Ein Blick nach vorn…

DemonstrationNie gab es in der Welt so viele Demonstrationen wie heute. Doch manchmal ist es notwendig, sich wieder in Erinnerung zu rufen, daß sich das Klassenbewußtsein der Arbeiterklasse nicht im Selbstlauf entwickelt, sondern in die Massen hineingetragen werden muß. Es ist ja sehr positiv, wenn es Demonstrationen und Protestveranstaltungen in aller Welt gibt. Das können wir auf Twitter und Telegram täglich beobachten. Zwar wird das in den bürgerlichen Massenmedien verschwiegen, doch heute kann sich jeder im Internet oder im Mobilfunknetz informieren. Bisher geht es bei den Protesten nur um die Beendigung der Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten und die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Rechte, die durch die Corona-Hysterie sukzessive abgeschafft wurden. Noch richten diese Proteste sich nicht gegen das kapitalistische System. Doch es wird immer deutlicher, daß innerhalb des Kapitalismus eine Lösung der Probleme nicht möglich ist. Ohne die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln, ohne Enteignung der Konzerne und Banken, ohne die Machtübernahme durch die werktätige Klasse ist eine Änderung der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse unmöglich!

Was soll man wählen?

Es stehen bald Wahlen vor der Tür, und viele werden sich fragen, welche Partei kann man überhaupt noch wählen? Es gibt im Bundestag keine einzige Partei, die die Interessen der Arbeiterklasse vertritt. Auch darüberhinaus gibt es sie nicht. Weder DKP, MLPD noch irgendwelche kleinen Splitterparteien vertreten die Interessen der Arbeiterklasse. Erst recht nicht die AfD. Außer Wahlkampfgetöse ist da nichts zu hören. Versprechungen gibt es viele, doch nach der Wahl ist alles vergessen. Und eine kommunistische Partei gibt es noch nicht. Der wichtigste Punkt ist derzeit die Zurückdrängung des Einflusses des digital-finanziellen und des pharmazeutisch-industriellen Komplexes. Sehr viel ist bereits geschehen. Die Aufklärung hat inzwischen breite Schichten der Bevölkerung erfaßt. Die aus dem Corona-Ausschuß hervorgegangene bürgerliche Partei „Die Basis“ ist momentan die einzige Bewegung, die sich konsequent den staatlichen Zwangsmaßnahmen entgegenstellt. Das muß man unterstützen! Dumme Sprüche wie von der MLPD-Sekte verbreitet werden oder laue Erklärungen der DKP sind wenig hilfreich, irreführend und daher abzulehnen.

Das Klassenbewußtsein der Arbeiterklasse

Das Klassenbewußtsein der Arbeiterklasse bildet sich bis zu einem ge­wissen Grad spontan heraus, und zwar aufgrund der Lebenslage und der unmittelbaren Klassenkampferfahrungen der Arbeiterklasse. Als revo­lutionäres und theoretisch fundiertes Klassenbewußtsein entsteht und ent­wickelt es sich nur durch die Vereinigung der Arbeiterbewegung mit dem wissenschaftlichen Sozialismus. Das ist sowohl die Bedingung für die Formierung einer revolutionären Partei des Proletariats als auch deren erste Aufgabe. Der wissenschaftliche Sozialismus verbreitet sich nicht spon­tan, sondern muß ständig von der Partei in die Arbeiterbewegung hinein­getragen werden.

Das hat vor allem drei Gründe:

Erstens stößt eine wachsende Zahl von Werktätigen, die bisher den Nebenklasse oder selbständigen sozialen Schichten angehörten und bür­gerliche oder kleinbürgerliche Ansichten und Gewohnheiten mitbringen, zur Arbeiterbewegung – und in der Arbeiterklasse selbst wachsen neue Generationen heran, deren Klassenbewußtsein entwickelt werden muß.

Zweitens verlangt der erfolgreiche Klassenkampf gegen das Kapital ständig eine marxistisch-leninistische Analyse der neuen ökonomischen, politischen und ideologischen Erscheinungen in der Gesellschaft und die Ausrüstung der werktätigen Massen mit einer an der täglichen Praxis geprüften und ständig vervollkommneten sozialistischen Ideologie. Das Klassenbewußtsein der Arbeiterklasse hat eine wissenschaftliche Grund­lage, den Marxismus-Leninismus – der erlernt und begriffen werden muß.

