Der außerparlamentarische Corona-Ausschuß

Bank im FeldSeit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuß unter Leitung des Rechtsanwalts Dr. Reiner Füllmich in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben. Dabei wurden mit Unterstützung des Arztes Dr.med. Wolfgang Wodarg und der Rechtsanwältin Viviane Fischer und anderer Gespräche und Interviews mit zahlreichen namhaften Wissenschaftlern, Anwälten, Ärzten aus aller Welt sowie mit Whistleblowern und betroffenen Eltern und Patienten geführt. Erstaunliche Tatsachen kommen dabei ans Licht und die Ursachen und politischen Hintergründe der angeblichen Corona „Pandemie“ werden unwiderlegbar aufgedeckt. Zu den in den Ausschuß-Sitzungen behandelten Themen wurden die wichtigsten Dokumente zusammengestellt. Diese wertvollen wissenschaftlichen und juristischen Tatsachen beweisen eindeutig die betrügerischen Machschaften der korrupten Regierung und deren Hintermänner und Geldgeber aus den Reihen der USA-Milliardärs-Mafia. (Bild: privat)

Aufschrift des Aufklebers an der Bank:
HAST DU AUCH ZWEIFEL? http://www.corona-ausschuss.de

Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, wird die Dokumentenliste jedesmal ergänzt und vervollständigt. Falls auch unsere Leser Hinweise auf neue Studien etc. haben, bitte senden Sie diese an kontakt@corona-ausschuss.de.

Dabei geht es um die folgenden Fragen:

1. Wie gefährlich ist SARS-CoV-2?
2. Ist SARS-Cov2 „neuartig“?
3. Verhält sich das Virus in unterschiedlichen Ländern anders?
4. Verläuft die Krankheit COVID-19 schwer und ist sie stark verbreitet?
5. Sind gesunde (immunstarke) Menschen gefährdet?
6. Stirbt man an Covid-19?
7. Ist der PCR-Test ein Virusnachweis?
8. Wie valide ist der PCR-Test?
9. Bringen die Massentests etwas?
10. Kann der PCR-Test-Abstrich für DNA-Analysen verwendet werden?
11. Was ist eigentlich eine Pandemie?
12. Handelt es sich in Deutschland um eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“?
13. Ist die aktuelle Infektionswelle gefährlicher als frühere Grippewellen?
14. Kann es eine „zweite Welle“ geben?
15. Ist es sinnvoll, die Verbreitung des Virus um jeden Preis zu verhindern?
16. Sind Masken (Mund-Nasen-Schutz) sinnvoll?
17. Machen Masken psychisch krank?
18. Ist „social distancing“ (Abstand von 1,5 m oder mehr) sinnvoll?
19. Sind Maßnahmen bei Kindern nötig?
20. Was hat es mit der RNA-Impfung auf sich?
21. Kann innerhalb von wenigen Monaten ein sicherer Impfstoff entwickelt werden?
22. Warum sind soviele Katzen bei einer Coronavirus-Impfung gestorben?
23. War der Lockdown zwingend erforderlich?
24. Sind die Mortalitätszahlen nach dem Lockdown zurückgegangen?
25. Was hat es mit dem sog. “Panikpapier” auf sich?
26. Was war/ist so schlimm an der Lage in den Heimen?
27. Welche Grundrechte wurden bzw. werden durch die Maßnahmen tangiert?
28. Darf der Staat Freiheitsbeschränkungen unbegrenzt fortsetzen?
29. Wie hat die Risikoabwägung zwischen Virusgeschehen und Gegenmaßnahmen nach den Maßgaben des Grundgesetzes zu erfolgen?
30. Darf es sein, dass eine Gesundheitsmaßnahme mehr Schaden als Nutzen bringt?
31. Warum entscheiden die Gerichte derzeit ohne Anhörung von Sachverständigen?

(mit Link auf die entsprechenden Antworten – bitte https://corona-ausschuss.de/faq/ anklicken!)


Ein Leser namens „Joachim“ äußerte sich zu der aus dem Corona-Ausschuß hervorgeganegen Partei „dieBasis“ wie folgt:

„Nein, die Basispartei ist eine kapitalistische, bürgerliche Partei – sowas wähle ich nie mehr. Deshalb wird sie die Ursachen nicht abschaffen. Ebenso wird sie nicht fordern aus der Nato und der EU auszutreten. Dagegen fordert die DKP Letzteres und die Ursache der Pandemie, nämlich die Pharmakonzerne, will sie vergesellschaften. Die DKP versteht zwar noch nicht was mit dieser Pseudopandemie abläuft doch ohne Konzerne und ohne Bourgeoisie mit ihrer Profitsucht wird es auch keine Plandemie mehr geben. Wählen halte ich für eine Pflicht, siehe auch Lenin in den Ausgewählten Werken Bd 3, S.428. „die Beteiligung an den Parlamentswahlen..unbedingte Pficht..“.

