Ein mutiger Arzt und der Kapitalismus: Dr. Charles Hoffe aus British Columbia erläutert Auswirkungen der mRNA-Injektionen

Charles HoffeZuerst vielen Dank an Alschner.Klartext für die Bereitstellung dieses interessanten Beitrags. Es ist außerordentlich hilfreich, diese komplizierten Vorgänge von einem Arzt und Wissenschaftler wie Dr.med. Charles Hoffe mit einfachen Worten erklärt zu bekommen, um umso deutlicher zu verstehen, welche unerhörte kriminelle Energie hinter den korrupten Regierungen derjenigen Staaten steht, die im Auftrag der Globalisten-Mafia von Gates, Soros, Musk & Co. bemüht sind, die Weltbevölkerung um Milliarden Menschen zu dezimieren und zu unterjochen. Sehr viele Menschen haben inzwischen begriffen, daß nur durch gemeinsamen, weltweiten Widerstand diesen finsteren Kräften des internationalen Finanz- und Monopolkapitals das Handwerk gelegt werden kann. Doch dazu bedarf es unbedingt der Aufklärung. Der Autor des nachfolgenden Beitrags schreibt auf seinem Blog:

Dr. Charles Hoffe ist ein mutiger Arzt aus Lytton in British Columbia, Kanada, der am 5. April 2021 nach zahlreichen schweren Nebenwirkungen (teils mit Todesfolge) nach nur 900 Covid-Impfungen einen Offenen Brief an die oberste Gesundheitsbeamtin in der Provinz British Columbia, Dr. Bronnie Henry, richtete. Vorausgegangen waren merkwürdige Umstände mit der Meldung von Impfnebenwirkungen, die einer Stellungnahme der Klinik zufolge abgegeben, aber in der zuständigen Gesundheitsbehörde nie angekommen sein sollen. Am 29. April wurde Dr. Hoffe wegen „Schürens von Impfzurückhaltung“ (Vaccine Hesitancy) vom Dienst in der örtlichen Klinik suspendiert. Er arbeitete jedoch weiterhin als Arzt in eigner Praxis, bis diese vor wenigen Tagen einem verheerenden und an neun Stellen gleichzeitig ausgebrochenen Brand zum Opfer fiel.

Dr. Hoffe hatte begonnen, an seinen Patienten wichtige Untersuchungen über das Einsetzen von Blutgerinnung nach der Covid-Impfung durchzuführen und zu dokumentieren (Diese Daten sind bei dem Feuer nicht vernichtet worden, weil sie doppelt gesichert waren). In einem Interview mit Laura Lynn Tyler Thompson hat Dr. Hoffe nun über die Gefahren der Covid-Impfung gesprochen. Wir dokumentieren die Stellungnahme im Wortlaut und im Video mit Untertiteln:

Dr. Charles Hoffe: Wir wissen heute, daß bei der Injektion des Covid-Impfstoffs in den Arm nur 25 % davon tatsächlich an der Einstichstelle verbleiben, die anderen 75 % werden buchstäblich vom Lymphsystem aufgefangen und in den Blutkreislauf geleitet. Diese kleinen Pakete von Boten-RNA – übrigens befinden sich in einer einzigen Dosis eines modernen Impfstoffs 40 Billionen Boten-RNA-Moleküle. 40 Billionen, die in Ihren Arm injiziert werden.


Hier nun ein Transskript des Interviews:

»Mit jeder weiteren Injektion wird der Schaden größer«

von Dr. Charles Hoffe

Wir wissen heute, daß bei der Injektion des Covid-„Impfstoffs“ in den Arm nur 25% davon tatsächlich an der Einstichstelle verbleiben, die anderen 75% werden buchstäblich vom Lymphsystem aufgefangen und in den Blutkreislauf geleitet. Diese kleinen Pakete von Boten-RNS – übrigens befinden sich in einer einzigen Dosis des Moderna-„Impfstoffs“ 40 Billionen Boten-RNS-Moleküle. 40 Billionen, die in Ihren Arm injiziert werden! – drei Viertel davon werden also von den Lymphgefäßen aufgefangen.