Drittens erfordert der Kampf eine offensiye Zurückweisung aller imperialistischen Versuche, durch Verfälschungen, Halbwahrheiten und Fehl­interpretationen der gesellschaftlichen Wirklichkeit die Massen zu ver­wirren, zu spalten, den Sozialismus in ihren Augen abzuwerten, zu ver­leumden und die Menschen so für die staatsmonopolistische Manipulation gefügig zu machen.

Warum haben die Imperialisten Angst vor dem Kommunismus?

Nach dem Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution haben die Imperialisten den Antikommunismus zur Hauptform des ideologischen Kampfes gemacht. Unter der Flagge des Antikommunismus werden natio­nalistische Leidenschaften entfacht, um die Massen gegen alles aufzu­hetzen, was sozialistisch ist oder werden könnte. Der Antikommunismus, in welchen Formen und Methoden er auch immer auftritt, ist ein charakteristischer Wesenszug der gesamten imperialistischen Ideologie und Poli­tik, einschließlich des Sozialreformismus und Revisionismus. Er ist praktisch der ständige ideologische Krieg gegen den Sozia­lismus, Hetze gegen die DDR und ebenso gegen alle demokratischen Kräfte in den kapitalistischen Ländern selbst.

„Nach wie vor“, stellte Erich Honecker auf dem VIII. Parteitag der SED fest, „ist der Antikommunismus und Antisowjetismus die politisch-ideologische Hauptwaffe der imperialistischen Bourgeoisie. Er ist der konzentrier­teste Ausdruck der Furcht des Imperialismus vor dem wachsenden Ein­fluß des Sozialismus. Der Antikommunismus ist zugleich Ausdruck der ideologischen Aggression des Imperialismus gegen die … revolutionären Hauptströme unserer Epoche überhaupt.“

Warum ist die DDR (trotz ihrer Mängel) ein Vorbild?

Der erfolgreiche Aufbaus des Sozialismus, die Er­folge im Kampf gegen den Imperialismus werden das Kräfteverhältnis in der Welt und das Bewußtsein der Volksmassen für die Notwendigkeit der Sabschaffung des Kapitalismus immer mehr zugunsten des Sozialismus verändern, den Antikommunismus zurückdrängen und den sozialistischen Ideen eine immer größere Verbreitung sichern.

Was ist die nächste Aufgabe aller fortschrittlichen Menschen?

Der Einfluß des Marxismus-Leninismus ist kein geradliniger Pro­zeß, er vollzieht sich nur im ständigen ideologischen Klassenkampf, der nicht schwächer wird, sondern sich vielmehr verstärkt und schärfere Formen annimmt. Die impe­rialistische Bourgeoisie hat durch die Ausnutzung der Massenkommunika­tionsmittel die Manipulierung des Bewußtseins der Volksmassen bis zu einem Grade gesteigert, wie dies in aller. bisherigen Geschichte unbekannt war. Deshalb betrachten die Kommunisten die Verstärkung der ideologischen Arbeit. den Kampf gegen jede Form des Antikommunismus und gegen die imperialistische Manipulierung der Massen als eine ihren wichtigste Aufgaben.

Quelle: Staatsbürgerkunde 11/12, Dietz Verlag Berlin 1979, S.388f. (bearbeitet)

Siehe dazu auch:
Peds Ansichten – dieBasis und die veröffentlichte Meinung


Die Zukunft hat schon begonnen!

Twitter Runänien


Frankreich: Feuerwehrleute protestieren

Feuerwehrleute lassen ihre Helme vor der Präfektur St. Petersburg in Frankreich und gehen aus Protest gegen die Anforderung des Gesundheitspasses und Entlassungen. Lauter Applaus der anwesenden Bürger.Twitter Feuerwehr


Melbourne wird langsam sauer!

Melbourne


Die „Eliten “ erhalten Fake-„Impfungen“

Fake-Impfungen


🇩🇪Auch in Stuttgart sind mehrere Tausend Menschen gegen Maßnahmenterror auf der Straße

Twitter Stutthgart


Es ist gut zu sehen, dass NY gegen die „Impfstoffe“ protestiert 💉 heute gut gemacht 👏 🏻 👏 🏻 an euch alle!

