Was unsere Gesellschaft nachhaltig verändert…

no-vaccinationDer Faschismus ist keineswegs eine auf ein bestimmtes Land beschränkte Erscheinung. Viele Anzeichen deuten bereits lange zuvor schon darauf hin. Sehr klar hat Stalin auf dem XVII. Parteitag der Kommunistischen Partei im Januar 1934, im dreizehnten Band seiner Werke, diesen Übergang von einer bürgerlichen Demokratie in eine totalitäre Diktatur der reaktionärsten Kreise des Finanz- und Monopolkapitals erklärt. Der Faschismus wäre abwendbar gewesen. Was haben wir aus der Geschichte gelernt? Damals waren die Verhältnisse in Deutschland nicht viel anders als heute. Zwar gab es zu jener Zeit in vielen Ländern noch kommunistische Parteien, doch die Massenpropaganda war schon damals nicht zu unterschätzen. Heute kommt hinzu, daß neben den sog. Mainstream-Medien auch noch das Internet existiert, und Nachrichten sich in blitzartiger Geschwindigkeit um die ganze Welt verbreiten. Den Wahrheitsgehalt kann man zwar nicht immer gleich überprüfen, doch Lügen haben kurze Beine…

Lesen wir hier zuerst, wie der DDR-Historiker Heinz Bergschicker (1930-1989) den Übergang zum Faschismus im Deutschland von 1933 beschreibt:

Nacht über Deutschland

Was 1933 über Deutschland hereinbrach, bewirkte noch Gesetz noch Zufall. Der Faschismus war absehbar, wäre aber auch abwendbar gewesen. Für seinen Aufstieg wie für seinen Niedergang bestanden gleichermaßen objektive Voraussetzungen. Jedem, der nur sehen wollte, gab seine Zeit ausreichend Hinweise. Doch mochten zu viele weder denken noch handeln.

Die Ausgangssituation

Die Weimarer Republik, welcher der Faschismus entsprang, war zu keiner Zeit jener freieste der Staaten, zu dem sie von den Nachahmern hochgelobt wird. Während ihrer gesamten Existenz bildete sie die – zeitweilig frelich recht dekorative – Hülle kaum begrenzter bürgerlicher Klassenherrschaft. Der unüberbrückbare Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit erhielt in ihr sogar eine besonders scharfe Ausprägung durch die zu neuer Machtvollkommenheit drängenden reaktionärsten Kräfte der deutschen Geschichte, die sich nach ihrer ernsten Niederlage im ersten Weltkrieg vorübergehend im Hintergrund halten mußten.

Politische Willkür

In ihrem Endstadium erlebte die Republik von Weimar eine derartige Machtverdichtung dieser Kreise, daß selbst von formaler Demokratie kaum noch die Rede sein konnte.. Mit „Notverordnungen“ ohne oder gegen das Parlament regierend, leiteten die seit 1930 einander ablösenden Präsidialkabinette duch ihre sich stetig steigernde politische Willkür über zur extremsten Form imperialistischer Machtausübung: zur faschistischen Diktatur.

Wer steckte dahinter?

Zielklare Initiatoren dieses Faschisierungsprozesses waren besonders aggressive Gruppen des Industrie- und Bankkapitals, des Großgrundbesitzes und der Generalität.  Ihrem unveränderten Drang nach der globalen Vormachtstellung entsprach schließlich uneingeschränkt nur noch das Programm der Nazis; zunächst im Inneren radikale Unterwerfung der Arbeiterklasse, dann nach außen Gewaltanwendung zwecks Erweiterung der Märkte. Dazu schranken­lose Aufrüstung, endlich Krieg. An den Grenzen der innen- und außenpolitischen Aktionsfähigkeit angelangt, trat der deutsche Imperialismus plan­voll in die nächste Phase seines Weltherrschafts­strebens ein.

Warum konnten sich die Nazis durchsetzen?

Als echte Gegenkraft kam nach organisatorischer Potenz, politischer wie materieller Interessenlage und historischer Bestimmung allein die Arbeiter­klasse in Betracht. Doch stand ihrer Wirksamkeit ihre Spaltung entgegen, die sich in den letzten Jahren der Weimarer Republik noch vertieft hatte. Während die Kommunistische Partei im Kampf mit dem Imperialismus zur richtungweisenden Vorhut des revolutionären Proletariats geworden war, ver­harrte die im Revisionismus befangene Führung der Sozialdemokratie bei ihrer realitätsfremden Idee vom „Dritten Weg“ zwischen den Klassenfronten. Ihr in bürgerlichen Gedankengängen wurzelnder Antikommunismus, nicht das lediglich als Reflex auftretende Sektierertum der anderen war es, der letzten Endes den von den Kommunisten lange und zäh verfolgten Plan der breiten antifaschistischen Einheitsfront scheitern ließ. Derart verunsichert, konnte die Arbeiterklasse nicht den ihr an der Spitze der Nation zukommenden Platz finden. Sich in der Mehrheit selbst begreifend, hätte sie ohne Zweifel den Vormarsch der Reaktion gestoppt.

