„Died suddently… Plötzlich und unerwartet…“ – Diese genmanipulierte „Impfung“ ist ein inszenierter Massenmord.

ShoemakerKanadischer Arzt warnt: Covid-„Impfstoff“ dringt in jeden Teil des Körpers ein, „deshalb sterben die Menschen“ – plötzlich und unerwartet… „Versicherungsleute und Leichenbestatter sagen, daß die Sterberate weltweit um 25 bis 40 Prozent gestiegen ist“, so Dr. Chris Alan Shoemaker. Bei zwei Kundgebungen an einem Wochenende im Oktober 2022 in Toronto hielt Dr. Chris Alan Shoemaker, ein ehemaliges Mitglied des Eastern Ontario Covid Response Teams, alarmierende Reden, in denen er die Kanadier vor den Gefahren der experimentellen mRNA-Spritze warnte.

Wer ist Dr. Shoemaker?

Dr. med. Shoemaker, ein in Ontario zugelassener Arzt mit 45 Jahren Berufserfahrung, hat in der Notfallmedizin, in der Hausarztpraxis und auf Militärstützpunkten gearbeitet. Von 2020 bis 2022 arbeitete er in der direkten Patientenversorgung in der West Ottawa Covid Care Clinic und war Teil des Eastern Ontario Response Teams für Covid-19. Er kennt die Nebenwirkungen aus erster Hand, aus eigener Erfahrung und anhand der Daten.

„Dies sind lebensverkürzende Injektionen. Jeder, der eine Covid-19-Spritze nach der anderen bekommt, verkürzt sein Leben mit jeder einzelnen Injektion. Die Covid-Spritze verhindert nicht, daß man an Covid erkrankt; sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu erkranken, sogar um das Drei- bis Vierfache“, sagte er der Menge, die sich vor den Büros von Astra Zeneca in Mississauga versammelt hatte. „Ich sage jedem Premierminister in Kanada: Tun Sie alles, was Sie können, um Ihre Bürger von diesen ,Impfungen‘ abzuhalten.“

Die Wahrheit setzt sich durch!

Eine Studie nach der anderen bahnt sich langsam ihren Weg durch die Zensur der Mainstream-Medien – die jüngste wurde am 15. Oktober in „The Lancet“ veröffentlicht und zeigt, daß nach der ersten Auffrischungsimpfung Millionen älterer Menschen in Großbritannien, Menschen mit hoher Multimorbidität und Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen weiterhin das höchste Risiko haben, im Zusammenhang mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden und zu sterben – was beweist, daß die Gentherapie-Impfung keine Infektion, Virusvermehrung oder -übertragung verhindert und diejenigen nicht schützt, die als gefährdet gelten.

Ärztliches Handeln ohne eigenes Nachdenken

Dr. Shoemaker präsentierte eine Litanei schockierender Statistiken. „Wir haben jetzt 80 Ärzte zwischen 25 und 55 Jahren, die in den letzten 60 Tagen in Kanada gestorben sind. Und es sind nur die Ärzte, die die dritte und vierte Impfung erhalten, die plötzlich sterben“, sagte er. Er erklärt, daß die Ärzte die Impfungen aus den richtigen Gründen einnehmen, nämlich weil man es ihnen gesagt hat. Man hat ihnen eingeredet, daß sie ihre Patienten damit schützen, weil sie den Rinderwahn eindämmen können. Aber nichts davon ist wahr.

Immunsystem zerstört – Mensch stirbt!

Laut Dr. Shoemaker „ist das Immunsystem nach der dritten und erst recht nach der vierten Impfung so geschädigt, daß man leichter an Covid erkrankt. Mit anderen Worten: Nach der ersten Impfung rutscht man in eine Immunschwäche. Die Wirksamkeit dieser Impfungen hält etwa drei Monate an, aber die Nebenwirkungen und die immunsystemzerstörenden Fähigkeiten halten ein Leben lang an. Das Abgleiten in die Immunschwäche bringt nicht nur ein erhöhtes Risiko mit sich, sich mit Covid anzustecken, sondern auch eine ganze Reihe anderer gesundheitlicher Probleme.

„Wenn man in die Immunschwäche abgerutscht ist, wird man im Laufe seines Lebens häufiger an Krebs erkranken, weil das Immunsystem dafür verantwortlich ist, dass man nicht frühzeitig an Krebs erkrankt“, erklärte er. „Und man wird auch andere Infektionen bekommen, von Affenpocken über Hepatitis bis zu wer-weiß-was; man ist anfälliger für diese Dinge. Wenn Sie drei und vier und, Gott bewahre, noch mehr dieser immunschädigenden Covid-Injektionen erhalten haben,“ erklärte Dr. Shoemaker.

Was ist der Unterschied zwischen Impfung und mRNA-Spritzen?

Dr. Shoemaker erläuterte das schiere Ausmaß dessen, was in den Impfungen enthalten ist, auf der Ebene der grundlegenden wissenschaftlichen Inhaltsstoffe. Ein normaler Polio-Impfstoff enthält etwa 80 virale Erreger, während diese Covid-Impfungen 40.000 Milliarden mRNAs enthalten, die über Nanopartikel abgegeben werden. Unser Körper hat nur 30.000 Milliarden Zellen. Und es sind diese mRNAs, die die Probleme verursachen, da sie eine ständige Immunreaktion auslösen, die das körpereigene System dazu anregt, sich selbst anzugreifen. Dies äußert sich unter anderem in Herzschäden (Peri- und Myokarditis, Herzinsuffizienz), Hirnschäden (Schlaganfall), gescheiterten Schwangerschaften und Fruchtbarkeitsproblemen.

Der HORROR: Billionen Nanopartikel dringen in alle Körperteile ein…

„Diese glitschigen kleinen Nanopartikel – sie müssen furchtbar winzig sein, um 40 Billionen auf einen Schlag in Ihren Körper zu bringen. Diese Partikel sind also winzig, und sie sind ziemlich trickreich. Sie überwinden die Blut-Hirn-Schranke und verursachen lange Hirnschäden. Sie dringen in die Eierstöcke ein und machen unfruchtbar. Sie dringen in die Hoden ein und machen Sie für mindestens sechs Monate unfruchtbar. Es dauert sechs Monate, bis man sich von einer Covid-Spritze erholt hat. Wenn Sie ein erwachsener Mann sind und eine Covid-Spritze erhalten haben, sinkt Ihre Spermienzahl in den sechs Monaten nach der Spritze um 50 Prozent.“

Was bewirkt diese verteufelte genmanipulierte Spritze?

„Diese Spritze wurde entwickelt, um in die Eierstöcke zu gelangen; diese Spritze wurde entwickelt, um die Gehirnschranke zu überwinden. Diese Spritze wurde entwickelt, um überall zu wirken. Und das ist der Grund, warum Menschen unter so seltsamen Umständen sterben, unter unerklärlichen Umständen, und die Zahlen sind erschreckend“, sagte er dem Publikum. „Siebenundsechzig Prozent der Menschen, die den Impfstoff während der Schwangerschaft erhalten, verlieren die Schwangerschaft. Die eigenen Zahlen von Pfizer zeigten, daß 28 von 29 schwangeren Frauen ihr Baby verloren.“

Ein um das hundertfache erhöhtes Sterberisiko…

Dr. Shoemaker verwies auf eine andere Studie, die in Großbritannien durchgeführt wurde und Daten des Office of National Statistics aus den Jahren 2020 bis 2021 verwendet, in der Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren, geimpfte und ungeimpfte, verglichen wurden. Die im Februar dieses Jahres veröffentlichten Ergebnisse zeigten, daß „10- bis 14-Jährige ein 82- bis 100-mal höheres Sterberisiko haben, wenn sie geimpft sind, als diejenigen, die nicht geimpft sind“.

Die Beweise sind erdrückend!“

Pathologen, Bestattungsinstitute und Lebensversicherungsgesellschaften bezeugen vor Ort den enormen Anstieg der Sterblichkeitsrate. Dieser Anstieg liegt „zwischen 25 und 40 Prozent“.

„Versicherungsleute und Bestattungsfachleute sagen, daß die Sterblichkeitsrate weltweit um 25 bis 40 Prozent gestiegen ist“, so Dr. Shoemaker. „Nun, in den geimpften Ländern ist es noch schlimmer“. Während die Mainstream-Medien glauben machen wollen, dass das plötzliche Todessyndrom bei Erwachsenen, Schlaganfälle und Herzprobleme bei Kindern allesamt neue und unerklärliche Phänomene sind, sagen Mediziner auf der ganzen Welt, daß die Impfung sie verursacht.“

Stoppen Sie diesen Massenmord!

Kürzlich schrieben 96 Ärzte aus Quebec einen offenen Brief, in dem sie das Ende der Impfung für Kinder forderten. „Zweiundneunzig Ärzte im Vereinigten Königreich haben eine offizielle Aufforderung an die Regierung gerichtet, alle Impfungen für alle Menschen im Vereinigten Königreich zu stoppen“, sagte Dr. Shoemaker der Menge. „Dies sind zugelassene Ärzte in Großbritannien, die die Gefahren dieser Impfungen gesehen haben, deren Patienten mit Impfschäden kommen, mit dem Verlust der Fähigkeit, normal zu gehen, mit dem Verlust der Fähigkeit, eine normale Herzfunktion zu haben und jetzt Herzversagen nach Myokarditis haben, mit einer Reihe von schrecklichen Bedingungen, einschließlich Menstruationsstörungen bei Frauen. Fruchtbarkeitsprobleme, ich meine, die Ärzte sehen das Gemetzel, die Ärzte auf der ganzen Welt sehen das Gemetzel dieser Impfstoffe,“

Tote reden nicht.

„Es gibt keine Möglichkeit, sich davor zu verstecken. Eine 10-prozentige Erhöhung der Sterblichkeitsrate sollte auf der Welt nur einmal alle 300 Jahre vorkommen. Und wenn wir denken, daß es jetzt schon schlimm ist, wird es nur noch schlimmer werden. Sowohl die Zeit als auch die zunehmenden Impfungen sind nicht auf unserer Seite“. Als Beispiel nannte er Piloten und Sportler; bei beiden Gruppen ist die Zahl der plötzlichen Todesfälle seit Einführung der Impfungen um 1500 % gestiegen.

Dr. Shoemaker: „Dänemark hat die ,Impfung‘ gestoppt!“

Dr. Shoemaker hielt die dänische Nationalflagge hoch, um zu würdigen, daß das Land die Covid-Impfung für Personen unter 50 Jahren kürzlich zurückgezogen hat, und dankte dem Land, das mit gesundem Menschenverstand vorangegangen ist. „Dänemark, wir waren froh, daß wir euch in den 1940er-Jahren von der Unterdrückung durch die Nazis befreien konnten“, sagte er und bezog sich dabei auf den Verlust kanadischer Soldaten im Ersten Weltkrieg. „Dänemark gibt uns ein wunderbares Beispiel. Dänemark hat die Giftigkeit erkannt.“

Es gibt ein ungiftiges Medikament gegen Covid…

Dr. Shoemaker fuhr fort, das Loblied auf Ivermectin in Humanqualität zu singen – ein sicheres, wirksames und ungiftiges Medikament, das sich bei der Vorbeugung und Behandlung von Covidien, langen Covidien und Impfstoffnebenwirkungen bewährt hat, in Kanada aber weiterhin verboten ist. „Fahren Sie nach New Hampshire, um es zu bekommen“, sagte er. „Es war immer das bewährte Medikament. Es hatte sich 12 Jahre lang bewährt. Ivermectin war das Mittel, das eingesetzt werden sollte, wenn es zu einer weiteren Covid-Pandemie kommen sollte. Das stand in der Zeitung. Und aus einem unbekannten Grund haben alle vergessen, daß Ivermectin, ein Humanarzneimittel, das seit 40 Jahren aktiv eingesetzt wird, den Ausschlag geben würde, wenn wir jemals wieder eine Covidinfektion hätten.

Diese Spritzen sind die gefährlichesten Waffen die es jemals gab!

