Rußland wehrt sich entschieden gegen die jüngsten imperialistischen Provokationen in der Ukraine

NATO-UkraineDie „russische Aggression“ ist nur der Vorwand für die Militärmanöver und die kriegerische Rhetorik der Nato und der Ukraine. Die derzeitige imperialistische Provokation, bei der die Hälfte der ukrainischen Streitkräfte direkt an die russische Grenze verlegt wird, während gleichzeitig Rußland fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Invasion in die Ukraine zu planen, wird von allen Mainstream-Medien aktiv unterstützt. Die Nato-Truppen werden 2022 neun „Übungen“ in der Ukraine durchführen, während die westlichen Medien gehorsam die Rhetorik ihrer Herren über die russische „Aggression“ wiederholen. In der Zwischenzeit bleibt Rußlands stetiger Widerstand gegen imperialistische Provokationen ein Beispiel für Vernunft und unsere beste Verteidigung gegen einen totalen Krieg.

Ihre unablässigen Lügen über die angeblich aggressiven Absichten Rußlands haben nichts mit ehrlichem Journalismus zu tun (der derzeit in Einzelhaft in Belmarsh schmachtet: Assange), sondern mit der Vorbereitung der öffentlichen Meinung im Westen auf künftige Kriege, die der Imperialismus gegen jede Nation führt, die es wagt, einen von seinem Hegemonialdiktat unabhängigen Weg einzuschlagen.

Der unaufhaltsame Vorstoß der Nato nach Osten

Wie lächerlich die Behauptungen der Nato über eine russische Aggression sind – für die es außer den Truppenbewegungen auf russischem Boden keinen Beleg gibt –, wird durch die äußerst gut dokumentierten aggressiven Aktionen der Nato gegen Rußland deutlich. Obwohl dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow zum Zeitpunkt des Zerstörung der Sowjetunion zugesichert wurde, daß die Nato nicht in die ehemaligen Sowjetrepubliken oder die Staaten des Warschauer Vertrags eindringen würde, wurden diese Zusicherungen sehr bald gebrochen, indem die Nato Länder wie Polen, Litauen, Lettland und Estland aufnahm. Im Juni 2021 machte die Nato auf dem Nato-Gipfel in Brüssel unmißverständlich klar, daß sie auch in der Ukraine Fuß fassen wollte.

Eine imperialistische Aggression

Es sei daran erinnert, daß der Beitritt der Ukraine zur Nato ursprünglich 2008 vorgeschlagen und der Integrationsprozeß eingeleitet wurde, dann aber ausgesetzt wurde, als Viktor Janukowitsch 2010 die Präsidentschaftswahlen gewann, da er es vorzog, daß die Ukraine bündnisfrei bleibt. Unter anderem aus diesem Grund wurde Janukowitsch, der gewählte Präsident, 2014 durch einen vom Westen unterstützten Putsch abgesetzt – ein weiteres Beispiel für imperialistische Aggression gegen Rußland. Und nun wurde die Frage des Nato-Beitritts der Ukraine wiederbelebt.

Moskau warnt vor Stationierung von USA-Waffen in der Ukraine

Für den Fall, daß sich die Nato auf die Ukraine ausdehnt, warnte Präsident Wladimir Putin vor der Möglichkeit, daß die Waffen des von den USA geführten Militärblocks auf ukrainischem Territorium auftauchen könnten. Wenn westliche Raketensysteme dort stationiert würden, „würde sich ihre Flugzeit nach Moskau auf sieben bis zehn Minuten verkürzen, und wenn Hyperschallwaffen eingesetzt würden, auf nur fünf“. (Der russische Präsident Putin sagt, die USA seien schuld an den Spannungen in Europa, Sputnik News, 21. Dezember 2021)

Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter

Der Imperialismus ist tödlich beleidigt durch die Existenz starker und unabhängiger Länder wie China und Rußland, die bereit und in der Lage sind, ihre Unabhängigkeit zu verteidigen und die kleineren Ländern Beziehungen auf der Grundlage der Gegenseitigkeit und nicht der Hegemonie anbieten können. Der Anblick Rußlands und Chinas, die unbeeindruckt ihren Weg gehen, während der Imperialismus immer tiefer in die Krise stürzt, treibt den Westen in einen paranoiden Rausch. Für die imperialistische Denkweise ist es undenkbar, daß die Märkte und Ressourcen dieser Länder nicht frei für die Ausplünderung und Beherrschung durch das ausländische Monopolkapital zur Verfügung stehen sollten.

Ungebremste Überproduktionskrise  des Imperialismus

Je schneller Rußland und China zerschlagen und in die „ordnungspolitische Weltordnung“ eingegliedert werden können, desto eher wird der Westen eine vorübergehende Atempause von den Folgen seiner eigenen Überproduktionskrise erhalten. Alle Maßnahmen, die Rußland ergreift, um sich diesem Schicksal zu entziehen, wie etwa die Forderung nach Garantien (wie von Wladimir Putin), „um die Möglichkeit auszuschließen, daß die Nato noch weiter nach Osten vordringt und bedrohliche Waffen in der Nähe des russischen Territoriums stationiert“, werden in den Medien allgemein als weiterer Beweis für die nicht vorhandene „Aggression“ Rußlands dargestellt.

Medien und Politiker verbreiten immer dieselben Lügen

In den Fußstapfen von Joseph Goebbels spielen sich imperialistische Staatsmänner und Medienvertreter den Propagandaball hin und her. Der Trick besteht darin, keine Zeit damit zu verschwenden, konkret zu klären, ob das, was Rußland tut, als „Aggression“ zu bezeichnen ist. Stattdessen wird Rußlands „Aggression“ als eine a priori Annahme betrachtet, die keiner Beweise bedarf, zusammen mit anderen axiomatischen „Wahrheiten“ wie „Rußland ist auf der Krim einmarschiert“ (wobei das Referendum ignoriert wird, das zweifelsfrei gezeigt hat, daß die Krimbewohner die Ukraine verlassen wollen) und „Putin ist ein Diktator“ (wobei seine offensichtliche Beliebtheit bei den Russen ignoriert wird, die ihn immer wieder zum Präsidenten wählen). Diese Grundregeln des imperialistischen Konsenses werden im Westen von allen „Gutmenschen“ akzeptiert, und jeder, der diese Regeln in Frage stellt, muß per definitionem ein russischer „Bot“ sein.

Der demagogische Schwätzer Blinken

Als US-Außenminister Antony Blinken auf einer Pressekonferenz in Lettland erklärte, daß „jegliche eskalatorischen Handlungen Rußlands für die Vereinigten Staaten wie auch für Lettland von großer Bedeutung sind und jede erneute Aggression ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen wird“, kam keiner der versammelten Schreiberlinge auf die Idee, zu fragen, wie Rußland zusagen konnte, Aggressionen nicht zu „eskalieren“, die gar nicht stattgefunden hatten, oder in ähnlicher Weise versprechen konnte, Aggressionen nicht zu „erneuern“, die nur in Blinkens paranoider Fantasie existierten. Genauso gut könnte man einen Mann fragen, ob er seine Frau noch schlägt.

Wird die Nato einmarschieren…?

Das russische Außenministerium hat die tatsächliche Quelle der Aggression in der Region identifiziert und festgestellt, daß die Hälfte der gesamten ukrainischen Armee sowie eine große Menge an militärischem Gerät in der Donbass-Region geparkt sind – eine Information, die in allen Mainstream-Medien fehlt. In einem weiteren feindseligen Schritt versucht der ukrainische Präsident, einen Gesetzentwurf durch die Rada zu bringen, der den Weg für die Einreise ausländischer Truppen in das Land im Rahmen von Nato-Übungen frei macht.

