Die „freien Wahlen“ in der BRD. Wie die katholischen Bischöfe 1950 die bayrischen Nichtwähler unter Druck setzten…

WahlschafeQuizfrage: Was brauchen sämtliche Parteien im deutschen Bundestag am nötigsten?  Na, haben Sie’s erraten? Eine „demokratische“ Legitimierung! Und die haben sie nicht! Und die bekommen sie auch nicht! Denn die Wahlbeteiligung in der BRD ist äußerst niedrig, schätzungsweise bei 30 Prozent. Vielleicht auch etwas mehr. Ungeachtet dessen sind die „Diäten“ (was für ein irreführender Begriff!) der Abgeordneten ziemlich hoch. Höher als das monatliche Durchschnittseinkommen eines gewöhnlichen Arbeiters. Doch „Wahlschafe“ stehen immer noch genügend zur Verfügung. Es sind diejenigen, die vom Staat ihr Geld kassieren, die Beramten, die Staatsdiener, Lehrer, Erzieher und das ganze eingeweihte Fußvolk, die Beschäftigten an Universitäten und Hochschulen, in den tausenden von Stiftungen und staatlichen Einrichtungen usw. usf. Und die fehlenden Stimmzettel werden anschließend per „Briefwahl“ einfach hinzugefügt – denn Papier ist geduldig. Fertig! Nun wollen wir einmal sehen, wie die „Wahlwerbung“ 1950 ablief…

Bald nun ist Wahlkampf angesagt…

Die ersten Anzeichen des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes sind bereits sichtbar. Es wird sicherlich, wie immer, eine „Schlammschlacht“ geben. Die Parteien werden sich gegenseitig überbieten an Versprechungen, die nach der Wahl ebenso schnell wie gewiß im Papierkorb landen. Die imperialistische Bourgeoisie und ihre ideologischen Vertreter befinden sich in einem großen Dilemma. Sie brauchen das Volk, die Arbeiterklasse als Ausbeutungsobjekt, als Profitquelle und als Stimmvieh, und die Arbeitslosen als Kanonenfutter. Doch sie fürchten das Volk, vor allem die Arbeiterklasse, deren bloße Existenz ihnen, angesichts solcher geschichtlicher Erfahrungen wie der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1917, des Sieges der Sowjetunion über den deutschen Faschismus 1945 und der Gründung der DDR 1949 ständig den Anblick des Totengräbers ihrer eigenen parasitären Macht vor Augen führt.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Irgendwoher müssen die Stimmen ja kommen. Nach den erlogenen und erzwungenen „Pandemie“-Jahr ist es nicht einfach, Zustimmung zu bekommen. Also muß die herrschende Kapitalistenklasse das Volk massiv unter Druck setzen, den Kommunismus verteufeln und dem Wahlvolk neue „Freiheiten“ versprechen, sobald sich alle haben „impfen“ lassen. Das kriminelle Ziel der Globalisten-Mafia ist klar: Ausrottung der aufmüpfigen Bevölkerung, Digitalisierung der Produktion und Zusammenschrumpfen des werktätigen Volkes auf ein Mindestmaß von gefügigen und beherrschbaren Arbeitssklaven, die per „Neuralink“ (von Musk) jederzeit „abschaltbar“ sind, wenn ihre Dienste nicht mehr benötigt werden [1]. Wer hat wohl die Methoden der Manipulation besser verstanden als damals 1950 die katholischen Bischöfe, die mit einem Hirtenbrief an die Öffentlichkeit traten

Die Kraft des Volkes

Da aber die Kraft des Volkes und vor allem der Arbeiterklasse und der anderen Lohnempfänger durch den Mechanismus dieser geheuchelten „Demokratie“ bestimmte Gefahren für die uneingeschränkte Herrschaft der Großbourgeoisie heraufbeschwören kann, ist die psychologische Bearbeitung des Volkes unerläßlich für die Herrschaft der Großbourgeoisie und und für das Funktionieren ihrer „Demokratie“. Lenin hat in einer Analyse des Zusammenhangs zwischen Imperialismus und Opportunismus auf diesen Umstand aufmerksam gemacht. Er schrieb:

