Heute: „Die Pandemie der Geimpften“

Ashampoo_Snap_2021.07.19_00h38m23s_004_Schon einmal hatten wir uns mit der Propagandalüge auseinandergesetzt, die seit Oktober 2021 auf der ganzen Welt übereinstimmend verbreitet wird. Sie ist Teil des indirekten oder unmittelbaren Zwangs gegenüber denjenigen, die nicht bereit sind, sich einer Injektion mit einem solchen genmanipilierten Elexier zu unterziehen, das weder geprüft, noch ordnungsgemnäß zugelassen ist, das bereits in den ersten Wochen nach Beginn der systematischen Injektion zu einem rasanten Anstieg der Todeszahlen geführt hat und ungeachtet dessen regelmäßig in den Zeitungen und auf Plakatwänden beworben wird. Heute ist es bekannt geworden: 79,4 Prozent der aktuellen Covid-19-Toten in Großbritannien wurden bereits zweifach „geimpft“.

Das Verbrechen.

Die Zusammensetzung dieses Gift-Cocktails ist weder ordnungsmemäß deklariert, noch sind die Verträge mit den Abnehmern transparent einsehbar, darüber hinaus übernehmen die Hersteller keinerlei Haftung für eventuelle Schäden, die infolge einer solchen Injektion auftreten. Ohne Rücksicht auf Verlust wurde dieser Giftstoff gespritzt. Zahlreiche Ärzte, Wissenschaftler und Juristen lehnen es ab, diese gefährliche Substanz als einen Impfstoff zu bezeichnen. Völlig zurecht, denn mit einem Impfstoff hat diese dubiose Mischung aus potentiell tödlichen Inhaltsstoffen nichts gemeinsam. Und ausgerechnet ein Vertreter der AfD sagt darüber die Wahrheit:

Die Beweislage.

Wissenschaftler in aller Welt sind einhellig zu der Überzeugung gelangt, daß die Verwendung eines solchen Gift-Cocktails eine Straftat darstellt. In dieser Größenordnung kann man durchaus auch von einem Genozid (Völkermord) sprechen. Der mittlerweile weltweit bekannt gewordene Corona-Untersuchungsausschuß unter Leitung des Rechtsanwalts Dr. Reiner Füllmich hat nach über einem Jahr intensiver Ermittlungen eindeutige Beweise dafür geliefert. Allerdings steht dabei noch folgende ungeklärte Frage im Raum: Wer wird die Täter ihrer gerechten Strafe zuführen?

Die gesellschaftliche Situation.

Nach der Zerschlagung des Faschismus im Jahre 1945 war die Antwort klar: Die Siegermächte! Doch bei den derzeitigen Machtverhältnissen ist es nahezu ausgeschlossen, eine ähnliche juristische Autorität aufzustellen, da hinter den Tätern mächtige, gut vernetzte und schwer greifbare Drahtzieher und Handlanger stecken, die überdies auf eine jahrzehntelange kriminelle Erfahrung zurückblicken können. Wenn schon die Verurteilung der Nazi- und Kriegsverbrecher 1946 keine leichte Aufgabe war, die nur dank der Konsequenz der sowjetischen Vertreter zu einem gewissen Abschluß geführt wurde, wird es heute ungleich schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich sein, diese mächtigen Organisationen und deren Netzwerke zu zerschlagen und die namentlich bekannten Täter zu verurteilen. Das ist u.a. darauf zurückzuführen, daß der Nährboden solcher kriminellen Aktivitäten  die kapitalistische Gesellschaftsordnung ist.

Die historische Bedeutung.

Dies hatte schon Mitte des 19.Jahrhunderts der englische Gewerkschaftsfunktionär und Publizist Thomas Joseph Dunning (1799-1873) erkannt. Er schrieb:

Quelle: Karl Marx, Das Kapital (Erster Band), MEW,  Bd.23, S.788 (Fußnote 250)


Wir werden nicht müde, diese Verbrechen anzuprangern – denn ganz offensichtlich sind den Tätern, den Einpeitschern und Anwendern dieser „Impfung“, die unmittelbaren Folgen der Injektion einer Covid-„Impfung“, die Wirkungsweise dieser Substanz und die Todesstatistikenbekannt. Niemand kann sich daher seiner Verantwortung für die Folgen seiner Handlungsweise entziehen. Aus Großbritannien erreichen uns erschreckende Meldungen:

79,4 Prozent der aktuellen Covid-19-Toten sind zweifach „geimpft“

Das britische Amt für Gesundheitsschutz versucht, die Zahlen herunterzuspielen.

