Aufrechterhaltung von Massenpanik: ARD-Tagesschau manipuliert Grafiken… Anhang: Die sog. „Spanische Grippe“.

„Alarmstufe Dunkelrot“ und rot schon bei „bis 50“ – Die ARD ändert die Skalierung, um eine Eskalation der Lage vorzugaukeln, wo die Daten eigentlich eine Entspannung zeigen. Und dabei haben wir hier noch nicht einmal über die Schwachsinnigkeit des „Inzidenzwertes“ gesprochen. Selbst wenn man den ernst nimmt, gibt es offensichtlich Probleme bei der Aufrechterhaltung der Massenpanik – die von der Tagesschau „kreativ gelöst“ wurden. Der Betrug ist durch den Vergleich sehr deutlich zu erkennen:

ARD-Grafik
(Danke an „Blauer Bote“ für die Information!)

Eine Lüge allein reicht wohl nicht…

Es ist schon sehr befremdlich, wenn man immer öfter auch aus sogenannten „linken“ Kreisen hört und lesen muß, daß der Staat nicht in der Lage sei, „die Pandemie“ in den Griff zu kriegen“. So schreibt zum Beispiel der „Freundeskreis ,Ernst Thälmann‘ e.V., Ziegenhals-Berlin“, daß „dieser Staat nicht in der Lage ist, seine Bürger/-innen vor der Pandemie ausreichend zu schützen, zu testen und zu impfen„. Wer diesen Staat auch noch mit den gleichen Lügen unterstützt, die seit nunmehr einem Jahr lautstark und auf allen staatlichen Kanälen verbreitet werden, wer die katastrophalen Folgen – die millionenfache Arbeitslosigkeit, die Tausende Opfer lebensgefährlicher mRNS-Injektionen, die psychische und physische Schädigung von Millionen Kindern (Folter), das Wegsperren und «Abspritzen» hochbetagter Menschen und die Unterdrückung und Verängstigung eines ganzen Volkes – billigend in Kauf nimmt, der unterstützt diesen Staat auf dem Weg in den Faschismus!

DAS IST NICHT IM SINNE VON ERNST THÄLMANN !


20201201_011803Wenn man die tasächlichen Todeszahlen der an „Covid-19“ erkrankten Menschen des Jahres 2020 ins Verhältnis setzt zu anderen Todesursachen, wird sehr schnell klar, welche tatsächliche Bedeutung diese „neuartige Erkrankung“ besitzt. Umso lächerlicher muß die von Seiten des Staates erzeugte Hysterie erscheinen. Es gibt tatsächlich an diesem Corona-Virus erkrankte Menschen – eine Erkrankung, die sich jedoch nur in Ausnahmefällen als schwerwiegend erweist. Eine Impfung dagegen ist tatsächlich nicht erforderlich. In den nachfolgenden Beiträgen dazu einiges mehr…


Die Spanische Grippe

Auch nach dem 1. Weltkrieg im Jahre 1918 gab es eine solche schändliche „Impfkampagne“, wodurch die damals im Entstehen begriffene Pharmaindustrie sich dumm und dämlich verdient hat. Sie wurde als „Spanische Grippe“ bekannt gemacht. Und erst durch die beweislose Hochrechnung und Verbreitung von „Vermutungen“ (vor allem durch US-amerikanische Autoren!) wurde die Zahl der angeblichen „Grippetoten“ auf bis zu hunderttausend Opfer hochstilisiert und dramatisiert. Diese Lügen dienten im Vorfeld der durch die WHO 2020 ausgerufenen „Pandemie“ allein zur Unterstützung der jetzigen Corona-Hysterie. Die Definition einer „Pandemie“ war eigens zu diesem Zweck geändert worden.