„Ohne Wahlen geht es auch in unserem Zeitalter nicht; ohne die Massen kommt man nicht aus, die Massen aber können im Zeitalter des Buchdrucks (heute würde man sagen: des Internets, N.G.) und des Parlamentarismus nicht geführt werden ohne ein weitverzweigtes, systematisch angewandtes, solide ausgerüstetes System von Schmeichelei, Lüge, Gaunerei, das mit populären Modeschlagworten jongliert, den Arbeitern alles mögliche, beliebige Reformen und beliebige Wohltaten verspricht – wenn diese nur auf den revolutionären Kampf für den Sturz der Bourgeoisie verzichten.“ [2]

Zitate:
[1] Auf diese menschenverachtenden Pläne hat schon der Neurophysiologe und Arzt Prof. Dr. Karl Hecht aufmerksam gemacht. Siehe: „Die Gedanken sind frei…“ – Wie frei bitteschön? – Link:  https://www.klatv./19382/  Oder hier: Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht: Die globale Digitalisierung – ein abscheuliches, menschenverachtendes Verbrechen…
[2] W.I. Lenin: Der Imperialismus und die Spaltung des Sozialismus. In: Werke, Dietz Verlag Berlin/DDR, 1960, Bd.23, S.114/115.

Hier nun eine Wahlwerbung aus dem Jahre 1950. Man sieht – ohne Feindbild geht es nicht. Damals mußte man die DDR verteufeln. Man muß sich die damalige Situation einmal vorstellen: Gerade erst hatten die Westmächte unter eklatantem Bruch des Potsdamer Abkommens die Spaltung Deutschlands betrieben, den deutschen Imperialismus wieder neu belebt, die Militarisierung Westdeutschlands vorangetrieben und den westdeutschen Separatstaat gegründet. Das Feindbild des faschistischen Deutschland, die „Bedrohung aus dem Osten“ wurde neu aufpoliert, es hieß: „Der Bolschewismus wird uns alle fressen!“  – So billig die Lüge, so oft wurde sie wiederholt Und – siehe da: die Goebbelssche Indoktrination bekam neue Nahrung…

Ein „Hirtenbrief“ der katholischen Bischöfe Bayerns

So sahen in der Alt-BRD die Vorbereitungen auf die sogenannten „freien Wahlen“ aus. Hier ein Wahlaufruf der katholischen Bischöfe an die Wahl-Schafe. Die „Mittelbayrische Zeitung“ vom 13.11.1950 schrieb:

Mahnung zur WahlpflichtMahnung zur Wahlpflicht

gkm. Die bayerischen Bischöfe haben anläßlich der Landtagswahl ein gemeinsames Hirtenwort erlassen, das am Sonntag vor der Wahl und am Wahlsonntag selbst verlesen wird. In diesem Hirtenwort wird darauf hingewiesen, daß es nicht Aufgabe und Absicht der Bischöfe sei, die Freiheit der Wahl irgendwie zu beeinflussen. Jeder möge wählen nach seiner Überzeugung und nach seinem Gewissen, aber niemand dürfe sich der entziehen. Die Bischöfe anerkennen die Leistungen der bayerischen Staatsregierung und erklären, daß es ungerecht und unehrlich wäre, nur das zu sehen und zu kritisieren, was nicht erreicht wurde und nicht erreicht werden konnte. Aber der Aufgaben, die geblieben seien und die die neue Volksvertretung erwarteten, seien noch ungeheuer viele und schwere. Es sei klar, daß zu ihrer Lösung nicht große Worte, aufpeitschende Wahlreden und schreiende Programme genügen, sondern daß Männer und Frauen gebraucht würden, deren Wirken stets getragen sei von einer liebenden Sorge um das Wohl des Volkes und von dem Bewußtsein einer ernsten Verantwortung vor Gott. Nicht die Agitatoren und Schreier, die sich im Kritisieren und in Versprechungen nicht genug tun könnten, würden eine Besserung der u bringen, sondern jene, die sich in stiller, selbstloser Arbeit einsetzen und opfern für das Wohl des ringenden und leidenden Volkes.