Die faschistische Kiewer Junta hat aufgerüstet

Und damit man nicht glaubt, daß Moskau sich Geschichten über die Stationierung schwerer Waffen durch die Kiewer Junta an der russischen Grenze ausdenkt, sollte man sich anhören, wie der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, bereits im November damit prahlte, daß fortschrittliche Javelin-Panzerbrechersysteme in den Donbass verlegt worden seien. Wo bleibt der Chor der Medien, der die „Eskalation“ der Aggression durch Kiew anprangert?

Ein gefährliches Spiel…

Ob dieses gefährliche Spiel des USA-Außenministeriums einen Flächenbrand auslösen wird, ist schwer zu beurteilen. Nato-Chef Jens Stoltenberg hat sich zwar auf das Spiel eingelassen und geheimnisvoll über „große und ungewöhnliche“ russische Truppenverbände fabuliert, aber auch darauf hingewiesen, daß die Ukraine (noch) kein Mitglied der Nato ist und nicht automatisch mit militärischer Unterstützung durch die Nato rechnen kann. Und auf die Frage, was der Westen tun könnte, um Rußland für eine vermeintliche Aggression zu bestrafen, antwortete Blinken etwas nebulös mit der Androhung „einer Reihe von hochwirksamen wirtschaftlichen Maßnahmen, von denen wir in der Vergangenheit Abstand genommen haben“.

Wird sich  der britische Imperialismus herauhalten?

Auch der britische Verteidigungsminister Ben Wallace sagte, es sei „höchst unwahrscheinlich“, daß Großbritannien oder seine Verbündeten Truppen zur Verteidigung der Ukraine entsenden würden, falls Rußland „einmarschieren“ sollte. „Wallace sagte, daß die Ukraine kein Mitglied der Nato sei und daher das Konzept der kollektiven Verteidigung nicht anwendbar sei. Er sagte der Zeitschrift The Spectator: ,Die Ukraine ist kein Mitglied der Nato, also ist es höchst unwahrscheinlich, daß irgendjemand Truppen in die Ukraine schicken wird, um Rußland herauszufordern. Wir sollten den Leuten nicht vormachen, daß wir das tun würden. Die Ukrainer sind sich dessen bewußt.‘“ (Großbritannien wird wahrscheinlich keine Truppen zur Unterstützung der Ukraine schicken, sagt Ben Wallace, von Bruno Waterfield, The Times, 18. Dezember 2021)

Rußland wird sich gegen eine NATO-Aggression verteidigen

Dieser plötzliche Anflug von Besonnenheit hat höchstwahrscheinlich damit zu tun, daß Rußland, um sich gegen die Nato-Aggression zu schützen, außergewöhnliche neue Waffen entwickelt hat, um ihr zu begegnen:

„Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu [hat] enthüllt, daß Rußlands neue Hightech-Hyperschallrakete – die mit etwa neunfacher Schallgeschwindigkeit durch die Luft fliegen kann – ihre Tests bestanden hat und ab 2022 an das Militär ausgeliefert werden soll. Er sagte auch, daß Moskau in den kommenden Jahren 3,5 Milliarden Dollar in die Aufrüstung des Arsenals investieren wird. Bis 2026 wird die Zahl der Träger von Hochpräzisionswaffen mit großer Reichweite um 30 Prozent steigen, und der Bestand an Marschflugkörpern verschiedener Typen wird sich verdoppeln“, erklärte der Minister.

