Bei seinem unvermeidlichen Untergang reißt der Kapitalismus Milliarden Menschen mit in den Abgrund…

warnung bhakdiIn einem exklusiven Interview mit Alex Newman, Chefredakteur des Magazins The New American, warnt der weltbekannte deutsch-thailändische Mikrobiologe Dr. Sucharit Bhakdi, daß die COVID-Hysterie auf Lügen beruht und daß „Impfstoffe“ die globale Katastrophe und die Auslöschung der menschlichen Bevölkerung herbeiführen werden. Zusammenfassend, da das Interview auf Englisch ist, erklärt Dr. Bhakdi zunächst, daß der berüchtigte PCR-Test mißbraucht wurde, um auf unwissenschaftliche Weise Angst zu erzeugen. Er erklärt dann, was mRNA-„Impfstoffe“ im menschlichen Körper anrichten werden, in Begriffen und Analogien, die jeder verstehen kann. Unter anderem ist mit einer massiven tödlichen Gerinnung zu rechnen, sowie mit Reaktionen des Immunsystems, die den menschlichen Körper zerstören.

Die drohende humanitäre Katastrophe

In einem Interview auf Fox News, die viral ging, warnte Bhakdi, von einer drohenden „Katastrophe“, fordert die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen und einen sofortigen Stopp diesem globalen Experiment. Man darf jedoch nicht außer acht lassen, wie dieyse katastrophalen humanitären Folgen der Reduzierung der Bevölkerung mit der wirtschaftlichen Entwicklung das internationalen Monopolkapitalismus zusammmenhängen.

Das Interview ist hier verfügbar: (auf Englisch)

Dr. Sucharit Bhakdi Warns: COVID Shots to “Decimate World Population”

Siehe: uncut-news


Das Problem des Kapitalismus und seine Tendenz

Das Hauptproblem ist der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und privatkapitalistischer Aneignung deren Ergebnisse. Werfen wir deshalb einen Blick auf ökonomische Situation des Kapitalismus.  Einige dieser Tendenzen zeichneten sich bereits in der Mitte der vergangenen Jahrhunderts ab. Die erste Tendenz ist die Rückläufigkeit bei der Auslastung der Prduktionskapazitäten und die zweite Tendenz ist die Zunahme des Personalbestands des Staates. Der Kapitalismus ist eine absterbende Gesellschaft, die sich nur noch durch Brutalität und Verbrechen aufrechterhalten läßt.

Es geht um den Profit !

Unerwähnt seien hier zunächst die drohende Weltwirtschaftskrise und die international enorm angewachsene relative Überbevölkerung. Daß die selbsternannten kapitalistischen „Eliten“ dem entgegenzusteuern versuchen, indem sie eine radikale Ausrottung der „überflüssigen Bevölkerung“ anstreben, entspricht ganz und gar der bereits im 19. Jahrundert von T. Malthus entworfenen Bevölkerungs-Doktrin (Malthusianismus), die sich insbesondere auch der Faschismus zu eigen machte.

Als geeignete Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung bezeichnete der britische Pfaffe und Ideologe T.R. Malthus:

    • geschlechtliche Enthaltsamkeit (das will Gates mit einer Impfung erzwingen !)
    • Einschränkung der Armenunterstützung (wie schon in der BRD mit Hartz 4 !)
    • Elend (wie gerade praktiziert mit massenhafter Stillegung der Wirtschaft !)
    • Seuchen (dazu wurde die angebliche Corona-Pandemie erfunden !)
    • Kriege (wie beabsichtigt im Nahen Osten und gegen Rußland, später Jemen !)

Das heißt aber, das Privateigentum an den Produktionsmitteln sowie die Asubeutung des Menschen durch den Menschen bleibt erhalten und dient den eng begrenzten Klasseninteressen der Monopole und ist, wie Lenin bemerkte in ihrem Wesen eine „planmäßige Profiteinstreicherei“.


Die ökonomischen Hintergründe

1. Brachliegende Produktionskapazitäten

Die neue Technik und der Konkurrenzkampf zwingen alle Konzerne zu neuen großen Investitioncn, obwohl schon die vorhandenen Anlagen nicht ausgelastet sind. Die Folge davon ist, daß ein stets wachsender Teil der vorhandenen Produktionsmöglichkeiten brachliegt beziehungsweise daß die Nichtauslastung von vornherein schon eingeplant wird. So schrieb bereits die „Stuttgarter Zeitung“ vom 2. Januar 1964 über einige Überlegungen der westdeutschen Konzerne zur Investitionstätigkeit in der Stahlindustrie:

„Eine (der Überlegungen – die Verf.) geht darauf hinaus, daß es, wie es das amerikanische Beispiel zu beweisen scheint, billiger ist, eine sehr große Anlage mit einem hohen Ausstoß zu bauen, auch wenn man sie bei weitem nicht auslasten kann.“

Die Stahlindustrie als Beispiel

In der westdeutschen Eisen- und Stahlindustrie stiegen im Jahre 1960 (jeweils gegenüber dem Vorjahr) die Bruttoinvestitionen um 22 und im Jahre 1961 um 44 Prozent. Demgegenüber sank der Produktionsindex von 242 im Jahre 1961 auf 236 und in den folgenden Jahren auf 232. In der gleichen Zeit sank die Produktion je Beschäftigten von 145 auf 139 beziehungsweise 137.

