Der Corona-„Pandemie“-Betrug in Rußland und die Wahrheit über die genmanipulierten „Sputnik V“-Injektionen. (ANHANG: Das sowjetische Gesundheitswesen 1917-1952 )

kovidWer immer noch glaubt, der sogenannte Sputnik V-„Impfstoff“ sei anders aufgebaut und unbedenklich, dem stellen wir hier zwei Aussagen russischer Fachleute gegenüber. In Rußland ist die Situation ähnlich wie in anderen europäischen Ländern. Jedoch muß man mit Abscheu feststellen, daß sich auch die russische Regierung diesen menschenverachtenden Maßnahmen  (der massenhaften Einschüchterung der Bevölkerung durch fiktive Bedrohungsszenarien, der Verwendung von für die Diagnose einer Infektion ungeeigneten PCR-Tests, der unsinnigen und erniedrigenden Maskenpflicht mit dem Ziel der Verabreichung genmanipulierter mRNA-Spritzen) angeschlossen hat. Als Gegenstück zur dem heruntergewirtschafteten Gesundheitssystem in Rußland im Anhang dazu ein Überblick über das sowjtische Gesundheitswesen unter Lenin und Stalin.

Der Corona-Betrug in Rußland und die Wahrheit über Sputnik V

Der erstgenannte dieser beiden Fachleute ist der Direktor der russischen Firma mit dem pompösen Namen: „Nationales Forschungszentrum für Epidemologie und Mikrobiologie „N.F. Gamalei“ in Moskau, der 69jährige Mikrobiologe A. L. Ginzburg. Er beendete 1974 sein Studieum an der biologischen Fakultät der Moskauer Universität. Von ihm sind bisher zwei wissenschafrtliche Arbeiten bekannt: „Epidemiologische Aspekte der Ökologie von Bakterien „(1997) und „Mechanismen für das Überleben von Bakterien „(2005). Ginzburg ist Doktor der Technischen Wissenschaften und Professor. Er war zuvor Leiter des Zentrallabors Forschungsinstitut für Automobil- und Motorenforschung (NAMI), in Moskau. Wie man sieht ist Ginzburg ein ausgewiesener „Spezialist“ für Mikrobiologie!

Der zweite ist der 63jährige sowjetische Arzt Prof. Dr. med. Pawel Andrejewitsch Worobjow. Er ist Vorsitzender der Moskauer Wissenschaftlichen Gesellschaft der Therapeuten, Präsident der Gesellschaft für Pharmazeutischen Forschung und Berater des Gouverneurs des Orlowsker Gebiets. Von ihm sind bisher 16 wissenschaftliche Arbeiten bekannt, u.a. erschien 2021 von ihm das Buch „Grundlagen der klinischen Pharmakologie und rationale Pharmakotherapie. Ein Leitfaden für praktizierende Ärzte“. Seine Biografie ist beeindruckend. Drei seiner Kinder sind inzwischen selbst Ärzte. Muß man da noch rätseln, wer der Kompetentere von beiden ist?

Hier nun beide Kommentare zum Thema der  sogenannten „Impfungen“, die in Wahrheit keine Impfung sind und eigentlich sofort verboten werden müßten. Und die dafür Verantwortlichen müßten vor einem internationalen Tribunal („Nürnberg II“) bestraft werden:

Vlad Svetlyi

Übersetzung:

Alle Coronavirus-Impfstoffe in der Welt werden nach dem gleichen Prinzip hergestellt, sie verändern unsere menschliche DNS, nur die Methoden sind unterschiedlich – sagte Alexander Ginzburg, des Direktor des Gamalei-Instituts. „Es handelt sich nicht um ein Protein, das in den Körper injiziert wird, sondern um ein Gen. Im Falle von Moderna und Pfizer wird dieses Gen in Form von RNA eingeführt, im Falle von Sputnik V und AstraZeneka in Form von DNA“ – erklärte der Akademiker.