Die gespritzte Boten-RNS gelangt in die Kapillaren

Sie gehen in Ihre Blutbahn in diesen kleinen Paketen, die dazu bestimmt sind, in die Zelle absorbiert zu werden. Aber offensichtlich, wenn etwas in Ihrem Blutkreislauf ist, sind die einzigen Zellen, in die sie absorbiert werden, die Zellen um Ihre Blutgefäße herum, und der Ort an dem die Absorption geschieht, sind die Kapillaren Netzwerke. Mit anderen Worten, daß sind die winzigsten Gefäße, in denen das Blut ganz langsam fließt. Das sind winzige, winzige Gefäße.

Die Gene werden freigesetzt und vervielfältigen sich

Also, diese kleinen Gen-Pakete werden in die Zellen um die Blutgefäße herum aufgenommen. Das ist das Gefäß-Endothel. Das Paket wird geöffnet, die Gene werden freigesetzt, Ihr Körper macht sich dann an die Arbeit, diese Gene zu lesen und Billionen und Aber-Billionen von Covid-Spike-Proteinen herzustellen. Denn obwohl sie 40 Billionen Gene bekommen haben, kann jedes Gen viele, viele Spike-Proteine produzieren.

Der Körper erkennt das fremde Protein und bildet Antikörper

Und der Zweck der Spike-Proteine besteht darin, daß Ihr Körper dies als ein fremdes Protein erkennt und Antikörper dagegen bildet. So daß Sie dann gegen Covid geschützt sind. Das ist die Idee. Aber hier kommt das Problem: In einem Coronavirus wird dieses Spike-Protein Teil der viralen Kapsel. Mit anderen Worten, es ist wie die Zellwand um das Virus, die virale Kapsel genannt wird. Aber es ist nicht in einem Virus, es ist in Ihren Zellen, daher wird es Teil der Zellwand Ihres Gefäß-Endothels, was bedeutet, daß diese Zellen, die Ihre Blutgefäße auskleiden, die eigentlich glatt sein sollten, damit Ihr Blut reibungslos fließt, jetzt diese kleinen stachligen Teile haben, die herausragen.

Es bilden sich massenhaft winzige Blutgerinnsel…

Es ist also absolut unvermeidlich, daß sich Blutgerinnsel bilden, weil Ihre Blutblättchen in Ihren Gefäßen zirkulieren, und der Zweck der Blutblättchen ist es, ein beschädigtes Gefäß zu erkennen und dieses Gefäß zu blockieren, um die Blutung zu stoppen. Wenn also die Blutblättchen durch die Kapillare kommen, treffen sie plötzlich auf all diese kleinen Zacken, die in das Innere des Gefäßes ragen. Es ist absolut unvermeidlich, daß sich ein Blutgerinnsel bildet, das dieses Gefäß blockiert. So funktionieren die Blutblättchen. Genau wie es vorhersehbar ist, daß die Injektion Krebs verursacht, weil sie voller Karzinogene ist, werden diese Spike-Proteine vorhersehbar Blutgerinnsel verursachen, weil sie sich in Ihrem Blutgefäßen befinden. Das ist garantiert!

Wie kann man diese neuen Blutgerinnsel feststellen?

Dr. Bhakdi sagte dann zu mir, der Weg dies zu beweisen, ist, daß wir einen Bluttest machen müssen, der D-Dimer-Test genannt wird, um herauszufinden, ob dies wirklich geschieht. Denn das Problem mit den Blutgerinnseln, von denen wir durch die Medien hören, von denen sie behaupten, sie seien sehr selten, sind die großen Blutgerinnsel. Das sind diejenigen die Schlaganfälle und [Herzinfarkt] verursachen. Das sind diejenigen, die auf CT-Scans und CT-Angiogrammen und MRTs auftauchen.

Diese Blutgerinnsel sind mikroskopisch klein

Die Gerinnsel, von denen ich spreche, sind mikroskopisch klein, sie sind buchstäblich auf der Ebene der Kapillaren, und sie sind in Ihrem Kapillarnetz verstreut. Sie werden also auf keinem Scan zu sehen sein, sie sind einfach zu klein und zu verstreut. Der einzige Weg, um mit Sicherheit herauszufinden, ob dieser vorhersehbare Mechanismus der Gerinnung tatsächlich stattfindet, ist ein Bluttest, der D-Dimer genannt wird. Der D-Dimer ist ein Bluttest, der ein kürzlich entstandenes Blutgerinnsel anzeigt. Er zeigt nichts anderes als ein kürzlich entstandenes Blutgerinnsel an. Er zeigt kein altes Blutgerinnsel an, sondern nur neue Blutgerinnsel.

