Der manipulierte Bundesbürger

Massen1Es ist schon erstaunlich, daß es 1½ Jahre nach Ausrufung der „Pandemie“ immer noch Menschen gibt, die sich auf eine derart schäbige und hinterhältige Art und Weise hinter’s Licht führen lassen. Sie glauben den Weissagungen eines Tierarztes und eines Bankkaufmanns, daß eine große Gefahr bestünde. Sie folgen den Empfehlungen einer (Meta)-Physikerin. Und sie glauben fest daran, daß eine tödliche Virusvariante uns alle umbringt, wenn wir uns nicht „impfen“ lassen. Und erneut werden die Maßnahmen verschärft. Man müsse zuerst die Alten und kranken Menschen (die „vulnerablen Gruppen“) impfen, um sie zu „schützen“ – wovor eigentlich? Und erneut beschließen irgendwelche Politiker, man müsse nun die Tests „wieder hochfahren“ und die Kinder impfen – wogegen eigentlich? – Seit Anfang März 2020 dreht sich fast jedes Gespräch nur noch um „Corona“ – um einen relativ harmlosen Virus, der nicht gefährlicher ist als eine saisonale Grippe. Da fragt man sich doch so langsam: Was ist denn nun die Wahrheit?

Doch inzwischen hat das Bild sich mehrfach gewandelt. Um die Sache bedrohlicher aussehen zu lassen, veränderte die WHO ihre Definition einer Pandemie. Erst nannte man die „hohen Infektionszahlen“ bedrohlich. Doch als bekannt wurde, daß es keine asymtomatischen Infektionen gibt, warnte man vor einer Überlastung der Intensivstationen. Als dann wider Erwarten während der „Pandemie“ in der BRD 20 Krankenhäuser geschlossen, und überdies zahlreiche Intensivbetten abgebaut wurden, hatte sich auch das als Lüge erwiesen. Schließlich begann man die sterblichen Überreste von im Krankenhaus verstorbenen Patienten kurzerhand als „Corona-Tote“ zu etikettieren, in Plastiksäcke zu verpacken und zu versiegeln. Und als auch das nichts half, weil nach Obduktionen herauskam, daß die Todesursachen ganz andere waren als „Corona“, untersagte man sogar Obduktionen. Einige behaupten später sogar, es gäbe gar keinen Coronavirus – was allerdings schon etwas unlogisch ist. Immer mehr bricht das offizielle Narrativ in sich zusammen. Doch was stimmt denn nun wirklich?

In der DDR erhielten die 14jährigen Kinder zur Erinnerung an ihre Jugendweihe ein sehr aufschlußreiches Buch, in dem man auch heute wieder ab und zu mal lesen sollte. Dort steht:

Warum wollen wir eigentlich die Welt erkennen?

Das Bestreben, die Gesetzmäßigkei­ten der materiellen Welt zu erken­nen, erwächst letztlich aus der gesell­schaftlichen Praxis, vor allem aus den Bedürfnissen der Produktion. Diese bestimmen weitgehend die Richtung und die Ziele der Erkenntnis. Die ganze Geschichte der Wissenschaften, vor allem ihre Entstehung, aber auch ihre Entwicklung in der Gegenwart, beweist das sehr eindrucksvoll. Die gesellschaftliche Praxis in ihren viel­fältigen Formen (produktive Arbeit, aktive Teilnahme am politischen Kampf, wissenschaftliche, pädago­gische, künstlerische Tätigkeit) sowie die praktischen Bedürfnisse der Men­schen bilden die Grundlage und den Ausgangspunkt der Erkenntnis. Zu­gleich ist die Praxis auch das ent­scheidende Kriterium der Wahrheit, der Prüfstein, an dem sich entscheidet, ob und wie weit eine Erkenntnis mit der objektiven Realität übereinstimmt.

Der Weg der Erkenntnis

Die Erkenntnis ist eine Widerspie­gelung der materiellen Welt im Be­wußtsein der Menschen. Doch diese Widerspiegelung der wichtigsten Ei­genschaften und Gesetzmäßigkeiten der Welt ist ein langwieriger und komplizierter Prozeß, in dessen Ver­lauf die Erkenntnis immer tiefer und umfassender in das Wesen der Dinge und Erscheinungen eintritt.

Weg der ErkenntnisWenn wir die verschiedenen Ele­mente des Erkenntnisprozesses allge­mein kennzeichnen, können wir die sinnliche und die rationale Erkenntnis unterscheiden.