Neue Militärtechnologien

Im November betonte Putin, wie wichtig es sei, Technologien zu entwickeln und zu implementieren, „die notwendig sind, um neue Hyperschallwaffensysteme, Hochleistungslaser und Robotersysteme zu schaffen, die in der Lage sein werden, potenziellen militärischen Bedrohungen wirksam zu begegnen, was bedeutet, daß sie die Sicherheit unseres Landes weiter stärken werden“. (Putin legt militärische Bedrohungen für Rußland dar, von Layla Guest und Gabriel Gavin, RT, 21. Dezember 2021)

Wirkungslose Sanktionen – wirkungslose Drohungen

Die bereits gegen Rußland verhängten Sanktionen haben nicht die beabsichtigte Wirkung gezeigt, sondern eher Diversifizierungsmaßnahmen gefördert, die die Wirtschaft stärken. Und die Maßnahmen, von denen die USA 2014 „abgesehen“ haben, nämlich die Drohung, Rußland den Zugang zum internationalen Geldtransfersystem Swift zu verbieten, kommen ein bißchen spät, da Moskau in der Zwischenzeit stattdessen seine eigenen Systeme entwickelt hat.

Rußland legt neue Vertragsvorschläge zur Deeskalation vor

Präsident Putin hat nun die Initiative ergriffen und eine Reihe von Sicherheitsvorschlägen in Form von zwei Vertragsentwürfen vorgelegt, einen mit der Nato und einen mit den Vereinigten Staaten. Darin wird gefordert, daß die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten alle militärischen Aktivitäten in Osteuropa und Zentralasien einstellen.

„Die Nato sollte schriftlich garantieren, daß sie sich nicht weiter nach Osten in Richtung Rußland ausdehnt und alle militärischen Aktivitäten in den ehemaligen Sowjetrepubliken einstellt, einem riesigen Gebiet von jetzt unabhängigen Staaten, das sich von Osteuropa bis nach Zentralasien erstreckt …
Sie verlangte, daß die Nato die militärische Infrastruktur abzieht, die nach 1997 in den osteuropäischen Staaten errichtet wurde, dem Datum eines zwischen Rußland und der Nato unterzeichneten Abkommens, das Moskau jetzt als Ausgangspunkt für einen neuen Sicherheitsvertrag haben will.
Rußland besteht auch darauf, daß die Nato-Länder keine Offensivwaffen in Nachbarstaaten Rußlands einsetzen, auch nicht in Ländern, die nicht dem Bündnis angehören – eine Anspielung auf die Ukraine. Und der Vorschlag sieht ein Verbot von Militärübungen mit einer Stärke von mehr als einer Brigade in einer Zone entlang beider Seiten der russischen Westgrenze vor, ein Thema, das die derzeitige militärische Aufrüstung in der Nähe der Ukraine ansprechen würde.“

(Russia lays out demands for a sweeping new security deal with Nato von Andrew E. Kramer und Steven Erlanger, New York Times, 17. Dezember 2021)

Rußland bietet dem Westen Garantien an

Die Reaktion der Nato war natürlich ein empörtes „Auf keinen Fall – Rußland kann uns keine Bedingungen diktieren“. Nichtsdestotrotz haben sie Gespräche über die Bedingungen des vorgeschlagenen Vertrags anberaumt, die im Januar 2022 in Genf stattfinden werden. Für den Fall, daß die Gespräche scheitern und die Nato und der westliche Imperialismus ihre aggressiven Versuche der Einkreisung Rußlands fortsetzen, hat Präsident Putin deutlich gemacht, daß er bereit ist, alle notwendigen Schritte zur Verteidigung seines Landes zu unternehmen.

Widerstand gegen imperialistische Provokationen des Westens

Unabhängig davon, ob der Imperialismus beschließt, seine ukrainischen Kriegstreiber bei dieser Gelegenheit zurückzuholen oder nicht, besteht kein Zweifel daran, daß der imperialistische Krieg die Richtung vorgibt, in die er sich bewegt, und solche Tricks wie diese dienen dazu, den Weg zu ebnen und die öffentliche Meinung an der Nase herumzuführen. Indem Rußland sich diesen Provokationen an seinen Grenzen widersetzt, zeigt es der Welt, daß dem Imperialismus Widerstand geleistet werden kann und muß.