Abschließend rief Dr. Shoemaker unmißverständlich zu den Waffen. „Dies sind die giftigsten medizinischen Wirkstoffe, die den Menschen in der Geschichte verabreicht wurden“, sagte er. „Die Spritzen werden Sie töten, entweder schnell oder langsam.“

Quelle: Doctor Warns: Covid ‚Vaccine‘ Designed to Infiltrate Every Part of Your Body, ‚That’s Why People Are Dying‘ (Video)

Quelle: https://uncutnews.ch/arzt-warnt-covid-impfstoff-dringt-in-jeden-teil-des-koerpers-ein-deshalb-sterben-die-menschen-video/

Auch wenn wir es hier schon tausendmal wiederholt haben – dieses „Impf“-Verbrechen ist der untaugliche Versuch der imperialistischen Bourgeoisie, ihre Macht und ihr kapitalistisches System zu retten. Das Mittel ist der Faschismus! Wahrscheinlich wird dies der letzte Versuch sein. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder gelingt es der revolutionären Arbeiterklasse, diese faschistische Mafia zu vernichten, oder die Menschheit wird untergehen – ohne jeden Zweifel! Wer bisher geglaubt hat, was die imperialistischen Regierungen des „kollektiven Westens“ verkündet, empfohlen und „angemahnt“ haben: „Impfen schützt!“ – ist eine betrügerische Formel, um die relative Übervölkerung zu ermorden. Dieser Neo-Malthusianismus ist nichts anderes als extremer Neo-Faschismus! Siehe: Malthusianismus

Als geeignete Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung bezeichnete der britische Pfaffe und Ideologe T.R. Malthus (1766-1834):

  • geschlechtliche Enthaltsamkeit (will die Gates-Mafia mit Impfung erzwingen !)
  • Einschränkung der Armenunterstützung (wie schon in der BRD mit Hartz 4 !)
  • Elend (wie gerade praktiziert mit massenhafter Stillegung der Wirtschaft !)
  • Seuchen (dazu wurde die angebliche Corona-„Pandemie“ erfunden !)
  • Kriege (wie gerade der Krieg in der Ukraine !)

Kommentar von David Berger (zugespitzt): Mit „Plötzlich und Unerwartet verstorben“ erscheint am 21. November 2022 eine Dokumentation, die sehr anschaulich zeigt, daß wir es mit dem mRNA-Impfkrieg gegen die Menschheit mit einem Verbrechen zu tun haben, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Ich muß gestehen, daß ich noch zu Beginn der Corona-Krise eine gewisse Abneigung gegen alles hatte, was die Mainstreammedien als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet haben. Und nun stehe ich vor der Tatsache, daß gerade in diesem Bereich die Realität die heftigsten Verschwörungstheorien noch weit übertrifft.

Unerwartet

Klicke auf diesen Link: https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2022/10/video_2022-10-28_17-23-39.mp4?_=1

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58 Antworten zu „Died suddently… Plötzlich und unerwartet…“ – Diese genmanipulierte „Impfung“ ist ein inszenierter Massenmord.

  1. gunst01 schreibt:

    Da sollte man doch über die Ursachen der pest mal neu nachdenken. Sie trat auf, als weite Schichten der Bevölkerung verarmt waren und die Kirche gewaltige Finanzprobleme hatte. Man könnte ja direkt von einem Geschenk Gottes reden.

    • sascha313 schreibt:

      Stimmt. Ich hatte auch schon so meine Zweifel, was auch die sog. „Spanische Grippe“ betrifft…

    • buecherfreund schreibt:

      „Sie trat auf, als weite Schichten der Bevölkerung verarmt waren und die Kirche gewaltige Finanzprobleme hatte“

      Da wäre eine Quelle ganz brauchbar.

    • Die sogenannte *Justinianische Pest* dauerte rund 230 Jahre! :::
      von 541 bis 733 ‚christlicher‘ Zeitrechnung!
      Das war kein „Zufall“ oder ein nicht von Menschen-gemachtes „Ereignis“
      Auch der sogenannte *Schwarzer Tod* des „Mittelalters“ von 1347 bis 1352 war kein „Zufall“ – so wenig wie „Corona / Covid“ ein „Zufall“ Ist!
      Solche Seuchen wurden immer schon von Menschen Gemacht!!!

      Man braucht dazu nur Exodus oder das Buch der Richter in der Bibel lesen!

      „Da ist nichts neues unter der Sonne — *Die Armen Sind Die Weide der Reichen* — wußte schon der König Israels SALOMON vor 3.000 Jahren zu berichten!

  2. Armin Hoffmann schreibt:

    Einerseits:
    Die verwirrende Flut von Änderungen der Gesetze und Verordnungen.
    Andererseits:
    Das Geschwafel von Minister Lauterbach.

    Sicher ist nur 1% der Deutschen gewillt, sich mit diesem Scheiß zu befassen, das kostet Zeit und raubt Nerven. Dem Laien diese Zusammenhänge zu erklären ist aussichtslos.

    Man, man, man …. was für ein Saftladen.

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    Bezug = „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV)“
    Nach §4 der MedBVSV wurden Gesetze und Verordnungen für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt.

    „Um die schnelle Implementierung der sogenannten Covid-19-Impfstoffe zu ermöglichen wurde eine neue Verordnung mit dem Namen „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherungsstellungsverordnung (MedBVSV) erlassen und damit viele bisher gängige und bewährte Paragrafen außer Kraft gesetzt. §3 Abs. 1 und § 4 der MedBVSV beziehen sich auf die Covid-19-Impfstoffe und begraben damit folgende Gesetze und Verordnungen des Arzneimittelgesetzes, des Transfusionsgesetzes und der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV).“

    § 3 Abs. 1 der MedBVSV setzt nun also folgende Verordnungen und Gesetze außer Kraft, angefangen beim Arzneimittelgesetz:

    § 8 Abs. 3 AMG (Verbot des Inverkehrbringen abgelaufener Arzneimittel). Abgelaufene Covid-19-Impfstoffe dürfen aber nach wie vor verabreicht werden und sind auch im Verkehr.

    § 10 AMG (Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel)
    Covid-19-Impfstoffe müssen nicht gekennzeichnet werden.

    § 11 AMG (Packungsbeilage)
    Covid-19–Impfstoffe benötigen keine Packungsbeilage

    § 11a AMG (Fachinformation)
    Covid-19-Impfstoffe benötigen auch keine Fachinformation

    § 21 AMG (Zulassungspflicht)
    Covid-19-Impfstoffe können problemlos auch ohne jegliche Zulassung in den Verkehr gebracht werden.

    §32 AMG (Staatliche Chargenprüfung)
    Covid-19-Impfstoffe dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in den Verkehr gebracht werden.

    §43 AMG (Apothekenpflicht)
    Covid-19-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Apotheken in den Verkehr gebracht werden.

    §47 AMG (Vertriebswege)
    Covid-19-Impfstoffe dürfen unter kompletter Umgehung der gängigen Vertriebswege wie Großhandel, Apotheke, Arzt ,Patient in den regulären Verkehr gebracht werden.

    §72 Abs.1 und 4 AMG (Einfuhrerlaubnis)
    Covid-19-Impfstoffe dürfen ohne eine Einfuhrerlaubnis nach Deutschland importiert werden.

    §72a Abs. 1 AMG (Zertifikate für die Einfuhr)
    Covid-19-Impfstoffe dürfen auch ohne Einfuhrzertifikate nach Deutschland gebracht werden.

    §72b Abs. 1 und 2 AMG (Einfuhrerlaubnis für Gewebe)
    Gewebe, die der Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.

    §72c Abs. 1 AMG (Einmalige Einfuhr von Gewebe)
    Die einmalige Einfuhr von Gewebe, die der Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 dienen, dürfen ohne jegliche Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.

    §73a AMG (Ausfuhr)
    Und auch die Ausfuhr von Covid-19-Impfstoffen aus Deutschland bedarf keiner Genehmigung.

    §78 AMG (Preise)
    Preise für Covid-19-Impfstoffe können frei bestimmt werden. (Monopol- und Patentgefahr)

    §84 AMG (Gefährdungshaftung)
    Ärzte und Apotheker haften für die Verabreichung und Folgen der Covid-19-Impfstoffe nicht.

    §94 AMG (Deckungsvorsorge)
    Hersteller haften für das Inverkehrbringen ihrer Covid-19-Impfstoffe nicht. (was ja bereits bekannt war)

    Punkte der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) werden umgangen:

    § 4a Absatz 1 AM-HandelsV (Abgabe nur durch berechtigte Betriebe)
    Covid-19-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert und abgegeben werden.

    § 6 Absatz 1 AM-HandelsV (Auslieferung nur an Betriebe mit Erlaubnis)
    Auch hier: Covid-19-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden. Eine Erlaubnis ist nicht erforderlich.

    § 4 der MedBVSV hebelt folgende Gesetze und Verordnungen aus.

    Fangen wir an beim Arzneimittelgesetz (AMG):

    §13 AMG (Herstellungserlaubnis)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne eine Herstellungserlaubnis produziert werden.

    §15 AMG (Sachkenntnis)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne Sachkenntnis hergestellt werden. Das bedeutet, dass jeder die Präparate herstellen kann.

    §19 AMG (Verantwortungsbereiche)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine sachkundige Person hergestellt werden. (deckt sich eigentlich fast mit § 15 AMG)

    Sehen wir uns an, was die neue Regelung unter § 4 MedBVSV der Bundesregierung mit der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) macht. Folgendes wird außer Kraft gesetzt:

    §3 AMWHV (Qualitätsmanagementsystem, Gute Herstellungspraxis und gute fachliche Praxis)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch entgegen QMS, GMP und GfP hergestellt werden.

    §4 AMWHV (Personal)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne ausreichendes sachkundiges und qualifiziertes Personal hergestellt werden. (sehr vertrauenerweckend)

    §11 AMWHV (Selbstinspektion und Lieferantenqualifizierung)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne regelmäßige Selbstinspektionen und ohne eine Qualifizierung der Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. produziert werden.

    §15 AMWHV (Kennzeichnung)
    Covid-19-Impfstoffe können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne eine Kennzeichnung produziert werden.

    §16 AMWHV (Freigabe)
    Covid-19-Impfstoffe können mit der Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne eine qualitative Überprüfung und ohne Freigabe in den Verkehr gebracht werden.

    §17 AMWHV (Inverkehrbringen und Einfuhr)
    Covid-19-Impfstoffe können mit der Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne die Freigabe in den Verkehr gebracht und aus dem Ausland eingeführt werden.

    §22 – 26 AMWHV (Herstellung, Prüfung, Kennzeichnung, Freigabe und Inverkehrbringen, Inverkehrbringen und Einfuhr)
    Für Covid-19-Impfstoffe entfallen mit der Zustimmung der jeweiligen Behörde alle genannten Vorschriften.

    § 5 der MedBVSV regelt das Transfusionsgesetz (TFG) Hier wurden folgende Bestimmungen über den Haufen geworfen:

    §4 & §7 TFG (Anforderung an die Spendeneinrichtung /Anforderungen zur Entnahme der Spende)
    Personen, die mit einem Covid-19-Impfstoffen geimpft wurden, dürfen Blut spenden. (Trotz der ungewissen Datenlage wo denn die mRNA der Präparate im Körper verbleibt und was sie dort anrichtet)

    § 5 Absatz 1 Satz 2 TFG (Auswahl der spendenden Personen)
    Personen, die mit einem Covid-19-Impfstoff geimpft wurden, dürfen Blut spenden.

    „Außerdem werden diejenigen, die mit einem sogenannten Covid-19-Impfstoff geimpft wurden in Einzelfällen dazu aufgefordert, eine Blutspende zu Forschungszwecken abzugeben.

