Wie ist das mit der Freiheit in der BRD?

FriedenNicht selten liest und hört man heute auf Demonstrationen den Slogan: „Frieden, Freiheit – keine Diktatur!“ – Wir schreiben das Jahr 2021. Ein Jahr lang wurden die Menschen eingesperrt, wurden gezwungen, in der Öffentlichkeit Abstand voneinander halten, Masken vor Mund und Nase zu tragen, und sie wurden hart bestraft, wenn sie die in aller Eile beschlossenen Gesetze nicht einhielten. Kindern wurde der Schulunterricht versagt, Spielplätze wurden abgesperrt, und es war verboten, in eine andere Stadt zu fahren, die Großelten zu besuchen. Sämtliche Läden, Hotel und Gaststätten in Stadt und Land wurden auf staatliches Geheiß geschlossen, viele kleine Firmen hat man in den Ruin getrieben und die Arbeitslosigkeit erreichte Rekordhöhen. Nicht einmal Beerdigungen durften in würdiger Weise durchgeführt werden, wenn auf den Leichensäcken, in die man die Toten steckte, COVID geschrieben stand. Noch niemals hat es das gegeben!

Ist die BRD eine freiheitliche Demokratie?

Es ist nicht allzu lange her, da konnte man auch in der DDR jeden Morgen im Radio die Ansage vernehmen: „…eine freie Stimme der freien Welt.“ Dutzendemal wiederholte der Sprecher vor den Mikrofonen des ameri­kanischen Senders in Westberlin täglich diesen Satz. Im Rundfunk, im Fernsehen, in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern hörren, sahen, lasen es die Menschen in West­deutschland und Westberlin: die Freiheit sei in den impe­rialistischen Ländern zu Hause – in den USA, in „Gottes eigenem Land“ natürlich, im Bonner Staat und auch in Westberlin. Letzteres sei eine „Insel der Freiheit“, ver­sehen mit einer Freiheitsglocke im Stadtbezirk Schöne­berg, umgeben von purer Unfreiheit – und gemeint war damit die benachbarte DDR.

Die angebliche „Verteidigung der Freiheit“

Die Freiheit sei das höchste Gut, das es zu schützen gelte gegen die Feinde der Freiheit in der DDR, in der Sowjet­union und überhaupt in den sozialistischen Ländern – unzählige Male wiederholen unzählige Verteidiger der „freien Welt“ vom Exkanzler Adenauer bis zum Reporter der „Bild“-Zeitung diese These. Und die Generale im Bonner Kriegsministerium – die gleichen, die Hitler dien­ten und den zweiten Weltkrieg verloren – gierten nach Atomwaffen für die „Verteidigung der Freiheit“. Sie waren so frei, niemanden im unklaren darüber zu lassen, daß sie diese Waffen eines Tages einsetzen würden im Namen der Freiheit gegen Dresden, Magdeburg und Leipzig … gegen die DDR.

Auf diese Freiheit haben wir 1990 alle gewartet…

Aber diese „Beschützer“ der Freiheit wollen ihre Freiheit, von der sie reden, nicht nur verteidigen. Sie wollten sie uns bringen, schon damals – uns in der DDR, die wir – wie sie sagten – sehnsüchtig und inbrünstig auf ihre Freiheit warten. Wir jedoch, undankbar wie wir nun einmal Nazigeneralen, Militaristen und Imperialisten gegenüber sind, machten uns unsere eigenen Gedanken über ihre und unsere Freiheit. Vierzig Jahren lang lebten wir in Freiheit – in der DDR. Und nun, nach nochmal 30 Jahren, merken auch die Westdeutschen, was ihre „Freiheit“ wirklich wert ist – nämlich NICHTS ! Die Grundrechte, die einigen bourgeoisen Philistern dieser westlichen Gesellschaft angeblich so heilig sind, werden heute überall frech mit Füßen getreten.

FREIHEIT ? … Wovon und für Wen ?

