Sergej Rytschenkow: Über die Schwierigkeiten bei der Herausgabe der Gesammelten Werke J.W. Stalins

Stalin-FernostBekanntlich sind in der DDR von 1950 an bis zum Jahre 1955 insgesamt 13 Bände der Gesammelten Werke J.W. Stalins erschienen. Erst viele Jahre später, 1976, wurden in Dortmund (BRD) der 14. und 1979 der 15. Band verlegt. Wieviele Änderungen, Fälschungen, Löschungen und Hinzufügungen und „Bearbeitungen“ mußten die späteren Bände dieser bedeutsamen Ausgabe der Stalin-Werke alles hinnehmen! Wir können jedoch mit Sicherheit davon ausgehen, daß auch der letzte, der dreizehnte, im Jahre 1955 in der DDR erschienene und vom Marx-Engels-Lenin-Stalin-Institut beim ZK der KPdSU herausgegebene Band authentisch ist und dem Willen seines Autors entsprach.

Die Auflage dieses im Dietz Verlag Berlin erschienen Bandes betrug immerhin 160 Tausend Exemplare. Wer heute noch diese Ausgabe besitzt, der kann sich glücklich schätzen. Denn der reiche Schatz der Erfahrungen J.W. Stalins und der Kommunistischen Partei der UdSSR ist auch heute noch von unumstößlicher Bedeutung und lehrt uns die Gegenwart besser zu begreifen. Wie schwierig es war, nach der Ermordung Stalins und seiner Verleumdung durch die Chruschtschowisten herauszufinden, was wirklich zu den Werken Stalins gehört, darüber berichtet einer der Mitherausgeber der Neuauflage der sowjetischen Originalbände Sergej Rytschenkow von der Arbeiteruniversität:

S. J. Rytschenkow.

Über die unveröffentlichten Bände von Stalins Werken

Im Russische Staatsarchiv für Sozial- und Politikgeschichte (РГАСПИ) werden die vom Marx-Engels-Lenin-Institut des ZK der KPdSU erstellten Materialien zu den Bänden 14, 15 und 16 der Gesammelten Werke Stalins aufbewahrt. In der Sowjetzeit wurde die Arbeit daran nicht abgeschlossen und diese Bände wurden nicht veröffentlicht. Am weitesten war die Arbeit an Band 14 fortgeschritten (Ф. 558. Оп. 11. Д. 1072. Entwurf des vierzehnten Bandes der Gesammelten Werke von J. W. Stalin mit redaktionellen Vorschlägen und Kommentaren. Redaktionsexemplar. 1954; D. 1073. Entwurf des vierzehnten Bandes der Gesammelten Werke von J.W. Stalin mit Vorschlägen für das Korrektorat. Subskriptionsexemplar. 1946).

War die USA-Ausgabe von 1967 ein Fälschung?

Darüber hinaus wurden 1967 in den USA von der Stanford University (unter der Ägide der Hoover Institution Foreign Language Publications) die Bände 14, 15 und 16 veröffentlicht. Als Ersteller der Bände wird ein Robert McNeal angegeben, mit einem Vorwort in russischer und englischer Sprache von Witold S. Sworakowski (siehe: РГАСПИ. Ф. 558. Оп. 11. Д. 1545, 1546, 1547).

Der veränderte, neuaufgelegte Band 14

Der 1946 erstellten Entwurf des 14. Bandes der Gesammelten Werke unterscheidet sich von der Fassung von 1954 durch eine größere Anzahl von darin enthaltenen Dokumenten. Dies erklärt sich aus der Tatsache, daß ursprünglich beabsichtigt war, die „Geschichte der Kommunistischen Allunionspartei (Bolschewiki). Kurzer Lehrgang“ in Band 15 der Gesammelten Werke aufzunehmen. Irgendwann wurde dann beschlossen, ihn nicht vollständig nachzudrucken, und der von Stalin persönlich verfaßte Abschnitt „Über den dialektischen und historischen Materialismus“ (der bereits in der „Prawda“ und in „Fragen des Leninismus“ veröffentlicht worden war) wurde in Band 14 aufgenommen.