„Den Ernst der Wahlen werdet ihr auch erkennen, wenn ihr eueren Blick nach dem Osten richtet, von dem uns der sogenannte ‚Eiserne Vorhang’ abschließt. In den Ländern, in denen der Bolschewismus seine Herrschaft aufgerichtet hat, herrscht die Gewalt und sie herrscht mit eiserner Faust, mit einer Rücksichtslosigkeit, die kein Erbarmen kennt, die alles niedertritt, was gegen den Willen und die Absichten der Gewalthaber ist. Dort wohnen die Menschen wie in einem riesigen Gefängnis oder Konzentrationslager, dort gibt es kein Recht, das bindet und schützt, keine Freiheit, keine Sicherung eines menschenwürdigen Lebens. Ein solches Los droht auch uns, droht der ganzen Welt, denn der Bolschewismus will ja die Welt erobern und wird sie erobern wenn wir seiner Zerstörungsarbeit müßig zusehen oder sie gar noch durch unsere Wahl unterstützen. Ihr könnt aus bitterster Erfahrungen wissen, welche Folgen verfehlte Wahlen haben, und sollt die Lehre ziehen aus dieser Erfahrung. Wie viele müssen sich heute sagen:

Du hast kein Recht zu jammern, denn du an dem Unglück des 2. Weltkrieges mitgearbeitet durch deinen Wahlzettel. Das christliche Abendland ist vom Untergang bedroht. Seine Totengräber arbeiten längst darab. Sie haben den christlichen Glauben immer untergraben und damit die Grundlagen unterwühlt, auf denen unsere rechtliche, sittliche und soziale Ordnung aufgebaut war.“

Quelle: „Mittelbayerische Zeitung“ vom 13.11.1950

https://digipress-beta.digitale-sammlungen.de/de/fs1/calendar/1950-11-13.all/bsb00064755_00084.html?zoom=0.75


Die katholische Kirche hat also Erfahrungen damit, wie man Wähler manipuliert. Wenn es demnächst wieder einmal um eine Bundestagswahl geht, muß eines klar sein: Es gibt derzeit kein wichtigeres Thema, als die Abschaffung sämtliche Corona-Maßnahmen! Die „Pandemie“ war von Anfang an eine Lüge, der PCR-Test ist als Nachweis für Infektionen nicht geeignet. Die Lüge mit der Überlastung der Krankenhäuser ist geplatzt, ja es wurden in dieser Zeit sogar Krankenhäuser geschlossen. Die Intensivbetten-Lüge ist geplatzt und nun stellt sich heraus, daß der letzte Zweck aller dieser Maßnahmen die „Impfungen“ sind, die keine sind – wo doch heute schon klar ist: Die gespritzten Substanzen sind TÖDLICH.

Keine einzige Partei hat sich gegen diese verbrecherischen Corona-Maßnahmen zur Wehr gesetzt. Alle haben sich diesen Maßnahmen der Regierung untergeordnet und mitgemacht! „Alle Parteien im Bundestag sind Schrott, sind stinkender Müll.“ (Dr. Füllmich) Dem ist absolut zuzustimmen! Das soll nicht heißen, daß es in diesen Parteien nicht auch vernünftige Leute gibt. Gemeint sind damit die Institutionen dieser Parteien, die Ämter und Verwaltungen. Doch es ist eine unumstößliche Tatsache:


Es geht um die Macht !

