Der Toxikologe Prof. Dr. Hockertz: «Das ist keine Impfung sondern ein gefährliches gentechnisches Experiment»

mrna-spritzungWie das sprichwörtliche weiße Kaninchen wurde die mRNA-„Impfung“ aus dem Zylinder gezaubert, doch wo sind die validen Studien? Geht es beim Thema Corona überhaupt noch um unsere Gesundheit? Immer mehr selbstständig und kritisch denkende Menschen stellen sich diese Frage, weil die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden schon längst jenseits der Verhältnismäßigkeit liegen – und ein Ende ist nicht in Sicht. Angesichts der völlig einseitigen Berichterstattung seitens Medien und Staatsvertreter, die jegliche kritische Debatte rigoros unterdrücken, kann man sich dem Eindruck nicht verwehren, daß die am meisten gewaschenen Körperteile der vergangenen 12 Monate bei weitem nicht die Hände waren, sondern das Gehirn.

…eine millionenfache vorsätzliche Körperverletzung!

Diese mRNA-„Impfung“ ist eine noch nie zuvor zugelassene Technik, ein gentherapeutischer Eingriff in den Menschen. Doch wovor soll uns der „Impfstoff“ nun genau schützen? Vor der Krankheit per se, vor einem schweren Krankheitsverlauf oder davor, andere anzustecken? Führt dieser unausgereifte und nicht angemessen getestete „Impfstoff“, der den geltenden wissenschaftlichen Standards absolut nicht entspricht, zu einer millionenfachen vorsätzlichen Körperverletzung?


BASEL EXPRESS im Gespräch mit dem Immunologen, Pharmakologen und Toxikologen Prof. Stefan Hockertz über die Wirkmechanismen, Studienlage und Zulassungsformalien dieser mRNA-„Impfstoff“.

Prof. Hockertz, wenn man sich Ihre berufliche Vita anschaut, könnte man meinen, Sie hätten sich ein Leben lang nur darauf vorbereitet, für diese historisch einmalige Krise gewappnet zu sein, um als Top-Experte Lösungen aufzeigen zu können. Warum wird Ihre Expertise weder von der Regierung noch von den Medien nachgefragt?

Keine Ahnung, da müßten Sie die Benannten schon selber fragen. Offensichtlich ist ein ergebnisoffener und kritischer Diskurs unter wissenschaftlichen Experten nicht im Interesse der Regierung. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Aber es ist schon so, daß vieles von dem, womit ich mich bisher wissenschaftlich beschäftigt habe, gerade hochaktuell ist. Nach meiner Doktorarbeit als Immunologe habe ich in die Pharmakologie und Toxikologie gewechselt, habe dort habilitiert und mich mehr mit regulatorischen Themen beschäftigt: u.a. wie werden Medikamente entwickelt, wie müssen sie funktionieren und welche Sicherheitsstandards müssen sie erfüllen. So habe ich auch diverse Impfstoffentwicklungen als leitender Toxikologe begleitet. Was viele aber gar nicht wissen ist, daß ich mich lange mit Liposomen und Nanosomen beschäftigt habe, eine sehr intelligente, aber auch gefährliche Galenik, also die Art und Weise, Arzneimittel zu verändern, damit sie in Zellen eindringen oder besondere Organe erreichen können. Dafür sind solche Lipidkügelchen, wie sie bei den neuen mRNA-Impfstoffen zum Einsatz kommen, schon sehr geeignet, aber man muß sie eben handhaben können.

Damit sind wir schon beim Thema: der neuartigen, sogenannten mRNA-„Impfung“ gegen SARS-CoV-2. Sie basiert offensichtlich auf einer noch nie zuvor zugelassenen Technik eines genetischen Eingriffs in den menschlichen Körper. Wie ist sie einzuschätzen und was kommt da auf uns zu?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, denn wir wissen über diesen „Impfstoff“ relativ wenig. Wir wissen eigentlich fast nichts, und ich halte es gerne mit Herrn Wieler, dem uns bekannten Präsident des Robert-Koch-Institutes, der am 15.10.2020 bei Phönix in einem Interview persönlich gesagt hat, ich zitiere mal: «Also wir gehen alle davon aus, daß im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was sie bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, daß es Impfstoffe gibt, ja!», Ende des Zitats. Also wenn Herr Wieler das sagt, wie soll ich da mehr wissen? Wir wissen über diese „Impfstoffe“ fast nichts, außer, daß sie mRNA enthalten. Wir wissen, daß diese mRNA bei BioNtech und Moderna über Lipidtröpfchen oder über Nanosomen in die Zellen hinein transportiert werden sollen. Bei AstraZeneca wird das genetische Material über einen Virusvektor eingebracht, auch keine wirklich erprobte Technologie.

Das heißt, es ist gar nicht offengelegt worden, wie der neuartige Impfstoff detailliert funktionieren soll?

Richtig, es ist bisher nicht offengelegt und erst recht nicht bewiesen worden, wie das Ganze funktionieren soll. Wie einschlägige Medien verlauten ließen, hatten wir erst eine neunzigprozentige Wirksamkeit bei BioNTech. Zwei Tage später meldete AstraZeneca eine fünfundneunzigprozentige Erfolgswahrscheinlichkeit, und postwendend korrigierte BioNTech ihre Prognose auch auf fünfundneunzig Prozent. Dies hat für mich zunächst einmal den Anschein, als sei dort ein Wettstreit um die höchsten Zahlen ausgebrochen.

BioNTech hat ja eine länderübergreifende Studie mit 43.500 Probanden durchgeführt und darauf basierend die erste Einschätzung einer neunzigprozentigen Wirksamkeit innert Tage auf 95% korrigiert. Wie erklären Sie sich das? Wurden falsche Berechnungen angestellt?

Das ist mir absolut schleierhaft. Aber ich will in erster Linie gar nicht auf die Veränderung eingehen, sondern auf die Zahl selbst, die mir ein Rätsel ist. Mit meiner Unterstützung wurde eine ganze Reihe von Impfstoffen entwickelt und auch zugelassen. Ich komme ja aus diesem Bereich. Wenn wir zum Beispiel bei einem Influenza-Impfstoff eine Wirksamkeit von 30-40% hatten, dann haben wir gejubelt. Wirksamkeit bedeutet, daß der Mensch zu einer vergleichbaren Population, die nicht geimpft worden ist, eben zu 30-40% weniger oft erkrankt. Von 95% waren wir bislang immer meilenweit entfernt gewesen.

Es ist für mich ein medizinisches Wunder. Aber bei Wundern habe ich immer das Problem, daß man daran glauben muß. In der Wissenschaft sollte aber nicht geglaubt, sondern belegt werden! Nicht nur ich stehe vor einem Rätsel. Auch ein Virologe, der im «ZDF Heute-Journal» interviewt worden ist, wurde gefragt, wie denn diese Erfolgszahlen zustande kommen könnten. Und er sagte ganz klipp und klar: «Das weiß ich nicht». Kein Wunder, das weiß niemand!