Die Spanische Grippe – In Wahrheit ein vertuschtes Impfdesaster

Quellen:
Tolzin, Hans – Die Spanische Grippe
Tolzin, Hans – Der Amerikanische Impfbürgerkrieg von 1918

pdfimage impf-report_2005


BRSpGDer Bayrische Rundfunk berichtet sogar (verkleidet als Tatsache), eine „Spanische Grippe“, die 1918 plötzlich aufgetreten sei, habe weltweit gewütet und angeblich sogar „in Inuitdörfern und auf Samoa „je nach Schätzung 20 bis mehr als 100 Millionen Menschen“ dahingerafft. Beweise dafür gibt es keine, lediglich vage Vermutungen und unmaßgebliche „Hochrechnungen“. Gespickt ist das ganze mit Dutzenden von Zitaten, die sich mehr oder weniger auf die gleichen „Quellen“ beziehen. Seltsamerweise wurde diese Meldung aber erst nach den Jahre 2002 verbreitet und ausgerechnet im Jahr 2009/10 mit zahlloesen Zeitungsberichten und historisierenden Artikeln unterfüttert, als der Versuch, die sog. „Schweinegrippe“ als Pandemie auszurufen, kläglich scheiterte und in der BRD Millionen Dosen Impfstoffe vernichtet werden mußten.

Im Ersten Weltkrieg starben mehr als neun Millionen Soldaten, darunter über zwei Millionen aus Deutschland. Doch weder das BI-Lexikon von 1986 (Lpz.) weiß etwas von einer „Spanischen Grippe“ zu berichten, noch das Wörterbuch der Medizin von 1969, noch das Brockhaus Lexikon von 1953. Nicht einmal in der Großen Sowjetenzyklopädie, erschienen im Verlag Kultur und Fortschritt (1952), wird eine Grippe-Epidemie von 1918 überhaupt erwähnt. Allerdings gibt es einen längeren, mit vielen Hinweisen und Zitaten versehenen Artikel, von einem gewissen E. Michels (VfZ 1/2019), der zwar ausführlich geforscht hat, sich aber auch nur auf Mutmaßungen und Hochrechnungen stützt und zudem die „Zensurbehörden“ beschuldigt, Zahlen und Statistiken unterschlagen zu haben. Das alles bleibt Stückwerk, ohne wirkliche Aussagekraft zu besitzen. Wenn man dann erklärt, daß 25-39 Millionen Tote weltweit zu beklagen gewesen seien, oder noch abenteuerlicher – bis zu 100 Milionen Tote (das ist mehr als die 10fache Anzahl der im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten!), dann hätte man doch zumindest in der öffiziellen Fachliteratur nach 1918 darüber eine Auskunft erwarten dürfen.

Lediglich die Kleine Enzyklopädie Gesundheit (Leipzig, 1980) erwähnt eine Grippe-Epidemie von 1892 mit 16.689 Toten und 1918 mit 187.884 Toten in Deutschland. Das ist allerdings durchaus ungewöhnlich, sterben doch heute jährlich schätzungsweise zwischen 5.000 und 20.000 Menschen an Grippe, während an an Herzkrankheiten wie Herzinfarkt, chronischer Herzmuskelschwäche oder plötzlichem Herztod in Deutschland jährlich rund 340.000 Menschen sterben. Es ist in den letzten Jahren zu einer schlechten Gewohnheit (oder Absicht?) geworden, daß die bürgerlichen Massenmedien derartige Vermutungen oder Hypothesen in Zeitungsartikeln sozusagen als unumstößliche „Tatsachen“ verkaufen. Man bezeichnet diese Art von Nachrichten als „framing“ (Erfindung). Sie erweisen sich spätestens dann als Lüge, wenn die dahinter steckenden massiven kapitalistischen Profitinteressen sichtbar werden (wie z.B. die des pharmazeutisch-industriellen Komplexes).

gg


Eine Virusepidemie verlor ihren Schrecken

Seit einigen Wochen häufen sich Meldungen von einer großen Grippewelle. Von Japan und auf den Philippinen sprang sie zunächst auf Indonesien über, es folgten Singapur, Indien, zuletzt wurde sie im Pcrsichen Golf, im Libanon und In Australien registriert.

In Port Said haben die Gesundheitsbehörden Schiffe unter Quarantäne gestellt, da sie Grippekranke an Bord hatten. An den europäischen Flughäfen werden alle Passagiere aus Ostasien genau untersucht. Die Gesundhcitsbehörden wissen, daß durch solche Maßnahmen der Ausbruch einer Grippewelle in Europa allerdings nicht verhindert, wohl aber verzögert werden kann. Man tut gut, sich immerhin darauf einzustellen, und unsere Gesundheitsbehörden tun das ja auch schon seit langem.