Von Dr. Hannes Strasser

Seit Monaten wird uns von diversen „Experten“, Politikern und Virologen apodiktisch erklärt, daß die „Impfung“ vor schweren Verläufen schützt. Nachdem sich bereits die Behauptungen, Geimpfte könnten sich nicht mehr infizieren und auch keine Infektion weitergeben, in Luft aufgelöst haben, ist nun auch diese letzte große Argumentation für die Effektivität der „Impfungen“ hinfällig geworden.

Die UK Health Security Agency (UKHSA) ist das offizielle Amt der britischen Regierung, das für Gesundheitsschutz und die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie in Großbritannien zuständig ist. Seit geraumer Zeit veröffentlicht es wöchentliche „Covid-19 vaccine surveillance reports“, also Überblicke zu den Covid-19-Impfungen.

In den Wochen 41 bis 44, vom 11. Oktober 2021 bis zum 7. November 2021, starben demnach insgesamt 4.135 Menschen aller Altersgruppen in Grossbritannien an Covid-19, und zwar innerhalb von 60 Tagen nach einem positiven Covid-Test. Davon waren 3.284 zweifach geimpft. Das sind unfaßbare 79,4 Prozent!

GB Todeszahlen

Diese Zahlen sind erschreckend. Am 11. November 2021 waren in Grossbritannien 68,7 Prozent der gesamten Bevölkerung zweifach geimpft. Das bedeutet: In Grossbritannien ist der Anteil der zweifach Geimpften unter den an Covid-19 Verstorbenen mittlerweile höher als die Impfquote der Bevölkerung!

Die Zahlen, die erst seit einigen Wochen so detailliert veröffentlicht werden, sind in mehrfacher Hinsicht sehr aufschlussreich. Bis zum Alter von 50 Jahren ist die Todesrate generell niedrig, und zwar für Geimpfte wie für Ungeimpfte. Danach steigt sie mit zunehmendem Alter immer mehr an.

In der Altersgruppe 30 bis 39 Jahre starben 29 Ungeimpfte und 13 zweifach Geimpfte. In der Altersgruppe über 80 Jahren starben aber 185 Ungeimpfte und 1.764 zweifach Geimpfte. Wenn man die Impfraten in den Altersgruppen einbezieht, starben bei den über 80-Jährigen 65,6 zweifach Geimpfte pro 100.000 Personen und 142,3 pro 100.000 Ungeimpfte an Covid-19.

Quelle: https://corona-transition.org/79-4-prozent-der-aktuellen-covid-19-toten-in-grossbritannien-sind-zweifach (gekürzt)

Katholische Schuljugendliche sterben nach „Impfaktion“

Ein Verbrechen, das nicht mehr zu leugnen ist: Folgt man den Darlegungen der Beteiligten, so ist man schier erschüttert, mit welcher kriminellen Energie sich die Verantwortlichen, scheint es fast unglaublich, wenn sich die vier Chefärzte des Vereinigten Königreichs unter dem Druck der Regierung über die Empfehlung des sog. beratenden „Impfausschusses“, Kinder über 12 Jahren nicht zu impfen, hinwegsetzten und bei vollem Bewußtsein erklärten, daß diese Entscheidung „Auswirkungen auf die Erziehung“ habe.  NEWCASTLE-UNDER-LYME, England (ChurchMilitant.com) Eine katholische Schule in der Erzdiözese Birmingham weigert sich zu sagen, ob der Tod von zwei ihrer Schüler mit der COVID-19-Impfung zusammenhängt, die im Rahmen einer Massen-„Impfungs“-Aktion für Jugendliche verabreicht wurde.