Twitter NY

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17 Antworten zu Ein Blick nach vorn…

  1. roprin schreibt:

    Hier, lieber sascha, möchte ich widersprechen: man darf gar nicht wählen gehen, damit endlich die Mindestwählwerschaft nicht erreicht wird. Egal wen man wählt, die Stimme allein stärkt nur die Wahlbeteiligung, nicht den Ausgang der Wahl. Der Sieger steht schon heute bei Soros fest. Wahlen werden nicht durch die Wähler bestimmt, sie gaukeln nur eine Demokratie vor, werden aber nie und nimmer ehrlich ausgezählt. Wie kommt es sonst, daß stets die Wunschkndidaten der USA letztlich „gewählt“ werden?
    Ich appelliere an alle, die das lesen: Geht nicht zur Wahl, denn nur so kriegt das Kartenhaus starke Risse.

  2. Ruedi schreibt:

    Wir erinnern uns:
    Zitat Sascha313 14.Mai 2020 um 17:00

    „Ärzte für Aufklärung“: Die Corona-Panik ist eine Inszenierung. Die „Corona-Pandemie“ ist ein Betrüger-Trick


    „Bürgerliche Parteien mit seiner Stimme zu unterstützen, halte ich für falsch!“

    Die DKP dagegen ist gegen eine Impfpflicht, gegen die Profite der Pharmakonzerne, für Konkurrenz auch mit Totimpfstoffen aus China und Kuba. Für die Vergesellschaftung von Pharmakonzernen sowieso.
    Also NEIN. Die DKP ist die weitaus bessere Wahl.

    • Harry56 schreibt:

      Was soll dieser Quatsch mit dieser BRD- Partei DKP? Was dieser dubios-gesteuerte Haufen vorgibt zu „wollen“ oder auch nicht, ist in etwa so interessant wie der Furz einer Fliege!

      Vorgezogene närrische Grüße!

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Das wird keine leichte Sache, den Antikommunismus aus den Köpfen zu kriegen. Nicht nur aus den Köpfen der Westdeutschen, die mit ihm groß geworden sind, sondern zunehmend auch aus den Köpfen der Ostdeutschen. Aber das ist der Anfang, denn auf dem Antikommunismus baut alles auf, was uns allen schadet, was uns schwach macht. Und das betrifft nicht nur die Intellektuellen, sondern auch die Arbeiterklasse. Nicht leicht dieses Unternehmen bei einem Staat, der Sowjetunion, die es nicht mehr gibt.

    Noch weniger aber auch angesichts der DDR, in der sich mehrheitlich die Bevölkerung für den Kapitalismus entschieden hat. Das kapitalistische Russland in der Nachfolge der Sowjetunion wird von den Herrschenden des Westens eigenartigerweise gleichgesetzt mit ihr, und Putin macht den Oberkommunisten für sie. Sie reiten immer noch den alten klapprigen Gaul Antikommunismus, sie wissen sehr genau, was er für sie wert ist. Die wissen, warum sie seit nun mehr als dreißig Jahren unermüdlich gegen die DDR hetzen – unter Kumpanei der Medien, der Literatur und der Wissenschaften. Eine Sysiphus-Arbeit, dagegen anzukommen, jetzt, wo es die sozialistischen Staaten nicht mehr gibt.

    Und trotzdem gibt es Hoffnung, nämlich in den Ländern, in denen gegen den US-Imperialismus gekämpft wird. Allzu viele sind es nicht, aber sie sind da, ich nenne Venezuela, Bolivien, auch Syrien und alle Länder, in denen die Menschen sich gegen Krieg und Verarmung durch Ausbeutung und gegen das Corona-Regime der US-abhängigen Regierungen wehren. Die Finstermänner des Westens wissen ganz genau, dass sie keinen größeren Feind als die Völker gegen sich haben, die ihr Selbstbewusstsein wiederfinden. Und deshalb ist es gut, Sascha, dass dein Blog immer den humanistischen Aspekt des Sozialismus propagiert, aufzeigt, die wir wirklich in der DDR gelebt haben, und damit die westliche Propaganda der Lügen überführt. Ein erster Schritt, der immer der schwierigste ist.

    .

