Wie begann der 2. Weltkrieg?

NaziwehrmachtDie Fälschungen der Geschichte nehmen kein Ende. Seitdem nunmehr in fast allen Ländern der Erde wieder der Kapitalismus herrscht, versuchen die aggressivsten Kreise des Imperialismus auf abscheulichste Weise die Verbrechen des deutschen Faschismus auf sowjetischem Boden zu verharmlosen und zu verschweigen. Sie diffamieren auf jede nur erdenkliche Weise den Sozialismus, die DDR, die Rolle Stalins und den heldenmutigen Kampf der Kommunisten und Antifaschisten gegen den Hitlerfaschismus und leugnen die heroische Rolle der Sowjetunion bei der Befreiung der Völker Europas von faschistischen Barbarei.

Der Beginn des 2. Weltkriegs

Entfesselung des Krieges durch die deutsch-faschisti­schen Räuber

Die antisowjetische Politik der englischen und französischen Imperialisten endete mit einem vollkommenen Fiasko. Die regierenden Kreise Englands und Frankreichs hatten sich an ihrem antisowjetischen Spiel, an der verbre­cherischen Politik der „Nichteinmischung“ und der Ermunte­rung der Aggressoren die Finger verbrannt.

Der Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen am 1.September 1939

Die Regie­rungen Englands und Frankreichs erklärten Deutschland den Krieg. Die polnische Armee hielt dem Angriff der deutschen faschi­stischen Truppen nicht stand. Die polnische bürgerliche Regie­rung, die auf der Unterdrückung der Arbeiter und Bauern, auf der Unterjochung der Ukrainer, der Bjelorussen und anderer nichtpolnischer Nationalitäten begründet war, verfiel der Auf­lösung. Nachdem die deutsche faschistische Armee in Polen einge­fallen war, rückte sie mit offenkundigem Ziel weiter nach Osten vor. Sie wollte sich so schnell wie möglich der Westukraine und des westlichen Bjelorußlands bemächtigen und so die vorteil­haftesten Positionen für einen künftigen Krieg gegen die Sowjetunion in Besitz nehmen.

Die Sowjetunion kannte die Pläne der Nazis

Die Sowjetregierung wußte, daß Hitlerdeutschland früher oder später die UdSSR überfallen werde. Daher sah sie ihre wichtigste Aufgabe darin, eine entsprechende Schranke gegen den Vormarsch der deutschen Truppen nach dem Osten zu er­richten. Die Sowjetregierung konnte die ukrainische und die bjelorussische Nation nicht im Stich lassen. Auf Befehl des Ober­kommandos überschritten Sowjettruppen die Grenze und nah­men das Leben und Gut der Bevölkerung des westlichen Bjelo­rußlands und der Westukraine unter ihren Schutz. Die Sowjetarmee befreite die Westukraine und das westliche Bielorußland. Die Volksversammlungen der Westukraine und des westlichen Bjelorußlands beschlossen nach der Befreiung einstimmig, sich der Sowjetunion anzuschließen. Die jahrhun­dertealte Sehnsucht der Völker der Ukraine und Bjelorußlands, ihre Territorien zu einheitlichen Staaten wiederzuvereinen, hatte sich erfüllt.

Die Bedrohung der Grenzen der Sowjetunion durch Finnland

Nachdem die Nazis in der Westukraine und im westlichen Bjelorußland einen Fehlschlag erlitten hatten, waren sie be­strebt, sich in Finnland, Litauen, Lettland und Estland festzu­setzen, um diese Länder in Stützpunkte für einen Überfall auf die UdSSR zu verwandeln. Die finnische Regierung verkaufte sich an Deutschland. Gleichzeitig erhielt sie Unterstützung von England, Frankreich und den USA. Es entstand auf diese Weise eine gefährliche Be­drohung der nordwestlichen Grenzen der UdSSR und vor allem Leningrads. Die finnischen Truppen, die zum Einfall in die Sowjetunion bereitstanden, waren nur etwa 32 Kilometer von Leningrad entfernt. Finnland lehnte den freundschaftlichen Vorschlag der Sowjetunion, einen Beistandspakt abzuschließen, ab und führte die Mobilmachung seiner Truppen durch. Im November 1959 unternahm Finnland an der sowjetischen Grenze eine Reihe herausfordernder Provokationen. Die Ge­duld des Sowjetvolkes war erschöpft.