62% der mit Covid-Spritzen „Geimpften“ haben diese Blutgerinnsel

Ich habe das jetzt bei meinen Patienten gemacht, um Leute zu finden, die kürzlich ihre Covid-Spritze innerhalb der letzten sieben Tage bekommen haben. Es muß zwischen vier und sieben Tagen sein. Ich führe bei ihnen einen Bluttest durch, der D-Dimer genannt wird. Ich versuche immer noch, mehr Informationen zu sammeln, aber bei denjenigen, die ich bis jetzt habe, haben 62% von ihnen Anzeichen von Blutgerinnung, was bedeutet, daß diese Blutgerinnsel nicht selten sind! Es bedeutet, daß die Mehrheit der Menschen Blutgerinnsel bekommen, von denen sie nicht einmal wissen, daß sie sie haben.

Eine dauerhafte, irreparable Schädigung des Gewebes!

Also, (…) das Besorgniserregendste daran ist, daß es einige Teile Ihres Körpers gibt, wie Ihr Herz und Ihr Gehirn und Ihr Rückenmark und Ihre Lunge, die sich nicht regenieren können. Wenn diese Gewebe durch verstopfte Gefäße geschädigt werden, sind sie dauerhaft geschädigt. Deshalb habe ich jetzt sechs Menschen in meiner Praxis, mit einer, wie wir es nennen, reduzierten Belastungstoleranz. Was einfach bedeutet, daß sie viel leichter als früher außer Atem kommen.

Eine reduzierte Belastungstoleranz

Ich habe einen Patienten, der früher jede Woche zu mir in die Praxis kam, um sich eine Arthritis-Spritze geben zu lassen, der mir sagte, daß er ohne Probleme zwei Meilen laufen konnte. Und jetzt ist er nach einer Viertelmeile völlig außer Atem. Und das ist schon seit fünt Monaten so. Also auf der Basis dieses D-Dimer-Tests, der beweist, daß die Mehrheit der Menschen Gerinnsel hat: Diese sechs Leute mit reduzierter Belastungstoleranz buchstäblich, was mit ihnen passiert ist, ist, daß sie Tausende von winzigen Kapillaren in ihrer Lunge verstopft haben.

Erschreckende Folge: Blockierte Lungenkapillaren und Herzversagen

Und das Erschreckende daran ist nicht nur, daß diese Leute jetzt kurzatmig sind und nicht mehr das tun können, was sie früher tun konnten. Aber wenn sie erst einmal eine beträchtliche Anzahl von Blutgefäßen in Ihrer Lunge verstopft haben, dann pumpt Ihr Herz nun gegen einen viel größeren Widerstand an, um zu versuchen, das Blut durch Ihre Lungen zu bekommen. Das verursacht einen Zustand, den man pulmonale arterielle Hypertonie nennt. Es ist wie hoher Blutdruck in Ihrer Lunge, weil das Blut nicht durchkommt. Weil so viele der Gefäße blockiert sind. Und das Erschreckende daran ist, daß Menschen mit pulmonaler arterieller Hypertonie normalerweise innerhalb von drei Jahren an rechtsseitigen Herzversagen sterben.

(übersetzt aus dem Englischen von Uwe Alschner; Zwischenüberschriften eingefügt, N.G,)

Quelle: https://alschner-klartext.de/2021/07/14/mit-jeder-weiteren-injektion-wird-der-schaden-groesser/

Interview with Dr. Charles Hoffe from Lytton on the devastating fire that consumed his town. Kevin Street on the after effects of taking the Astra Zeneca shot.
Dr. Charles Hoffe email: hoffe.charles@gmail.com

(Originalquelle: https://cariboosentinel.ca/2021/07/08/new-interview-with-dr-hoffe-on-lauralynn-tyler-thompson-show/)


Die ökonomischen Hintergründe der Coronakrise

Erzielung von Maximalprofit

Der höchstmögliche Profit als Ziel treibt die Kapitalisten zur schnelleren Ausdehnung der Produktion und damit zur raschen Entwicklung der Produktivkräfte. Da die Profitproduktion auf der Ausbeutung der Arbeiter beruht, ergibt sich aber zugleich: je höher der produzierte Profit ist, oder mit anderen Worten, je besser bis dahin das Ziel der kapitalistischen Produktion erreicht ist, um so mehr wird dadurch die Kaufkraft der Massen beschränkt – nicht die absolute Höhe der Kaufkraft, sondern ihre Größe im Verhältnis zur Ausdehnung der Produktion. Je schneller daher die Produktion mit hohen Profiten ausgedehnt wird, um so schwieriger wird es, nach einer bestimmten Zeit des Aufschwungs und der Konjunktur die Waren zu den bisherigen Bedingungen zu verkaufen und damit den Profit zu realisieren, das heißt das Ziel der Produktion voll zu erreichen.