P.S. Es gibt keine Forschung darüber, wie der Körper mutiert und was mit unseren Organen, dem Knochensystem und der Immunität passiert, ein oder zwei Jahre nach der Injektion. Warum sollte ein freier und sich selbst achtender Mensch zulassen, daß er solchen Experimenten unterworfen wird?


Pavel Vorobjov
Übersetzung:

„Die Situation mit Covid ist die reinste Politik“

Die Covid-Impfung ist von Anfang bis Ende eine Dummheit. Heute sind sechzehntausend Mutationen dieses Virus bekannt. Was kann in diesem Fall eine Impfung sein? Die Situation mit Covid ist die reinste Politik. Ich habe ehrlich gesagt noch nie von einem echten Covid-Impfstoff gehört. Ich weiß, daß es gentechnisch veränderte Viren gibt, die unter dem Deckmantel des Anti-Covid-Schutzes dem Menschen injiziert werden.

Noch nie zuvor wurden solche Experimente am Menschen durchgeführt. Und niemand weiß, wie sie enden werden. Diese gentechnisch veränderten Viren beginnen, einige Stücke anderer Viren zu produzieren, was dazu führt, daß Antikörper im menschlichen Körper auftreten müssen. Aber neben dem Auftreten von Antikörpern kann auch eine Veränderung der menschlichen DNS geschehen. Deshalb haben diese sogenannten Covid-Impfstoffe meiner Meinung nach nichts mit Impfstoffen zu tun! Sie wurden registriert, aber niemand weiß, wie und warum … Wie kann ich Viren registrieren? Ich weiß es nicht. Und daß solche Impfstoffe heute fast zwangsweise am Menschen getestet werden … Wissen Sie, in der Weltgeschichte gab es noch solche Tests von Atombomben in Hiroshima und Nagasaki. Also, die Covid-Impfstoffe sind aus der gleichen Serie. Es ist eine massenhafte Schädigung der Menschen, deren Folgen nicht bekannt sind …

Prof. Dr. med. Pawel Worobjow, Lehrstuhlinhaber für Hämatologie und Geriatrie an der ersten Moskauer Staatlichen Medizinischen Universität „M.I. Setschenow“


ANHANG

Auszug aus der Großen Sowjet-Enzyklopädie (1952)

Grundlagen und Aufbau des sowjetischen Gesundheitswesens

Die UdSSR ist das einzige Land, in dem der gesamten Bevölkerung eine vollwertige ärztliche Betreuung in jeder Form zugänglich ist und auch zuteil wird, das einzige Land, in dem der Grundsatz der unentgeltlichen ärztlichen Betreuung voll­kommen verwirklicht wurde. Durch die Sowjet­verfassung wird jedem Bürger der UdSSR das Recht auf unentgeltliche fachärztliche Hilfe und materielle Versorgung im Falle von Krankheit und Invalidität sowie im Alter zuerkannt und gewähr­leistet. Der Art. 120 der Verfassung der UdSSR lautet:

„Die Bürger der UdSSR haben das Recht auf materielle Versorgung im Alter sowie im Fall von Krankheit und Invalidität. Dies Recht wird gewährleistet durch die umfassende Entwicklung der Sozialversicherung der Arbeiter und Angestell­ten auf Staatskosten, durch unentgeltliche ärzt­liche Hilfe für die Werktätigen, durch das den Werktätigen zur Verfügung gestellte umfassende Netz von Kurorten.“

Das beste Gesundheitssystem der Welt

Das sowjetische Gesundheitswesen bildet einen integrierenden Bestandteil des gesamten soziali­stischen Aufbaus. Die Hauptaufgaben und die Richtung seiner Tätigkeit sind im Programm der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, das auf dem VIII. Parteitag im Jahre 1919 angenommen wurde, formuliert. Im Parteiprogramm heißt es:

„Als Grundlage ihrer Tätigkeit auf dem Gebiete des Schutzes der Volksgesundheit betrachtet die Kommunistische Partei der Sowjetunion vor allem die Durchführung umfassender hygienischer und sanitärer Maßnahmen, die das Ziel haben, die Ent­wicklung von Krankheiten zu verhüten … Dem­gemäß stellt sich die KPdSU als ihre nächsten Aufgaben: 1) Die entschlossene Durchführung um­fassender sanitärer Maßnahmen im Interesse der Werktätigen, wie a) Sanierung von Ortschaften (hygienische Überwachung von Boden, Wasser und Luft); b) Sicherung einer zweckmäßigen Volksernährung nach wissenschaftlich-hygienischen Grundsätzen; c) Durchführung vorbeugender Maß­nahmen gegen die Entstehung und Verbreitung von ansteckenden Krankheiten; d) Schaffung einer sani­tären Gesetzgebung; 2) Bekämpfung_ der Volks­krankheiten (Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten, Alkoholismus usw.); 3) Sicherung einer allgemein zugänglichen, unentgeltlichen und hochwertigen Behandlung und Arzneiversorgung.“

Eine gesunde Lebensweise

Die Tätigkeit des sowjetischen Gesundheits­wesens beschränkt sich nicht auf die Behandlung von Kranken, sondern erstreckt sich auch auf die allgemeine Hebung des Gesundheitszustandes und die körperliche Ertüchtigung der Bevölkerung, die Senkung der Sterblichkeit, die Ausrottung einer Reihe von Krankheiten, vor allem von Infektions­krankheiten, eine möglichst weitgehende Verhütung aller übrigen Erkrankungen durch Sanierung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Bevölkerung sowie die Durchführung umfassender sanitärer Maß­nahmen. All das gehört zum Aufgabenbereich des Gesundheitswesens und kennzeichnet seinen vorbeugenden Charakter. —

Alles für das Wohl des Volkes

Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit, die umfassende Entwicklung der Arbeitsschutzgesetzgebung, der Schutz der Interessen von Mutter und Kind, das sowjetische System der Sozialversicherung, die Hebung des materiellen Wohlstandes und des kulturellen Niveaus der Werk­tätigen, eine breite Entwicklung von Sport und Leibesübungen – alle diese Errungenschaften des sozialistischen Aufbaus in der UdSSR schaffen die notwendigen materiellen Voraussetzungen und bilden die Grundlage für die prophylaktische Arbeit der Organe des sowjetischen Gesundheitswesens.

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Menschenwürdige Lebensbedingungen

Das sowjetische Gesundheitswesen stellt ein Sy­stem weitgehender Maßnahmen dar, die der Siche­rung sanitärer Verhältnisse und der Krankenbehand­lung dienen und mit dem einheitlichen staatlichen Volkswirtschaftsplan in Einklang gebracht sind. Sämtliche medizinischen Institutionen der UdSSR (das Ministerium für das Gesundheitswesen sowie die behördlichen medizinisch-sanitären Organisa­tionen) arbeiten nach einheitlichen Methoden mit der gleichen Zielsetzung: Steigerung der gesundheit­lichen Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung, Sen­kung der Morbiditätsziffer und Sanierung der Ar­beits- und Lebensbedingungen. Behandlung und vorbeugende Maßnahmen, die von den Organen des Gesundheitswesens durchgeführt werden, stützen sich auf die aktive Beteiligung der Bevölkerung und auf weitgehende Verbreitung hygienischer Gewohn­heiten und medizinischer Kenntnisse (hygienische Aufklärung).