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    roprin, du schreibst es selbst: Der Wahlgewinner steht schon fest. Vielleicht ist es für dich neu: Die gewinnen auch, wenn die Wahlbeteiligung höchstens 3 Prozent beträgt. Nichtwählen ist bei dieser Wahl das Falscheste, was man tun kann. Ich empfehle dir die Partei die Basis. Sie ist die einzige Partei, die gegen zumindest das Corona-Regime antritt, mal wirklich eine Opposition.

    Alle anderen Parteien sind schäbige Mitläufer der Bundesregierung und kommen für einen selbstbewussten und ehrlichen Menschen nicht in Betracht. Die siegen sowieso, du schreibst es doch. Sollen sie sich mit einer Partei befassen, die ihnen die Hammelbeine langzieht! Jede Stimme für sie zählt. Und wenn es ganz schlimm kommt, küren sie die Baerbums noch als Kanzlerin. Heute ist alles vorstellbar und vor allem möglich. Übrigens kann man die beiden anderen Kandidaten auch vergessen. Brauchen wir eigentlich einen Kanzler, wenn sowieso schon alles drunter und drüber geht? Schiskojenno, wie der Lateiner spricht.

    • sascha313 schreibt:

      Ich möchte Dir gerne zustimmen, liebe Hanna. Die DKP kommt für mich schon deshalb nicht in Frage, weil sie sich nicht an der Aufklärung des Corona-Skandals beteiligt hat. Und das wäre ein leichtes gewesen in der jetzigen Situation! Wenn man sich als Kommunist nicht um die Sorgen der Menschen kümmert, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man zum Außenseiter wird. Den Beitrag der Corona-Ausschusses kann man gar nicht hoch genug würdigen. Und das zu unterstützen, halte ich für richtig, auch wenn die daraus entstandene Partei nur eiunen geringen Einfluß auf die politische Entwicklung hat..

  5. Rolf schreibt:

    Bayern: „Bündnis-Landtag-abberufen“
    Sollte man (wir) solche „fortschrittlichen Aktionen“ unterstützen?
    ( https://buendnis-landtag-abberufen.de/index.html )
    Stehen da auch „fortschrittliche Kräfte“ (WirPartei) dahinter?
    ( https://wirpartei.online/ )

    Rolf

    • sascha313 schreibt:

      Die Frage kann man nur unter dem Aspekt beantworten, den schon Engels nannte:
      „Ich bin aber nur dann dafür, wenn der Vorteil für uns direkt oder für die geschichtliche Entwicklung des Landes in Richtung auf die ökonomische und politische Revolution unbestreitbar und der Mühe wert ist. Und vorausgesetzt, daß der proletarische Klassencharakter der Partei dadurch nicht in Frage gestellt wird. Dies ist für mich die absolute Grenze.“ (Engels an Gerson Trier in Kopenhagen / Entwurf. MEW Bd.37, S.326f.)

      Die Festigung des Klassencharakters der Partei, die Hebung des Klassenbewußtseins des Proletariats, seiner Kampffähigkeit, die Festigung seiner Positionen, die Schwächung der Positionen des Klassenfeindes – das ist das Kriterium, das Engels bei der Entscheidung der Frage nach der Zulässigkeit dieses oder jenes Kompromisses für unerläßlich hält.

      Quelle: Dmitri Manuilski: „Engels im Kampfe für den revolutionären Marxismus“, a.a.O. S.277.

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    Rolf, praktisch gesehen: Ob dieser Landtag aufgelöst wird oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle. Denn der nächste Landtag wird nicht wesentlich anders zusammengesetzt sein als dieser, denn die Parteien haben das Sagen, nicht diejenigen, die den bestehenden Landtag nicht mehr wollen. Was erhoffen sie sich denn – dass der nächste Landtag ausschert aus den Anordnungen der Bundesregierung? Doch nicht bei dieser infantilisierten Bevölkerung, die ja die Landtage wählt. Mit der Auflösung eines Landtags wäre überhaupt nichts geändert, denn schon immer haben die Parteien ihre Kreaturen dort unterbringen können. Wichtig dabei ist, wie das Engels schrieb, dass der proletarische Klassencharakter nicht aufgegeben wird. Ein Landtag, das ist das Repressionsorgan des bürgerlichen Staates. Auflösung würde nur heißen, der verbrauchte Stiebel wird durch ein neues Paar Stiebel ersetzt, das dann mit neuer Kraft die dieselben bevölkerungsfeindlichen Maßnahmen durchsetzt.