Was haben wir eigentlich unter dieser Erkrankung zu verstehen? Oft bezeichnet man schon jede fieberhafte Erkältung als Grippe und stellt sich darunter eine harmlose Erkrankung vor. Viele mögcn sich aber noch der sogenannten spanischen Grippe von 1918 erinnern, die viel mehr Menschenleben forderte als die vier mörderischen Jahre des ersten Weltkrieges. Aus der Geschichte wissen wir, daß zahlreiche Pestseuchen des Mittelalters in Wirklichkeit solche Grippeepidemien waren. Einer von ihnen, die in Florenz wütete, verdanken wir Boccaccios Decamerone und die italienische Bezeichnung Influenza.

Ob gutartige Erkrankung oder mörderische Seuche – das entscheidet in jedem Falle der Arzt. Von der jetzigen Epidemie sagte man zunächste auch, sie sei recht gutartig. Doch gab es, wie Meldungen aus zahlreichen Ländern ergaben, über 1.000 Todesopfer. Unsere biologischen Kenntnisse übcr den Grippeerreger, ein Virus, das viel kleiner als Bakterien ist, ermöglichen zwar, daß man es züchten kann, aber ein absolut sicheres Heilmittel dagegen gibt es leider noch nicht. Mit den Erregern verwandt sind die Viren der Schweine- und Hühnerpest. Gegen diese Krankheiten können aber bei den Tieren – ebenso wie beim Menschen gegen die spinale Kinderlähmung oder die Pocken – vorbeugende Schutzmaßnahmen durch Impfungen vorgenommen werden.

Kann man auch gegen Grippe impfen? Nun, wir können das Grippevirus in unbegrenzten Mengen kultivieren und durch Formalbehandlung einen ausgezeichneten Impfstoff herstellen, der gegen den Erreger immerhin einige Monate schützt. Bei jeder Epidemie ist das Virus verschiedenartig und ein lmpfstoff – auch eine vorher überstandene Erkrankung – aus einem Virus einer vorhergegangenen Epidemie würde nur einen geringen Schutz bieten. Deshalb muß der Impftoff speziell aus dem Virus der gerade ausgebrochenen Epidemie hergestellt werden. Ungeheure praktische Schwierigkeiten stehen dem entgegen. Sogar die USA, die über die größten Einrichtungen verfügen, können in einer zwei Monate dauernden Produktion höchstens für fünf Millionen Personen ausreichenden lmpfstoff fabrizieren.

Besser bewährt hat sich, auch aus medizinischen Gründen, die Methode des sowjetischen Forschers Smorodinzew: es werden Pferde geimpft und das gewonnene Immunserum wird in feinsten Tröpfchen aud die Nasen-Rachenschleimhaut verspritzt, wodurch eine Virusinfektion verhindert werden kann. So wird schnell und billig und in großem Ausmaß ein Schutz erzeugt. Besonders wichtig ist, daß die DDR über solche Schutzmaßnahmen in gewissem Umfange verfügt und so besscr ausgerüstet ist als die Bundesrepublik.

Mutationen mögen eine Erklärung dafür sein, daß sich die Viren jeder Grippeepidemie voneiander unterscheiden. Englische Forscher haben die Hypothese aufgestellt, daß die jetzige Mutation des Grippevirus durch die Strahlungen der Ietzten H-Bombenexplosion entstanden sei. Laboratoriumsversuche sprechen tür diese Hypothese.

Da die lmpfmaßnahmen sich nur auf einen besonders gefährdeten Teil der Bevölkerung erstrecken können und es kein Heilmittel gibt, könnten manche glaubcn, daß Anlaß zu Be­fürchtungen besteht. Indessen kennen wir die Bedingungen, unter denen die Grippe tödlich verläuft. Sie bestehen vor allem in einem schlechten Gesundheitszustand. Ihn gab es 1918 in Europa und heute noch infolge der dauernden Unterernährung in Südostasien. Meist ist auch die Grippe selbst nicht tödlich,, sondern nachfolgende Komplikationcn durch bakterielle Infektion, wie Lungencntzündun­gen, bewirken einen bösen Ausgang. Doch dagegen besitzen wir heute ein umfangreiches Arsenal von Antibiotika wie Penizillin, Streptomycin, Aureomyczin, die in der DDR erzeugt werden und reichlich zur Verfügung stehen. Diese Mittel kannte man nicht im Mittelaltcr, sie gab es nicht 1918 und gibt es auch jetzt noch nicht für die Armen in Japan und Indien. Deshalb kann mit gutem Grund gesagt werden, daß die Grippe in Europa eine gutartige Erkältungskrankheit geworden ist.