Was hat es auf sich mit diesem gewaltigen Geschrei um die Freiheit? Wie steht es um die Freiheit in diesem Land, wo gewisse Leute keinen Satz aussprechen können, ohne die­ses Wort in den Mund zu nehmen? Schauen wir uns ein­mal die Wirklichkeit genauer an. Bilden wir uns unser Urteil, in­dem wir Wort und Wirklichkeit miteinander vergleichen.


1. Die Meinungsfreiheit

Deutschland 2021: Was passiert, wenn man
(mit mehr als ausreichendem Abstand)
laut aus dem Grundgesetz vorliest?

Dresden auf dem Postplatz…

…das hätte es in der DDR nicht gegeben!

Die Würde des Menschen ist war unantastbar…


2. Ökonomische Freiheit

Die im Stadium des vormonopolistischen Kapitalismus geprägte liberalistische Freiheitskonzeption, wonach sich der Staat nicht in die Wirtschaft einzumischen habe, weil das die Freiheit des Individuums und der Gesellschaft bedrohe, ist in der gesellschaftlichen Realität der BRD längst überholt.  Die Kapitalkonzentration vollzieht sich weiter in hohem Tempo und führt zu einer enormen ökonomischen Machtkonzentration. Hatte sich 1971 in der BRD die Zahl der „Kapitalmilliardäre“ auf sieben erhöht, die fast 16 Prozent des gesamten Aktienkapitals auf sich vereinigten. Im gleichen Zeitraum war die offizielle Zahl  der in Konkurs gegangenen Betriebe um 6 Prozent auf 4.437 gestiegen. [1]  Dieser Anhäufung von Kapital und Macht steht der verschwindend kleine Anteil an Produktivvermögen bei der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung der BRD gegenüber: Nach lückenhaften Angaben für das Jahr 1966 verfügten 1,7  Prozent aller Haushalte der BRD über 73,5 Prozent des Produktivvermögens. [2] (das ist freilich keine neue Zahl, doch die heutigen Verhältnisse, nach über einem halben Jahrhundert lassen Erschreckendes erahnen!) Diese eindeutigen Zahlen machen jedoch deutlich, daß es im Imperialismus auf ökonomischem Gebiet nach wie vor keine Freiheiten für die Werktätigen gibt.

[1] Siehe G. Binus: Kapitalkonzentration in der BRD 1971. In: IPW-Berichte, 1972, Heft 5, S. 16.
[2] Siehe W. Petschik: „Vermögensbildung“ – eine Variante der Massenmanipulierung. In: Marxist. Blätter, 1971, Heft 5, S. 28.

3. Politische Freiheit

In der bürgerlichen Freiheitsideologie der Gegenwart spielen daher auch die Deutungen der politischen Freiheit eine weit· aus größere Rolle. Unter ständiger Berufung auf die „freiheitlichen“ Grundrechte, auf „freie“ Wahlen, Presse- und Meinungsfreiheit usw. wird der Versuch gemacht, die Illusion des „freien“ und „mündigen“ Bürgers zu erhalten und zu festigen. Über diese demagogische Verhüllung der politischen Realitäten schrieb Lenin sarkastisch: „Ihr habt vergessen, daß eure Freiheit in einer Verfassung geschrieben steht, die das Privateigentum legalisiert. Das eben ist der springende Punkt. [1]

Die vielgepriesene politische Freiheit im Imperialismus entpuppt sich nämlich bei genauerem Hinsehen als ebensolche Illusion wie jene im ökonomischen Bereich. Bereits die politische Meinungsbildung der Werktätigen wird durch ein ausgeklügeltes System der geistigen Manipulierung im Interesse der Herrschenden gelenkt. Die Machtkonzentration im Presse­wesen macht die „Pressefreiheit“ zu einer Farce. In den bürgerlichen Parlamenten herrscht der Lobbyismus; offene und dezent verdeckte Beziehungen von Abgeordneten und Regie­rungsbeamten zu den einflußreichsten Monopolen gehören zum Alltag der „freiheitlichen“ Demokratien. Daher verlangt man auch von dem Volksvertreter, „daß er im Konflikt zwischen den festgestellten Meinungen des Volkes einerseits und seiner Oberzeugung von den wohlverstandenen Interessen der Nation andrerseits sich für letztere und gegen den empirischen Volks­willen entscheidet.“ [2]