Die Sowjetunion zerschlägt die finnischen Aggressoren

Als Antwort auf die pro­vokatorischen Aktionen der finnischen Truppen gingen Abtei­lungen der Sowjetarmee zum Angriff über und zerschlugen die mit deutschem und englisch-französischem Kriegsmaterial aus­gerüstete finnische Armee. Die finnische Regierung hatte allein von den englischen Imperialisten 100 Flugzeuge, 200 Geschütze, 100.000 Granaten und Bomben erhalten. Die französischen Im­perialisten hatten 175 Flugzeuge, 500 Geschütze, 5.000 Maschi­nengewehre, eine Million Granaten und Handgranaten gelie­fert. Außerdem standen ein englisches Expeditionskorps von 100.000 Mann und ein französisches Expeditionskorps von 50.000 Mann zur Abfahrt nach Finnland bereit und waren zum Teil schon eingeschifft worden. Infolge der schnellen Beendi­gung des Krieges durch den Sieg der Sowjetarmee zogen es die englischen und französischen Imperialisten jedoch vor, die von ihnen damals geplante militärische Intervention gegen die Sowjetunion abzublasen.

Ein gerechter Krieg zum Schutze der UdSSR

Der Versuch der Imperialisten, die UdSSR zu schwächen, wurde von der Sowjetarmee zunichte gemacht. Der Krieg der Sowjetunion gegen die finnischen Reaktionäre war somit ein gerechter Krieg von Seiten der Sowjetunion. Genosse Molotow erklärte in seiner Rede auf der Tagung des Obersten Sowjets der UdSSR am 29. März 1940, daß

„die Sowjetunion, die die finnische Armee geschlagen hatte und die volle Möglichkeit besaß, ganz Finnland zu besetzen, dies nicht tat und keinerlei Kontribution als Entschädigung für ihre Kriegsausgaben ver­langte, wie das jede andere Macht getan hätte, sondern ihre Wünsche auf ein Minimum beschränkte…“ [1]

Im März 1940 wurde der Friedensvertrag zwischen der Sowjetunion und Finnland unterzeichnet. Die Grenze wurde von Leningrad fortgerückt, die Karelische Landenge kam zur Sowjetunion. Dadurch wurde die Sicherheit Leningrads in bedeutendem Maße verstärkt. Diese Sicherheitsmaßnahme spielte später eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Sowjetunion gegen Hitlerdeutschland.

Verträge der Sowjetunion mit den baltischen Staaten

Im Jahre 1939 schloß die Sowjetunion im Zusammenhang mit der drohenden deutschen Aggression Verträge mit den drei bal­tischen Staaten Litauen, Lettland und Estland ab. Die Sowjet­truppen kamen in diese baltischen Staaten, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Jedoch hielten die bürgerlichen Regierungen Litauens. Lettlands und Estlands die Verbindung mit den Im­perialisten aufrecht. Hinter dem Rücken ihrer Völker schlossen sie gegen die UdSSR und gegen die nationalen Interessen der eigenen Länder gerichtete Geheimverträge ab. Als Antwort darauf stürzten die Volksmassen Litauens, Lett­lands und Estlands im Sommer 1940 die bürgerlichen Regierun­gen und errichteten die Sowjetmacht. Es entstanden die Li­tauische, Lettische und Estnische Sozialistische Sowjetrepublik, die sich aus eigenem Entschluß der Sowjetunion anschlossen.