Welche Rolle spielte der Mittelstand?

Im gesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat von jedem dieser beiden Pole bald angezogen und bald abgestoßen, verloren die Mittelschichten bei wachsender Ver­wirrung zusehends jeden Halt. Die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise vermehrten das Heer der Desorientierten um die Deklassierten aus Industrie und Landwirtschaft. Aus diesem Wirbel­strom verzweifelnd hoffender Ratlosigkeit bezog der Faschismus in Abstimmung mit Großindustrie und Hochfinanz sein Potential. Mit zunehmender Polarisierung mußte es zusammenbrechen.

Wie kam es zur faschistischen Diktatur?

Der Verfallsprozeß war im Gange. Das Abflauen der Wirtschaftskrise einerseits, andererseits das Eindringen antiimperialistischer Erkenntnis in die Randschichten des Proletariats ließen den Einfluß der Nazipartei stark absinken. Dennoch erschien der Bourgeoisie jeder Versuch einer Rückkehr zur bisherigen Praxis parlamentarischer Demokratie angesichts der bitteren Erfahrungen der Massen untauglich. Die Konstante imperialistischer Politik ließ sich offenbar nur durch den Übergang zu einer noch nicht kompromittierten Staatsform bewahren, die bei rigoroser Befestigung alter bürgerlicher Klassenherrschaft den Anschein neuer nationaler Würde und sozialer Gerechtigkeit erweckte.

Der Weg der unverhüllten, brutalen Gewalt

Der Faschismus erfüllte Ansprüche solcher Art unübertrefflich; ihm wurde die Regierungsgewalt übertragen. Einen wesentlich anderen Eindruck machte die politische Szenerie anfangs indessen nicht. Neben dem braunen Reichskanzler und nur zweien der Paladine erblickte man im „Kabinett der nationalen Konzentration“ schon vom vorigen und vorvorigen Kabinett her bekannte Gesichter – konservativ und reaktionär. Auch hatte trotz improvisierter Fackelzüge die bürokratische Form des eiligen Wechsels vom dritten Präsidialkabinett v. Schleicher zum vierten Präsidialkabinett Hitler nicht entfernt Ähnlichkeit mit einer „nationalen Erhebung“. Straßenschlachten schließlich war man schon jahrelang gewohnt. So mag vielen zunächst der einschneidende Wandel entgangen sein, nach dem maximale Profite nunmehr durch unverhüllte, brutale Gewalt gesichert wurden.

Die irre Liebe der SPD zur bürgerlich-parlamentarischen Ordnung

Noch konnte der kalte Staatsstreich aufgefangen werden. Die Kommunisten, mit der Umsicht der ewig Verfolgten und dem Weitblick der unentwegt Vorangehenden, warnten, riefen die Klassenbrüder zum Generalstreik, organisierten den Widerstand. Doch der Führung der Sozialdemokratie war der Sinn für Realitäten durch alte Feindschaft und eine neue, in profitablen Regierungsjahren entdeckte Liebe zur bürgerlich-parlamentarischen Ordnung erheblich getrübt. Sie hielt es für möglich, den Faschismus „abwirtschaften“ zu lassen.

Die Verfassung wird außer Kraft gesetzt…

Vor dem faschistischen Terror zerstoben all jene legalistischen Illusionen. Gestützt auf eine Serie die Verfassung entkräftender Notverordnungen des Reichspräsidenten, unter Beihilfe sämtlicher staatlicher Gewalten und nicht zuletzt mit übelsten Provokationen traten die Nazis zum Generalangriff auf ihre Gegner an. Der erste Schlag traf die gefährlichsten – die Kommunisten und die ihnen geistig unmittelbar Verwandten. Sie wurden unter blutigen Verfolgungen in tiefe Illegalität gedrängt. Der Sozialdemokratie zahlte sich die vornehme Zurückhaltung ihrer Führung ebensowenig aus wie den Gewerkschaften die plumpe Anbiederung der ihren – Verbot und Verfolgung ereilten beide wenig später. Die Niederlage der Arbeiterklasse war vollkommen.

Die Nazis als Interessenvertreter der Monopole

Den bürgerlichen Parteien, die den Nazis mittels „Ermächtigungsgesetz“ den Anschein einer legalen Vorherrschaft verliehen, blieb als einzig logische Folgerung daraus die erzwungene Selbstauflösung. Ihre Rolle als „Hüter der Demokratie“ war in dem Augenblick ausgespielt, als sich die Mehrheit der führenden Monopole auf ihre konsequentesten Interessenvertreter umgestellt hatte. Die Herren des Finanzkapitals waren sich einig mit denen der Reichswehr. Sie gaben dem Faschismus vier Jahre Zeit, sich zu bewähren.