[1] W. I. Lenin: Gesamtrussischer Kongreß für außerschulische Bildung. In: Werke, Bd. 29, S. 341.
[2] W. Besson/G. Jasper: Das Leitbild der modernen Demokratie, München 1966, S. 3

Die „westliche Freiheit“ und die DDR

Während sich die Werktätigen in der sowjetischen Besatzungszone unter dem politisch-ideologischen Einfluß der vereinten und zur führenden gesellschaftlichen Kraft gewor­denen Arbeiterklasse immer mehr von den Wirkungen der im· perialistischen Ideologie befreien konnten, verlor diese in den Westzonen und später in der BRD nie ihre dominierende Rolle. Ihre antikommunistische Tradition in der vom Faschismus maßlos zugespitzten Gestalt fortsetzend, wurde sie nicht nur zu einem Instrument der Bekämpfung fortschrittlicher antiim­perialistischer Kräfte in der BRD, sondern auch zu einer alles bisher Bekannte übersteigenden, skrupellos eingesetzten Waffe im „kalten Krieg“ gegen die antifaschistisch-demokratische und sozialistische Entwicklung auf dem Gebiet der DDR.

Die Totalitarismus-Doktrin

Eine der bösartigsten Varianten der antikommunistischen Propaganda war dabei zweifellos die Totalitarismusideologie mit ihrer Perfektion im Mißbrauch des Freiheitsbegriffs. Diese Ideologie verfolgte das Ziel, den Abscheu der Men­schen vor dem zerschlagenen faschistischen Gewaltregime auf den sich in der DDR und in anderen Ländern entwickeln­den Sozialismus umzuleiten. Zu diesem Zweck behauptete sie, Faschismus und Sozialismus seien beides totalitäre Sy­steme und damit wesensgleich, Totalitarismus sei – wie zum Beispiel W. Röpke immer wieder versicherte – „die Aus­löschung des Menschen als einer moralischen Person“ und nur durch den „Begriff des Satanismus“ zu charakterisieren. Seine Bekämpfung und Beseitigung müsse daher für die freie Welt höchstes Gebot und erste Aufgabe sein.

Die angebliche „kommunistische Gefahr“

Da – ebenfalls nach Röpke und ihm Gleichgesinnter – nur eine „einzige Variante“ des Totalitarismus existierte, nämlich „die ,rote’“, „die kom­munistische“, bestand das Anliegen der „Totalitarismusideo­logie“ in der Bedrohung der sozialistischen Länder, in ihrer Verleumdung und im Entfachen antikommunistischer Emotio­nen, [Siehe: W. Röpke: Freie Welt und Totalitarismus, Bremen 1957, S. 3-5.]

Vulgäre Beschimpfungen…

Diesem Anliegen gemäß scheuten die Vertreter dieser im­perialistischen Ideologie nicht vor der Ungeheuerlichkeit zu­rück, alles das, was sich der Welt mit dem Begriff Faschismus an Schrecklichem verbindet, bedenkenlos. auf den Sozialismus zu übertragen. Mit dessen Verleumdung als Synonym des „Bösen schlechthin“, der die „Freiheit knechtet“, den „Menschen entpersönlicht“, „Willkür und rohe Gewalt“ ausübt, gab die imperialistische Ideologie auch den Schein seriöser Aus­einandersetzung auf und verlor sich in ebenso vulgäre wie maßlose Beschimpfungen.