  7. Rolf schreibt:

    Danke für eure Meinungen.
    Richtig: „Es ist keine Frage der Personen, es ist eine Frage des Systems!“
    Aber es wäre vielleicht ein fortschrittliches Zeichen, ein Zeichen für andere, zur Kraft des Volkes.

    Rolf

  8. Hanna Fleiss schreibt:

    Um an die Kraft des Volkes zu erinnern:
    https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=577883

    Dr. Füllmich hat recht, wir werden von Sozio- und Psychopathen beherrscht. Lest euch das mal durch und überlegt, ob ihr das erleben wollt. Ich nicht, ich wünsche mir, vorher abzutreten. Nur darf ich an meine Enkel nicht denken, sie werden damit leben müssen.

    Und da kommt mir so eine Idee zur „Impfung“. Da werden doch auch Nanopartikel gespritzt.
    Könnte es sein, dass das der eigentliche Zweck der „Impfung“ ist? Denn als Corona-„Impfstoff“ hat das Zeug ja auf ganzer Linie versagt. Das würde ja auch erklären, dass der verrückte Bill die ganze Welt impfen will. Eben nicht nur die halbe Welt umbringen mit seinen Spritzen.

    • sascha313 schreibt:

      …eine Unterstellung, liedbe Hanna, dies seien nur noch Psychopathen und Geisteskranke, macht es deren Verteidigern nur noch leichter. Ich plädiere auf „schuldig“ (und zwar ohne mildernde Umstände)!

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, ich bin auch für „schuldig“, nichtsdestotrotz können es doch trotzdem Sozio- und Psychopathen sein. Und wer die verteidigt, ist genauso schuldig und gehört vor ein Welttribunal.
    Wenn man sich den Schwab ansieht, blickt man in das Gesicht eines hässlichen, unverbesserlichen Verbrechers.

  10. Rolf schreibt:

    Hauptziel: „regieren“ – Dietmar Bartsch im Interview: „Die DDR ist zu Recht gescheitert“
    Linke-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch will einen NATO-Austritt Deutschlands nicht zur Bedingung für Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl machen.
    Zentrale Wahlversprechen könnten SPD und Grüne niemals mit Union und FDP umsetzen, meint Bartsch.
    Im Interview mit unserer Redaktion spricht der 63-Jährige außerdem über Sahra Wagenknecht und seine Mitgliedschaft in der SED.
    https://home.1und1.de/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/dietmar-bartsch-interview-ddr-recht-gescheitert-36175468

    Rolf

  11. Hanna Fleiss schreibt:

    Rolf, Bartsch hat da wörtlich nur ein Zitat von Gysi wiedergegeben, der hatte das vor Jahren in einem Interview gesagt, weiß ich noch ganz genau, von wegen die DDR sei zu Recht gescheitert. Da bin ich aber gespannt, ob die Linkspartei es schafft, wieder in den Bundestag zu kommen. nachdem sie sich in Fragen Corona nicht mehr von der CDU unterscheiden ließ. Regierungsgeil, wir wissen aber nicht nur aus Berlin, mit welchen „Kompromissen“ sie das macht. Die Linke ist schon so im Apparat angekommen, dass man sie tatsächlich nicht mehr von der SPD unterscheiden kann. Bartsch hätte auch sagen können: „Olaf, mein Parteifreund.“ Und was Bartschens SED-Mitgliedschaft angeht – solche „Genossen“ kannte ich, und dass ich mich in ihnen nicht getäuscht hatte, zeigte sich dann 1989, und erst recht nach dem Dezember. Was aber soll er zur Wagenknecht sagen? Wenn er anderes gesagt hätte, dann hätte es der Linkspartei in ihrem Aufstiegswillen doch geschadet. Für uns jedenfalls ist es egal, wer von diesen Knalltüten das Land regieren wird, keine dieser Parteien wäre 1. Wahl. Aber ich freu mich schon auf die Debatten im Bundestag, dem Theater aus einer anderen Welt.

    • sascha313 schreibt:

      Die Linkspartei gehört schon lange auf den Müllhaufen der Geschichte… nur ihre zahlreichen Anhänger in den Kleinstädten sollten sich in Gartenvereinen organisieren…

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