Der Fall des Betrügers Drosten – eine Satire?

Hier nochmals auf Wunsch zahlreicher Leser:


https://coronahysterie.blog/2021/10/01/der-fall-drosten-2/
Ist es nun „Satire“ – oder ist es nicht?

In dem 1926 entstandenen Spottgedicht „Der Akademokrat“ entlarvte Erich Weinert den bürgerlichen Scheindemokraten der Weimarer Republik:

„Er ist ein Kampfgeist mit der Wärme­flasche;
er hat die ganze Menschlichkeit im Bauch,
die kleine Freiheit in der Westentasche
und auch ein Volksgefühl zum Hausgebrauch.“

…das negative, überlebte Wesen

In plastischen Bildern, die in schlag­kräftigen satirischen Wortwitzen, wie „Akademokrat“ und „Garibaldrian“ gip­feln, wird der komische Widerspruch zwi­schen Sein und Schein, zwischen An­spruch und Realität treffend enthüllt. Das Gedicht veranschaulicht durch die Übertreibung (Hyperbel) und die Ag­gressivität das Wesen der Satire. Sie ist die schärfste Entfaltungsweise des Komi­schen. Von überlegener Position aus zeigt der Dichter das negative, überlebte Wesen einer gesellschaftlichen Erscheinung und gibt sie dem vernichtenden Urteil preis.

Was kann, was will Satire?

Satire will „versteinerte“ gesellschaftliche Erscheinungen und Verhältnisse „dadurch zum Tanzen bringen“, daß sie „ihnen ihre eigene Melodie vorsingt“ (Marx). Sie über­treibt und übersteigert bewußt im Inter­esse der prägnanten Herausarbeitung der künstlerischen Wahrheit und im Dienste des ästhetischen Ideals. Sie ist „Kritik im Handgemenge“ (Marx), die den Gegner unbedingt treffen will. Sie will vernich­ten. Grundlage für den leidenschaftlichen gesellschaftlichen Änderungswillen ist die Bejahung des Ideals, auch wenn es un­gestaltet bleibt und nicht direkt in Erschei­nung tritt.

Das Volk lacht längst darüber!

Über den geschichtlichen Rang einer Sa­tire entscheidet die Übereinstimmung mit dem Geschichtsprozeß. Hier liegt auch die Ursache für die tiefe Volksverbunden­heit und Volkstümlichkeit der Satire, die Erich Weinert besonders hervorhob und auf „die enge Verwandtschaft der Satire mit der elementaren Volksdichtung“ zu­rückführte. Wahrhaft volksverbunden und volkstümlich und z.T. mit aus der Volksdichtung geschöpft sind die Sati­ren Heinrich Heines, Georg Weerths, Wladimir Majakowskis und Erich Wei­nerts. Aber auch Heinrich Manns poli­tisch-satirischer Roman „Der Untertan“ oder die satirischen Erzählungen Anton Tschechows („Der Dicke und der Dünne“) bezeugen die Volksverbundenheit und Volkstümlichkeit der Satire.

Die Wahrheit setzt sich durch!

Die Satire hat einen hohen Anteil an der Herausbildung des Realismus. Sie ist nicht auf die Dichtung beschränkt. Karl Marx hat ihre politische Schlagkraft in der Abhandlung „Der achtzehnte Bru­maire des Louis Bonaparte“ beispielhaft demonstriert.

Quelle: Sachwörterbuch für den Literaturunterricht. Volk und Wissen Volkseigener Verlag, Berlin, 1975, S.162.

…ja, die Wahrheit setzt sich durch!
Und das ist diesmal wirklich keine Satire, obwohl es fast zu Tränen rührt:

Fanatische Impfanhängerin:

US-Professorin stirbt nach dritter Spritze

FanatikerinKaren Croake Heisler, renommierte emeritierte Professorin der Universität Notre Dame unweit Chicago im US-Bundesstaat Illinois, hatte sich als eine der leidenschaftlichsten und fanatischsten Corona-Maßnahmenanhängerinnen und Verfechterinnen der Impfkampagne hervorgetan. Sie war nicht einmal davor zurückgeschreckt, Ungeimpfte öffentlich zu „verfluchen“. Jetzt ist die fanatische Impfpropagandistin gestorben – 12 Tage nachdem sie sich die dritte Biontec/Pfizer als „Booster“ in den Leib jagen ließ. Sie wurde 67 Jahre alt.

Quelle: https://report24.news/fanatische-impfanhaengerin-us-professorin-stirbt-nach-dritter-spritze/


Fanatischer „Impfarzt“ Dr. Lucas aus Poppenbüttel bei Hamburg stirbt nach kurzer schwerer Krankheit

Rufen denn mehr Menschen an, weil Hausärzte impfen dürfen?
(Beide lachen!)