Die ökonomische Funktion der Krise

Aus dieser Entwicklung der inneren Widersprüche des Kapitals ergibt sich schließlich die Rolle der Krise im gesellschaftlichen Reproduktionspro­zeß. Die ökonomische Funktion der Krise besteht darin, den Widerspruch zwischen Produktion und Markt, die Disproportionalität und andere aus dem Grundwiderspruch des Kapitalismus hervorgehende Widersprüche „momentan“, das heißt zeitweilig und gewaltsam zu lösen, die Überpro­duktion von Kapital zeitweilig zu überwinden, um die Voraussetzungen für einen neuen Konjunkturaufschwung zu schallen.

„Diese verschiednen Einflüsse (die durch die Entfaltung der inneren Widersprüche des Kapitals hervorgerufen werden – d. Verf.) machen sich bald mehr nebeneinander im Raum, bald mehr nacheinander in der Zeit geltend; periodisch macht sich der Konflikt der widerstreitenden Agentien in Krisen Luft. Die Krisen sind immer nur momentane gewaltsame Lösungen der vorhandnen Wider­sprüche, gewaltsame Eruptionen, die das gestörte Gleichgewicht für den Augenblick wiederherstellen.“ [12]

Wie kann die Überproduktion von Kapital momentan, für den Augen­blick überwunden werden?

Darüber schreibt Karl Marx im „Kapital“:

„Unter allen Umständen aber würde sich das Gleichgewicht herstellen durch Brachlegung und selbst Vernichtung von Kapital in größrem oder geringrem Umfang … Die Hauptwirkung nach dieser Seite hin wäre je­doch, daß diese Produktionsmittel aufhörten, als Produktionsmittel tätig zu sein; eine kürzere oder längere Zerstörung ihrer Funktion als Produk­tionsmittel.“ [13]

Die Kapitalvernichtung als momentaner Lösungsansatz

Ist auf dem Wege der Kapitalvernichtung wieder Überein­stimmung zwischen Produktion und Markt hergestellt, wird es wieder möglich, für das ganze Kapital Mindestprofitraten, die für die Existenz des Kapitals notwendig sind, zu erreichen. Ein neuer Aufschwung, eine neue Konjunktur mit der erneuten Entfaltung der inneren kapitalistischen Widersprüche kann beginnen. Dabei bestehen unmittelbare Wechselbezie­hungen zwischen dem Tempo, dem Ausmaß und der Länge der Konjunk­tur, dem Grad der „Überhitzung“, wie die westdeutschen bürgerlichen Ideologen sagen, und dem Ausmaß sowie der Tiefe der sich entwickelnden inneren Widersprüche. Je länger in der Regel die Konjunktur über die normalen Bedingungen ausgedehnt und übersteigert, überhitzt wird, um so tiefer sind die Widersprüche, die es zu lösen gilt. In der Krise tritt die Überproduktion von Kapital offen in Erscheinung, durch die zeitweilige Bruchlegung und teilweise Vernichtung von Kapital wird durch sie das für normale Verwertungsbedingungen notwendige Gleichgewicht wieder hergestellt. Je gründlicher die Krise ihre Aufgabe erfüllt, um so kraftvoller kann der neue Aufschwung sein.

Warum kann diese „momentane Lösung“ nicht funktionieren?