Verwahrloste Verhältnisse im Zarismus

Das zaristische Rußland besaß keine einheitliche medizinische Verwaltung. Das unbedeutende, sehr weitmaschige Netz von Heilanstalten war vielen verschiedenen Behörden unterstellt, die nicht mit­einander in Verbindung standen. Es gab weder eine entwickelte sanitäre Gesetzgebung noch irgendeine bedeutende sanitäre Organisation. Ein von den lokalen ländlichen Selbstverwaltungen geschaffenes Gesundheitswesen bestand in nur vierunddreißig Gouvernements des ehemaligen Europäischen Ruß­land. In den. von den nationalen Minderheiten be­wohnten Randgebieten gab es für die einheimische Bevölkerung überhaupt keine ärztliche Hilfe. 1913 besaß ganz Rußland insgesamt 142.300 Kranken­hausbetten (nicht einbegriffen die Betten in den psychiatrischen Anstalten). 1.230 Einrichtungen für ambulante Behandlung und 19.785 Ärzte, darunter nur 257 Hygieniker. Die Zahl der ärztlichen Sprengel auf dem Lande belief sich auf 4.367; für die ländliche Bevölkerung standen 49.000 Betten, also 0,4 Betten auf 1.000 Einwohner, zur Verfügung,

Aufbau eines sozialistischen Gesundheitswesens

In den ersten Monaten nach der Großen Soziali­stischen Oktoberrevolution wurde die zersplitterte medizinische Tätigkeit einzelner Behörden durch den „Rat der Ärztekollegien“ zusammengefaßt. In den Gemeinden fiel die Sorge für Krankenbetreuung und hygienische Maßnahmen den Gesundheitsämtern der örtlichen Sowjets zu, Im Jahre 1918 wurde durch einen von Lenin unterzeichneten Beschluß des Rates der Volkskommissare das Volkskommissariat für Gesundheitswesen ins Leben gerufen, an das da­mit die Leitung des gesamten Gesundheitswesens der Republik überging.

Der sowjetische Humanismus

Auf jeder Etappe des sozialistischen Aufbaus nahm das sowjetische Gesundheitswesen an der Lö­sung der grundlegenden, das gesamte Volk betreffen­den Aufgaben teil. In den Jahren des Bürgerkrieges mobilisierten seine Organe alle Kräfte für die Be­treuung der Roten Armee und die Bekämpfung von Epidemien. Die Periode des Wiederaufbaus ist ge­kennzeichnet durch die Erweitenmg des Netzes medizinischer Einriehtungen, Gründung und Aus­bau neuer Anstalten für Behandlung und Gesund­heitsschutz – wie Fürsorgestellen, Beratungsstellen für Frauen und Kinder-und schließlich dadurch, daß der Bevölkerung die ärztliche Hilfe möglichst nahe gebracht wurde.

Die Stalinschen Fünfjahrpläne

Die Industrialisierung des Landes während der Stalinschen Fünfjahrpläne, das mäch­tige Anwachsen der alten und die Entwicklung neuer Industriezweige, die Kollektivierung und die Entwicklung der Landwirtschaft machten eine Um­gestaltung des sowjetischen Gesundheitswesens er­forderlich. Diese richtete sich auf eine Neuplanung seines Netzes, wie sie der Entwicklung der neuen Wirtschaftszentren entsprach, auf die vordringliche Betreuung der Arbeiter in den führenden Industrie­zweigen sowie auf eine durchgreifende Verbesserung der Betreuung des Kolchosdorfes. Die Sanitäts­stellen in den Betrieben rücken an die erste Stelle und erlangen besondere Bedeutung; die ärztlichen Sprengel auf dem Lande werden ausgebaut, und die fachärztliche Hilfe für die Bevölkerung wird be­deutend erweitert.

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Grandiose Leistungen des sozialistischen Aufbaus

Während der neunundzwanzig Jahre seit Bestehen des Sowjetstaates wurde das Netz der Einrichtun­gen, die dem Gesundheitswesen dienen, bedeutend erweitert und verdichtet. Besonders augenfällig ist die Entfaltung des sowjetischen Gesundheitswesens in den nationalen Republiken, die vor der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution fast keine ärzt­liche Hilfe kannten. Während z. B. die Anzahl der Betten in den Krankenhäusern der Russischen SFSR von 1913 bis 1941 um das 4fache anwuchs, stieg sie in der Kasachischen SSR in der gleichen Zeit auf das 15fache, in der Turkmenischen SSR auf das 22fache und in der Tadshikischen SSR auf das 100fache usw.