Die sinnliche Erkenntnis: In der sinnlichen Er­kenntnis, die wir mit Hilfe unserer Sinnesorgane erlangen, werden die Beschaffenheit und die Beziehungen der Gegenstände in sinnlich-konkre­ter Form, in Empfindungen und Wahr­nehmungen, widergespiegelt. Das ist eine notwendige Seite des Erkennt­nisprozesses, denn die unmittelbare sinnliche Erfahrung der objektiven Realität, der materiellen Welt, ist schließlich die Quelle aller unserer Kenntnisse.

Die rationale Erkenntnis: Aus dem Material der Sinneserfahrungen, aus den Empfin­dungen und Wahrnehmungen, gewin­nen wir durch Abstraktion und Verall­gemeinerung die Erkenntnis der we­sentlichen Eigenschaften und Zusam­menhänge, der Gesetzmäßigkeiten der objektiven Welt. Dies erfolgt in der ra­tionalen Erkenntnis durch die Bildung von Begriffen, Urteilen, Theorien und schließlich ganzen wissenschaftlichen Systemen. Sinneserfahrung und Den­ken bilden in der Erkenntnis eine un­trennbare Einheit und durchdringen sich wechselseitig.

Wozu dienen uns die Erkenntnisse?

Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse ge­ben uns die Möglichkeit, die Gesetz­mäßigkeiten der Natur und der Gesell­schaft bewußt anzuwenden und der praktischen Tätigkeit zugrunde zu legen. So gehen die im Erkenntnispro­zeß gewonnenen Resultate schließ­lich wieder in die Praxis ein und heben diese auf eine höhere Stufe. Die sich entwickelnde Praxis befruchtet wie­derum die Erkenntnis, und auf diese Weise entsteht ein enger Zusammen­hang und eine ständige Wechselwir­kung zwischen Erkenntnis und Praxis.

Die Praxis beweist, was wahr und was falsch ist

Dies sind die Grundideen des Ma­terialismus, die hier nur kurz darge­legt werden konnten. Sie stehen im Gegensatz zur idealistischen Welt­anschauung. Der Idealismus beant­wortet die Grundfrage der Philosophie mit der Behauptung, das Bewußtsein, der Geist, die Idee sei das Ursprüng­liche, das Primäre, und die Materie sei entweder vom Geist geschaffen, sei eine Verkörperung, eine Nachbildung von ewigen Ideen, oder sie existiere überhaupt nur im menschlichen Be­wußtsein.

Warum wird die Wahrheit unterdrückt?

Der Idealismus stellt das wirkliche Verhältnis von Materie und Bewußtsein direkt auf den Kopf und begibt sich damit in Gegensatz zu allen Wissenschaften. Die idealistische Weltanschauung desorientiert die Wis­senschaften, denn statt auf die Erfor­schung der objektiven Gesetzmäßig­keiten der materiellen Welt, der Natur und Gesellschaft, lenkt sie die Men­schen auf ein nur erdachtes Reich von Ideen. Sie kann für uns daher auch keine Anleitung zur planmäßigen Ver­änderung der Welt sein, sondern lenkt uns von der Umgestaltung der mate­riellen Verhältnisse ab. Gerade hieraus erklärt sich, weshalb die idealistische Philosophie reaktionären Kräften in der Regel dazu gedient hat, überlebte soziale Zustände :zu verteidigen und die revolutionären Kräfte des Volkes geistig niederzuhalten.

Die Wahrheit kommt dennoch ans Licht!

Eine Philoso­phie, die zu der Konsequenz führt, daß Ausbeutung und Unterdrückung nur im Bewußtsein existieren, aber keine materielle Realität besitzen, daß es also nur darauf ankomme, sie gedanklich, im Bewußtsein zu über­winden, ist unwissenschaftlich. Sie entspricht jedoch völlig den Interes­sen der Ausbeuterklasse. Das ist der wahre Grund, weshalb die bürger­lichen Ideologen in der Gegenwart so hartnäckig am ldealismus festhalten und so leidenschaftlich den dialekti­schen Materialismus bekämpfen.