Im Jahre 1963 hatte die westdeutsche Stahlindustrie eine Kapazität von mindestens 40 Millionen Tonnen, produziert wurden jedoch nur 31,6 Milionen Tonnen. Die brachliegende Produktionskapazität Westdeutschlands entsprach damals der Jahresproduktion Italiens oder einiger mittlerer kapitalistischer Länder. Abgesehen von zyklischen Schwankungen wird die nicht ausgelastete Kapazität auf lange Sicht noch größer werden. Vertreter der Hohen Behörde der Montanunion schätzten bereits im Jahre 1962 die Überkapazität der Stahlindustrie der kapitalistischen Länder auf 79 Milionen. Tonnen, die sich aber in den nächsten Jahren auf 170 bis 200 Millionen Tonnen vergrößern sollte.

Die Stahlindustrie der USA

Die Stahlindustrie der USA gab damals ein Bild dieser künftigen Entwicklung. (Vgl. Tabelle 55.) In Jahren 1964 und 1965 wurden die Kapazitäten sogar um weitere 10 und 20 Millionen t vergrößert. Die Produktion betrug in den 1960-1965 im Durchschnitt 97,3 Millionen t. Das bedeutet, daß einer Produktionsmöglichkeit von 905,9 Millionen t ein tatsächlicher Produktionsausstoß von etwa 545 Millionen t gegenüberstand. Das heißt, 360 Millionen t wurden nicht erzeugt, gingen der Gesellschaft verloren.

Tab55

Quelle: Imperialismus heute, Dietz Verlag Berlin, 1966, S.387ff.


Die politischen Hintergründe

2. Das Anwachsen des imperialistischen Staates

Am 2. Oktober 1963 ist eine Erfassung des vollbeschäftigten Per­sonals der Behörden und Betriebe von Bund, Ländern und Gemeinde (ohne formaljuristisch selbständige Betriebe) durchgeführt worden. Bisher ist allerdings nur das Ergebnis für die Bundesbehörden und -betriebe veröffentlicht. [1] Aber auch sie sind höchst aufschlußreich.

Die Zunahme des Personalbestandes des westdeutschen Staates läßt vor allem zwei Tendenzen erkennen: erstens ein beschleunigtes Anwachsen des Personalbestandes jenes Teiles des Staatsapparates, der unmittelbar der Unterdrückung und Niederhaltung des Volkes und der Aggression und Kriegsvorbereitung dient, und zweitens die Ausdehnung der unmittelbarer staatlichen Ausbeutung im Bereich der Volkswirtschaft, vor allem in der Industrie, im Transport, im Verkehr und im Nachrichtenwesen. Im direkten Unterdrückungsapparat des westdeutschen Staates wachsen nicht nur das zivile Personal rapide, sondern auch Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Polizei. Dagegen ist die absolute Zahl der staatlichen Beschäftigten im Sozialwesen, im Bau- und Wohnungswesen rückläufig.

tab75

Nach Tabelle 75 stehen gegenwärtig rund 4 Millionen Bürger West­deutschlands, das sind rund 20 Prozent aller Beschäftigten, in einem staat­lichen Beschäftigungs- oder Dienstverhältnis. Mit ihren Familienangehöri­gen sind das über 10 Millionen Menschen. Allein in den fünf größten Staats­konzernen der Industrie, die formal als eigene Rechtspersönlichkeit auf­treten, gab es bereits Ende 1962 365 000 Beschäftigte. [4]

Quelle: Imperialismus heute, Dietz Verlag Berlin, 1966, S.636f.

[1] Vgl. Wirtschaft und Statistik, 1961, Heft 2, S.94ff.
[2] Ebenda. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1963, S, 21. – Kieler Morgenzeitung, 28. April 1961. – Der Tagesspiegel, 28. Mai 1961f, S.2.
[3] DWI-Berichte, 1963, Heft 15/16, S.22.
[4] Ebenda, S.18 u. 22ff.

Drei Bemerkungen:
1. Das Dilemma der brachliegenden Produktionskapazitäten hängt unmittelbar mit den zyklischen Überproduktionskrisen zusammen. Letztlich dient die Vernichtung enormer Wirtschaftskapazitäten durch den Lockdown (seit 2020) in erster Linie der Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben.
2. Die Ausrottung großer Teile der Bevölkerung betrifft in erster Linie die Länder der sogenannte „Dritte Welt“, aber auch die massenhaft anwachsende Bevölkerungsschicht der Erwerbslosen und Sozialhilfeempfänger, sowie alte und kranke Menschen, die durch tödliche mRNA-Spritzungen beseitigt werden. Darüberhinaus sind davon auch die Opfer künftiger Kriege (Zivilbevölkerung und MIlitär) betroffen.
3. Man muß hier klarstellen, daß dies kein unabwendbares Schicksal ist, solange Menschen den Mut haben und in der Lage sind, sich den staatlichen Maßnahmen zur Wehr zu setzen und offen organisierten Widerstand zu leisten! Es geht um nichts geringeres als um die Abschaffung des Kapitalismus. Das wichtigste ist dabei die Erhaltung des Friedens!

