DER 30. JANUAR 1933. Die einen sagen so, die anderen so… Anhang: Du mußt dich entscheiden! Diese „Impfung“ ablehnen.

Kled von SchWas mich schon immer abgestoßen hat, wenn manche Menschen sich nach langem Hin und Her noch immer nicht entscheiden konnten, was sie tun oder besser lassen sollten, oder wem sie eigentlich noch glauben sollen – Menschen, schwankend wie ein Rohr im Winde. Glauben müssen wir eigentlich gar nichts, vertrauen da schon eher. Den Weg ins Leben zu finden, war noch nie einfach und bequem. Der Kommunismus war schon immer eine Sache des Wissens und der Überzeugung. Und es gehörte nicht selten Standhaftigkeit dazu, wenn man erleben mußte, daß ehemalige Gefährten plötzlich zu Feinden wurden, weil der Kapitalismus sie mit allem Nötigen versorgt hatte, und sie bereitwilligst ihr Parteibuch weggeworfen und ihre bisherige Meinung aufgegeben hatten, und sie nun zu Schoßhündchen der Bourgeoisie geworden waren. Karl-Eduard von Schnitzler (seine Freunde nannten ihn Kled) war ein besonderer Mensch. Aufgewachsen mit den Privilegien das Adels, sagte Kled sich schon frühzeitig los von seiner Klasse und wurde Kommunist. Ihm war die kommunistische Weltanschauung wahrlich nicht in die Wiege gelegt worden. Und wohl niemand sonst hatte allen Grund gehabt, sich von dieser „Familienbande“ abzuwenden, die das schändliche Treiben der Nazis nicht nur bestens gekannt, sondern auch noch eifrig mitgemacht haben.  Es kam das Jahr 1933. Lange genug zuvor hatte die KPD gewarnt vor den Nazis. Wer warnt uns heute? Kled wußte genau, wo er hingehört. Für ihn gab es diese opportunistische Unbestimmtheit, dieses Schwanken nicht…

Der Januar 1933

von Karl-Eduard von Schnitzler

Von der Vorgeschichte hatte ich beim Hitlerberater Peill in Nörvenich etwas mitbekommen. Auch beim BVG-Streik. Die Namen, die dann eine Rolle spielten, waren mir durch meinen Bruder, meine Freunde von der Domäne Dahlem und aus Zeitungen ein Begriff. Mein Vater las die „Deutsche Allge­meine“ (reaktionär-deutschnational) und das „Zwölf-Uhr-Blatt“. Hans hatte „Die Rote Fahne“ und „Die Welt am Abend“, meine Freunde den sozialdemokratischen „Vorwärts“; und ich hatte auch Zugang zu Goebbels‘ „Angriff“, Streichers „Stürmer“ und zum „Völkischen Beobachter“.

Der Weg zur Wahrheit

Das hatte nichts mit „Pluralismus“ zu tun und nichts mit „Objektivität“, etwa in dem Sinne, man sei erst richtig infor­miert, wenn man nach allen Seiten hinhöre … Das ist nicht der Weg zur Bildung einer „eigenen Meinung“, nicht der Weg zur Wahrheit, sondern zur Selbsttäuschung. Und in letzter Konse­quenz zum Verrat an den eigenen Interessen, an der eigenen Sache. Ich bin nicht dagegen, Westfernsehen und Westrundfunk einzuschalten. Friedliche Koexistenz heißt, mit dem Feind leben zu lernen. Aber wenn man beiden Seiten der Barrikade gleiche Möglichkeiten einräumt, gesteht man der Feindseite Wahr­heitsliebe, Glaubwürdigkeit und gute Absicht zu. Man zieht Schmutzkübel zum ernsthaften Vergleich heran. Man öffnet sein Ohr dem eigenen Todfeind. Soviel wußte ich schon damals. Darum nahm ich keinen Schaden. Was ich freilich nicht wissen konnte: daß mich Parteiauftrag und Beruf ein gutes Jahrzehnt später eben an diese Front der ideologischen Auseinandersetzung binden sollten.

Der Hitler fiel einst nicht vom Himmel…

Die Machtübergabe an Hitler am 30. Januar l 933 war natür­lich kein Tagesereignis, sondern logische Folge eines Prozesses, dessen Klassenbedingtheit und dessen Hauptakteure ich in der eigenen Familie kennengelernt und schon zum Teil geschildert habe. Aber es sind noch einige Abläufe und Namen rund um jenen 30. Januar nachzutragen, die mir teils aus eigenem Erleben, teils aus Pressepublikationen der damaligen Zeit und aus meinem Selbststudium der Geschichte zweier Weltkriege bekannt sind.

Gewalt und faschistischer Terror nahmen zu…

Bevor Hitler berufen werden konnte, mußte sein Vorgänger, General v. Schleicher, gestürzt, das heißt vom Reichspräsi­denten v. Hindenburg entlassen werden. Vor Schleicher wie­derum war v. Papen Regierungschef gewesen. Obwohl Steig­bügelhalter Hitlers, hatte er nach seinem Staatsstreich in Preußen und angesichts des verstärkten blutigen Terrors der faschistischen Organisationen gegen den Roten Frontkämpfer­bund, das sozialdemokratische Reichsbanner und gegen die Gewerkschaften eine Notverordnung erlassen müssen, die poli­tischen Mord mit der Todesstrafe bedrohte.

Übergang zum Faschismus? – ,,legal und nur legal“

Mir ist die Nachricht unvergeßlich, als im oberschlesischen Dorf Potempa fünf SA-Leute einen kommunistischen Berg­arbeiter nachts in seiner Wohnung überfallen und vor den Augen seiner Mutter buchstäblich zu Tode getrampelt hatten. Sie mußten wohl oder übel zum Tode verurteilt werden. Aber Hitler – zum Entsetzen seiner großbürgerlichen und junkerlichen Gönner und im Gegensatz zu seiner wiederholten Beteuerung, er werde ,,legal und nur legal“ an die Macht kommen -, Hitler telegrafierte den Mördern ins Gefängnis: ,,Meine Kameraden! Angesichts dieses ungeheuerlichen Bluturteils fühle ich mich mit Euch in unbegrenzter Treue verbunden. Eure Freiheit ist von diesem Augenblick an eine Frage unserer Ehre.“
Papen begnadigte die Mörder;…

Quelle: Karl Eduard von Schnitzler „Meine Schlösser oder Wie ich mein Vaterland fand. Edition Nautilus, Hamburg 1995, S.54f. (Zwischenüberschriften eingefügt – N.G.)


