Wie kann man Frieden schaffen?

Streitgespräch SomuncuSpöttisch grinsend reagiert der barfüßige Moderator auf den Vorschlag seines Gesprächspartners mit Putin zu verhandeln: „Man kann mit einem Menschen, der ein Land vernichten will, keine Kompromisse machen.“ – Nein, das kann man nicht. Doch wer hat denn gesagt, daß Putin die Ukraine vernichten will? Davon war niemals die Rede! Aber mehr Waffen liefern – das kann man? Nein, es war nie die Absicht der Russen, die Ukraine zu vernichten. Und es geht wahrhaftig nicht um Kompromisse – das ist wahr! Völlig zurecht lehnt also der Moderator jede Form der Vermittlung zwischen den bewaffneten Parteien ab. Doch wer die Vorgeschichte ignoriert bzw. verschweigt, der ist ein Lügner!

Was geschah nach 2014 in der Ukraine?

Nach dem faschistischen Putsch in Kiew im Jahre 2014, nach endlosen Bombardements und Sabotageakten, nach acht Jahren unerklärtem Krieg der ukrainischen Armee, der Asow- und Ajdar-Faschisten gegen die selbsternannten Donbass-Republiken Lugansk und Donezk, und nach zehntausenden Toten auf Seiten des Donbass, war die militärische Spezialoperation Rußlands zur Befreiung des Donbass und zur Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine, begonnen am 24. Februar 2022, die letzte Chance, um einen Überfall der NATO auf Rußland zu verhindern. Dafür gibt es Beweise. Doch diese Tatsachen interessieren den Moderator offenbar nicht – er hält an seinem Weltbild fest, will provozieren, seine „Show“ vermarkten, um seine, vom Westen vorgeschriebene Meinung den Zuschauern letztlich als absolute Wahrheit zu verkaufen…

Hat Moskau den Krieg begonnen?

Nein, nochmals: Es ist kein Krieg, sondern es ist die Antwort Rußlands auf den acht Jahre währenden Völkermord des faschistischen Kiewer Regimes an der russischsprachigen Bevölkerung im Donbass. Nachdem das Regime die Verhandlungen mehrfach sabotiert hatte, die Gespräche zum Scheitern brachte, hat Rußland die Volksrepubliken Lugansk und Donezk völkerrechtlich anerkannt und konnte so den bedrohten Nachbarn zu Hilfe eilen. Das ist der wahre Hintergrund! Rußland wird niemandem den Krieg erklären! Diejenigen, die darauf hoffen, suchen nur nach einem Anlaß, das Völkermorden auszuweiten und den Überfall der NATO auf Rußland im Nachhinein zu rechtfertigen. Sie sollten aus der Geschichte gelernt haben! Was Hitler nicht erreicht hat, daran wird auch die NATO scheitern!

Was bringt das Gespräch im folgenden Video?

Serdar Somuncu versucht dem Pentagon-treuen Moderator Schroeder seine Sicht auf die Ereignisse klarzumachen. Die Zuschauer applaudieren verhalten. Doch warum applaudieren sie, und für wen? Dieser Ausschnitt des Gesprächs zeigt mehr als deutlich, warum man mit solchen einseitig orientierten, voreingenommenen Menschen wie Schroeder nicht reden kann. Auch mit Faschisten kann man nicht reden. Man wird sie nicht überzeugen!


Frieden schaffen: Entnazifizierung + Entmilitarisierung!

Infolge der Verschärfung der Widersprüche des imperialistischen Systems zeigen sich auch die Tendenzen zur Faschisierung und damit zur Beseitigung verfassungsmäßiger Rechte der Bürger überhaupt. Der Faschismus ist nach den Worten Georgi Dimitroffs „die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ [1] Faschistische Diktaturen, wie sie in Deutschland und Italien bestanden, und heute wieder im Entstehen begriffen sind, waren vor allem durch Antikommunismus und Antisowjetismus, durch extremen Antidemokratismus, durch Aufhebung aller demokratischen Rechte und Freiheiten, durch ein umfassendes System der Terrorisierung und physischer Vernichtung Andersdenkender gekennzeichnet. Im faschistischen Deutschland kannte man keine Menschenrechte. Und auch da gab es keinen Frieden, war es die Absicht, „Rußland zu erobern“. Gen Osten! – so hieß die Devise der Nazis. Die Kommunisten hatten gewarnt: „Wer Hitler wählt, wählt den Krieg!“ Deshalb war es nach der Zerschlagung des Faschismus, hauptsächlich durch die Sowjetunion, die eindeutige Festlegung des Potsdamer Abkommens vom 2. August 1945, das künftige Deutschland vollständig vom Nazismus zu säubern und zu entwaffnen. Das gleiche Ziel verfolgt Rußland heute in der Ukraine. Nicht mehr und nicht weniger! Und nicht etwa die „Vernichtung der Ukraine“!


