…schlimmer als in der DDR ?

faschexFaschistische Hetzpropaganda kannten wir in der DDR nicht; von der Westpresse blieben wir zum Glück verschont. Nur noch unsere Vorväter konnten davon berichten – aus der Nazi-Zeit, aus den Zeitungen und Nachrichten. In der DDR war der Faschismus mit der Wurzel ausgerottet. Jegliche faschistische Propaganda war schon mit der Verfassung verboten worden und ihre Verbreitung wurde mit hohen Strafen geahndet. Ebenso wurde auch die staatsfeindliche Hetze gegen die DDR geahndet. Dafür gab es einen genauen Begriff. Heute hat Propaganda sich chamäleonhaft gewandelt. Was einst links war, ist jetzt rechts, und Rechte geben sich bewußt als „Linke“ aus. 

Friedlich demonstrierende Bürger werden als Nazis beschimpft, und rechte Blätter ziehen wieder mal ihren vergammelten Joker aus dem Ärmel und behaupten:

Hetzpropaganda

Was da schlimmer ist, wird nicht gesagt, denn unter der monströsen Titelzeile dieser Zeitung wird ein Bild gezeigt, wie zehn behelmte Polizisten einen mundschutzbewehrten Mann abführen. Das muß es dann wohl in der DDR nicht gegeben haben? Nein, das gab es tatsächlich nicht! Und es gab auch keine Zwangsimpfungen mit irgendwelchen genmanipulierten Substanzen. Überdies, so heißt es, seien die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen von Nazis, Reichsbürgern, Coronaleugnern, Impfverweigerern und Aluhutträgern durchsetzt…

Wie war das in der DDR?

Das alles gab es in der DDR nicht! Denn die DDR war ein menschenwürdiger, ein sozial gerechter Staat, ein STAAT DER ARBEITER UND BAUERN. Bei uns war die Macht der Großkonzerne abgeschafft. Die alten Nazis, die Fabrikherren und Großgrundbesitzer, die Kriegsverbrecher und das arbeitsscheue Gesindel der Schieber und Spekulanten hatte sich in den Westen abgesetzt. Das war nicht schlimm für uns, sondern beruhigend!

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Und unser Staat sorgte liebevoll für die Kinder. Da gab es keine Schulschließungen, die Kinder mußten keine Masken tragen. Niemals! Da wurden den Kindern nicht dreimal in der Woche irgendwelche Stäbchen in die Nase geschoben, wie heute in der BRD… (Stäbchen, von denen man heute weiß, daß sie Ethylenoxid*, einen chemischen Giftstoff und andere krebserregende Substanzen enthalten.)

*Äthylenoxid (auch Äthanepoxid). Giftwirkung: Nerven- und Blutgift; Vergiftungserscheinungen: Nierenschäden,  Schwindelgefühl, Atemnot, Betäubung, Lähmung des Atemzentrums; Gegenmittel: frische Luft, völlige Körperruhe, Arzt herbeirufen; Bemerkungen: Schädlingsbekämpfungsmittel, großtechnisches Zwischenprodukt MAK-Wert 20mg x 10-3.
Quelle: Tabellenbuch Chemie, VEB Fachbuchverlag Leipzig (DDR), 1972, S.417.

Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus – Hauptmerkmal eines primitiven Antikommunismus

Die Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus dient vor allem der Ablenkung von der Aggressivität und von den Verbrechen des Imperialismus. Damit wird die Tatsache vertuscht, daß das kapitalistische Deutschland im 20. Jahrhundert zweimal einen Krieg begonnen hat, der zu einem Weltkrieg wurde, und daß vom deutschen Faschismus hunderttausende Kommunisten und andere Gegner der Hitlerdiktatur gefoltert und ermordet wurden. Allein in den deutschen Konzentrationslagern wurden, unabhängig von ihrer Weltanschauung und Nationalität, acht Millionen Menschen von den Faschisten ermordet.

