Bertolt Brecht und der proletarische Klassenstandpunkt. Solidarität mit allen Protesten gegen die Coronahysterie!

Nur wenigen Schauspielern ist heute offenbar der Name Bertolt Brechts bekannt. Jedenfalls verhalten sie sich so, als hätten sie seinen Namen nie gehört. Sie lasen nicht, was er schrieb, kannten nicht seine Gedichte, und sahen seine Stücke nicht. Und erst recht nicht hatten sie ihn verstanden. Nun denn: Bertolt Brecht. wurde 1898 in Augsburg als Sohn eines Fabrikanten geboren. Er studierte Medizin und Naturwissenschaften. Das Ende des ersten Weltkrieges erlebte er als Sanitätssoldat in einem Lazarett. Die Eindrücke, die er dort sammelte, formten ihn zu einem entschiedenen Kriegsgegner. Damals bereits entstand das Gedicht „Legende vom toten Soldaten“, das er den Verwundeten im Lazarett vortrug, um sie zum Nachdenken über die Zusammenhänge des Krieges anzuregen. Dieses Gedicht erregte später den besonderen Haß der Nazis. In jenen Jahren erkannte Brecht zwar schon die Notwendigkeit, die gesellschaftlichen Verhältnisse zu ändern, wußte aber noch nicht, wie das zu erreichen war.

Der Gedanke beginnt zu reifen…

Seine Theaterkritiken in der Augsburger Zeitung „Volkswille“, einem Organ der Unabhängigen Sozialistischen Partei Deutschlands, und sein Stück „Trommeln in der Nacht“ (1919, uraufgeführt 1922) lassen jedoch bereits deutlich gesellschaftskritische Tendenzen erkennen. Brecht löste sich von seiner Klasse:

Ich bin aufgewachsen als Sohn
wohlhabender Leute. Meine Eltern haben mir
einen Kragen umgebunden und mich erzogen
in den Gewohnheiten des Bedientwerdens
und unterrichtet in der Kunst des Befehlens,

Aber als ich erwachsen war und um mich sah,
gefielen mir die Leute meiner Klasse nicht,
nicht das Befehlen und nicht das Bedientwerden.
Und ich verließ meine Klasse und gesellte mich
zu den geringen Leuten.

Studium des Marxismus

Brecht, der sich inzwischen ausschließlich dem Theater zugewandt und weitere „rebellierende“ Stücke geschrieben und veröffentlicht hatte, begann 1926 mit dem systematischen Studium des Marxis­mus: „Ich stecke, acht Schuh tief im .Kapital. Ich muß das jetzt genau wissen…“ schrieb er damals in einem Brief. Er besuchte 1928 die Marxistische Arbeiterschule (MASCH), drang tiefer in die gesell­schaftlichen Zusammenhänge ein, erkannte, daß die „Wurzel aller Übel“ in den kapitaliseischen Pro­duktionsverhältnissen liegt, und trat entschlossen auf die Seite der Arbeiterbewegung. Für sie wollte er von nun an kämpfen.

Auf der Seite der Arbeiterklasse

Einen gewaltigen Erfolg errang Bertolt Brecht 1928 mit der „Dreigroschenoper“. Er entlarvte darin die verbrecherischen Geschäftspraktiken, den Egoismus, die Heuchelei des Großbürgertums. Zusammen mit dem Filmregisseur Slatan Dudow und dem Komponisten Hanns Eisler schuf Brecht 1931-1932 den Film „Kuhle Wampe“, der von der Not der Berliner Arbeiter und von ihrer Solidarität in den Jahren der Weltwirtschaftskrise berichtete (darin das Solidaritätslied „Vorwärts, und nicht vergessen“). 1932 schrieb er nach Gorkis gleichnamigem Roman das Drama „Die Mutter“ und bekannte sich damit erneut ein­deutig zur kämpfenden Arbeiterklasse. Mit diesem Stück gestaltete der Dramatiker Brecht Grundsätze der marxistischen Weltanschauung und sang das „Lob des Kommunismus“. 1933 mußte Bertolt Brecht Deutschland verlassen….