Hoffnungen des Volkes im Blut erstickt

Die unbedingte Ausrichtung auf die Großen mußte den kleinen Leuten herbe Enttäuschungen bringen. Unter dem halbproletarischen Anhang der Nazis wie im Mittelstand kam der Wunsch nach einer „zweiten Revolution“ auf. Er wurde im höheren Interesse des Profits ebenso rasch in Strömen von Blut erstickt wie alle sonstige Gegnerschaft. Mit dem nun nur erwünschten Tod des Reichs­präsidenten konnte die „Gleichschaltung“ des gesamten staatlichen Lebens auch formal zu Ende geführt werden. Das Regime der Nazis hatte sich endgültig konsolidiert.

Unter dem Stiefel des faschistischen Terrors

Deutschlands Weg in den Abgrund war damit frei von letzten inneren Hindernissen. Vermochten ihn diejenigen, denen der Verstand nicht in die Stiefel gerutscht war, die nur allzuwenigen, die von den Stiefeln nicht zertreten worden waren, noch ein­mal zu versperren? Die Besten versuchten es.

Quelle:
Heinz Bergschicker: „Deutsche Chronik 1933-1945“. Verlag der Nation Berlin, 1985, S.9-11. (Zwischenüberschriuften eingefügt. N.G.)


Der Krieg der „Eliten“ gegen die Menschheit

Die imperialistischen Machthaber der USA und ihre Lakaien und Handlanger in anderen Ländern (vgl. Rockefeller-Liste der „Young Leaders“) sehen in einem „Great Reset“ die einzige Möglichkeit ihr kapitalistisches Ausbeutersystem zu retten. Dazu wurde eine „Pandemie“ erfunden, eine Testmethode und ein Virus, der die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzen sollte. Und teilweise gelang dies auch. Sie erklärten den „Transhumanismus“ zu einer „vierten technischen Revolution“, da der Mensch angeblich dem technischen Fortschritt nicht mehr gewachsen sei. Allein eine Digitalisierung könne die Welt noch retten. Dabei geht es heute nicht nur um China, sondern vor allem um Rußland und die ganze Welt, die man als ein „unorganisiertes Territorium“ ansieht. Es ist ein Krieg der selbsternannten „Eliten“ gegen die gesamte Menschheit.

Wie beschreibt Stalin den Übergang zum Faschismus?

Stalin sagte damals:

…. Wo ist die Garantie, daß ihnen ein zweiter imperialistischer Krieg „bessere“ Resultate bringen wird als der erste? Wäre es nicht richtiger, das Gegenteil anzunehmen? …

Bekanntlich betrachtete man zu Beginn des 19. Jahrhunderts Italien und Deutschland genauso, wie man jetzt China betrachtet, das heißt, man hielt sie für „unorganisierte Territorien“, nicht aber für Staaten, und versklavte sie. Was aber ist dabei herausgekommen? Herausgekommen ist dabei, wie bekannt, der Krieg Deutschlands und Italiens für ihre Unabhängigkeit und die Einigung dieser Länder als selbständige Staaten. Herausgekommen ist dabei, daß sich in den Herzen der Völker dieser Länder der Haß gegen die Unterdrücker verstärkt hat, dessen Folgen bis auf den heutigen Tag noch nicht aus der Welt geschafft sind und wohl nicht so bald aus der Welt geschafft sein werden. Es fragt sich: Wo ist die Garantie, daß der Krieg der Imperialisten gegen China [und gegen die gesamte Menschheit! N.G.] nicht das gleiche Resultat haben wird? …

Das sind die Kriegspläne der bürgerlichen Politiker, die sich im eigenen Netz verstrickt haben. Wie Sie sehen, glänzen sie weder durch Geist noch durch Heldentum. (Beifall.)

Während aber die Bourgeoisie den Weg des Krieges wählt, beschreitet die Arbeiterklasse der kapitalistischen Länder, die durch die vierjährige Krise und die Arbeitslosigkeit zur Verzweiflung gebracht worden ist, den Weg der Revolution. Das bedeutet, daß die revolutionäre Krise heranreift und weiter heranreifen wird. Und die revolutionäre Krise wird umso schneller heranreifen, je mehr sich die Bourgeoisie in ihren Kriegskombinationen verstrickt, je öfter sie zu terroristischen Kampfmethoden gegen die Arbeiterklasse und die werktätigen Bauern greift.

Und welche Veränderungen sind notwendig?