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8 Antworten zu Bei seinem unvermeidlichen Untergang reißt der Kapitalismus Milliarden Menschen mit in den Abgrund…

  1. roprin schreibt:

    „Unerwähnt seien hier zunächst die drohende Weltwirtschaftskrise …“ Aber Sascha, die Weltwirtschaftskrise droht nicht, sie ist längst da. Die ganze „Pandemie“-Geschichte wurde doch eigens dafür geschaffen, um die Weltwirtschaftskrise zu vertuschen, die Menschen abzulenken und zu Hause einzusperren; auf daß sie sich nicht organisieren und es nicht in einem Bürgerkrieg mündet.

    • sascha313 schreibt:

      …richtig, die Weltwirtschaftskrise läßt sich weder durch den faschistischen Plan des „Great Reset“ (der davon ablenken sollte) noch durch den „Aufschub“ der Inflation bis zum Ende des Jahres 2021 vom kommenden Chaos abhalten.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Zu den „Überflüssigen“ gehören nach Ansicht der Barmer Ersatzkasse Schwererkrankte ohne Heilungsaussichten, Behinderte, geistig Behinderte und psychisch Erkrankte. Diese Menschen rangieren in der Liste der Barmer zu den zuerst zu Impfenden. Diese Liste bezeichnete Dr. Wodarg im Corona-Ausschuss als eine, die an Euthanasie denken lässt. Die Zahl der Todesfälle in den Alten- und Pflegeheimen geht nach einem Vierteljahr der „Impfungen“ bereits in mehrere Hundert, die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet wurden. Nicht darin enthalten ist eine große Dunkelziffer an Nichtmeldungen sowie – und das ist reinster Zynismus – die Feststellung des PEI, dass ein Zusammenhang mit der Impfung nicht erwiesen sei aufgrund von Vorerkrankungen. Und wenn man weiß, wie gerade in Pflege- und Altenheimen die „Impfung“ praktiziert wird, es also weder eine Anamnese gibt noch dass sich die Ärzte augenscheinlich über den Gesundheitszustand ihrer Impfopfer informieren, diese auch weitgehend ahnungslos über die Folgen der „Impfung“ gelassen werden, ist die hohe Zahl der Todesopfer in den Alten- und Pflegeheimen erklärlich. Es muss also in der Tat davon ausgegangen werden, dass die „Impfung“ vor allem den Zweck hat, für den Kapitalismus „untaugliche“ Menschen zu ermorden. Ich erinnere mich, dass Gates mit 700.000 Toten durch die „Impfungen“ rechnet, wie er in dem berüchtigten Tagesschau-Interview äußerte. Wenn ich davon ausgehe, dass Dr. Bhakdi vor allem Spätfolgen des Gen-Experiments an der gesamten Weltbevölkerung befürchtet, wird die Wunschzahl des „Philantropen“ Gates mit Leichtigkeit erreicht werden, falls sie nicht schon bereits durch die hohe Dunkelziffer erreicht sein sollte.

    • Erfurt schreibt:

      Hallo Hanna, hallo liebe Mitleser,

      aus gegebenem Anlaß habe ich mein Wissen in Biochemie mal wieder aufgefrischt. Insbesondere in Sachen Cholesterin: HDL/LDL sind Stoffe die der Körper selbst produziert und haben mit der Nahrungsaufnahme überhaupt gar nichts zu tun. Pharmaka die LDL im Blut senken sind lebensgefährlich! Da gab es auch schon Todesfälle und schwerwiegende Langzeitschäden bis zum Pflegefall.

      Die als sog. „Blutfettsenker“ verschriebenen Statine (Handelsbezeichnung) sind damit als Zellgift einzustufen. Es kann alles betroffen sein, von der Muskulatur bis zum Zentralnervensystem.

      Parallele zu mRNA!

      • sascha313 schreibt:

        Die junge Moskauer Ärztin Dr. Katja Sugak hat in einer Videokonferenz schon am 28.11.2020 eine sehr interessante Analyse vorgelegt, in der sie darauf verweist, daß die Rockefeller-Mafia sich u.a. schon seit langem damit befaßt hat, wie sie die medizinische Ausbildung in den USA unter ihre Macht bringen konnte und dem pharmazeutisch-industriellen Komplex unterordnen. Das gelang!

        https://youtu.be/zNx370PTr2U (russ.)

  3. Adalid de Tanit schreibt:

    Sie wollen, dass die Mehrheit der Leute die Impfungen bekommt…. In diesem Fall wird zu viele Personen gestorben werden. Vielleicht es wäre das Ende der Menschen. Und sie brauchen Sklaven… Wie können sie diese Situation kontrollieren?

  4. Erfurt schreibt:

    Achja, an der Wallstreet wird schon mit Covid-Pillen gehandelt. Nur eine Frage der Zeit wann dieser Mist nach Europa rüberschwappt.

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