Kriminelle Pharmaindustrie. Ein unmenschliches Verbrechen. Dieses Video muß man gesehen haben!

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Nun muß man allerdings sagen, solche Verbrechen sind nicht neu! Wir hatten auch in der DDR Kenntnis davon, zu welchen Mordtaten die westdeutsche Pharmaindustrie fähig ist.

611219 ND Gift im Bonbonpapier611210 ND Contergan Bonbon

Welch‘ ein Glück, daß es in der DDR das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und die Zollkontrollen gab!


Und die Zeitung „Neue Zeit“ kommentierte:

611212 Neue Zeit Geschenke


Das „Neue Deutschland“ veröffentlichte dazu den folgenden ausführlichen Kommentar:

Geschenkpaktete
Kleine Geschenke erhalten die Freund­schaft, heißt es. Freunde, Bekannte, Ver­wandte beschenken sich, wenn Anlaß da­zu besteht. Wohnt man entfernt vonein­ander, dann schickt man die kleinen Ge­schenke im Paket mit der Post. Das ist überall in der Welt so. Natürlich gibt es dafür bestimmte Regeln; gleichgültig, ob die Pakete innerhalb der Grenzen eines Landes oder über die Grenzen hinaus verschickt werden.
Geschenksendungen sind also eine ganz normale Sache, wenn die entsprechenden Regeln eingehalten werden. Auch Im Verkehr zwischen den beiden deutschen Staaten, wo es vielleicht mehr Familien­bande als anderswo zwischen zwei Staa­ten gibt, Ist das eine normale Tradition. Mehr noch: Es ist eine Tradition, die von Seiten der Regierung und der Organisationen der DDR gefördert wurde.
Dennoch behaupten einige hauptamt­liche Störenfriede in Westberlin und Bonn, von Seiten der DDR würde der Paketverkehr zwischen beiden deutschen Staaten zu drosseln versucht. Wie sich das mit der Wirklichkeit verträgt, zeigt ein Blick auf die Statistik,
Im Oktober 1961 schickte beispielsweise jeder elfte Bürger der DDR ein Paket oder Päckchen nach Westdeutschland, wohingegen aus der Bundesrepublik nur von jedem 21. Bürger ein Paket In die DDR geschickt wurde. In den letzten zwölf Tagen sandte gar jeder neunte DDR-Bürger ein Paket nach Westdeutsch­land oder Westberlin, während umge­kehrt jeder 16. Bürger von drüben ein Paket in die DDR schickte.
Wir stellen das erstens fest, weil von westlicher Seite Unklarheiten über die­ses Verhältnis verbreitet werden. Wir stellen das zweitens fest, weil sich drü­ben gewisse Organisationen mit fröm­melndem Getue über „Hungersnöte in der DDR“ bemühen, den Paketverkehr von Westdeutschland in die DDR anzu­kurbeln. Aber schon der Mißbrauch der alten Tradition des Schenkens für ob­skure politische Geschäfte zeigt, daß es den Erfindern solcher Paketaktionen keineswegs um menschliche Regungen geht. Das sagen sie nur. Daß nämlich trotzdem weniger Bundesbürger Pakete in die DDR schicken als umgekehrt, zeigt doch zweierlei.
Einmal glauben offenkundig die west­deutschen Bürger den ausgestreuten Blödsinn über „Hungersnöte in der DDR“ nicht. Das ist gut so.
Zum anderen müssen die westdeut­schen Hausfrauen angesichts der ständig steigenden Mieten, Steuern und Preise jeden Pfennig dreimal umdrehen, ehe sie ihn – auch im besten Willen, anderen eine Freude zu machen – ausgeben. Und das sollte im Zusammenhang mit dem westdeutschen Wirtschaftswunder nach­denklich machen.
*
Was jene Störenfriede mit ihrer Anti­-DDR-Propaganda meinen, sind jene Re­geln, die jetzt bei uns gelten und die – wie eingangs festgestellt – in der ganzen Welt üblich sind.
Da ist zunächst einmal jene Anord­nung, daß, wenn Textilien und ähnliches aus der Bundesrepublik in die DDR ge­schickt werden, sie zu desinfizieren sind. Darüber gibt es Geschrei. Aber was soll’s? Wenn aus dem Ausland gebrauchte Sachen in die Bundesrepublik geschickt werden, haben auch westdeutsche Zoll­- und Postbehörden die Anweisung, auf eine ordnungsgemäße Desinfizierung zu achten. Aus Hygienegründen ist es bei­spielsweise untersagt, von manchen Staaten innerhalb der USA gewisse Lebensmittel in ein anderes Bundesland zu schicken. So streng sind dort die Bräuche.
Uns will man jedoch ähnliche Vor­sichtsmaßnahmen verbieten. Aber wir waren einfach zu solchen Anordnungen gezwungen, weil sich herausstellte, daß es sich bei den Sachen, die aus Westdeutschland kamen, meistens um ab­getragene oder zumindest gebrauchte Kleidungsstücke handelte. Wir mögen nicht über den Geschmack solcher „Ge­schenke“ streiten, aber: Wir müssen verhindern, daß durch solche Gebraucht­waren Krankheitserreger eingeschleppt werden. Wir führen erfolgreich den Kampf gegen die Polio, die in der DDR ausgerottet werden konnte. Wie es in Westdeutschland damit aussieht, wissen wir auch. Da man dort kein Geld für den vorbeugenden Gesundheitsschutz be­reitstellt, rafft diese Geißel Immer noch jährlich Hunderte von Menschen dahin. Das gleiche gilt für andere gefährliche Infektionskrankelten, die leicht durch ge­brauchte Konfektion übertragen werden können. Unser Staat schützt also nur seine Bürger, wenn er gegenüber solchen Sendungen aus dem volksgesundheitlich unterentwickelten Westdeutschland vorbeugende Maßnahmen anordnet. Das nennen die Westpropagandisten „unmenschlich“.