Die Rückgabe Bessarabien an die Sowjetunion

Zur gleichen Zeit erreichte die Sowjetregierung die Rückgabe Bessarabiens an die UdSSR. 1918 hatten die rumänischen Guts­besitzer unter Ausnutzung der Schwäche des jungen Sowjet­staates Bessarabien annektiert. 1940 forderte die Sowjetregie­rung in entschiedener Weise, daß Rumänien die Gerechtigkeit wiederherstelle. Rumänien entsprach der Forderung der Sowjetunion auf Rückgabe Bessarabiens. All das verbesserte beträchtlich die strategische Lage der Sowjetunion für ihre Verteidigung. Unter den Bedingungen des entfesselten zweiten Weltkrieges stärkte so die UdSSR unter der genialen Führung des Genossen Stalin ständig den Frieden und die Sicherheit ihres Landes.


Der Krieg in Europa

Der zwischen England und Frankreich einerseits und Deutschland anderseits ausgebrochene Krieg hatte einen sehr seltsamen Charakter. Hitlerdeutschland sam­melte Kräfte, um gegen Frankreich und England loszuschlagen. Aber die Regierungen Englands und Frankreichs bereiteten sich nicht auf die Abwehr gegen die hitlerschen Horden vor. Statt dessen setzten sie die antisowjetischen Ränke fort, wobei sie immer noch darauf rechneten, die deutsche Aggression gegen die UdSSR lenken zu können. Die Volksmassen der europäischen Länder haßten die deut­schen Räuber und waren bereit, dem Feind entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen. Aber die dort regierende Bour­geoisie verriet die nationalen Interessen und lähmte die An­strengungen des Volkes. Sie betrachtete die hitlersche Okkupa­tion als das „kleinere Übel“ im Vergleich zu der „Gefahr“, daß die Völker sowohl gegen die deutschen Unterdrücker als auch gegen ihre eigenen „vaterländischen“ Verräter aufstehen könn­ten. Die Bourgeoisie dieser Länder half den deutschen Faschi­sten, in Europa ein Regime des blutigen Terrors und der Ge­walt zu errichten.

Dänemark und Norwegen verzichteten auf den Widerstand

Unter Ausnutzung der Untätigkeit und des direkten Verrats der Bourgeoisie der europäischen Länder drangen die deutschen Truppen in April 1940 in Dänemark und Norwegen.ein. Die Regierung Dänemarks verzichtete auf jeden Widerstand und lieferte das dänische Volk den faschistischen Eindringlingen aus. Der Kriegsminister Norwegens, der Hitleragent Quisling, trat mit einer Clique weiterer Verräter offen in den Dienst Hitlerdeutschlands. Einen Monat später, im Mai 1940, brachen die deutschen fa­schistischen Truppen in Belgien und Holland ein, deren Regie­rungen gleichfalls kapitulierten.

Die Regierung Frankreichs kapituliert vor den Nazi-Okkupanten

In der Regierung Frankreichs saßen ebenfalls Verräter und Kapitulanten. Die französische Regierung kämpfte nicht gegen die Hitlerfaschisten, sondern statt dessen gegen die besten Söhne Frankreichs, die Kommunisten. Sie ließ Frankreich an­gesichts des Feindes in wehrlosem Zustand und verzichtete schon nach den ersten Niederlagen der französischen Armee auf jeden weiteren Kampf. Kampflos übergab sie Paris und nahm im Juni 1940 bedingungslos die schändlichen, von Hitler dik­tierten Kapitulationsbedingungen an. Genosse Stalin sagte über die Machthaber Frankreichs, daß sie

„sich durch das Gespenst der Revolution schrecken ließen und in ihrer Angst ihr Heimatland Hitler zu Füßen legten und auf Widerstand verzichteten.“ [2]

