Systematische Gedanken-Kontrolle und Deformation der menschlichen Psyche

brainDie staatlichen Lockdown-Maßnahmen, die das Ausbreiten eines angeblichen Virus verhindern sollen, haben neben der Zerstörung der Wirtschaft zum Vorteil weniger – noch ganz andere, tiefere Wirkungen, von denen man nicht annehmen kann, daß sie nicht beabsichtigt seien. Sie sind offensichtlich auf die zwanghafte Kontrolle und Deformation der Seele des Menschen gerichtet, die zur Brechung des Eigenwillens, zu einer immer größeren inneren und äußeren Abhängigkeit, zu einer fortschreitenden psychischen Manipulation führt. Geht man dem weiter nach, stößt man auf erstaunliche Parallelen zu psychischen Foltermethoden, die von Geheimdiensten praktiziert werden, um einen Gefangenen willenlos und gefügig zu machen.

Der Engländer David Icke machte in einem Video vom 18.11.2020 auf diese bedrückenden Zusammenhänge aufmerksam. [1] Er sieht einen systematischen Krieg gegen die Psyche des Menschen, ja der ganzen Menschheit.

„All diese widersprüchlichen, eindeutig lächerlichen (Corona-) Regeln, Vorschriften und Auflagen als politische und bürokratische Dummheit oder Inkompetenz abzutun, das ist es, was du denken sollst. Doch das, was auf die gesamte Weltbevölkerung angewendet wird, sind systematische Techniken der Nötigung, des Zwangs und der Wahrnehmungsprogrammierung, die seit langer Zeit an Einzelpersonen praktiziert werden. In der Zeit von 1996 bis weit über die Jahrtausendwende hinaus habe ich mich intensiv mit Gedankenkontrolle [mindcontrol] und mit den militärischen CIA-Gedankenkontroll-Operationen der Regierung beschäftigt. Nicht zuletzt mit einer namens MKULTRA.“

Und diese Operation sei in den 1970er Jahren öffentlich und aus gutem Grund vertuscht worden. Man habe behauptet, es gäbe diese Experimente nicht. Aber er habe mit so vielen Überlebenden des MKULTRA über die Techniken gesprochen, die bei ihnen angewandt wurden und warum. Und was er in den Monaten des Jahres 2020 beobachtet habe, seien genau diese Techniken, die nun bei der Weltbevölkerung zur Anwendung kommen.

Zum Beispiel habe ihn eine der Überlebenden kontaktiert, die geschildert habe, daß noch während ihrer Gefangenschaft im MKULTRA-Gedankenkontroll-Programm ihre Tochter ab dem Alter von zwei Jahren gezwungen worden sei, eine Maske zu tragen, um ihrem kindlichen Gehirn Sauerstoff zu entziehen. Dies habe grundlegende physiologische Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns und entsprechende seelische Folgen. Sie hätten es getan, um ihrer Tochter ihr Gespür für die Individualität zu nehmen.

„Die Masken sind ein zentraler Teil dieses Krieges gegen die menschliche Psyche. Sie entmenschlicht die Menschen, sie macht sie gesichtslos, sie verhindert die individuellen Interaktionen aufgrund des Gesichtsausdrucks. Die Masken sind ein Symbol dafür, Menschen zum Schweigen zu bringen. Es gibt viele weitere psychologische Gründe dafür und dies sind nur einige wenige. Ich sage das, weil all diese Regeln und Vorschriften, die die Regierungen verordnen und die ständig geändert werden, angeblich keinen Sinn machen, völlig widersprüchlich seien. Das ist nicht der Fall!
Das ist keine Inkompetenz, keine politische Dummheit: Es ist ein psychologischer Plan. Deshalb werden diese Regeln und Vorschriften weltweit nicht etwa von Gesundheitsexperten vorangetrieben, sondern von Psychologen — nicht vorangetrieben von Gesundheitsexperten, so fragwürdig ihre Kompetenz auch sein mag. Die Frau, die in Großbritannien für den Maskenzwang sorgte, war keine medizinische Beraterin, sondern eine psychologische Beraterin der Regierung.“