Die Idee, daß das Volk die Regierung bilden muß, ist ja ganz gut, und die Menschen wollen das auch. Sie haben, wie Nena auf einer Veranstaltung sagte, „die Schnauze voll!“. Aber wir haben in den letzten Jahrzehnten viele „Regime Changes“ des Imperialismus erlebt, als daß wir uns darüber Illusionen machen würden, daß allein durch Wahlen ein Staat verändert werden könnte. Ohne eine proletarische Revolution wird es eine grundlegende Änderung nicht geben! Wir dürfen nicht vergessen, was Marx über einen „Machtwechsel“ geschrieben hat:

„…die Arbeiterklasse kann nicht die fertige Staatsmaschinerie einfach in Besitz nehmen und diese für ihre eignen Zwecke in Bewegung setzen.“ (Karl Marx: „Der Bürgerkrieg in Frankreich“, MEW, Bd.17, S.336)

Oder Lenin:

„Alle früheren Revolutionen haben die Staatsmaschinerie vervollkommnet, man muß sie aber zerschlagen, zerbrechen..“ (W.I. Lenin: „Staat und Revolution“, LW, Bd. 25, S.418 )

Fazit: Mit Wahlen kann man die Gesellschaft nicht VERÄNDERN !


Dennoch halten wir es für wichtig, darüber zu informieren:

Was will die Partei „dieBasis“?

Erst vor wenigen Wochen hat sich die Partei „dieBasis“ gegründet. Hauptanliegen dieser Partei ist es,

  1. Sofortiges Ende sämtlicher Corona-Maßnahmen, die – wie wir inzwischen wissen – TÖDLICH sind. (Nicht nur für Unternehmen!)
  2. Sofortiger Beginn der öffentlichen wissenschaftlichen Diskussion und
  3. müssen die Leute zur Verantwortung gezogen werden, die diese Sauerei verursacht haben.

Folgende Anregungen werden gegeben: Es gibt viele Möglichkeiten darauf aufmerksam zu machen. Sprecht mit eurem Bürgermeister, macht euren Arzt darauf aufmerksam. Jeder Mensch ist wichtig, der vor den tödlichen Spritzen gerettet werden kann. Ein Mann hat zum Beispiel in seinen Laden ins Schaufenster einen Zettel gelegt:

„Schützt eure Kinder vor der Pharmaindustrie!“

„Diese Panik ist eine Illusion, die durch psychologische Operationen hergestellt wird. Eine riesenhafte Illusion! Und dem Moment, wo man den Schleier zur Seite zieht und den kleinen, zwergenhaften Gnom da sitzen sieht, der dahintersteht, ist es vorbei mit der Illusion.“ (Dr. Füllmich)


Hier das Statement der Partei „dieBasis“

„Aussprechen – was ist!“

https://wtube.org/user/klabauterbach/MwGs7SW

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Aussprechen-was-ist:5


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11 Antworten zu Die „freien Wahlen“ in der BRD. Wie die katholischen Bischöfe 1950 die bayrischen Nichtwähler unter Druck setzten…

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Das war klar, dass das mörderische Pack nicht untätig zusieht, wenn es da Leute gibt, die Nein! sagen. Sie haben ihre Spitzel überall, das darf nicht vergessen werden. Und nicht vergessen: Die Nein! sagen, sind Feinde! Die mit allen Mitteln bekämpft werden! Ich kann nur hoffen, dass aufgepasst wird, wer sich in die Reihen der Aufrechten schleicht.