Die Nazis wagten es nicht, England zu überfallen…

Nach der Annexion dieser Länder begann Hitlerdeutschland, Luftangriffe auf London und andere Städte Englands durchzu­führen. Die militärische Lage Englands war außerordentlich schwierig. Im Augenblick der Niederlage Frankreichs und der Zerschlagung der englischen Truppenteile bei Dünkirchen fehlte es England an der allernotwendigsten Bewaffnung. Aber Hitler­deutschland wagte nicht, so viele militärische Kräfte an der Westfront zu konzentrieren, wie es zum Überfall auf England benötigt hätte. Die Sowjetunion, die ihre Politik der Verteidi­gung des Friedens und der Entlarvung der Aggressoren kon­sequent fortsetzte, fesselte allein schon durch ihre Existenz als friedliebende Macht die Kräfte Hitlerdeutschlands und half damit Großbritannien, den Kampf gegen Hitlerdeutschland zu bestehen.

Die Weltherrschaftspläne des deutschen Imperialismus

Um die wahnwitzigen Pläne zur Errichtung der Weltherr­schaft Deutschlands zu verwirklichen, bereiteten die Hitler­faschisten den Überfall auf die UdSSR vor.


Kurze Zusammenfassung

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution war der Beginn des Zusammenbruchs des Weltkapitalismus. Die Welt spaltete sich in zwei Systeme: das sozialistische und das kapitalistische. Seit dieser Spaltung wuchsen ununterbrochen die Kräfte des Sozialismus, während die Grundpfeiler des Kapitalismus immer mehr ins Wanken gerieten. Die Sowjetunion revolutio­nierte allein durch ihre Existenz die ganze Welt..

Die krisenhafte Entwicklung in Westeuropa und den USA

In der Nachkriegsperiode nach dem 1. Weltkrieg wurden die Wirtschaftskrisen in den kapitalistischen Ländern immer häufiger und verheeren­der, es verschärften und vertieften sich alle Widersprüche des Kapitalismus: die Widersprüche zwischen Proletariat und Bourgeoisie, zwischen den imperialistischen Mächten und den Völkern der kolonialen und abhängigen Länder und zwischen den imperialistischen Mächten selbst.

Der Gegensatz zwischen Sozialismus und Kapitalismus

Die beiden Welten und die beiden Arten der Politik spiegel­ten sich auch auf dem Gebiet der Außenpolitik klar wider. Dem sozialistischen Sowjetstaat waren Eroberungsziele fremd. Beharrlich verfolgte er eine Politik des Friedens zwischen den Völkern. Die kapitalistischen Staaten betreiben (auch heute noch) eine Politik des Raubes fremden Bodens, der Unterjochung anderer Völker. Im Verlauf der gesamten Geschichte der Sowjetunion waren sie mit allen Mitteln bestrebt, den ersten sozialistischen Staat der Welt zu vernichten oder zumindest zu schwächen.

Die Kriegsgefahr geht vom Kapitalismus aus…

Die Kriegsgefahr wuchs besonders im Zusammenhang mit der Entstehung der beiden Kriegsherde im Westen und im Osten. Hitlerdeutschland und das imperialistische Japan betrieben eine offene Aggressionspolitik und entfachten so einen neuen Weltkrieg. Die Sowjetunion kämpfte entschlossen für die Verhinderung des zweiten Weltkrieges, für die Zügelung der faschistischen Aggressoren vermittels der Organisierung der kollektiven Sicherheit. Im Gegensatz zur UdSSR begünstigten die Imperia­listen der USA, Englands und Frankreichs die faschistischen Aggressoren auf jede Weise.

Der USA-Imperialismus unterstützte den deutschen Faschismus

Die US-amerikanischen Imperialisten hatten dem imperialistischen Deutschland geholfen, seine mili­tärische Macht wiederzugewinnen. Sie legten die Waffen in die Hände der hitlerschen Räuber. Die regierenden Kreise der USA, Englands und Frankreichs waren bemüht, die faschistische Ag­gression gegen die Sowjetunion zu lenken. Die verbrecherische Politik der Imperialisten der USA, Englands und Frankreichs erlaubte es den faschistischen Ag­gressoren, den zweiten Weltkrieg zu entfesseln. Auch nach Aus­bruch des zweiten Weltkrieges kämpfte die UdSSR unablässig für den Frieden und festigte die Sicherheit ihres Landes.