    Man kann also festhalten, dass durch die von der Bundesregierung verordnete MedBVSV viele Punkte langjähriger und gängiger medizinischer Standards in Bezug auf Arzneimittel abgeschafft wurden wenn es um Covid-19-Impfungen geht. Wozu diese Vorgehensweise dienen soll, sollte schnellstmöglich geklärt werden denn Vertrauen schaffen diese neuen Standards eher weniger als mehr.“

    Quellen:
    (1) https://www.gesetze-im-internet.de/medbvsv/__3.html
    (2) https://www.gesetze-im-internet.de/medbvsv/__4.html
    (3) https://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/index.html#BJNR024480976BJNE002204310
    (4) https://www.gesetze-im-internet.de/tfg/index.html#BJNR175200998BJNE000703310
    (5) https://www.gesetze-im-internet.de/amwhv/index.html#BJNR252310006BJNE002401116

    • hb schreibt:

      Erfurt, es ist inzwischen erwiesen, dass die sogenannte spanische Grippe dadurch hervorgerufen wurde, dass an den US-Soldaten Medikamente getestet wurden. Die Menschen aber, die in dieser Zeit starben, starben an Hunger (es war der Kohlrübenwinter), an Kälte und an Verwahrlosung.
      Deutschland war zu diesem Zeitpunkt, was Medizin angeht, bereits überfordert. Viele Menschen starben auch aus Trauer um gefallene Familienangehörige. All diese Toten wurden dann unter der spanischen Grippe verbucht, weil die Regierenden nicht zugeben wollten, dass all diese Toten Opfer des Krieges waren.

    • hb schreibt:

      Kürzlich hatte ich zum Thema mRNA-Impfstoffe im Zusammenhang mit der Corona-Geschichte auf einen Beitrag in zwei Teilen von RT Deutsch hingewiesen. Heute nun wird der 3. Teil veröffentlich. Die Teile 1 und 2 können auf der Seite von RT Deutsch geholt werden, sie sind wichtig, um den 3. Teil ganz zu verstehen.

      Hier der Link zum 3. Teil: Im Auftrag des Pentagons: Bidens Präsidialerlass zur Biotechnologie

      https://de.rt.com/international/152960-im-auftrag-pentagon-bidens-prasidialerlass/

  3. hb schreibt:

    Schlimm, dass von der WHO alle folgenden Impfungen als mRNA-Geninjektionen geplant sind. Und das ist für alle kommenden „Impfungen“ gegen Infektionen geplant, als sollte es herkömmliche Impfungen nicht mehr geben. Das Pentagon war der Initiator dieser Art „Impfung“ und hat mehrere Jahre Unsummen in die Entwicklung der mRNA-Technologie gesteckt, nicht etwa das US-Gesundheitsministerium. Hinzu kommt, dass die EMA kürzlich den Corona-„Impfstoff“ endgültig genehmigt hat, obwohl Biontech/Pfizer bisher lange nicht alle Informationen dazu nachgewiesen haben. Meiner Ansicht nach ging es der EMA darum, grundsätzlich die mRNA-Injektion durchzusetzen, weniger um „Impfstoffe“ für Corona zuzulassen.

    Das ganze mRNA-Projekt ist also ein Projekt des Pentagons. Dem liegt zugrunde,
    dass angenommen wird, dass, indem man das Genom verändert, auch die Infektion und Weitergabe verhindert wird. Dass dies mit dieser Technologie bisher nicht gelungen ist, dafür haben wir jetzt den Beweis. Aber sie ziehen ihre Planung durch, denn das Pentagon will in seinen biologischen Kriegen, die es führen wird (!), genau diese Technologie einsetzen. Ohne Heilmittel würde die Gefahr bestehen, dass man seine eigenen Truppen-Kontingente ins Jenseits befördert. Dass dies aber durch die Veränderung des Genoms geschehen soll, ich glaube, da ist die abhängige Wissenschaft einem Irrtum unterlegen. Es ist ganz klar, diese Technologie ist noch lange nicht ausgereift.

    Was jetzt als Nebenwirkungen bezeichnet wird, sind die tatsächlichen Wirkungen der mRNA-Technologie. Wie da vorgegangen wurde, weiß ich natürlich nicht, anzunehmen ist aber, dass die Wirkung mit der Höhe der Dosis zusammenhängt. Hinzu kommt die Zusammensetzung der Geninjektionen. Ohne jede Verantwortungsübernahme wurden die mRNA-„Impfungen“ an der gesamten Weltbevölkerung vorgenommen. Dass dies das ungeheuerlichste Menschheitsverbrechen ist in der Geschichte des Impfens, darüber besteht kein Zweifel.

    Die hohe Zahl der Geschädigten und der Todesfälle ist zudem ein Hinweis auf
    die Intentionen der Eugeniker. Sie wurden in Kauf genommen, ich glaube aber nicht, dass sie wirklich das einzige Ziel der Geninjektionen waren. Die USA haben einen enormen Menschenverbrauch bei allen bisherigen Experimenten gehabt, so dass für das Pentagon die Opferzahlen im Grunde keine Rolle spielen. Das einzige, was sein Handeln bestimmt, ist der Erfolg.

    • Ein paar Informationen.

      Durch das Spritzen mit Corona-Genen wird nicht das Genom des Menschen verändert, sondern ein Prozess in den menschlichen Zellen ausgelöst:

      Die gespritzten Corona-Gene dringen in die Zellen ein und „überschreiben“ das Zellprogramm, wodurch die Zellen „veranlasst“ werden, das Giftige Corona-Spike-Protein zu produzieren, die dann von den Zellen ausgeschüttet werden. Dies löst dann eine Immunantwort: „Killerzellen“ machen sich auf den Weg und zerstören sowohl a.) die giftigen Corona-Spike-Proteine als auch b.) die körpereigenen Zellen, die dieses Gift herstellen. Die Anzahl der Corona-Spike-Proteine „ist Legion“.
      Da diese Corona-Genen in jede Zelle eindringen können, befallen die natürlich auch die Zellen, die die „Killerzellen“ herstellen, die dann ebenfalls von den „Killerzellen“ zerstört werden. Der menschliche Körper kommt nicht mehr mit der Produktion von „Killerzellen“ hinterher: Die Immunität geht verloren. Das Endergebnis ist AIDS.

      „Ohne Heilmittel würde die Gefahr bestehen, dass man seine eigenen Truppen-Kontingente ins Jenseits befördert.“

      Dagegen gibt es keine Heilmittel. Es ist ein biochemischer Prozess, der irreversibel (unumkehrbar) ist.

      Das weiß die Forschung seit der ersten SARS-CoV-Eins Pandemie 2002/2003, bei der diese mRNA-„Impfungen“ an 70.000 ‚Freiwilligen‘ experimentell durchgeführt und getestet wurden. Diese Menschen-Experimente endeten alle in einem Desaster: Ob es die jetzt „bekannten“ ‚Nebenwirkungen‘ oder schließlich AIDS war: Keiner von diesen Menschen hat das überlebt.

  4. Pingback: „Died suddently… Plötzlich und unerwartet…“ – Diese genmanipulierte „Impfung“ ist ein inszenierter Massenmord. — Sascha’s Welt | Schramme Journal

  5. Hanz29 schreibt:

    Auch das ist noch ein durchaus ergiebiger Artikel:
    https://olaf.bbm.de/die-chimaeren

    • sascha313 schreibt:

      …tja, auch das noch! Man könnte trübsinnig werden über alle die Schandtaten, wenn man nicht wüßte, daß das stimmt, was einst schon Thomas Mann sagte:

      „Die faschistische Gefahr fährt fort zu bestehen. In der Tat ist einen Bedrohung der Menschheit durch einen dritten Weltkrieg vorhanden. Ich glaube, daß diese Gefahr beseitigt wird, weil ich nicht glauben kann, daß irgendeine Nation den Sprung in den Abgrund wagen wird. Der dritte Weltkrieg würde das Ende der uns bekannten Zivilisation darstellen. Es würde diesmal keine Sieger, sondern nur noch Besiegte geben. Die Menschheit wird nicht wahnsinnig genug sein, ihren eigenen Untergang zu wollen.“ („Neues Deutschland“ vom 2. August 1949)

      • Hanz29 schreibt:

        Auf der anderen Seite…. Ursula Le Guin schreibt Phatasie bzw. Science Fiction – Romane. In „The Farthest Shore“, 1972 veröffentlicht, findet sich dieser Satz des „Obermagiers“:

        „[…] when we crave power over life – endless wealth, unassailable safety, immortality – then desire becomes greed. And if knowledge allies itself to that greed, then comes evil. Then the balance of the world is swayed, and ruin weighs heavy in the scale

        Grob übersetzt:

        „[…] wenn wir nach der Macht über das Leben streben – endlosen Reichtum, unüberwindliche Sicherheit, ewiges Leben – dann wird aus dem Wunsch die Gier.
        Und wenn sich das Wissen mit der Gier verbindet, dann erscheint das Böse.
        Dann gerät die Welt aus dem Gleichgewicht und Untergang wiegt schwer in der Waagschale.

        Und dieser Satz wiederum passt gut zu dieser Covidgeschichte, wie auch zu dem ganzen, irren Zeug des WEF und seines Propheten Klaus Schwab –
        vor allem aber auch zu den „Verzweifelten“, die, koste es, was es wolle, den untergehenden Kapitalismus retten wollen. („Bunkermentalität“ vor dem „Endsieg“).

    • hb schreibt:

      Übrigens will die EU bis 2024 die digitalen ID-Pässe installieren. Nun gibt es gerade gegen diese ID-Pässe international großen Widerstand. Ist die Menschheit eigentlich Spielmaterial von Verrückten, die ihrer Kontrollsucht eine Niedertracht nach der anderen zufügen wollen? Diese ID-Impfpässe sollen die Menschheit in die tödlichen mRNA-Impfungen treiben, einen anderen Sinn haben sie neben der Kontrollsucht nicht. Natürlich hängt dann davon auch das Digitalgeld ab! Ich kann nur sagen: Ungeimpfte, bleibt standhaft!

      Auch die G20, hier insbesondere Indonesien, hat die Einführung von ID-Pässen in der G20-Abschlusserklärung gefordert. Ja, ist denn die ganze Menschheit nicht mehr beieinander? Es wurde beklagt, dass in Afrika nur 5 Prozent der Bevölkerung mit den mörderischen Spritzen bedacht wurde. Ich kann nur sagen: Welch ein Glück für Afrika!

      Und zum Schluss noch das Sahnehäubchen: Da haben sich die „Wissenschaftler“ den Kopf zerbrochen über die „Spaltung der deutschen Gesellschaft“ und sind zu dem
      Schluss gekommen, dass nur eines dagegen hilft: die Impfpflicht! Damit die Geimpften nicht mehr die Ungeimpften diffamieren können, wenn alle Deutschen „geimpft“ sind! Mit was für Auswurf haben wir denn da eigentlich zu tun? Das sind „Wissenschaftler“? Erst wird breit von Regierungs- und Medienseite die Hetze gegen die Ungeimpften betrieben, und nun sollen sogar die Geimpften die Schuldigen sein! Diese Schweine wissen, was sie angerichtet haben, und versuchen nun, rein wie die Jungfrau nach dem Bade sich der Welt zu präsentieren!

      • sascha313 schreibt:

        Danke, hb! Ist schon klar – die ersinnen alle möglichen Schweinereien und teuflischen Tricks, um ihre menschenverachtende Agenda des „Transhumanismus“ doch noch durchzusetzen. Hin – wie her: der Kapitalismus ist ohnehin nicht zu retten. Aber die Menschheit muß sich vor diesen Gaunern retten, wenn sie nicht untergehen will…

    • Erfurt schreibt:

      Ob es diese Killerviren samt ihrer Mutationen überhaupt gibt, ist völlig Wurscht, es genügt die Behauptung!