Garrett Murray, der stellvertretende Schulleiter des St. John Fisher Catholic College in Newcastle-under-Lyme, bittet die Menschen eindringlich, „nicht zu spekulieren, insbesondere nicht in den sozialen Medien“ über den plötzlichen Tod von Mohammed Habib (Klasse 10) und Harry Towers (Klasse 11).
Habib starb am 24. Oktober, Towers eine Woche später am 30. Oktober in Stoke-on-Trent, einer Stadt in Mittelengland, die historisch für ihre Töpferwaren und Keramik bekannt ist. In England sind die Schüler der Jahrgangsstufe 10 14-15 Jahre alt und die Schüler der Jahrgangsstufe 11 15-16 Jahre alt.
Eine der Schule nahestehende Quelle sagte Church Militant, dass Habib an einem Herzinfarkt und Towers an einem tödlichen Gehirntumor gestorben sei. Beide Erkrankungen wurden mit der Impfung in Verbindung gebracht, wobei Myokarditis – eine Herzentzündung – in etwa 1 von 5.000 Fällen bei geimpften Jungen im Alter von 12-15 Jahren auftritt.

Zunahme von Todesfällen bei Kindern ignoriert, geleugnet

Habib und Towers starben während der Semesterferien nach einer Massenimpfungsaktion des britischen National Health Service (NHS) im Shelton Primary Care Centre am 26. August.

Zahlreiche Jugendliche standen Schlange, um sich von Pfizer impfen zu lassen, darunter auch die 17-jährige Sayen, eine Schülerin des St. John Fisher Catholic College. Sayens Mutter Amanda Masterson erklärte gegenüber den Medien, sie habe auf eine SMS von Hol dir den Impfstoff“ reagiert, in der für eine begehbare Klinik heute“ geworben wurde. In der ersten Augustwoche begann der NHS damit, 16- und 17-Jährige in ganz England zur „Impfung“ zu überreden. Einige Tage später eröffnete der staatliche Gesundheitsdienstleister in ganz England Anlaufstellen, an denen sich Kinder über 12 Jahren gegen das Virus impfen lassen können. Seitdem hat das Office of National Statistics (ONS) „einen signifikanten Anstieg der Todesfälle unter Jugendlichen im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt verzeichnet, wobei in einigen Wochen ein Anstieg von bis zu 125 % zu verzeichnen war.“

Die Todesfälle nach Impfung bei Kindern sind offensichtlich

Die überstürzte Pfizer-Impfstudie ergab, daß geimpfte Kinder ein fast sechsmal höheres Risiko hatten, während des zweimonatigen Beobachtungszeitraums ein schweres unerwünschtes Ereignis zu erleiden, als Kinder, die nicht geimpft wurden. Der die britische Regierung beratende Gemeinsame Ausschuss für Impfungen und Immunisierung (Joint Committee on Vaccination and Immunization, JCVI) empfahl daraufhin, Kinder über 12 Jahren nicht zu impfen, und stellte fest, daß es „zunehmend stichhaltige Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Impfung mit mRNA-COVID-19-Impfstoffen und Myokarditis“ gebe.

Die Verantwortung liegt bei der Regierung

Unter dem Druck der Regierung setzten sich die vier Chefärzte des Vereinigten Königreichs über die Empfehlung des JCVI hinweg und betonten, daß „die wichtigste [Entscheidung über eine Impfempfehlung] in dieser Altersgruppe die Auswirkungen auf die Erziehung“ seien. Britische Lokalmedien berichteten im Oktober über mehrere „plötzliche“ Todesfälle in England, darunter ein 11-jähriges Mädchen, das am Moat Community College in Leicester einen tödlichen Herzanfall erlitt. Eine Schülerin der Jahrgangsstufe 10 der Springwood High School in Kings Lynn, Norfolk, soll „im Schlaf“ gestorben sein, und ein Mädchen der Jahrgangsstufe 12 der King John School in Essex soll „unerwartet im Schlaf zu Hause“ gestorben sein.

Hat Dr. Head gelogen?

Dr. Michael Head, Senior Research Fellow an der Universität Southampton, behauptet: „Es sind keine Todesfälle bei britischen Teenagern bekannt, die durch die COVID-19-Impfstoffe verursacht wurden.“

Studien an Kindern sind fehlerhaft, sagt die Forschung

Eine von Experten begutachtete Studie in Toxicology Reports kam jedoch zu dem Schluß, daß die Todesfälle nach der Impfung bei Kindern gering, aber nicht zu vernachlässigen sind.