    Was aber Wahlen angeht, so ist völlig klar, dass niedrige Wahlbeteiligung ein schlechtes Zeichen für das Pack ist, was aber keine Rolle spielt, die sind sogar bereit, sich mit 5 Prozent Wahlbeteiligung zum Sieger zu erklären. Der Trick mit der Briefwahl hat doch in den USA gut geklappt, warum sollte er nicht auch hierzulande klappen? Und dass die Kirche, sowohl die katholische wie auch die evangelische, stramm bei Fuß hinter der „anderen Seite“ steht, um mal Dr. Füllmichs Begriff zu gebrauchen, sollte kein Gläubiger bezweifeln und bei der Wahl die richtige Entscheidung treffen. Es geht heute – darüber müssen wir uns alle klar sein – um Leben oder Tod.
    Für uns alle, ein Ausscheren, ein Heraushalten gibt es nicht.

  2. Erfurt schreibt:

    Das Kontrollratsgesetz Nr. 46 ist ein vom Alliierten Kontrollrat am 25. Februar 1947 erlassenes Gesetz zur Auflösung des Staates Preußen. Es steht in einer Reihe von Kontrollratsgesetzen, die auf dem völkerrechtlichen Besatzungsrecht im von den Vier Mächten besetzten Deutschland gründen.

    Und damit wurde auch alle nach- bzw. untergeordneten Behörden aufgelöst, also auch der Freistaat Bayern.

  3. Erfurt schreibt:

    PS: Was Die Basis will ist doch uninteressant. Entscheidend ist stets die Frage wessen Interessen diese Partei vertritt. Denn eine Partei vertritt immer die Interessen einer ganz bestimmten Klasse.

    MFG

  4. Joachim schreibt:

    Nein, die Basispartei ist eine kapitalistische, bürgerliche Partei – sowas wähle ich nie mehr. Deshalb wird sie die Ursachen nicht abschaffen. Ebenso wird sie nicht fordern aus der Nato und der EU auszutreten.
    Dagegen fordert die DKP Letzteres und die Ursache der Pandemie, nämlich die Pharmakonzerne, will sie vergesellschaften. Die DKP versteht zwar noch nicht was mit dieser Pseudopandemie abläuft doch ohne Konzerne und ohne Bourgeoisie mit ihrer Profitsucht wird es auch keine Plandemie mehr geben.
    Wählen halte ich für eine Pflicht, siehe auch Lenin in den Ausgewählten Werken Bd 3, S.428. „die Beteiligung an den Parlamentswahlen..unbedingte Pficht..“.

    • sascha313 schreibt:

      …unbedingte Pflicht? …daß ich nicht lache! Fangen Sie schon wieder damit an? Das Thema hatten wir vor drei Jahren schon mal. – Na, dann gehn Sie doch wählen, wenn Sie der Meinung sind! Die DKP will die Pharmakonzerne abschaffen, na prima – am besten gleich und sofort! Und wenn da keiner mitmacht, wird der Herr Köbele sehr traurig sein. Und ja – die DKP versteht zwar noch nicht, was mit dieser Pseudopandemie abläuft. Logisch! Man weiß gar nicht, wem man noch glauben soll; die einen sagen so, die andern sagen so… Am besten Sie lassen sich mal von der Frau Merkel den ct-Wert erklären, die versteht was davon (glaubt sie zumindest)…

      • Joachim schreibt:

        Viel Vergnügen mit ihrer bürgerlichen Partei. Damit wird dann ja alles gut. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute. Ich halte mich weiter an Marx, Engels, Lenin, Stalin. Wie vor 3 Jahren.

      • sascha313 schreibt:

        Dann sollten Sie auch ab und zu mal wieder was von Marx, Engels, Lenin und Stalin lesen, um den Bezug zur Gegenwart nicht zu verlieren, Herr Joachim!

    • Erfurt schreibt:

      Pharmakonzerne vergesellschaften? Was soll das bringen? Falls Sie damit verstaatlichen meinen: Der Staat ist längst Miteigentümer.