      • sascha313 schreibt:

        Bien dit! (gut gesagt!) – würde Friedrich Engels sagen 😉

      • Hanz29 schreibt:

        So raffiniert, wie das aufgezogen war und so „nachhaltig“, wie die Propaganda auf die Hirne der Menschen eingedroschen hat, wäre es durchaus möglich, dass die „gute“ alte Grippe als Hintergrund ausgereicht hätte.
        Auf der anderen Seite…. wenn ich an die endlosen Millionen denke, die für hunderte von Biowaffenlabors ausgegeben werden, ist es auch möglich, dass die tatsächlich etwas gezüchtet und freigelassen haben: Die Covid-Grippe.
        Letztlich ist das egal – nicht egal ist dagegen das Verbrechen der Maßnahmen – vor allem gegen Kinder und Alte – und das Verbrechen der fälschlich als Impfung bezeichneten Injektionen mit Millionen Toten weltweit und ungezählten Menschen, die schwere Schäden davongetragen haben.
        Es kommt aber noch etwas hinzu.
        Die bei sehr vielen Menschen hervorgerufene BÖSARTIGKEIT gegen alle Mitmenschen, die „man“ nun herumschurigeln darf und für die man sich „rechtens“ nun zusätzliche Bösartigkeiten ausdenken durfte, haben gleichsam einen Kult der Bösartigkeit realisiert, der nunmehr in der gnadenlosen und verlogenen Propaganda gegen Russland – wie auch andere Länder, die sich dem Imperium nicht unterwerfen – zur Anwendung kommen kann und zur Anwendung kommt. Die Menschen wurden sorgfältig darauf präpariert und gehirngewaschen. Und weiter geht diese Gehirnwäsche….

      • „Killerviren“ gibt es natürlich nicht – aber als Wort um Angst zu verbreiten, entfaltet es seine ‚gewünschte‘ Wirkung:
        Fast 80 % der Menschen in Deutschland haben sich mindestens einmal mit den Corona-Genen spritzen lassen.
        64.813.255 einmal, 63.499.704 zweimal und 51.957.751 dreimal (RKI, Lagebricht 16.11.2022); [etwa 6.000.000 sollen sich sogar viermal/fünfmal haben spritzen lassen – das kann ich bisher jedoch nicht belegen.]

        Zur Zeit soll es eine Übersterblichkeit von >16 % geben.
        Saisonal unterschiedlich versterben in Deutschland durchschnittlich 2.600 Menschen am Tag; jetzt sind 2.416, Davon um die 223 *an* COVID +8,6 %. Da es sonst keine Ereignisse gibt, können die übrigen 193 zusätzlichen Toten nur auf die Corona-Todesspritze zurückgeführt werden.

        Neben dem Senizid [90 % der COVID-Toten sind älter als 59 Jahre] liegt also – jedenfalls für mich – ein Genozid vor — z. Z. etwa 71.000 Tote durch die Corona-Todesspritze pro Jahr (Hochrechnung).

        Weil die Corona-Spike-Proteine, die die menschlichen Zellen selber herstellen, nachdem ihnen die Corona-Gene gespritzt wurden, bei jedem Menschen unterschiedlich ‚wirken‘ und die tödliche Wirkung sich ein drei bis fünf Jahre später entfalten kann, werden wohl allein in Deutschland noch viele Millionen daran elendig zugrunde gehen.

      • sascha313 schreibt:

        Sehr deutliche Worte: es ist Völkermord, und die Anstifter sind Gates und Konsorten, die Täter und Ausführenden sind diejenigen „Ärzte“, die die sog. „Impfung“ verabreichen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist alles gesagt!
        Siehe: https://uncutnews.ch/prof-dr-sucharit-bhakdi-ich-befurchte-dass-wenn-weiter-geimpft-wird-milliarden-von-menschen-sterben-werden/

      • hb schreibt:

        Naja, dass es munter weitergeht mit der Impf-Arie, daran ist ja auch nichts Verwunderliches, wenn man weiß, dass die WHO und die EU noch einmal alle Anstrengungen unternehmen, die restlichen Ungeimpften unter die Spritze zu zwingen. Es ist eine geplante Kampagne. Vermutlich auf höhere Anweisung, die man im WEF zu suchen hat. Denn was wollen sie machen, wenn ein Drittel der Weltbevölkerung nicht gespritzt wurde. Kann dann die ID2020 auch wirklich funktionieren? Die 30 Prozent Ungespritzten bringen ihre ganzen Pläne durcheinander. Denn sie planen ja, dass mit dem QR-Code es erst möglich ist,
        am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, was bedeutet, dass sie ein Drittel der Weltbevölkerung zum Hungertod verurteilen würden. Obwohl ich den verbrecherischen Psychopathen des WEF allerhand zutraue. Deshalb – nicht nur deshalb – diese Kampagne. Was zum Beispiel mit Staaten passieren wird, die sich ihr nicht anschließen, steht in den Sternen bisher. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang die erneute Idee der Impfpflicht bei sogenannten deutschen Wissenschaftlern aufgekommen? Und ganz sicher wird bereits über einen neuen Anlauf zur Impfpflicht beraten. Und wenn wir wissen, dass unsere Standhaftigkeit ihre hochfliegenden mörderischen Pläne verhindern kann, können wir uns dann noch anders entscheiden?

  6. Armin Hoffmann schreibt:

    Es geht munter weiter!

    Aus dem Bericht einer Lehrerin in der Ostseezeitung vom 30.10.2022:
    Long-Covid-Patientin aus Torgelow mit Corona-Spätfolgen: „Mein Körper zerstört sich selbst“

    Zitate:
    „Bei Recherchen im Internet stieß sie auf eine Selbsthilfegruppe mit 15 000 Betroffenen: „Man riet mir dort, mein Blut auf sogenannte Autoantikörper testen zu lassen.“

    Diese Eiweißstoffe werden vom eigenen Immunsystem gebildet und dienen in der Regel der Abwehr körperfremder Erreger. Einige jedoch greifen gesunde Organstrukturen an.

    „Und tatsächlich wurden auch bei mir fünf dieser krank machenden Autoantikörper im Blut entdeckt“, sagt die Torgelowerin. Sie litt unter Gelenk- und Muskelschmerzen. Zudem hat sich die Pumpleistung ihres Herzens in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert. Eine Magnetresonanztomographie ergab, dass es zudem zu massiven Eiweißablagerungen – wie bei einer beginnenden Demenz – im Gehirn gekommen ist.“

    „Allein in MV leiden mehr als 25 000 Menschen an Long Covid“, verdeutlicht Dr. Jördis Frommhold, frühere Chefärztin der Median-Klinik Heiligendamm. Obwohl sie mit ihrem Team schon mehr als 5500 Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet behandelt hat, stehe man hinsichtlich wirksamer Therapien quasi noch am Anfang, so die Rostocker Internistin und Lungenfachärztin.“

    Der Laie wird sich fragen, sind diese Symptome Ursache des sogenannten Impfens oder eines „Boosters“?

    Sehen Sie sich diese sachliche, aufrüttelnde Doku an
    „Impfen – Die ganze Geschichte“, arte.
    Bei 56:50 wird der 1997er Test der Aluminium-Wirkverstärker an nur zwei Kaninchen besprochen.

    Quelle:
    https://odysee.com/@Sahera:e/Impfen-%E2%80%93-Die-ganze-Geschichte:a

    Alle, die sich haben impfen lassen, werden das nicht glauben wollen und verdrängen …

    P.S.
    In der Schweriner Volkszeitung werden heute
    „Mobile Corona-Impfeinsätze in Gadebusch und Schönberg“ beworben.

    Es geht munter weiter!

  7. Armin Hoffmann schreibt:

    Es geht munter weiter!

    Aus dem Bericht einer Lehrerin in der Ostseezeitung vom 30.10.2022:
    Long-Covid-Patientin aus Torgelow mit Corona-Spätfolgen: „Mein Körper zerstört sich selbst“

    Beginn Zitat:

    „Bei Recherchen im Internet stieß sie auf eine Selbsthilfegruppe mit 15 000 Betroffenen: „Man riet mir dort, mein Blut auf sogenannte Autoantikörper testen zu lassen.“

    Diese Eiweißstoffe werden vom eigenen Immunsystem gebildet und dienen in der Regel der Abwehr körperfremder Erreger. Einige jedoch greifen gesunde Organstrukturen an.

    „Und tatsächlich wurden auch bei mir fünf dieser krank machenden Autoantikörper im Blut entdeckt“, sagt die Torgelowerin. Sie litt unter Gelenk- und Muskelschmerzen. Zudem hat sich die Pumpleistung ihres Herzens in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert. Eine Magnetresonanztomographie ergab, dass es zudem zu massiven Eiweißablagerungen – wie bei einer beginnenden Demenz – im Gehirn gekommen ist.“

    „Allein in MV leiden mehr als 25 000 Menschen an Long Covid“, verdeutlicht Dr. Jördis Frommhold, frühere Chefärztin der Median-Klinik Heiligendamm. Obwohl sie mit ihrem Team schon mehr als 5500 Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet behandelt hat, stehe man hinsichtlich wirksamer Therapien quasi noch am Anfang, so die Rostocker Internistin und Lungenfachärztin.“

    Ende Zitat:

    Der Laie wird sich fragen, sind diese Symptome Ursache des sogenannten Impfens oder eines „Boosters“?

    Sehen Sie sich diese sachliche, aufrüttelnde Doku an
    „Impfen – Die ganze Geschichte“, arte.
    Bei 56:50 wird der 1997er Test der Aluminium-Wirkverstärker an nur zwei Kaninchen besprochen.

    Quelle:
    https://odysee.com/@Sahera:e/Impfen-%E2%80%93-Die-ganze-Geschichte:a

    Alle, die sich haben impfen lassen, werden das nicht glauben wollen und verdrängen …

    P.S.
    In der Schweriner Volkszeitung werden heute
    „Mobile Corona-Impfeinsätze in Gadebusch und Schönberg“ beworben.

    Es geht munter weiter!

    • Erfurt schreibt:

      Danke Armin. Es ist erschütternd. Was mich betrifft, ich habe es mir abgewöhnt zu diskutieren (außer hier natürlich). Wenn mich jemand fragt ob ich geimpft bin, sage ich einfach „ja“ und gut isses. Und wenn mir jemand erzählt, daß er Corona hatte mit Husten, Fieber, Geruchs- und Geschmacksverlust sowie Appetitlosigkeit, körperliche Erschöpfung usw. dann lasse ich den ganz einfach auf seinem Glauben sitzen ohne das nur ansatzweise zu kommentieren.

      Diese Verhaltensregel hat sich mittlerweile mehrfach bestens bewährt 😉

      Viele Grüße!

      • sascha313 schreibt:

        Warum eigentlich: ja? Noch gibt es genügend Menschen, die verunsichert sind und denen man helfen kann, die Wahrheit zu erfahren…

        Diskutieren freilich nützt nichts, denn wer die Spritze erhalten hat, der glaubt auch an den „Killervirus“ und wird immer versuchen, sich zu rechtfertigen…

      • hb schreibt:

        Die Stiko hat eine Empfehlung an Eltern von Kindern ab 6 Monaten bis 5 Jahre,
        die schwerwiegende Vorerkrankungen haben, herausgegeben. Sie sollen im Abstand von 8 bis 12 Wochen dreimal gespritzt werden. Dies schlägt dem Fass den Boden aus. Wäre es ein wirklich wirksamer Impfstoff und keine Genbehandlung, dann wären drei Spritzungen schon zuviel, und das aber nur bei erwachsenen Personen, besonders aber bei Kindern, die sowieso nicht von Corona betroffen sind. Gerade den Kindern mit Vorerkrankungen will man mit diesem Dreck schwere gesundheitliche Schäden zufügen zu ihrem eigentlichen Leiden, mit dem sie sowieso zu kämpfen haben. Der Stiko ist natürlich bekannt, dass diese Spritze schwere gesundheitliche Schäden nicht nur bei Erwachsenen, sondern vor allem bei Kindern hervorrufen können. Bestatter sagen, dass sie noch nie so viele Baby-Leichen gesehen haben wie jetzt nach den „Impfungen“. Auch das ist der Stiko bekannt. Nicht umsonst unterschlägt das PEI die Zahlen der toten kindlichen Impfopfer.