„Klinische Studien für diese Impfungen waren sehr kurzzeitig (einige Monate), die Stichproben waren nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung, und für Jugendliche/Kinder hatten sie aufgrund ihres geringen Umfangs eine geringe Vorhersagekraft“, warnten die Forscher.

Wie eine im September durchgeführte Umfrage unter 28 000 Schülern im Alter von 9 bis 18 Jahren in England ergab, ist die Durchimpfungsrate bei den unter 18-Jährigen gering. Die Forscher fanden heraus, dass nur 51 % der 13-Jährigen bereit waren, sich impfen zu lassen, verglichen mit 78 % der 17-Jährigen.

Church Militant hat den stellvertretenden Schulleiter Garrett Murray, den Erzbischof von Birmingham Bernard Longley, den Diözesandirektor für Bildung Adam Hardy und die Verantwortlichen für Pastoral und Verhalten in den Klassen 10 und 11 kontaktiert, aber bis Redaktionsschluß keine Antwort erhalten.

Quelle: Catholic School Teens Die After Vaccine Drive

(Übersetzung: https://uncutnews.ch/katholische-schuljugendliche-sterben-nach-impfaktion/)

Bestattungsunternehmer schlägt Alarm

„Kinder sterben im ganzen Land, wie ich es vorausgesagt habe“, sagte der Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes gegenüber Church Militant. „Ich habe meinem Parlamentsmitglied mehrmals eine E-Mail geschrieben, ich habe auch Boris Johnson und sogar den obersten Gerichtsmediziner von England angeschrieben.“

„Im ganzen Land sterben Kinder, wie ich es vorausgesagt habe.“ beklagte O’Looney:

Sie reagieren nicht, weil sie mitschuldig sind. Das ist Entvölkerung im globalen Maßstab. Ich habe gesagt, daß die experimentelle Gentherapie zu Todesfällen führen würde – Todesfälle, die bei Kindern und Erwachsenen auftreten würden. Diese Todesfälle sind nun eingetreten. Ich sehe die Lügen und Todesmuster aus erster Hand. Jetzt melden sich auch andere in meinem Beruf zu Wort. Sie sind alle sehr verängstigt.

Seit vielen Monaten warne ich vor den Lügen rund um COVID und den großen Anstrengungen, die unternommen werden, um die Menschen zu zwingen, zu erpressen, zu belügen und ihnen Angst zu machen, damit sie sich eine Spritze geben. Diese Leute [unsere Machthaber] sind sich dessen völlig bewußt.

O’Looney fügt hinzu, sein einziger Trost sei, „daß Gott sie für das Böse, das sie anderen antun, richten wird. Ich bete täglich dafür, daß er dies sehr bald tut“.

Quelle: https://uncutnews.ch/katholische-schuljugendliche-sterben-nach-impfaktion/

Und wie kommt man aus dieser ,Nummer‘ wieder heraus?

Die Herrschenden haben einen „Plan“ Er ist „durchgesickert“: Der offizielle Covid-„Ausstiegsplan“ sieht den Abbau der wichtigsten Maßnahmen wie Selbstisolierung, Massentests bis Anfang nächsten Jahres vor. Damit wollen sich die Täter und ihre HiWi’s (die „Hilfswilligen“, wie man bei den Nazis zu sagen pflegte) aus ihrer Schuld unmd Verantwortung stehlen.

  • Großbritanniens Covid-Maßnahmen sollen Anfang nächsten Jahres drastisch reduziert werden
  • Dies ist Teil einer geheimen Pandemiestrategie des Whitehall mit dem Codenamen „Rampdown“.
  • Der 160-seitige Plan ist in Regierungsdokumenten enthalten, die der „Mail on Sunday“ zugespielt wurden
  • Großbritannien wird lernen müssen, mit Covid als einer „endemischen“ Krankheit für viele Jahre zu leben.
  • Kostenlose Covid-Tests sollen nach den „Rampdown“-Plänen für alle gestrichen werden
  • Keine Selbstisolierung mehr für diejenigen, die positiv getestet wurden, wenn die Gesetze im März auslaufen.

