Das unehrliche „Paul-Ehrlich-Institut“. Die verheimlichten Todesfälle nach Covid-„Impfung“ in der BRD

PEIStatistiken und Berichte kann man auf ganz verschiedene Weise fälschen. Zumal Statistiken für den Laien oft reichlich verwirrend und undurchsichtig sind. Entweder man ändert die Bezugsgrößen, vermischt die Zeiträume oder die Altersgruppierungen der Probanden, oder man läßt ganz einfach weg, was nicht gewünscht wird, daß es der Leser erfährt. Da werden „Wissenschaftler“ (natürlich „Professoren“ und „Doktoren“ dafür bezahlt, daß sie eine „wissenschaftliche“ Begründung liefern. Kurzerhand macht man dafür ganz legal ein paar Millionen (Papiergeld oder sonstwas) locker, und die gekauften Massenmedien stimmen unisono in den  Chorus ein. Schon immer hatten wir den Verdacht, daß die Zahlen, die uns die „Regierung“ (oder sollte man besser sagen: die „Schauspieler, die sich ,Regierung‘ nennen“?) regelmäßig liefert, gefälscht sein könnten. Von mal zu mal erhärtet sich der Verdacht. Und nun kommt es heraus: Sie sind gefälscht! Man sollte also den Kapitalismus nicht unterschätzen! (Foto: Screenshot des PEI)

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) löscht Todesfälle nach „Impfung“ aus Gliederung und Überschriften des 14. Sicherheitsberichtes vom 20.09.2021 (reechts im Bild).

PEI falsche Zahlen

Im 13. Sicherheitsbericht vom 19.08.21 (links im Bild) waren die Todesfälle in der Gliederung unter „4. Verdachtsmeldungen und Melderaten von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen“ noch als Unterpunkt wie folgt angegeben:

„4.6. Todesfälle nach ,Impfung‘ gegen Covid-19“

Mit dem 14. Sicherheitsbericht vom 20.09.21 findet man in der Gliederung unter Verdachtsmeldungen keine Todesfälle mehr. Das PEI hat Todesfälle hier einfach getilgt. Es gibt nur noch „schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“. Auch die häufig gemeldeten unerwünschten Reaktionen sind verschwunden.

Die Todesfälle werden im Bericht versteckt bzw. verschwiegen

Kein Hinweis auf Todesfälle in der Kurzübersicht. In der Zusammenfassung auf der Startseite findet sich kein einziges Wort, welches auf gemeldete Todesfälle oder Verdachtsfälle mit Todesfolge hindeuten würde. Das ist schon bemerkenswert. Allerdings findet man im Vorgängerbericht bereits auch schon kein Wort. Keine Überschrift zu Verdachtsmeldungen mit Todesfolge im Sicherheitsbericht. Im gesamten 36 Seiten langen Bericht sind die Todesfälle auch namentlich in keiner Überschrift zu finden. Fündig wird man nur, wenn man akribisch unter Punkt „4.4. Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“ sucht. Auch hier gibt es kein Wort zu Todesfällen im großen Textteil. Erst unter der anschließenden Abbildung 4 zu schwerwiegenden und nicht schwerwiegenden Reaktionen kommen anschließend – deplaziert – die Todesfälle.

Weiterlesen: Transparenztest


Eine sehr gute Zusammenfassung der Unehrlichkeiten findet sich hier:

In vielen Ländern gibt es Meldesysteme für Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfungen. Damit soll frühzeitig erkannt werden, wenn ein Impfstoff unsicher ist. In Deutschland ist dafür das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Dutzende Impfstoffe werden hier gelistet. Die neuen Impfstoffe gegen Covid sucht man jedoch vergeblich. Anders bei VAERS, dem Meldesystem der USA, das bereits seit 1990 existiert. Seit gegen Covid „geimpft“ wird, gibt es eine Meldeflut, die in der Medizingeschichte einmalig ist. In normalen Jahren werden hier zwischen 20 und 50.000 mögliche Impfschäden gemeldet. Bis Ende August 2021 gingen jedoch mehr als 470.000 Verdachtsmeldungen ein. Ganz ähnlich ist der Trend bei den gemeldeten Todesfällen nach „Impfungen“. In den Vorjahren wurde nie die Zahl 200 erreicht. Und nun – sind es mehr als sieben Tausend!

Meldungen der Impfschäden der US-amerikanischen Meldebehörde:(VAERS):

VAERS Todesfälle
Quelle: Ovalmedia – numbers 04

Man sieht die extrem hohe Zahl der Folgeschäden nach der Covid-mRNA-„Impfung“ (blauer Balken)

Besorgte Wissenschaftler sprechen von einer Entwicklung, bei der alle Alarmglocken läuten sollten. Doch stattdessen treten US-Präsident Joe Biden und andere Politiker vehement für Zwangsimpfungen ein.