Unnötiges wurde weggelassen…

Dies erklärt höchstwahrscheinlich den Ausschluß einer Reihe von Texten von geringer Bedeutung aus dem Entwurf, insbesondere des Briefes an die Pioniere und Schüler des Dorfes Nowaja Uda (dem Ort von Stalins erster Verbannung; am 6. Januar 1934 war im Namen von Pionieren und Schülern in der „Prawda“ zum dreißigsten Jahrestag seiner Flucht von dort ein Grußschreiben an ihn veröffentlicht worden), ein Zeitungsbericht über die Feierlichkeiten zur Eröffnung der Untergrundbahn, Grußschreiben an die Stalinschen Kavalleriedivision, an die Arbeiter in der Goldindustrie, Telegramme an Testpiloten, Seeleute und Gewinner von Autorennen usw. Gleichzeitig wurden dem Entwurf von 1954 ein Brief an den Kinderbuchverlag mit einem Einspruch gegen die Veröffentlichung von „Stalins Kindheitsgeschichten“ (16. Februar 1938) und die Mitschrift einer Rede beim Empfang der tadschikischen Dekade (22. April 1941) hinzugefügt.

Der 18. und letzte Band

Die meisten der für die Bände 14-16 vorgesehenen Dokumente wurden in die 1997 veröffentlichten Bände aufgenommen. Der vorliegende Band 18 enthält die restlichen Texte der in den 1940er und 1950er Jahren erstellten Entwürfe. Mit der Veröffentlichung dieses Bandes sind somit alle für die Gesammelten Werke geplanten Stalinschen Dokumente publiziert worden.

Was die amerikanische Ausgabe betrifft, so ist ihr Band 14 inhaltlich näher am Entwurf von 1954 (er enthält den Artikel „Über den dialektischen und historischen Materialismus“, den „Brief an den Kinderbuchverlag beim ZK des Komsomol“ und andere, aber es fehlt eine Rede vor den tadschikischen Kunstschaffenden). Gleichzeitig enthält sie den „Brief an den Genossen Jegorow“ und die „Antwort an den Redakteur der ,Prawda‘ (im Zusammenhang mit einer Meldung der ,Gavas‘-Agentur)“, deren Aufnahme in die Gesammelten Werke von den sowjetischen Verfassern zu Beginn der 1950er Jahre offenbar nicht geplant war, da sie in den bekannten Entwürfen fehlen. (Beide Dokumente sind im Band 14 der Werke von 1997 veröffentlicht. S. 78 bzw. 343-345).

Die Korrektoren zerpflücken das Werk…

Nehmen wir einmal die Entwürfe der unveröffentlichten Bände zur Hand. Es ist nicht bekannt, wie viele redaktionelle Exemplare hergestellt wurden. Jedes der erhaltenen Exemplare enthält jedoch einige Informationen über den Verlauf zur Vorbereitung der Ausgabe. Über einige von ihnen haben schon die Zeitungen berichtet: So gibt es unter anderem einen Vermerk, der die Veröffentlichung von Materialien verbietet, die mit den Namen von W.P. Tschkalow und A.M. Matrossow in Verbindung stehen (siehe: W.N. Prischepenko: „Herausnehmen!“ // Дуэль. 2004. Nr. 13).

Zwei Exemplare der redaktionellen Entwürfe (der Bände 14 und 15) wurden den Verfassern von Ljudmila Walerijewna Sinowjewa zur Verfügung gestellt. Der Verweis auf diesen Entwurf gibt einen gewissen Einblick in den Charakter der redaktionellen Bearbeitung. Insbesondere der Band 15 weist vielfältige und zahlreiche redaktionelle Spuren auf, die es ermöglichen, die Vorbereitung des letzten Teils der Ausgabe nachzuvollziehen, der unter der Sowjetmacht nie veröffentlicht wurde.