      MFG

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Natürlich, die Basis ist eine bürgerliche Partei, Joachim. Die – und das wird sehr gut verstanden von den Herrschenden – gegen ihre mörderischen Pläne vorgeht. Würden Sie sonst versuchen, diese Partei zu zerlegen, noch bevor sie aktiv wird? Hast du dir das Video angesehen, in dem es darum geht? Die DKP, Joachim, hat nicht einen Finger krumm gemacht, um der Bevölkerung klarzumachen, worum es heute geht. Ich jedenfalls habe nichts gehört und nichts gelesen von ihr, sie ist geradezu abgetaucht in den gegenwärtigen Auseinandersetzungen. Es geht momentan nicht darum, die Pharmakonzerne zu enteignen, Joachim. Heute geht es tatsächlich um nicht mehr und nicht weniger als um Leben und Tod für uns alle! Willst du als Toter die Pharmakonzerne enteignen? Worum es heute geht: Sie wollen die Menschheit dezimieren, gehörst du nicht zur Menschheit? Sie machen kein Geheimnis daraus, Joachim. Sie haben es uns gesagt! Und diesmal lügen sie nicht! Nur so, glauben sie, könnten sie sich retten. Achte mal auf die Zungenschläge, wenn es ums Klima geht. Alle Kraft gegen das Pack in Davos, das ist das Pack, gegen das du antreten willst, Joachim.

    .

  6. Hanna Fleisss schreibt:

    Ich bin am Nürnberger Kodex dran im Zusammenhang mit den Ärzteprozessen und der Zeit ab Neunzehnhundert, als man begann, Impfstoffe gegen Seuchen zu suchen und darauf angewiesen war, sie nach Tierversuchen am Menschen zu testen. Bereits um 1900 ging die Diskussion darum, wer die Probanden sein sollten. Man erprobte bis dahin die unfertigen Impfstoffe an Gefängnisinsassen, psychisch Kranken, „Krüppeln“, Sterbenden und auch in Waisenheimen. Die Ärzteschaft der Zeit erhob sich dagegen und verlangte als Bedingung des Erprobens der Impfstoffe: 1. Die Probanden müssen völlig über die Gefahren aufgeklärt werden, sie müssen in der Lage sein, diese Erklärungen zu verstehen. 2. Kein Test ohne Einwilligung der Probanden. 3. Keine Tests an Kindern und Jugendlichen. Das waren damals die wichtigsten Forderungen der Ärzteschaft, die dann nach den mörderischen Experimenten an wehrlosen Häftlingen in den KZs und anderen Wehrlosen in der Nazizeit in den Nürnberger Kodex eingegangen sind. Diese grundlegenden Bedingungen glauben heute gewissenlose Milliardäre nicht beachten zu müssen bei ihren Plänen, die Weltbevölkerung zu verringern. Dass es allein darum geht – nicht nur um den Profit – beweist bereits, wie mit den erhobenen Zahlen beim PEI und beim RKI umgegangen wird – man wird sie nicht brauchen künftig, da lohnt es sich nicht, genau Buch zu führen. Diese Zahlen werden also nicht benötigt, um die mRNA-Impfstoffe genauestens in ihren Wirkungen zu untersuchen! Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Und dass sich die wahrlich verachtenswerten Mitglieder der Ethikkommission, der Präsident der Ärztekammer und vor allem die sogenannten Politiker über diese Basisbedingungen hinwegsetzen, ist nicht nur zynisch, es beweist, dass das Bestechungsgeld der Pharmakonzerne weltweit unter Verantwortlichen kursiert. Und dass zum Gesundheitsminister ein Bankkaufmann ernannt wurde, ist noch ein Beweis dafür, dass es um alles andere als um die Gesundheit geht. Bewahren wir wenigstens die Kinder vor Schädigungen,
    wenn schon die erwachsenen Dummköpfe in ihr Unglück gerannt sind! In Sachsen gibt es eine SIKO, die zur Impfung von Kindern aufruft, natürlich mit Billigung des Schurken Kretschmer, der ansonsten wohl wenig Ideen hat für die Gesunderhaltung der sächsischen Bevölkerung.

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