Heimliche Rückkehr zum Faschismus

Die Ursachen dafür liegen haupt­sächlich im blindwütigen Antikommunismus, in der Feind­schaft gegenüber der erfolgreichen Entwicklung des Sozialis­mus begründet. Sie tragen eindeutigen Klassencharakter. Mit dieser Feststellung wird jedoch nicht die Tatsache übersehen, daß im Schatten der lautstark geführten Totalitarismuskam­pagne – sie erreichte ihre größte Entfaltung während des Höhepunkte des „kalten Krieges“ Anfang der fünfziger Jahre – der Imperialismus in der BRD seine Machtpositionen festigte und dazu überging, seine aggressiven, auf die Revision der Er­gebnisse des zweiten Weltkrieges gerichteten Ziele offen zu verkünden. Damit erfüllte diese Kampagne zugleich die Auf­gabe, vom Restaurationsprozeß des deutschen Imperialismus in der BRD abzulenken. Nach 1990 setzte sich diese antikommunistische Kampagne mit bisher nie gekannter Schärfe fort.

Die Lüge vom „freien Westen“

Gleichlaufend mit der verstärkten Aktivität der Totalitaris­musideologen gegen die antiimperialistische und sozialistische Entwicklung auf dem Gebiet der DDR wurde in der BRD die demagogische These vom „freien Westen“ zum ideologischen Bestseller gemacht. Angesichts der rasch wachsenden Aus­strahlungskraft des Sozialismus handelte es sich dabei um den Versuch, das kapitalistische Gesellschaftssystem mit Hilfe des Freiheitsbegriffs ideologisch aufzuwerten. Da nach Auf­fassung aller Richtungen der bürgerlichen Philosophie Frei­heit nur auf dem Boden des Privateigentums an den Produk­tionsmitteln gedeihen kann, lag es von dieser Sicht aus nahe, die kapitalistische Gesellschaft als eine freie Gesellschaft zu charakterisieren.

Die „schöne freie Welt“ des Kapitalismus

So wurde im Sprachgebrauch der imperiali­stischen Ideologie und Propaganda schließlich aus der kapita­listischen Wirtschaft eine freie Wirtschaft, aus der kapita­listischen Welt eine freie Welt, aus der kapitalistischen Presse eine freie Presse usw. Später, Ende der sechziger Jahre, als die These vom freien Westen so stark mit den praktischen Er­fahrungen breitester Massen in den kapitalistischen Ländern in Widerspruch geriet, daß sie weitgehend aufgegeben werden mußte, wurde ihr wahres Wesen und Anliegen auch von bür­gerlichen Ideologen ziemlich genau charakterisiert.

Quelle:
W. Säuberlich: Die Entwicklung der marxisztische-leninistischen Freiheitsauffassung auf dem Gebiet der DDR nach 1945.
In: Freiheit und Gesellschaft. Die Freiheitsauffassung im Marxismus-Leninismus. Dietz Verlag, Berlin 1973, S.284-287.

So ist das mit der Freiheit in der BRD…

Systemfrage: Der Kapitalismus muß weg !


pdfimage Wie ist das mit der Freiheit in der BRD?


Und nun?

Veröffentlicht am 21. April 2021 von corodok.de

Verabschiedet

Wurde da nur ein Gesetz verabschiedet oder die Demokratie? Formal ging alles ebenso korrekt zu wie 1933 oder wie 1968. Der Bundestag hat das Recht, sich zu entmachten, und niemand konnte ernsthaft daran zweifeln, daß dies der Groko gelingen würde. Über Zahlen lohnt nicht zu streiten.

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/infektionsschutzgesetz-polizei-erwartet-bis-zu-10000-demonstrierende-in-berlin-li.154029

Es gibt keinen Grund zu resignieren.

Den gab es schon im November nicht. Sind die Regierenden etwa erfolgreich? Sie können ihre Wasserwerfer auffahren und Reizgas einsetzen, Demonstrationen verbieten und behindern. Führt das dazu, daß die Proteste aufhören? Genau so wenig wie bisher wird das der Fall sein. Denn es bleibt dabei, daß immer mehr Menschen erkennen:

Die Begründungen für das Beschlossene sind dünn und dumm. Die künstlich nach oben getriebenenen „Inzidenzwerte“ werde von vielen als Mittel durchschaut, Einschränkungen auf ewig festzulegen. Daß immer neue Zahlen ausgedacht werden, wird die Akzeptanz nicht erhöhen. Die Schulen und Kitas einem immerwährenden Wechselbad von Öffnungen und Schließungen auszusetzen, wird auf Dauer nicht funktionieren. Die weitere Stilllegung von Handel und Kultur wird nicht ewig hingenommen werden.