Systematische psychische Folter von Gefangenen

David Icke weist darauf hin, daß der Psychologe Albert Biderman 1956 ein Diagramm entwickelte, das als Bidermans Diagramm des Zwangs bezeichnet wird. [2] Es wird als ein Rahmen zur Veranschaulichung der Methoden verwendet, mit denen Militär und Geheimdienste falsche Geständnisse von Kriegsgefangenen erzwingen:

  1. Isolation – oder Abschottung, beraubt das Opfer jeglicher sozialer Unterstützung und nimmt ihm die Fähigkeit, sich zu wehren. Es entwickelt eine intensive Beschäftigung mit sich selbst; sie macht das Opfer abhängig vom Verhörenden.
  2. Monopolisierung der Wahrnehmung – Fixiert die Aufmerksamkeit auf die unmittelbare Zwangslage. Eliminiert Informationen, die nicht den Anforderungen entsprechen. Bestraft Unabhängigkeit und / oder Widerstand.
  3. Demütigung und Entwürdigung – Varianten: Persönliche Hygiene wird verhindert. Erniedrigende Bestrafungen. Beleidigungen und Verspottungen, Verweigerung der Privatsphäre – Widerstand schwerer machen als Nachgiebigkeit. Sorgen auf ‚tierische Ebene‘ reduzieren.
  4. Erschöpfung – Schwächung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten zum Widerstand.
  5. Drohungen – mit dem Tod, mit Verlassenheit/Nichtrückkehr zur Familie, vage Drohungen: Erzeugen von Angst und Verzweiflung. Folgen der Nichtbefolgung verdeutlichen.
  6. Gelegentliche Nachgiebigkeit – Gelegentliche Gefälligkeiten, Belohnungen für teilweise Befolgung der Regeln, Versprechungen – Positive Anreize für Gehorsam. Verhindert die Gewöhnung an die Entbehrung. Versprechungen.
  7. Aufzeigen der Allmacht – Zeigt die Sinnlosigkeit von Widerstand. Zeigt die vollständige Kontrolle über das Opfer.
  8. Erzwingen trivialer Forderungen – Entwickelt Gewohnheit zur Befolgung und Durchsetzung von ‚Regeln‘.

Die Corona-Maßnahmen

Diese psychischen Foltermethoden der Gedankenkontrolle und der Entkernung der menschlichen Individualität dienen dazu, Kriegsgefangene derart zu brechen, daß sie tun, was immer die Täter wollen. Und das ist es, was sich jetzt in der Corona-Krise in großem Stil in der Gesamtbevölkerung abspielt. Wir finden diese Methoden in den Lockdown-Maßnahmen des Staates wieder. Nachgewiesenermaßen hat auch der kommunistische Überwachungsstaat China als Vorbild gedient3, wo das Leben und der Wille des Einzelnen nichts zählt, sondern nur die Unterwerfung unter das Kollektiv und den Willen der zentralen Führung.

1. Isolation – In der Corona-Krise heißt die Isolation: Abstand halten, Maskenzwang, Quarantäne, Gastronomie-, Läden-, Schul-Schließungen, Versammlungs- und Beherbergungsverbote.