Es wird ja oft und gern gesagt: „Audiatur et altera pars“ (lateinisch für „Gehört werde auch der andere Teil.“ bzw. „Man höre auch die andere Seite.“) ist ein Grundsatz des römischen Rechts.

Doch was Karl-Eduard von Schnitzler damals schon sagte, das gilt auch heute noch:

„Wenn man beiden Seiten der Barrikade gleiche Möglichkeiten einräumt, gesteht man der Feindseite Wahr­heitsliebe, Glaubwürdigkeit und gute Absicht zu. Man zieht Schmutzkübel zum ernsthaften Vergleich heran. Man öffnet sein Ohr dem eigenen Todfeind.“


Mutige Menschen:

Eva Herzig

ARD-Krimistar Eva Herzig verweigert „Impfung“ und wird gekündigt.

Der zuletzt aus dem „Steirerkrimi“ bekannte TV-Star Eva Herzig will sich nicht verbiegen lassen und verweigert die „Impfung“. Die Produktionsfirma reagierte darauf unter Verweis auf eine „Sorgfaltspflicht“ gegenüber den Mitarbeitern mit der Beendigung der Zusammenarbeit.

„Ich bin eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die ich natürlich versorgen muß. Doch ich kann und will mich nicht verbiegen. Daher lasse ich mich nicht ,impfen‘, egal, was mir angedroht wird.“

Quelle: RT Deutsch


Bravo, Eva – recht getan!


Warum man die sogenannte „Impfung“ verweigern sollte

  1. Dieser Stoff ist kein Impfstoff, sondern ein gentechnisches Experiment.
  2. Alle diese mRNA-Substanzen sind nicht ausreichend erforscht und getestet, um sie Milliarden Menschen zu verabreichen. Sie haben nur eine „Notzulassung“ durch die EMU.
  3. Es gibt zahlreiche unkalkulierbare Risiken und Nebenwirkungen, einschließlich des sofortigen oder vorzeitigen Todes: inflammatorische Reaktionen, Hirnvenenthrombose, Blutgerinnsel, Lähmungen, Autoimmunerkrankungen, Herzmuskelentzündungen u.a.
  4. Gegenwärtig behauptet Pfizer ohne Beweise, daß sein Impfstoff „zu 90% wirksam“ ist. Aber diese Behauptung ist nicht mehr als Firmenpropaganda, die darauf abzielt, die Aktienkurse durch falsche Prognosen in die Höhe zu treiben.
  5. Dieses kleine Stück Virus-Genetik wird also, verbunden mit einem Spike-Protein, in den Körper injiziert. Damit wird ein „nicht neutralisierender Antikörper“ geschaffen. Im Grunde sollten die Antikörper die Boten-RNA aufnehmen, verschlingen und verschwinden lassen.
  6. Wie die Children’s Health Defense in einem Artikel vom 6. August erklärte, „mRNA-Impfstoffe, die in klinischen Studien mit Covid-19 getestet werden, einschließlich des Moderna-Impfstoffs, beruhen auf einem nanopartikelbasierten Trägersystem“, das eine synthetische Chemikalie namens Polyethylenglykol (PEG) enthält, das hochgradig toxisch ist.
  7. Lipid-Nanopartikel verursachen hyperinflammatorische Reaktionen im Körper, die zu schweren Reaktionen, Krankenhausaufenthalten und potenziell zum Tod führen. Warum werden LNPs (Lipid-Nanopartikel) in diesen Impfstoffen verwendet?
  8. Diese ,Impfstoffe‘ bewirken eine Antikörper-abhängige Verstärkung (antibody-dependent enhancement) (ADE), die es einem kleinen Stück Botenstoff (mRNA) erlauben wird, sich unbegrenzt zu replizieren und dabei Stücke von Protein (Protein Spike) in unserem Körper zu erzeugen. Das Spike-Protein gelangt ins Blut, zirkuliert im Blut über mehrere Tage nach der Injektion. Es reichert sich an, sobald es ins Blut gelangt und reichert sich in einer Reihe von Geweben an, wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren, und, besonders besorgniserregend: es reichert sich in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an.
  9. Es gibt mehrere Mechanismen, durch die diese Substanzen dieses Chaos in uns verursachen, nämlich die Antikörper, die unsere Lungen zerstören und die entzündlichen Antimakrophagen deaktivieren und das Virus ins Innere der Zelle bringen, so daß es sich vermehren kann und den Tod vieler Menschen innerhalb eines Jahres nach der „Impfung“ verursacht: nicht nur wegen des anaphylaktischen Schocks oder der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch wegen der Autoimmunkrankheiten, da die Spike-Protein-Antikörper beginnen, die roten Blutkörperchen anzugreifen und abzubauen.
  10. Auf Anfrage eines Journalisten teilte das Bundesgesundheitsamt am 13. Mai 2021 mit, daß bereits über 57.000 Covid-Fälle von ein- oder zweifach Gespritzten gemeldet wurden mit einer Sterberate von 4,7 Prozent (= 2.707 Tote). Zum Vergleich: Laut WHO (Stanford-Studie vom Oktober 2020) liegt die Sterberate bei Covid-19-Erkrankungen bei durchschnittlich 0,15 Prozent. Die Sterberate die „Geimpften“ ist bei einer Erkrankung also 30mal höher als bei „Ungeimpften“.

Und hier als Merkblatt die 10 Argumente zum Ausdrucken;

pdfimage Warum man die Impfung verweigern sollte


Nachtrag (USA): childrenshealthdefense.org: Die heute veröffentlichten VAERS-Daten zeigen 294’801 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID- „Impfstoffen“, darunter 5165 Todesfälle und 25’359 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 28. Mai 2021.

Und hier ist noch eine entlarvende „Kleinigkeit“, worum es den Pharmakonzernen eigentlich geht. Was eine experimentelle Zulassung in der Praxis bedeutet, wird bei „Natural News“ prägnant beschrieben: „The profit-motivated rush to deploy mRNA vaccines to prevent the spread of the Wuhan coronavirus is causing regulators and researchers to skip (or accelerate) many critical steps in quality control and clinical trials. This is likely to result in catastrophic consequences — unintended side effects — if such vaccines are granted approval for widespread deployment without proper long-term clinical trials. *

Hier die Übersetzung: „Die profitorientierte Eile beim Einsatz von mRNA-Impfstoffen zur Verhinderung der Ausbreitung des Wuhan-Coronavirus führt dazu, daß Regulierungsbehörden und Forscher viele kritische Schritte bei der Qualitätskontrolle und den klinischen Studien auslassen (oder beschleunigen). Dies wird wahrscheinlich zu katastrophalen Folgen – unbeabsichtigten Nebenwirkungen – führen, wenn solche Impfstoffe ohne ordnungsgemäße klinische Langzeitstudien für den breiten Einsatz zugelassen werden.“

Quelle:
Mike Adams: „mRNA vaccines, a primer: How they work, why they’re ‚cleaner‘ than traditional vaccines, and why they might prove catastrophic in a rushed coronavirus response“ auf „naturalnews.com“ vom 25.05.2020 (zuletzt aufgerufen am 20.02.2021).