Es kann sich aber nur um einen Ersatz-Parameter handeln, aus dem diese Zahlen geschlossen wurden. Denn ein fundierter Nachweis darüber, ob die „geimpften“ Personen erkrankt sind oder nicht – und ich spreche dabei nicht vom PCR-Test, der eben keine Infektionen nachweist, ich spreche von wirklichen Erkrankungen – ist in der Kürze der Zeit gar nicht zu führen gewesen. Erst recht nicht, wenn man bedenkt, daß die von ihnen genannte Studie mit über 43.000 Probanden auf zwei Jahre ausgelegt wurde, also bis August 2022. Zum Zeitpunkt der Impfzulassung lief sie also, wenn es hoch kommt, gerade mal 3 Monate.

Verstehe ich Sie richtig, daß diese Studie noch gar nicht abgeschlossen ist?

Ja, das ist korrekt. Sowohl die AstraZeneca-Studie, als auch die von BioNTech, ist auf zwei Jahre konzipiert. Also wird der letzte Proband der Studie erst im August 2022 eingeschlossen sein und erst dann wird man die Studie sauber auswerten können. Es handelt sich also zum jetzigen Zeitpunkt um nicht mehr als eine sehr dürftige Zwischenauswertung und ist demnach höchstens als erster Trend zu betrachten.

Es ist vergleichbar mit einer Wahl, bei der die Wahllokale noch gar nicht geschlossen sind, aber trotzdem schon mittels Hochrechnungen über Trends gesprochen wird. Das macht sich natürlich in der Öffentlichkeit gut. Aber bei den letzten Wahlen haben wir öfters gesehen, daß die Trends gar nicht stimmten. Oft stimmt nicht mal die Hochrechnung, und in diesem Fall ist es keine Hochrechnung sondern nur ein Trend, weil noch lange nicht alle Probanden eingeschlossen wurden. Es wurden, wenn es hoch kommt, gerade mal zehn Prozent eingeschlossen. Also bei AstraZeneca weiß ich es genau, denn die Studie wurde ja im September gestoppt, und damals waren gerade mal 530 von 30.000 Probanden eingeschlossen. BioNTech hält sich da etwas bedeckt und gibt darüber keine Auskunft.

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek, ließ kürzlich verlauten, daß Warnungen vor Erbgutschäden falsch seien und unbegründet Ängste schüren würden. Auch ist er überzeugt, daß es keine genetische Veränderung geben könne, denn RNA sei ja nur ein Strang der DNA, und das RNA müßte sich in der DNA praktisch reproduzieren, respektive wiederaufbauen zu einer DNA, nur dann hätte man etwas Gefährliches. Was sagen Sie dazu?

Bei allem Respekt vor Prof. Cichutek muß ich doch darauf hinweisen, daß er ein hundertprozentiger Angestellter unserer Bundesregierung ist, denn das Paul-Ehrlich-Institut ist der Bundesregierung direkt unterstellt. Er ist kein Toxikologe, deshalb wagt er sich natürlich mit Aussagen aus dem Fenster, die von meiner Sicht her erst einmal zu belegen wären. Die Behauptung, mRNA würde das Erbgut verändern, ist von mir auch so nie getroffen worden. Ich habe lediglich die Frage gestellt, ob denn untersucht worden ist, inwieweit mRNA, die uns ja künstlich zugeführt und in die Zellen hinein transportiert wird, sich selbst replizieren könnte? Denn das ist durch eine RNA-abhängige RNA-Polymerase sehr wohl möglich.

Oder inwieweit eine Zweitinfektion mit einem Virus, der in der Lage ist, aus RNA DNA herzustellen, diese RNA dann eben doch DNA produziert und wir dann tatsächlich Erbgutschädigungen haben? Da bin ich über die fehlende Vorsicht des Paul-Ehrlich-Instituts doch sehr erstaunt. All diese Fragen müssen wir bei einem normalen Vorgang der Zulassung einer neuen Impfstrategie umfangreich testen, umso mehr, wenn es sich um gentechnologische Veränderung handelt. Und das ist es formal, denn wenn ich dem Organismus mRNA zuführe, ist das ein gentechnologisches Experiment.

Zuerst müssen wir doch das Experiment am Tier oder an der isolierten Zelle durchführen, um festzustellen, wie diese mRNA beispielsweise abgebaut wird, wie lange sie abgelesen wird und ob in Vergesellschaftung mit einem zweiten Virus (mit RNA-abhängiger DNA-Polymerase) nicht doch eine Umsetzung ins Genom stattfinden wird. Erst dann, wenn wir diese Experimente gemacht haben und signifikante Ergebnisse nach «Good Laboratory Practice» gewonnen haben, erst dann darf man solche Aussagen machen, wie sie Herr Cichutek jetzt gemacht hat. Bitte doch erst mal die nötigen Experimente durchführen und nicht einfach ungetestete Glaubensweisheiten verkünden!

«Bei allem Respekt vor Professor Cichutek (Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts) muß ich doch bitten: Macht euren Job und führt zuerst die nötigen Experimente durch bevor ihr ungetestete Glaubensweisheiten verkündet!»

Eine andere spannende Frage ist, ob die Erkrankung COVID-19 durch die SARS-CoV-2-Impfung selbst ausgelöst werden könnte? Denn dieses Phänomen ist aus früheren Impfstoffentwicklungen schon bekannt.

Eine sehr berechtigte Frage – auch das ist nicht geprüft worden. Ein Kollege hat auch im ZDF darauf hingewiesen, daß man auf Tierexperimente komplett verzichtet hat. Im übrigen habe ich ein großes amerikanisches Unternehmen, welches an der Entwicklung beteiligt ist, nach den toxikologischen Daten gefragt, weil ich sie von BioNTech nicht erhalten habe. Und dieses Unternehmen schrieb mir in Gestalt eines Senior Medical Directors: «We don’t have any data». Das heißt, es werden Humanexperimente an 40.000 Probanden durchgeführt – ohne relevante toxikologische Daten!

Und seit der Notzulassung reden wir sogar über Millionen gesunder Menschen, die wegen den kaum vorhandenen Tierversuchen quasi unfreiwillig als Versuchskaninchen herhalten müssen. Erst längerfristig wird man sehen, was diese mRNA-„Impfung“ in unserem Immunsystem überhaupt verursacht. Denn bisher weiß das niemand so genau.

Es gibt zwar eine Theorie – eine Arbeitshypothese – die besagt: mRNA wird abgelesen in der Zelle und auf der Oberfläche wird irgendetwas, wir wissen molekular nicht was, von SARS-CoV-2 exprimiert, also auf der Oberfläche dargestellt. Und darauf soll das Immunsystem reagieren. Eine erst kürzlich in «Nature Reviews» veröffentlichte Arbeit einer Gruppe aus Japan konnte nun wissenschaftlich belegen, was ich früher schon als Vermutung geäußert hatte. (1)

Dort wird gezeigt, daß SARS-CoV-2 in der Lage ist, neben neutralisierenden Antikörpern auch bindende Antikörper herzustellen. Neutralisierende Antikörper machen den Job, daß sie eine mit einem Virus infizierte Zelle markieren und damit bewirken, daß T-Zellen oder auch Makrophagen diese Zelle zerstören um der Infektion damit ein Ende zu setzen.