Manche Genossen glauben, die Bourgeoisie müsse, sobald die revolutionäre Krise da sei, unvermeidlich in eine ausweglose Lage geraten, ihr Ende sei also bereits vorausbestimmt, der Sieg der Revolution sei dadurch bereits gesichert und sie brauchten bloß auf den Sturz der Bourgeoisie zu warten und Siegesresolutionen zu schreiben. Das ist ein schwerer Irrtum. Der Sieg der Revolution kommt nie von selbst. Man muß ihn vorbereiten und erkämpfen. Ihn vorbereiten und erkämpfen kann aber nur eine starke proletarische revolutionäre Partei.

Es gibt Momente, da die Lage revolutionär ist, die Macht der Bourgeoisie bis auf die Grundfesten erschüttert ist, der Sieg der Revolution aber dennoch nicht kommt, da keine revolutionäre Partei des Proletariats vorhanden ist, die genügend Stärke und Autorität besitzt, um die Massen zu führen und die Macht zu erobern. Es wäre unvernünftig zu glauben, daß solche „Fälle“ nicht vorkommen können.

Es dürfte nicht schaden, sich in diesem Zusammenhang die prophetischen Worte Lenins über die revolutionäre Krise in Erinnerung zu rufen, die er auf dem II. Kongreß der Kommunistischen Internationale gesagt hat:

Lenin - revoluitionäre Krise


Auch wenn der äußere Eindruck manchmal täuscht – es scheint ruhig geworden zu sein um die angebliche „Pandemie“. Doch die herrschenden Kreise des Imperialismus werden nichts unversucht lassen, um ihre menschenverachtenden Pläne des „Great Reset“ fortzusetzen. Es ist absehbar, daß aufgrund der massenhaften Covid-„Impfungen“ im Herbst 2021 zahlreiche schwerwiegende Corona-Erkrankungen und -Todesfälle auftreten werden. Doch der Widerstand der Volksmassen wächst! Hier ist alles gesagt, was notwendig ist, um den Faschismus zu verhindern. Eine nachhaltige Veränderung kann nur eintreten, wenn wir die Worte Stalins (bzw. Lenins) beherzigen! Was wir gegenwärtig erleben, das ist die pure Willkür:

Austra­li­sche Regie­rung ruft nach der „Corona-Dehu­ma­ni­sie­rung“ nun offen zum Spit­zeltum auf

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22 Antworten zu Was unsere Gesellschaft nachhaltig verändert…

  1. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    alles schöne und richtige Erklärungen — aber wo ist das:
    ***Es kömmt darauf an, die Welt zu verändern!*** ???
    Du erklärst, erklärst und erklärst – das ist gut und richtig!!!
    Aber – von dir kommt auch nicht nur eine einzige Empfehlung,
    wie und mit welchen Mitteln, wir die Welt verändern!
    Du bist wahrlich ein großartiger Analytiker und Apologet der marxistisch-leninistischen Philosophie!!! …
    Aber, wo sind deine praktischen Anweisungen, die Theorie in die Praxis umzusetzen???
    In all deinen mehr als 4.000 Artikeln – und in all den Kommentaren dazu – findet sich kein einziges WORT zur Umsetzung in die Praxis!

    • Erfurt schreibt:

      Nun lieber Mitstreiter, man kann eben nicht oft genug darauf hinweisen, daß es die Russen schließlich auch geschafft haben sich vom Joch der Zaren und Popen zu befreien.

      Freundschaft.

      • Thomas Artesa schreibt:

        Richtig lieber Erfurt. Auch Trotzki hatte ja dabei dem russischen Bauern nichts zugetraut und sich dann am Ende sogar noch gegen die neue Sowjetunion gewandt und dem deutschen Faschismus als auch der angelsächsischen Kryptodemokratie die Stiefel poliert. 1929 – Fünfjahrplan unter Stalin war auch für diese ewigen Heilsprediger ein Schock gewesen!

    • Thomas Artesa schreibt:

      Kann man so nicht sagen – lieber jauhuch…Sascha bringt stets Lenin zu Wort und somit eben auch die Praxis! Also – studiere Lenin und dann verstehst Du auch die heutige Alternative in der Praxis.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Jauchuchanam, sei nicht ungerecht. Sascha betreibt einen Blog, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn er wüsste, was man tatsächlich praktisch machen kann – glaubst du nicht auch, er würde das schreiben? Er gibt uns die Erfahrung aus der Vergangenheit an die Hand, und das heißt Selberdenken. Wir selbst sind angesprochen. Das Dumme ist nur, solange die Bevölkerung, also der Teil von ihr, den man als progressiv bezeichnen darf, und vor allem die Arbeiterklasse, in den Stuben bleibt, hilft auch der beste Ratschlag nichts. Lesen, Jauchuchanam, viel lesen, dann kannst du die Situation auch realistisch einschätzen. Was anderes kann ich aus meiner Sicht auch nicht empfehlen. Was Sascha hier leistet, gehört zum Besten, was das Internet bietet. Schließlich sind wir hier nicht in der Küche und wir brauchen uns nur noch an den Tisch zu setzen.