Auf der gleichen Ebene liegt das Ver­bot der Einfuhr von Medikamenten auf diesem nicht ungewöhnlichen Wege. Wie notwendig das tat, beweisen Ergebnisse von Kontrollen – über die wir an ande­rer Stelle unserer heutigen Ausgabe be­richten –, bei denen in Paketen mehr oder weniger versteckt beispielsweise das berüchtigte „Contergan“ zutage gefördert wurde. Wir wollen auch hier nicht die Frage erörtern. ob ein Schlafmittel ein passendes Weihnachtsgeschenk ist. Aber wir werden einfach nicht dulden, daß Bürger unserer Republik mit Arzneimit­teln vergiftet werden, die selbst In West­deutschland aus dem Verkehr gezogen werden mußten. Weil es bei uns auch auf dem für die Volksgesundheit wichtigen Gebiet der Pharmazie eine Ordnung gibt, halten wir es für notwendig, diese Ord­nung auch auf den Paketverkehr auszu­dehnen. In Westdeutschland gilbt es – im Gegensatz zur DDR – keine Zulassungspflicht für Arzneimittel. Wie sich zeigt, kann dort der größte Mißbrauch getrie­ben werden, weil oft Profitinteressen größer sind als Rücksicht auf die Volks­gesundheit. Deshalb hat unser Staat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, unsere Bevölkerung vor Quacksalbern und Profitmachern auf einem solch ern­sten Gebiete zu schützen. Wir wollen ein­fach keinen Tod in Paketen. Auch das gehört zur Menschlichkeit.
*
Es gibt auch einige Verordnungen, die Pakete aus der DDR nach Westdeutsch­land betreffen. Mit Hilfe von gegne­rischen Argumenten werden sie freilich von manchen Bürgern falsch aufgefaßt. Das betrifft zum Beispiel die Anordnung über den Versand hochwertiger Tex­tilien. Nach Schätzungen, die auf Grund von Stichproben angestellt wurden, sind allein im Jahre 1961 für 120 Millionen Mark hochwertige Textilien als „Ge­schenke“ nach Westdeutschland geschickt worden. Das ist – um einen Vergleich anzuführen – weit über die Hälfte des gesamten Einzelhandelsumsatzes für Tex­tilien und Bekleidung des Bezirkes Suhl im Jahre 1960. Was das für unsere Volks­wirtschaft bedeutet, dürfte klar sein. Allerdings muß man berücksichtigen, daß dieser Vergleich noch etwas hinkt, weil es sich in dem einen Falle nur um hoch­wertige Textilien wie Bettwäsche, Unter­trikotagen, Frottiertücher, Strümpfe usw. handelt, während im anderen Falle alle Textilien und Bekleidungstücke eingeschlossen sind.
Dabei muß noch ein ganz offenes Wort ge­sagt werden: Nicht alle Pakete mit die­sem wertvollen Inhalt waren Geschenk­sendungen. Manch einer versuchte, damit zu spekulieren oder einen schwunghaften, aber unzulässigen Handel zu treiben. So etwas geht schon gar nicht. Kein Staat in der Welt sieht solchen Geschäften ruhig zu.
Überall also, wo unsere staatlichen Organe in den Geschenkverkehr ein­greifen, handelt es sich um die Verhinderung von Gesetzesverstößen. Dort, wo die Interessen der Bevölkerung auf gesundheitspolitischem, versorgungstech­nischem oder anderem Gebiet gefährdet sind, muß der Staat diese Interessen schützen. Zuerst kommen die Interessen unserer gesamten Bevölkerung. Und wenn der Gegner zetert, daß wir eine stichprobenartige Kontrolle durchführen, um zu prüfen, ob die staatlichen Anord­nungen durchgeführt werden, dann ist das ganz scheinheilig. Denn: Seit dem 1. September sind in Westdeutschland Bestimmungen über die Kontrolle von Postsendungen aus der DDR in Kraft, die von äußerster Rigorosität zeugen und auch so gehandhabt werden. Bereits im März 1961 schrieb das „Hamburger Abendblatt“. daß In Westdeutschland jährlich etwa zwölf Millionen Post­sendungen aus der DDR beschlagnahmt und vernichtet werden. Allein in Schleswig-Holstein werden im Jahr rund 700 Zentner Postgut aus der DDR „aussortiert“.
*
Wenn die westdeutsche Propaganda sich also aufregt, daß unser Staat be­rechtigte Interessen unserer Bevölkerung schützt, und das mit dem Begriff Menschlichkeit in einen Zusammenhang bringt, dann muß festgestellt werden:
Jeder Schutz der Interessen der Bevölkerung ist ein Akt der Menschlichkeit. Wer das verhindern, hintertreiben und herabsetzen will, wie es die Herren Lemmer, Thedieck samt ihrer, von ihnen ausgehaltenen Propagandakompanie des kalten Krieges tun, dann zeichnet ihn das Gegenteil aus. Man sollte sich vom Geschrei des Gegners nicht beeinflussen lassen, dessen Propagandakunst darin be­steht, andere auf den Fuß treten zu wollen und selbst „Au“ zu schreien. .
H.Ch.611210 ND Geschenksendungen