Und das ist der Grund: Der Kapitalismus heute ist das organisierte Verbrechen der Gegenwart!

Erinnert sei wiederum an das bekannte Zitat von Karl Marx im „Kapital“ Bd.I, S.788. Wer es noch nicht kennt – bitte, hier ist es:

Dunnings

FRAGE: Warum funktioniert dieses Verbrechen überhaupt?
ANTWORT: Weil sich die Produktionsmittel in Privathand befinden!

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47 Antworten zu DER 30. JANUAR 1933. Die einen sagen so, die anderen so… Anhang: Du mußt dich entscheiden! Diese „Impfung“ ablehnen.

  1. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    ARD-Krimistar Eva Herzig verweigert „Impfung“ und wird gekündigt.
    Der zuletzt aus dem „Steirerkrimi“ bekannte TV-Star Eva Herzig will sich nicht verbiegen lassen und verweigert die „Impfung“. Die Produktionsfirma reagierte darauf unter Verweis auf eine „Sorgfaltspflicht“ gegenüber den Mitarbeitern mit der Beendigung der Zusammenarbeit.

    „Ich bin eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die ich natürlich versorgen muß. Doch ich kann und will mich nicht verbiegen. Daher lasse ich mich nicht ,impfen‘, egal, was mir angedroht wird.“

  2. Es ist emotional und mental sehr schwer für mich wirklich zugeben zu müssen, daß ich im Faschismus lebe und es – wie ein Fisch sein Aquarium nicht wahrnimmt – so spät wahrgenommen habe — und, so wird man vielleicht in 11 Jahren sagen und richtig urteilen, dem bisher größten Menschheitsverbrechen beigewohnt habe, daß bei weitem den Holocaust in den Schatten stellt.

    Leider gibt es keine Sowjetunion mehr, die noch halbwegs die Menschheit vor diesem ungeheuerlichen Verbrechen hätte schützen können … und bedauerlicherweise ist die VR-China sehr weit weg und die DVR-Korea zu klein und zu schwach, uns helfen zu können.

  3. dersaisonkoch schreibt:

    Ich hab das bei mir vervielfältigt, lieber Sascha.

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    Zum Pluralismus: Eingeführt im Namen der „Meinungsfreiheit“, die es nie gab, weder in der BRD noch in der gesamten westlichen Welt, kam er mir immer wie ein trojanisches Pferd vor, um genau das nicht entstehen zu lassen: den klaren Standpunkt im Weltgeschehen, wir nennen es Klassenstandpunkt. Meinungsfreiheit gab und gibt es immer nur im Rahmen des Erlaubten. Heute wird, auch im Zusammenhang mit der Corona-Orgie, „Pluralismus“ gefordert. Das ist mir aufgefallen, da reden Wissenschaftler und Ärzte von der Gefährlichkeit der „Impfung“, einschließlich Todesgefahr, und beschließen ihre Rede damit, dass sie sagen: „Möge sich jeder impfen lassen, der es will.“ Nein, sie hätten das nicht sagen dürfen, denn damit nehmen sie alles, was sie vorher sagten, zurück! Dies wird als Vermeidung von Zwang gedeutet, als Respekt vor der Meinungsfreiheit. Nein, sie hätten darauf bestehen müssen, dass man sich unter keinen Umständen, auch nicht bei Androhung schwerster Strafen, „impfen“ lassen darf!

    Der Hinweis darauf, dass der Staat indirekten Zwang einsetzt, fehlt gewöhnlich. Die junge Schauspielerin Eva Herzig hat das begriffen – im Gegensatz zu Tausenden, die dazu nicht in der Lage sind, weil sie ihren Todfeinden, die ihnen unter Vorspiegelung des Schutzes ans Leben wollen, in ihrer Angst vor dem Coronatod Glauben geschenkt haben, also jene waren, die Schnitzler meinte:; die nicht wissen, was zu tun ist, und deshalb den falschen Freunden auf den Leim gehen. Sie werden sofort aggressiv, wenn man ihnen sagt, dass das die schlechteste Entscheidung ihres Lebens war. Dabei müsste ihnen doch aufgefallen sein, mit welcher Leichtfertigkeit die grundsätzlichen Prüfungen vor der Einführung des „Impfstoffs“ übergangen wurden von staatlichen Prüfstellen, wenigstens das.
    Sie haben nicht gewusst, was sie taten.

    Und wenn ich mir die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt an diesem Wochenende ansehe, bin ich sicher, dass die, die ich meine, auch in diesem Fall nicht wussten, was sie taten.

  5. Erfurt schreibt:

    Passend zum Thema: Terra X, wem gehört die Welt, Sendung vom 6.6.2021, eine Sendung vollgespickt mit Lügen. Drei dieser Lügen sollen im Folgenden etwas näher betrachtet werden. Da wird in der Sendung behauptet, Karl Marx wäre für die Abschaffung des Privateigentums. Das ist natürlich so nicht richtig, denn Marx ging es nicht um die Abschaffung des Privateigentums an sich sondern um die Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln (PM), eben weil dieses Privateigentum an PM die Grundlage dafür ist, daß Menschen ausgebeutet werden. Tatsächlich ist der Begriff Produktionsmittel in der ganzen Sendung nicht einmal gefallen, geschweige denn erklärt worden.