Die materialistische Dialektik

Die moderne wissenschaftliche Welt­anschauung ist der dialektische Ma­terialismus, das heißt die höchste Form des Materialismus, die untrenn­bar mit der Dialektik verbunden ist. Eines der größten philosophischen Verdienste von Marx und Engels besteht darin, daß sie die Dialektik mit dem Materialismus verbanden, den Materialismus weiterentwickelten und die Dialektik auf eine materialistische Grundlage stellten. Das hat es in der ganzen bisherigen Geschichte der Philosophie nicht gegeben. Doch was verstehen wir unter Dia­lektik?

Das Denken im Zusammenhang

Die Gegner des Sozialismus stellen die Sache oft so hin, als sei die Dialektik eine Art Trick, um alles mögliche zu beweisen. In Wirklichkeit ist die Dialektik, allgemein gespro­chen, eine bestimmte Denkweise, die im Verlaufe der ganzen Geschichte der Philosophie zu immer größerer Vollkommenheit ausgebildet worden ist. Vor allem der große deutsche Philosoph Hegel hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Dialektik geleistet, wenn auch auf idealistischer Grundlage. Marx und Engels haben, von Hegels Dialektik ausgehend, die materialistische Dialektik geschaffen und zur umfassenden wissenschaft­lichen Theorie vom Zusammenhang und von der Entwicklung der Welt ausgearbeitet.

Was ist Dialektik?

Die Dialektik als Wis­senschaft ist die theoretische Wider­spiegelung der allgemeinen Zusam­menhänge und Entwicklungsgesetze der materiellen Welt, eine Widerspie­gelung der in Natur und Gesellschaft herrschenden objektiven Dialektik. Als bewußte Denkweise wird die materia­listische Dialektik zugleich eine Me­thode der Erkenntnis und praktischen Veränderung der Welt.

Der Zusammenhang von Natur und Gesellschaft

Die moderne Dialektik ist eine philosophisch-theoretische Verallge­meinerung wichtiger Erkenntnisse der Natur- und Gesellschaftswissenschaf­ten. Diese haben im Verlaufe des letz­ten Jahrhunderts nahezu lückenlos nachgewiesen, daß die materielle Welt einen großen einheitlichen Zusam­menhang bildet und nicht aus isolier­ten einzelnen Bereichen besteht. Die Dialektik erfaßt gerade diesen Zusam­menhang und geht ihm überall be­wußt nach. Des weiteren haben die Wissenschaften in umfassender Weise die unaufhörliche Bewegung und Entwicklung in allen Bereichen der materiellen Welt nachgewiesen. Die Dialektik als die Lehre vom Zusam­menhang und von der Entwicklung der Welt verallgemeinert diese grundle­gende Gesetzmäßigkeit.

Warum sind wir gegen diese bürgerlichen Denkweisen?

Die Dialektik befindet sich in einem unversöhnlichen Gegensatz zu jener Denkweise, welche den durchgängi­gen Zusammenhang und die Entwick­lung in der Welt leugnet oder nür teil­weise, in entstellter Form, anerkennt. Diese der Dialektik entgegengesetzte Denkweise nennen wir Metaphysik.

Quelle:
Weltaall – Erde – Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte vonm Natur und Gesellschaft. Verlag Neues Leben Berlin, 1954. , S.19f.. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


Auch wenn in diesem Buch, das insbesondere für die Jugend geschrieben wurde, einiges sehr abstrakt erscheint, so kann man doch daraus sehr wichtige Schlußfolgerungen ziehen. Die herrschende Klasse (Bourgeoisie) ist immer daran interessiert, die gesellschaftliche Entwicklung aufzuhalten und eine Beseitigung des Kapitalismus zu verhindern. Das zeigt sich heute darin, daß mit aller informatorischen Macht durch die Massenmedien die Lüge von der Pandemie aufrecht erhalten werden soll. Und wenn das nicht reicht, dann verlegt sich die Bourgeoisie auf eine neue Lüge: Den Klimawandel.

Doch gerade erst kürzlich hat ein kanadisches Gericht gegen einen gewissen Michael Mann entschieden, der die ominöse „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag ein einem jahrelangen Rechtsstreit gegen den Professor für Klimatologie, Timm Ball, der an der Universität von Winnipeg lehrt und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften ist.. Jetzt wurde von einem Gericht in den USA ein Urteil gefällt. Damit ist auch diese Lüge von der globalen Erwärmung vom Tisch.