Der letzte Band der Originalausgabe erschien 1956

Der Entwurf von Band 14 ist ein Buch im Stile der vorherigen 13 Bände. Auf der Titelseite steht: „Band 14. Juli 1934 – April 1941“. Herausgeber: „Staatlicher Verlag für politische Literatur. Moskau. 1956“. Bemerkenswert ist, daß die Ausgabe immer noch vom Marx-Engels-Lenin-Stalin-Institut des ZK der KPdSU herausgegeben wird. Der Band umfaßt 433 Seiten (einschließlich Anmerkungen, biografischer Chronik und Inhaltsverzeichnis, plus 8 Seiten Titel und Vorwort). Das Buch enthält 41 Stalinsche Dokumente. Der Band enthält keine Bemerkungen und macht den Eindruck eines Subskriptions-Exemplars eines vollständig fertiggestellten Buches.

Eine zerstückelte Ausgabe von Band 15

Der Einband des Entwurfs von Band 15 besteht aus Blöcken, die offenbar zu verschiedenen Büchern gehörten. Das ist erkennbar nicht nur an der unterschiedlichen Papierfarbe und dem Zustand des Beschnitts. Erst ab Seite 225 sind typografische Zeichen (Signaturen) und auf ungeraden Seiten unten links die Bandnummer „15“ enthalten. Davor – am Anfang des Buches – ist die Nummer „16“ enthalten.

Auf dem Titelblatt steht: „Band 15. Juli 1941 – März 1953“. Herausgeber: „Staatlicher Verlag für politische Literatur. Moskau. 1954“. Auffällig ist, daß zwei Monate in der Chronologie – Mai und Juni 1941 – „fehlen“. Wahrscheinlich wurde dieser Zeitraum nicht zufällig weggelassen, da Stalin am 5. Mai 1941 eine berühmte Rede vor den Absolventen der Militärakademien der Roten Armee gehalten hatte (über deren Inhalt später viele Andeutungen erschienen). Ungeachtet dessen, daß es mehrere Versionen von Aufzeichnungen der Rede Stalins gab, hielt es die Führung der Kommunistischen Partei Mitte der 1950er Jahre offensichtlich für notwendig, den Schleier der Geheimhaltung über ein so wichtiges historisches Ereignis aufrechtzuerhalten.
Man kann davon auszugehen, daß die Veröffentlichung dieses Textes, in dem Stalin die Militärs direkt und unmißverständlich vor einem bevorstehenden Zusammenstoß mit Hitlerdeutschland warnt, ganz und gar nicht nicht zur Strategie der Entlarvung des „Personenkults“ paßte, deren zentrales Element darin bestand, Stalin angesichts der drohenden Gefahr „unerklärliche Blindheit“ und „manische Arroganz“ vorzuwerfen.
Der Entwurf von Band 15 umfaßt 573 Seiten mit Anmerkungen, biografischer Chronik und Inhaltsverzeichnis sowie 7 Seiten mit Titel und Vorwort. Das Buch enthält 102 Stalinsche Texte, darunter Arbeiten wie „Marxismus und Fragen der Sprachwissenschaft“ und „ Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“.

Eingeklebt, herausgerissen, korrigiert, hinzugefügt…

Insgesamt hinterläßt der Band 15 den Eindruck einer gewissen vorläufigen Version. Insbesondere ist es, wie oben erwähnt, aus verschiedenartigen Blöcken zweier zuvor unterschiedlicher Bände zusammengefügt, was eine Umnummerierung der Seiten erforderlich machte (entsprechende Veränderungen der Nummerierung wurden auch im Inhaltsverzeichnis von Hand mit schwarzer Tinte vorgenommen). Infolgedessen sind die Texte an den Verbindungsstellen dieser Teile in die angrenzenden Seiten eingeklebt, die aus irgendeinem Grund von den Autoren der Ausgabe herausgenommen wurden. In den meisten Fällen kann ihr Inhalt jedoch rekonstruiert werden.