IL1In einem Interview äußert er sich:

Ich würde versuchen zu impfen, was zu impfen geht. Das ist der einzige Weg aus der Pandemie. Und wenn wir die Möglichkeit haben, dann sollten wir das tun. Ich würde versuchen, eine Mehrheit dafür zu bekommen…Wir werden jede Dosis verimpfen. Und wenn wir uns auf den Parkplatz stellen müssen und rufen: „Wir haben noch Impfstoff!“ Keine Impfung wird in den Mülleimer wandern.

Jetzt lachen sie nicht mehr – der „Impfarzt“ ist tot!

Siehe: corona-blog.net


Jugendliche sterben nach der Impfung – Sportler brechen plötzlich zusammen!

Besorgniserregende Meldungen über plötzlich zusammenbrechende Menschen häufen sich immer mehr. In vielen Fällen enden die Zusammenbrüche mit dem Tod (Wochenblick berichtete). Auch Sportler brechen in letzter Zeit einfach zusammen, oftmals sind Herzprobleme wie Herzentzündungen die Ursache – eine der bekannten lebensgefährlichen Nebenwirkungen der Gentherapie-Spritzen, vor denen sogar die Hersteller selbst warnen. Die Anzahl der Fälle dieser Herzkrankheit schießt zurzeit offenbar förmlich durch die Decke.

  • 13-Jährige stirbt nach Impfung in Italien
  • 17-jähriger Fußballer, 18-jähriger Student, 20-jährige Slowenin, 21-jähriger Amerikaner, 35-jährige Youtuberin – alle tot
  • Zusammenbruch, Herzstillstand, Reanimation – Fälle im Fußball häufen sich
  • Steigende Anzahl von Herzmuskelentzündungen und Sterbefällen

Weiterlesen


Siehe auch:

https://twitter.com/hashtag/ploetzlichundunerwartet?src=hashtag_click

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6 Antworten zu Der Fall des Betrügers Drosten – eine Satire?

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, wenn du wüsstest, wie sehr ich Erich Weinert liebe! Ich habe ganz tolle Gedichte von ihm da, antiquarisch erworben. Aus den 20er Jahren, Satire, die nicht übertroffen wird. Ich habe ja selbst satirische politische und andere Gedichte geschrieben, Weinert war sozusagen mein Lehrmeister. Danke für diese Verse, kannte ich noch nicht. Wenn ich einige von meinen Gedichten ins Internet gestellt hatte, saß alles auf dem Sofa und nahm übel, frei nach Tucholsky. Der Lohn: regelmäßige Sperre.

    Was aber nun Drosten angeht: Man sagt ja immer, man soll nicht vom Äußeren eines Menschen ausgehen, um ihn einschätzen zu können. Im Fall Drosten bin ich davon abgewichen, das Männchen sieht genauso aus, wie es sich innerhalb der Hierarchie bewegt. Um mit Schiller zu sprechen: „ein schwankes Rohr im Wind“. Aber er weiß genau, mit wem er es sich nicht verderben darf. Kühn sage ich mal: Ein Hochstapler, wie er sich gewaschen hat. Nun sage mir niemand, es hätte keiner gewusst, was das für ein Typ ist. Und das Würstchen sagt dem ganzen Land, was zu tun ist! Zumindest ist er Teil des Netzwerkes, das uns in das Corona-Desaster getrieben hat. Gut, dass sich der Corona-Ausschuss mal mit dem Kerlchen beschäftigt hat.

    • sascha313 schreibt:

      Es gibt in den östlichen Bundesländern in vielen größeren Städten alte Telefionzellen, Dort können Leute ihre nicht mehr benötigten Bücher ablegen – eine Fundgrube! Im Westen gibt es das nicht, weil da nämlich die meisten gar nicht lesen können 😉

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Hier in Berlin gibt es leider keine alten Telefonzellen mehr. Da bin ich aufs Antiquariat angewiesen. Ich habe immer irgendwas für ein paar Cents gefunden. Sogar den Einigungsvertrag. Den wollte einer nicht mehr nach dieser (!) Einigung.

      • Roger Ekleiz schreibt:

        Gibts hier in Bramsche (Niedersachsen) auch!

  2. Erfurt schreibt:

    Das Wesentliche ist mal wieder zu kurz gekommen, aber immerhin wurden sie genannt, die Namen derjenigen die dahinter stecken. Die ihre schmutzigen Hände überall drinhaben, in Aktiengesellschaften, Banken, Stiftungen usw. SO! sind die miteinander verbunden und so ist Stiftungskapital eben kein totes Kapital sondern zirkuliert und ist die treibene Kraft wenn es darum geht, private Interessen zu verwirklichen.

    Natürlich ist Dr. Osten kein Virologe, der soll bloß keinem erzählen daß er studiert hat. Jede Hausfrau versteht von Viren mehr als dieser Schauspieler und Frankensteinjünger.

    Schönen Sonntag!

    • sascha313 schreibt:

      Klar, das Video ist ein Zusammenschnitt, aber dieser „Dr.Osten“ ist sowieso nicht viel mehr wert als eine brauchbare Marionette… Was macht der den lieben, langen Tag?

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