Die Isolation beraubt das Opfer jeglicher sozialer Unterstützung ihrer Fähigkeit zum Widerstand, erzwingt eine intensive Auseinandersetzung des Opfers mit sich selbst und den daraus sich ergebenden Konsequenzen für sich selbst. Das macht also das Opfer abhängig vom Täter. Je mehr die tyrannische Autorität die Wirtschaft und unabhängige Lebensgrundlagen zerstört, desto mehr wird das Opfer von eben dieser tyrannischen Autorität abhängig gemacht.“ (David Icke)

2. Monopolisierung der Wahrnehmung – Wer die Informationen kontrolliert, kontrolliert unsere Wahrnehmungen und Erkenntnisse. In einem gewaltigen Ausmaß sind die Mainstream-Medien gleichgeschaltet und zum Sprachrohr der politischen Führung geworden, deren zielgerichtete Verlautbarungen als geltende Wahrheit flächendeckend verbreitet werden. Ihre Monopolisierung und Absicherung geschieht dadurch, dass alternative und widersprechende Auffassungen nicht nur unterdrückt, sondern zensiert werden.

3. Demütigung und Entwürdigung – Eine Entwürdigung des Menschen als sich selbst bestimmendes Wesen besteht schon grundlegend in seiner Reduzierung vom handelnden Subjekt auf ein gefährliches Virus-tragendes Objekt und einen Befehlsempfänger, der durch strenge äußere Regeln von anderen auf Abstand gehalten wird. Zusätzlich wird durch Mund-Nasen-Masken, die das Antlitz und sein charakteristisches Mienenspiel verdecken, die Lebensfunktion der Ein- und Ausatmung Gesundheits-schädigend eingeschränkt – eine permanente Zurschaustellung gesichtsloser, gleichsam zum Verstummen gebrachter Menschen, ihrer Demütigung und Entmenschlichung.

4. Erschöpfung – Die soziale Distanz und die damit verbundene Einsamkeit, der drohende und tatsächliche Verlust des Arbeitsplatzes, des Geschäftes, der wirtschaftlichen Existenz, die ständige Ungewissheit, was als nächstes passieren wird, erzeugen Angst, Hoffnungslosigkeit und Depressionen. Diese führen allmählich zu seelischer Erschöpfung, die sich auch auf den Körper überträgt. Resignation und Kraftlosigkeit lassen die geistigen und körperlichen Widerstandskräfte erlahmen.

5. Drohungen – Wir sind die ganze Zeit Drohungen ausgesetzt. Ein ganzes Netzwerk von Verhaltensregeln ist mit der Konsequenz von Bußgeldern, persönlichen oder wirtschaftlichen Nachteilen verbunden, die zu gesellschaftlicher Ächtung führen können.

Die schlimmste Bedrohung geht von der täglichen Angst- und Panikmache vor der schrecklichen schweren Krankheit aus, an der ständig Menschen qualvoll sterben -, was jeden Einzelnen treffen könne. Angst lähmt das eigene kritische Denken. Die suggerierte Sorge um das eigene Leben erstickt alle eigene Vernunft, macht folgsam und gefügig, erzwingt den untertänigen Befehlsempfänger.

6. Gelegentliche Nachgiebigkeit – „Wenn man die ganze Zeit auf Menschen herumtrampelt, wenn man sich ihnen ständig aufdrängt, dann gibt man ihnen eine kleine unbedeutende Belohnung dafür, dass sie so folgsam sind. Das ist alles Teil eines Hundetraining-Syndroms, das heute auf die ganze Menschheit angewandt wird.“ (David Icke)

Mit gelegentlicher Nachsicht motiviert man zur Kooperation: Wenn ihr das tut, wenn wir also alle an einem Strang ziehen, dann bekommt ihr vielleicht am Ende dies … Wir machen zwar einen 2. Lockdown, aber dafür dürft ihr vielleicht Weihnachten feiern. Wir werden unser Bestes tun, damit ihr Weihnachten feiern könnt.

Damit wird der Prozess der geistigen Anpassung unterbrochen, damit die Menschen kurz Hoffnung schöpfen können. Doch dann werden sie wieder in die Ohnmacht zurückgeworfen. Und sie müssen sich wieder neu anpassen. Das Spiel beginnt von vorne.

