About

This is an example of a page. Unlike posts, which are displayed on your blog’s front page in the order they’re published, pages are better suited for more timeless content that you want to be easily accessible, like your About or Contact information. Click the Edit link to make changes to this page or add another page.

24 Antworten zu About

  1. rheinlaender schreibt:

    Hallo Sascha,

    da Du Dich seit einiger Zeit mit kleinbürgerlichen Kritikern beschäftigst, möchte ich Dir mal folgendes schicken. Ich denke, es geht um Fragestellungen, die zwar nicht direkt revolutionär aber trotzdem interessant und hilfreich – wenn auch stellenweise kleinbürgerlich anmuten – sind. Vielleicht kannst Du damit was anfangen.
    Über den Mensch als soziales, poltisches Wesen und Herdentier. Also warum er sich generell SCHEINBAR politisch so angepasst, feige, gegen seine eigenen individuellen / kollektiven Interessen und konterrevolutionär verhält. Es gibt seit weit mehr als die letzten 100 Jahre abgesicherte also wiederholte Experimente mit verschiedenen Gruppen an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten. Die Forscher sahen und bezeichneten sich meist als Politikwissenschaftler der 60/70 er Jahre, Soziologen oder Sozialpsychologen und grenzten sich STRENGSTENS von Individualpsychologen ab.
    Nach dem Motto : der Individualpsychologe fragt wie lange Hitler gestillt wurde, ob Konrad Adenauer ein Bettnässer oder Ronald Reagen seine Grundschullehrerin als Mutterersatz vergötterte. Wir dagegen fragen, warum so kranke Leute NACH OBEN kommen.
    Individualpsychologie spielt also eine große Rolle beim Ablenken von wichtigen wirtschaftlichen, politischen aber auch persönlichen Misständen. Man schaue sich nur das neoliberale / NWO hörige aus dem Hause BERTELSMANN kommende Hetz- / Lügenblatt „Psychologie Heute“ an. Dort ist an Arbeitslosigkeit immer nur der Einzelne mit seinen Defiziten, nie der Kapitalismus schuld und an Kriegen, Folter nur der einzelne psychologisch mangelhafte Staatsmann oder Soldat.
    Bei den angesprochenen wissenschaftlichen Experimenten, hat man zB. rausgefunden, dass sich die echten Versuchsteilnehmer bei zB. ganz einfachen Fragen über Farben, Größe von aufgemalten Figuren von den eingeweihten Teilnehmer stark beeinflussen ließen. Die eingeweihten Teilnehmer mussten natürlich was völlig Falsches behaupten.
    Waren diese in der Mehrheit und laut, war der Einfluss stark. Noch viel stärker war er, wenn ein Teil dieser Teilnehmer als angebliche Autorität in den Versuch eingebracht wurde. Selbst bei dümmsten Lügen ließ man sich überzeugen oder WOLLTE diese GLAUBEN.
    Man will also an angebliche Mehrheiten und an angebliche Autoritäten glauben.
    Angebliche MEHRHEITEN, weil untersucht wurde, dass Massenmedien dem Einzelnen einreden, er stehe mit seiner Meinung alleine. In Deutschland nennt man dieses Phänomen / Erscheinung auch SCHWEIGESPIRALE. So ignorieren die Medien einerseits, dass je nach Fragestellung in Umfragen bis zu 80 Prozent der Deutschen den Sozialismus positiv sehen. Die Deutschen sind ja auch gegen Hartz4 und Kriegseinsätze und Karl Marx belegte regelmäßig Spitzenplätze zur Umfrage nach dem beliebtesten Deutschen. Anderseits wird mit übelsten Lügen so getan als ob wir alle antikommunistisch wären. Im wichtigen Alltag bewirkt die Schweigespirale folgendes : Selbst Linke lachen über hetzerische DDR und Ausländerwitze, oder erzählen diese im vorauseilenden Gehorsam direkt selber. Obwohl ein echter Konfirmitäts-, Anpassungsdruck gar nicht vorhanden ist.
    Die SPIRALE zu durchbrechen hiesse knallhart zu sagen : Ich bin weder Kommunistenfeind noch Ausländerhasser. Und im übrigen bomben die kapitalistischen Staaten ärmste wehrlose Länder in Elend, Schutt und Asche und nicht umgekehrt. Ausserdem ist mein Feind nicht der antifaschistische Kämpfer Erich Honnecker, sondern der kriminelle Multimillionär in der Konzernzentrale neben an.
    Angebliche AUTORITÄTEN, weil sich auf einmal Pfaffen, Popstars, Psychologen, Esoteriker, unterbelichtete Staubsaugervertreter in den Medien aber auch im kleineren Kreis als Wirtschafts- / Militärexperten aufspielen dürfen und die Betroffenen TRÖSTEN. Mit Standardlügen, wie : es wird ja alles nicht so schlimm, ihr müsst auch etwas anpassungsfähiger sein und bald geht es wieder aufwärts.
    Vor der scheinbaren Medienmacht braucht man komischerweise trotzdem keine Angst zu haben, was Umfragen zu Kriegseinsätze, Karl Marx, Sozialismus oder Hartz4 ja beweisen. Meist erlebt man, dass schlechtausgebildetete (was immer dieser hetzerische Begriff auch heissen mag) Bildzeitungsleser sich weniger manipulieren lassen, als sogenannte Intellektuelle die sprachlich anspruchsvolleren Müll lesen.
    Man erklärte diese scheinbar widersprüchlichen Dinge zu Recht (60ger-80ger Jahre) damit, dass die Fabrikarbeiter sehr wohl zwischen inkompetenten Schmarotzer einerseits und fleissigen Händen anderseits unterscheiden konnten. Während Intellektuelle gerade aus Geisteswissenschaften ja selbst – auch ohne böse Absicht – am Schmarotzertum teilhaben wollten und mussten. Der weltoffene Rechtsanwalt, das humane Latein Lehrerehepaar, die pseudolockeren Werbetexter, netten Pfaffen, trendy gekleideten Psychologen sehen NICHT, dass ihr Eigenheim, Luxusurlaub, Neuwagen auch von Leiharbeitern bei 6,80 Euto Stundenlohn erschuftet wird.
    Eine andere Wiedersprüchlichkeit der Massen besteht darin, Opfer zu Tätern zu machen und die Gewalt der Täter klein- bzw. schönzureden. Besonders um so stärker die Macht, Unangreifbarkeit und Brutalitätsbereitschaft der Täter erscheint. Kompetenz oder berechtigte Autorität dagegen spielt nur eine kleine Rolle. So hört man auf der Strasse tatsächlich Äusserungen, daß Hartz4 Empfänger kriminelle Schmarotzer sind und mehr Sanktionen verhängt werden müssten. Oder dass die Nato endlich Syrien bombardieren soll. Hier hat man wieder die Schweigespirale, weil richtig ernst sind diese Äusserungen selten. Wichtiger ist hier aber, das sogenannte Stockholm Syndrom, wo es darum geht, dass sich die Opfer gerne mit den Tätern identifizieren.
    In diesen Zusammenhang hat man festgestellt, dass es sich für die Opfer leichter lebt, wenn sie sich einreden / glauben, die übermächtigen Täter seien ja auhorisiert und sie selber ja auch schuld. Anderseits müssten sie sich ja wehren und das kann je nach Situation zum totalen Scheitern mit noch mehr Leid verurteilt sein. Ausserdem sehen sich die wenigsten gerne als ohnmächtige Opfer und die meisten Menschen möchten das Gefühl haben in einer geordneten und gerechten Welt zu leben. Sicher wehren sich Menschen, wenn sie eine Perspektve im Sieg sehen. Leider aber auch, wenn sie wie bei den aktuellen Konterrevolutionen mächtige westliche Verbündete haben, wo die nationalen Mächtigen ihre Autorität blitzschnell verlieren.
    Erforscht ist auch, dass Herrschende gut mit dem langsamen Steigern von Ungerechtigkeiten fahren. Diese Technik wurde auch im sogenannte Milgram Experiment untersucht und wegen ihrer Wirksamkeit generell in Sekten angewandt. Statt kleine Ungerechtigkeiten / Fehler zu stoppen und zu korrigieren, werden die durch immer grössere ersetzt (Fluch der bösen Tat).