Mit Lügen und Betrug versucht die Monopolbourgeoisie ihren Plan des „Great Reset“ durchzusetzen. Es handelt sich, wie man unschwer erraten kann, hierbei nicht um eine „Vierte industrielle Revolution“, sondern um ein Programm zum Massenmord, wie es das in der Geschichte der Menschheit bisher noch nie gegeben hat. Darüber haben wir hier auch schon mehrfach berichtet.

Eine weitere, nicht minder sensationelle Nachricht erreichte uns gestern: Der “Chief Executive Officer“ (CEO) des dubiosen USA-Pharmakonzerns Pfizer, Alber Bourla, wurde am Freitagmorgen (05.11.2021) in seinem Haus im wohlhabenden Vorort von Scarsdale, New York, vom FBI festgenommen und des mehrfachen Betrugs angeklagt. Bourla wird festgehalten, während er auf eine Kautionsverhandlung wartet. Bundesagenten sind dabei, einen Durchsuchungsbefehl in seinem Haus und in mehreren anderen Immobilien, die er besitzt, im ganzen Land zu vollstrecken. (Ob diese Nachricht stimmt, wird sich zeigen.)

Meinungsmanipulation in der BRD

Was das nun alles mit der Meinungsmanipulation der Bundesbürger zu tun hat, darüber schrieb schon 1969 die Autorin Ingrid Meyer in einer vom Sekretariat des Hauptvorstandes der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands herausgegebenen Broschüre aus Burgscheidungen (DDR) – siehe in der unten aufgeführten Broschüre auf Seite 31:

Meyer

Und die Schlußfolgerung daraus ist:

Schl1

So sah es die CDU in der DDR in Übereinstimmung mit dem Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)

Schl2

pdfimage Ingrid Meyer – der manipulierte Bundesbürger

Dieser Beitrag wurde unter Corona-Virus, Kapitalistische Wirklichkeit, Massenmanipulation veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu Der manipulierte Bundesbürger

  1. dersaisonkoch schreibt:

    Ist bei mir, lieber Genosse

  2. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Die moderne wissenschaftliche Welt­anschauung ist der dialektische Ma­terialismus, das heißt die höchste Form des Materialismus, die untrenn­bar mit der Dialektik verbunden ist. Eines der größten philosophischen Verdienste von Marx und Engels besteht darin, daß sie die Dialektik mit dem Materialismus verbanden, den Materialismus weiterentwickelten und die Dialektik auf eine materialistische Grundlage stellten. Das hat es in der ganzen bisherigen Geschichte der Philosophie nicht gegeben.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Wie mit diesen manipulierten Menschen aus der „Pandemie“ und dem Klima-Quatsch rauskommen, frage ich. Das große Geld und seine Spießgesellen wissen sehr genau, was sie uns antun und was sie mit uns tun können. Es ist immer dasselbe, nur wenige sind es, die ihre Lügen durchschauen und sich manchmal auch Nein! zu sagen getrauen. Zu den Manipulierten gibt es kaum Verbindungen. Viele Menschen haben sich bemüht, hinter die Kulissen zu blicken und aufzuklären. War das alles noch nicht genug? Wenn ich das richtig sehe, sitzen wir so richtig schön in der Scheiße drin. Schwab und Co. haben Angst vor einer Revolution, das ist der Subtext seines Buches. Es wird zu Unruhen kommen, nehme ich an, mehr nicht. Und die werden mit Leichtigkeit niedergeschlagen. Schöne Aussichten.

    Schönen Dank, Sascha, für Ingrid Meyers „Manipulierten Bundesbürger“.

  4. Pingback: Der manipulierte Bundesbürger — Sascha’s Welt | German Media Watch

  5. Erfurt schreibt:

    Die Meldungen der Staatsmedien wie z.B. die RKI-Zahlen sind FakeNews! Und das Gelalle von Lauterberg u.a. Trunkenbolden, Merkel und Konsorten ist nichts Anderes als das Geschrei der Handler auf dem Hamburger Fischmarkt.

    Schönes Wochenende 😉

  6. Riccio schreibt:

    Das Coronavirus als einen relativ harmlosen Virus, der nicht gefährlicher ist als eine saisonale Grippe zu bezeichnen entspricht meiner Meinung nicht den Tatsachen, da ich bei meiner Arbeit als Sanitäter täglich die schweren Auswirkungen und Folgen dieses so angeblichen harmlosen Virus sehe.