Zu diesen Texten gehören der Befehl des Volkskommissars für Verteidigung der UdSSR vom 18. September 1941 „Über die Umbenennung der ersten vier Schützendivisionen in Gardedivisionen“ (S. 10), „An den Oberbefehlshaber der Südwestfront, Marschall Timoschenko. An den Oberbefehlshaber der Südfront, Generaloberst Tscherewitschenko. 30. September 1941“. (Seite 36), „An den Vizeadmiral Genosse Oktjabrski. An Generalmajor Genosse Petrow. 13. Juni 1942“. (Seite 55) usw. Es gibt 23 solche Texte, aber die Gesamtzahl der herausgenommenen Dokumente ist höher, da die an den Gelenken geklebten Seiten Nummern mit Lücken aufweisen und die Seiten dazwischen aus dem Buch entfernt wurden.
So sind beispielsweise die Seiten 117-141 neu nummeriert als 133-157, was einer Kürzung um 16 Seiten entspricht. Und die Seiten 198-205 sind als 237-243 nummeriert, was bedeutet, daß an dieser Stelle bereits 39 Seiten entfernt wurden. (Es ist nicht möglich, auf der Grundlage dieses Schemas den Gesamtumfang der Kürzungen zu ermitteln).
Andererseits gibt es Ergänzungen, wie z.B. den im Inhaltsverzeichnis handschriftlich vermerkten „Brief an die Redaktion der Prawda über den Roman ,Zu einem neuen Ufer‘ von W. Lacis“, von dem bekannt ist, daß er dem Redakteur der Prawda L.F. Iljitschew diktiert wurde und mit „Gruppe von Lesern“ unterzeichnet ist. Am interessantesten sind unserer Meinung nach die inhaltlichen Änderungen, die an dem Band vorgenommen wurden. Sie spiegeln eindeutig das Bestreben derjenigen wider, die die Veröffentlichung beaufsichtigten, die Einstellung künftiger Leser gegenüber Stalin zu korrigieren und den Schwerpunkt auf seine Entlarvung zu verlagern.
So wurde auf Seite VI des Vorworts folgender Satz geändert: „In ihnen (in den in diesem Band enthaltenen Werken – S.R.) werden wichtige theoretische Probleme der marxistischen Sprachwissenschaft, der politischen Ökonomie, des Sozialismus, der internationalen kommunistischen, Arbeiter- und nationalen Befreiungsbewegung herausgearbeitet“. Über „Wichtige theoretische Probleme“ wurde ein Papierstreifen geklebt, auf dem „Fragen“ steht. Die neuen Redakteure der Werke schmälern somit das Niveau der von Stalin angesprochenen Themen. Und das ist noch nicht alles: Das Wort „Sozialismus“ ist ebenfalls überklebt, allerdings ohne jegliche Ersetzung. So wird Stalin nicht nur die „theoretische Dimension“ der Gegenstände seiner Aufmerksamkeit abgesprochen, sondern sein Erbe wird als Phänomen der sozialistischen Literatur gänzlich ausgeschlossen.

Die Unsicherheit der Fälscher

Der Entwurf trägt auch Spuren der Unsicherheit, des Zögerns angesichts des „schweren Erbes des Personenkults“. So sind beispielsweise auf den Seiten 243-244, ganz am Ende der Aufzeichnung von Stalins Rede auf der Wahlversammlung am 9. Februar 1946, deutliche Spuren der Auslöschung zu erkennen. Dies betrifft die Unterstreichung der Sätze, die die Reaktion der Versammelten wiedergeben (die anschließende kursive Hervorhebung ist unten vermerkt): „Dem großen Begründer aller Siege, dem Genossen Stalin, hurra! (S. 243), „Dem Begründer all unserer Siege, Genosse Stalin, sei Ehre!“ (С. 244). [«Творцу всех наших побед товарищу Сталину – слава!»]


Stalinband

Das ist einer der 2010 in Moskau
neu erschienen Stalinbände:
J.W. Stalin, Werke, Band 15 (Teil 3).
November 1944-September 1945.
Der Herausgeber ist ITRK, Moskau,
Arbeiteruniversität „I.B. Chlebnikow“.