Flächendeckende Gesundheitsfürsorge

Das sowjetische Gesund­heitswesen hat ein Netz von Institutionen ge­schaffen, die dem zaristischen Rußland vollkom­men unbekannt waren: es sind dies Fürsorge­stellen für Tuberkulose, für Geschlechts- und Ge­schwulstkranke, Einrichtungen zum Schutze für Mutter und Kind, für den Schutz der Kinder und Jugendlichen, sanitäre Einrichtungen und Maßnahmen zur Abwehr von Epidemien usw. Sana­torien, Kurorte und Sanitätsstellen in Betrieben wurden großzügig ausgebaut und vermehrt, und die Organisation der Betreuung im Hause und andere Arten ärztlicher Hilfe, die eine Besonderheit des sowjetischen Gesundheitswesens darstellen, wur­den weiter entwickelt.

Eine großartige Entwicklung

Am 1. Januar 1941 hatte die Zahl der Betten in den Krankenhäusern der UdSSR (ohne die Betten in den psychiatrischen Anstalten) 661.431 erreicht, die Zahl der Ambulatorien und Poli­kliniken sich auf 13.461 erhöht, die Zahl der ärzt­lichen Sprengel auf dem Lande war auf 13.512 ge­stiegen, Die Zahl der Ärzte vergrößerte sich um das 7fache und stieg auf 130.300 an. Die größte Aus . gestaltung erfuhren die Einrichtungen zum Schutze von Mutter und Kind. Am 1. Januar 1941 betrug die Anzahl der Betten für Wöchnerinnen in den Entbindungsheimen 141.873; die Zahl der Beratungs­stellen für Frauen und Kinder war auf 5.800, die der Plätze in den ständigen Kinderkrippen auf 854.001) und in den Saison-Kinderkrippen sogar auf über 4.000.000 gestiegen.

Der faschistische Raubüberfall auf die Sowjetunion

Der Überfall des faschistischen Deutschland auf die Sowjetunion im Juni 1941 führte zu einer erheb­lichen Störung der friedlichen, schöpferischen Arbeit des Sowjetvolkes und fügte sowohl der Aufbauarbeit: des Gesundheitswesens als auch der Gesundheit der Bevölkerung der UdSSR beträchtlichen Schaden zu .. Während des Großen Vaterländischen Krieges er­standen dem sowjetischen Gesundheitswesen neue­große Aufgaben: ein ansgedehntes Netz von Hospi­tälern für evakuierte Kranke mußte geschaffen wer­den, der medizinische Luftschutz und die ärztliche­Versorgung der Erwachsenen und Jugendlichen mußten organisiert werden; hinzu kamen die Betreu­ung der Invaliden des Großen Vaterländischen Krieges, die Bekämpfung ansteckender Krankheiten und die Aufrechterhaltung der sanitären Wohlfahrt des Lan­des.

Gesundheitsfürsorge während des Krieges

Der hohe Prozentsatz von Verwundeten, die wieder an die Front zurückkehrten (über 73%), die starke Senkung der Sterblichkeitsziffer in den Ho­spitälern (bis zu 1-2%), die Verminderung der Zahl der Amputationen usw. waren das Ergebnis einer­erfolgreich organisierten Verwundetenbehandlung. Nach Beendigung des Krieges sind die Beseitigung: der Kriegsfolgen auf sanitärem Gebiet, die Senkung der Morbiditätsziffern – insbesondere in bezug auf Infektionskrankheiten –, der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung des Netzes der medizinischen. und sanitären Einrichtungen und die Steigerung der­ Qualität ihrer Arbeit die wichtigsten Aufgaben des, sowjetischen Gesundheitswesens.

Quelle: Große Sowjet-Enzyklopädie (2 Bde.). Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin, 1952, Bd. 1, S.1215-1218. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

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