Eine treffende Antwort gab ihm daraufhin die Leserin Hanna Fleiß:

„Natürlich, die Basis ist eine bürgerliche Partei, Joachim. Die – und das wird sehr gut verstanden von den Herrschenden – gegen ihre mörderischen Pläne vorgeht. Würden Sie sonst versuchen, diese Partei zu zerlegen, noch bevor sie aktiv wird? Hast du dir das Video angesehen, in dem es darum geht? Die DKP, Joachim, hat nicht einen Finger krumm gemacht, um der Bevölkerung klarzumachen, worum es heute geht. Ich jedenfalls habe nichts gehört und nichts gelesen von ihr, sie ist geradezu abgetaucht in den gegenwärtigen Auseinandersetzungen. Es geht momentan nicht darum, die Pharmakonzerne zu enteignen, Joachim. Heute geht es tatsächlich um nicht mehr und nicht weniger als um Leben und Tod für uns alle! Willst du als Toter die Pharmakonzerne enteignen? Worum es heute geht: Sie wollen die Menschheit dezimieren, gehörst du nicht zur Menschheit? Sie machen kein Geheimnis daraus, Joachim. Sie haben es uns gesagt! Und diesmal lügen sie nicht! Nur so, glauben sie, könnten sie sich retten. Achte mal auf die Zungenschläge, wenn es ums Klima geht. Alle Kraft gegen das Pack in Davos, das ist das Pack, gegen das du antreten willst, Joachim.“

Ein anderer Leser (der Name ist der Redaktion bekannt) begründete seine Ansicht so:

„Meine Frau und ich, wir haben gesagt, wir werden niemals mehr zur Wahl gehen. Aber jetzt haben wir uns doch anders entschieden. Aus Solidarität wählen wir ,dieBasis‘. Dem Corona-Ausschuß haben wir sehr viel zu verdanken, daß wir richtig entscheidne können, weil der Ausschuß uns mit so viel Wissen vedrsorgt hat, die uns alle anderen Parteien mit Unterstützung der Medien vorenthalten hatten, Ohne die Informationen aus dem Corona-Ausschuß hätten wir vielleicht schon eine falsche Entscheidsung getroffenb. Ich hoffe, Sie verstehen uns.“


Profvon Arnim

Dies sagt ein bürgerlicher Wissenschaftler! Es ist klar, daß der Kapitalismus nicht durch Wahlen beseitigt werden kann. Dazu bedarf es einer proletarischen Revolution und der Machtübernahme durch das revolutionäre Proletariat. Aber, solange die vereinigte Arbeiterklasse nicht die Kraft aufbringt, der Macht der Imperialisten zu widerstehen und das Joch der Ausbeutung und Unterdrückung durch den Staat der Monopole abzuwerfen, die bürgerliche Staatsmaschine zu vernichten und selbst die Macht zu übernehmen, wird auch der Kapitalismus nicht verschwinden. Es ist , wie Karl Marx schon betonte:

„Die Arbeiterklasse ist revolutionär oder sie ist nichts.“

(Quelle: Briefwechsel zwischen Marx und Engels. Marx an Engels in Manchester, 18. Februar 1865. In: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1965, Bd.31, S.77.)

Klassenkampf – das Bewegungsgesetz der Gesellschaft

Der Klassenkampf ist die entscheidende unmittelbare Triebkraft der gesellschaftlichen Entwicklung in allen Klassengesellschaften. Er ist die notwendige Folge des Klassenantagonismus und der daraus entspringenden gegensätzlichen Klasseninteressen zwischen den Grundklassen einer ökonomischen Gesellschaftsformation. Im heutigen Kapitalismus stehen sich zwei Klassen unversöhnlich gegenüber: Das sind die Bourgeoisie und das Proletariat. Mit anderen Worten: Es ist die selbsternannte „Elite“ (es sind die Reichen und Superreichen und deren machtausübendes Personal) und auf der anderen Seite das werktätige Volk (die ausgebeutete Klasse der Arbeiter und die mit ihr verbundenen Volksmassen). Der Klassenkampf ist eine objektive Gesetzmäßigkeit.