Daher betrachtet der Marxismus die Krise stets als Abschluß des alten und Beginn eines neuen Abschnittes der gesellschaftlichen Reproduktion. Der spezifische Charakter, die Tiefe und Dauer sowie die Erscheinungs­form der Krise hängen nach Marx stets vom vorhergehenden Entwick­lungsprozeß und der Entfaltung der ihn bestimmenden Widersprüche ab. Ebenso hängt die weitere ökonomische Entwicklung davon ab, wie die Krise ihre Funktion erfüllen kann, das heißt, ob und in welchem Umfang, wie und in welcher Form die „momentane“ Lösung der kapitalistischen Widersprüche erfolgt. Die Folgen dieses Kreislaufs, insbesondere natürlich der Krise, der Überproduktion und Vernichtung von Kapital sind bekanntlich äußerst vielfältig und reichen von Überproduktion von Waren, der Stillegung ganzer Betriebsabteilungen, ganzer Wirtschaftszweige bis zur Arbeitslosigkeit. „Es ist kein Widerspruch,“ schrieb Marx, „daß diese Überproduktion von Kapital begleitet ist  von einer mehr oder minder großen relativen Überbevölkerung.“  [14]

Was ist der einzige Ausweg?

Die Überwindung des Zyklus‘ von Überproduktion – Krise – Krieg (Kapitalvernichtung) ist innerhalb der kapitalistischen Gesellschaftsordnung unmöglich. Daher kamen die Ideologen des internationalern Finanz- und Monopolkapitals auf die „grandiose“ Idee, mit Hilfe der Digitalisierung aus den Zwängen der ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus ausbrechen zu können, ohne dabei ihre Machtposition aufgeben zu müssen. Das ist so etwas wie die „Quadratur des Kreises“ – das ist in der Praxis aber ein äußerst unmenschlicher Versuch, der niemals gelingen kann. Der einzige Ausweg besteht in der völligen Enteignung und Bestrafung dieser Verbrecher, die diese Coronakrise herbeigeführt haben. Der Ausweg besteht darin, den Kapitalismus mit seinem Privateigentum an den Produktionsmitteln (die sich in den Händen einer ökonomisch herrschenden Minderheit befinden) zu beseitigen und eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten.

[12] Karl Marx: Das Kapital, Dritter Band, S.259. MEW Bd.25, Dietz Verlag, Berlin, 1983.
[13] ebd, S.264.
[14] ebd. SD. 206

Siehe: Autorenkollektiv: „Imperialismus heute“. Dietz Verlag Berlin, 1966, S.344-346.

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19 Antworten zu Ein mutiger Arzt und der Kapitalismus: Dr. Charles Hoffe aus British Columbia erläutert Auswirkungen der mRNA-Injektionen

  1. Erfurt schreibt:

    Das Maas-Männchen hat heute den Pharmaunternehmen Riesengewinne zugestanden weil die ja Menschenleben retten. Woran erkennen wir, daß das Propaganda ist!?

    1) Weil das gar nicht deren Ziele sind Menschenleben zu retten!
    2) Weil diese Unternehmen nicht gemeinnützig sind sondern privater Natur!
    3) Weil diese Unternehmen eben nur den Profit zum Ziel haben und nicht die Befriedigung gesundheitlicher Bedüfnisse oder gar die Rettung von Menschenleben!
    4) Weil der Kapitalismus gar nicht in der Lage ist eine Pandemie zu bekämpfen!

    Wenn es wirklich eine Pandemie gäbe, würden sich diese Unternehmer samt ihrer Handlanger in ihren Bunkern verkriechen, so wie das die Arzte, Stadtkämmerer und die Fuggers im Mittelalter taten als die Pest ausbrach.

    Freundschaft!

    • sascha313 schreibt:

      Übrigens die Geschichte der Fugger hat Albert Norden in „Herrscher ohne Krone“, eindrucksvoll beschrieben – ein sehr aktuelles Buch!

    • … sogenannt SEUCHEN, die es eigentlich nie gegeben hat,
      wurden schon ewig und drei Tage dazu benutzt, den MENSCHEN
      gefügig zu machen!

      Manchmal bin ich derart voller Wut und OHNMACHT, …

      … (weiteres gelöscht! Admin. – verständlich! Aber manchmal ist es besser, zu überlegen und zu schweigen!)

      • Danke. Es war nicht klug von mir das, was du überlegt gelöscht hast, öffentlich zu machen. Und du hast absolut recht, ich hätte besser überlegt und geschwiegen. Gut, daß es deiner Aufmerksamkeit nicht entgangen ist.

      • sascha313 schreibt:

        jauhuchanam, es ist, denke ich, wichtig, daß wir uns immer klarer darüber werden, was in der Welt geschieht, daß wir darüber diskutieren können und auch andere daran teilhaben lassen. Im persönlichen Gespräch ist freilich manches einfacher… 70-80% der Botschaft ist nonverbal.

