NEU: Solidarität – jetzt! Hier findest du HILFE – Initiativen für Gemeinsamkeit und gegenseitige Unterstützung

connectingEs wird endlich Zeit dieses „Social distancing“ zu beenden! Solidarität bedeutet: Zusammengehörig-keitsgefühl, Übereinstimmung, gegenseitige Verpflichtung,  Hilfs- und Opferbereitschaft. Diese kann es aber nur geben, wenn Menschen wieder zueiander in Kontakt kommen. Auf dieser Seite findest du eine Übersicht aller Juristen, Unternehmer, Pfleger, Ärzte, Hebammen, Flyerverteiler, Polizisten, Lehrer, Schüler, Großeltern, usw. welche kritisch denken und sich solidarisch erklären mit allen, die mit dem offiziellen, verderblichen Kurs der Regierung nicht einverstanden sind. Unter „Connecting-life“ findest du außerdem folgende Rubriken: Arbeit, Partner, Essen, Kinder, Shopping, Wohnen, Kultur, Freizeit, Helfen, Freunde. Gemeinsame Interessen sind der Grundstock für Solidarität. Diese wiederum ist die Voraussetzung für die kommenden unvermeidlichen Klassen-auseinandersetzungen zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat für eine bessere, gerechtere Welt, was ebenso unvermeidlich zur Beseitigung des Kapitalismus führen muß, wenn die Menschheit überleben will…

Für weitere Informationen klicke auf den folgende Links:

https://corona-blog.net/initiativen/#

https://www.connecting-life.org

Hilfe bei Körperschäden oder Tod nach der Injektion des mRNA-Giftstoffs
(sog. „Impfschaden“) siehe:

https://corona-blog.net/2021/11/29/impfschaden-wo-findest-du-hilfe/


Was kann man tun?

Man muß darüber nachdenken (und nicht gleich in Panik verfallen), was jetzt am Nötigsten ist. Es ist keine Frage, daß die verordnete Isolation, das Fehlen der persönlichen Begegnungen, der nonverbalen Kommunikation und des Austauschs mit anderen Menschen mitunter zu kurzschlüssigen Reaktionen führen kann. Auf keinen Fall sollte man sich zu einer „Impfung“ überreden lassen. Deshalb ist es wichtig, beizeiten neue Kontakte zu Gleichgesinnten anzuknüpfen, die ähnlich denken und mit denen man ungezwungen reden kann, über Lösungswege und gemeinsame Aktionen zu beraten, wobei man die irreführende Taktik der herrschenden Klasse nicht überbewerten, aber auch nicht unterschätzen sollte. Die immer wieder verbreitete Panik dient ausschließlich dazu, Angst zu erzeugen, sie besagt aber noch nicht, daß das Angedrohte auch eintreten wird.

Gleichgesinnte finden!

Je mehr Menschen sich unter gleichen Absichten zusammenfinden, desto schwieriger wird es für die Machthaber ihre „Argumente“ glaubhaft zu machen. Auch die ergriffenen Maßnahmen stoßen auf Widerstand. Doch je besser die Menschen über die Hintergründe der Unterdrückung informiert sind, desto bewußter handeln sie. Das kann einerseits dazu führen, daß sich (wie in Italien) die bewaffneten Kräfte mit dem protestierenden Volk solidarisieren, kann andererseits (wie in Rotterdam) zu noch größerer Härte des Kampfes führen. Dadurch verschärft sich zugleich auch der Haß der Bevölkerung auf das Regime und die Situation eskaliert. Sobald sich jedoch die Arbeiterklasse an den Kämpfen beteiligt und mit einem Generalstreik beginnt, tritt der Kampf in eine neue Etappe ein…

Was ist Solidarität?

Ein Beispiel: Kuba ist, gemessen an den USA, eine kleine winzige Insel. Trotzdem konnten die USA nicht verhindern, daß auf dieser Insel die sozialistische Ordnung errichtet wurde. Wie kam es, daß Kuba dem stärksten imperialistischen Land  so erfolgreich Widerstand leisten konnte? Die Werktätigen Kubas waren nicht allein. Die uneigennützige politische, wirtschaftliche, militärische und moralische Hilfe der sozialistischen Staaten gab ihnen Mut und Kraft. Diese brüderliche Hilfe nennt man SOLIDARITÄT. Zahlreiche junge Menschen, aber auch gestandene Fachleute, konnten ihre Ausbildung und ihr Studium in der DDR abschließen. Auch die Kinder in der DDR übten Solidarität, wenn sie Geld- oder Sachspenden für um ihre Freiheit kämpfende Völker sammelten.

Die Arbeiterklasse erweist sich als solidarisch

In der Geschichte der Arbeiterbewegung gibt es es zahlreiche  Beispiele großartiger Solidarität. Bei Streikkämpfen  und Verhaftungen bewährten sich Zusammenhalt, Hilfs- und Opferbereitschaft der Arbeiter. Auch die Folgen von Katastrophen wurden durch Solidaritätsmaßnahmen gemildert. Zynisch und verlogen hingegen ist die  Forderung, man solle sich „impfen“ lassen aus „Solidarität“ mit den „vulnerablen Gruppen“. Ebenso demogogisch ist demnach auch die Behauptung. „Wir sitzen alle im selben Boot!“ – Nein, wir sitzen eben nicht alle „im selben Boot“, denn schon immer ist im Kapitalismus die Gesellschaft in Klassen gespalten. Die Interessen der Arbeiterklasse sind grundverschieden von denen der Bourgeoisie. Da kann und wird es niemals Gemeinsamkeiten geben!


Siehe auch:
Benjamin fragt: Was denkst Du eigentlich über die DDR, und was sagst Du zu Stalin?


Und so höhnt und tönt die herrschende Klasse:

Sarah Frühauf vom Mitteldeutschen Rundfunk tritt dabei im Stile einer Inquisitorin auf. Hier der Kommentar im Wortlaut (anzusehen ist er hier):

Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften.

Dank Euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis. Die angekündigten Maßnahmen in Sachsen und Bayern sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die in den vergangenen Monaten solidarisch waren, die sich haben impfen lassen. Die Einschränkungen sind notwendig, ohne Frage, wären aber nicht nötig gewesen, wenn mehr Menschen verantwortlich gehandelt hätten.


Der ehemalige Chefarzt Dr. med. Thomas Sarnes sagt dazu:

Ex-Chefarzt der Chirurgie Oberhavelkliniken: Wacht endlich auf, denkt selbst nach!

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Eine Antwort zu NEU: Solidarität – jetzt! Hier findest du HILFE – Initiativen für Gemeinsamkeit und gegenseitige Unterstützung

  1. Erfurt schreibt:

    Danke Sascha!!!

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