Die britische Reaktion auf Covid soll Anfang nächsten Jahres im Rahmen einer Pandemie-„Ausstiegsstrategie“ mit dem Codenamen „Rampdown“ drastisch reduziert werden. …

Quelle: https://uncutnews.ch/durchgesickerter-offizieller-covid-ausstiegsplan-sieht-den-abbau-der-wichtigsten-massnahmen-wie-selbstisolierung-massentests-bis-anfang-naechsten-jahres-vor/

Es ist kaum zu glauben, daß dieser Arzt im NDR zu Wort kam. Dr. Keil, Ärztlicher Direktor, wurde vom Moderator nach der Triage gefragt. Die Antwort von Dr. Keil dürfte viele erstaunen:

„Sehr, sehr viele Geimpfte erkranken“

„Das Problem, ist mittlerweile eher, daß sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Belastung – Zeitdauer her.“

https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2021/11/NDR-arzt.mp4?_=1


Lagebericht des RKI vom 25.11.2021. Veröffentlicht am 27. November 2021 :

Erneut mehr als 46.000 „Impfdurchbrüche“ in einer Woche

Zuerst die Information aus dem aktuellen Bericht, die von manchen als gute Nachricht angesehen wird:

»Bis zum 23.11.2021 waren weiterhin 71 % der Bevölkerung mindestens einmal und 68 % vollständig geimpft. Darüber hinaus erhielten 8 % der Bevölkerung eine Auffrischimpfung. Damit ist der Anteil geimpfter Personen in den letzten Wochen kaum noch gestiegen.«

Wie in der Vorwoche, ist bereits in der Zusammenfassung zu lesen, daß die bisher „geimpften“ Personengruppen den größten Teil der „vierten Welle“ ausmachen:

»Die mit Abstand höchste Inzidenz von 33 hospitalisierten Fällen / 100.000 Einwohnern wurde in MW 46 in der Altersgruppe der ab 80-Jährigen verzeichnet, gefolgt von der Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen.«

Das RKI ist eine dem Gesundheitsministerium unterstellte Behörde. Da nimmt es nicht wunder, daß die folgende Information sich sehr lapidar liest:

»[Es] stehen aktuell, insbesondere aufgrund von Personalengpässen, weniger Intensivplätze als im letzten Jahr zur Verfügung.«
»Ausbrüche in medizinischen Behandlungseinrichtungen und Alten- und Pflegeheimen

… Es wurden dem RKI 835 neue COVID-19-Fälle in MW 46/2021 in Ausbrüchen in medizinischen Behandlungseinrichtungen und 2.069 Fälle in Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen übermittelt.« Damit ist die Zahl der höchstwahrscheinlich „vollständig geimpften“ Fälle in den Altenheimen nicht mehr so stark gestiegen wie in den Vorwochen, es werden dennoch „+ 161 Todesfälle im Vergleich zur Vorwoche“ berichtet, damals waren es 181. Zu den durch Massentests erzeugten „Ausbrüchen“ in Kitas und Schulen wird wieder festgestellt:

»Bei der zugenommenen Ausbruchshäufigkeit spielen vermutlich die leichtere Übertragbarkeit der Delta-Variante und auch die ausgeweiteten Testaktivitäten eine Rolle, wobei Infektionen, auch asymptomatische, frühzeitig erkannt werden.«
Datenbasis zu klinischen Informationen erneut verkleinert

»Für 3.893.132 (71 %) der übermittelten Fälle lagen klinische Informationen vor. Aufgrund der unvollständigen Erfassung klinischer Daten, z. B. zur Hospitalisierung stellen die nachfolgend aufgeführten Fallzahlen eine Mindestangabe dar.«

Damit hat das RKI für 1,1 Millionen „Fälle“ keinerlei Informationen zu Erkrankungen. Das ist ein Zuwachs von über 100.000 „Fällen“ im Vergleich zum Bericht der Vorwoche (siehe Lagebericht des RKI vom 18.11.: Fast vierzigtausend „Impfdurchbrüche“ in einer Woche).