Das Potsdamer Abkommen

Nach der Befreiung Europas vom Faschismus durch die Sowjetunion (mit erheblich verzögerter Unterstützung durch die westlichen Alliierten) wurde im Potsdamer Abkommen festgelegt:

3. (I) Völlige Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands und die Ausschaltung der gesamten deutschen Industrie, welche für neine Kriegsproduktion benutzt werden kann, oder deren Überwachung.

4. Alle nazistischen Gesetze. welche die Grundlage für das Hitlerregime geliefert haben oder eine Diskriminierung aufgrund der Rasse, Religion oder politischen Überzeugungerrichteten, müssen abgeschafft werden. (…)

5. Kriegsverbrecher und alle diejenigen, die an der Planung oder Verwirklichung nazistischer Maßnahmen, die Greuel oder Kriegsverbrechen nach sich zogen oder als Ergebnis hatten, teilgenommen haben. sind zu verhaften und dem Gericht zu übergeben. (…)

6. Alle Mitglieder der nazistischen Partei, welche mehr als nominell an ihrer Tätigkeit teilgenommen haben, und alles anderen Personen, die den alliierten Zielen feindlich gegenüberstanden, sind aus den öffentlichen oder halböffentlichen Ämtern und von den verantwortlichen Posten in wichtigen Privatunternehmen zu entfernen. (…)

7. Das Erziehungswesen in Deutschland muß so überwacht werden, daß die nazistischen und militaristischen Lehren völlig entfernt werden und eine erfolgreiche Entwicklung der demokratischen Ideen möglich gemacht werden.

8. Das Gerichtswesen wird entsprechend den Grundsätzen der Demokratie und der Gerechtigkeit auf der Grundlage der Gesetzlichkeit und der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz ohne Unterschied der Rasse, der Nationalität und der Religion reorganisert werden.

9. Die Verwaltung Deutschlands muß in Richtung auf eine Dezentralisierung der politischen Struktur und der Entwicklung einer örtlichen Selbstverantwortung durchgeführt werden. (…)

Quelle:
Kongreß-Verlag GmbH, Berlin W8, Thälmannplatz 8/9 (Hrsg.): Potsdamer Abkommen und andere Dolkumente, S.17f.

Kann man sich mit den Faschisten einigen?

Stalin sagte in einem Gespräch mit dem englischen Schriftsteller H.G. Wells::

Nehmen Sie z.B. den Faschismus. Der Faschismus ist eine reaktionäre Kraft, die unter Anwendung von Gewalt die alte Welt zu erhalten sucht. Was wollen Sie mit den Faschisten machen? Mit ihnen diskutieren? Sie zu überzeugen versuchen? Aber damit erreichen Sie bei ihnen nicht das Geringste. Die Kommunisten verherrlichen keineswegs die Anwendung von Gewalt. Aber sie, die Kommunisten, sind nicht willens, sich überrumpeln zu lassen, sie können sich nicht darauf verlassen, daß die alte Welt freiwillig von der Bühne abtritt, sie sehen, daß das alte System sich gewaltsam verteidigt, und deshalb sagen die Kommunisten der Arbeiterklasse: Beantwortet Gewalt mit Gewalt, tut alles, was in Euren Kräften steht, um zu verhindern, daß die alte, sterbende Ordnung Euch zermalmt, laßt nicht zu, daß sie Fesseln um Eure Hände legt, um die Hände, mit denen Ihr das alte System niederreißen werdet! Sie sehen also, die Kommunisten betrachten die Ablösung eines Gesellschaftssystems durch ein anderes nicht einfach als einen spontanen und friedlichen Prozeß, sondern als einen komplizierten, langwierigen und gewaltsamen Prozess. Die Kommunisten können die Augen nicht vor den Tatsachen verschließen.

Quelle: J.W. Stalin: Unterredung mit dem englischen Schriftsteller H.G. Wells, 23. Juli 1934. In: Werke, Dortmund 1976, Bd.14, S.16

Anmerkung: Welch‘ eine Weitsicht und Klarheit in Stalins Worten, die uns
jahrzehntelang verheimlicht wurden zum zweck seiner Dämonisierung.


Was können wir tun, um Frieden zu schaffen?