Dr. -linger

570719 Virusepidemie


In den „Thüringer Neuesten Nachrichten“ (DDR) vom 31. Oktober 1981 gab der Facharzt für Physiotherapie, Dr. med D.Jurk die folgenden wertvolle Hinweise:

Grippe

Siehe auch:
TRIBUNAL: Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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7 Antworten zu Aufrechterhaltung von Massenpanik: ARD-Tagesschau manipuliert Grafiken… Anhang: Die sog. „Spanische Grippe“.

  1. Erfurt schreibt:

    Es ist schon komisch was die alles über die spanische Grippe wissen. Wo doch die Grippe erst in den 30er Jahren – also viel später – entdeckt worden sind.

    • Erfurt schreibt:

      Da Grippeviren erst in den 30er Jahren entdeckt wurden, sind sämtliche Informationen über die sogenannte Spanische Grippe bestenfalls Vermutungen!

  2. Thomas Artesa schreibt:

    Alles kapitalistischer Schwachsinn, da sich die Inzidenzwerte auf einen direkten Poblationswert von 100 000! beziehen. Dann sind also 50 scheinbar betroffene Personen nicht einmal der Rede wert, da nur 0,05% und somit eine seltene Krankheit. Es sind hier aber nur scheinbar Betroffene, die sogar noch fasch positiv sein können oder gar keine ansteckenden Symptome aufweisen müssen! Also – von wegen Pandemie…ha, ha, ha! Andere Krankheiten wie, Hepatitis, Tuberkulose, Cholera, Herz-Kreislauf-Versagen, Krebs oder gar Aids haben da ganz andere Bedrohungszimmern auf Lager. Spielen aber bei der permanenten Abzocke der Pharmalobby und der manipulativ hoch gehaltenen Hysterie ja keine Rolle. Also – gute Nacht armes Deutschland mit Merkel und deren mafiösen Oligarchen an Bort des sinkenden Schiffes.

  3. Thomas Artesa schreibt:

    Von wegen – Spanische Grippe und Spanien, wenn es doch bei den amerikanischen Soldaten in Europa vorkam! Wie eben jetzt Corona und China – ha, ha, ha! Schnell kommen da Vorurteile auf den Tisch.

    Ein jeder hat eben seinen dialektisch-materialistischen Standpunkt bedingt durch die anhaltenden gesellschaftlichen Klassengegensätze. Nur all zu oft wird leider auch die historische Notwendigkeit der sozialen Veränderung außer Acht gelassen oder einfach bewusst verdrängt. Am Ende verkommt der verblendete oder gar bewusst falsch indoktrinierte Mensch vom billigen Revoluzzer zum weichgespülten Lampenputzer, der noch seine eigene Schwiegermutter bei Nacht und Nebel von der Dreigrochen-Kloschüssel in den Dreck der Geschichte schubst.

    Der übersättigte und geistig verkommene Zeitgenosse dreht noch an der rostigen Kurbel, um im Hamsterrad nicht den Anschluss an die schnöde Welt vor seiner Haustür zu verlieren. Der Arm zum schnellen Abgreifen ist nun mal länger, als die krumme Hand zum Arbeiten. In anderen Worten: Der dicke Bauch wächst bei Bier und Fußball eben schneller, als die eigenen Gedanken Flügel bekommen könnten durch Marx, Engels, Lenin und gar Stalin.

    Sic transit gloria mundi aeterna!

  4. Erfurt schreibt:

    Als Ergänzung. Im ersten weltkrieg wurden neben neuen waffensystemen, im Wesentlichen waren das die automatischen Waffen also maschinengewehre und so weiter, auch chemische und biologische Waffen getestet.

  5. Pingback: Der Betrug mit der angeblichen „Spanischen Grippe“ und der „Impf“-Genozid der Corona-Faschisten | Sascha's Welt

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