Bindende Antikörper hingegen sind selber nicht neutralisierend sondern binden sich nur an der Oberfläche der Virus-infizierten Zelle. Aber, und das ist nun der springende Punkt, sie markieren sie nicht für das Immunsystem sondern machen sie sogar unsichtbar! Heißt, diese bindenden Antikörper wären damit in der Lage, die Infektion sogar noch schlimmer verlaufen zu lassen als wenn ich sie nicht hätte! Verstehen Sie die Paradoxie?

Wenn diese bindenden Antikörper durch eine solche „Impfung“ verstärkt hervorgerufen werden, dann messen wir zwar erhöhte Antikörper und schließen daraus diese fantastisch klingende neunzigprozentige Wirksamkeit, ja, aber wenn der Mensch dann mit dem infektiösen Agens in Berührung kommt, in dem Fall SARS-COV-2, ist mit einem massiv schwereren Verlauf der Erkrankung zu rechnen, was bedeuten würde, daß dieses „Impf“-Experiment dann wirklich voll nach hinten losgegangen wäre!

Wir wissen also, daß diese Theorie wissenschaftlich möglich ist, aber bisher nicht durch entsprechende Tierversuche ausgeschlossen werden konnte. Und genau deshalb fordere ich immer wieder gebetsmühlenartig ein: macht euren Job! Und der dauert. Eine Toxikologie zu einem neu zu entwickelnden Impfstoff nimmt vier bis fünf Jahre ein. Und dann geht ihr bitte erst in die Klinik.

«Wenn diese Arbeitshypothese zutreffen sollte – und wir wissen, daß sie wissenschaftlich möglich ist – würde die Impfung den Verlauf der Erkrankung sogar massiv verstärken. Das würde in einer globalen Katastrophe enden. Dieses Risiko müßte VOR der Zulassung ausgeschlossen werden!»

Werden dem Corona-Impfstoff zusätzlich noch Adjuvanzien, also Stoffe, welche die Wirkung verstärken, beigemischt?

Es müssen sogar Substanzen dazu kommen, die bei bisherigen Impfstoffen nicht notwendig waren, weil Ribonukleinsäure, also einsträngige RNA, höchst empfindlich ist. Das heißt, unser Körper verfügt über Enzyme, die wirklich überall im Körper verteilt sind. Diese Enzyme wären in der Lage, freie RNA sofort abzubauen. Das sind sogenannte RNAsen, die freie RNA zerstören. Es muß also verhindert werden, daß diese mRNA, wenn sie denn exprimiert und abgelesen werden soll, bereits auf dem Weg dorthin zerstört wird. Das kann nur durch Substanzen geschehen, die eine biologische Aktivität vermeiden, heißt, daß sie in irgendeiner Weise die RNA schützen.

Darüber ist aber nicht viel bekannt. Es ist allerdings bekannt, daß BioNTech sich dabei auf Nanosomen bezieht, also auf kleine Membrankugeln, an die die mRNA gebunden wird, damit sie auf ihrem Weg in die Zelle nicht zerstört wird.

Sie müssen sich das so vorstellen: Wenn die „Impfung“ erfolgt, sei es über ein Pflaster, subkutan oder intramuskulär über eine Spritze, dann ist diese mRNA zunächst einmal zwischen den Zellen vorliegend da sie nicht in die Zellen hineingespritzt wird. Also muß die mRNA zuerst in die Zelle gelangen, also dorthin transportiert werden. Da gibt es gewisse «Carrier» (Trägersubstanzen), die im Übrigen nicht unumstritten sind, weil sie hochspezifisch sein müssen und nur das in die Zelle hineintransportieren dürfen, was auch in die Zelle hineingehört. Falls diese Hilfsstoffe, wie von hochkarätigen Krebsexperten vermutet wird, tatsächlich Krebs auslösen, muß dies geprüft werden, was meines Erachtens so noch nicht für den mRNA Impfstoff getestet wurde.

Üblicherweise gibt man bei normalen Impfstoffen als Wirkverstärker Aluminium dazu. Auch hier wissen wir heute, daß dies erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann, insbesondere bei Kindern. Ich habe gerade so einen Fall zur Begutachtung vorliegen, wo ein Kind eine fast tödliche Aluminium-Dosis bekommen hatte, weil es offensichtlich durch eine vorhergehende Operation ein Nierenproblem hatte. Aluminium ist ja eines der Metalle, die vom Körper überhaupt nicht benötigt wird und deswegen über die Niere wieder ausgeschieden werden muß. Wenn allerdings ein Nierenschaden vorliegt, sammelt sich Aluminium im Gehirn an und kann zu schweren neurotoxischen Schäden führen, wie hier geschehen. Also all die Begleitstoffe, die in den Impfstoffen vorliegen, sind nicht ohne und bedürfen einer intensiven toxikologischen Begutachtung – auch hinsichtlich der Wechselwirkung mit dem Impfstoff selber!

Wenn ich es richtig verstehe, soll diese „Impfung“ unser Immunsystem aktivieren, aber dafür muß es gut funktionieren, damit eine Impfwirkung eintritt. Unser Immunsystem ist ein Lernendes, es bildet sich hauptsächlich in der Kindheit und Jugend aus und lernt ein Leben lang dazu. Mit den angeordneten Maßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasen-Bedeckung, Lockdown – also möglichst wenige Menschen treffen – schotten wir uns richtiggehend ab. Kinder sollen sich nicht in Gruppen treffen oder die Köpfe zusammenstecken. Ist das längerfristig gesehen nicht kontraproduktiv oder gar schädlich für die Immunstärkung?

Das ist komplett richtig gedacht. Lassen Sie mich ein schönes Beispiel bringen, was wir nach der Wende, also nach der Wiedervereinigung zwischen DDR und Bundesrepublik, einmal messen durften. Das hat damals die GSF in München gemacht und war ein sehr interessanter Ansatz. Dort wurden etwa 200 Kinder aus Bitterfeld, also wirklich keine saubere Umwelt, untersucht und mit 200 Kinder aus einem Münchener Vorort, wo Sauberkeit ganz großgeschrieben wird, verglichen. Es wurde die Häufigkeit der Allergien bestimmt.

Und ja, wen wundert es, die Kinder aus Bitterfeld hatten einen signifikant geringeren Anteil an Allergien als die Kinder aus dem Münchner Vorort. Will heißen, es ist richtig, daß unser Immunsystem lernt. Früher hieß es: «spiel draußen, und wenn du hinfällst ist es nicht schlimm. Dann lernt dein Körper mit dem Dreck umzugehen, der in den Körper gelangt ist». Solange eine Erkrankung wie Corona nicht so tödlich ist wie Ebola, Pest oder Dengue-Fieber und wir Todesraten von nur 0,2% haben (laut WHO sogar nur 0,15%), ist es gut und wichtig, daß wir alle lernen damit umzugehen – vor allem die Kinder!