Es gab viele Versuche den Kampf um den Frieden auf ein festes Fundament zu stellen…

Gedanken dazu:

  • Die Kommunistische Internationale: Für eine Weltfront des Friedens.
  • Welche Rolle spielt die Militärtechnik? Extremer Militarismus – politisches Kalkül.
  • Der Bombenkrieg. Feindseligkeiten und Apologie des Völkermords.
  • Beginn des Nuklearzeitalters. Welche Rolle spielten die Physiker?
  • Die US-amerikanische Hegemonie und die Rolle der Massenmedien.
  • Friedensbewegung in der BRD und die Abrüstungsvorschläge der soz. Länder.
  • Demagogen und Geschichtsfälscher. Der ideologische Kampf um die Macht. (Deutungshoheit)
Dieser Beitrag wurde unter Faschismus, Für den Frieden, Internationale Solidarität, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Wie kann man Frieden schaffen?

  1. Pingback: Wie kann man Frieden schaffen? — Sascha’s Welt | Schramme Journal

  2. hb schreibt:

    Wenn einer, der Journalist ist, eine Fernsehsendung moderiert, sollte man erwarten können, dass er umfassend über die behandelten Zusammenhänge informiert ist und nicht Partei ergreift, seine Gäste also ihren Standpunkt aussprechen lässt. Das geschieht in dieser Sendung nicht. Wie im Grunde in allen bisherigen Sendungen, egal, ob Fernsehen oder Rundfunk. Staatsfromm wird der Standpunkt des Mainstrems verteidigt, ohne dass vom Moderator eine gegenteilige Ansicht akzeptiert wird.

    Der Moderator weiß das, und er scheint zu wissen, warum er es tut, nicht nur, weil er seinen Arbeitsplatz erhalten wissen will. Schon wie er dasitzt, barfuß, ist er für den Zuschauer nicht ernst zu nehmen, so ausdrückend, dass dieser Serdar Somucu es nicht anders verdient. Somuncu ist, glaube ich, ein politischer Kabarettist, der schon aus beruflichen Gründen hinter die Kulissen sehen muss.

    Mein Eindruck: Der Mann ist am Verzweifeln über die fanatische Verbohrtheit des Herrn Schroeder, in den nichts hineingeht. Erneut ein Beweis für die Richtigkeit der Worte Stalins, dass man mit Faschisten nicht diskutieren sollte, sondern sie schlagen, wo es geht. Somuncu wird wohl keine weiteren Auftritte im Fernsehen erhalten, eine bekannte Maßnahme für Menschen, deren Ansichten sich außerhalb des Mainstrems bewegen. Aber Somuncu hat Mut, er vertraut immer noch auf den Überlebenswillen und die Autorität des Senders und seines Moderators. Er hat noch nicht begriffen, dass mit diesem Propaganda-Organ keinerlei Diskussion angebracht ist. Andererseits hat er Mut, er weiß, er muss mit Auftrittsverbot rechnen. So oder so, er ist die Stimme eines Teils der Bevölkerung. Und vielleicht wird es einen oder anderen geben, der nachzudenken beginnt – eine Hoffnung, mit der gerechnet wird.

    Ich bin allerdings der Ansicht, mit Kompromissen ist in der Ukraine gar nichts zu ändern. Ich denke, Russland wird seine Spezialoperation so lange führen, bis alle Ziele erreicht sind. Die Ziele sind bekannt, Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine, nicht etwa die Vernichtung der Ukraine, wovon dieser Schroeder schwatzt. Weg muss dieser militärisch und politisch ahnungslos und skrupellose Selenski, die gesamte gegenwärtige Regierung, das ist klar.

    Dass die Tragödie in der Ukraine beendet werden muss, ist ebenso klar. Schon wird von Atombomben geschwatzt, die Russland „wahrscheinlich“ einsetzen wird. Das wird Russland nicht tun, wenn es einer tut, dann wird es die NATO tun, der Kampfhund der USA, die um ihre Weltherrschaftspläne fürchten. Und dann wehe der Welt.

  3. roprin schreibt:

    Krieg oder Frieden? Das ist eine Systemfrage. Denn Krieg wohnt dem Kapitalismus / Imperialismus gesetzmäßig inne. Im Krieg wird ein Ausweg aus der periodisch wiederkehrenden Wirtschaftskrise gesucht, was wir gerade erleben. Zuvor führte die Weltwirtschaftskrise 1930/33 direkt in den 2. Weltkrieg.Heute: dieselbe Situation!.

  4. gunst01 schreibt:

    Hier läuft das Drehbuch nach dem Roman 1984

    • Erfurt schreibt:

      Ein bischen Frieden… sung Nikole. Aber nur ein bischen oder wie war dieser ESC-Renner gemeint!?

      Wenn hier jemand den Frieden gesichert hat, dann wir in der NVA. Und nicht diejenigen die das heute von sich behaupten! Und auch nicht eine Nikole aus München.