pdfimage Rainer Rupp – Staatliche Fehlaussagen

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21 Antworten zu Kriminelle Pharmaindustrie. Ein unmenschliches Verbrechen. Dieses Video muß man gesehen haben!

  1. dlfhoerer schreibt:

    Vor vielen Jahren erschien in der BRD das Buch „Skandal Herzinfarkt“ von Peter Schmidsberger. Darin behandelt der Autor die Bekämpfung des Herzmedikamentes Strophantin, daß nicht mehr patentgeschützt war. Die Pharmaindustrie wollte auf dem Fingerhutgift Digitalis basierende, patentierte Medikamente verkaufen, um Extraprofite durch überhöhte Preise und Lizenzeinnahmen zu erzielen. Das Buch findet man als PDF im Internet.
    Ebenfalls empfehlenswert ist dieser Artikel zu Ivermectin https://alschner-klartext.de/2021/09/09/die-ivermectin-story/. Mit Ivermectin kann Covid-19 ohne jede Impfung erfolgreich behandelt werden. Im Artikel ist ein Video verlinkt. Natürlich hört man von Ivermectin nichts. Schließlich sollen die gentechnischen, experimentellen Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Astra-Zeneca verkauft werden.

  2. Samson schreibt:

    Schon der ansonsten sehr verdienstvolle Rainer Rupp, macht in seinem Artikel Narrativ vom „sicherem und wirksamem“ Covid-19 Impfstoff implodiert den meiner Ansicht nach groben Fehler, das was er widerlegen will, erstmal vorauszusetzen, um dann zu sagen, es gäbe „zuverlässig wirksame Mittel gegen Covid 19“.