        Jedes an den Spritzungen verstorbene Kind ist vor allem ein Opfer des Pentagons,
        das an der Durchimpfung der gesamten Weltbevölkerung interessiert ist. Es betrachtet sie, die Weltbevölkerung, als kostenlose Probanden.

        Zweck des ganzen Unternehmens ist es, die schnell herstellbare mRNA-Geninjektion, wie sie für die Führung von biologischen Kriegen benötigt wird, generell und im öffentlichen Bewusstsein durchzusetzen. Dies ist mit der ordentlichen Zulassung der Covid-19-„Impfstoffe“ geschehen. Für medizinische Zusammenhänge interessiert sich das Pentagon überhaupt nicht, deshalb wurde auch während der künstlichen „Pandemie“ von den verantwortlichen Regierungen und medizinischen staatlichen Überwachungsinstitutionen folgerichtig gehandelt. Und das Pentagon wird jeden weiteren geplanten Test anderer Infektionskrankheiten genauso behandeln – gegen jede medizinischen Grundlagen und gegen die Würde des Menschen.

        Ich habe eben die Heidelberger Ärzteerklärung aus Oktober 2022 gelesen. Auch diese Ärzte interessieren sich lediglich für medizinische Belange, nicht aber für politische.
        Ist es nun Desinteresse oder Feigheit?

      • „Wenn mich jemand fragt ob ich geimpft bin, sage ich einfach „ja“ und gut isses.“

        Nö! Das ist nicht gut, sondern schlecht, weil es gelogen ist!

        Für die Religion der Kirche, für Religionen und idealistische Philosophien im allgemeinen, mag jede Lüge gut sein; für Anhänger des Marxismus-Leninismus – also für Kommunisten – ziemt es sich jedoch nicht, den Menschen zu belügen. Wir sind nicht der Lüge, sondern der Wahrheit gegenüber verpflichtet – oder wie Augustinus es formulierte: 2Die Sprache ist dem Menschen nicht gegeben, um den anderen Menschen in die Irre zu führen, sondern ihm die Wahrheit zu sagen.

      • Armin Hoffmann schreibt:

        Lieber Erfurt, bei mir heißt die Antwort an neugierige Frager ganz klar und sachlich „nein“ oder schöner „weder jeimpft, noch jepuhstert, menneken“ …

        Wir sollten uns und unserem Umfeld nichts vormachen, wenigstens wir sollten ehrlich mit uns und unseren Zeitgenossen sein.

        Es betrübt, wie viele Berufstätige zur Impferei gepreßt wurden.
        Dem einen mag’s egal sein, frei nach der Ansicht ‚ach, das glaube ich nicht, daß man uns so einen Dreck spritzte, das sind doch alles Fachleute‘ …
        Wer hingegen aufwacht, recherchiert, liest, sich viel Zeit nimmt, der wird sich große Sorgen machen.

        Ich kann mich erinnern, daß wir früher vor den Ferien belehrt wurden, nicht in uns unbekannte Gewässer zu springen … und daran halte ich mich.

        Der Weg zur Erkenntnis ist steinig …

      • hb schreibt:

        Das ist richtig, Armin, den Leuten zu sagen, dass es noch eine andere Welt gibt als ihre. Ich sage immer, wenn mich einer fragt: Ich bin doch nicht lebensmüde. Dann sehen sie mich irritiert an und fragen nicht weiter. Warum sollte ich lügen? Damit würde ich diese Leute doch nur unterstützen in ihrer Weltsicht: Sieh da, auch die hat mitgemacht! Warum soll ich mir das antun?

      • sascha313 schreibt:

        …absolut richtig! Aber nur die wenigsten trauen sich, andere zu fragen, ob sie „geimpft“ sind, weil es ja nun schon doch ein bißchen suspekt ist. Und diejenigen, denen bisher kein Unheil widerfahren ist, gehören dann bis zu ihrem „plötzlichen“ und „unerwarteten“ Tod auch zu der „Impfgemeinde“. Doch wenn sie tot sind, ist es für sie zu spät, ihre Leichtgläubigkeit zu bereuen. Es gibt tausende von medizinischen Fachbeiträgen iun allen Sprachen der Welt, die die tödlichen Risiken erklären, die mit dieser Giftspritze verbunden sind!

    • „Der Laie wird sich fragen, sind diese Symptome Ursache des sogenannten Impfens oder eines „Boosters“?“

      Nein, leider fragt sich der Laie das gerade nicht!

      Der ganze „Bericht“ der Zeitung suggeriert nämlich etwas ganz anderes und propagiert unterschwellig weiter das Spritzen mit Corona-Genen!

      Die „Lehrerin“, wie auch alle übrigen Laien, die durch die Spritzung schwer und irreversibel (nicht umkehrbar) erkrankt sind, fragen sich:
      „Hätte eine frühzeitige Impfung es verhindern können und wird es mir helfen, wenn ich mich weiterhin impfen lasse?“

      „Allein in MV leiden mehr als 25 000 Menschen an Long Covid“, verdeutlicht Dr. Jördis Frommhold

      „Long Covid“ gibt es doch gar nicht; aber mit diesem falschen Begriff, wird den Menschen eingeredet, daß ihr Leiden auf eine Ansteckung *mit* Corona-Viren zurückgeführt werden kann, die zur Erkrankung *an* COVID geführt hat und dies die Ursache für den schlechten Gesundheitszustand wäre.
      … weil „Diese Eiweißstoffe („Autoantiköper“) vom eigenen Immunsystem gebildet werden und in der Regel der Abwehr körperfremder Erreger dienen, von denen jedoch einige gesunde Organstrukturen angreifen“, schwatzt die Zeitung … „Und tatsächlich wurden auch bei mir fünf dieser krank machenden Autoantikörper im Blut entdeckt“, sagt die Torgelowerin.“ So wurde es ihr weisgemacht. Und die arme Frau glaubt das natürlich.

      Wenn sich ein Mensch *mit* Corona-Viren ansteckt, nicht immun ist oder das Immunsystem geschwächt ist und *an* COVID erkrankt, bildet der Körper „Killerzellen“, die die Corona-Viren und die Zellen, in die diese Viren eingedrungen sind, zerstören;
      sowie Antikörper, die jedoch gar nicht „der Abwehr körperfremder Erreger dienen und die überhaupt keine gesunden Organstrukturen angreifen.“ Was ein blöder Unfug!

      Autoantikörper binden körpereigene Antigene (Antikörper), sonst tun die nichts! Aber das aktiviert die „Killerzellen“, die die Autoantikörper angreifen und sowohl die Autoantikörper als auch die Zellen, die davon betroffen sind, zerstören.

      Bei der Bekämpfung des Körpers gegen Corona-Viren, werden keine Autoantikörper durch das Immunsystem hergestellt; es werden nur Antigene und „Killerzellen“ gebildet.

      Das, was als „Long Covid“ bezeichnet wird, ist die Folge, der durch die Spritzung mit Corona-Genen eingeleitete bio-chemische Prozess, der die eigenen Zellen darauf programmiert, die giftigen Corona-Spike-Proteine herzustellen –
      gegen die die „Killerzellen“ ankämpfen und dabei sowohl die giftigen Corona-Spike-Proteine als auch die Zellen, die sie herstellen zerstören.

      Niemand, der sich *mit* Corona angesteckt hat und *an* COVID erkrankt ist und nicht mit Corona-Genen gespritzt ist, hat dieses angebliche „Long Covid“. Wir erfreuen uns aller bester Gesundheit!

      „Wir“ = meine mit mir 14-köpfige Familie haben alle Corona und COVID gehabt: Wunderbar immun, voller Antikörper und „Killerzellen“ und damit gut gewappnet für die nächste Corona-Runde!
      (Leider außer einem Kind, das sich mit dieser Todesspritze zweimal hat spritzen lassen.)

      • Armin Hoffmann schreibt:

        doch, doch, der Laie fragt sich das, das, und viel, viel mehr, …

      • hb schreibt:

        Der folgende Beitrag geht auf die Machenschaften des militärisch-industriellen Komplexes der USA im Zusammenhang mit Corona ein. Noch immer stützt sich aber der Beitrag darauf, dass das Corona-Virus in Wuhan dem Labor entwichen sei und nicht wissentlich freigesetzt wurde. Dies vermutlich, um Verwirrung zu stiften. Denn wenn ich davon ausgehe, dass das Pentagon (DARPA) jahrelang der Auftraggeber für die Entwicklung der mRNA-Technik war und sie auch jahrelang mit ungeheuren finanziellen Summen unterstützte – und eben nicht das Gesundheitsministerium -, dann ist ja wohl eindeutig, dass alles, was geschehen ist, nicht auf einem Zufall beruhte. RT Deutsch ging korrekt auf die ganze Angelegenheit ein (siehe die Original-Beiträge, die ich gepostet hatte). Leider gab es in uncut-news keinen Link, so dass ich den Beitrag im Wortlaut einstelle.

        WURDE DIE PANDEMIE ALS PROBELAUF FÜR DIE REAKTION AUF EINEN BIOLOGISCHEN ANGRIFF INSZENIERT?