[1] Zitiert in „Geschichtsfälscher“, Dietz Verlag, Berlin 1948, S.54.
[2] Ebenda, S.20.

Quelle:
Lehrbuch für die politischen Grundschulen. Erster Teil. Dietz Verlag Berlin 1951, S.195-201. (Zwischenüberschriften eingefügt. N.G.)

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4 Antworten zu Wie begann der 2. Weltkrieg?

  1. gunst01 schreibt:

    Spaltung entfaltet eben Energie und diese Energie wurde sehr geschickt in einen Krieg gelenkt. Der sorgte für den Aufstieg des amerikanischen Imperiums und den Wiedereinzug ins -Heilige Land. Nun stehen wir an der Schwelle einer Fusion, nach der es dann 2 Blöcke geben wird. Dann dreht sich das Kriegsrad erneut.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Lieber gunst01, von zwei Blöcken zu reden, da habe ich denn doch einen Einwurf. Sieh mal, Russland ist nicht mehr die sozialistische Sowjetunion, es ist ein kapitalistischer Staat, der sich nur marginal von allen anderen kapitalistischen Staaten unterscheidet. Aber was hat er? Er hat Bodenschätze, nach denen die gesamte kapitalistische Welt giert. Zusammen mit China beherrscht er Europa und Asien, Westeuropa gefällt sich in der Rolle des US-Vasallen, genauso wie Brzezinski es in seinem Buch beschreibt. Die USA in ihrem Weltherrschaftswahn unternehmen alles, um diesen „Konkurrenten“ um die Weltherrschaft auszuschalten.

    Das, was derzeit an den Grenzen Russlands geschieht, ist eine Auseinandersetzung zwischen kapitalistischen Staaten. Sollte es zu einem Krieg zwischen Russland, China und der NATO kommen, sind die Völker sowohl Asiens als auch Europas die Leidtragenden, ein Weltenbrand, den wir uns nicht vorstellen können. Obwohl wir es bei den USA und ihrem militärischen Arm NATO mit Verrückten zu tun haben, weiß man in den USA trotzdem sehr wohl, dass bei einem solchen Krieg auch das Territorium der USA Kriegsschauplatz sein wird. Das hält sie vorerst zurück. Sie wissen, ein Atomkrieg würde das Leben auf der Erde auslöschen. Die Erde würde das Aussehen des Mondes annehmen.

    Nun will ich von der Gefahr eines Krieges gegen Russland (und auch China) nicht ablenken, aber ich nehme an, das ist der einzige Grund, weshalb es noch keinen Krieg gegen Russland gibt. Wie gesagt, wir haben es mit Verrückten zu tun, die offensichtlich glauben, Russland würde aus lauter Angst vor dem Drohpotential der NATO klein beigeben. Deshalb die vielen Provokationen an Russlands Grenzen. Bekanntlich hat Putin sehr ernst der NATO ins Gedächtnis geschrieben, dass im Falle eines Angriffs auf Russland sofort mit Atomraketen zurückgeschossen werden würde. Und ich bin der Ansicht, dass Putin das ernstgemeint hat.

    Um noch mal auf Brzezinski zurückzukommen: Er hatte ein anderes, ein sehr viel schwächeres als das heutige Russland erlebt. So schlau wie er war – irgendwas kommt immer dazwischen. Die Welt verunsichern, ich denke, das ist das Ziel der USA, um zu demonstrieren, wer in der Welt angeblich das Sagen hat. Ich kann mich irren, ich bin ja kein Militär oder Politikerin, aber eines weiß ich, sollte Russland angegriffen werden, brauchen wir hierzulande kein Testament zu machen.

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