Quelle: Übersichten und Biografien zum Literaturunterricht (Klasse 8-10). Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin (DDR), 1965, S.90f.

In seinen Schriften über Theater lesen wir:

Ansichten und Absichten

Ohne Ansichten und Absichten kann man keine Abbildungen machen. Ohne Wissen kann man nichts zeigen; wie soll man da wissen, was wissenswert ist? Will der Schauspieler nicht Papagei oder Affe sein, muß er sich das Wissen der Zeit über das menschliche Zusammenleben aneignen, indem er die Kämpfe der Klassen mitkämpft. Dies mag manchem wie eine Erniedrigung vorkommen, da er die Kunst, ist die Bezahlung geregelt, in die höchsten Sphären versetzt; aber die höchsten Entscheidungen für das Menschengeschlecht werden auf der Erde aus­gekämpft, nicht in den Lüften; im „Äußern“, nicht in den Köpfen. Über den kämpfenden Klassen kann niemand stehen, da niemand über den Menschen stehen kann. Die Gesellschaft hat kein gemeinsames Sprach­rohr, solange sie in kämpfende Klassen gespalten ist. So heißt unpar­teiisch sein für die Kunst nur: zur herrschenden Partei gehören.

Was ist Schauspielkunst ?

So ist die Wahl des Standpunkts ein anderer Hauptteil der Schauspiel­kunst, und er muß außerhalb des Theaters gewählt werden. Wie die Umgestaltung der Natur, so ist die Umgestaltung der Gesellschaft ein Befreiungsakt, und es sind die Freuden der Befreiung, welche das Theater eines wissenschaftlichen Zeitalters vermitteln sollte.

Quelle: Bertolt Brecht „Schriften über Theater“. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin (DDR), 1977, S.445.


#allesdichtmachen – das ist doch nicht euer Ernst ?

Als sich kürzlich einige Schauspieler in einem persönlichen Videobeitrag gegen die staatlichen Zwangsmaßnahmen der Regierung zu wenden schienen, doch fast im gleichen Atemzug erklärten: „…und darum unterstütze ich die Maßnahmen der Regierung“, hinterließ das einen sehr zwiespältigen Eindruck. Und kaum, daß der „Beitrag“ in der Öffentlichkeit bekannt geworden war, distanzieren sich auch schon einige der Darsteller von ihren eigenen Aussagen. Es gab heftigen Streit. Das Publikum war gespalten! Während die einen applaudierten, wie mutig es doch gewesen sei, derartige satirische Erklärungen abzugeben, fielen die anderen über die Akteure her, beschimpften sie und bezichtigten sie der „Verhöhnung der Opfer der Pandemie“ – was allein schon wegen einer solchen Heuchelei ein äußerst bösartiger Vorwurf ist. War das nun Satire? Und wie ist das mit dem Standpunkt? In einem seiner Gedichte sprach Brecht davon, daß „da ein Riß ist durch die Welt“. Und wer bis jetzt noch nicht erkannt hat, daß der Riß nicht zwischen Ost und West, Nord und Süd verläuft, sondern zwischen arm und reich, zwischen Bourgeoisie und Proletariat, der wird auch aus seinen Zweifeln nicht klug.

„Satire“, so meinte Kurt Tucholsky, „ist eine durchaus positive Sache. Nirgends verrät sich der Charakterlose schneller als hier, nirgends zeigt sich fixer, was ein gewissenloser Hanswurst ist, einer, der heute den angreift und morgen den,“ [1]

Die angebliche „Pandemie“…

Nein es gab keine Pandemie und es gibt sie nicht! Es gab nicht  mal eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“. Der Viruswahn mit all den PCR-Tests, den Schnelltests und Inzidenzen, den Fällen und angeblichen Infektionen, ist ein gigantischer Betrug! Und erst recht die vielfach beworbenen und als harmlos angepriesenen „Impfungen“ – angesichts der zu erwartenden Wirkungen dieses gentechnisch veränderten Virus-RNA-Wirkstoffs, der nicht ordnungsgemäß getestet wurde, und angesichts der bereits jetzt aufgetretenen Tausenden von Todesfällen in aller Welt, ist das ein Menschheitsverbrechen von nie gekanntem Ausmaß.