    Selbst wenn jemand, der früher mal Redakteur bei der FAZ war, auf Grund von verifizierten Laborergebnissen zu der Erkenntnis kommt, „Das Virus Covid-19 gibt es nicht“, halte ich das für plausibler als das was in der Ivermectin-Story behauptet wird, dass angeblich „Ivermectin in vitro, d. h. im Reagenzglas, eine bemerkenswerte Aktivität gegen SARS-COV-2 aufweist“.

    Dazu müsste, wenigstens nach meinem laienhaften Verstand, den Australiern, von denen da die Rede ist, das Virus bekannt sein. Die Amerikaner bestreiten das aber, selbst die Nachfrage beim CDC nach „nach lebensfähigen Proben von Covid“ sei ergebnislos gewesen, „weil sie diese Proben nicht haben“

    Logischerweise kommt der Labormediziner, auf den sich der frühere FAZ-Redakeur beruft, zu dem Schluss:
    „Die Grippe wurde nur ‚Covid‘ genannt, und die meisten der 225.000 Todesfälle waren durch Komorbiditäten wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Lungenemphysem und so weiter verursacht. Sie bekamen die Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte, und sie starben.“

    Es gibt aber bspw. auch nicht gerade wenige Ärzte, die aus klinischer Perspektive sagen, Grippe sei eine „selbstlimitierende“ Krankheit, d.h., das was wir unter Immunsystem kennen, wird damit ohne Medikamente fertig. Selbst Leute wie Wodarg, Köhnlein etc. verweisen bezügl. Todesursache ebenso wie der amerikanische Labormediziner eben auf alle möglichen „Vorerkrankungen“.

    Dagegen basiert das Geschäftsmodell aller Art von „Vorbeugung“, und Impfung ist nur eine Variante davon, auf dem tief im Bewusstsein der Leute verankerten Glauben, die Menschheit sei von „krankmachenden Viren“ bedroht.

    • sascha313 schreibt:

      Ich kann einen „groben Fehler“ bei Rainer Rupp nicht feststellen. In keinem Satz läßt er Zweifel daran, daß er die von der „Impf-Mafia“ (wie er schreibt) durch falsche Versprechungen und üble Tricks veranlaßten „Impfungen“ (und erst recht die „Booster“ genannten Wiederholungen) für „zweifelhaft“ und sogar für „hochgradig kriminell“ hält. Es gibt nichts, wo man ihm da widersprechen könnte! Die objektive Realität beweist ohnehin längst die Richtigkeit seiner Argumente!

      Und was die Erklärungen irgendeines FAZ-Redakteurs anbelangt, so braucht man sich über dessen Realitätssinn wohl kaum Gedanken zu machen. Angesichts der nahezu unbedeutend zu nennenden Todeszahlen des vergangenen Jahres dürfte überaus deutlich geworden sein, daß „der Pieks“, also die lebensbedrohlichen Spritzungen mit diesem äußerst profitablen mRNA-Wirkstoff von Anfang an das Ziel dieses „tödlichen Treibens“ der Impf-Mafia waren und immer noch sind – um letztenendes „die Todeszahlen weiter in die Höhe“ treiben zu können (was völlig im Einklang steht mit den massenmörderischen Erklärungen eines Mr. Gates).

      Und damit ist das dumme Gerede von „Vorbeugung“, „Wirksamkeit“, „Schutzimpfung“ und von der angeblich tödlichen Gefahr durch eine „Delta-Variante“ nur noch für diejenigen beeindruckend, die sich sämtlichen, dem offiziellen „Narrativ“ widersprechenden Tatsachen verschließen. Nichts anderes als dummes Gerede ist somit auch der nebenher gestreute Zweifel an der Wirksamkeit des menschlichen Immunsystems gegen Viren und Bakterien (was ja in bestimmten Fällen herkömmliche Impfungen dennoch nicht ausschließt).

      • Samson schreibt:

        Guck dir noch mal das Video der früheren Pharmareferentin an, sascha. Es gibt auch einen zweiten Teil. Die Frau spricht nicht nur explizit über sog. mRNA-Wirkstoff. Aber, und das ist auch der Punkt bei Rainer Rupp, wenn man die Kritik übt, dass das Zeug gefährlich ist bzw. ggf. tödliche Nebenwirkungen hat, dann verlangt man eben von den Herstellern eben einen Impstoff, der was taugt und frei von Nebenwirkungen ist. Damit setzt man aber zugleich voraus, dass es per se sog. „krankmachende Viren“ gibt.