  3. Brigitte Dornheim schreibt:

    Danke für die Texte zu den Wurzeln und dem Nährboden des Faschismus. Als Mitglied der VVN diskutiere ich mit führenden Leuten dieser Organisation über jene Frage. Diese versuchen uns Antifaschisten weiszumachen, dass der antifaschistische Kampf nur ein ideologischer ist und lehnen den antikapitalischen ab. Sie leugnen also die imperialistischen Wurzeln des Faschismus und bestreiten die Aktualität der Dimitroffschen Definition. Dabei gehen einige sogar so weit, ihre eigene sozialistisch/kommunistische Vergangenheit und die ihrer Eltern und Großeltern zu demontieren. All das erlebte ich am Todestag Ernst Thälmanns am 18. August 2021 in Buchenwald.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Genossin Dornheim!

    • Thomas Artesa schreibt:

      Liebe Brigitte – Schlimm, dass Du das jetzt selbst noch erleben musst. Der permanente Geschichtsrevisionismus macht halt auch vor überzeugten Genossen nicht halt. Ganz übel ist dabei eben auch diese Tendenz bei der Partei – Die Linke oder den Trotzkisten von der MLPD zu sehen. Abgesehen davon ist es schon sehr müßig, immer den „Entwicklungshelfer“ spielen zu müssen für Leute, die den dialektischen Materialismus nicht verstanden haben oder sich ihre eigene verdrehte Lebensphilosophie zusammenbasteln. Mein bescheidener Rat hierbei: Studiere immer und immer wieder die Grundlagen des Marxismus-Leninismus. Mache Dir kurze und prägnante Zusammenfassungen (schriftlich!) und trete in Diskussionsrunden sehr selbstbewusst auf. Wenn Du Dein Thema wirklich beherrschst, dann können Dir eben auch andere Kryptophilosophen nicht das Wasser reichen. Ansonsten bleib unserem Sascha treu und hole Dir hier die klassenbezogene Unterstützung. Wie gesagt – Du bist nicht allein im täglichen Kampf um Sozialismus, Frieden und eine gerechte Welt – Sic!

  4. Thomas Artesa schreibt:

    Wieder einmal fragt sich der eine oder andere gequälte und entmutigte Forumleser, was man machen kann in diesen harten Zeiten der endlosen manipulierten Gegenpropaganda. Sicher ist es nur allzu leicht, gleich die Waffen zu strecken und apathisch in den Sessel zurückzufallen bei Bier und Chips vor dem Fernseher der täglichen „Aufklärung“!

    Wenn die Gesellschaft eben noch nicht so weit ist für eine richtige und wichtige Revolution, um das System im Sinne des arbeitenden Menschen zu verändern, dann bleiben dennoch Möglichkeiten des aktiven Handelns. Erst einmal sollten wir gerade jetzt die Zeit nutzen und uns mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Sozialismus befassen. Wichtig ist jedoch hierbei zu erkennen: Wer sind die richtigen Lehrer, was ist die richtige Lektüre. Aber das kennen wir doch schon und wissen, dass es eben nur – Marx, Engels, Lenin und Stalin geben kann. Der eine oder andere interessante Beitrag kommt dabei noch von: Gaddafi, Mao, Saddam Hussein, Enver Hoxha, Hugo Chávez und anderen Streitern gegen Kolonialismus und Imperialismus, die selber im bewaffneten Kampf standen und wissen, wie der verdammte Feind tickt! Wichtig ist hierbei eben nur, sich von kleinbürgerlichen Seibelköpfen, kant-hegelschen Schönwetter-Apologeten und zeitlich angepassten Opportunisten zu distanzieren, wie eben: Adorno, Horkheimer, Marcuse, Dutschke, Régis Debray, Santiago Carillo, Berlinguer, den britisch-fabianischen Pseudosozialisten und eben vor allem den akolythischen Pseudosozialdemokraten – Wehner, Brandt, Felipe Gonzalez etc., den NATO-Grünen wie Fischer, den verquasten Anarchisten à la Bakunin, Kropotkin und dann den hypokritischen Trotzkisten alter und neuer Colleur auch in Deutschland wie Stefan Engel von der MLDP etc.! Gar nicht zu reden von solchen kryptischen oder offenen Faschisten wie Solschenizyn oder gar Horst Mahler mit seinem Hegel und der Akrobatik gegen zionistische Windmühlen.