        • uncut-news.ch
        • November 18, 2022

        Die Beweise dafür, dass das Coronavirus in einem Labor entstanden ist, sind jetzt überzeugend, ebenso wie die Beweise dafür, dass sich das Virus im Herbst 2019 unentdeckt in der ganzen Welt ausbreitete, wobei eine Blutprobe aus der Lombardei am 12. September 2019 sowohl für virale RNA als auch für Antikörper positiv war.
        Eine entscheidende offene Frage ist, wer was wann wusste. Insbesondere, was wussten die USA vor Januar 2020 über das Virus und was wusste die chinesische Regierung?
        Ich werde hier argumentieren, dass sowohl die USA als auch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) wussten, dass seit Mitte November 2019 ein künstlich hergestelltes Virus zirkulierte, und dass, während die KPCh zunächst nicht über das Virus beunruhigt war, das US-Bioabwehrnetzwerk sehr viel mehr besorgt war. Der Pandemie-Notfall wurde daher weitgehend vom US-Bioabwehrnetz geschaffen, das ihn als Gelegenheit nutzte, alle Notfallprotokolle, die es seit zwei Jahrzehnten für die Reaktion auf einen biologischen Angriff oder eine Pandemie vorbereitet hatte, in die Praxis umzusetzen. Obwohl sich das Virus schnell als harmlos herausstellte, wurden die Notfallmaßnahmen fortgesetzt, weil der Zug bereits abgefahren war und die Gelegenheit zu günstig war, um sie zu verpassen.
        Wenn die USA und ihre Verbündeten vor 2020 im Verborgenen etwas wissen, dann sind es höchstwahrscheinlich die Mitglieder der Geheimdienst- und Sicherheitsnetze, die es wissen. Was können wir anhand ihrer Äußerungen und Handlungen im Herbst und Winter 2019-20 sowie anhand späterer Berichte darüber vermuten, was sie wussten?
        Nehmen wir Dr. Michael Callahan, einen ehemaligen CIA-Agenten, der jetzt die U.S. Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) leitet und im Januar 2020 die einzige bestätigte Kontaktperson der US-Regierung in Wuhan war. Aus heiterem Himmel kontaktierte Dr. Callahan am 4. Januar 2020 den mRNA-Impfstoffexperten Dr. Robert Malone, um ihm mitzuteilen, dass (um Dr. Malone zu zitieren): „In der Region Wuhan zirkulierte ein neuartiges Coronavirus, das eine erhebliche biologische Bedrohung darstellte, und ich sollte ‚mein Team‘ damit beauftragen, nach Möglichkeiten zu suchen, das Risiko dieses neuen Erregers zu mindern.“
        Man muss bedenken, dass zu diesem Zeitpunkt niemand sonst Alarm wegen des neuen Virus schlug, das nach den öffentlichen Aufzeichnungen erst am 27. Dezember von dem privaten chinesischen Unternehmen Vision Medicals sequenziert und als neuartiges SARS-ähnliches Virus bestätigt worden war. Die KPCh hat mit Sicherheit keinen Alarm ausgelöst. Vor der Abriegelung von Wuhan am 23. Januar 2020 spielte sie die Bedrohung durch das Virus herunter, unterdrückte Nachrichten darüber und ergriff keine konzertierten Maßnahmen.
        Die Videos, die damals in den sozialen Medien kursierten und angeblich Menschen zeigten, die mit dem Virus auf der Straße zusammenbrachen, wurden nicht von der KPCh, sondern von Organisationen verbreitet, die gegen die KPCh sind und deren Vertuschung des Virus aufdecken wollten. Auch im Westen betrachteten die meisten Menschen das Virus nicht als große Bedrohung, und auf der Tagesordnung der Regierungen war es kaum zu finden. Es sei daran erinnert, dass sich Anfang Januar offiziell nur einige wenige Menschen in Wuhan im Krankenhaus befanden und keine Todesfälle zu verzeichnen waren, so dass jede Vorstellung, dass dieses Virus eine große Bedrohung für die weltweite öffentliche Gesundheit darstellte, rein hypothetisch war – oder auf Informationen beruhte, die nicht öffentlich zugänglich waren.
        Dr. Callahan war mit seinem frühen Alarmismus jedoch nicht allein. Andere Mitglieder des US-Bioverteidigungsnetzes waren auffallend alarmistisch und versuchten von Anfang Januar an aktiv, ihr Umfeld zu alarmieren.
        Im Weißen Haus schürte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Matt Pottinger ab Anfang Januar den Terror. Wie Michael Senger bemerkt: „Den ganzen Januar 2020 über berief Pottinger einseitig und ohne Wissen der Anwesenden Sitzungen im Weißen Haus ein und verstieß gegen das Protokoll, um auf der Grundlage von Informationen aus seinen eigenen Quellen in China die Panik vor dem neuen Coronavirus zu schüren, obwohl er keine offiziellen Informationen hatte, die seine Panikmache hätten stützen können.
        Es war Pottinger, der Ende Februar 2020 seine Kollegin Deborah Birx als Coronavirus-Koordinatorin ins Weiße Haus holte; Birx war maßgeblich daran beteiligt, die alarmistische Agenda voranzutreiben und die Abriegelung Amerikas durchzusetzen.
        Die durchgesickerten „Red Dawn“-E-Mails zwischen US-Regierungsbeamten und anderen Anfang 2020 zeigen, dass der langjährige Befürworter von Abriegelungen, Dr. Carter Mecher vom Ministerium für Veteranenangelegenheiten, ebenfalls schon sehr früh auf starke Reaktionen drängte.
        Dr. Mecher ist ein Mitarbeiter von Dr. Richard Hatchett, ehemals von den National Institutes for Health (NIH) und jetzt CEO der von Gates finanzierten Pandemieimpfstoff-Organisation CEPI, mit dem er 2007 ein Papier verfasst hat, in dem er vorgibt, die Lehren aus der Pandemie von 1918 zu nutzen, um eine soziale Distanzierung zu fördern. Ein weiteres, ebenfalls von den NIH finanziertes Papier wurde zur gleichen Zeit von Professor Neil Ferguson vom Imperial College verfasst. Der damalige und heutige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIH), Dr. Anthony Fauci, erklärte 2007, die beiden Studien unterstrichen, dass „eine der wichtigsten Lehren aus der Grippepandemie von 1918 darin besteht, dass ein frühzeitiges Eingreifen von entscheidender Bedeutung ist… Nicht-pharmazeutische Maßnahmen können zu Beginn einer Pandemie wertvolle Zeit gewinnen, während ein gezielter Impfstoff entwickelt wird“.
        Richard Hatchett war Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums, als China am 23. Januar Wuhan abriegelte. Am folgenden Tag gab er eine Pressekonferenz mit Jeremy Farrar, dem Direktor des Wellcome Trust und Vorstandsmitglied des CEPI, und dem CEO von Moderna, Stephane Bancel, auf der er Chinas drakonische Reaktion unterstützte und deutlich machte, dass sie direkt aus seinem eigenen Lehrbuch stammte.
        Es ist wichtig zu verstehen, dass in Ermangelung von Therapien und Impfstoffen nicht-pharmazeutische Maßnahmen buchstäblich das Einzige sind, was man hat, und das ist eine Kombination aus Isolierung, Eindämmung, Infektionsprävention und -kontrolle und dann diese sozialen Distanzierungsmaßnahmen. 
        Es gibt einen historischen Präzedenzfall für ihren Einsatz. Wir haben den Einsatz von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen in US-Städten im Jahr 1918 intensiv untersucht und eine historische Analyse durchgeführt.
        Das „wir“ bezieht sich natürlich auf Neil Ferguson und Carter Mecher, wie oben erwähnt.
        Ein weiterer möglicher Beweis für die Beteiligung des US-Geheimdienstes und des Bioverteidigungsnetzwerks ist, dass die Botschaften des „Whistleblowers“, des Arztes Li Wenliang in Wuhan, zunächst von einer von der US-Regierung finanzierten Organisation auf Englisch verbreitet wurden. Die Überflutung der sozialen Medien mit Botschaften, die für eine Abriegelung im Jahr 2020 werben, wurde auch 2014 im Zusammenhang mit Ebola in Sierra Leone beobachtet, wo eindeutig externe Agenten am Werk waren. Es ist auch von Bedeutung, dass derselbe Reporter der New York Times, Donald McNeil, fast identische Artikel schrieb, in denen er die extremen Interventionen sowohl 2014 als auch 2020 lobte. 
        Wo auch immer man Anfang 2020 hinschaut, inmitten des Meeres der allgemeinen Ruhe wird jede Alarmquelle unweigerlich mit jemandem in Verbindung gebracht, der mit dem Bioverteidigungsnetzwerk der USA und ihrer Verbündeten in Verbindung steht – Personen wie Michael Callahan, Matt Pottinger, Deborah Birx, Richard Hatchett, Carter Mecher und Neil Ferguson.
        Es ist daher nicht überraschend, dass das Virus in den USA nicht als Angelegenheit der öffentlichen Gesundheit, sondern der nationalen Sicherheit behandelt wurde. Dieser Ansatz, der sich bereits in den umfangreichen Aktivitäten des Bioverteidigungsnetzes zeigte, wurde im März 2020 offiziell gemacht, als die Verantwortung für die Pandemiepolitik nicht den öffentlichen Gesundheitseinrichtungen, sondern dem Nationalen Sicherheitsrat und seinen Behörden übertragen wurde. Das Strategiepapier, auf das sich die darauffolgenden politischen Entscheidungen stützten, wurde nie veröffentlicht.
        Warum sollte ein Virus, das bisher nur wenig Schaden angerichtet hat, eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit sein? Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass man wusste oder vermutete, dass es sich um einen nicht natürlichen, künstlich hergestellten Erreger handelte. Diese wahrscheinliche Schlussfolgerung wird durch andere Beweise gestützt, insbesondere durch die Geheimdienstberichte, die darauf hindeuten, dass sowohl die USA als auch die KPCh im November 2019 von dem Virus wussten.
        Aus einem aktuellen Bericht des US-Senats geht hervor, dass die KPCh am 12. November 2019 eine größere Sicherheitsmaßnahme am Wuhan Institute of Virology (WIV) durchführte, um die „komplexe und ernste Situation bei der [Bio-]Sicherheitsarbeit“ anzugehen. Der Senatsbericht deutet auch an, dass das WIV etwa zur gleichen Zeit mit der Arbeit an einem Impfstoff gegen das neue Coronavirus begonnen haben muss – was sich aus der Tatsache ableiten lässt, dass Yusen Zhou (der kurz darauf auf mysteriöse Weise starb) am 24. Februar 2020 ein Impfstoffpatent anmeldete. Diese Fakten deuten darauf hin, dass die KPCh Mitte November von der Verbreitung eines durchgesickerten Virus erfuhr, vermutlich weil sie bemerkte, dass Menschen erkrankten, und dies durch Tests auf die WIV zurückführte (es gibt zwar keine direkten Beweise dafür, aber US-Geheimdienstberichte haben festgestellt, dass WIV-Mitarbeiter im November an einer Covid-ähnlichen Krankheit erkrankten). 
        Die Reaktion der KPCh auf diese Entdeckung bestand offenbar darin, Sicherheitsprobleme bei der WIV anzugehen und mit der Arbeit an einem Impfstoff zu beginnen, ansonsten aber Informationen über das Virus zu unterdrücken und es nicht als große Bedrohung zu behandeln. Die KPCh scheint ihre Gesundheitsdienste im November oder Dezember nicht alarmiert zu haben, da die Mediziner in Wuhan das Virus selbst entdecken mussten.
        Diese Politik der Verharmlosung und Unterdrückung wurde auch dann fortgesetzt, als Ärzte in Wuhan das neuartige Virus bei ihren Patienten entdeckten und am 27. Dezember die fast vollständige Sequenz von einem privaten Labor erhielten. Die KPCh beharrte daraufhin wochenlang darauf, dass sich das Virus nicht von Mensch zu Mensch verbreite, unterdrückte aggressiv jede Andeutung, dass es aus einem Labor stamme, und drängte von Anfang an auf die kaum plausible Theorie, dass es von Tieren auf dem Nassmarkt angesteckt worden sei.
        Die Veröffentlichung der vollständigen Virussequenz am 11. Januar erfolgte nur, weil ein chinesischer Wissenschaftler gegen das Protokoll verstieß und dafür diszipliniert wurde. Selbst als die KPCh am 23. Januar ihre Verharmlosungspolitik aufgab und aggressive nicht-pharmazeutische Interventionen einleitete, vereitelte sie weiterhin die Bemühungen, die WIV und ihre Virusdatenbank zu untersuchen. Es ist also klar, dass die KPCh bis zum 23. Januar keine Anzeichen von Besorgnis über das Virus zeigte, aber alle Anzeichen von Besorgnis darüber, dass seine Ursprünge entdeckt werden würden.
        Unabhängig davon haben die US-Geheimdienste bekannt gegeben, dass sie seit Mitte November Kenntnis von einem neuen Virus hatten, das in China zirkulierte. Wie eine israelische Nachrichten-Website berichtete: „In der zweiten Novemberwoche erkannten die US-Geheimdienste, dass sich in Wuhan, China, eine Krankheit mit neuen Merkmalen entwickelte. Sie verfolgten ihre Ausbreitung, obwohl diese geheimen Informationen zu diesem Zeitpunkt weder den Medien noch dem chinesischen Regime bekannt waren.“
        Diese Informationen sollen „in Form von abgefangenen Kommunikationen und Overhead-Bildern, die erhöhte Aktivitäten in Gesundheitseinrichtungen zeigen“, gekommen sein. Das US-Militär „alarmierte daraufhin die NATO und die [israelischen] IDF genau Ende November über den Ausbruch der Krankheit“.
        Wir wissen also, dass die USA Mitte November über Informationen über das Virus verfügten, das im Umlauf war. Ich denke, wir müssen davon ausgehen, dass diese Informationen über abgefangene Kommunikationen mit der CCP-Sicherheitsintervention bei der WIV in Verbindung standen und dass die US-Geheimdienste daher wie die CCP wussten oder vermuteten, dass das Virus von diesem Zeitpunkt an im Labor hergestellt wurde. Wenn dies der Fall ist, scheint es niemand Dr. Fauci und seinen Mitarbeitern gesagt zu haben, denn aus Faucis FOI-E-Mails geht hervor, dass er und seine Kollegen Ende Januar herausfanden, dass es sich wahrscheinlich um ein künstliches Verfahren handelte (und dass sie es finanzierten).
        Am 1. Februar leitete Fauci eine dringende Vertuschungsaktion ein, um die Idee eines Lecks im Labor als unbegründete Verschwörungstheorie zu diskreditieren, indem er seinen Mitarbeitern mitteilte: „Ihr werdet heute Aufgaben haben, die erledigt werden müssen.“ Es ist nicht klar, ob Fauci diese Vertuschungsaktion aus eigenem Antrieb durchgeführt hat oder, was wahrscheinlicher ist, ob er von Personen aus dem Bioverteidigungsnetz dazu angewiesen oder angestiftet wurde. Das Motiv war in jedem Fall dasselbe: Es ging darum, die Finanzierung der Virusforschung durch die USA zu vertuschen und den Bereich nicht in Misskredit zu bringen.
        Es hat also den Anschein, dass sowohl die KPCh als auch die Geheimdienste der USA und ihrer Verbündeten ab November 2019 den durchgesickerten Ausbruch beobachteten, um zu sehen, was passieren und ob er, wie sie hofften, im Sande verlaufen würde. Der chinesische Präsident Xi Jinping und die KPCh waren bestrebt, den Vorfall zu ignorieren und jeden Alarm sowie jeden Hinweis auf ein Laborleck zu unterdrücken. Das Bioverteidigungsnetz hingegen scheint dem neuen Virus gegenüber sehr viel nervöser gewesen zu sein. Sobald es bekannt wurde, verbreitete es die Nachricht, schlug Alarm, drängte auf ein hartes Durchgreifen und aktivierte die Biosicherheitsprotokolle, indem es seine Mitglieder so weit wie möglich in die Verantwortung nahm. 
        Trotz dieser alarmistischen Haltung unterstützten die Mitglieder des Bioverteidigungsnetzes konsequent die Theorie des natürlichen Ursprungs und des Frischmarktes und unterdrückten die Theorie des Laborlecks. Dies ist sehr aufschlussreich, da sie zu diesem Zeitpunkt unmöglich wissen konnten, dass das Virus nicht aus dem Labor stammte, obwohl es, wie wir wissen, zahlreiche Beweise dafür gab, nicht zuletzt das, was sie vermutlich über die chinesische Intervention bei der WIV wussten. Wenn wir für einen Moment annehmen, dass sie nicht ahnten, dass das Virus im Labor hergestellt wurde, ist es schwierig zu erklären, warum sie so alarmiert über das neue Virus waren, oder warum sie die Bioabwehrprotokolle aktivierten und das Virus als eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit behandelten, obwohl offiziell noch niemand daran gestorben war und es nur wenige Krankenhauspatienten gab.
        Darüber hinaus wäre es für die Regierung hilfreich gewesen, die Theorie von der undichten Stelle im Labor öffentlich zu bestätigen oder zumindest im Spiel zu halten, da dies die Alarmstimmung noch verstärkt, ihre Darstellung der Aufdeckung der Vertuschung des Virus durch die KPCh untermauert und das Virus eindeutig zu einer Angelegenheit der nationalen Sicherheit gemacht hätte. Die Entscheidung, stattdessen die unplausible Version der Ereignisse durch die KPCh zu unterstützen und die Theorie des Laborlecks zu unterdrücken, verrät also, dass es für sie in anderer Hinsicht sehr unangenehm gewesen sein muss, nämlich dass es sie selbst belastet und ihre Forschung in Misskredit zu bringen droht.
        In diesem Zusammenhang ist es auch bezeichnend, dass die Chinesen, als einige in der US-Regierung begannen, die Theorie des Laborlecks zu verbreiten, nicht mit einem Dementi reagierten, sondern versuchten, die USA für das Leck verantwortlich zu machen. Das wirkt wie ein Warnschuss: Stellt uns in dieser Sache nicht bloß, sonst stellen wir euch bloß.
        Bekanntlich fand die Strategie der KPCh, die Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen, am 23. Januar 2020 ein jähes Ende, als sie den alarmistischen Rufen nach Abriegelungen und NPIs (die in China eigentlich eine lange Geschichte haben) nachgab. Danach hat das Land seine neue Politik mit Eifer aufgenommen und sich zu einem Vorzeigebeispiel für die extremen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen gemacht, indem es sich an der weltweiten Werbung für diese Maßnahmen beteiligte und sie zu seinen eigenen machte.
        Die Pandemie war also größtenteils eine Schöpfung des US-Bioabwehrnetzes, wobei sich China nach dem 23. Januar anschloss. Die US-Geheimdienstler hatten das Virus (von dem sie ebenso wie die KPCh wussten, dass es im Labor hergestellt worden war) seit Mitte November verfolgt, und das Bioabwehrnetz sorgte dafür, dass die Nachricht von dem Virus verbreitet wurde, sobald die Ärzte es bemerkten, und verbreitete Alarm, bevor es wirklich etwas zu befürchten gab, und behandelte es sofort als Bedrohung der Biosicherheit.
        Ich glaube, dass sie dies anfangs zum Teil aus echter Besorgnis über das manipulierte Virus taten, zum Teil aber auch, weil es ihnen in den Fingern juckte, all die Biosicherheitsprotokolle auszuprobieren, die sie seit Jahrzehnten vorbereitet hatten – nicht zuletzt die Einführung eines mRNA-Impfstoffs in Warpgeschwindigkeit. Das letztgenannte Motiv erklärt auch, warum das Ganze weiterging, als klar war, dass das Virus keine große Bedrohung für das menschliche Leben darstellte und die extremen Reaktionen nicht gerechtfertigt waren. Mit anderen Worten, es handelte sich um eine Art Probelauf für einen biologischen Angriff, der vom Bioabwehrnetz der USA und ihrer Verbündeten inszeniert wurde.
        Sollte dies zutreffen, würde es sicherlich helfen, dem Ganzen einen Sinn zu geben. Aber es ist kaum ein beruhigender Gedanke, denn er bestärkt uns darin, dass sie noch nicht mit uns fertig sind, sondern sich gerade darauf vorbereiten, es wieder zu tun, und wer kann sie aufhalten?
        Quelle: Was the Pandemic Orchestrated as a Trial Run for Responding to a Biological Attack?
        Quelle: uncut-news, 19.11.22