        „Wirksame Medikamente“, auf die Rainer Rupp verweist, oder eben „taugliche Impstoffe“ kann man aber nur fordern, wenn man die Hypothese von „krankmachenden Viren“ akzeptiert. Wenn nun in der oben verlinkten „Ivermectin-Story“ steht, „dass Ivermectin in vitro, d. h. im Reagenzglas, eine bemerkenswerte Aktivität gegen SARS-COV-2 aufweist„, stellt sich schon mal die Frage, womit das Medikament im Reagenzglas reagiert hat, denn das Virus wurde offenbar bis heute nirgendwo entdeckt oder gar isoliert (was der sog. PCR-Test macht, hat m.E. Erfurt hinreichend erklärt).

        Im Netz finden sich mehrere Leute, die ziemlich hohe Geldbeträge ausgelobt haben, für den korrekten wissenschaftlichen Virus-Nachweis. Das war halt auch der Grund, weshalb der Ex-FAZ-Redakteur auf Grund der Resultate aus anderen Laboren die Behauptung aufstellte, dass es das sog Covid-19-Virus überhaupt nicht gibt. Und ich denke damit hat er Recht.

        Die in den Bevölkerungen weitverbreitete Akzeptanz der Hypothese von „krankmachenden Viren“ ist aber die Geschäftsgrundlage der Pharmahersteller, gerade im Bereich der sog. „herkömmlichen Impstoffe“. Was da alles drin ist, welche „unerwünschten Nebenwirkungen“ zumindest als Korrelation beschrieben wurden mit welchen Methoden der „Vertrieb“ dieses Zeugs jeweils immer offensiver angekurbelt wurde und wohl auch noch wird, egal ob mit oder ohne staatliche „Hilfe“, beschreibt die frühere Pharmareferentin, und sie sagt im zweiten Teil auch, dass sie das was die angebliche „Pandemie“ verursacht haben soll für eine Form von Grippe hält.

        Das mag stimmen oder nicht, es ist aber der Glaube an „Killerviren“ und endlose „Mutationen“, der die Leute dazu bringt, sich bedenkenlos alle paar Monate gegen Grippe impfen zu lassen, ohne auch nur ein einziges Mal nach „Nebenwirkungen“ zu fragen. Und wenn der Arzt ihnen sagt, dass sie nachher paar „Erkältungssymptome“ bekommen, halten sie das für die von der Spritze ausgelöste „Stärkung des Immunsystems“.

        Andereseits weisen jede Menge Mediziner ständig darauf hin, dass die jährlichen Todesfälle „im Zusammenhang mit Grippe“ von dieser nicht verursacht werden, sondern das sog Immunsystem bereits durch sog. „Vorerkrankungen“ erheblich geschwächt ist.

        In großen Teilen von Asien, Afrika, Lateinamerika ist das Immunsystem von erheblichen Teilen der Bevölkerung durch Mangel- und / oder Unterernährung, kaum oder gar kein Zugang zu sauberem Trinkwasser, schlechte hygienische Bedingungen deutlich schwächer als bei Bewohnern der Industrieländern. Folglich verlaufen auch die „Vorerkrankungen“ sehr viel dramatischer und bspw. die sog atypische Lungenentzündung, die angeblich durch das Virus verursacht wird, endet öfter tödlich als bei uns. Gäbe es die positiven Tests nicht, würde sich auch niemand für diese Toten interessieren. Das ist die objektive Realität.

      • *„Wirksame Medikamente“, auf die Rainer Rupp verweist, oder eben „taugliche Impstoffe“ kann man aber nur fordern, wenn man die Hypothese von „krankmachenden Viren“ akzeptiert.*

        Es ist nun einmal gesichertes Faktenwissen, daß es „krankmachende Viren“ gibt und es sich damit nicht um eine Hypothese handelt — egal was die „Neue Germanische Medizin“ und deren Apologeten über Viren verbreiten.
        [Ich würde solche Schwätzer gerne mal mit nach Afrika mitnehmen, wenn dort mal wieder Menschen an Ebola-Viren erkranken und sie dann bitten, diese Menschen zu pflegen und zu behandeln — natülich ohne jede Schutzausrüstung – weil es ja keine „krankmachenden Viren gibt“: Da geht diesen Leuten aber ganz schnell der Arsch auf Grundeis.]