Quelle: The Communists (Communist Party od Great Briatin (marxists-leninists)

(Übersetzung: Florian Geißler Kommunisten-Online)


Entlarvung von 10 westlichen Infokriegs-Narrativen über die kasachische Mission der OVKS

von: uncut-news (Vielen Dank!)

Die begrenzte friedenserhaltende Mission der OVKS unter russischer Führung in Kasachstan wird vorhersehbar eine intensive, von den USA geführte westliche Informationskriegskampagne auslösen, deren falsche Narrative in diesem Beitrag präventiv entlarvt werden sollen. Die von Rußland geführte Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) hat als Reaktion auf das Ersuchen von Präsident Tokajew um Unterstützung bei der Bekämpfung des hybriden Terrorkriegs gegen sein Land eine begrenzte friedenserhaltende Mission in Kasachstan genehmigt. Dieser militärische Schritt wird vorhersehbar eine intensive, von den USA geführte westliche Informationskriegskampagne auslösen, deren falsche Narrative in diesem Beitrag präventiv entlarvt werden sollen.

1. Lüge: „Rußland marschiert in Kasachstan ein!“

Motiv: Die begrenzte friedenserhaltende Operation der OVKS soll als russischer neoimperialistischer Trick dargestellt werden.
Die Wahrheit: Der international anerkannte kasachische Führer hat die OVKS offiziell um Hilfe gebeten.

2. Lüge: „Rußland baut die Sowjetunion wieder auf!“

Motiv: Wiederbelebung des falschen Narrativs von Hillary Clinton, um Russlands „Eindämmung“ zu rechtfertigen.
Die Wahrheit: Durch die begrenzte Friedensmission der OVKS werden sich keine politischen Grenzen ändern.

3. Lüge: „Rußland tötet die kasachische Demokratie!“

Motiv: Perverse Rechtfertigung der jüngsten Welle des städtischen Terrorismus als „friedliche demokratische Proteste“.
Die Wahrheit: Die OVKS führt Anti-Terror-Operationen durch, um Recht und Ordnung wiederherzustellen.

4. Lüge: „Rußland schlachtet unbewaffnete friedliche Demonstranten ab!“

Motiv: Den falschen Vorwand für die mögliche Verhängung weiterer Sanktionen gegen Russland dramatisieren.
Die Wahrheit: Russland bekämpft bewaffnete Terroristen und gewährleistet die Sicherheit unschuldiger kasachischer Zivilisten.

5. Lüge: „Rußland wird in Kasachstan scheitern!“

Motiv: Grundlose Angstmacherei vor einem afghanischen Sumpf.
Die Wahrheit: Das kasachische Volk unterstützt die Bemühungen seiner OVKS-Verbündeten, die Terrorherrschaft dieser Woche zu beenden.

6. Lüge: „Rußland destabilisiert Zentralasien!“

Motiv: Rußland als destabilisierende Kraft in der Region darzustellen, die sich stets unverantwortlich verhält.
Die Wahrheit: Rußland stellt die Stabilität in Zentralasien wieder her, nachdem Kasachstan einem hybriden Krieg zum Opfer gefallen ist.

7. Lüge: „Rußland ist von der Ukraine abgelenkt!“

Motiv: Es wird unterstellt, dass Rußland nicht in der Lage ist, mehrere Krisen zu bewältigen, und deshalb in Bezug auf die Ukraine schwach wird.
Die Wahrheit: Rußlands früher erklärte rote Linien sind nicht verhandelbar und es wird seine Sicherheit entschlossen schützen.

8. Lüge: „Rußland konkurriert mit China in Kasachstan!“

Motiv: Verzweifelter Versuch, einen Keil zwischen die grundsolide russisch-chinesische strategische Partnerschaft zu treiben.
Die Wahrheit: China hat sich konsequent gegen den Terrorismus eingesetzt und unterstützt daher die Aufgabe der OVKS.