Die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1949 war daher ein Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Volkes. Der Aufbau des Sozialismus in der DDR war die bisher größte Errungenschaft im jahrhundertelangen Kampf des werktätigen Volkes um Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Niemals war die DDR an einem Krieg beteiligt. Niemals sind Andersdenkende in der DDR gefoltert und ermordet worden. Der Antikommunismus, so sagte schon Thomas Mann, ist die Grundtorheit unserer Epoche. Wer also die Verbrechen des deutschen Imperialismus in dieser Weise verharmlost, der leitet Wasser auf die Mühlen des Faschismus.

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Warum? Die „Totalitarismus“-Doktrin ist heute die in den kapitalistischen Ländern am weitesten verbreitete Form des Antikommunismus. Die wohl zu den größten historischen Verzerrungen zählende Behauptung bürgerlicher Gesellschaftslehren besteht darin, Faschismus und Sozialismus als wesengleich hinzustellen. Diese These bildet den eigentlichen Kern der „Totalitarismus“-Doktrin. Unter Mißachtung der historischen Tatsachen und Erfahrungen behaupten die bürgerlichen Ideologen, daß Faschismus und Sozialismus gleichen gesellschaftlichen Ursachen entspringen, wesensgleiche Staats- und Gesellschaftsformem darstellen und in ähnlicher Weise die Menschen unterdrücken und ihrer Freiheit berauben.

Ein „totalitäres System“ – was ist gemeint?

Als die letztlich entscheidenden Merkmale eines „totalitären Systems“ werden willkürlich die Existenz einer staatsbestimmenden Partei  und einer ihr eigenen Ideologie hingestellt. In den konkreten Darstellungen werden von den bürgerliche Ideologen zwar durchaus einige  Unterschiede zwischen Faschismus und Sozialismus eingeräumt. Eine einfache Gleichsetzung würde die Geschichtsklitterung nur allzu deutlich sichtbar werden lassen. Andererseits sind die bürgerlichen Ideologen selbst an einer gewissen Differenzierung interessiert, um den Sozialismus als die Hauptgefahr für „Freiheit“ und „Demokratie“ in der Gegenwart verleumden zu können.

Was bezweckt die „Totalitarismus“-Doktrin?

Die Wirkung der „Totalitarismus“-Doktrin beruht vor allem auf historischen Scheinbeweisen und auf einer vorgetäuschten Antihitlerposition, da sie einzelne faschistische Verbrechen „verurteilt“, gleichzeitig aber die Klassengrundlage des Faschismus negiert und verschleiert. Was ist damit gemeint? Faschismus entsteht ausschließlich auf dem Boden der kapitalistischen Gesellschaft, er ist eine extreme Erscheinungsform der kapitalistischen Diktatur. Ein Hauptanliegen der „Totalitarismus“-Doktrin besteht darin, die Ablehnung der unbestreitbaren Untaten des Faschismus durch die Volksmassen in Antikommunismus umzukehren.

Der Faschismus – Feind des Sozialismus

In Wirklichkeit sind der Faschismus einerseits und der Sozialismus und Kommunismus andererseits zwei grundsätzlich verschiedenartige, absolut entgegengesetzte gesellschaftliche Erscheinungen. Faschistische Bewegungen entstehen innerhalb der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, faschistische Diktaturen bedeuten Herrschaft der reaktionärsten  und aggressivsten, am meisten chauvinistischen Kräfte des Monopolkapitals. Der Sozialismus dagegen ist die Macht der Arbeiterklasse im Bunde mit allen demokratischen Kräften des Volkes. Der Faschismus ist der größte Feind der Demokratie. Brutaler Terror gegen alle Andersdenkenden, Verbot aller demokratischen Organisationen, vor allem der Arbeiterparteien und der Gewerkschaften, Unterdrückung, Einkerkerung und schließlich die physische Vernichtung von Millionen Menschen – das war der deutsche Faschismus.

Kampf gegen den Faschismus

Faschistische Politik ist stets abenteuerlich und aggressiv, und sie ist gegen die friedliche Koexistenz von Staaten unterschiedlicher Gesellschaftsordnung gerichtet. Die Kommunisten standen und stehen seit jeher überall in der Welt an der Spitze des Kampfes der Volksmassen gegen Faschismus und Neofaschismus, für Frieden und Demokratie. Es lag stets im Interesse der Monopolbourgeoisie und ihrer antikommunistischen Ideologen, den Faschismus zu relativieren und zu verharmlosen, indem sie den Kommunismus als viel schlimmer, und als den „Hauptfeind“ der Demokratie darstellten.

