sie keine mRNA-Impfungen zugelassen. Und ich denke auch, dass in den Alters- und Pflegeheimen nicht das große Sterben eingetroffen wäre. Die DDR hätte alles ihr Mögliche unternommen, die Bevölkerung mit Zuversicht und Verständnis zum Eigenschutz zu veranlassen, neben der ärztlichen Versorgung. Was in der BRD geschieht, dass mit Angst und Panik gearbeitet wird, ist in der DDR nicht vorstellbar gewesen. Ich denke, in der DDR wäre Corona so ähnlich wie in Weißrussland oder auch Schweden behandelt worden, und die DDR hätte keinen IWF-Kredit angenommen, um dann Verpflichtungen einzugehen, die den Menschen und der Wirtschaft geschadet hätten. Und an die Davos-Clique hätte in der DDR kein Mensch überhaupt eine Sekunde lang Gedanken verschwendet. Aber es gibt die DDR nicht mehr, und so wird das Corona-Regime der Bundesregierung gegen den Willen breiter Schichten der Bevölkerung über ihre Köpfe hinweg einfach durchgezogen. Als wären wir nicht das Volk. Und Spahn ist immer noch Gesundheitsminister!

    • sascha313 schreibt:

      Hanna, man muß ganz klar sagen – solange es den Sozialismus auf der Welt gab, hätte es eine solche Inszenierung wie diese angebliche „Pandemie“ nicht gegeben. Es wäre unmöglich gewesen. Aber nicht, weil es etwa damals keine (oder keine gefährlichen) Viren gab, sondern weil solch ein Betrug wie diese „Pandemie“ nur deshalb möglich wurde, weil sich heute Dutzende Länder (einschließlich WHO, IWF und WEF) in finanzieller Abhängigkeit vom US-amerikanischen Imperialismus befinden. Sie wurden gezwungen, dieses schmutzige „Spiel“ mitzumachen.

      Außerdem muß man feststellen, daß das Sozial- und Gesundheitswesen im Sozialismus schon damals dem heutigen kapitalistischen System weit überlegen war. (Beispiel: Während dieser angeblichen „Pandemie“ 2019 wurden in der BRD über 20 Krankenhäuser geschlossn; weitere werden folgen!) In der DDR gab es 1963 allein 791 Krankenhäuser mit 206.862 Betten. Mit 120 Krankenhausbetten auf je 10.000 Einwohner nahm die DDR damit einen führenden Platz in Europa ein! Und jährlich kamen neue Einrichtungen hinzu.

      Die Berliner Charité wurde erweitert und war damals das modernste Krankenhaus in Europa. Das Plauener Krankenhaus z.B. hatte bis 1990 sogar einen eigenen Betriebskindergarten. In vielen Großbetrieben gab es Betriebsambulatorien, in vielen Schulen sogar fest angestellte Schulzahnärzte.

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Sascha, ich muss mal wieder von mir ausgehen. Ich habe eine chronische Insektizidvergiftung und war auf der Suche nach einem Arzt, der mich diagnostizieren und behandeln kann. Mein Hausarzt schickte mich zu einem im Internet erwähnten Toxikologen, der heute nur noch als praktischer Arzt arbeitet und ganz konsterniert war, dass ich in ihm einen Toxikologen vermutete. Das Problem dabei scheint zu sein, dass er zwar Toxikologe ist, aber nicht mehr über das entsprechende Labor verfügt, das er in der DDR hatte. Ich habe die anderen im Internet erwähnten Toxikologen angeschrieben, aber alle schrieben ab bis auf einen, der erst gar nicht antwortete. Daraufhin rief ich die Berliner Ärztekammer an und fragte nach einem Arzt, der mir helfen könnte. Die Auskunft:
        „Gibt es in ganz Berlin nicht!“ Kaum zu glauben, ist aber nach meinen Recherchen Tatsache. Dann kann die Nawalny-Geschichte, und die Charité, die natürlich auch über keine Toxikologie verfügt, musste sich an die Bundeswehr wenden, die vermutlich als einzige im ganzen Land über dieses hochspezialisierte Labor verfügt. Mit dem bekannten Theater, Lug und Trug, den diplomatischen Verwicklungen mit Russland. Das ist die Situation des „hervorragenden deutschen Gesundheitswesens“. Ich laufe seit vier Jahren mit dieser Insektizidvergiftung herum, die sich in letzter Zeit sehr verstärkt hat, habe schon Nierenkrebs bekommen und sehe immer noch kein Land. Gehe ich allein von meiner Situation aus, kann ich nur sagen: Armes Deutschland.