    Stattdssen war in der Sendung die Rede von Staatlichen Eigentum im Kommunismus, ohne dieses Eigentum näher zu benennen. Hier hätte nämlich der Begriff Volkseigentum fallen müssen (VEB, VEG, LPG usw.). Die meisten Produktionsbetriebe in der DDR waren volkseigene Betriebe und damit die PM nicht in Privatbesitz sondern in der Hand des Volkes. Natürlich ist im Sozialismus ein staatliches Eigentm i.d.R. gleich Volkseigentum, aber im Kapitalismus ist das eben nicht der Fall und genau hier liegt eines der größten Missverständnisse der BRD: Daß staatliches Eigentum eben kein Privateigentum ist. Genau das wird den Menschen immer wieder suggeriert und natürlich ist das eine glatte Lüge denn der ganze Hofstaat und Länderbund der BRD ist mit privatem Kapital eng verflochten. Sämtliches Staatsorgane (Polizei, Justiz, Bundeswehr usw.) einschließlich Diäten der Abgeordneten werden mit Privatkapital finanziert. Und es ist genau diese Verflechtung, die Lenin vor mehr als 100 Jahren schon als den modernen Kapitalismus, den Imperialismus beschrieb. So hält der BRD-Staat bspw. Aktien an vielen Unternehmen (Autoindustrie, Banken usw.) und kommt damit unmittelbar selbst in den Genuß von Kapitalerträgen.

    Des Weiteren wurde in dieser Sendung behauptet, das Ziel des Kommunismus sei gewesen, Wohlstand für Alle herzustellen. Diese Behauptung ist nicht nur falsch sondern fatal, denn sie lenkt nicht nur ganz geschickt von den Zielen der sozialistischen Produktionsweise ab sondern setzt diese Ziele mit den angeblichen Zielen einer kapitalistischen Produktionsweise gleich. Um es klar zu stellen, die Ziele einer sozialistischen Produktionsweise bestehen in der Befriedigung materieller und kultureller Bedürfnisse. Private Unternehmer des Westen hingegen verfolgen mit ihrer Produktion ein ganz anderes Ziel, nämlich den Profit und nicht etwa Wohlstand für Alle und schon gar nicht die Befriedigung materieller und kultureller Bedürfnisse. Ob Menschen genug Essen und Trinken und ein Dach über dem Kopf haben ist den Unternehmern völlig egal.

    Ja wem gehört denn nun die Welt? Es gibt Bauern hierzulande die wissen nicht einmal wem das Land gehört was sie gerade beackern. Und es gibt Angestellte die gar nicht wissen, wem die Firma gehört wo sie gerade arbeiten. Und es gibt Menschen die wissen gar nicht, wer gerade mit ihrer Lebensversicherung krumme Geschäfte an der Börse macht. Ist es das wofür wir leben?

    • sascha313 schreibt:

      ..es funktionier, wie immer: Da werden Details herausgegriffen, aufgebauscht und zu einem fehlerhaften Bild zusammengefügt, und das Ganze wird dann widerlegt und als „Marx-Widerlegung“ verkauft! Billig, der Trick!

    • Lieber Erfurt, liebe Hanna!

      WO bleibt eure Aufklärung?
      WO bleiben eure Warnungen vor dem Spritzen?
      WO ist euer klares NEIN!?

      WAS soll der Verweis auf *Terra X*?

      WO warnt ihr in eurer Nachbarschaft die Menschen
      mit einer selbstgeschriebenen Warnung vor der Spritzung?

      Ich schlage mir den Schlaf aus meinem Kopf,
      tippe mir auf fb die Finger wund,
      schreibe auf ein DIN-A4 Blatt WARNUNG;
      drucke sie 20-mal aus und verteile sie
      — !!! freilich anonym und in der Nacht !!! —
      an meine Nachbarn …
      … zwar davon ausgehend, „daß mich eh niemand ernst nimmt
      und ich weiß, daß ich sowieso niemanden davon abhalten kann,
      sich mit diesen Corona-Genen spritzen zu lassen“
      !!!

      Ich sage es mal so:

      Als ich meine ersten „Zettel“ in die 15 Haushalte
      meiner unmittelbaren Nachbarn verteilt habe,
      „schien“ wirklich jeder zu wissen, *wer* ihnen
      die WARNUNG in den Briefkasten gesteckt hat.

      Neben uns wohnt ein „wohlhabendes“ Ehepaar,
      die Eltern der Tochter in diesem Haus, wohnen
      vier Häuser weiter.
      Drei Jahre lebt dieses Ehepaar nun neben uns und
      es hat mittlerweile auch eine Sohn im Alter meiner
      jüngsten Enkelin. …

      Wenn ich von mir aus nicht Grüße, werde ich nicht gegrüßt!

      Obwohl gegenüber von uns die Tochter lebt, mit der unser
      Sohn für ein paar Jahre dasselbe Gymnasium besuchte
      Wenn ich nicht Grüße: Nada, Nix, Schweigen.

      „Seltsames“ „Wunder“:
      Das „wohlhabende“ Ehepaar neben uns — jünger als
      meine verheirateten zwei Kinder, die mir 4 Enkelkinder …
      … grüße ich den Nachbarn – jünger als meine ältesten
      Kinder – … … tja, … das war ein paar Tage nachdem ich
      auch in dessen Briefkasten meinen „Zettel“ eingeworfen
      hatte … grüßt er mich nach über drei Jahren das erste
      mal zuück! (ich rede hier keinen Scheiß!!!)

      • sascha313 schreibt:

        Daumen hoch!!! Wenn das nur jeder machen würde, dann könnten die die ganzen Ampullen wegwerfen!

      • Erfurt schreibt:

        Um auf Deine Frage zu antworten Georg: Ob meine Nachbarn geimpft sind ist mir total egal.

        MFG

      • … traurig
        wozu bist du dann Kommunist? Schließe dich doch besser den Nihilisten an.

        „Man kann es als Regel betrachten“, sagte Genosse Stalin, “ daß die Bolschewiki unbesiegbar bleiben, solange sie die Verbindung mit den breiten Massen des Volkes bewahren.“ (*A)

        Wenn einem schon das Wohl und Wehe der eigenen Nchbarn egal ist, hat man die Verbindung zum Menschen und damit zum Volk verloren — man gehört damit zu den Verlierern.

        (*A) Geschichte der KP der Sowjetunion (Bolschewiki) Kurzer Lehrgang, Dietz Verlag Berlin, DDR 1955, S. 450

      • sascha313 schreibt:

        Es stimmt einen schon traurig, wenn im Bekanntenkreis jemand auf diese „Impf-Werbung“ hereingefallen ist, man stieß auf taube Ohren und konnte es nicht verhindern. Oder wenn sich jemand nur spritzen lassen hat, weil er/sie wieder mal ins Theater oder zum Shoppen will. Allerdings, mein Mitleid hält sich da in Grenzen. Die Quittung kommt ganz sicher!