9. Lüge: „Rußland verbreitet Fake News, daß Amerika hinter dem hybriden Terrorkrieg gegen Kasachstan steckt!“

Motiv: Diskreditierung der Theorie, dass die subversive antirussische „Deep State“-Fraktion der USA die Krise verursacht hat.
Die Wahrheit: Das Dementi der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Psaki, lässt die USA noch verdächtiger erscheinen.

10. Lüge: „Rußlands CSTO-Mission beweist, daß Moskau ein universeller Feind aller Demokratien ist!“

Motiv: Dem falschen Narrativ des „Gipfels für Demokratie“ vom letzten Monat Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Die Wahrheit: Die OVKS-Mission rettet die kasachische Demokratie vor einer antidemokratischen terroristischen Machtübernahme.

Die verzweifelten Versuche der US-geführten westlichen Mainstream-Medien, die begrenzte Friedensmission der OVKS unter russischer Führung in Kasachstan zu diskreditieren, werden scheitern. Alle Versuche, die oben genannten Infokriegsnarrative zu verbreiten, werden scheitern, weil sie jeder faktischen Grundlage entbehren. Diejenigen, die sie verbreiten, werden sich paradoxerweise nur selbst diskreditieren und gleichzeitig die internationale Glaubwürdigkeit Rußlands weiter stärken.

Quelle: Debunking 10 Western Infowar Narratives About The CSTO’s Kazakhstani Mission
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7 Antworten zu Rußland wehrt sich entschieden gegen die jüngsten imperialistischen Provokationen in der Ukraine

  1. Erfurt schreibt:

    Danke Sascha! Wir können auch davon ausgehen daß das was derzeit in Kasachstan passiert ganz sicher nicht so ist wie es im Fernsehen gezeigt wird.

    • sascha313 schreibt:

      …und es ist ganz sicher auch der Versuch einer farbigen „Revolution“. Dabei geht es um die Uranreichtümer und die Erdölvorkommen von Kasachstan – und natürlich strategisch gegen Chine und Rußland…

      • Erfurt schreibt:

        Das läuft genauso ab wie 1979 in Afghanistan, 2010 in den nordafrikanischen Staaten oder unlängst in Syrien, Iran, Iraq usw. Terroristen werden eingeschleust die mit Waffengewalt und Sprengstoffanschlägen Unruhe stiften und morden. Wenn jemand auf unbewaffnete Demonstranten schießt dann sind das Terroristen deren verbecherische Auftraggeber an der Wallstreet, in Brüssel und in Washington sitzen.

  2. Rheinlaender schreibt:

    Genau vor dieser „Ukraine“ Situation hat Dr. Sergei Glazyev schon spätestens im Juni 2014 (Tag der Video Aufnahme) exakt gewarnt. Warum sein Lösungsvorschlag damals nicht umgesetzt worden ist, muss man wohl Herrn Putin fragen ?

  3. Thomas Artesa schreibt:

    Das alte Lied der Sabotage. Heute nennt man das ja schöngeistig verhurt – Menschenrechte und Demokratie anderen Völkern bringen.

    In der DDR wurde ja Uran abgebaut bei der Wismut. Wie sich doch die Geschichte der Sabotage und Diffamierung wiederholt! Schon damals hatte der noch geeinte Ostblock als Gegenpol zum angelsächsischen Imperialismus und seiner westdeutschen Vasallen mit den gleichen Verbrechern zu tun

    Fazit: Es geht um die Bodenschätze der Welt im Allgemeinen und um die Reichtümer Russlands und Sibiriens im Besonderen. Das alles schon seit den Zeiten der Wirren – Smuta von 1612 und dem falschen polnischen Zaren. Schon merkwürdig, dass auch Polen immer noch glaubt, im Spiel der Großen seine eigene Geige spielen zu dürfen. Auch in der deutschen Regierung macht sich der Wahnwitz breit und so geht es allen Kleingeistern der EU. Eben alles nur Hasardeure des schnellen Geldes.

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