Die warnenden Stimmen waren diesmal so zahlreich und vielfältig wie nie zuvor. Die Regierung hat noch die Macht, sie zu ignorieren. Was meint sie, wie lange das noch gut geht? Die absurde Idee, eine Ansteckungskrankheit mit Polizeistaat-Methoden zu bekämpfen, wird scheitern, weil sie Unfug ist. Die Frage ist lediglich, wann das der Fall sein wird.

Quelle: corodok.de


P.S. VORSICHT VOR DEN GRÜNEN !!!

Oskar Lafontaine kritisiert Annalena Baerbock scharf. Sie sei als Kanzlerkandidatin eine „führende Vertreterin der kriegsfreudigen grünen Partei“. Zudem unterstütze sie die Einkreisung Rußlands durch die USA.

Siehe: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511374/Paukenschlag-durch-Lafontaine-Die-Gruenen-sind-US-gesteuert-und-Baerbock-befuerwortet-Einkreisung-Russlands

Dieser Beitrag wurde unter Faschismus, Kapitalistische Wirklichkeit, Massenmanipulation veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

23 Antworten zu Wie ist das mit der Freiheit in der BRD?

  1. Brigitte Dornheim schreibt:

    Sascha, Deine Seiten enthalten viele kluge Gedanken und ein breites marxistisch-leninistisch untermauertes Wissen. Ich würde Dir aber raten, nicht alles an den Aussagen zur Pandemie festzumachen. Damit verprellst Du auch Linke, die nicht in allem Deiner Meinung sind. Ich weiß, was ich sage, denn ich erlebe dies fast jeden Tag bei den Diskussionen mit meinem Freund über das, was uns gegenwärtig widerfährt.

    • sascha313 schreibt:

      Die angebliche „Pandemie“ ist nunmal das, was alle betrifft. Und die Verschwörungsleugner und staatstreuen „Linken“ interessieren mich nicht!

    • Erfurt schreibt:

      Die Linke hat sich selbst verprellt.

    • tommmm schreibt:

      Brigitte,
      die „Linken“, die du meinst oder erwünscht, sind gemäß deiner gedanklichen Einteilung „Rechte“. Das kann man an ihrer Politik bezüglich der Pandemie oder der Einwanderung von Lohndrückern erkennen, also an ihren Taten.
      Damit sie diese rechte Politik mit einer gewissen Glaubwürdigkeit verrichten können, müssen sie sich „Linke“ nennen.
      Also geht es nicht nur darum diese zu „verprellen“, sondern ihre Politik muss offengelegt werden, sie müssen durch die Entlarvung ihrer Ziele und Taten bekämpft werden.

    • tommmm schreibt:

      aus:https://de.rt.com/inland/113593-berliner-polizisten-widerstand-in-behoerde-gegen-impfung-mit-astrazeneca/

      das sind die Taten:

      „….Die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) möchte einen Teil der nun vorrätigen Vakzine des britisch-schwedischen Impfstoffs an die etwa 3.000 Obdachlosen in den Berliner Notunterkünften verimpfen lassen. Am Montag erklärte sie gegenüber der Funke Mediengruppe:

      „Es ist in der aktuellen Situation nicht hinnehmbar, dass Impfdosen ungenutzt herumliegen.“

      Mehr als 30.000 übrig Impfstoffdosen des Herstellers AstraZeneca sind in Berlin derzeit übrig. Breitenbach begrüßt eine neue Priorisierung bei der Impfstoffvergabe. Dabei dürften jedoch die Obdachlosen nicht zu kurz kommen.

      „Wir dürfen dabei aber nicht diejenigen vergessen, die keine laute Lobby haben.“

      Von Vorteil sei dabei, dass die Berliner Obdachlosen im Winter in Notunterkünften unterkämen.