      • Erfurt schreibt:

        Na dann überzeuge mal einen Millionenschweren Weinbauern davon daß es besser wäre er würde seine Weinberge und Produktionsanlagen ans Volk abgeben und freiwillig auf seine Profite verzichten 😉

  6. Für mich die Kernsätze deines Artikels:

    Das hatte nichts mit „Pluralismus“ zu tun und nichts mit „Objektivität“, etwa in dem Sinne, man sei erst richtig infor­miert, wenn man nach allen Seiten hinhöre …
    Das ist nicht der Weg zur Bildung einer „eigenen Meinung“, nicht der Weg zur Wahrheit, sondern zur Selbsttäuschung. Und in letzter Konse­quenz zum Verrat an den eigenen Interessen, an der eigenen Sache. (…)
    Friedliche Koexistenz heißt, mit dem Feind leben zu lernen. Aber wenn man beiden Seiten der Barrikade gleiche Möglichkeiten einräumt, gesteht man der Feindseite Wahr­heitsliebe, Glaubwürdigkeit und gute Absicht zu.
    Man zieht Schmutzkübel zum ernsthaften Vergleich heran.
    Man öffnet sein Ohr dem eigenen Todfeind.“

  7. Erfurt schreibt:

    Warum man die Impfung verweigern sollte, ist keine medizinische Frage sondern eine Frage des Klassenstandpunktes. Diese Impfung ist genausowenig ein Bedürfnis wie das Recht auf schnelles Internet. Natürlich dürfte jedem klar sein, daß eine Ablehnung nichts daran ändert daß dieser ganze Corona-Müll (Impfstoffe, Masken, Testutensilien usw.) trotzdem produziert und die Impferei trotzdem durchgeführt wird.
    Also bin ich der Ansicht, daß, wer Menschen von dieser Impfung abbringen möchte, nicht nur mit medizinischen Fakten argumentieren sollte. Das allein bringt nämlich gar nichts, obwohl bereits Grundkenntnisse des Biologie-Unterrichts (zumindest in der DDR) genügen diesen ganzen Propagandamüll zu widerlegen. Viel wichtiger und auch nachhaltiger ist es, das Wesen des Kapitalismus offenzulegen denn das ist vor allem für das Verständnis dessen wichtig, was danach kommen soll. Anders formuliert: Das Ziel einer zukünftigen Deutschen Nation ist nicht „Nach Corona“ sondern der Sozialismus.

    Freundschaft!

    • sascha313 schreibt:

      Stimmt. Es wird ja immer nur über medizinische Dinge geredet, obwohl die wenigsten verstehen, was die da eigentlich fabriziert haben und warum die so großen Wert darauf legen, daß sich jeder spritzen läßt.

      • ich schreibe auf fb klipp und klar,
        daß 2019 die ÜBERPRODUKTIONS-BLASE geplatzt ist
        und Corona nur davon ablenken soll.

      • Erfurt schreibt:

        Genau. Ich behaupte mal, daß kaum jemand eine Vorstellung davon hat wie das „Ende dieser Pandemie“ aussehen soll. Und ich behaupte sogar, daß wissen nicht einmal diejenigen die diese Pandemie ausgerufen haben, was denen aber auch egal sein dürfte.

      • sascha313 schreibt:

        Ich denke genauso. Viel zu oft soll uns suggeriert werden, daß schon seit Rockefellers sen. Zeiten alles nach Plan gelaufen sei und jener die gesamte Medizinausbildung gekapert habe, was sich jetzt fortsetze mit Gates. Wenn dem so wäre, dann dürften ja die Geheimdienste die Sache im Griff haben. Da ist alles Wahrscheinlichkeit nach der Wunsch der Vater des Gedankens. Ich komme gelegentlich noch mal auf Starikow zurück: Diese Legendenbildung entbehrt jeder Grundlage! Auch damit müssen wir uns auseinandersetzen!

  8. Rolf schreibt:

    Bilderberg!
    Die 55. Sitzung vom Corona-Ausschuss mit vielen aktuellen Infos zu den Bilderberg-Konferenzen. Leider bei Youtube schon wieder gelöscht …
    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    Rolf

  9. Pingback: DER 30. JANUAR 1933. Die einen sagen so, die anderen so… Anhang: Du mußt dich entscheiden! Diese „Impfung“ ablehnen. — Sascha’s Welt | Schramme Journal

  10. Erfurt schreibt:

    Nurmalso nebenbei. Dieser Tage kam eine kurze Mitteilung über ein wie es hieß, unglaublich gewinnträchtiges neues Versicherungsunternehmen, ein sog. Startup. Was es damit auf sich hat: Es geht um Haftpflicht-Policen, die wegen Impfschäden abgeschlossen werden und natürlich werden die Policen schon an der Börse gehandelt noch bevor sie abgeschlossen wurden. Besser gesagt, es sind Bund und Länder die damit an der Börse handeln und somit unmittelbar in den Genuß von Kapitalerträgen kommen.

    Die Frage ob irgendwelcher Schadensregulierungen können wir uns schenken. Fakt ist jedoch, daß die ersten diesbezüglichen Klagen in NRW bereits eingereicht wurden.

    Viel Spaß weiterhin mit Corona.

  11. Hanna Fleiss schreibt:

    Vieles ist uns nicht neu, aber Prof. Hockertz spricht Klartext:

    https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie?fbclid=IwAR1n4DOlHe42mrx-LYltBPCIfbSLHCsxUEtDFArc1OndbNNwTu9fDa1_-LK

    Interessant ist ja die Frage bei den Tausenden von schwersten Nebenwirkungen und den Todesfällen, wer das Schmerzensgeld bezahlt. Wichtig auch: Wird es Sammelklagen geben? Das ist vor bundesdeutschen Gerichten nicht üblich, jeder einzelne Fall wird einzeln entschieden. Ich will ja nicht unken, aber so gesehen, haben Kriminelle dann einen Freifahrtschein, denn die Gerichte werden mit den Klagen überlastet sein und zu nichts anderem kommen.

    Interessant in dem Interview auch, was zu prüfen unterlassen wurde. Prof. Hockertz spricht von vorsätzlicher Körperverletzung durch die Spritzungen. Morgen wird garantiert die tragische Lage epischer Weite weiterverlängert vom Bundestag, und das bedeutet, dass auch die „Impfungen“ (die eigentlich nach einem Jahr der bedingten Zulassung hätten eingestellt werden müssen), weiterhin forciert werden.

    • Erfurt schreibt:

      Ja was meinst Du, steckt hinter den Versicherungen die Policen wegen Impfschäden abschließen? Schadensregulierung? Haftpflicht? Ganz bestimmt nicht! Vermutlich werden sogar auch noch die Sterbeurkunden gehandelt. Dreckspack.