Eine Impfung soll ja unser Immunsystem stärken, das ist richtig. Aber schließlich gibt es dafür auch ganz andere Möglichkeiten, nämlich durch hervorragende Ernährung mit ausreichender Vitaminversorgung. Der Vitamin-D Mangel im Winter ist mit ein Grund, weshalb die Viren der Atemwegserkrankungen wieder nach oben schießen. Das ist jedes Jahr so und nicht neu wegen Corona. Das heißt, wenn wir Vitamin D, Zink, Calcium und Vitamin C zuführen, dann stärken wir unser Immunsystem und werden mit all diesen Belastungen relativ gut fertig. Das Immunsystem aktiv zu stärken hat also nicht nur Sinn, es ist eminent wichtig, und ungefährlich!

Die Gefahr, die dieser Lockdown mit sich bringt – insbesondere der erste mit Schul- und Kindergartenschließung – ist neben den ganzen soziopathischen Schäden an den Kindern, worüber ich gerade ein Buch (Generation Maske, Kopp Verlag 2021) veröffentlicht habe, vor allem die, daß das Immunsystem der Kinder nicht mehr lernt damit umzugehen. Dies wird im vorher erwähnten Vergleich deutlich, wo so viel mehr Kinder aus dem Münchner Vorort unter Allergien litten, also ein überschießendes Immunsystem hatten, weil sie im Vergleich zu den Kindern aus der deutlich schmutzigeren Gegend mit den normalen Reaktionen nicht mehr fertig wurden.

Lassen Sie uns noch über die ganzen Maßnahmen sprechen, die weltweit von den Regierungen verhängt wurden. Mittlerweile wurden einige aufsehenerregende internationale Studien publiziert, die sich mit der Wirksamkeit von Lockdowns beschäftigen. Kann man, angesichts der unterschiedlichen Situationen der Länder, solche Vergleiche wissenschaftlich fundiert durchführen um deren Wirksamkeit einzuschätzen?

Ja, da sind unsere statistischen Maßnahmen doch relativ gut, so daß man das auch wirklich gesellschaftsübergreifend machen kann. Das «National Bureau of Economic Research» hat dies kürzlich getan und über 40 Seiten dazu publiziert. (2)

Rein statistisch wurde mit wunderschönen Berechnungen, über die sich das Robert-Koch-Institut eigentlich freuen müßte, sehr präzise aufgezeigt, daß die sogenannten NPIs (Non-Pharmaceutical-Interventions = nichtpharmazeutischen Maßnahmen), die seitens der Regierung verordnet wurden, keinerlei Wirkung gezeigt haben! Das gilt für China, für den ersten Lockdown in Deutschland, für die Schließung des Flughafens in Wuhan, (3) ebenso wie jetzt für den zweiten Lockdown, den wir gerade erleben.

Denn im Moment läuft diese Atemwegserkrankungswelle ganz normal durch, wie in jedem Winter, und sie wird auch ganz normal wieder abflachen, wie es in den Vorjahren schon immer war, auch ohne Maßnahmen. Dieser ganze Hype um die Fallzahlen, die steigen und sinken, wird natürlich durch die Häufigkeit und den CT-Werten der PCR-Testung gesteuert, das scheinen glücklicherweise doch immer mehr Menschen zu verstehen.

Es ist außerdem noch eine weitere interessante Studie mit US-Marines gemacht worden, einer sehr homogenen Gruppe von Menschen gleichen Alters und vor allen Dingen gleicher Lebensweise. Es wurden Untersuchungen vorgenommen hinsichtlich Quarantäne, Masken und weiteren nichtpharmazeutischen Interventionen. Interessanterweise konnte aufgezeigt werden, daß bei den Menschen, die in Quarantäne gehalten wurden, also Masken trugen und rigoros isoliert wurden, mehr Infektionen aufgetreten sind als bei denen, die nicht in Quarantäne und somit nicht isoliert waren. Das finde ich eine ganz wichtige Aussage. Denn diese Studie besagt, daß diese ökonomische Katastrophe die wir gerade erleben, nicht nur ein Ergebnis eines unnützen Vorgehens ist, sondern, wenn man die Kollateralschäden berücksichtigt, ein hochgradig schädigendes Ergebnis hervorbringt. Und das ist schon brutal! (4)

Das sind zwei Studien, die kann man nicht einfach wegwischen. Die sollten alle Regierungsvertreter lesen und richtig interpretieren, was aller Wahrscheinlichkeit nach leider nicht passieren wird.

Eine Rückfrage zum Verständnis: Nach gängiger Lehrmeinung kann ein Virus über Aerosole übertragen werden. Jetzt haben wir aber dauerhafte Kontaktbeschränkungen und in der erwähnten Studie wurden die Soldaten sogar rigoros voneinander isoliert. Hinterher tauchen aber trotzdem immer wieder mehr positiv getestete auf. Kann es sein, daß eine Viralität erst im Körper selber entsteht und die Aerosole dabei gar keine entscheidende Rolle spielen? Und welche Rolle spielen dabei die psychologischen Aspekte? Kann Stress und Existenzangst unser Immunsystem derart beeinträchtigen, daß wir dadurch erst krank werden?

Ja, ich folge da meinem lieben Kollegen und Freund Christian Schubert, ein Psychoneuroimmunologe aus Innsbruck. Wir wissen, daß Streß, Unwohlsein und Existenzängste – und dazu führt ein solcher Lockdown unweigerlich – Krankheiten erst hervorrufen, die latent in unserem Körper vorliegen.

Und ja, ich gehe davon aus, und das sagen ja auch die Daten, die uns dieser unglückselige PCR-Test liefert indem er das Genom millionenfach hochfährt: Wir sind natürlich mit Corona durchseucht. Ich bin fest davon überzeugt, daß fast alle Menschen Coronaviren in sich haben. Das bedeutet aber nicht, daß sie krank sind. Wir haben ja auch ganz andere Viren in uns. Über drei Kilo unseres Körpergewichts machen Viren, Bakterien und auch Pilze aus, das müssen wir uns mal vorstellen. Diese Mikroorganismen sind Opportunisten. Sie treten immer nur dann in Erscheinung und machen uns erst dann krank, wenn wir schon anderweitig geschädigt sind.

Also erst, wenn das entsprechende Milieu vorhanden ist?

Genau. Eine Rhinoviren-Infektion wird umgangssprachlich bei uns Erkältung genannt, weil wir unseren Körper mit Kälte geschwächt haben und dann diese Viren, die wir schon längst in uns haben, erst loslegen können. Der entscheidende Punkt ist also nicht, welche Viren wir in uns tragen, sondern vielmehr, ob ein begünstigtes Milieu entsteht, welches dazu führt, daß die Viren aktiviert werden.

Bisher war die gängige Meinung, daß unser Immunsystem mit Viren wie Influenza im Normalfall gut umgehen kann indem es Antikörper bildet. Sobald genügend Menschen diese ausgestanden haben, ist eine Herdenimmunität erreicht. Nun hat die WHO diesen Begriff plötzlich verändert und behauptet, eine Herdenimmunität sei nur durch Impfen möglich. Wie ordnen Sie das ein?