      „Im Winter kommen viele von ihnen in einer Notunterkunft unter. Wir könnten und sollten allen Obdachlosen in Notunterkünften jetzt so schnell wie möglich ein Impfangebot machen.“
      …..“

      Eugenik ?

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Tomm, es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich auch im Fall der Obdachlosen um Eugenik handeln könnte. Zu bedenken ist aber, dass es sehr viele unaufgeklärte, gläubige Politiker gibt, die die Spritze tatsächlich für einen Segen halten. Da muss man genau unterscheiden.

        In diesem Zusammenhang: Dr. Wodarg hat feststellt, dass es eine Anweisung des BMI gibt, dass zuerst unheilbar Kranke, Behinderte und Geisteskranke geimpft werden sollen. Er meinte, diese Liste würde sich wie eine Anweisung zur Euthanasie lesen. Ich denke, dieser Vergleich ist so abwegig nicht.

        Als letztes noch was Optimistisches: In Berlin haben sich 800.000 Menschen, die bereits mit Impfcode angeschrieben wurden, noch keinen Impftermin geholt. Ob sie es jemals tun werden, wenn Ungeimpfte mit allem Möglichen drangsaliert werden, wird die Zukunft erweisen.

      • Eugenik?
        … wenn man weiß, daß das eingespritze Gen, die Zelle dazu veranlasst, das *SARS-CoV-2 S-Protein* des Corona-Virus zu produzieren, woraufhin das Immunsystem Antikörper gegen das *SARS-CoV-2 S-Protein* des Corona-Virus herstellt, die dann unsere natürlichen Antikörper gegen Corona zerstören — also das Immunsystem schädigen, daß unser Körper sich nicht mehr vor diesen (und anderen Viren) schützen kann, muß von einem Genozid gesprochen werden.

  2. roprin schreibt:

    In diesem Staat bestimmt Geld, wie frei man ist. Je mehr Vermögen ein Mensch hat, desto mehr Freiheiten genießt er.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, ich habe ein Gedicht zur westlichen Freiheit geschrieben, und die Absicht war, dass meine west- und auch ostdeutschen Antagonisten in meinem Literaturblog über ihre Freiheit diskutieren. Ich habe es auch hier in deinem Blog gepostet. Das war aber ein vergebliches Bemühen, denn schon die Erwähnung nach „Wiederherstellung“ der kapitalistischen „Freiheit“ war den Regierungsfrommen zuviel. Und das nicht deshalb, weil sie von dieser „Freiheit“ nicht überzeugt waren, sondern weil sie allein die Erwähnung ihrer „Freiheit“ bereits als einen Angriff auf ihr paranoid wahnhaftes Denken ansahen. Die Diskussion verlief tatsächlich so wie in dem Video, wo ein Mann aus dem westdeutschen Grundgesetz vorliest und von der Polizei zu Boden geworfen und gefesselt wird. Wobei die Diskussionsteilnehmer panisch bemüht waren, um das Gedicht „herum“ zu schreiben und mich persönlich anzugreifen, mich also verbal zur zu Boden Geworfenen und Gefesselten zu machen. Das Ganze war natürlich ein erneuter Schlag ins Wasser, und das war für mich der letzte Versuch, mit diesen Leuten überhaupt ins Gespräch zu kommen, wobei, was ich glaube, durchaus Provokateure dabei waren, denn ich fand von ihnen im Blog keinerlei literarische Beiträge. Kann Zufall sein, muss aber nicht. Zumindest ist dahinter eine Strategie zu erkennen und nicht einfach nur Angst vor dem Virus.

    Heute habe ich einen Beitrag von Ernst Wolff zum geplanten Event „Cyber Pylon 2021“ gelesen, in dem er der Ansicht ist, dass mit diesem „Event“ eine unvorstellbare Unterdrückung von Gegenmeinungen strategisch geplant wird, also genauso durchgespielt wird wie die Corona-„Pandemie“. Wir sollten uns dafür interessieren.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Hanna, für beides. Ich habe den Kommentar von Ernst Wollf „Cyber“ auch gelesen. Das war zu erwarten. Man greift jetzt irgendwann auch die „Gefährlichsten“ (weil Einflußreichsten) an, um die Wahrheit zu verhindern.