Zurück nach Deutschland: Was macht eigentlich das Pual-Ehrlich-Institut? Aktuell verschickt es „Rote-Hand-Briefe“ an Ärzte und warnt vor dem Risiko an Blutgerinnungsstörungen nach AstraZeneca-Impfungen und es veröffentlicht Sicherheitsberichte über die Covid-„Impfungen“ – den bislang letzten am 20. September (2021). Berichte über Todesfälle finden sich jedoch nicht im Inhaltsverzeichnis. Dafür muß man zuirückblättern in den Augustbericht. Und hier erlebt man ein „blaues Wunder“! Nach Covid-Impfungen wurden demnach mehr als 1.000 Todesfälle gemeldet. Doch was macht die Behörde daraus?  Sie nimmt die Zahl der durchschnittlichen Todesfälle in Deutschland und rechnet das auf die Anzahl der „Geimpften“ um. Ein Monat nach der „Impfung“ werden demnach statistisch gesehen 100.000 Menschen sterben. Gemeldet wurden dem Paul-Ehrlich-Institut aber nur rund tausend Todesfälle. Aus dieser Rechnung ergibt sich laut Behörde „kein Signal für eine erhöhte Sterblichkeit“ nach Covid-„Impfungen“.

kein Signal

Eine wissenschaftlich vollständig absurde Vorgangsweise! Denn natürlich wird der Großteil der Todesfälle nach „Impfung“ von den Ärzten nicht als „Impfschaden“ angesehen und auch nur in Ausnahmefällen gemeldet. An sich wären die Ärzte nach dem Infektionsschutzgesetz verpflichtet, eine über da übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung als Verdacht einer Impfkomplikation zu melden. Und Todesfälle kurz nach Impfungen entsprechen wohl der Definition einer gesundheitlichen Schädigung. Wenn schon, so kan man aus der absurden Schlußrechnung des Paul-Ehrlich-Instituts viel eher ableiten, daß nur einer von hundert Fällen im Abstand zum Impftermin auch tatsächlich gemeldet wird. Was geht also vor in der Behörde? …

Soweit also ein Transkript des nun folgenden Videos. Hier „Ovalmedia – numbers 04“: auf bitchute:

Quelle: https://www.bitchute.com/video/HO9focRZVSlJ/

Auch der österreichische Videokanal AUF1 berichtet darüber:

Siehe auch: https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-8/

Ein ähnliches Kasperletheater „soll man oder soll man nicht?“ veranstaltet auch die Stadt Weimar:Weimar Zahlen
Doch inzwischen wurde auch das wieder gelöscht. So schützt also die Stadt Weimar ihre Bürger vorm Selberdenken – oder vor der Wahrheit? Darüber lacht ganz Weimar über diesen Schildbürgerstreich (oder auch nicht, dazu ist es zu ernst). „Rin in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln…“  Siehe: https://corona-blog.net/2021/10/24/die-stadt-weimar-schuetzt-ihre-buerger-durch-intransparenz-bei-den-impfversagern/

Aufruf zur Mithilfe: Norbert Haering veröffentlicht auf seinem Blog ein Musterschreiben an die Verantwortlichen in den Kreisen und Städten zur Herstellung von Transparenz bei der Veröffentlichung der Coronazahlen.  Bitte auf folgender Blogadresse nachlesen: https://norberthaering.de/news/transparenz-musterschreiben/


Neue Tricksereien des PEI

15. Sicherheitsbericht des PEI: 5 verstorbene Jugendliche und ein Anstieg der schwerwiegenden Nebenwirkungen um 40%

29. Oktober 2021: Das PEI hat einen neuen Sicherheitsbericht zu den Covid Impfstoffen herausgebracht. Er dokumentiert in nur vier Wochen eine Zunahme der Todesfälle um 25%. Mittlerweile wurden offiziell 172.188 Nebenwirkungen gemeldet – und mit den Daten der SafeVac 2.0 App machen wir uns ein paar Eindrücke von der Dunkelziffer. Bei 769.372 Auffrischungsimpfungen traten 105 Nebenwirkungen auf (29 davon schwerwiegend). 12 Personen verstarben nach der Auffrischungsimpfung, vermutlich im Zusammenhang mit dieser. Hier weiterlesen: corona-blog.net

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9 Antworten zu Das unehrliche „Paul-Ehrlich-Institut“. Die verheimlichten Todesfälle nach Covid-„Impfung“ in der BRD