Das ist wieder eines dieser wissenschaftlichen Unsäglichkeiten. Wäre die Menschheit auf Impfungen angewiesen gewesen, um Krankheitserreger zu überstehen, wäre sie schon lange ausgestorben. Die Impfung ist grundsätzlich eine der besten Erfindungen der modernen Medizin, gar keine Frage. Aber nur bezogen auf Erkrankungen, die auch wirklich für viele Menschen lebensbedrohlich sind.

Aber eine Impfung bei einer Erkrankung, wo nur etwa fünf Prozent der Infizierten anhand von Symptomen überhaupt merken, daß sie krank sind und allen anderen unterstellt wird, sie seien symptomlos krank (das bedeutet für mich immer noch gesund) und ansteckend – was meiner Meinung nach völlig widersinnig ist und wofür ich bis heute noch keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Studien gesehen habe – hat nur dann Sinn, wenn diese selbst nicht den Hauch eines Risikos in sich birgt. Und auch dann nur bei Menschen aus der Risikogruppe, die sich auch impfen lassen wollen. Das wäre vertretbar.

Aber das, was wir zurzeit zum Thema Impfung erleben, also mangelhaft entwickelte Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und ganz großen Unsicherheiten – nicht nur was die Sicherheit sondern auch was die Wirksamkeit betrifft – ist schlicht skandalös! Sie sind sogar so unsicher, daß Indien eine Zulassung verweigert hat weil eben keine Daten zur Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit vorliegen, und damit haben sie absolut Recht!

«Die Impfungen sind sogar so unsicher, daß Indien eine Zulassung verweigert hat weil keine Daten zur Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit vorliegen, und damit haben sie absolut Recht!»

Nun wurden ja hierzulande auch nur sogenannte «Notzulassungen» erteilt. Worin unterscheiden sich diese von den üblichen Zulassungen?

Den Begriff Notzulassung für Impfungen gibt es nicht. Regulatorisch gesehen sind es Zulassungen, die nur vorübergehend, also befristet auf 12 Monate, erteilt wurden. Und zwar auf einer Datenbasis, die uns vor März 2020 eher ins Gefängnis gebracht hätte als die Möglichkeit zu eröffnen, diesen Impfstoff vermarkten zu dürfen. Diese befristeten Zulassungen sind übrigens mit einer Unzahl von Auflagen verbunden, die, wie wir heute schon wissen und einige Hersteller sogar selber zugeben, innert dieser Frist nicht erfüllbar sind. Und das ist auch nachvollziehbar denn im Normalfall dauert die Entwicklung rund 8 bis 12 Jahre, nun soll es plötzlich in 7 bis 11 Monate möglich sein, da kann man nicht seriös und gründlich arbeiten. Und die ersten Folgen davon sehen wir ja jetzt schon.

Tatsächlich sickern immer mehr Informationen zu schweren Nebenwirkungen und erheblichen Todesfällen durch. Auffällig ist dabei, wie die Behörden den Zusammenhang rigoros bestreiten und stets betonen, es handle sich um Zufälle ohne Kausalzusammenhang, obwohl dies ohne Obduktionen gar nicht verifizierbar ist. Also gleich willkürlich wie vorher mit den «Corona-Toten», nur dieses Mal genau umgekehrt.

Das ist richtig, wir sehen eine erhebliche Zunahme von Todesfällen, insbesondere bei den älteren Menschen, für die der Impfstoff im übrigen gar nie ausreichend untersucht wurde. Die Nebenwirkungen wurden für Menschen zwischen 18 und 55 Jahren erfaßt, diese „Impfung“ wird aber überwiegend an Menschen über 75 verabreicht. Und wie ich schon erklärt habe, wird bei der mRNA-Impfung ein Teil des genetischen Materials des Virus, der in kleine Membrankugeln verpackt wird, verabreicht. Es ist also genau genommen gar keine Impfung – es ist vielmehr eine Gen-Therapie. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, den man nicht oft genug wiederholen kann.

Bei einer Impfung soll ja ein Fremdstoff unser Immunsystem dazu befähigen, Antikörper zu bilden um eine Infektion zu verhindern. Das ist die Definition einer Impfung. Was hier jetzt stattfindet, ist dass die RNA ja selber gar kein Antigen ist. Es muß also erst eine fremde RNA in unseren Zellen abgelesen werden um dieses Antigen zu produzieren um dann wiederum auf das von uns selbst produzierte Antigen zu reagieren. Das hat schon etwas Autoimmunes im Hintergrund.

Viel schlimmer ist es aber, daß die Hersteller, aber auch das Paul-Ehrlich-Institut, mittlerweile zugeben, daß diese „Impfung“ eine Infektion gar nicht verhindert. Sie können sich also weiterhin infizieren und auch andere anstecken. Es wird jetzt nur behauptet, daß damit schwerere Verläufe ausbleiben, was allerdings bisher mit keiner Studie bewiesen wurde! Aber auch wenn ich an diese Wirkung glaube, so ist es immer noch keine „Impfung“ sondern eine prophylaktische Behandlung, wie wir es auch von der Malaria-Prophylaxe kennen. Das ist also ganz klar ein Etikettenschwindel!

«Die Hersteller geben offen zu, daß die Impfung keine Infektion, sondern nur schwere Verläufe, verhindern soll. Aber auch das wurde noch mit keiner Studie bewiesen. Es ist also per Definition keine Impfung sondern höchstens eine prophylaktische Gen-Therapie. Das ist Etikettenschwindel!»

Warum nennt man es dann eine Impfung?

Weil das Thema Impfen bei den meisten Menschen positiv belegt ist. Beim Thema Gen-Therapie würden viele Menschen aufwachen und an genveränderten Mais und genmanipulierte Pflanzen denken. Der Widerstand dagegen wäre also reflexartig größer, und zwar nicht nur bei den Laien, auch bei den Wissenschaftlern und Ärzten. Und die Zulassung eines Gen-Therapeutikums ist noch komplexer und dauert noch viel länger, als die einer Impfung. Wir reden also von Substanzen, für deren Nebenwirkungen niemand gerade stehen will. Die Krankenkassen weigern sich übrigens, die Kosten von mRNA-„Impf“-Schäden zu bezahlen.

Wer wird dann für allfällige Schäden haften müssen?

Gute Frage – nächste Frage! Im Ernst: das würde ich auch gerne wissen. Diese verhältnismäßig kleinen Pharmaunternehmen wie BioNTech, die solche Impfstoffe auf den Markt bringen, werden garantiert nicht haften können. In diesem Zusammenhang kann man sich auch mal die Frage stellen, warum nicht die Big-Player der Branche mit den größten Forschungsbudgets wie Novartis, GKS und Pfizer das Rennen gemacht haben? Hat das etwas mit dem Haftungsrisiko zu tun? Ich weiß es nicht. Am Ende wird es wohl der Staat sein, also wir selber, mit den eigenen Steuergeldern.