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Riccio, Grippekranke sehen Sie wohl gar nicht? Alle Corona? Fragen Sie sich denn nicht, ob da etwas nicht in Ordnung sein kann, jetzt, wo die Grippezeit beginnt? Kann man mit dem PCR-Test, der keine Infektion anzeigen kann, und nur so per Augenschein feststellen, dass es sich um Corona handelt? Sie werden mir hoffentlich recht geben, wenn man im Auftrag Corona unterwegs ist, sieht man doch überall Corona, ist es nicht so?

      Seien Sie versichert, verharmlosen will ich diese Erkrankung nicht, aber bisher wurde noch nicht festgestellt, dass es wirklich das Corona-Virus ist, das so gefährlich ist, wie man uns sagt – und zwar vor allem deshalb nicht, weil man kein Instrument hat, um den Unterschied zwischen Covid- und Grippeerkrankung festzustellen. Denn die Symptome sind ja wohl etwa gleichartig. Übrigens sind bei der Grippe entschieden mehr Menschen gestorben als bei unserer großartigen „Pandemie“.

    • sascha313 schreibt:

      Es ist mir bekannt, Riccio, daß es gerade jetzt nach den sogenannten „Impfungen“ viele Notfälle gibt. Da sollte man unbedingt fragen, ob der- oder diejenige gegen Corona „geimpft“ wurde. Eine Erkrankung hängt aber stets von mehreren Faktoren ab, wobei ein PCR-Test noch nichts über eine Virusinfektion aussagt.

      Bis 1986 waren (lt. BI-Lexikon Virologie) mindestens 20 Serotypen des Coronavirus bekannt. Heute ist man sicher weiter. Außerdem ist eine Züchtung gefährlicher Varianten in speziellen Labors ja nicht ausgeschlossen. Das Genom besteht aus einem Molekül einer Plustrang-RNA, die am 3′-Ende polyadenyliert ist. Es kommen vier bis sechs virusspezifische Polypeptide vor; die Virusvermehrung erfolgt im Zytoplasma.

      Bei Tieren sind jedenfalls eine Reihe infektiöser Serotypen bekannt. Bei Schweinen verursacht bspw. der als TGE-Virus bekannte Coronavirus eine Darminfektion, die bei Saugferkeln bis zum Alter von 10 Tagen eine Letalität von nahezu 100% bewirkt.

      Beim Menschen werden durch Coronaviren der Atemwege und durch noch genauer zu charakterisierende Stämme auch Durchfallerkrankungen hervorgerufen. (vgl. E. Geißler: BI-Lexikon Virologie, VEB Bibliographisches Institut Leipzig – DDR, 1986, S.69f.) – Ich denke, das kann man als gesichertes Wissen betrachten.

      • Erfurt schreibt:

        Danke Sascha für den Hinweise auf die Varietäten (Serotypen) des Coronavirus. Diese Vielfalt ist evolutionsbedingt, also das Ergebnis der Artenvielfalt und damit das Ergebbnis einer geschichtlichen Entwicklung.

        Bei den Enzymen ist das ganz genauso, d.h., vom Enzym Cytochrom C gibt es ebenfalls verschiedene Serotypen die sich im Aufbau der Moleküle unterscheiden. Je weiter die Arten auseinanderliegen, desto größer sind die Unterschiede. Und so unterscheiden sich Coronaviren die Menschen krankmachen eben von Coronaviren die Affen krankmachen.

        Das ist alles nichts Neues, aber man kann nicht oft genug darauf hinweisen. Und was die Staatsmedien in dieser Hinsicht verbreiten ist einfach nur Müll–

      • sascha313 schreibt:

        Danke, Erfurt, so ist es!

    • Erfurt schreibt:

      @Riccio und als Ergänzung: So werden Viren ja auch gar nicht klassifiziert. Denn ob ein Virus „harmlos“ ist oder nicht ist in jedem Fall eine individuelle Angelegenheit. Das heißt, daß bezüglich einer Erkrankung der Zustand des individuellen Immunsystems und die gerade vorliegende körperliche Verfassung (Disposition) ganz sicher die entscheidende Rolle spielen.

      Fest steht auch daß Umweltgifte, Nanopartikel u.a. Schadstoffe in Nahrungsmitteln, in der Luft und im Trinkwasser einen erheblichen Einfluß auf unser Immunsystem haben derart, daß Erkrankungsfälle zunehmen. So kann unter diesen Umständen schon ein akuter Schnupfen chronisch ausarten und zu einer ernsthaften Erkrankung führen. Und ganz sicher auch macht der Kapitalismus als Gesellschaftsordnung die Menschen krank!