7. Aufzeigen der Allmacht – Allmacht demonstrieren signalisiert dem Gefangenen die Sinnlosigkeit des Widerstandes. Der Staat ist allmächtig. Es gibt nichts, was man gegen ihn tun kann. Er hat das Gewaltmonopol, das seinen Organen erlaubt, in die Wohnungen einzudringen, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen durchzuführen. Sich mit anderen zusammenzuschließen, wird durch das Einschränken oder gar Außerkraftsetzen der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit sowie die Beobachtung durch den Verfassungsschutz, der de facto ein „Regierungsschutz“ ist, praktisch unmöglich gemacht. Schon geringer Widerstand wird medial diskreditiert und abschreckend kriminalisiert.

8. Erzwingen trivialer Forderungen – Je trivialer, lächerlicher und dümmer die Forderung ist, der die Menschen nachkommen sollen, desto mehr wird der menschliche Geist, die menschliche Selbstachtung und die Menschenwürde zerstört. Z.B. Ausgangsbeschränkung: Ab 22 Uhr werden die Viren offenbar besonders gefährlich, ein Spaziergang ist alleine noch bis 24 Uhr erlaubt, gemeinsam mit der Ehefrau nicht; ab 24 Uhr wüten die Killer-Viren so stark, dass niemand mehr das Haus verlassen darf. Da die meisten in dieser Zeit sowieso schlafen, macht es ihnen wenig aus, aber die Folgsamkeit wird eingeübt. Es geht um das Entwickeln einer Gewohnheit der Gehorsamkeit – ohne dabei groß nachzudenken.

„Sie führen ihren Krieg gegen alles, was Spaß macht, alles, was es den Leuten erlaubt, sich zu entspannen, alles was es den Leuten erlaubt, zu interagieren, einen sozialen Diskurs zu führen, in Bars, in Restaurants, in Kinos und Konzerten, Theatern, […] sogar die Fitness-Studios [nehmen sie in den Fokus], alle Orte an denen die Leute Spaß haben und interagieren — das, was sie das Gastgewerbe nennen. Warum wird das Gastgewerbe am meisten ins Visier genommen? Zusammen mit der Unterhaltungsindustrie und in der Tat auch der Gesundheitsindustrie. Und warum? Weil diese ein zentraler Teil des psychologiscen Krieges sind.“ (David Icke)

All dies führt dazu, daß die Opfer von den Tätern abhängig gemacht werden. Beim Gefangenen in der Zelle ist es ganz offensichtlich. Von der gefangenen Bevölkerung kommen immer mehr in die Abhängigkeit von staatlichen Hilfsgeldern, die Einzelnen über Sozialhilfe oder Hartz4, Firmen über Zuschüsse, die aber ganz knapp berechnet sind und nur mühsam das Überleben ermöglichen. Darüber kann vielfach das Wohlverhalten erzwungen werden.


Fazit

David Icke faßt zusammen:

„Wo immer man sich die Techniken der individuellen Gedankenkontrolle (mindcontrol) und die Vernichtung des Willens zum Widerstand anschaut, erkennt man, wie sie heute weltweit angewendet werden. Und dies führt zu einer Situation, in der die Menschen so gefügig gemacht werden, daß sie buchstäblich keinen eigenen Verstand, keine eigene Wahrnehmung und keine eigene Meinung mehr haben. Und wenn sie jetzt denken, dass das, was wir aktuell erleben, schon echt übel ist, wie wird es dann für unsere Kinder und unsere Enkelkinder sein? … bis zum vollständigen Zusammenbruch jeglicher Individualität.“

Es gehe um Versklavung und um nichts anderes, um psychologische Programmierung und nichts anderes. Jeder, der konform gehe und nicht sage: „Das tue ich nicht“, baue diesen faschistoiden Staat mit auf – oder leiste wenigstens seinen Beitrag dazu – in dem er und seine Kinder werden leben müssten.