      • Ich bin mir eigentlich glasklar darüber, was die großen Linien des Weltgeschehens sind, denn darüber haben Marx, Engels, Lenin und Stalin uva. uns aufgeklärt.

        „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“

        „Es kümmert mich nicht, welche Marionette auf den Thron Englands gehoben wird, um das Empire in dem die Sonnen nie untergeht zu regieren. Der Mensch der Britanniens Geld-Versorgung kontrolliert, beherrscht das Britische Empire – und ich kontrolliere Britanniens Geld-Versorgung.“

        Wenn wir uns immer klarer darüber werden wollen, was in der Welt geschieht, müssen wir wissen, wer die Geld-Versorgung in den kapitalistischen Gesellschaften kontrolliert — und denke oder sage jetzt wirklich niemand, es wären die Juden, nur weil die o.g. Zitate von Juden stammen sollen und es auch unter den Juden Multi-Milliardäre gibt — das ist nämlich totaler Unsinn, denn auch den Milliarden schweren transnationalen Konzernen und den kleinsten bis zu den reichsten Kapitalisten, wird das Geld auch nur zugeteilt.
        — Wer die Geld-Versorgung kontrolliert, beherrscht die kapitalistischen Gesellschaften. —

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Stefan, das bezweifle ich, dass der Kapitalismus nicht in der Lage sei, eine Pandemie zu bekämpfen. Die materiellen und personellen Voraussetzungen sind durchaus vorhanden, die Crux ist ja nur, dass die Kapitalisten das gar nicht wollen. Denn je länger die Pandemie dauert, um so mehr Chancen für kurzzeitigen Profit lassen sich gerieren – siehe „Nachimpfungen“. Und wir wissen alle hier, dass die „Pandemie“ nur Mittel zum Zweck ist, nämlich der Aufrechterhaltung des Systems der Profitmaximierung dient. Dass hinter der „Pandemie“ ein ganz anderer Plan durchgesetzt werden soll, es also ein Zusammenspiel von privaten Großkonzernen, staatlichen Institutionen und Regierungen sowie Geheimdiensten und Militär gibt, genau dieses, wenn auch verändertes System noch einmal zum Leben zu erwecken, ist bekannt – zumindest uns. .

    • sascha313 schreibt:

      Ja, Hanna – gegenwärtiig geht es ja nun schon lange nicht mehr um eine „Pandemie“, also um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern um Politisches, das mußte Merkel selber eingestehen. Und wir wissen ja, im Kapitalismus geht es nur noch um Maximalprofit. Und der kann nur in der materiellen Produktion erzeugt werden, und nicht durch Finanzspekulationen.

    • Erfurt schreibt:

      bezweifle ich, dass der Kapitalismus nicht in der Lage sei, eine Pandemie zu bekämpfen.

      Pandemiebekämfung ist ein gesellschaftliches Erfordernis. Der Kapitalismus jedoch ist privater Natur!

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Ach, Stefan. Der Kapitalismus ist doch nicht privater Natur. Was privat ist im Kapitalismus, das sind die Produktionsmittel. Aber ohne das Proletariat bewegt sich gar nichts im Kapitalismus, da sind Produktionsmittel nutzlose Möbel. Der Kapitalist lebt doch davon, dass er nicht selbst arbeiten muss, sondern seine Arbeitssklaven hat. Also zumindest gibt es im Kapitalismus die beiden wesentlichen antagonistischen Klassen. Es wäre ja schön, wenn der Kapitalismus privat wäre, Da müssten wir uns mit ihm nicht herumärgern. Und die Frage steht ja auch noch: Was hat der Kapitalismus mit der Natur zu tun, außer dass er sie missbraucht und zerstört?

      • sascha313 schreibt:

        …da muß ich immer an den Satz denken:
        „Die Arbeiterklasse ist revolutionär oder sie ist nichts.“ ( Briefwechsel zwischen Marx und Engels. Marx an Engels in Manchester, 18. Februar 1865. In: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1965, Bd.31, S.77.)

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, Kleinvieh macht auch Mist. Es ist ja genug Mist vorhanden, dass sich alles so in die Finanzspekulationen drängelt. Die materielle Produktion interessiert diese Herrschaften gar nicht mehr. Sie saugen ab, was sie kriegen, und spielen mit dem Gewinn Hasard. Wenn du dir die Derivate ansiehst, kann dir übel werden, mit welcher Verantwortungslosigkeit sie die Geschicke der Welt beherrschen wollen. Für diese Leute ist Geld Spielgeld. Und das geht so lange, bis die Börse zusammenkracht. Und wir mit, wenn wir nicht aufpassen. Nur – welche Möglichkeiten haben wir?