Die Medien haben seit Beginn der Pandemie immer nur sehr einseitig Panik verbreitet. Es wurden hunderttausende von Toten, eine exponentielle Zunahme der Infizierten und ein Kollaps unseres Gesundheitssystems prognostiziert. Kritische Wissenschaftler wie Sie oder Prof. Bhakdi, die dieser Einschätzung schon früh widersprachen, wurden als Spinner diffamiert. Wie schätzen Sie die Situation nun Rückblickend ein?

Ja, dafür war ich im März 2020 böse beschimpft worden und habe Haßmails erhalten. Und ich habe dann einige Monate später ein Faktencheck, resp. ein Realitätscheck gemacht indem ich meine damaligen Prognosen in Bezug auf die inzwischen bekannten Fakten und der Realität überprüft habe.

Was ich sagte war: Covid-19 ist eine der Influenza vergleichbaren Erkrankung mit etwa der gleichen Übertragungsrate, vergleichbarem Verlauf und auch vergleichbarer Häufigkeit von schweren Verläufen und Todesfällen. Es ist unstrittig, daß man an Covid-19 versterben kann, es ist aber genauso unstrittig, daß dies meistens Menschen mit schweren Vorerkrankungen betrifft, wie die Obduktionen in Hamburg und später in Italien gezeigt haben.

So wissen wir heute, es handelt sich um eine Atemwegserkrankung wie eben Influenza auch, wo es immer auch schon schwere Verläufe von vor erkrankten Patienten gab. Und wer mir damals vorgeworfen hat, ich würde das Ganze verharmlosen, der hat bis dato schlicht die Influenza verharmlost! Es ist aber eben keine allgemein gefährliche Erkrankung wie Ebola oder die Pest, mit Todesraten von 80-90%. Deshalb sind die politischen Maßnahmen völlig überzogen und ohne jegliche Verhältnismäßigkeit.

Wie hätten Sie damals reagiert, wenn Sie verantwortlicher Gesundheitsminister gewesen wären?

Na ja, ich habe immer gesagt, Fehler kann man machen, man sollte sie einfach nicht wiederholen. Ich hätte zu Beginn der Krise vielleicht sogar gleich oder ähnlich reagiert und lieber zu viele Hygienemaßnahmen als zu wenig verordnet. Der eigentliche Fehler war aber, daß man neu gewonnene Erkenntnisse einfach ignoriert hat und die anfänglichen Fehler kultiviert und fortgesetzt hat.

Ein ganz einfaches Beispiel zur Verdeutlichung: Wenn wir dem gängigen Narrativ folgen und annehmen, Covid-19 ist eine hochgefährliche und todbringende Erkrankung, die die Menschen nur so dahinrafft – ist sie zwar nicht, aber so wurde es uns ja erzählt. Wenn ich also Gesundheitsminister gewesen wäre und schon im Mai mit einer drohenden zweiten Welle gerechnet hätte, dann wäre meine erste Reaktion gewesen, alles nur Erdenkliche in Bewegung zu setzen, um unser Gesundheitssystem vor einem drohenden Kollaps zu bewahren indem ich die Kapazitäten an Intensivbetten und Pflegepersonal hochfahre. Als hochentwickeltes und wohlhabendes Land wäre das ja kein Problem gewesen und als Politiker, der einen Eid geschworen hat, Schaden vom Volk abzuwenden, wäre das auch meine Pflicht gewesen.

«Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperiment – jenseits von Ethik und Moral. Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!»

Aber was ist geschehen? Das genaue Gegenteil! Unter den Augen von Herr Spahn wurden von März bis September 2020 rund 20 Krankenhäuser in der Bundesrepublik geschlossen und damit über 3000 Betten vernichtet. Es wurde aufgefordert, auf den Balkon zu gehen und für unser Pflegepersonal zu klatschen anstatt endlich ihre miese Bezahlung zu erhöhen damit dieser Beruf wieder attraktiv wird. Was für eine Verhöhnung ist das denn?

Somit muß doch jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, daß die Verantwortlichen, die einerseits von einer todbringenden Seuche reden und Maßnahmen zum Schutz vor überlasteten Spitäler erlassen, während sie anderseits solch einschneidende Reduktionen der Kapazitäten vornehmen, sicher gelogen haben müssen. Und zwar ganz klar was die Gefährlichkeit dieses Erregers angeht.

Wenn man das alles hört – all die logischen Widersprüche, die fehlenden wissenschaftlichen Grundlagen, die einseitigen Medienberichte, die Lügen der Politiker – dann stellt man sich unweigerliche die Frage: Warum machen die das? Geht es um Profit oder steckt mehr dahinter?

Wissen Sie, ich bin Wissenschaftler und ich habe mich an den Diskussionen und Spekulationen darüber, welche Motivationen hinter gewissen Handlungen stecken könnten, nie aktiv beteiligt und das werde ich auch an dieser Stelle nicht tun. Da gibt es ja genügend andere Personen, die sich mit dieser Thematik auch viel besser auskennen. Ich kann nur sagen: Es ist und bleibt ein Menschenexperiment, welches jenseits von Ethik und Moral stattfindet. Aus meiner Sicht ist diese Impfung strafrechtlich betrachtet vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!

Klare Worte! Professor Hockertz, vielen Dank, daß Sie Ihr umfangreiches Wissen mit uns geteilt haben. Diese Informationen dürften einige Denkanstöße liefern, sich künftig deutlich kritischer mit dem Thema mRNA-„Impfung“ auseinanderzusetzen!


Die aktuelle Situation in Bezug auf das Thema Corona hat zu einer Spaltung der Gesellschaft in historisch einmaligem Ausmaß geführt. Die einseitige Berichterstattung fast aller Medien und deren Verweigerung, eine offene Debatte zuzulassen, verursacht bei vielen Menschen ein Gefühl der Ohnmacht und führt zu Resignation und Vertrauensverlust in unsere demokratischen Institutionen.


Wie schätzen Sie die Lage ein? Über welche Aspekte dieser Krise möchten Sie mehr erfahren? Welcher bisher ungehörte Experte sollte hier zu Wort kommen?
Schreiben Sie uns unter: meinung@basel-express.ch

Quellen:
(1) Akiko Iwasaki and Yexin Yang: The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19. Juni 2020, Vol 20, p339
(2) https://www.nber.org/system/files/working_papers/w27719/w27719.pdf
(3) Walach H, Hockertz S.: Wuhan Covid19 data – more questions than answers. Toxicology. 2020 Jul;440
(4) https://www.aier.org/article/even-a-military-enforced-quarantine-cant-stop-the-virus-study-reveals/?fbc&fbclid=IwAR2lz45tv7Kvh9oKhO1XzCZj3k23KuxVTeXVMoz9T7FCRPdfgALVxeBkZIw

Quelle: POSchenker

pdfimage Prof Hockertz – Das ist keine Impfung



Repressalien gegen Prof Hockertz

Dieser Beitrag wurde unter Corona-Virus, Impfungen, Kapitalistische Wirklichkeit, Massenmanipulation veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Der Toxikologe Prof. Dr. Hockertz: «Das ist keine Impfung sondern ein gefährliches gentechnisches Experiment»

  1. Erfurt schreibt:

    Beim Thema Corona ging es noch nie um unsere Gesundheit!