MARX entdeckte das Bewegungsgesetz der Gesellschaft

Friedrich Engels schrieb über Karl Marx, daß er „das große Bewegungsgesetz der Geschichte zuerst entdeckt hatte, …wonach alle geschichtlichen Kämpfe, ob sie auf politischem, religiösem, philosophischem oder sonst ideologischem Gebiet vor sich gehen, in der Tat nur der mehr oder weniger deutliche Ausdruck von Kämpfen gesellschaftlicher Klassen sind, und daß die Kollisionen dieser Klassen wieder bedingt sind durch den Entwicklungsgrad ihrer ökonomischen Lage, durch die Art und Weise ihrer Produktion.“ (MEW, Bd. 8,  S. 562)


Siehe auch:
Kurt Gossweiler: Die Fehler der KPD im Umgang mit dem Proletariat

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7 Antworten zu Der außerparlamentarische Corona-Ausschuß

  1. roprin schreibt:

    Und was soll das mit den Wahlen? Meinst Du, Sascha, wirklich, daß die Stimmen der Wähler irgend einen Beitrag zum Wahlausgang haben? – Die Feiglinge lassen sogar die bewußten Nichtwähler aus der Statistik außen vor.
    Und die Wahlscheine dürfen noch am Wahlabend, nach Meldung an die Zentrale, vernichtet werden. Wahlen sind hier nur Showeinlagen, die nichts, aber auch gar nichts bewirken. Sie sollen denen, die sich nicht informieren, das Gefühl geben, in einer Demokratie zu leben, aber an bestehenden Verhältnissen können sie nichts ändern.

    • sascha313 schreibt:

      Nein, natürlich haben die Wahlzettel keine Bedeutung, es ist nichts weiter als ein Protest. Die können uns hinterher sowieso erzählen, was sie wollen , und das werden sie auch tun! Die Wahl-Statistik wird mit Sicherheit danach gefälscht sein! Wie auch immer. Nach der Wahl, ist wie vor einem neuen Kampf!

  2. dersaisonkoch schreibt:

    Kommunist zu sein, bedeutet, der eigenen Klasse der Proletarier zu dienen und gleichzeitig dem gesellschaftlichen Fortschritt. Marx bemerkte wie Engels und Lenin, gelegentlich und das zunehmend, werden auch bürgerliche „Überläufer“ in unseren Reihen zu finden sein. Zumindest, enttäuschte-. Und schon sind wir bei der inneren Kontrolle der Partei:-)) Gerade der Mangel an dieser Kontrolle hat die Sowjetunion als auch die DDR beseitigt.

    • roprin schreibt:

      @ dersaisonkoch: Ja, da gebe ich Dir vollkommen recht – nur kann man einem Menschen nicht ins Gehirn schauen. Es gab,in der DDR und auch in der UdSSR Kontrollorgane in der Partei und Geheimdienste. Ich wage mir nicht zu behaupten, daß diese allesamt versagt haben. Wie will man einen Verräter ausmachen, einen wie Gorbatschow? Ein Leben lang hatte er sich als Kommunist gegeben (nach außen) und dabei nur auf ein Ziel hingearbeitet – den Sozialismus zu zerstören. Erst als er den Stuhl des Generalsekretärs und des Staatsoberhauptes der UdSSR erklommen hatte, ließ er Stück für Stück den Vorhang fallen.
      Versagt hat m.E. auch das Militär, das tatenlos zuschaute und begründete, es hätte ja keinen Befehl gegeben einzuschreiten…
      Und Putin war als Geheimdienst unterwegs und rekrutierte „Genossen“ für die Konterrevolution… Ein Krieg, den die USA in Osteuropa anstrebte, wäre verheerend gewesen. Und trotzdem….