„Mir fallen nicht viele andere Definitionen von Wahnsinn ein. Es ist Zeit, aufzuwachen, um die Realität zu verstehen, mit der wir es zu tun haben. Eines der größten Probleme, das die Menschen haben — und ich verstehe das — ist die Verweigerung, das Ausmaß des schier Bösen, das hinter all dem steckt, anzuerkennen … weil sie dieses Böse persönlich nie erfahren haben … und sie [die Regierungen] sind verdammt böse und viele merken nicht einmal, daß sie es sind. Aber weil sie es in ihrem eigenen Leben nicht erfahren haben, können Sie es nicht glauben, dass es existiert. Aber es existiert.

Und wir stehen jetzt kollektiv auf und sagen: „NEIN“.
Oder … die Konsequenzen für uns, aber noch mehr für unsere Kinder werden absolut verheerend sein. Und wenn wir selbst den Mut nicht aufbringen können, für uns selbst einzustehen, dann lasst uns um Himmels willen für die Kinder aufstehen.“


Immerhin haben vor kurzem einige britische Regierungsberater zugegeben, daß die Bevölkerung während der Corona-Krise mittels „Mind-Control“ bearbeitet wurde:

„Der Einsatz von Angst war definitiv ethisch fragwürdig. Es war wie ein seltsames Experiment. Letztendlich ging es nach hinten los, weil die Leute zu ängstlich wurden.“

Ein anderes SPI-B-Mitglied sagte: „Man könnte Psychologie als ‚Mind Control‘ bezeichnen. Das ist, was wir tun…“

Einer warnte, dass „Leute die Pandemie benutzen, um Macht zu erlangen und Dinge durchzuziehen, die sonst nicht passieren würden… Wir müssen sehr vorsichtig mit dem schleichenden Autoritarismus sein.“

Ein anderer sagte: „Ohne Impfstoff ist Psychologie unsere Hauptwaffe… Die Psychologie hatte tatsächlich eine wirklich gute Epidemie.“ [4]

[1] https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=2b6d8b204
Ich folge hier der Transkription und Übersetzung von Ullrich Mies auf:
Mindcontrol. Die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche | KenFM.de
[2] https://www.strath.ac.uk/media/1newwebsite/departmentsubject/socialwork/documents/eshe/Bidermanschartofcoercion.pdf
[3] Siehe Fassadenkratzer: Für WHO und Wissenschaftler …
[4] legitim.ch

Quelle: Fassadenkratzer – Systematische Gedanken-Kontrolle und Deformation der menschlichen Psyche

Nachtrag: Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Beitrag von „Fassadenkratzer“ freigebe. Was hier einfach fehlt, das ist der Klassenstandpunkt. Es ist ein freischwebender Bericht, der tatsächlich nur an der Fassade kratzt. Will man aber zum Wesentlichen vordringen, sollte man zumindest zwei Dinge berücksichtigen: a) die gesellschaftlichen Verhältnisse, unter denen wir leben – vom Kapitalismus ist hier nirgends die Rede. Und b) eine Analyse der gesellschaftlichen Kräfte, die hier am Wirken sind, und deren politischen Ziele. Es kann doch nicht sein, daß hier immerfort nur über Grundrechte diskutiert wird, die es in der BRD sowieso noch nie gegeben hat, z.B. das Recht auf Arbeit, die Gleichberechtigung der Frau, das Recht auf Freiheit von Ausbeutung und auf demokratische Mitbestimmung – die Demokratie in der BRD endet bekanntlich „am Fabriktor“.