Kein medizinisches Problem – sondern eine Lüge!

Niemals ging es hier um ein medizinisches Problem, denn wie inzwischen alle Welt weiß, geht es nach den Worten von Bill Gates um eine erhebliche „Reduzierung“ der Weltbevölkerung – was einem gezielten Massenmord gleichkommt. Und obwohl bekanntermaßen die PCR-Tests nichts darüber aussagen, ob jemand infiziert oder erkrankt ist, obwohl diese Mund-Nasen-Masken nutzlos und sogar schädlich sind, insbesondere für Kinder, und obwohl diese genetisch manipulerten mRNA-Spritzungen weltweit bereits zu Tausenden von Todesfällen und schlimmen Nebenwirkungen geführt haben und eigentlich sofort beendet werden müßten, wird der Druck erhöht und werden die Gesetze werden verschärft. Die bürgerlichen Massenmedien werden nicht müde, vor einer „Überlastung der Intensivstationen“ zu warnen.

Die staatlichen Maßnahmen sind verlogen und kriminell

Ein ganzes Jahr lang liegt die gesamte Wirtschaft nun schon brach. Tausende Schulen, Betriebe und Gaststätten, Hotels und Gewerbebetriebe wurden geschlossen, lahmgelegt, 100 Tausende Menschen werden entlassen oder sind seit einem Jahr auf „Kurzarbeit“, ein ganzes Volk wird eingesprerrt. Unterricht in den Schulen findet nicht mehr statt, skrupellose Richter unterstützen diese Maßnahmen und fällen haarsträubende Urteile (wie in Leipzig, wo eine alleinstehende Mutter mit Kindern zu 18.000 Euro Strafe verurteilt wurde). Mit immer neuen Horrormeldungen wird die Bevölkerung eingeschüchtert. Mit brutalen Reizgas- und Wasserwerfereinsätzen und mit Prügelorgien gehen spezielle Polizeieinheiten gegen friedlich demonstrierende Bürger vor. Diese Maßnahmen sind  nicht nur „unverhältnismäßig“, sondern kriminell und verlogen – und sie sind außerdem verfassungswidrig. Die „Kollateralschäden“ haben in der BRD bereits zu Tausenden Opfern geführt und zu Schäden in Milliardenhöhe.

Weltweite Proteste gegen die Coronahysterie !

Die Proteste gehen weiter. Viele mutige Menschen klagen gegen die staatlichen Maßnahmen. Immer wieder finden in vielen Teilen der BRD Protestaktionen und Massendemonstrationen statt. Klagen gegen die Abschaffung der Grundrechte, gegen die „Maskenpflicht“, gegen Polizeigewalt usw. werden eingereicht.

Doch kein Wort davon in den Erklärungen dieser Künstler. Haben sich diese Künstler mit ihren kryptischen Äußerungen damit eindeutig mit den Opfern der brutalen, kapitalistischen Corona-Politik solidarisiert? Ja und nein. Nun mag sein, auch sie hatten Angst, wie so viele Menschen, denn sie traten damit vor die Öffentlichkeit und mußten mit einem „shitstorm“ durch die bürgerlichen Medien und deren Vertreter rechnen. Muß man diesen Schauspielern erst erklären, was es heißt, unparteiisch sein zu wollen? Was ist geschehen? Das Publikum ist gespalten – das Ziel ist erreicht! Damit haben sie dem Volk einen „Bärendienst“ erwiesen! 1 : 0 für die herrschende Klasse!

Viele Menschen haben heute Angst vor Repressalien, vor Entlassungen, vor Mobbing und vor öffentlicher Diffamierung. Und das ist verständlich. Doch Proteste gibt es massenhaft in der ganzen Welt! Das ist eine Tatsache! Immer mehr wird bekannt, wer hinter diesem gigantischen Betrug steckt. In vielen Ländern wurden die staatlichen Maßnahmen zurückgenommen und aufgehoben, sogar die WHO ist „zurückgerudert“… Immer lauter wird die Forderung nach einem Tribunal und nach einer gerechten Bestrafung der Verursacher und Vollstrecker dieser fake-„Pandemie“! Die Fakten liegen auf dem Tisch!