Der Zensor: „Es wird empfohlen, dies zu entfernen“

Warum wurden diese Fragmente zunächst hervorgehoben (mit Tinte eingekreist und unterstrichen) und dann entfernt? Die Antwort finden Sie unter den Papierschnipsel am Rande. Die handschriftlichen Worte darunter sind leicht zu lesen: „Es wird empfohlen, dies zu entfernen“. Die Worte „Begründer aller Siege“ waren also zunächst jemandem ein Dorn im Auge, und es wurde beschlossen, sie aus der Niederschrift zu entfernen. Dies wurde jedoch später aufgegeben. Warum? Wollten sie die „unanständigen“ Formen des Lobes an den Führer hervorheben? Oder, vielleicht, hat sich das führende Herz besonnen, haben die monumentalen Formen der Liebe der Menschen gerührt: was soll’s, und vielleicht wirst du eines Tages selbst in der Lage sein, „Begründer aller Siege“ zu sein…

Das Ende einer siegreichen Epoche

Auf die eine oder andere Weise gingen am Ende nicht nur zwei Sätze im Stenogrammn verloren, sondern in allen Bänden, die damals noch nicht veröffentlicht worden waren. Und es wurde mit offensichtlicher Erleichterung getan. Denn mit Stalins Tod ging eine ganze Epoche zu Ende. Die Menschen, die sich an seiner Seite befanden, haben sich nicht sofort damit abgefunden. Allein die Tatsache, daß das Epos der Veröffentlichung (oder vielmehr der Verweigerung der Veröffentlichung) der restlichen Bände der Werke mehr als drei Jahre dauerte, zeigt die Unsicherheit, in der sich die Führung befand. Umso beredter ist die letzte Korrektur in der letzten Zeile der Einleitung zum 15. Band. Jemand hat sorgfältig den Satz eingeklebt: „Dieser Band schließt die erste Ausgabe von Stalins Werken ab“ – das Wort „erste“, offenbar mit dem Entschluß, nie wieder darauf zurückzukommen, so als ob nicht eine Ausgabe, sondern alles, was mit dem berühmten Namen verbunden ist, abgeschlossen wäre. Es schien, als sei das Urteil bestätigt worden.

Das Schandurteil Chruschows fällt auf seine Urheber zurück!

Doch wie so oft in der Geschichte, erwies sich das „Urteil“ als aktuell – nicht in Bezug auf den vor über einem halben Jahrhundert verstorbenen historischen Staatsmann, sondern in Bezug auf seine unglückseligen Erben. Die Persönlichkeit J.W. Stalins, sein geistiges Schaffen weckt nach wie vor echtes Interesse und eine lebendige, emotionale Wahrnehmung bei Millionen von Menschen, und seine Schriften werden auch weiterhin veröffentlicht. Das Chruschtschowsche „Urteil“ hatte einen Bumerang-Effekt. Es traf diejenigen, die in der Stille ihrer Büros ungestraft das stalinistische Erbe zerhackten und beherrschten, indem sie die gigantische Stärke, die stählerne Logik, feige vor künftigen Generationen verbargen.

Sergej Rytschenkow.
Oktober 2005.

Quelle: http://bolshevick.org/teoriya-i-praktika-bolshevizma/stalin/18.pdf
(Übersetzung: Florian Geißler – Kommunisten-Online)

Siehe auch:
С.Ю. Рыченков. Так НЕ говорил Сталин.
Gefälschte Stalin-Bände. Die Fälschungen des Professors Kosolapow.
Ein gefälschtes Stalin-Zitat
…und noch so ein gefälschtes Stalinzitat
Das Kuckucks-Ei

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3 Antworten zu Sergej Rytschenkow: Über die Schwierigkeiten bei der Herausgabe der Gesammelten Werke J.W. Stalins

  1. Thomas Artesa schreibt:

    Es wird Zeit, neben Marxismus-Leninismus auch den Stalinismus zu studieren. Nur dieses Triumvirat erklärt die Welt und ihre globalen Zusammenhänge im richtigen Kontext. Wer den Stalinismus verleugnet, der macht sich mitschuldig an der Renaissance des Kapitalismus. Dazu gehört eben auch der Urvater allen Übels und der Diffamierung: Gevatter Trotzki – vom CIA gefördert und vom Kapital gekauft!

  2. Pingback: Sergej Rytschenkow: Über die Schwierigkeiten bei der Herausgabe der Gesammelten Werke J.W. Stalins — Sascha’s Welt | Schramme Journal

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