  5. sascha313 schreibt:

    Drehbuch hin oder her – das wahre Leben ist kein Kinofilm, kein Theaterstück, das man vom Spielplan absetzen kann, wenn’s brenzlig wird. Weder der Kabarettist, noch die ahnungslosen Zuschauer sind sich dessen bewußt, daß man sich Machtszenarien nicht einfach wegwünschen kann, sondern Gewalt nötig ist, um deren Ursachen beiseite zu räumen. Die Ursachen sind in den gesellschaftlichen Verhältnissen zu suchen – genauer gesagt: in den Besitzverhältnissen! Das ist es auch, was ein Schroeder verschweigt, und um selbigen Fakt ein Demagoge wie Gauck im Gespräch mit Lanz herumschleicht, wie die Katze um den heißen Brei. Mit verdrehten Bibelzitaten und krummen Anspielungen auf den Kommunismus ist die Macht der kapitalistischen Minderheiten nicht zu beschreiben.

    Der extreme Gegensatz zwischen KAPITAL und ARBEIT ist das Hauptproblem, und nicht, wie Gauck mit Blick auf Putin („das Böse“) behauptet, der Patriotismus, hinter dem machtbesessene Herrscher „ihr Volk“ zu versammeln bestrebt sind. Wo sind denn da die westlichen Werte, wie „Freiheit“ und Selbstbestimmung, wenn ein Volk (im Donbass) acht Jahre lang bombardiert wird, und wo schwere Geschütze geliefert werden, um den (nichterklärten!) Krieg möglichst lange auszudehnen? Es gibt sie nicht! Getreu seiner Tradition möchte Herr Gauck „kein Pazifist“ sein, wo es um „Befreiung“ geht, da möchte er am liebsten „mit der Waffe in der Hand mitkämpfen“ …
    Und zwar konkret gegen die Befreier vom Faschismus. Aber das sagt er nicht. Denn Faschismus, das ist Bandera, das sind Melnik und Selenski! – Sehr entlarvend, diese Aussage!

  6. Erfurt schreibt:

    In talkshows dieser Art wird immer am Wesen vorbeigeredet. Die Protagonisten gehen ins kleinste Detail und stellen alles so schrecklich wie möglich dar. Und natürlich auch so kompliziert wie es nur geht. Aber wer der Schuldige an diesen ganzen Grausamkeiten und an diesem ganzen Elend ist das wird niemals offen gesagt. Das wird ganz einfach nur vorausgesetzt dass allen klar ist, dass es nur der Russe sein kann.

    • sascha313 schreibt:

      Wir können dagegen immer nur eines tun: Sagen, was ist, doch mit niemandem diskutieren! Bestenfalls kann man Fragen stellen.

    • Harry56 schreibt:

      Alles gekaufte Medien- Huren eben! Was willst du von denen denn anderes erwarten ?
      Soz. Gruß!

    • Harry56 schreibt:

      Was erwartest du denn von diesen gekauften Marionetten in den den Staats- und Konzernmedien sonst als dummes Gelaber? Genau DAFÜR erhalten sie doch ihre fetten GAGEN ! Alles ok, compris?

      • Erfurt schreibt:

        PS: Die Selenskifaschisten werden ihren Krieg nicht gewinnen, auch wenn sie dafür Waffen kriegen. Denn diese Auftragsmörder verteidigen niemanden. Und auch heute wieder Bilder im Fernsehen zu denen die Kommentare gar nicht passen. Dieser ganze Propagandaschwindel ist so schäbig und so offensichtlich da muß man nicht dreimal hingucken um das zu sehen. Die Szenen sind zu 100% gestellt!

        Viele Grüße, schönen Abend noch.

  7. Hanz29 schreibt:

    Was genau sehen wir in der Ukraine? Einen Krieg der USA gegen Russland. Damit aber „our boys“ nicht in Leichensäcken nach Hause kommen – das mögen die US-Bürger nicht so gern – verwenden „wir“ in diesem Krieg die Ukrainer als Söldner. Man könnte also die gesamte ukrainische Armee als eine US-Söldnerarmee betrachten um zu verstehen, was da geschieht. Und für „unsere ukrainischen Boys“ fliegen Tag und Nacht die Transportflugzeuge (hauptsächlich wohl aus Ramstein) und versorgen sie fast genau so, als wären sie die US-Armee, lediglich primär mit veraltetem Kriegsgerät. Das muss ohnehin weg, die westlichen Lager müssen geleert werden, damit mit den nachfolgenden Bestellungen die Wirtschaft der USA, die fast nur noch aus der Rüstungsindustrie besteht, das Land über die Runden bringt.

    • sascha313 schreibt:

      …und zwar „bis zum letzten Ukrainer“ (wie Selenski mal verkündete) = Kanonenfutter! Und schließlich werden mit der gezielten Bombardierung der Haftanstalt in Jelenowka (bei Donezk) durch die ukrainische Armee 50 inhaftierte ukrofaschistische Täter (Zeugen der Kriegsverbrechen“!) beseitigt…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s