Das erneuerte Feindbild der Nazis

Nach 1945 erblickten führende Politiker in den USA und in Großbritannien in der „Totalitarismus“-Doktrin eines der geeignetsten politischen und ideologischen Mitttel des „kalten Krieges“ gegen die Sowjetunion und die anderen sozialistischen Staaten. Die Verketzerung des realen Sozialismus als „totalitär“ sollte die Traditionen der Antihitlerkoalition in den USA, Großbritannien und anderen kapitalistischen Ländern rigoros zurückdrängen und – ganz im Sinne der Nazis! – ein neues antikommunistisches Feindbild schaffen.helfen.

Rechte Sozialdemokraten an der Seite der Nazis

An der Propagierung der antikommunistischen „Totalitarismus“-Doktrin waren stets auch rechte Kräfte in der Sozialdemokratie aktiv beteiligt.  In der Deklaration der Sozialistischen Internationale wurde jede Zusammenarbeit mit den „totalitären kommunistischen Parteien“ abgelehnt und die Ideologie des Marxismus-Leninismus als „totalitär“ verunglimpft. Einen der eifrigsten Verfechter im Nachkriegsdeutschland fand diese Doktrin in Kurt Schumacher, dem Vorsitzenden der Sozialdemokratie in den westlichen Besatzungszonen. Hatte er schon in seiner 1926 abgeschlossenen Dissertation versucht, „Kommunismus und Faschismus“ zu ähnlich gearteten Feinden der Demokratie zu erklären, so bildete nunmehr die „Totalitarismus“-Doktrin und die von ihr ausgehende Verleumdung der Kommunisten in seinen Händen das ideologische Hauptinstrument, um in den Westzonen und in Westberlin die Einheit der Arbeiterbewegung zu verhindern.

Antikommunismus – Staatsdoktrin der BRD

Der Antikommunismus wurde somit zur Staatsdoktrin der BRD. Das zeigt sich auch in den zahllosen verleumderischen und lügenhaften Schriften und Dissertationen die auf Anweisung des Kanzlers Kohl zur Delegitimierung der DDR verfaßt wurden. Bisher wurden dafür ca. 6 Milliarden Euro an Steuergeldern verpölvert. Der SPD Parteitag am Wochenende wurde von zahlreichen bekannten Konzernen und Lobbyverbänden gesponsert – welche nicht zuletzt in der Corona-Krise riesige Profite kassierten. Das wirft natürlich Fragen auf. (https://de.rt.com/inland/128511-marktgerechte-demokratie-pfizer-microsoft-und/)

Literatur: Unbewältigte Vergangenheit, Akademie-Verlag Berlin, 1977.

Schlimm, schlimmer? – Verbrecherisch !

VAERS-Bericht: Baby einer „vollständig geimpften“ Mutter stirbt nach der Geburt mit Blutungen aus Mund und Nase

baby-vaers-810x500-1Ein Baby, dessen Mutter während ihres letzten Schwangerschaftstrimesters zwei COVID-Impfimpfungen erhielt, wurde mit Blutungen aus Mund und Nase geboren und starb am Tag nach seiner Geburt, laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der USA-Regierung von einer ausländischen „Regulierungsbehörde“.

Der Junge wurde am Morgen des 6. Oktober 2021 geboren, nachdem seine Mutter am 19. Juli und 13. August zwei experimentelle mRNA-Moderna-Schüsse erhalten hatte. Er wurde am 15. Oktober erwartet, aber mit einem Gewicht von 2.800 Gramm (etwas mehr als sechs Pfund, zwei Unzen) im Krankenhaus nach einer Wehentätigkeit, die durch instabilen fetalen Herzschlag gekennzeichnet ist.