    Bereits Lenin sagte schon zu zweifelnden, aber auch kritischen Arbeitern: Lernen, lernen und noch einmal lernen. Auch wenn dann wie bei Stalin oftmals der harte und lange Weg zum Sozialismus, der Freiheit und dem Frieden mit Hindernissen verbunden ist – eben: Zwei Schritte vor und einer zurück. Häufig war es aber auch umgekehrt: Ein Schritt vor und dann doch wieder zwei Schritte zurück! Aber das kennen wir doch bereits alles aus der gebeutelten Geschichte des ewigen Klassenkampfes um die Produktionsmittel und die Konzentration der Steuerung der Produktivkräfte.

    Aktuelles und auch praktisches Fazit: Einen wichtigen Beitrag können wir mit der Unterstützung der Bewegung – BDS (Boycott, Divestment, Sanctions) gegen den israelischen Apartheidstaat – leisten, um somit den gerechten Kampf der Palästinenser zu unterstützen. Sogar Roger Waters von Pink Floyd leistet hierbei seinen interessanten Beitrag! Saschas Blog sollten wir hierbei natürlich ebenfalls stärker publik machen und auf andere Foren verlinken. Auch die authentische KPD muss unterstützt werden – finanziell, in der Öffentlichkeitsarbeit (auf der Straße bei Wind und Wetter und den Anfeindungen der reaktionärsten Kräfte ausgesetzt). Verweigerung der Corona-Impfung auch gegen Anfeindungen der engstirnigen Nachbarn, Arbeitskollegen oder gar Freunde und Familie!

    Also – ein profundes Wissen des Marxismus-Leninismus etc. ist das Grundrüstzeug. Jeden Tag eine gute Tat wie zu DDR-Zeiten und ein wenig die alten Meister studiert! Sich nicht irremachen lassen oder gar entmutigen! Wir sind doch mehr, als man glauben mag! Die Spreu vom Weizen trennen und sehen, wer oder eben wo in der Welt unsere Hilfe braucht. Den Feind situationsbedingt zu ignorieren (wie schon bei Gandhi gegen die Briten) ist auch eine Art des Kampfes, wenn leider das einfache Gewehr gegen Atombomben und andere High-Tech nichts ausrichten kann – d.h.: BDS!

    Sic transit gloria mundi capitalismi!

  5. Ruedi schreibt:

    Eine Partei wie die Basispartei die die Förderung von „Beratungsangebote für Opfer des SED-Regimes“!! nicht ablehnt kommt dennoch nicht in Frage. Ganz zu schweigen von den anderen abstrusen Standpunkten die diese Partei im Wahl-o-mat hat hinterlegen lassen: Zum Beispiel auch zum mehrgliedrigen Schulsystem, traditionellen Familienbild, pro Hartz4-Kürzungen, Sonntagsöffnungen von Läden, konsequente Abschiebung usw.
    Also nein, auch ich plädiere weiter für die DKP. Ihre Basispartei ist UNWÄHLBAR!

    • sascha313 schreibt:

      Die Forderungen, die irgendeine Partei oder irgendwelche Abgeordneten vor den „Wahlen“ stellen, sind nichts als heiße Luft. „DieBasis“ ist die einzige Bewegung („Partei“?), die sich von Anfang an konsequent gegen die gesamte Coronahysterie positioniert hat und mit jeder Veröffentlichung immer mehr die Hintergründe dieser verbrecherischen Pläne der Gates/Fauci-Rockefeller-Mafia und ihrer lokalen Vasallen („Young Leaders“) aufklärt. Es ist ein Sammelbecken der unterschiedlichesten politischen Käfte, die alle einen gemeinsamen Ausgangspunkt haben: Die Ablehnung sämtlicher staatlicher Maßnahmen gegen diese angebliche „Pandemie“ und die Aufklärung über die Lügen der ökonomisch herrschenden Klasse. Die Impftoten werden das nicht mehr tun!

      Der dynamische Druck der Initiative #ZeroCovid hat die DKP dazu gebracht, die „radikale Eindämmung der Pandemie“ zum Ziel zu erklären. Doch wo gibt es eine „Pandemie“? In einem „Gesundheits-Flyer“ fordert diese Partei „keine Profite mit der Gesundheit“ – einfach nur lächerlich, wo fast das gesamte Gesundheitswesen der BRD privatisiert ist! Zudem drückt sich die DKP feige um eine klare Aussage zu den menschenverachtenden Plänen der „Eliten“, wie sie in den Veröffentlichungen zum „Great Reset“ und in der „Impf“-Strategie und -propaganda der BRD-Regierung zum Ausdruck kommen. Zum Beispiel stellt diese Partei die Forderung „Raus aus der NATO“ schon seit ihrer Gründung im Jahre 1968. Wo ist heute der antiimperialistische Kampf? Wo ist der Kampf um eine Massenbasis? Da ist die pseudorevolutionäre MLPD noch mehr präsent als die DKP. Die DKP ist nach wie vor eine revisionistische, pseudokommunistische Partei, die es in den vergangenen 30 Jahren nicht einmal fertiggebracht hat, eine eindeutige positive Stellungnahme zur DDR abzugeben, geschweige denn die opportunistischen und antikommunistische Kräfte aus ihren Reihe zu entfernen. Weiter nichts als folgenlose Erklärungen! Die DKP ist NICHT WÄHLBAR!