    • … den Kapitalimus stürzen, den Sozialismus zum Sieg führen und dann Börsen verbieten und Banken vergesellschaften.

      • Erfurt schreibt:

        Naja, wir müssen das schon ein bischen präziser Formulieren. Besonders die Dinge um die Begriffe Vergesellschaftung und Enteignung herum. Vergesellschaftung ist im Prinzip richtig, konkret wollen wir darunter verstehen daß sämtliche Produktionsmittel in Volkseigentum übergehen müssen. Wozu auch die Banken gehören. Nur auf dieser Grundlage ist es möglich, daß gesellschaftlich erzeugter Mehrwert nicht in privaten Taschen landet sondern dahin zurückfließt wo er hingehört: In die Gesellschaft.

        Die Börse spielt in dem Moment keine Rolle mehr, in dem die Ziele der Produktion nicht mehr die Profite sind sondern die Befriedigung von Bedürfnissen. Somit fallen auch sämtliche Preisspekulationen weg und Produkte werden nicht mehr vernichtet, weil diese Ziele, verbunden mit Planwirtschaft (!) nicht zur Überproduktion führen. Zur Zeit ist es ja so, daß jeder Preis an der Börse bestimmt wird und sobald einem Produkt, egal ob Milch oder Strom droht unter diesen Preis zu fallen, wird es vernichtet.

        Klassen wird es noch lange geben, die gabs auch im Sozialismus genauso wie einen Staatsapparat. Nur ists halt die Frage, welche Klasse die Herrschende ist: Die Arbeiterklasse natürlich und zwar im Bündnis mit den Bauern, Handwerkern und der sog. Intelligenz (Lehrer und Studierte).

        Freundschaft 😉

        PS: Interessanterweise hatte ich grad eben wieder so eine Diskussion. Mein Gesprächspartner meinte daß ein Kapitalist nicht auf Halde produziert, er will verkaufen. Das ist im Großen und Ganzen richtig, aber sehen Sie sagte ich dann, in der halben Stunde wo ein Bauer seine Getreideladung zum Großsilo fährt wechselt diese Ladung dreimal den Besitzer. Was dem Bauern vollkommen egal ist, denn sein Geschäft hat der bereits mit der Aussaat getätigt. Und so landet dem sein Getreide eben doch auf dem Müll, wenn der Preis droht unter den Börsenpreis zu fallen. Logisch daß es bei diesem üblen Spiel auch Verlierer gibt, wie beim Pokern. Und ob sein Korn vergast, vergoren oder verbacken wird ist dem Bauern genauso scheißegal wie der Preis den WIR für ein Brot bezahlen.

    • Ob ich meine minderjährigen Kinder spritzen lasse oder nicht – ist kein „Luxusproblem“, sondern eine Frage von Behinderung und Gesundheit; von Tod oder Leben. Auch Hartz IV. ist kein „Luxusproblem“ — gäbe es so etwas z. B. in Süd-Afrika, wäre es dort nicht zu Hungerevolten und Plünderungen gekommen. …

      • sascha313 schreibt:

        Der Begriff „Luxusproblem“ ist vielleicht ein bißchen unglücklich, ähnlich wie „Jammern auf höchstem Niveau“… Tatsache ist, daß der Kapitalismus, auf welchem Niveau auch immer, zunehmend verbrecherischer wird. Und das ist den Kapitalisten oft auch bewußt. Sie wissen, was sie tun!

        Voraussetzungen für eine revolutionäre Situation sind aber nicht Not und Elend, sondern wie Brecht treffend sagte:
        „Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?“ (Brecht „Lob der Dialektik“)

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Jauhuchanam, ich weiß ja nicht, ob du dir den Beitrag durchgelesen und das Video angesehen hast. Jedenfalls geht es darin nicht um das Spritzen, dort geht es um Hunger und Revolte, die Läden werden geplündert, und die Polizei ist hilflos bei diesem Andrang. Und das ist ja nicht nur ein Problem Südafrikas, sondern sicher bald auch mehrerer vor allem afrikanischer Länder. Deshalb habe ich das dortige Geschehen mit unseren deutschen Problemen als Luxusproblem bezeichnet. Ich verstehe nicht, dass ich das erklären muss. Mit deinen Kindern hat es vermutlich nichts zu tun, ich hoffe, du kriegst sie noch satt.