    • Erfurt schreibt:

      Sämtliche wg. Corona angeordneten Maßnahmen sind Unterdrückungsmaßnahmen. Länder werden regelrecht erpresst da mitzumachen, führende Regierungsmitglieder werden mit dem Tode bedroht, Falschmeldungen werden verbreitet. Je krasser die Coronamaßnahmen, desto mehr Geld fließt und desto höher die Beträge der Spekulationsgeschäfte.

      Jetzt stelle Die mal vor, es gäbe eine Sozialistische Staatengemeinschaft. Natürlich gab es da keine Unterdrückung, kein Kapitalimport und keine Börsengeschäfte. Der ganze Coronaschwindel wäre verpufft wie Schall und Rauch!

      Viele Grüße!

    • Don_A schreibt:

      Apropos DDR und Gesundheitswesen… Da hab ich im Internet einen Hass-Artikel aus des Knaben Wunderhorn gefunden, einfach widerlich dieser DDR Hasser. Ich kann es mir aber nicht verkneifen, diese Lügengebilde als Link hier einzustellen.
      So ein Schmutzfink, hat gar nicht in der DDR gelebt, redet wie ein Blinder von den Farben. Bemerkenswert, die DDR hatte dem Westen Medizin angeboten, haben die aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt…
      https://www.welt.de/wirtschaft/article207370313/Coronavirus-Wie-die-DDR-mit-Pandemien-umging.html

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Es ist natürlich so, wie Sascha schreibt, dass, wenn es die sozialistische Staatengemeinschaft noch gäbe, es niemals eine „Pandemie“ von US-Gnaden gegeben hätte. Sie können das erst jetzt durchziehen. Auf der anderen Seite aber war es natürlich auch so, dass es eine gewisse gegenseitige Abhängigkeit zum Beispiel in Wirtschaftsfragen gegeben hatte, und zwar durch den Handel. Auf dem Gebiet des Gesundheitswesens allerdings waren die sozialistischen Länder ganz vorn, denn im Sozialismus ist der Mensch Mittelpunkt des Lebens, eben nicht der Profit. Und das haben wir alle tagtäglich erlebt, auch wenn heute viele das verdrängt haben.

    Mich fragte mal ein Westdeutscher mitleidig, wie wir denn mit dem „Alu-Chip“ überhaupt leben konnten. Er hatte gar nicht begriffen, dass unser Denken sich nicht um das Geld drehte, auch wenn es unterschiedliche Einkommensschichten gab, sondern um menschliche Lebensverhältnisse. Als ich ihm sagte, ich fühle mich heute wie in einem Dreckspfuhl gelandet,
    verstand er das gar nicht und meinte, ich hätte nur nicht begriffen, dass ich aus einem Dreckspfuhl komme.

    Aber Stephan, woher hast du denn die Info, dass Politiker, die sich gegen die angeordnete Corona-Politik wenden (ich kenne keinen), mit dem Tode bedroht werden? Allerdings treibt mich immer noch der Oppermann um. Man hört gar nichts mehr darüber, und ich denke, da ist eine Riesenschweinerei von Geheimdiensten gelaufen. Nach dem Gesetz der Serie übrigens.

    • sascha313 schreibt:

      …wenn Du mit dem letzgenannten die „Whistleblower“ meinst, dann stimmt das schon, da gab es einige, und nicht nur Politiker! – ein berühmtes Beispiel: Frank Olsen (Biochemiker).
      Siehe: Zukunft der Kriegführung

    • Erfurt schreibt:

      Die Alu-Chips hatten mehr Wert als Gewicht. Bei dem heutigen Kupfergeld ist das genau umgekehrt!

      Neulich beim Bäcker: 8 (in Worten: Acht) Euro für zwei Kräbbel, zwei Spritzringe und eine Quarktasche. Das sind über die letzte Währungsreform gerechnet 16 DM!

      Scheiß Kapitalismus!

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