  12. Erfurt schreibt:

    Genau, Sascha, das müssen wir den Nachbarn schon selbst überlassen ob sie sich impfen lassen oder nicht. Die sind schließlich alt genug und können selber denken. Es ist schon seltsam wie sich Freunde, Bekannte, Nachbarn und Verwandte bei dem Thema Corona verkriechen und nicht mehr mit einem reden.

    Warum sollte ich mir dann Vorwürfe machen wenn sie trotz meiner Aufklärung dann doch impfen gehen!? Wir wissen doch wie die Menschen sind. Man erklärte denen was und erntet ein zustimmendes Nicken, und ein „ja du hast ja so recht“ aber kaum dreht man sich um, machen die was ganz Anderes. Ne, deswegen lasse ich mir gar nichts vorwerfen, von Niemandem und auch nicht von mir selbst.

    Freundschaft!

    • sascha313 schreibt:

      Ja, es ist richtig – als Mensch, als Kommunist, auch als Christ und Humanist, hat man ein soziales Gewissen. Aber wie oft wurde man schon enttäuscht von denen, die glaubten alles besser zu wissen, die beeinflußbar waren, und die uns dann vielleicht sogar in den Rücken fielen…

      • Erfurt schreibt:

        Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem unserer Rettungsschwimmer. Er hat mir erzählt, daß er einige Briefe ans Ministerium geschrieben hat wegen der diesjährigen Öffnungsbedingungen. Schließlich sei Schwimmen im Freibad und Bewegung an frischer Luft ja der Gesundheit förderlich, so eine seiner verständlichen Begründungen.

        Anhand der Antworten die er bekam, war klar, daß sich niemand im Ministerium dafür interessiert ob wir gesund sind und was wir dafür tun. Und zu mir sagte er dann: Wenn die Pharmaindustrie behauptet, es gänge denen um unsere Gesundheit, dann ist das ungefähr so, als würden Waffenfabrikanten Waffen bauen damit es keine Kriege gibt.

        Danke Thomas für dieses interessante Statement. Und Danke für Deinen und den Einsatz weiterer Vereinsmitglieder dafür, daß wir dieses Jahr wieder Schwimmen gehen können.

        Sport frei 😉

      • Erfurt schreibt:

        Ja, sicher haben wir ein soziales Gewissen. Wir wissen sogar, was Solidarität ist, und wir wissen auch, daß Solidarität nicht das ist, was die Medien von uns verlangen: Daß wir uns impfen lassen sollen und Abstand halten sollen, um einander nicht zu gefährden?

        Nur ist es eben leider so, daß unsere Nachbarn diesen ganzen Mist glauben. Haben Sie schonmal versucht, einen Katholiken davon zu überzeugen daß es den lieben Gott gar nicht gibt? Und davon daß die Spezies Mensch das Ergebnis eines natürlichen Entwicklungs-prozesses ist, und nicht das Ergebnis einer göttlichen Schöpfung? Sehen Sie, allein schon dieser Gedanke lässt vermuten, wie schwierig das werden würde. Und genau das wissen auch die Verbrecher, die bereit sind, uns jedes Märchen zu erzählen, wenn es nur dazu dient, ihre Macht über uns aufrecht zu erhalten.

        Zum Beispiel auch das Märchen vom Aussterben der Dinosaurier durch einen Meteoriteneinschlag. Demnach wäre nach dieser Theorie, hätte es also den Meteoriten nicht gegeben, die Dinosaurier noch am Leben und würden entweder alle Anderen fressen oder allen Anderen alles wegfressen. Dann würde es, so nach deren Meteoriten-Behauptung, uns Menschen ja gar nicht geben oder!? Sehen Sie, genauso wie die Darwinsche Evolutionstheorie die Entstehung der Arten beschreibt, genauso beschreibt sie auch deren Aussterben!

        Denn es ist eben nicht so, daß stets nur der Stärkere siegt und mitnichten kämpfen Spezies um ihr Dasein. Und abgesehen davon daß Viren gar keine Lebewesen sind sondern nur Moleküle, ist deren Dasein doch das Ergebnis eines Jahrtausende währenden Entwicklungsprozesses. Denn obwohl Viren nur chemische Verbindungen sind, ist deren Verbreitung vom Leben der Anderen abhängig.

        Und genau deswegen ist es eben nicht so, daß sich, nach FUNKE, BILD, ARD, ZDF u.a., diejenigen Viren am besten verbreiten die ihre Wirte am besten töten können und deswegen mutieren ohne Ende. Die Delta-Mutation, muhahhaaa. Wer’s glaubt! Oha Dr. Specht und Prof. Dorsten, erzählen Sie uns doch keine Märchen. Und erzählen Sie uns bloß nicht daß Sie Virologen sind! Da lachen ja die Götter 😉

        Schön‘ Tach Eusch.

      • sascha313 schreibt:

        Wie schwierig es doch manchmal ist, Ungereimtheiten und Unausgegorenes beiseite zu schieben, um mit wenigen klaren und verständlichen Worten die allem zugrunde liegenden wesentlichen sozial-ökonomischen Zusammenhänge herauszuarbeiten (aus denen sich ja die Motive ergeben!) …. !

        Das verlangt ein tiefgründiges Verständnis des Marxismus-Leninismus (das wir vielleicht noch haben), erfordert zugleich aber auch weitaus anspruchsvollere, wissenschaftliche Kenntnisse des Weltgeschehens, als das zu Marxens Zeiten der Fall war. Und wie intensiv haben sich sogar damals schon Engels und später Lenin mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ihrer Zeit befassen müssen! … und was tun wir? Wir reden hier nun schon ein geschlagenes Jahr fast nur noch über Virologie?!

        Und während uns die Spezialisten der Einzelwissenschaften mit immer neuen Erkenntnissen zuschütten, versuchen wir die politisch-ökonomischen Motive aufzudecken. – Solange das jedoch nicht das Thema Nummer Eins ist, wird niemand in der Lage sein, die kapitalistische Unordnung über dan Haufen zu werfen und bereit sein, eine neue, sozialistische Ordnung aufzubauen, in der die Wurzel allen Übels beseitigt werden kann – die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen!

      • „Ja sicher haben wir ein soziales Gewissen.“

        NÖ!!! das ist religiöser Quatsch und Unsinn!
        KEIN Lebewesen hat so etwas!!!
        der Mensch besitzt KEINE wahre Wirklichkeit!!! — MARX, 1844

      • sascha313 schreibt:

        Wieso soll ein soziales Gewissen „religiöser Quatsch und Unsinn“ sein? Das ist ein arrogantes, typisch bourgeoises Denken! Gewissen ist klassenabhängig. Und es ist doch klar, daß man von der Ausbeuterklasse kein soziales Gewissen erwarten kann.