  1. Rolf schreibt:

    Das passt alles zusammen:
    Weimar verheimlicht Geimpfte in Kliniken OB Peter Kleine: Zahlen spielen „Corona-Leugnern und Impfgegnern in die Hände“:
    https://reitschuster.de/post/weimar-verheimlicht-geimpfte-in-kliniken/

    Rolf

    • sascha313 schreibt:

      Da siehst Du mal, wie die sich in Erklärungsnöten befinden, daß die schon Angst haben, daß die Öffentlichkeit die Wahrheit über dsie Impftoten erfährt… Und die Merkel hat ein ganz bedeppertes Gesicht gemacht bei ihrer Verabschiedung. Sah aus wie in gerupftes Huhn…

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Ganz sicher ist es nicht nur das Paul-Ehrlich-Institut, das die Zahlen der Nebenwirkungen fälscht, sondern nach meinen Informationen wird das in jedem Land so gemacht, ganz besonders in den USA. Es geht darum, dass die Pharmafirmen das große Geld machen wollten, und Gates, der an jeder Spritze verdient, als der Vermittler zur WHO. Die sogenannte Pandemie ist nur ausgerufen worden, um die Geninjektion mit ungeheurem Profit auf den Markt zu bringen, das wissen wir heute. Es könnte ja sein, dass nicht nur Gates, sondern die Pharmafirmen-Besitzer, die Regierungen der Welt und alle sonstigen Handlanger sich eines Tages vor den Völkern verantworten müssen, und dann wird der Henker nicht mehr weit sein angesichts dieses riesigen Menschheitsverbrechens. Wenn alle Geimpften der Welt begreifen, was mit ihnen geschehen ist durch die Geninjektionen, hat die Davos-Bande keine Chance und muss sich eine Höhle
    in den Rocky Mountains suchen, aber selbst da wird man sie aufgreifen. Das hoffe ich! Konnte man sich so viel Skrupellosigkeit, so viel Bösartigkeit, so viel Menschenverachtung überhaupt vorstellen? Das ging über das Verständnis des normalen Menschenverstandes hinaus. Dass da die Zahlen der schweren, bleibenden Nebenwirkungen und der Toten durch die Geninjektion das ganze ungeheure Verbrechen verbergen sollen, zeigt zumindest, dass sie wussten, was sie taten!
    Übrigens hat Pfizer der FDA bereits mit der Anmeldung alle Nebenwirkungen, die dann auftraten,
    mitgeteilt, die sich aus den wenigen Tierversuchen ergaben. All diese Verbrecher gehören vor das Gericht der Völker!

  3. Basieren auf den Daten des Statistischen Bundesamtes – Sterbefälle Januar 2020 bis 26. Oktober 2021 [Sonderauswertung – Sterbefälle 2016 bis 2021 (Stand: 26.10.2021), S.65] ergibt sich in der „Observed versus Expected-Analyse“ ein signifikant deutliches Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach der COVID-19 Spritzung

    Bis zum 30.09.2021 waren 700.000 Sterbefälle zu erwarten, tatsächlich waren es 738.317 —
    das ist ein Plus von 5,47 %.
    Bis zum 30.09.2021 waren 9.507 COVID-Sterbefälle zu erwarten, tatsächlich waren es 59.921 — das ist ein Plus von 530 PROZENT.

    Bei einer Impfung ist ein Sterbefall auf eine Millionen Geimpfter zu erwarten. Für Deutschland waren bei 55.276.225 Menschen, die sich gegen COVID haben spritzen lassen, also 55 Sterbefälle zu erwarten.
    Gehen wir von den 1.000 Sterbefällen aus, die das PEI „zugibt“ – ist das ein Plus von 1.818 %

    In Deutschland waren bis zum 30.09.2021 ohne die COVID-Sterbefälle 618.475 Sterbefälle zu erwarten, tatsächlich waren es 678.396 — also rechnerisch noch einmal 59.921 zusätzliche Todesfälle.
    Wo kamen die her? Es gab keine weiteren Ereignisse neben „Corona“ – kein Krieg, nicht mehr Unfälle, nicht mehr Krebs- oder andere Todesursachen – und dennoch fast 60.000 Sterbefälle mehr.

    Aber halt! Ein richtig großes Ereignis hat ja doch stattgefunden! 55.276.225 Menschen haben sich bis zu zweimal gegen COVID spritzen lassen!

    Da es keine weiteren Ereignisse gab, auf die man die zusätzlichen Sterbefälle schieben kann, bleibt nur das Spritzen gegen COVID übrig.