Internationale Solidarität gegen die Ausbeuterklasse !

Wir müssen uns mit allen diesen Menschen solidarisieren! Seien sie nun – wie Bertolt Brecht – klassenbewußt auf der Seite des Volkes, oder noch nicht, seien sie religiös oder nicht. „Sag‘ mir, wo du stehst – und welchen Weg du gehst!“ – sang der Oktoberclub in der DDR [2]; und diese jungen Leute wußten. wo sie stehen: auf der Seite der Arbeiterklasse! (Das heißt auch: Mit Nazis gibt es keinerlei Gemeinsamkeit!)

[1] Kurt Tucholsky (1890-1935), Schriftsteller und Dichter des Proletariats: „Was darf Satire?“. In: Drei Minuten Gehör, Reclam Universalbibliothek, Verlag Leipzig, 1968, S.155.
[2] Der Oktoberklub wurde 1966 als erster Singeklub der DDR gegründet. In der DDR wurde viel gesungen. Mit begeisternden Liedern und jugendlicher Frische traten die Mitglieder des Oktoberclub an vielem Oerten der DDR auf. Sie organisierten gemeinsam mit dem dem Zentralrat derr Freien Deutschen Jugend (FDJ) das „Festival des politischen Liedes“ in der DDR.

Noch ein optimistischer Ausblick:

Gestern Abend (24.4.2021) in Budapest waren die Straßencafés voll (und keiner hatte eine Maske!) – Vielen Dank an den Späher in Budapest!

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Budapest ist auf die Straße gegangen

Zum ersten Mal seit Monaten konnten die Terrassen der Restaurants geöffnet werden, und es bestand kein Maskenzwang, so daß Budapest ein bißchen wie vor der Epidemie war. Wir haben seit so langer Zeit nicht mehr so viele Menschen ohne Masken auf der Straße gesehen. Budapest ist zu einem Mini-Festival geworden. Natürlich müssen Sie bis 11: 00 Uhr abends zu Hause sein.

Quelle: https://24.hu/belfold/2021/04/24/terasznyitas-galeria-budapest/

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6 Antworten zu Bertolt Brecht und der proletarische Klassenstandpunkt. Solidarität mit allen Protesten gegen die Coronahysterie!

  1. Erfurt schreibt:

    Das größte Problem der heutigen Arbeiterbewegung ist die Unwissenheit. Der Zusammenhang zwischen Privateigentum an Produktionsmitteln, gesellschaftlicher Arbeit und privatkapitalistischer Aneignung ist völlig unbekannt. Hinzu kommt ein schrecklicher Mangel an Geschichtskenntnissen.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, nicht alle Leute heißen Brecht. Er lebte in einer anderen Zeit unter anderen gesellschaftlichen Bedingungen in der Weimarer Republik, als er den Weg zum Marxismus fand. Die KPD war eine ernstzunehmende Kraft, der sich auch viele Intellektuelle angeschlossen hatten. Was aber finden linke oder linksliberale Intellektuelle heute vor, dem sie sich anschließen könnten bzw. mit dem sie sympathisieren könnten?

    Du schreibst zu Recht, „Solidarität mit allen Protesten gegen die Coronahysterie!“ So sehe ich das auch, denn wir können nicht erwarten, dass bürgerliche Intellektuelle sich auch gegen den Kapitalismus auflehnen, wenn sie den kapitalistischen Staat kritisieren. Dass sie diesen Schritt nicht tun können, liegt nicht an ihnen, sondern an den Gegebenheiten der Zeit, die bürgerlichen Intellektuellen nur die Möglichkeit bietet, sich auf bürgerliche Weise zu positionieren, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Ich bin nicht bereit, ihnen einen Vorwurf zu machen, sie hätten keinen Klassenstandpunkt. Sie haben nämlich einen, nämlich ihren.