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7 Antworten zu Systematische Gedanken-Kontrolle und Deformation der menschlichen Psyche

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Das ist natürlich richtig, Sascha, David Icke als bürgerlicher Intellektueller des Westens untersucht und betrachtet seine Zeit und ihre Methoden der Bevölkerungsbeherrschung. Er wie auch Prof. Bhakdi kennen keine andere Welt. Klassenstandpunkt – das ist für sie ein Fremdwort, und zwar ein anrüchiges, vielleicht sehen sie gar nicht den Zusammenhang mit dem Kapitalismus. Sie wollen sich nicht in den Ruch begeben, etwa marxistische Gedankengänge zu äußern, ich denke, sie können das auch gar nicht.. Wir aber leben jetzt in denselben gesellschaftlichen Zusammenhängen des Kapitalismus, Rücksicht darauf, dass wir aus einer anderen Welt gekommen sind, wird nicht genommen. Also müssen wir uns mit der Gegenwart, in die wir gezwungen sind, beschäftigen, wir müssen wissen, was da wie funktioniert.

    Das ist schon in Ordnung, dass du diesen Beitrag von Fassadenkratzer aufgemacht hast, wir müssen das wissen, um uns gegen diese Zumutungen wehren zu können. Sicher, für uns ist dieser Beitrag ein Kratzen an der Fassade, wir wissen aber, warum all dies geschieht, und das unterscheidet uns von Icke. Und noch mehr wissen kann niemals schaden, nehme ich mal an. Im Gegenteil, wir müssen alles wissen, und die bürgerliche Gedankenwelt dürfen wir nicht beiseite tun. Wobei es natürlich darauf ankommt, inwiefern sie Einfluss nimmt auf die kapitalistische Gegenwart. Wir sind in der Lage, die Zusammenhänge zu sehen, und das ist unser Plus. Das ist mein Standpunkt dazu.

    Auf den Artikel selbst will ich nicht eingehen. Er spricht für sich, und ich nehme an, dass einigen von uns diese Vor- und Hintergründe noch nicht bekannt waren. Für mich sagt er nichts Neues.

  2. Ulrike Spurgat schreibt:

    Marxistische Pädagogen/Psychologen werden sich auf eine marxistische Analyse der heutigen Verhältnisse in der Gesellschaft und den Auswirkungen auf die Gesellschaft ihrer Menschen, der großen und kleinen beziehen. Begriffe wie Isolation, Ausgrenzung, Verelendung und auch Folter können nach meiner Erkenntnis nur im Kontext der Geschichte angewandt werden und sehr genau in ihrer Inhalt/Wortbedeutung Klarheit in diese bringen.
    Vygotsky, Leontjew, Smirnow, Rubinstein, Makarenko, Anochin, W. Jantzen. K. Holzkamp und Osterkamp u.a.

    Ein Sammelsurium von Wort Fetzen aneinandergereiht und aufgeschrieben. – In den Heimen und Erziehungsanstalten Westdeutschlands kann man heute ohne Lug und Trug von körperlicher und seelischer Folter sprechen. Die Charta für Menschenrechte äußert sich hinlänglich eindeutig. Richtig aber ist auch, dass gesellschaftlich verordnete Isolation und Ausgrenzung als Folter zu bezeichnen ist. Unter den Bedingungen der Isolation wird der bisher adäquate Wahrnehmungsprozess unter isolierenden Bedingungen nun zu Teilen inadäquat.

    Zu beachten ist, dass innere isolierende Bedingungen durch äußere isolierende Bedingungen (z.B. Corona) entstehen, daß also soziale Verhältnisse vielfältig und umfassend nicht nur die Realisierung von Bildung verhindern, sondern auch die Realisierung von Gesundheit als Zustand des subjektiven und objektiven, physischen, psychischen und sozialem Wohlbefinden, so Jantzen, 1980 Psychopathologie, S.92)

    Lernen geschieht von außen nach innen, indem durch bedürfnisorientierte Konfrontation von Teilen des gesellschaftlichen Erbes diese allmählich zum inneren Konkretum werden, zu den in der sinnlich praktischen Tätigkeit der Individuen auffindbaren Fähigkeiten. Daraus folgt, daß isolierende Bedingungen bis zu einem gewissen Grad (auch von Kindern) ausgehalten werden können unter dem Aspekt der bis dahin der bisher gemachten Lernerfahrung des Subjekts.