      Schönen Sonntag!

  7. Ulrike Spurgat schreibt:

    Ich bin baff, begeistert und beeindruckt.
    Danke sehr !

  8. Erfurt 6. November 2021 um 14:57: „auf die Varietäten (Serotypen) des Coronavirus. Diese Vielfalt ist evolutionsbedingt, also das Ergebnis der Artenvielfalt und damit das Ergebbnis einer geschichtlichen Entwicklung.“
    Das kann ich weder verstehen noch nachvollziehen! Du sagst doch — wie ich auch — daß Viren keine Lebewesen sind!!! Wenn aber doch Viren KEINE Lebewesen sind, KANN es auch keine Arten davon geben!

    • Erfurt schreibt:

      Varietäten (Serotypen) bei Viren und Proteinen sind ja auch keine Arten, sondern nur anders aufgebaute Moleküle. Wenn wir z.B. beim Protein Cytochrom C an Position 58 eine andere Amonisäure haben, sprechen wir von einem Serotyp. Im konkreten Fall hat das beim Affen produktive Cytochrom C an Position 58 (und nur an dieser Position) eine andere Aminosäure als das Cytochrom C was beim Menschen für die Energiegewinnung in den Mitochondrien zuständig ist.

      Je weiter diese Unterschiede auseinanderliegen, desto weiter sind die Arten in denen dieses u.a. Enzyme wirken verwandschaftlich voneinander entfernt. D.h., daß sich das Cytochrom C in Fröschen vom menschlichen Cytrochrom C in mehr als nur einer Aminosäure unterscheidet.

      Und genauso wie dieser evolutionsbedingte Sachverhalt auf Enzyme zutrifft, gilt das natürlich auch für sämtliche Eiweißkörper und natürlich auch für Viren. Von daher sind Viren eben auch nur das Ergebnis der Evolution.

      Genauso also, wie sich das Milcheiweiß einer Kuh geschmacklich vom Milcheiweiß einer Ziege unterscheidet, gibt es mikrobiologischen Unterschiede zwischen Coronaviren die bei diesen Spezies krankheitserregend sind.

      In der Hoffnung daß das jetzt verständlich ist.

  9. sascha313 schreibt:

    Ist Corona nichts anderes als die Grippe? Neue Studien fördern Interessantes zutage. Seit Beginn der Corona-„Pandemie“ wurde immer wieder die Vermutung geäußert, dass es sich dabei de facto um nichts anderes als eine grippeähnliche Infektion handelt. … Studienleiter Xavier Rodó erklärte: „Insgesamt unterstützen unsere Ergebnisse die Ansicht, dass COVID-19 eine echte saisonale Niedertemperaturinfektion ist, ähnlich der Influenza und den harmloseren zirkulierenden Coronaviren.“ (https://report24.news/corona-und-grippe-studie-sieht-keinen-unterschied-facebook-zensiert-sofort/?feed_id=7218) – So werden die Bundesbürger auch heute noch manipuliert (und betrogen)!

    • Erfurt schreibt:

      Im Prinzip ja. Es gibt 4 Gruppen von Viren die auf die Schleimhäute gehen:
      1) Coronaviren,
      2) Rhinoviren,
      3) Adenoviren,
      4) Influenzaviren (Grippe).

      Wobei 1..3 die sog. allg. Erkältungskrankheiten wie Schnupfen und Husten auslösen.
      Quelle: Kleine Enzyklopädie Gesundheit, Bibliografisches Institut Leipzig 1985

      Was die Mutationen betrifft: Ja, es gibt sie. Wenn man Serotypen (Varietäten) von Viren als Mutationen bezeichnen will. Es ist jedoch nicht so, daß diese Varietäten ständig neu entstehen sondern die hat es schon immer gegeben, sie sind das Ergebnis der Evolution weil sie an das Vorhandensein lebender Zellen angewiesen sind.

      Wenn wir also mehrmals im Leben eine Grippe oder einen Schnupfen kriegen liegt das nicht daran, daß die Viren mutieren sondern daran, daß die Dauer der Immunität eben induviduell verschieden ist und nicht ein Leben lang anhält.

  10. Erfurt schreibt:

    Und hier noch ne gute Nachricht: https://hausarztpraxis-mahn.de/corona-impfung/

    Schönes Wochenende Euch!

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