    Es sind demnach 92.248 PROZENT mehr Menschen an einer Impfung gestorben —
    also nicht einer auf eine Millionen, sondern einer auf Eintausend!
    ————————————————————————————————–
    Alle Daten – wie üblich – nur vom RKI und dem Statistischen Bundesamt.
    Alle Berechnungen – auch wie üblich – von mir.
    Bis auf kleine Tippfehler und weil es sich um gerundete Werte handelt: alles ohne Gewähr — ansonsten selbstverständlich mit Gewähr, aber dazu müssten meine Berechnungen und die Daten, die ich ja nur übernommen habe, von drei verschiedenen Menschen gegengeprüft werden.
    georg löding, 28.10.2021

  4. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Basieren auf den Daten des Statistischen Bundesamtes – Sterbefälle Januar 2020 bis 26. Oktober 2021 [Sonderauswertung – Sterbefälle 2016 bis 2021 (Stand: 26.10.2021), S.65] ergibt sich in der „Observed versus Expected-Analyse“ ein signifikant deutliches Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach der COVID-19 Spritzung

    Bis zum 30.09.2021 waren 700.000 Sterbefälle zu erwarten, tatsächlich waren es 738.317 —
    das ist ein Plus von 5,47 %.
    Bis zum 30.09.2021 waren 9.507 COVID-Sterbefälle zu erwarten, tatsächlich waren es 59.921 — das ist ein Plus von 530 PROZENT.

    Bei einer Impfung ist ein Sterbefall auf eine Millionen Geimpfter zu erwarten. Für Deutschland waren bei 55.276.225 Menschen, die sich gegen COVID haben spritzen lassen, also 55 Sterbefälle zu erwarten.
    Gehen wir von den 1.000 Sterbefällen aus, die das PEI „zugibt“ – ist das ein Plus von 1.818 %

    In Deutschland waren bis zum 30.09.2021 ohne die COVID-Sterbefälle 618.475 Sterbefälle zu erwarten, tatsächlich waren es 678.396 — also rechnerisch noch einmal 59.921 zusätzliche Todesfälle.
    Wo kamen die her? Es gab keine weiteren Ereignisse neben „Corona“ – kein Krieg, nicht mehr Unfälle, nicht mehr Krebs- oder andere Todesursachen – und dennoch fast 60.000 Sterbefälle mehr.

    Aber halt! Ein richtig großes Ereignis hat ja doch stattgefunden! 55.276.225 Menschen haben sich bis zu zweimal gegen COVID spritzen lassen!

    Da es keine weiteren Ereignisse gab, auf die man die zusätzlichen Sterbefälle schieben kann, bleibt nur das Spritzen gegen COVID übrig.

    Es sind demnach 92.248 PROZENT mehr Menschen an einer Impfung gestorben —
    also nicht einer auf eine Millionen, sondern einer auf Eintausend!
    ————————————————————————————————–
    Alle Daten – wie üblich – nur vom RKI und dem Statistischen Bundesamt.
    Alle Berechnungen – auch wie üblich – von mir.
    Bis auf kleine Tippfehler und weil es sich um gerundete Werte handelt: alles ohne Gewähr — ansonsten selbstverständlich mit Gewähr, aber dazu müssten meine Berechnungen und die Daten, die ich ja nur übernommen habe, von drei verschiedenen Menschen gegengeprüft werden.
    georg löding, 28.10.2021

    • sascha313 schreibt:

      Danke! Vielen Dank, Frank-Detlef! Ich denke, es ist wichtig, daß wir immer mehr Menschen davon überzeugen, sich nicht dieses Dreckszeug injizieren zu lassen. Doch immer noch gibt es welche, die sich überreden lassen, weil sie doch „wieder mal in den Urlaub fahren wollen“ oder weil sie Angst haben, eingesperrt zu werden. Inzwischen hat es sich auch in Rußland herumgesprochen, daß der Corona-Untersuchungsausschuß unter Leitung des Rechtsanwalts von Dr. Füllmich zahlreiche gerichtsfeste Beweise für die Verbrechen der „Impf“-Mafia gesammelt hat. Auch die gespräche mit dem offiziellen polnischen Untersuchungsausschuß sind sehr wertvoll. Und jede Tat und jeder Tag zählt! Allerdings werden die Täter, je mehr sie sich durch die erdrückende Beweislast in die „Ecke gedrängt“ fühlen, zunehmend aggressiver. Und die zu einer Spritzung Verführten werden sich schwer tun, ihren Fehler einzugestehen. Bei alledem heißt es : sich nicht provozieren zu lassen. Mit den Tätern zu diskutieren ist nutzlos! Das hatte Stalin schon 1934 versucht dem britischen Science-Fiction-Autor H.G. Wells klarzumachen, als er ihm die Unfähigkeit des Kapitalismus, sich zu ändern, erläuterte.

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