    Kindern vermittelt man im Fall Corona die Sichtweise der herrschenden Klasse und so können Ängste, Rückzug auf sich selber, Appetitmangel, Aggressivität und auch depressive Verstimmungen können die Folge und die Antwort auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, denen Kinder mehr oder weniger ausgesetzt sind sein. Kinder verinnerlichen ungefiltert. Die Gefahr der Verfestigung der Erlebten ist dabei nicht auszuschließen. Kinder brauchen Kinder.

    Kinderrechte sind Menschenrechte wusste Janusz Korczak – Arzt, Wissenschaftler , Autor und Humanist bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Durchdrungen von der Liebe zu den Kindern war die letzte Konsequenz des jüdisch-polnischen Arztes und Erziehungswissenschaftlers J. Korczak nach Auflösung des von ihm geleiteten Waisenhauses im besetzten jüdischen Ghetto in Warschau, daß er bei den Kindern blieb und ihnen in das Vernichtungslager Treblinka folgte. Er ließ sie nicht allein, er tröstete und besänftigte ihre Angst und ging mit ihnen hinein in die Gaskammer. Die Chance sein eigenes Leben zu retten, vergab Janusz Korczak freiwillig.

    Wieder ein Mensch der mich tief berührt. Erinnerungen an Ostrowski, an Carl von Ossietzky, an Erich Mühsam und an all die mutigen und entschlossenen Widerstandskämpfer die unvergessen sind und bleiben werden wach.

  3. Erfurt schreibt:

    Danke Sascha für diesen Artikel der nur allzu typisch ist für das geistige Niveau der staatlichen Medien/Presse dieser Gesellschaft. Wo man vorzüglich über Gewaltenteilung, Ethik, Flüchtlingspolitik, Gleichberechtigung, Emmanzipation, Antisemitismus usw. streitet und dabei trefflich um das Wesentliche drumherum redet. Wo man Diskussionen in Gang bringt darüber daß Wer mit „Gewalt den Systemwechsel“ herbeiführen will, ein Staatsfeind ist. Und Staatsfeinde, so man es aus Diktaturen kennt, Verbrecher sind, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Wohingegen jede Diskussion darüber, daß es auch der BRD-Staat ist, der seine Feinde mit allen Mitteln bekämpft, im Keime erstickt werden.

    Schönen Sonntag weiterhin.

  4. Erfurt schreibt:

    PS: Der Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus ist gesetzmäßig. Ebenso gesetzmäßig daß dieser Übergang als Mission der Arbeiterklasse zu verstehen ist, denn keine andere Klasse der Welt wird diesen Übergang vollziehen. Man kann diese Gesetzmäßigkeit auch als ein Programm auffassen welches der Entwicklung menschlicher Gesellschaften objektiv gegeben ist. Wobei es nicht möglich ist, dieses Programm zu ändern und genau das wissen auch die Protagonisten der herrschenden Klasse. Welche Möglichkeiten bleiben denen dann?

    Nun, die werden alles versuchen, diesen Übergang so lange wie möglich hinauszuzögern. Die wohl wichtigste Taktik dabei ist es, denen die zur Ausführung dieses Programmes bestimmt sind, nämlich der Arbeiterklasse, ein „falsches Feindbild“ zu vermitteln, sozusagen blind zu machen für die Erkenntnis, wer die eigentlichen Schuldigen sind am ganzen Elend dieser Welt. Also den Kapitalismus so hinzustellen, als wäre diese Gesellschaftsordnung die Einzige in der sich Menschen in Freiheit entwickeln können. Wohingegen die UdSSR und die ehemalige Sozialistische Staatengemeinschaft als eine gegen jegliche Menschlichkeit und Freiheit gerichtete Ordnung dargestellt wird.