  3. Weber Johann schreibt:

    Gleich vorweg, vielen Kandidaten der Partei „dieBasis“ hat es meine Familie zu verdanken, dass wir noch gesund sind. Ohne deren hervorragende Arbeit wären wir schutzlos diesen Bundestagsparteien, den Staatssendern, den Systemmedien, der von der Politik abhängigen Justiz usw. ausgeliefert. Sascha, Du hast wunderbar zusammengestellt, was die Partei „dieBasis“ für Anliegen hat. Schon aus Solidarität zu diesen Bundestagskandidaten der Partei „dieBasis“ kommt nur diese eine Partei für uns in Frage. Da spielt es keine Rolle was sie zur NATO oder Bundeswehr sagen. Folgende Punkte sind maßgebend:

    1. „Sofortiges Ende sämtlicher Corona-Maßnahmen, die – wie wir inzwischen wissen – TÖDLICH sind. (Nicht nur für Unternehmen!)
    2. Sofortiger Beginn der öffentlichen wissenschaftlichen Diskussion und
    3. müssen die Leute zur Verantwortung gezogen werden, die diese Sauerei verursacht haben.“

    Und jetzt zu einigen Einwürfen, die ganz andere Fragen aufwerfen:

    • Was aber Wahlen angeht, so ist völlig klar, dass niedrige Wahlbeteiligung ein schlechtes Zeichen für das Pack ist, was aber keine Rolle spielt, die sind sogar bereit, sich mit 5 Prozent Wahlbeteiligung zum Sieger zu erklären.
    •  Was Die Basis will ist doch uninteressant.
    • Nein, die Basispartei ist eine kapitalistische, bürgerliche Partei – sowas wähle ich nie mehr. Deshalb wird sie die Ursachen nicht abschaffen. Ebenso wird sie nicht fordern aus der Nato und der EU auszutreten.
    • Viel Vergnügen mit ihrer bürgerlichen Partei. Damit wird dann ja alles gut. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

    Um wirklich etwas zu verändern, ist es notwendig, zu vergleichen wie das Volk vertreten wird.
    Es beginnt schon bei der Wahl. Welche Möglichkeit der Wahlbeeinflussung hat das Volk?

    In der BRD bekannt, in Hinterzimmern werden von einem kleinen Kreis von Parteifunktionären die Wahlliste aufgestellt. Die Parteimitglieder müssen diese Wahlliste dann abnicken. Der Wähler kann der Partei sein Kreuz geben, er kennt nicht einmal die Namen der Kandidaten, die auf der jeweiligen Parteiliste stehen. Das war‘s. Welchen Einfluss haben die Wähler?

    Wie war die Wahl in der DDR. Die Aufstellung bestimmten die Menschen in der DDR. Die Menschen erstellten die Kandidatenlisten. Die Wähler in der DDR konnten auf dem Wahlschein einzelne Kandidaten streichen.

    Wie sah dann die Arbeit in der Volkskammer aus? In der Volkskammer waren alle Parteien, Gruppierungen, die sich zur National Front zusammengeschlossen hatten, am Gesetzgebungsverfahren mit beteiligt. Jeder Volkskammerabgeordnete konnte mitgestalten.

    Wie sieht es im Bundestag aus? Hier bestimmten nur die Regierungsparteien das Gesetzgebungsverfahren. Die Nichtregierungsabgeordneten sind nur Statisten, damit der Bundestag voll ist. An folgender Liste kann man ersehen, welche gesetzgeberische Macht die Nichtregierungsabgeordneten haben, gleich NULL:

    19. Wahlperiode Deutscher Bundestag (2017-2021)

    Klicke, um auf gesetzgebung_wp19-data.pdf zuzugreifen

    Deshalb spielt bei unserem System keine Rolle ob eine Partei im Bundestag eine Chance hat oder nicht, solange die Partei nicht in der Regierung ist, ist jede Partei von Misserfolg gekrönt. Und wie war es in der Volkskammer, wo alle 400 Abgeordneten am Gesetzgebungsverfahren beteiligt waren?
    Hinweis: Einwände wie, in der Volkskammer hatte man die „SED-Diktatur“ will ich gleich beruhigen. Information bildet.

    Ich habe bis heute noch nie eine Stellungsnahme zur demokratischen Wahl bzw. Volkskammer in der DDR gelesen. Auch nicht hier bei sascha313.
    Warum ist das so?

    • sascha313 schreibt:

      Danke, lieber Johann – das sind mal die Fakten, mehr braucht es eigentlich nicht! Daran sieht man auch, was diese dilettantischen Diskussionen (mit irgendwelchen Leninzitaten) für einen Wert haben. Selbst wenn alle Wahlzettel gezählt werden würden, ließen sich die Parteien des Großkapitals nicht abwählen. Und die Linkspartei, die ja nicht mal mehr als „Feigenblat“ für „Demokratie“ brauchbar ist, betätigt sich nur noch schwätzerisch und redet den Regierungsparteien zum Munde.

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