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    Ruedi, was sagt denn die Basispartei zu den von dir aufgeführten Themen?

    • Ruedi schreibt:

      Hanna, hast Du es überlesen?
      „Ganz zu schweigen von den anderen abstrusen Standpunkten die diese Partei im Wahl-o-mat hat hinterlegen lassen: Zum Beispiel auch zum mehrgliedrigen Schulsystem, traditionellen Familienbild, pro Hartz4-Kürzungen, Sonntagsöffnungen von Läden, konsequente Abschiebung usw.“
      Diese Positionen und andere kannst du jederzeit auch selbst im Wahlomat von MV nachprüfen.

      Mir ist völlig unverständlich wie hier Sascha dafür plädiert eine Partei zu wählen die Hartz4 kürzen will, Sonntagsarbeit will, unbedingt Gymnasien und die alten Schulgliederung behalten will und nicht mal „Beratungsangebote für SED-Opfer“ ablehnt.
      Vielleicht sollte er die Standpunkte der DKP einfach mit der Basis vergleichen. Wozu geben die Parteien ihre Standpunkte an den Wahl-o-mat weiter?

      • sascha313 schreibt:

        …diese abstrusen Standpunkte sind in der bürgerlichen Gesellschaft weit verbreitet, und nicht nur da. Es war auch nicht zu übersehen, daß in den Anhörungen im Corona-Ausschuß zuweilen antikommunistische und DDR-feindliche Äußerungen eingebracht wurden. Dies stand aber nie im Mittelpunkt und wurde m.W. auch nicht weiter diskutiert. Dieser Ausschuß ist nunmal kein marxistischer Verein. Und so sind auch die Positionen der Partei „DieBasis“ alles andere als revolutionär. Wir können also im besten Falle bürgerlich-demokratische Veränderungen erhoffen. Das einzige und momentan wichtigste ist die Verhinderung der menschenverachtenden Pläne der imperialistischen „Eliten“. Die DKP hat bisher nichts dagegen unternommen, sich nicht einmal ansatzweise damit befaßt. Allein die Aggressivität der Staatspolizei und die Ignoranz und Feindseligkeit der im Bundestag vertretenen Parteien zeigt doch, wie sehr die Machthaber befürchten, daß diese Partei Einfluß gewinnen könnte. Also versucht man unterschwellig auch auf die Inhalte dieser Partei im Wahlkampf Einfluß zu nehmen.

  7. Hanna Fleiss schreibt:

    Richtig, Sascha, und sie, die diese Partei verhindern wollen, haben auch schon ihre Leute installiert. Das macht man nicht, wenn man jeglichen Widerspruch verhindern will. Sie haben Angst vor der Unruhe, die diese Partei schaffen wird. Außerdem, der Wahl-o-mat ist ebenfalls ein Blog, der äußerst kritisch zu sehen ist. All diese von Ruedi aufgeführten Themen sind nicht die Hauptthemen der Partei. Wie du ganz richtig schreibst, erwartet man von der Basis kein sozialistisches Themenfeld.

    Ich erwarte, dass sie argumentativ gegen die Politik der Bundesregierung vorgehen und dem korrupten Bundestag zeigen, wer das Volk ist. Viel werden sie nicht erreichen, aber vielleicht erreichen sie, dass Teile der Bevölkerung einsehen, dass sie aufs falsche Pferd gesetzt haben. Schon, dass die Proteste „genehmigt“ werden müssen, die dann nach Gutsbesitzerart verboten werden, zeigt doch die Angst der Regierungskamarilla vor den Massen der Bevölkerung, die nein sagt!

    Vor zwei Tagen lief auf Phoenix ein Film „Querdenker“. Er versucht die Menschen, die auf die Straße gegen das ganze Corona-Gewäsch gehen, lächerlich zu machen, und sie merken gar nicht, wie lächerlich sie selbst mit ihren Bemerkungen sind. Unterste Schublade, dümmlicher geht es nicht. Ich habe mir den Mist angesehen, und eines ist mir klargeworden: Sie haben Angst!
    Und das ist gut so.

    • Ruedi schreibt:

      Es war die DKP die verhindert werden sollte. Der Bundeswahlleiter ist damit vorerst noch gescheitert – analog zu 1951. Aber ein 1956 wird kommen.
      Es tut mir leid, mir sind eure bürgerlichen Gedankengänge total unverständlich und fremd. Ich bleibe bei sozialistischen Standpunkten und werde entsprechend wählen.

