Eine gefährliche Kriegsprovokation !

Rußland veröffentlicht Video von gefährlicher Konfrontation mit britischem Zerstörer:

Die Aggressivität des Imperialismus

Der Militarismus als Produkt der imperialistischen Entwicklung hat von jeher das Antlitz des staatsmonopolistischen Kapitalismus im imperialistischen Deutschland (aber vor allem auch in den USA und Großbritannien u.a.) wesentlich mitbestimmt und geprägt. Das ist auch gegenwärtig der Fall. Allerdings bestehen gegenüber der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg einige Unterschiede, die sich aus der neuen historischen Situation ergeben. Die Aggressivität des Imperialismus zeigt sich heute in allen Bereichen, insbesondere in dem Versuch, die „Coronakrise“ zu nutzen, um die Herrschaft einer Minderheit (besser gesagt: einer Mafia) von selbsternannten „Eliten“ auf die ganze Welt auszudehnen.

Ein erbitterteter Kampf zwischen Großmächten

Diese Aggressivität ist charakteristisch für alle imperialistischen Staaten. Sie beruht auf dem Monopol, das seiner Natur nach die Tendenz hat, die ganze Welt seiner Herrschaft zu unterwerfen. Das ergibt sich aus dem er­reichten Stand der Konzentration der Produktion und des Kapitals und der damit zusammenhängenden Verschärfung der Widersprüche des kapitali­stischen Systems. In diesem Streben, die gesamte Welt ihrer Herrschaft zu unterwerfen, stoßen die Monopole der einzelnen imperialistischen Länder aufeinander. Es entbrennt unter ihnen ein erbitterter Kampf, um die Welt in Einflußsphären aufzuteilen.

Neuaufteilung der Welt – Unterwerfung Rußlands

Diese ökonomische Aufteilung der Welt ist mit der politischen Aufteilung unter den imperialistischen Mächten ver­bunden. Infolge der Ungleichmäßigkeit der ökonomischen und politischen Entwicklung und der dadurch bedingten sprunghaften Veränderung des Kräfteverhältnisses zwischen den imperialistischen Ländern ist diese Auf­teilung der Welt keineswegs lang andauernd und stabil. Eine Neuauftei­lung der Einflußsphären wird unvermeidlich, wobei ökonomische, politi­sche und militärische Mittel angewandt werden. Auf diesem Hintergrund entfaltet sich die Aggressivität der imperialistischen Länder.

Der deutsche Imperialismus

Jedoch ist vor allem auch der deutsche Imperialismus durch ein besonders hohes Maß an Aggressivität gekennzeichnet. Die Ursachen dafür sind in seiner Entste­hungsgeschichte und in seiner weiteren Entwicklung zu suchen, wobei das rasche Wachstum des staatsmonopolistisehen Kapitalismus eine nicht un­bedeutende Rolle spielte.

Die Vollendung des Übergangs zum staatsmonopolistischen Kapitalismus in Westdeutschland hat die Aggressivität des heutigen deutschen Im­perialismus in bedeutendem Maße verstärkt. Er vermag seine ökonomischen und politischen Potenzen kompakter und umfassender einzusetzen, um seine abenteuerlichen Ziele zu verwirklichen. Aber das allein erklärt noch nicht seine besondere Gefährlichkeit für den Frieden in Europa und in der Welt, für seine aggres­sive und revanchistische Politik. Gegenwärtig wird seine besondere Aggres­sivität im wesentlichen durch folgende Faktoren bestimmt:

Erstens: Der deutsche Imperialismus konnte nach dem zweiten Welt­krieg wiedererstehen, weil Westdeutschland aus dem deutschen National­verband herausgelöst und im Bunde mit dem amerikanischen Imperialis­mus in den Hauptstoßkeil der NATO gegen das sozialistische Lager ver­wandelt wurde. Das Wiedererstehen des deutschen Imperialismus ist gekennzeichnet von der Verschärfung der internationalen Spannungen durch die imperialistischen Westmächte und Rußland sowie China. In dem Maße wie der deutsche Imperialismus an Macht und Ein­fluß gewann, lockerte sich auch seine Abhängigkeit vom amerikanischen Finanzkapital, ohne daß sie gänzlich aufgehoben wurde. Die deutschen Imperialisten sind sich darüber im klaren, daß sie nach wie vor der Hilfe des amerikanischen Kapitalismus bedürfen.
Zweitens: Der deutsche Imperialismus konnte – nach der Niederlage des Sozialismus im Jahre 1990 – mit einer Neuauflage des kalten Kriegs (als hybrider Medienkrieg nunmehr gegen die gesamte Weltbevölkerung) im Bündnis mit den USA und der NATO die Konter­revolution exportieren, das heißt durch konterrevolutionäre Kräfte den monopolkapitalistischen Einfluß auf die sozialistischen Länder ausdehnen, die kommunistischen Parteienj zersetzen und den Sozialismus im Weltmaßstab beseitigen. Doch das ist nicht das letzte Wort der Geschichte!

Die Zukunft der Welt heißt: Beseitigung des kapitalistischen Systems und Errichtung einer sozialistischen Gesellschaft, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein für alle mal überwunden ist. Was des Volkes Hände schaffen, muß des Volkes eigen sein!

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4 Antworten zu Eine gefährliche Kriegsprovokation !

  1. sischramme schreibt:

    Dieses Manöver der britischen Imperialisten habe ich schon erwartet um vom eigentlichen Vergiftungs-Verbrechen im eigenen Land abzulenken. Die BRD-Propaganda dichtete neben der Warnschüsse Bombenabwürfe hinzu (WELT). Der Kampf der großen Konzerne gegen einander hat begonnen, um vom Kuchen so viel wie möglich ab zu bekommen. Und Dein letzter Absatz ist die Bedingung, ja die Forderung an dem kein Weg vorbei führt.

    • sascha313 schreibt:

      …so ist es! Wenn die Menschen sich wieder etwas beruhigt haben, dann folgt der nächste Terrorakt, um die Menschen einzuschüchtern und abzulenken..

  2. Erfurt schreibt:

    Erinnern wir uns: 1983 Kamtschatka, eine Boeing überfliegt Sachalin, also Hoheitsgebiet der UdSSR. Die genau das Richtige tat und diesen verbrecherischen Akt welcher die nationale Sicherheit gefährdete durch Abschuss beendete.

    Der Westen hat zwar vehement behauptet, da wären Passagiere an Bord gewesen, was aber nicht stimmte. Und außer einer Handvoll Protestnoten aus Bonn wars das schon. Während dem sich die NATO-Verbrecher in Afghanistan austobten!

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