      Da es vielen (die Arbeiten oder die kein/en PC/Handy haben) nicht möglich ist, alle diese Nachrichten zu verfolgen, ist es jetzt wichtig, solche Infomationen auch in gedruckter Form weiterzugeben,

  4. Erfurt schreibt:

    Das Wort Freiheit ist ein buzzwort. Ein Schlachtruf der westlichen Propaganda. Die Steigerung ist pressefreiheit.

  5. Erfurt schreibt:

    Der Corona nicht als klassenkampf begreift ist kein linker.

  6. Erfurt schreibt:

    Zum Video: Das ist ja schon ein Treppenwitz. Es offenbart ein Grundgesetz, das nicht das Papier wert ist auf dem es jemals gedruckt wurde. Weil es selbst von denjenigen mit Füßen getreten wird die den Anspruch erheben, diese hohle Kladde zu vertreten. Und diese Verbrecher behaupten dann auch noch, Vertreter des Volkes zu sein. Einfach nur widerlich dieses Dreckspack!

  7. Erfurt schreibt:

    Achja, wie es mit der Reisefreiheit im Schaufenster des Westens aussieht, sehen wir. Alles nur Show. Tolle Preise, tolle Gäste, werden auch Sie Millionär. Ach.

  8. Erfurt schreibt:

    Mail an einen alten Freund:

    Gerade wir sollten uns endlich darauf besinnen, was wir im Staatsbürgerkunde- und Geschichtsuntericht von Marx, Engels und Lenin gelernt haben. Es ist der BRD-Staat der Staatsbürgerschaften an fremde Mächte verkauft! Die meisten Bundesbürger sind soo dumm, die zucken darüber höchstens mit den Schulern weil sie diese Verbrechen als Normalität auffassen!

    Freundschaft!

    PS: Genau das ist das was eine Witt nicht gesagt hat. Weil sie nichts begriffen hat, weder früher in der DDR noch heute!

    • sascha313 schreibt:

      Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Klasse. (d.h. unter einem Staat versteht man nicht das territoriale Gebilde! – das ist auch der Irrtum der sog. Reichsbürger!)

    • Erfurt schreibt:

      Hi Georg,

      die Besetzung Deutschlands, war ein Beschluss der Alliierten, dieser Beschluss wurde im Feb.45 auf Jalta gefasst und im Aug.45 in Potsdam von allen Alliierten, also auch von den westlichen Alliierten unterschrieben.

      Von einer dauerhaften Besetzung war nie die Rede und auch nicht von einer Teilung. Ziel der Besetzung war die Demontage, und Enteignung der Hitlerschn Industriellen, die Demokratisierung und Entnazifizierung. Diese Ziele wurden jedoch nur in der SBZ erreicht.

      Die westlichen Alöliierten hingegen brachen das Abkommen und machten die Besetzung zum Dauerzustand. Dabei teilten sie Deutschland und errichteten ihr eigenes von der Wallstreet aus gesteuertes Wirtschaftsgebiet. Bis heute!!

    • Erfurt schreibt:

      Und noch ein Unterschied: Wir in der DDR hatten im Geschichtsunterricht Fachbücher. Was die im Westen hatten waren Märchenbücher.

      Btw., der letzte Bayernkönig heißt Märchenkönig, weil alles was über ihn erzählt wird, Märchen sind 😉

      Freundschaft!

  9. Rolf schreibt:

    @Erfurt:

    Es waren und sind: „Kapitalistische Bücher“.
    Bücher des Kapitalismus, sie wurden geschrieben und dienen dem Erhalt des Kapitalismus.
    Das sehen wir – die sich noch eigene Gedanken machen können, jeden Tag.

    Rolf

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