„Der Arzt sagte, daß es nach der Geburt des Patienten einen Schrei gab. Als die Nabelschnur für die Neugeborenenversorgung durchtrennt wurde, stellte das Pflegepersonal fest, daß der Patient Symptome von Mund- und Nasenbluten hatte, und bat den Kinderarzt sofort, ihn zu intubieren und ihm Sauerstoff zu geben, und er wurde auf die NICU eingeliefert“, so der Bericht vom Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) am 18. November von einer nicht identifizierten ausländischen Gesundheitsbehörde erhalten. „Auf der neonatologischen Intensivstation zeigte sein Untersuchungsergebnis eine abnormale Blutgerinnung, Lungenblutung [akute Lungenblutung] und Herzfunktionsstörungen.“

Laut VAERS-Bericht ( Nr. 1879991 ) zum Tod nach „transplazentarer Exposition“ gegenüber dem mRNA-Impfstoff war nicht bekannt, ob eine Autopsie durchgeführt und keine Todesursache gemeldet wurde, aber der Vater des Säuglings vermutete einen Zusammenhang mit dem Impfstoff .

Der Säuglingstod ist einer von 52 gemeldeten Todesfällen unter 30.550 unerwünschten Ereignissen, die am 3. Dezember von VAERS für Kinder unter 17 Jahren registriert wurden.

Unter den anderen Berichten:

  • Ein anderes stillendes Neugeborenes, das kurz vor der Entlassung aus dem Krankenhaus stand, bekam plötzlich Probleme, nachdem seine Mutter am 9. September eine zweite Dosis des Pfizer-„Impfstoffs“ erhalten hatte. Innerhalb von 24 Stunden erlitt das Baby einen erheblichen Abfall der Herzfrequenz und einen niedrigen Sauerstoffgehalt im Blut, der zu Schmerzen führte wurde blau und er bekam Schwierigkeiten beim Saugen und Schlucken. Ein Ultraschall seines Kopfes zeigte Blutgerinnsel im Gehirn, die „vor der ,Impfung‘ nicht vorhanden waren“, so der VAERS-Bericht, der zu dem Schluss kommt, daß das Baby zur neurologischen Untersuchung in eine höhere Pflegestufe verlegt wurde.
  • Ein Bericht über ein fünfjähriges Mädchen in Iowa, das unter gesundheitlichen Problemen litt, es ihm aber gut ging, gehört zu den kürzlich zu VAERS hinzugefügten Berichten. Am 18. November wurde ihr der „Impfstoff“ von Pfizer injiziert und sie wurde im Krankenhaus überwacht. Einen Tag später wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen, doch ihr Vater stellte fest, daß sie keinen Puls mehr hatte und nicht atmete. Sie war in der Nacht, drei Tage nach dem Schuß, unerwartet gestorben.
  • Ein 11-jähriges Mädchen aus dem Bundesstaat Georgia starb am selben Tag, an dem sie mit dem „Impfstoff“ von Pfizer für Kinder über 12 Jahren geimpft wurde. Im VAERS-Bericht wurde keine Ursache angegeben.
  • Ein achtjähriger Junge aus Wyoming, der „völlig gesund und aktiv“ war, bevor er eine erste Dosis von Pfizers pädiatrischer COVID-„Impfung“ erhielt, wurde zwei Tage später auf einer Intensivstation mit Myokarditis, einer entzündlichen lebensbedrohlichen Herzerkrankung, ins Krankenhaus eingeliefert November.
  • Ein zuvor gesundes 10-jähriges Mädchen in Oregon entwickelte Brustschmerzen und hatte Schwierigkeiten beim Atmen und wurde vier Tage nach der Pfizer-Spritze wegen einer Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert, obwohl sie bereits ein Jahr zuvor an COVID erkrankt war.
  • Im September erhielt ein 14-Jähriger aus North Carolina eine erste Dosis Pfizer-„Impfstoff“ und am nächsten Tag sabberte er, konnte beim Sprechen nur noch murmeln und befand sich in einem „veränderten Zustand“ an seiner Schule, als ein Krankenwagen gerufen wurde und er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo bei ihm ein Schlaganfall diagnostiziert wurde und er operiert wurde, um Blutgerinnsel aus seinem Gehirn zu entfernen.
  • Ein 13-Jähriger aus Maryland erlitt 15 Tage nach einer Pfizer-Spritze einen tödlichen Herzinfarkt.
  • Ein neunjähriges Mädchen in Südkalifornien hatte etwa eine Minute nach der ersten Dosis des COVID-„Impfstoffs“ im November einen Anfall von 30 Sekunden Dauer.
  • Ein 16-jähriges krebskrankes Mädchen aus Wisconsin, dessen Todesbericht im November bei VAERS eingegangen war, wurde am dritten Morgen nach ihrer Schüsse im September verstorben in ihrem Bett aufgefunden .“ Dem Bericht zufolge wurde keine Obduktion angeordnet.