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Danke, Sascha, für dieses Interview mit Prof. Hockertz, das im Grunde auf alle Probleme von Corona und den „Impfungen“ eingeht. So zusammenhängend habe ich dieses Thema noch nicht behandelt gefunden.

    Das war mir von Anfang an klar, dass Lockdowns gefährlich für unser Immunsystem sind, denn Dr. Wodarg hatte gleich zu Anfang im März 2020 gesagt, dass es trainiert werden muss, und wenn alle Maßnahmen aber darauf zielen, dass wir mit Viren nicht in Kontakt kommen, sind sie kontraproduktiv. Woraus zu folgern wäre, dass uns die Bundesregierung mit voller Absicht krankmachen will! Jede einzelne Maßnahme der Bundesregierung zielt darauf ab: Lockdowns, Masken, Abstand halten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowohl Merkel selbst (von Spahn will ich überhaupt nichts sagen, außer dass er korrupt ist) als auch ihren medizinischen Beratern dieser Vorgang der Stärkung des Immunsystems unbekannt ist. Es geht allein um die „Impfung“!

    Da wurde die Idee der mRNA-Gentechnik entwickelt, und nun ist für die Pharmakonzerne DIE Gelegenheit, dieses Experiment an der gesamten Weltbevölkerung zu testen. Abgesehen davon, dass die Pharmariesen sich dot und dämlich an den Steuergeldern der Staaten verdienen, was sie, wie wir alle mitbekommen haben, nicht verachten. Mein Fazit: Alle Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet!

    Übrigens hatte Merkel gestern, 11.4.21, ihren „Impftermin“ in Tempelhof. Konnte sie „leider nicht wahrnehmen“, weil sie ausgerechnet an diesem Tage die neue Lockdownverordnung bekakeln musste. Interessant in diesem Zusammenhang: In Tempelhof wird zur Zeit AstraZeneca gespritzt. Ich bin der Ansicht, dass sie sich öffentlich, vom Fernsehen übertragen, mit AstraZeneca impfen lassen sollte (ohne Schmu!), schon deshalb, weil sie dieses verbrecherische Zeug dem ganzen Volk verordnet hat. So kann sie sich am eigenen Leib von der Qualität der verordneten „Impfstoffe“ überzeugen.

    • Erfurt schreibt:

      Promis gehen Impfen — Das sind so typische Meldungen die wunderbar in die Propagandamaschinerie eines Verbrecherstaates passen der Milliarden dafür ausgibt, sein Volk systematisch hinters Licht zu führen und zu betrügen.

      Update: https://rolfrost.de/corona.html

      Und das PDF ist da auch zu finden. Freundschaft!

  3. sascha313 schreibt:

    Merkel hat den „Impftermin“ verpaßt? Aha! Das ist erneut der Beweis:
    Diese Leute wissen, was sie tun!

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    Stefan, die Aufforderung an die BRD, Promis für die Impfung Propaganda machen zu lassen, kommt aus den USA. Und dass sich ein Jauch als einer der ersten nach vorne drängelt, ist doch kein Wunder. Leute wie er schrecken die Menschen eher ab. Gut so, soll er machen.

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Gestern fand ich was zu Jauchs Propagandamasche: Er wolle nicht zeigen, dass er geimpft sei, sondern uns alle sozusagen in einen Impfrausch versetzen. So kann man es auch sagen, nachdem das ganze Internet sich über diesen Flachkopf amüsiert hat. Diese Masche jedenfalls ist erstmal schiefgegangen. Nun warte ich auf Merkels Impfung, die wäre die einzige überzeugende Impfpropaganda für unsere verhuschten Beflissenen.

  6. linda levante schreibt:

    „Sollten die hier vorgeschlagenen Maßnahmen zur Eindämmung und Kontrolle der Covid-19-Epidemie nicht greifen, könnten im Sinne einer „Kernschmelze“ das gesamte System infrage gestellt werden. Es droht, dass dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert“.
    https://bit.ly/327D2gL

    Das hat es noch nie gegeben, dass sich so viele Menschen freiwillig und lachend zum Schafott führen lassen.

  7. Hanna Fleiss schreibt:

    Heute hatte ich wieder mal ein Erlebnis der Dritten Art. Ich war in einem Blog drin und sah mir ein Video von der Kundgebung in Altötting an, wo ein Arzt sprach, der ziemlich deutlich die Dinge benannte, die uns umtreiben. Plötzlich, beinahe ruckartig wurde das Video unterbrochen, und es gelang mir erst nach längerer Zeit, wieder in den Blog zu kommen. Was ich aber an der Stelle des Videos sah, war eine weiße Fläche. Das Video war offensichtlich aus dem Blog entfernt worden. Kaspersky meldete mir auch, dass es nicht gelang, mich über VPN zu verbinden. Sie haben überhaupt keinerlei Manschetten, sich als Zensoren aufzuspielen. Und auf Phoenix läuft momentan eine Sendung, bei der mir die Haare zu Berge stehen, mit Demagogie und Propaganda, um die Gemeinde der Merkel-Anbeter bei der Stange zu halten. Eine gewisse Lamberti, bekannt für allerhand Verschwörungstheorien der Merkel-Anhängerschaft, schuftet sich dort ab, und mit jedem Satz entweicht eine immer perfidere Lüge. Ja, sie haben Angst vor uns, dass wir die zwar zweifelnden, aber unentschiedenen Menschen von dem Riesenbetrug der Regierung überzeugen.

  8. sascha313 schreibt:

    Danke, Hanna, für den ausführlichen Bericht. Was auch immer das für ein Virus sein mag – er wurde jedenfalls bisher nicht isoliert.

    Die Monopolbourgeoisie hat es sich eben schon seit langem zur Gewohnheit gemacht, keine ihrer Behauptungen zu begründen. Und wenn es in Ausnahmefällen dennoch einmal geschah, dann waren diese Begründungen entweder so schwer nachvollziehbar oder so absurd, daß man gleich den Pferdefuß gerochen hat…

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    https://report24.news/studie-spike-proteine-schaedigen-gefaesssystem-auf-ihnen-basieren-die-impfungen/

    Hier ein zweiter Bericht zum Thema Spike-Proteine durch Impfungen. Genau wie die Wissenschaftler kam ich zum selben Ergebnis – die Impfungen werden unbedingt entweder zu schwersten Schädigungen oder zum Tod führen.

    Das heißt, Sascha, dass die ganze Impfkampagne Teil eines eugenischen Plans ist oder sein kann. Ich habe das an anderer Stelle gelesen, wollte es aber nicht glauben. Deshalb also will Gates 7 Milliarden Menschen impfen! Bisher sind ja sämtliche Experimente an Tieren für die Herstellung eines mRNA-Impfstoffs gegen HIV fehlgeschlagen. Wenn das wirklich wahr ist, wäre das ein so ungeheuerlichen Verbrechen dieses Gates, das man sich gar nicht vorstellen kann.