    Klassenstandpunkt heißt ja nicht unbedingt, nur den Klassenstandpunkt der Arbeiterklasse einzunehmen. Auf ihre Weise haben die Künstler versucht, Widerstand gegen die Maßnahmen der Bundesregierung in der Bevölkerung zu wecken. Was an Hetze gegen sie von Mainstreamseite kommt, spricht zumindest davon, dass sie den Nerv getroffen haben, und das ist angesichts des Schweigens breiter Kreise der Bevölkerung ihnen hoch anzurechnen und reiht sich ein in die weltweiten Proteste gegen die Lüge von der „Pandemie“, die zu Schwabs irren Phantasien eines „sozialistischen Kapitalismus“ überleiten soll.

  3. KasSandra schreibt:

    Noch’n Gedicht

    Teil-Lockdown
    Voll-Lockdown
    Totaler Lockdown
    Absoluter Lockdown
    Brückenlockdown (zwischen zwei Lockdowns)
    Bundeslockdown
    Bundesnotbremse
    Bundestrojaner
    Kontaktsperre
    Ausgangssperre
    Atemsperre
    Exitstrategie
    Existenz
    Exitus

    Denken Sie ich auch oft: „Ah, diese Querdenker, Maskenverweigerer, Impfgegner, Aluhüte, Verschwörungs-Verschwurbler!“.
    Kann es sein, daß Sie sich über all die aufregen, weil Sie insgeheim ahnen, daß die Recht haben könnten, und Sie sich das bloß nicht selbst eingestehen möchten? Wir befinden uns nunmehr im zweiten Jahr der Machtergreifung des Weltwirtschaftsforum auf der Basis einer Virusgrippe, deren Wirkmächtigkeit kaum über der vorangegangener reicht, ja gegenüber der von 2017/18 weit darunter liegt. Gegenwärtig herrscht unwidersprochen ein Inzidenzwert-Willkür-Regime, das weder auf realen Tatsachen über Infektion und Ansteckung gründet, noch in irgendeiner Weise demokratisch legitimiert wird, sondern nur noch auf medial gepuschten propagandistischen Angstszenarien aufbaut. Wir haben weniger Angst vor einer Pandemie, von der wir inzwischen sogar wissen, daß es sie nie gegeben hat, sondern wir haben Angst, uns einzugestehen, daß wir grandios verarscht worden sind. Und wir lassen uns das halt weiter so gefallen, wie die Leute im Märchen vom Kaiser ohne Kleider, nur um uns das nicht eingestehen zu brauchen. Das Symbol des verordneten Schweigens darüber ist der Maulkorb. Der Maskenzwang ist eine sozialpsychologische Konditionierung auf die „Neue Normopathie“, nach dem erfolgten ‚Great Reset’ (vgl. Claus Schwab, in der ,Lleitung des world economic forum). Die Plandemie-Kampagne bereitet den Weg zur globalstrategischen Ausrichtung auf eine „New-World-Order (NWO). Deren taktischen Mittel sind: Volldigitalisierung sämtlicher Lebensbereiche; Enteignungen; Versammlungsverbot (Einschränkung des Demonstrationsrecht); Abschaffung der Gewerbefreiheit, Reisefreizügigkeit; Bargeldabschaffung (Kontrolle über geschäftliche und privaten Zahlungsverkehr); weitreichendere Medienzensur, medizinische Zwangsbehandlungen/ Aberkennung der grundrechtlichen körperlich-seelischen Unversehrtheit des Menschen. Es wird weiter gefordert: massive Steuererhöhungen, Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Koppelung von Sozialleistungen an Wohlverhalten; Zwangsinternierung und In-Schutzhaftnehmungen aufgrund ausgeweiterten Infektionsschutzgesetzen; Aussetzen der Unverletzlichkeit der Privatsphäre (nicht angeordnete Wohnungsdurchsuchungen, Spähsoftware auf Handy und PC); Vollüberwachung im öffentlichen Raum.
    Wir befinden uns auf dem strammen Weg in eine Diktatur mit ganz klar faschistoiden Zügen. Auf diesem Wege werden eiskalt reale Existenzen vernichtet, die digital nicht ersetzt werden können. Aufrund einer komplette Umwertungen von Begriffsbedeutungen nach Orwell’schen Muster, zeigt sich gerade der außerparlamentarische Antifaschismus gegen die Kritiker dieses Systems als eigentlicher Faschismus. Für die vom Volk vollkommen abgeschottete politische Elite, ist die sog. Antifa deren Exekutive auf der Straße, die die schmutzige Arbeit verrichtet.