Tod von Kleinkindern aus Daten bereinigt

Andere aktuelle Berichte an VAERS beinhalten den Tod eines zweijährigen Jungen aus Alaska nach einer COVID-„Impfung“. Der Bericht über seinen Tod erschien kurz in Berichten, die auf VAERS veröffentlicht wurden. In der Akte heißt es, dass der Junge „innerhalb von sechs Stunden nach dem Schuß an Mund, Augen, Nase und Ohren zu bluten begann“ und noch am selben Abend starb. Der Bericht erschien am Thanksgiving-Montag kurz auf der VAERS-Website in einem Stapel von 14.529 Datensätzen, die laut einer VAERS-Analyse-Website, die von einem anonymen Datentracker betrieben wird, heruntergeladen wurden. Die zurückgezogenen Berichte wurden dann am 3. Dezember wieder auf die Website geladen, aber die Todesliste des Zweijährigen war nicht darunter.

Obwohl kein COVID-„Impfstoff“ für Kinder unter zwei Jahren zugelassen wurde, werden zahlreiche Berichte über versehentliche „Impfungen“ von Kindern mit Erwachsenendosen oder Kindern, die fälschlicherweise COVID-„Impfungen“ anstelle anderer Impfstoffe für ihre Altersgruppe erhalten haben, registriert. Ein vier- und ein fünfjähriger Bruder und eine Schwester erhielten beide in einer Walgreens-Apotheke anstelle von Grippeimpfungen COVID-„Impfstoffe“ für Erwachsene und entwickelten zum Beispiel danach Herzkomplikationen.

Baby einer „vollständig geimpften“ Mutter stirbt nach der Geburt mit Blutungen aus Mund und Nase: VAERS-Bericht. Der Tod eines Zweijährigen, der dann von der Website entfernt wurde, der Tod eines Neugeborenen durch Blutung und der Herzinfarkt eines Achtjährigen gehörten zu den jüngsten VAERS-Berichten.

(Danke an P.O. Schenker für die Bereitstellung dieser Nachricht!)

Quelle: https://poschenker.wordpress.com/2021/12/15/baby-einer-vollstandig-geimpften-mutter-stirbt-nach-der-geburt-mit-blutungen-aus-mund-und-nase-vaers-bericht/

P.S. Wie sich ein ehemaliges SED-Mitglied in einen Konterrevolutionär und Propagandisten eines reaktionären, profaschistischen Regimes verwandeln kann, lesen hier!

Übrigens: 16.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler in aller Welt haben eine Erklärung unterzeichnet, in der sie öffentlich erklären, daß gesunde Kinder NICHT gegen COVID-19 geimpft werden sollten. Im Namen dieser Ärzte und Doktoranden hat Robert Malone eine klare Erklärung veröffentlicht, in der die wissenschaftlichen Fakten hinter dieser Entscheidung dargelegt sind.

Quelle: https://tkp.at/2021/12/15/erklaerung-von-16-000-aerzten-und-wissenschaftlern-gegen-impfung-von-kindern/

3.000 mutige Menschen heute in Magdeburg.

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9 Antworten zu …schlimmer als in der DDR ?