      • sascha313 schreibt:

        Danke, hb. Abgesehen davon, daß der Beitrag für einen Kommentar zu lang ist, erschließt sich mir nicht, was uns der Autor mit dieser monströsen Darlegung sagen will. Ob seine Schlußfolgerungen zutreffend sind oder nicht, läßt sich nicht ohne weiteres klären. Der wesentlichste Mangel daran ist jedoch die klassenneutrale Betrachtungsweise, die im wesentlichen alle wirkenden Faktoren oder Kräfte einander gegenüberstellt, ohne deren politische Motive näher zu untersuchen. Parteilichkeit aber, die einer marxistischen Analyse der Ereignisse der Jahre 2020 und 2021 zugrunde liegen sollte, sucht man hier vergebens. Das macht dieses Elaborat zu einer ins Apokalyptische tendierenden Beschreibung blind wirkender Kräfte. Weder die „KP“ China noch die diversen Geheimdienste werden ihrer gesellschaftlichen Stellung nach eingeordnet, noch findet man eine differenzierte Bewertung der Staaten und ihrer Bevölkerungsschichten. Ganz zu schweigen davon, daß die zugrundeliegenden Produktionsverhältnisse dem Autor keinerlei Erwähnung wert sind. Kurzum: der Text ist „bestenfalls“ ein Sujet für einen Hollywoodfilm – und von dieser Sorte gibt es bereits etliche.

      • hb schreibt:

        Sascha, was willst du von den Amis erwarten. Ich habe den Beitrag eingestellt, weil er der erste Beitrag ist, der überhaupt auf den militärisch-industriellen Komplex als Auftraggeber der Corona-Kampagne eingeht. Dies muss in den USA bereits eine Heldentat sein, aber du siehst, die wirklichen Zusammenhänge werden nicht dargestellt. Diese Leute sind es nicht gewohnt, weiter als bis zur Türschwelle zu denken, sie treten nicht ein in den Raum der ganzen Wahrheit. Und das ist das Dilemma, nicht nur der Amis. Kann genauso bei deutschen Publizisten geschehen, und das nicht nur bei westdeutschen.

  8. Erfurt schreibt:

    @Sascha, es braucht schon eine gehörige Portion Selbstvertrauen um nicht an den ganzen Corona-Scheiß zu glauben. Das kann man nicht vermitteln, das muss sich jeder selbst erarbeiten. mfg

    • sascha313 schreibt:

      Allerdings. Wer aber sollte es aufdecken und für Aufklärung sorgen, wenn nicht wir, die wir über marxistische Grundkenntnisse verfügen und imstande sind, die herrschenden sozialökonomischen Verhältnisse richtig beurteilen. Immer wieder weist uns Johann darauf hin: „Schauet fleißig in die Vergangenheit, dann findet ihre alle Rätsel erklärt!“ (Gorki) – Nicht ein einziger dieser bürgerlichen Mediziner, Virologen, Pathologen usw. hat uns bisher eine über sein Fachgebiet hinausgehende Erklärung geliefert!

      • Erfurt schreibt:

        Nochmal @Sascha: Man kann nicht mit jedem diskutieren. Und mit Leuten die mich fragen ob ich geimpft bin, diskutiere ich gleich gar nicht. Allein die Frage zeugt von Blödheit.

        Viele Grüße, schönes Wochenende.

      • sascha313 schreibt:

        …weiß man’s? Es gibt so viele Gründe, zu fragen. Aber überreden muß man natürlich niemanden, und für sinnlose Diskussionen ist es schade um die Zeit. Ich habe auch schon Kontakte zu früheren Freunden deswegen abgebrochen, weil sie mich mit den üblichen „Argumenten“ der „Impf“-Jünger beknuspert haben.

      • hb schreibt:

        Ich habe gestern einen Beitrag gesehen, in dem ein ernstzunehmender prominenter US-Arzt der Ansicht ist, dass alle „Geimpften“ mit der Injektion insgeheim einer Lobotomie-Behandlung unterzogen wurden. Wenn man nicht weiß, was Lobotomie heißt, so sollte man sich den Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ ansehen, den Schluss. Lobotomie hat eine Persönlichkeitsveränderung bis zur Blödheit und völligen Starrheit zur Folge. Ein so Behandelter hat eingeschränkte emotionale Funktionen, in jeder Hinsicht. Er kann sich nicht freuen, er wird nicht wütend – alles, was mit Emotionalität zusammenhängt und im vorderen Hirnlappen enthalten ist, ist zerstört. So werden gefühllose, eiskalte Wesen erzeugt, die das WEF für seine „Menschheitsbeglückungspläne“ benötigt. Sklaven, die sich ihrer selbst nicht bewusst sind, lenkbar wie Automaten. Dies ist eine Nebenwirkung, die schreckliche Folgen für die gesamte Gesellschaft haben wird, wenn man bedenkt, dass 70 Prozent der deutschen Bevölkerung die Covid-Spritze erhalten haben.

      • sascha313 schreibt:

        …Ich denke, wir sollten uns mit etwas Besserem befassen.

      • hb schreibt:

        Sascha, ich würde das nicht so abwerten. Beweise dafür, welche schrecklichen Nebenwirkungen die Spritzungen haben, liegen vor. Recherchiere doch mal Peter Breggin, das ist der US-Arzt, und stell fest, ob er glaubwürdig ist oder nicht. Ich hatte nicht den Eindruck, dass er Scherze macht oder spinnt. Leider bin ich im Englischen nicht so fit, um mich da zu informieren, sonst würde ich ja selbst recherchieren.

      • sascha313 schreibt:

        Nein, hb – Du hast schon recht. Doch das größere und grundsätzliche Problem sehe ich nicht in den Verbrechen des Imperialismus und in der gleichgeschalteten Propaganda, sondern in der Gleichgültigkeit und Untätigkeit der Arbeiterklasse. Denn – ändern können das nur die revolutionären Volksmassen. Jede bürgerliche Revolution ist eine halbe Revolution, und im Grunde eine Niederlage im Kampf gegen die Reaktion. Ich weiß nicht, ob Dir der Name Max Seydewitz was sagt. Er war 1947-1952 Ministerpräsident in Sachsen. Sein Bericht über Dresden ist hochinteressant, und eigentlich noch mehr sein Buch „Stalin oder Trotzki“.