    Könnte das eine Fake-Meldung sein? Es stimmt – das sagen sowohl Dr. Bhakdi als auch Dr. Wodarg, dass die Spike-Proteine die Gefäßwände schädigen, und wenn man weiß, dass die Impfung ein Spike-Protein dem Menschen zuführt, das sich dann im Körper vervielfacht, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, diesen Vorgang zu stoppen, dann läuft das auf den Tod des Menschen hinaus oder zumindest auf sehr schwere Schädigungen des gesamten Blutsystems, und dann kommt es zu den bereits bekannten „Nebenwirkungen“ wie Thrombosen, Hirnschlägen, Herzschlägen usw.

    Wie siehst du das, Sascha, könnte das eine Falschmeldung sein, oder gehört sie zum Plan des Gates, der auf diese Weise der Welt lediglich sagen will, welche Macht er durch sein Geld hat? Dann wäre er kein „Philantrop“, sondern ein schwerer Psychopath, der in die Zwangsjacke gehört. Zudem meldet Report 24 heute auch, dass in mehreren Staaten Afrikas und Europas gleichlautende, wirre Ansprachen zu Impfstoffen gehalten wurden, die ganz offensichtlich von irgendeiner Stelle angeordnet wurden.

    Also ich sehe da nicht mehr durch – was ist wahr, was ist nicht wahr?

    • sascha313 schreibt:

      Für mich (aber nicht nur für mich!) besteht keine Zweifel daran, daß diese Injektionen mit dem gentechnisch hergestellten mRNS-Fabrikat der verschiednenen Hersteller (einschl. des russischen) keine Medikament ist, sondern Biowaffe. Wie auch wie Professor Cahill sagt: „Das Spike-Protein des Virus wird in unseren Zellen exprimiert und wird dem Immunsystem ausgesetzt, wenn diese Zellen sterben. Der Körper entwickelt dann eine Immunreaktion, einschließlich der Bildung von Antikörpern.“ (Siehe: „Prof. Dolores Cahill ….„)

  10. Hanna Fleiss schreibt:

    Auf einem anderen Blog habe ich heute ebenfalls einen Beitrag zu diesem Thema von einem deutschen Wissenschaftler gefunden, der dies bestätigt. Auf die Idee aber, dass diese Impfstoffe absichtlich mit Spike-Proteinen arbeiten, kommt er gar nicht, sondern spricht von großartigen Möglichkeiten. Natürlich, es ist eine Biowaffe! Sie „Wissenschaftler“, die diese Impfstoffe entwickelt haben, wussten doch, welche Wirkung das Spike-Protein auf den menschlichen Körper haben, sie wussten doch, dass alle Tierversuche für mRNA-Impfstoffe schiefgegangen sind – und jetzt soll die ganze Menschheit geimpft werden?! Sahin von Biontech soll gesagt haben, man hätte die „Impfstoffe“ in wenigen Stunden hergestellt. Das kann doch nur bedeuten, dass es sich tatsächlich um einen eugenischen Plan handelt! Bis jetzt sind beim PEI ca. 6.000 Todesfälle gemeldet worden, nicht gerechnet die nichtgemeldeten. Und die EMA spricht davon, dass der Vorteil das Risiko überwiegt. Mit so viel Zynismus komme ich nicht mehr mit.

    Vor einigen Tagen hatte ich einen Handwerker im Haus, wir hatten uns ganz nett unterhalten.
    Im Gehen fragte er mich: „Schon geimpft?“ Ich darauf: „Ich bin doch nicht lebensmüde!“
    Ich konnte sehen, wie sein Gesicht herunterklappte. Noch so einer. Aber ich hatte ja meinen fälligen Shitstorm schon hinter mir, des lächelte ich den Ärmsten nur freundlich an.

    Was aber Sputnik V angeht, so hat sich auch Putin damit spritzen lassen.

    • sascha313 schreibt:

      Was das „Impfen“ und die damit verbundnenen „Freiheiten“ betrifft, so sollten wir nachsichtig sein und den „Geimpften“ ihren letzten Wunsch erfüllen…

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Ja, so kann man das auch ansehen. Sie wissen es nur noch nicht, was auf sie wartet, denn die Aufklärung ist, wie ich meiner Impfzustimmungserklärung entnehmen muss, sehr unvollständig. Und Spahn hat den Impfärzten befohlen, „nicht so viel über Nebenwirkungen zu erzählen“.

  11. Hanna Fleiss schreibt:

    Und hier Michael Yeadon zu den Impfpässen:
    https://blog.bastian-barucker.de/2021/05/08/impfpaesse-stoppen-yeadon/
    Die haben Höllisches mit uns vor!

    • Linda Levante schreibt:

      Liebe Frau Fleiss. Dr. Michael Yeadon ist eine Erfindung. Den Herrn gibt es gar nicht. Das können Sie im Netz selber nachprüfen. Es gibt weder bei Pfizer einen CEO mit diesem Namen, noch bei anderen Pharmaunternehmen ist er bekannt. Sie werden auch keine wissenschaftlichen Arbeiten oder sonstige Doktorarbeiten von ihm finden. Lediglich ein Bild mit ein paar Worten dazu. Also ein Fake-Profil.

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Liebe Frau Levante, soviel mir bekannt ist, war Dr. Yeadon bei Pfizer in führender Stellung beschäftigt, die er aufgegeben hat. Er hat zum Beispiel zusammen mit Dr. Wodarg einen Aufruf verfasst, in dem aufgefordert wird, die „Impfungen“ sofort einzustellen. Dass die Bundesregierung darauf nicht reagiert hat, können Sie jeden Tag aus den Medien erfahren, vor allem an den Todeszahlen durch die Impfung, die Sie allerdings nicht aus den offiziellen Medien erfahren. Ich weiß ja nicht, wo Sie sich im Netz informiert haben, aber es muss eine etwas dubiose Quelle sein, die ihre Gründe hat, Dr. Yeadon zum Gespenst zu erklären. Nun ist mir der Herr natürlich nicht persönlich bekannt, und ich nehme an, auch Ihnen hat er sich nicht vorgestellt, so ist es ganz leicht, eine solche Lüge zu verbreiten. Ich halte Dr. Wodarg für einen verantwortungsvollen und ehrenwerten Menschen und Fachmann und bin sicher, er hätte sich mit einem nichtexistierenden Dr. Yeadon niemals zusammengetan, um einen so wichtigen Aufruf zu verfassen. Dies nur als ein Beispiel für die Existenz von Dr. Yeadon. Ich würde mich nicht wundern, wenn ich eines Tages im Netz lesen würde, auch ich existiere nicht. Obwohl das so manch einer sicher gern wollte.

  12. Rolf schreibt:

    Mal wieder was aus der Leipziger Gerichtsszene:
    Warnung an Ungeimpfte: Lebenslänglich hinter Plexiglas Impf-Totalitarismus am Amtsgericht Leipzig
    https://reitschuster.de/post/warnung-an-ungeimpfte-lebenslaenglich-hinter-plexiglas/

    Rolf

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s