    Tief im Herzen wissen Sie, daß es so ist. Denn Sie haben eigentlich weniger Angst vor der Mikrobe, als vor den Erregern der Freiheit. Es erregt Ihren Ärger (Aerreger) darüber, daß die Sie mit Ihrer eigenen Angst Feigheit konfrontieren. Weil Sie selbst es sich nicht getrauen, die entscheidenden Fragen zu stellen: Wem NÜTZT die Plandemie-Kampagne?
    Aber bloß nicht dran rühren, es ist schon in Ordnung, daß Jemand regiert. „Wer’ns schon gut mit uns meinen, woll’n ja immer bloß unser Besten“. Immer wenn einer behauptet, er wolle doch nur unser Bestes, wenn er uns verbietet, uns zu begegnen, frei zu atmen, zu singen und zu feiern, dann müssen Sie sich mal fragen, woher die eigentlich so genau wissen, was unser Bestes für uns ist, und was die damit anfangen wenn sie es erst mal gekriegt haben – unser Bestes. Dafür machen sie ja all die Kriege – um was zu kriegen. Die Global-Eliten sind energetische Vampire. Sie zapfen von uns die Lebensenergie, weil sie aus sich heraus nichts vermögen. Daher müssen sie immer ‚kriegen’. Denn nichts anderes bedeutet nämlich: „Wir wollen ja nur Ihr Bestes“.
    Aber es gibt kein richtiges Leben im falschen. Das ist es was Ihre Seele und Ihr Körper Ihnen sagen will, wenn Sie Ärger verspüren. Wir ärgern uns nämlich immer dann, wenn wir merken, daß wir selbst falsch gelegen haben, und ein Anderer das gemerkt hat. So in der Feigheit zur Selbsterkenntnis durchschaut zu werden, das macht uns die Angst. Man will auch, daß Sie immer schön in der Angst bleiben. Angst essen Seele auf – das ist es was die globalen Eliten wollen.
    Ein Aufruf an die politischen Grünen, Linken, Bürgerlichen und Sozialisten, Liberale und Konservative, die es in ihrem Spektrum jeweils durchaus aufrichtig meinen:
    Widersteht den Schalmeientönen des Weltwirtschaftsforum. Dessen Agenda ist nichts weniger als lebensfeindlich, und noch nicht einmal ökologisch sinnvoll, sondern eine zynische Lüge. Die Vision des ‚Great Reset’ sieht einen knallhart elitär-kapitalisch ausgerichteten Welthandel vor. Für ein freies und selbstbestimmtes Leben wird es weder für Mensch und Tier noch Pflanze einen eigenen naturverbundenen Lebensraum mehr geben. Die Zukunft des Lebens liegt in der Maximierung des effizienten Nutzenertrags für einen kleinen Kreis von global agierenden Konzernen. Es geht tatsächlich um Deals zwischen dem Tiefen Staat (deep state) einer Globalfinanzelite mit China, das in vielen Aspekten Konzepte für eine Horrorzukunft für uns bereithält. Wir werden unser Dasein fristen in digital konrtrollierten SmartCities, mit restringierten Freigängen und flachen Massenkulturangeboten – Click and Meet, aber nur mit Maske ..

  4. Nüchternbetrachtet schreibt:

    .. weil schon der Oktoberclub mit ‚Sag mir wo Du stehst‘ im Raume steht, sei an die dortige Zeile ‚aufblickende Masken nützen uns nicht‘ erinnert .. und wer genau hinsieht: je größer das Produkt aus Lüge und ‚Ansehen‘ des Lügners desto intensiver wird mit ‚Masken‘ gearbeitet und da ist der SPD-Scholz im wirecard-Untersuchungsausschuß nur ein kleines erbärmliches Licht, der sein ‚wahres Gesicht‘ aus Angst davor nicht zeigt, dabei ertappt zu werden, die Wahrheit im Namen des großen Geldes zu beugen .. was hätte Colin Powell für die Verfügbakeit einer Maske gegeben und mit mehr Brecht: wessen Maske war Colin Powell .. ?

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