      • sascha313 schreibt:

        Stimmt! Ebenso abzulehnen ist m.E. neben der Hamerschen Pseudowissenschaft auch die Theorie von der Nichtexistenz von Viren (nach Lanka). Aber das sind freilich Dinge, die früher oder später obsolet werden, weil die Wissenschaft Irrtümer überwindet.

      • „In großen Teilen von Asien, Afrika, Lateinamerika ist das Immunsystem von erheblichen Teilen der Bevölkerung durch Mangel- und / oder Unterernährung, kaum oder gar kein Zugang zu sauberem Trinkwasser, schlechte hygienische Bedingungen deutlich schwächer als bei Bewohnern der Industrieländern.“

        Das ist eine echte Hypothese! Aber eine falsche! Denn deren Immunsystem ist nicht schwächer, sondern stärker, weil eben nur die Menschen, die ein starkes Immunsystem haben, überhaupt unter solchen Bedingungen überleben können; wäre es schwächer, würde keiner irgendeine Infektion überstehen.

        Während beispielsweise in Uganda „nur“ 2,5 % der Coronavirus-Fälle verstorben sind, waren es in Deutschland bereits mehr als 5 % aller Coronavirus-Fälle (Europameister – wenn das hier so weiter läuft, werden die auch noch Weltmeister.)

      • „Stimmt! Ebenso abzulehnen ist m.E. neben der Hamerschen Pseudowissenschaft auch die Theorie von der Nichtexistenz von Viren (nach Lanka).“

        Wäre es eine Theorie, könnte ich den Unsinn, den der Lanka behauptet, noch ertragen, aber dieser – für mich Nazi – lügt bewußt und müllt die Menschen mit seinen Lügen voll.
        Er hat ja seinen Doktor über Viren gemacht, hat an ihnen geforscht und sie untrsucht – wenn es die (jetzt) nicht (mehr) gibt, müsste er – wenn er wahrhaftig wäre – seinen Titel abgeben!

      • sascha313 schreibt:

        Ich habe mich noch nicht weiter damit befaßt – esa gibt ja heute viele solche Idioten, die solche Perversionen der Wissenschaft propagieren…

    • Erfurt schreibt:

      Für diejenigen die an eine Pandemie glauben und den Staatsmedien Vertrauen schenken:

      Die Impfungen haben auf das Krankheitsgeschehen gar keinen Einfluß. In ARD, ZDF usw. gab es bisher nicht eine einzige Erfolgsmeldung inwieweit Impfen diese Pandemie (weltweit!) eindämmt. Und auch nicht in den Länderen in denen 80% der Bevölkerung durchgeimpft sind.

      MFG

    • ***Logischerweise kommt der Labormediziner, auf den sich der frühere FAZ-Redakeur beruft, zu dem Schluss:
      „Die Grippe wurde nur ‚Covid‘ genannt, und die meisten der 225.000 Todesfälle waren durch Komorbiditäten wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Lungenemphysem und so weiter verursacht. Sie bekamen die Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte, und sie starben.“***

      Das ist kein logischer Schluß, sondern ein Fehlschluß (Post hoc ergo propter hoc).

      Der Labormediziner macht nämlich den klassischen Fehler, nicht zwischen Ursache und Grund zu unterscheiden.
      Selbst, wenn es stimmen würde, daß man die Influenza „nur COVID genannt hätte“ — was komplett falsch ist — wäre die Todes-Ursache die Grippe gewesen, die „Komorbiditäten wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Lungenemphysem usw.“ nur die Gründe.