      • sascha313 schreibt:

        Natürlich sollte die DKP ausgebremst und letztlich vielleicht sogar „beobachtet“ werden. Der Vorwurf „bürgerliche Gedankengänge“ ist lächerlich. Niemand hat hier solche Gedanken. Der Vorwurf zeugt von einer Weltfremdheit, ja Traumwelt, die wir nicht haben! Es gibt weder eine revolutionäre Situation, noch ist für die „Idee des Kommunismus“ auch nur ansatzweise eine Massenbasis vorhanden. Im Gegenteil: der Delegitimierungsauftrag des Kanzlers Kohl hat in den letzten 30 Jahren (mit bisher ca. 6 Mrd. DM/Euro!) die Hirne weitgehend vernebelt. Das sollte man zur Kenntnis nehmen und sich auch ab und zu mal mit Menschen unterhalten, die nicht aus sozialistischen Gefilden kommen 😉

      • Erfurt schreibt:

        @Ruedi,
        von (m)einem sozialistischen Standpunkt aus gesehen, verbietet sich jeder Gang zur Wahlurne in dieser Gesellschaftsordnung. Es ist jedoch so, daß es auch in der Weimarer Republik einige Möglichkeiten gab den Faschismus zu verhindern. A. Abusch bezeichnete den Hitlerismus 1932 noch als einen Koloß auf tönernen Füßen (Der Irrweg einer Nation). Und genau aus dieser Geschichte gilt es zu lernen. Schönes Wochenende.

      • sascha313 schreibt:

        Danke, Erfurt! Übrigens – mal ganz abgesehen von unseren Diskussionen: es gibt weit über hundert follower, die hier mitlesen; nur die wenigsten kommentieren. Dafür mag es viele Gründe geben. Jedenfalls halte ich es für nützlich, über das Geschriebene zu diskutieren, auch wenn es andere Ansichten gibt, die wir nicht zu teilen vermögen. Und auch wenn man z.B. von einem E. Wolff sagen kann, er sei ein bürgerlicher Finanzexperte, so sind auch seine Erkenntnisse nicht von der Hand zu weisen. Im Kern geht es hier immer um eine wissenschaftliche Perspektive! A. Abusch ist ein glänzender Kenner der Geschichte!

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Ruedi, die DKP wurde mit Zustimmung des Verfassungsschutzes gebildet. Was kann sich der Staatsschutz eines kapitalistischen Staates dabei gedacht haben, eine kommunistische Partei zuzulassen? Nachdem 1956 die ursprüngliche KPD verboten wurde und ihre Mitglieder inhaftiert und in jeder Weise schikaniert wurden.

        Ich bin der Ansicht, die DKP hat dieselbe Funktion im Westen wie die Linkspartei im Osten: Kommunisten und Sympathisanten an einem Ort zu bündeln, um sie besser beobachten zu können, sie vom wirklichen Kampf gegen den Kapitalismus fernzuhalten, sie mundtot zu machen. Im übrigen diente die DKP als Aushängeschild für das Ausland, denn die BRD war das einzige Land in Europa, das keine legal tätige kommunistische Partei hatte.

        Damit sage ich aber nicht, dass es nicht in dieser Partei auch ein paar wirkliche. ehrliche Kommunisten gibt, sondern nur, dass diese Partei eine Funktion im Sinne der kapitalistischen BRD erfüllen sollte. Insgesamt aber verfolgt die DKP eine Linie des Revisionismus des Marxismus-Leninismus. Man propagiert den Kampf gegen den Kapitalismus lautstark, in Wirklichkeit hat man sich in ihm eingerichtet, sozusagen als die glühende Fackel des Fortschritts und der irgendwann kommenden Revolution.

        Die DKP lehnt sich ideologisch an die Linkspartei an, in fast allen Punkten stimmt sie mit ihr überein. Sie stellt Forderungen, die unter heutigen Bedingungen weltfremd sind, so „beweisend“, dass sie die echte kommunistische Partei ist. Sie hat keinerlei Kontakt zur Bevölkerung, das kannst du an den Wahlen ablesen. Insofern ist die DKP für die BRD im Grunde ein Schlag ins Wasser, sie erfüllt ihre Aufgabe nicht. Im Gegensatz zur Linkspartei, die jetzt schon völlig unverhüllt in vielen Fragen des Lebens Standpunkte der Bundesregierung übernimmt.

        Die Wahlen werden zeigen, ob auch diese Partei in großem Stil Wähler dadurch verloren hat. Ruedi, die DKP ist kein Umweg, sie ist der falsche Weg, sie ist keine kommunistische Partei, die auf der Basis des Marxismus-Leninismus tätig ist, sie ist eine revisionistische Partei.

      • sascha313 schreibt:

        Danke, liebe Hanna, für Deine klaren Worte! Deutlicher kann man es nicht sagen.

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