      • Liebe Hanna,
        ich habe den Beitrag gelesen – und nicht nur dieses eine Video angeschaut.

        Ich bin nun einmal seit 1994 sehr mit Afrika „verbunden“ – ich hatte Uganda Ende März 1994 besucht … und — ich habe dafür keine Worte — von Uganda aus wurde das Nachbarland Ruanda überfallen … und in wenigen Wochen wurden dort Massenmorde angerichtet, die ich schlichtweg einfach nicht „verarbeiten“ kann (vermutlich auch gar nicht – mehr – will)!!! …

        ALLEIN die Fotos und die Berichterstattung der Zeitungen in Uganda 1994 … SIND unerträglich:
        Die Autobahn von KIGALI bis zum Grenzübergang Ugandas
        war über ZIG-KILOMETER mit MENSCHEN – vom Neubeboren mit dessen Mutter im Arm bis zum Greis – übersäht !!!
        Vielleicht hätte man über die verwesenden Körper noch irgendwie mit einem PKW oder LKW drüber fahren können … vielleicht!!! – aber das war nicht einmal mehr mit Fahrrad oder Zufuß möglich!!! … da lagen nur noch Leichen, die kein Mensch überschreiten kann!!! Selbst neben der Autobahn konnte man kaum durchkommen …
        TAGE und WOCHEN haben die Überlebenden ihre Toten in die Flüße, die von Ruanda in den Victoria-See führen, „entsorgt“!
        Holocaust war schlimm – ganz sicher eines der vielen Abscheulichkeiten, die sich das Menschengeschlecht seit tausenden von Jahren gegenseitig antut!!! … aber, was dort geschehen ist, kann nicht einmal mit dem Massenmord der Wehrmacht und SS in Stalingrad oder Auschwitz verglichen werden!

        ***Jedenfalls geht es darin nicht um das Spritzen, dort geht es um Hunger und Revolte, die Läden werden geplündert, und die Polizei ist hilflos bei diesem Andrang.***

        Die Menschen, die in Südafrika VOR HUNGER !!!rebellieren!!! und die Läden der Kapitalisten plündern — und hoffentlich bald eine REVOLUTION durchführen werden !!! — um das ganze rassistische, korrupte, revisionistische REGIME des ANC und der sich im Hintergrund aufhaltenden Kapitalisten, die Südafrika derart AUSPLÜNDERN, daß es mir die Sprache verschlägt, hinwegzufegen – meinetwegen durch Terror und Massenmord wie er in Ruanda stattgefunden hat — der bedauerlicherweise nicht organisiert wurde und sich ohne Unterschied gegen den Menschen selbst wendete —

        ***… und die Polizei ist hilflos bei diesem Andrang.***
        Oh, wie traurig!
        … als ob die SAPS (South African Police Service) sich um die Menschen oder Menschenrechte dort besonders kümmern würde und nicht jeden Tag überall dort MORD und FOLTER verüben würde!!!
        (Ich war oft und lang genug dort, so daß ich mir ein Bild machen konnte.) Das ist auf JEDER Polizeistation in Südafrika „gewöhnlich“ —
        Der ANC hat zwar auf dem Papier die *APARTHEID* überwunden und stellt die Mehrheit im südafrikanischen Parlament, stellt seit 30 Jahren die Regierung und die Gerichtsbarkeit und hat sogar die Befehlsgewalt über Militär und Polizei – ABER die eigentliche Apartheid existiert weiterhin in diesem schönen Phantasma vom bürgerlichen Staat der Gewaltenteilung aus *Gesetzgebung (Legislative), der Gesetzesausführung (Exekutive) und der Gerichtsbarkeit (Judikative) auf drei verschiedene Staatsorgane, nämlich auf das Parlament, auf die Regierung und auf eine unabhängige Richterschaft*
        Besonders „bitter“ finde ich, daß sich die SACP (Südafrikanische Kommunistische Partei – mit immerhin über 250.000 Mitgliedern eine nicht unbedeutende KP in der Welt) — Nelson Mandela selber gehörte dem ZK der SACP an — daran weiterhin beteiligt.

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