        Gewissen verweist auf das Bewußtsein „hinsichtlich des sittlich-ethischen Wertes oder Unwertes antizipierter oder bereits vollendeter oder unterlassener Handlungen und Verhaltensweisen“. (schreibt ein Kollektiv unter Ltg. von Prof. Günter Clauß, WB der Psychologie, DDR, 1978, S.206.)

        Und: „Die Entstehung des Gewissens und der Gewissensregungen vollzieht sich im Bildungs- und Erziehungsprozeß, in der realen Lebenstätigkeit, in sozialen Interaktionen und führt zur aktiven Aneignung sittlich wertvoller Normen und zum Aufbau des sittlichen Normbewußtseins.“

        (Ich sehe doch: Genosse Harry hatte sich nicht geirrt, als er schrieb: „…dieser Kerl sollte einfach etwas weniger typisch bildungsbürgerlich – anmaßend auftreten, weniger von oben herab ständig nervig- belehrend,“ – Aus meiner Sicht ist das ein Mangel oder sagen wir’s positiv: Nachholebedarf im Bildungs- und Erziehungsprozeß)

      • „Wieso soll ein soziales Gewissen „religiöser Quatsch und Unsinn“ sein?
        Das ist doch ein arrogantes, typisch bourgeoises Denken!“

        Der Mensch ist – meiner Auffassung nach – von Natur aus ein soziales und gutes Lebewesen, dem nichts „böses“ oder „schlechtes“ anhaftet.
        Je nach der Gesellschaft, in die er hineingeboren wird, wird das „Soziale“ gefördert oder ihm aberzogen und ihm stattdessen etwas anderes anerzogen.

        Was ist denn Gewissen? „Moral, Stitte, Seele, Religion, Gut und Böse“?

    • „einen Katholiken davon zu überzeugen daß es den lieben Gott gar nicht gibt?“

      Darum geht es nicht!!! Es geht allein darum, UNSEREN Standpunkt als BOLSCHEWIKI klar und deutlich zu machen … und bei den Menschen dafür zu
      WERBEN … weil das DIE Wahrheit ist!

  13. Hanna Fleiss schreibt:

    Stefan, dass es außer uns selbst niemandem um Gesundheit geht, war doch klar, als die WHO bestimmte, dass nur die Impfung immun macht, nicht aber das eigene Immunsystem. Das hat mit Gesundheit nun wirklich nichts zu tun, nichts mit ärztlichem Wissen. Ganz ungeniert plakatierte die WHO ihre Unterstützung für die Pharmakonzerne. Und auffallend war ja auch, dass Merkel tönte, die Pandemie werde erst zu Ende sein, wenn x Prozent geimpft sind, ohne dass aber, solange es zum Beispiel das giftige Zeug von Pfizer nicht gab, kein Wort zur Stärkung des Immunsystems von dieser skurrilen Bundesregierung fiel. In Kauf genommen hat sie somit unzählige Tote. Und schalt mal heute nachmittag den Phoenix-Sender ein, der Bundestag verlängert die Pandemie bei einer Inzidenz von 20,8. Und dabei geht es auch nur ums „Impfen“, weil sonst ihre „Impfkampagne“ nicht weitergehen dürfte. Unser Pummelchen aus der Uckermark weiß sich immer zu helfen.

    • Erfurt schreibt:

      … dass es außer uns selbst niemandem um Gesundheit geht, war doch klar …

      Vorschlag (an jeden): Einmal selbst darüber nachdenken wie lange man selbst gebaucht hat, bestimmte Dinge zu verstehen. Zum Beispiel den Unterschied zwischen kapitalistischer und sozialistischer Produktionsweise anhand der Ziele. Gehen wir untenstehendes Beispiel einmal Schritt für Schritt durch.

      Da wird doch tatsächlich im Frühstücksfernsehen gefragt, was daran falsch sein soll, daß Pharmakonzerne mit Impfstoffen Geld verdienen. Ohne Überlegung werden da viele nämlich gar nichts Falsches daran finden und meinen das wäre ja völlig in Ordnung daß Impfstoffe eben Geld kosten. Ja, und es kommt sogar noch besser, denn auch in der DDR haben Spalt-Tabletten Geld gekostet und auch in der DDR zahlten wir in die Krankenkasse. Und was nun?

      Ich kenne Menschen die werden den Unterschied nicht sehen und demzufolge auch nie begreifen. Und ich selbst habe den Unterschied auch nicht von einem Augenblick auf den Anderen verstanden. Denn hierzu ist eine gehörige Portion Grundwissen an ML erforderlich und genau das kann man eben nicht bei jedem voraussetzen. Aber man kann sich dieses Wissen aneignen wenn man nur will. Man muss sich eben nur mal selbst richtig mit diesen Dingen befassen. Denken ist ein Handwerk, das kann einem niemand beibringen, ein Handwerk muss man selber lernen genauso wie Reden, Lesen und Schreiben.

      Hoimar v. Ditfurth beschreibt in seinem Buch „Wir sind nicht nur von dieser Welt“ ein grausames Experiment was man mit einem jungen Hahn gemacht hat: Man hat diesem Hahn, de noch nie unter freiem Himmel war, Elektroden ins Gehirn gepflanzt und bei jedem Stromimpuls blickte der Hahn erschrocken um sich und rannte vor dem unsichtbaren Feind panisch davon. So grausam dieser Tierversuch scheinen mag, zeigt er doch, daß das Programm „bei Gefahr die Flucht ergeifen“ seit der Geburt vorhanden ist, also genetisch kodiert sein muss. Nur das Feindbild, das muss jedes Individuum selber lernen.

      Auch wir Menschen handeln in Gefahrensituationen, rennen vielleicht weg. Das Programm ist geerbt, das können wir nicht verändern. Aber wir können lernen wie wir mit Gefahrensituationen umzugehen haben, von der Erkennung einer Solchen bis hin zur Reaktion. Nein, ich sage nicht „das Richtige tun“. Wenn sich ein Kind bedroht fühlt und sich hintern Sofa verkriecht ist das völlig normal. Ebenso wäre es auch ganz in Ordnung wenn es weglaufen würde. Denn es muss jeder selber lernen, was unter bestimmten Voraussetzungen zu tun ist.

      Daß der Kapitalismus schließlich für niemanden was Gutes tut, haben sicher auch sehr viele schon begriffen, das Programm „hier ist Gefahr im Verzug, die Lügen und betrügen uns“ ist ja schon da, es wurde geerbt. Was es da noch zu lernen gibt dürfte nun klar sein.