      • sascha313 schreibt:

        Ein kleiner Exkurs in die Logik:
        Eine „Ursache“ [lt. causa] ist das einem anderen Voraus-gehende, das dieses als Folge hervorruft. Eine Erscheinung A, bei deren Vorhandensein eine andere Erscheinung B stattfindet, wird als Ursache von B bezeichnet; bei Fehlen der Erscheinung A fehlt dann auch die Erscheinung B. Reibung ruft z.B. die Erwärmung eines Körpers hervor und ist in diesem Falle die Ursache für den Temperaturansteig im Körper, weil sie der Erwärmung vorausgeht und diese hervorruft. Die Erwärmung des Körpers ist die Wirkung, die der Reibung folgt und durch diese hervorgerufen wird. Wirkung ist das, was einer anderen Erscheinung folgt, und das, was fehlt, wenn die Ursache fehlt.

        Im Gegensatz zum Idealismus, der die objektive Kausalität negiert, die Natur und Gesellschaft als chaotische Anhäufung von Erscheinungen und Ereignissen darstellt, die untereinander durch keinerlei Kausalzusammenhänge verbunden ist, lehrt der marxistische philosophische Materialismus, daß es auf der Welt keine akausale Erscheinung gibt.

        „Grund und Folge“ sind hingegen Kategorien, die ein Form der allgemeinsten Verknüpfung zwischen Gegenständen oder Erscheinungen widerspiegeln. Diese Verknüpfung besteht darin, daß ein Gegenstand, der im gegebenen Fall Grund genannt wird, mit Notwendigkeit das Erscheinen eines anderen Gegenstandes hervorruft., der Folge genannt wird.. Die Kategorien Grund und Folge sind relative Kategoriebn, weil das, was in einem Moment Foklge ist, unter bestimmten Bedingungen zum Grund einer neuen Folge werden kann. und wird.
        (vgl. N.I. Kondakow: WB der Logik)

      • sascha313 schreibt: 25. September 2021 um 10:23

        Das sollte jeder Marxist-Leninist auswendig lernen – bis er es, selbst wenn man ihn Mitten aus dem Schlaf reißt, aufsagen kann.

        Bei FB tummeln sich ja doch eine Menge Kommunisten — oft aus der DDR — herum, aber, was ich da manchmal alles an Unwissenheit zu hören bekomme, erschreckt mich: Teilweise plappern die den Propagandamüll zur „Impfung“ schlimmer nach, als ein Wieler oder Spahn ihn rausgehauen haben. Logik – logisches Denken: leider Fehlanzeige.

      • sascha313 schreibt:

        Das ist sehr traurig, was es da für Gestalten gibt, die alles nachplappern… Aber Schuld daran ist m.E. auch die „Links“-Partei mit ihren unwissenschaftlichen, opportunistischen Erklärungen. Ich habe ernsthafte Bedenken, ob man solche Leute noch als Kommunisten bezeichnen kann. Wagenknecht, Gysi oder Bartsch sind keine Kommunisten, sondern Schmarotzer des bürgerlichen Parlamentarismus.

  3. Pingback: Kriminelle Pharmaindustrie. Ein unmenschliches Verbrechen. Dieses Video muß man gesehen haben! — Sascha’s Welt | Schramme Journal

  4. Erfurt schreibt:

    Danke @Samson! Die staatliche Propaganda stellt die ganze Darwinsche Evolutionstheorie auf den Kopf, redet vom „Sozialdarwinismus“ und vom „Recht des Stärkeren“. Mal dumm gefragt: Würde es uns Menschen denn geben wenn es so wäre daß stets der Stärkere siegt!? Demnach wären ja die Dinosaurier noch am Leben wenn es den Meteoriteneinschlag nicht gegeben hätte und die Welt wäre ein Horrorzoo voller Monster die alles fressen was bei 3 nicht auf die nächste Palme geklettert ist! Viren würden ständig mutieren, obwohl sie gar keine Lebewesen, ja nicht einmal Einzeller sind, nur um sich und ihre Existenz zu sichern!?

    Natürlich nicht! Das Austerben der Dinos ist der beste Beweis für die Richtigkeit der Darwinschen Evolutionstheorie, der Beweis dafür, daß eben nicht immer nur der Stärkere siegt! Nur paßt das eben nicht zu einer kapitalistischen Propaganda, also erfand man den Meteoriteneinschlag und Viren die ständig mutieren. Worauf das hinausläuft wissen wir, das zeigt die Geschichte.

    Schönen Sonntag!

  5. Pingback: Die Macht der Pharmaindustrie | Sascha's Welt

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