  1. 1933 lässt grüssen schreibt:

    Wir sind mitten im Krieg es wird langsam Zeit das wir zu den Waffen greifen und sollten wie Partisanen handeln und uns nicht zusammen rotten, dann haben wir in 6 Monaten ca. den Spuk beendet

    • sascha313 schreibt:

      …naja, mag schon sein, aber ich bin kein Freund von solchen überstürzten Aktionen, weil man nicht mit dem Feuer spielen soll. Eine Revolution, auf die es letztenendes hinausläuft, will gut vorbreitet sein!

  2. Gummel schreibt:

    (Gelöscht! – Admin.) – Nazis und Provokateure haben hier nichts zu suchen!

  3. Erfurt schreibt:

    Was Telegram betrifft: Allein schon an der Art und Weise, wie die Meldung der letzten Tage rund um die Uhr wiederholt wird, daran zeigt sich, in wessen Interesse das ist. Das sind die selber, die solch ein Verschwörungsgedöns verbreiten, und wie die das machen, das ist so lächerlich, daß es beim Lachen schon weh tut.

    Und wie sich der Staat schützend vor skrupellose Geschäftemacher stellt, sehen wir derzeit in Auerbach/Vogtl. wo Garagenbauer von der örtlichen Kommune einen Euro bekommen sollen. Die Garagenkolonie um die es da geht, ist in der DDR errichtet worden und natürlich hat da jeder Nutzer auch Geld da rein gesteckt. Auch wenn das in der ARD-Reportage nie gesagt wird, ist es so offensichtlich und durchschaubar daß da skrupellose Geschäftemacher die Kommune, die ja eine Instanz des Staates ist, vorschieben, damit sie unerkannt bleiben. Um das mal ganz klar zu sagen, da geht es nicht um ein paar Euro und auch nicht um ein paar Hunderdtausend, sondern um Milliarden.

    MFG

  4. Erfurt schreibt:

    Blutung aus Nase und Ohren!? Das kommt uns doch bekannt vor! Als das was man uns als Ebola verkauft hat. Wer weiß was diese Verbrecher da wirklich gemacht haben!

  5. Erfurt schreibt:

    PS: Ich habe als Jugendlicher sehr viel gelesen. Dem entgegen kam unsere kleine Leihbibliothek, eingerichtet im Gemeindehaus nebem dem Zimmer des Bürgermeisters (danke Charlotte 1923-2004). Und über eines dieser ungezählten Bücher kam ich auf die Sowjetische Forschungsstation Mirny in der Antarktis.

    Sowjetische Forscher haben nachgewiesen daß es Viren auch in der menschenleeren Antarktis gibt. Das ist insofern bemerkenswert weil es der Beweis dafür ist, daß es nicht die Menschen sind die diese Viren ausbreiten.

    Schönen Sonntag!

    • Erfurt schreibt:

      Die Staubteilchen von Kometenschweifen haben einen Durchmesser von 0,1 µm. Solche Teilchen setzen sich auf der Erdoberfläche in 22 Jahren aus 100 km Höhe ab ( Solotow, Siegel u.a.).

      Fällt Dir was auf? Richtig! 0,1µm Durchmesser haben auch Coronaviren. Im Neudeutsch würde man sagen: Nanopartikel. Was man auch sagen kann: Eine solche Verteilung ist eine sehr langfristige Sache. Das heißt daß es auch physikalisch gar nicht möglich ist, daß sich Viren innerhalb von wenigen Tagen von China oder Südafrika aus nach Europa verbreiten können.

      Abgesehen davon daß es auch biologisch gar nicht möglich ist. MFG

  6. Erfurt schreibt:

    Unterscheide zwischen Ausbreitung und Infektion. Das ist nämlich nicht dasselbe! Zum Verständnis:

    — Viren sind auf der ganzen Welt verbreitet, mit dieser Verteilung hat der Mensch gar nichts zu tun,
    — Menschen können sich infizieren.

    Sicher kann es vorkommen daß ein Mensch auch mal einen Anderen ansteckt aber auf die natürliche Ausbreitung der Viren hat das überhaupt gar keinen Einfluß. In keinster Weise ist es also so wie rund um die Uhr in den Staatsmedien behauptet wird!

    MFG

  7. Pingback: …schlimmer als in der DDR ? — Sascha’s Welt | Schramme Journal

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