    Schier Grenzenlos ist die kriminelle Energie die zum Erfinden immer wieder neuer Feinde und Parasiten der Gesellschaft aufgewendet wird. Schubladen werden bereitgestellt wo man Menschen hineintun kann, die ins Feindbild passen: Querdenker, Reichsbürger, Ausländer, Ungeimpfte, Maskenverweigerer,Terroristen, Linke, Rechte, Coronaleugner, Impfgegner usw. Das ist wie im Tierreich, das Programm zur Flucht oder zur Verteidigung kann man nicht ändern, das ist genetisch kodiert. Wohl aber kann man einen Schaf beibringen, daß es den Wolf nicht als seinen Feind betrachtet.

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Das ist es eben, was das Dumme ist: dass man einem Schaf beibringen kann, dass es den Wolf nicht als seinen Feind betrachtet. Es ist der kapitalistischen Gesellschaft sogar ausgezeichnet gelungen, fast die ganze Menschheit zu verblöden, da gibt es keinen Zweifel. Und sie werden versuchen, auch noch den Rest der Wachensamen zu verblöden. Und da habe ich leider die Befürchtung, dass ihnen auch das gelingt. Es gibt so viele kluge Menschen auf der Welt, aber sie investieren ihren Intellekt fast immer nur in den Beruf, die Welt draußen scheint sie nichts anzugehen, sie wollen ihre Ruhe haben vor der Politik. Menschen wie Marx und Engels, Schnitzler oder auch Brecht, die ihre Klasse „verraten“ haben, muss man heute suchen. Ob man sie findet?
    Ich habe mir heute einen Vortrag von Ernst Wolff in Wien angehört, und ich nehme an, es wird keinen Aufstand geben, wenn sie z. B. das digitale Grundeinkommen einführen. Was ja der Anfang der „großen Pläne“ ist, um die Schweinereien der Banken irgendwie wieder in den Griff zu bekommen und ihre „Schätze“ ins Trockene zu retten. Diese Psychopathen wie Schwab und Co. wissen ganz genau, wie weit sie gehen können – uns den Hals abschnüren, aber uns nicht ganz die Luft nehmen. Und am Ende haben sie auch dem Rest der Schafe beigebracht, den Wolf zu lieben, wie du schreibst, Stefan. Und trotzdem: Wer aufgibt, der hat schon verloren. Aber woher die Kraft nehmen, dem Wahnsinn widerstehen zu können? Aber ich will nicht klagen, nichts bleibt, wie sie wollen, dass es sein wird. In 300 Jahren, falls es sie dann noch gibt, sind die Menschen klüger als wir Heutigen.

    • Erfurt schreibt:

      Natürlich geben wir nicht auf. Das Wichtigste ist derzeit die Aufklärung, deswegen simmer hier und ich treibe mich auch auf rein bürgerlichen Plattformen herum. Wo ich immer wieder erstaunt darüber bin, wie Menschen auf billige Propaganda reinfallen. Und auf solche Schlagzeilen wie „ver.di setzt Spahn unter Druck“ worüber sich auch die staatlichen Medien der bürgerlichen Presse ganz besonders freuen dürfen. Alle Jahre wieder nach einem „einheitlichen Tarifvertrag für Pflegepersonal“ zu schreien ist nicht wirklich ein Druckmittel und wenn man überhaupt jemanden unter Druck setzen sollte dann ganz bestimmt nicht irgendeinen Politiker oder „Gesetzgeber“ sondern die verbrecherischem Unternehmer unmittelbar. Z.B. durch einen Generalstreik. Alles Andere sind nicht einmal Bittstellungsgesuche abgesehen davon daß Pflegekräfte über Zweit- und Drittfirmen „beschäftigt“ werden was jeden Tarifvertrag zu einer hohlen Kladde macht.

      Erstaunlich also, daß selbst ü70er die ihr ganzes Leben im Westen verbracht haben so ganz und gar nichts über den Kapitalismus wissen.

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