      Freundschaft 😉

      • sascha313 schreibt:

        Man sehe sich nur einmal die ganz zielbewußt irreführende (und auch in ihren propagandawirksamen Teilen absolut FALSCHE) Argumentation der EU-Führerin Von der Leyen an:

        Hier kann man lernen, wie Politiker die Massen betrügen – Wahres mit Falschem gemischt! Rhetorisch professionell gemacht! Da wird „Einnahmne von Vitamin C“ gleichgesetzt mit „Bleichmittel-Trinken“…

  14. Erfurt schreibt:

    Is schon komisch. Jeder Astrophysiker der die Milchstraße für ein Molkereiprodukt erklären würde machte sich unglaubwürdig. Kein Mensch würde denken daß Wertpapiere so heißen weil das Papier besonders wertvoll sei. Daß aber Spekulationsgeschäfte mit Intensivbetten und Impfstoffen irgendwas mit Gesundheit zu tun haben sollen, glauben komischerweise fast alle.

  15. Ulrike Spurgat schreibt:

    Was für eine elitäres Gequatsche, dass in einigen Kommentaren ersichtlich ist. Der alte Bolschewiki würde sich drehen im Grabe.
    „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ wusste Che Guevara und Brecht wusste: Und was immer ich auch noch lerne, Das bleibt das Einmaleins. Nichts hab ich jemals gemeinsam Mit der Sache des Klassenfeinds!?
    Der Klassenstandpunkt „bestimmt“ die meisten der Handlungen, die das eigene und auch das Leben anderer betreffen, wenn man ihn lebt.
    Teilnahmslose Vernunft, abarbeiten an Tatsachen ist eine pure Zeitverschwendung und Gehirnwichserei, eine unnütze Nabelschau und Selbstbeweihräucherung, die dem eigenen Ego schmeichelt, aber ansonsten wenig Nutzen hat.
    Theorie und Praxis…Die Praxis bleibt der Maßstab !

    • Erfurt schreibt:

      So isses. Wir haben Solidarität in Rat und Tat gelebt in der DDR. Die Kubaner, Algerier, Koreaner, Vietnamesen, Nikaraguaner, Mosambikaner, Ungarn, Polen, Rumänen, Bulgaren, Griechen, Libyer usw. waren Kollegen, Nachbarn, Freunde, Bekannte und z.T. später auch Verwandte. Denen musste man nicht die Ziele der kapitalistischen Produktionsweise erklären und den Unterschied zur sozialistischen Produktionsweise. Denn Solidarität, das war in der DDR keine hohle Phrase, genausowenig wie Nahbarschaftshilfe und die Ziele einer internationalen wirtschaftlichen und militärischen Zusammenarbeit. Wir in der DDR haben sogar Soldaten aus afrikanischen Ländern ausgebildet, nur eben mit völlig anderen Zielen als das etwa die Bundeswehr tut.

      Es kommt also darauf an, diese Unterschiede zu kennen und zu beachten, wenn wir heute den Begriff Solitarität benutzen.

      Schönes Wochenende!

  16. sascha313 schreibt:

    (…nur mal kurz zum Lesen – und dann möchte ich, daß dieses Thema hier beendet wird! )

  17. Hanna Fleiss schreibt:

    Wen es interessiert, heute ein längeres Interview mit Prof. Bhakdi, nachdenklich und warnend.
    https://www.kla.tv/

  18. Hanna Fleiss schreibt:

    Neues von der Literaturfront:
    Ich hatte hier kürzlich ein Gedicht gepostet „Von den Spielplätzen“. Darin beschrieb ich, was mir auf Berliner Spielplätzen begegnete mit einem kleinen Jungen, bewaffnet mit einer Maske, der allein im Sandkasten spielte. Als ich ihn fragte, warum er hier so allein eine Maske trüge, rannte er schreiend weg. Kein großes Gedicht, nur eine Situationsbeschreibung. Dann kriegte ich einen Kommentar, dass das Gedicht in Richtung Coronaleugner ginge. Ich erklärte dem Kommentator meine Intention für das Gedicht, und als ich gestern ein neues Gedicht auf DSFO posten wollte, wurde mir mitgeteilt, dass ich jetzt nur noch lesen (nicht aber posten oder andere Gedichte kommentieren) dürfe. Woran man sehen kann, dass die Zensur allgegenwärtig ist, wir Autoren dürfen unserer wichtigsten Aufgabe nach dem Willen der Herrschenden nicht nachkommen, nämlich dem Aufzeigen von nicht akzeptablen Zuständen und damit dem Protest. Wenn ich das richtig sehe, ist die gesamte deutsche Literatur stranguliert.

    Nun habe ich ein neues Gedicht geschrieben, nachdem ich das obige Interview mit Prof. Bhakdi mir angesehen hatte, und dies Gedicht widme ich ihm:

    Hölle auf Erden
    Mit Dank an Herrn Professor Sucharit Bhakdi

    Eingestürzt die Himmel über uns.
    Und während wir untätig in den Stuben saßen,
    uns mieden, als seien wir Feinde, die nicht
    zueinander kommen können, geschah das Böse.
    Unvorstellbar für uns Gutgläubige.

    Und wir spürten, dass wir jetzt Opfer waren,
    Opfer einer Welt, die nicht die unsere war.
    Wir wussten doch: Gemeinsamkeit ist das
    Salz der Erde, sie gehört uns, den Menschen.
    Menschen, wie wir es einst waren.

    Wir freuten uns, wenn es den Freunden
    gut ging, wir umarmten sie, wie Liebende
    sich umarmen, nie trennten wir Herz
    und Verstand, nie gaben wir uns schlechte Worte
    aus Neid oder Unverständnis.

    Wir achteten die Klugheit der anderen,
    setzten auf ihre Erfahrung, ihr lebenslanges
    Mühen um Wahrheit und gegen die Lüge.
    Wir saßen mit ihnen an einem Tisch
    und aßen vom selben Mahl.

    Alles Hoffen, alles Lieben
    vergangen nun? Nur Erinnerung noch
    in den Herzen der wenigen? Die mit uns
    am Tisch saßen, als uns die Lüge
    Herz und Verstand rauben wollte?

    Man sagt, es gäbe Licht hinterm Horizont.
    Aber er entzieht sich, sobald wir uns nähern.
    Doch wir wissen: Nichtstun bringt uns
    die Himmel nicht wieder, schafft uns
    die Hölle auf Erden.

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