        Leider hat die deutsche Arbeiterklasse schon zweimal (oder nun sogar dreimal) eine schmerzliche Niederlage erlitten (1918 – Novemberrevolution und 1933 – mit der Machtübertragung an den Faschismus). Daher ist das Verhalten der Deutschen während des Überfalls auf die UdSSR und nach der Befreiung vom Faschismus 1945 für die Sowjetbürger doch ziemlich enttäuschend un d bitter. Ganz zu schweigen von 1989. Und nicht einmal 30 Jahre danach haben die Ost-Deutschen erkannt, daß sie betrogen wurden. Je länger die Annexion der DDR zurückliegt, desto größer werden die Lügen.

      • hb schreibt:

        Ja, Sascha, das sehe ich auch so wie du, jedenfalls die Ergebnisse, was die Arbeiterklasse betrifft. Aber aufgeben? Der Name Max Seydewitz ist mir geläufig, aber aus späterer Zeit. Sein Buch kenne ich leider gar nicht. Die bundesdeutsche Politik macht sich Sorgen um die Ostdeutschen. Sie wären von einem „anderen Stamm“, wird gesagt. Und ich denke, sie stehen stark unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, selbst Leute aus den Landesregierungen, obwohl es nicht die Arbeiterklasse ist, die aufbegehrt, sondern der Mittelstand. Aber die Angst muss groß sein, dass das Volk sich nicht den wahnwitzigen Plänen beugt und es tatsächlich zu Unruhen kommt.

        Aber, Sascha, was verlangen wir von den unorganisierten, richtungslosen Arbeiterklasse? Das war zu allen entscheidenden Zeiten so, das war 1933 so, als die meisten Arbeiter in der SPD organisiert waren, und mit dem Krieg wurde zwar die faschistische Regierung vertrieben, nicht aber der faschistische Geist, auch in den Köpfen der Arbeiterklasse. Ja unmittelbar nach dem Krieg gab es Versuche, den westdeutschen Staat, der sich inzwischen gebildet hatte unter US-Regie, noch zu retten, was zu retten ist, aber die KPD hatte die Massen nicht hinter sich. Folgerichtig konnte sie leichten Herzens von der westdeutschen Kamarilla verboten werden. Sie war der Unruhestifter bei dem Bemühen, zwischen Bevölkerung und den wieder in Amt und Würden gebrachten alten Nazis den gewohnten Konsens herzustellen.
        Und dann die Teilung Deutschlands in West und Ost, der kalte Krieg. Niemand war in Westdeutschland da, der der Arbeiterklasse die Richtung gewiesen hätte. Auch die 1968 gegründete DKP war schon vom Revisionismus verseucht und „verbrauchte“ viele Genossen. Die Arbeiterklasse vegetierte vor sich hin im Wunderland BRD. Was die DDR versuchte, war viel zu schwach und oftmals sogar schädlich. Der DDR mache ich keinen Vorwurf, es waren sehr schwierige Zeiten. Wir hier in der DDR hatten eine gute Zeit, wir sahen schon das Licht. Aber die Westdeutschen, sie wurden nicht mitgenommen und nicht überzeugt. Und dann nicht zu vergessen, auch die DDR-Arbeiterklasse unterlag mittels der westdeutschen Medien den Einflüsterungen des Westens. Und das nicht nur durch die westdeutschen Medien, sondern auch durch die Politik der DDR, die schon dem Revisionismus entgegengekommen war. So konnte ein 1989 geschehen und die verlogene „Wahl“ im März 1990. Wo war da die Partei? Ganz abgesehen vom Verrat durch Gorbatschow, gegen den sich auch die Partei nicht gewehrt hatte. Der Revisionismus, ja. Was kann da von der Arbeiterklasse erwartet werden? Und jetzt? Es gibt keine Führung durch eine marxistisch-leninistische Partei – weil es diese Partei nicht gibt. Wem ist da also ein Vorwurf zu machen? Der Arbeiterklasse? Dass die russischen Genossen von den deutschen Arbeitern enttäuscht sind, ist sehr erklärlich. Sie fragen sich: Wofür haben wir gekämpft? Wofür sind so viele Menschen gestorben? Der alte faschistische Geist ist in dem „wiedervereinten“ Deutschland nicht tot, er ist sogar wieder voll in Aktion.
        Ich sage nur Waffen für die Ukraine, ich sage nur Paragraph 130 Strafgesetzbuch.
        Aber wir haben eine Chance, denke ich. Der Westen, incl. USA, leistet sich jede Menge Fehleinschätzungen über die Lage. Und da muss angesetzt werden. Ich selbst bin jetzt zu alt, ich werde 82, ich bin ziemlich krankgemacht worden vom Verfassungsschutz mittels der Waffe der Reaktion, der Chemie. Die „biologische Lösung“. Aber ich bin noch erstaunlich rüstig. Noch versuche ich mittels meiner Gedichte und Texte etwas zu erreichen, aber ich bin da nicht sehr in Hoffnung.

      • Armin Hoffmann schreibt:

        Nochmal zu @Erfurt: „Allein die Frage zeugt von Blödheit.“ 🙂

        Auch so eine Frage kann ich immer kurz mit „Nein“ beantworten – zu antworten heißt ja nicht, zu diskutieren.
        Dieser Unterschied wurde im Beitrags-Fadens nicht deutlich – wir wollen nicht an-einander-vorbei-schreiben … das wäre schade.

        So, wie ich mir von anderen kein Gespräch aufdrängen lasse,
        so dränge ich auch niemanden zum Gespräch …

      • Momoki schreibt:

        @ sascha

        „Doch das größere und grundsätzliche Problem sehe ich nicht in den Verbrechen des Imperialismus und in der gleichgeschalteten Propaganda, sondern in der Gleichgültigkeit und Untätigkeit der Arbeiterklasse.“

        Genau! Jemand hat auch eine eindrückliche Theorie darüber entwickelt (in Englisch) — “The 2 Married Pink Elephants In The Historical Room –The Holocaustal Covid-19 Coronavirus Madness: A Sociological Perspective & Historical Assessment Of The Covid “Phenomenon”” at https://www.rolf-hefti.com/covid-19-coronavirus.html

      • sascha313 schreibt:

        Der Text ist voller Syllogismen:
        conformity is mechanization of thought –> mechanization
        is a level of transhumanism –> conformity is, therefore, anti-individual –> that resembles into an authoritarian dogmatic cult along with the difficulty of extricating oneself from it.
        Was soll man damit anfangen? Klar, völlig logisch…

        Lenin gab mal über einen ebenso gelahrten Herrn folgendes zum Besten: In der „Fünfzigsten Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte“ in München habe Herr Professor
        C. v. Nägeli über „Die Schranken der naturwissenschaftlichen Erkenntnis“ eine bemerkenswerte Rede gehalten. Und er habe dabei die Sache „beinahe“ klargelegt, aber das kleine Schluß-pünktchen, was er verfehlte, sei der „Kernpunkt“ gewesen, nämlich: „die große Kluft, welche die Physik von der Meta-physik, die nüchterne Wissenschaft vom romantischen Glauben trennt…“ (Lenin: Philosophische Hefte, Berlin, 1973, S. 445)

      • hb schreibt:

        Momoki, sicher ist es ein Problem, wenn die angegriffene Arbeiterklasse es verlernt hat, sich zu wehren. Sondern statt dessen dazu übergegangen ist, die Maßnahmen des Kapitals gegen sich selbst, also gegen die Arbeiterklasse, zu rechtfertigen. Und genau das geschieht gegenwärtig.

        Das Problem ist aber, dass die Arbeiterklasse nicht bewaffnet ist im Gegensatz zur Bourgeoisie. Das ist sie nur nach einem Krieg. Wenn man weiß, was Lenin dazu geschrieben hat, dass nämlich die Kommunisten sich an den imperialistischen Kriegen beteiligen müssen, um das Kriegshandwerk zu lernen für die proletarische Revolution zum Sturz der Bougeoisie, statt gegen den Krieg zu demonstrieren, nutzlose Appelle an die Bourgeoisie richten, den Krieg zu beenden, dann erklärt sich zum Beispiel die Trägheit, das scheinbare Desinteresse an einem proletarisch-revolutionären Umsturz. Auch Engels war derselben Meinung. Und noch etwas:
        Wenn die Arbeiterklasse sich gegen die Angriffe der Bourgeoisie nicht wehrt, dann erklärt sich das auch dadurch, dass die Avantgarde der Arbeiterklasse überhaupt nicht existiert! Nur sie ist in der Lage, die Arbeiterklasse zu ihrer eigenen Befreiung zu führen. Die Vorwürfe gegen die Arbeiterklasse sollten sich die Kommunisten, sofern überhaupt noch vorhanden, selbst machen. Es führt zu nichts, zu konstatieren, die Arbeiterklasse sei sich ihrer Befreiungsmission nicht bewusst. Es ist doch naiv, zu erwarten, dass die Arbeiterklasse, unorganisiert, desorientiert und führungslos, wie sie ist, sich plötzlich erhebt, damit die Kommunisten die Führung übernehmen können. Da geht die Logik auf Filzlatschen.

        Also diesen Unsinn zu lesen ist wirklich nervig. Besonders wenn bedacht wird,
        dass die Arbeiterklasse in den westlichen Staaten ihr Lebenlang zu folgsamen
        Mitläufern der Bourgeoisie erzogen wurde. Nicht umsonst hat Scholz getönt, wir sollten uns „unterhaken“, dieses Konsensgedöns gehört dazu. In sämtliche Arbeiterorganisationen, vor allem die Gewerkschaften, hat das Kapital seine Fünfte Kolonne installiert. Was wird also von der Arbeiterklasse erwartet?

  9. Im Zusammenhang mit der Corona-Gen-Spritzung fällt immer wieder das „Stichwort“ Genbehandlung/Gentherapie.

    Das Spritzen von Corona-Genen ist keine Genbehandlung; sie behandelt nämlich keinen genetischen Defekt in Körperzellen.

    Die gespritzten Corona-Gene [ein Teilstück der Corona-RNA] gelangen zwar wie bei einer Genbehandlung auch in die Zellen, aber mit einer ganz anderen Aufgabe als genetische Defekte in Körperzellen zu behandeln; sie sollen das Zellprogramm verändern, damit die Zellen die Corona-Spike-Proteine – ein giftiges und tödlich wirkendes Eiweiß – herstellen.

    Das Spritzen von Corona-Genen ist die künstliche Verbreitung einer Seuche, der ich einfach mal den Namen Corona-Spike-Protein-Seuche gegeben habe, welche die Corona-Spike-Protein-Krankheit auslöst und im Endstadium zu AIDS führt.

  10. Erfurt schreibt:

    Genau @Sascha. Wir kennen doch die „Menschen“ die alles abnicken und kaum drehste Dich rum tun die das Gegenteil. Im Übrigen bin ich sehr wohl geimpft (Tetanus, Kinderlähmung…). Außerdem habe ich abolut nichts gegen Impfen an sich einzuwenden, aber unter kapitalistischen Bedingungen sieht das freilich alles ganz anders aus.

    Schönen Sonntag 😉

  11. hb schreibt:

    https://uncutnews.ch/covid-pandemie-ist-eine-operation-des-verteidigungsministeriums-die-bis-zu-obama-zurueckreicht/

    Nein, um Gesundheit ging es nie. Es ging um das Führen von biologischen Kriegen durch die USA. Der obige Link sagt einiges, ich aber habe diese Information schon seit Monaten bei RT gefunden. Es ist ganz klar, das Pentagon hat mit vielen Milliarden Dollar die Entwicklung der mRNA-Technologie unterstützt, es hat die Lockdowns befohlen, die Masken usw., alle Schikanen während der Corona-Zeit, das heißt, es war das Projekt der USA gegen die Völker der Welt.

    Ich weiß nicht, wie die eingeschlafene Bevölkerung darauf reagieren wird, wahrscheinlich wird gar nichts passieren. Aber wenn sie aufwacht, könnte es einen weltweiten Sturm gegen die USA geben. Es wird Zeit!

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