Quelle: https://www.corodok.de/lagebericht-rki-erneut/


Das Testimonies Projekt

https://www.vaxtestimonies.org/de


Geimpfte falsch informiert

Wenn im Falle Covid-19 nun sogar die Mainstreampresse berichtet, was die freien Medien bereits seit Monaten brachten, dass nämlich „Geimpfte glauben, sie seien sicher. Man hat sie falsch informiert“, WELT vom 24.11.21, dann wäre doch der Punkt gekommen, falsche Regelungen sofort zurückzunehmen. Diese Zwangsmaßnahmen sind nicht nur nicht wirksam, vielmehr wird die dadurch Lage maßgeblich verschlimmert, indem potenziell Ansteckende (Geimpfte und Genesene) mit tatsächlich Gesunden, die tagesaktuell deren Infektionsfreiheit nachweisen, „in einen Topf“, sprich an den gleichen kontaktreichen Arbeitsplatz, gesteckt werden.

Aus Schaden klug?

Doch was geschieht? Wider besseres Wissens werden Folterinstrumente ausgepackt, die von Unternehmen willfährig auch noch umgesetzt werden. Wir können darauf warten, dass die klügere Einsicht nicht erst bei einem „Nürnberg 2.0“ eintritt, sondern weitaus früher. Unternehmen, welche durch Schadensersatzleistungen leiden, werden sich an die Volksweisheit, wonach man aus Schaden klug werde, erinnern. Diese heutige so widersinnige Lage erinnert doch sehr an frühere dunkle Zeiten, in denen zum Ende des 2. Weltkriegs noch Millionen Menschen geopfert wurden, um das Narrativ des Sieges aufrechtzuerhalten.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2021/11/27/2g-regel-millionenhaftung-rollt-auf-arbeitgeber-zu/

Französischer Top-Infektiologe fordert Lockdown für alle Geimpften

Professor Christian Perronne, einer der renommiertesten französischen Experten für Infektionskrankheiten und langjähriger Regierungsberater, tritt seit langem als dezidierter Skeptiker der Covid-19-Impfpolitik auf – und das nicht nur in seinem Heimatland. Mit Blick auf die Lage in Israel und Großbritannien hat Perronne nun öffentlich gefordert, gegen Covid-19 geimpfte Personen sollten unter Quarantäne gestellt und von der Gesellschaft isoliert werden; faktisch wäre dies also ein  „Lockdown für Geimpfte“. Die provokative Forderung stellt eine Umkehrung des bisherigen Narrativs dar: Nicht Ungeimpfte, sondern Geimpfte seien nämlich gefährlich für andere. Grade in Israel und Großbritannien, wo die weltweit größten Impfprogramme liefen, sehe man auch die schwersten Covid-Fälle unter Geimpften in den Krankenhäusern.

Quelle:

Französischer Top-Infektiologe fordert Lockdown für alle Geimpften


Erneute Erfolgsmeldung zu Ivermectin:

Todkranker Covid-Patient binnen weniger Tage genesen

Ein US-Krankenhaus wollte einen schwer an Covid erkrankten Intensivpatienten nicht mit dem Mittel Ivermectin behandeln – bis ein Richter die Anwendung anordnete. Der Zustand des Patienten verbesserte sich darauf schnell. Die Klinik hält dennoch an der Ablehnung von Ivermectin fest.

Ein aus Hongkong stammender Covid-19-Patient ist in einem Krankenhaus in Naperville (Großraum Chicago, Illinois) genesen, nachdem ihm das Mittel Ivermectin verabreicht wurde. Der 71-Jährige war im Oktober in die USA gekommen, um den ersten Geburtstag seiner Enkelin zu feiern, und hatte sich dort mit dem Virus infiziert. Nachdem sich sein Zustand lebensgefährlich verschlechterte, hatte seine Tochter das Krankenhaus verzweifelt aufgefordert, ihn mit Ivermectin zu behandeln. Dies wurde unter Verweis auf die geltenden medizinischen Richtlinien abgewiesen, in denen das Medikament als unwirksam klassifiziert ist.

Quelle:

Erneute Erfolgsmeldung zu Ivermectin: Todkranker Covid-Patient binnen weniger Tage  genesen


Wirbel um NDR Video: Arzt klagt über „deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf“ Geimpfter


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