    Weitere Sachverhalte und Begriffe, wo ich jetzt nicht eingehen möchte sind
    false memory, also eingeredete Erinnerungen. So gibt es BRD Bewohner, die sich tatsächlich eine Wohlstandsphase einreden, die sie persönlich nie hatten.
    Aus der broken windows Theorie wird abgeleitet, dass die Menschen sich an das optische Erscheinen ihrer Umgebung orientieren. Je ordentlicher die Umgebung, desto angepasster sind sie. Der Hartz4 Empfänger in einer schönen, ordentlichen Stadt wird sich also mehr Gedanken um seine saubere Bekleidung machen, als über Protest.

  2. rheinlaender schreibt:

    Hallo Sascha,
    ich denke, dass Dich dieses Video https://www.youtube.com/watch?v=br8wXpnYwEM&list=UU5H_U6z_YhWaEUFG9fqR-qw interessieren könnt, oder Du nes bei Youtube kommentieren möchtest. Ich finde es gut, weil eben es kurz ist, leicht verständlich aber aktuelles und wichtiges enthält.

  3. rheinlaender schreibt:

    Hallo Sascha,
    hab hier zwei videos durch hesikamiscellaneous gefunden, die ziemlich eindrucksvoll die Haupt Mythen der Nachkriegs BRD entlarven.


    Noch interessanter ist, dass ich die meisten Fakten bereits in einem DDR freundlichen Buch vor ca. 35 Jahren kennengelernt habe.
    1) permanente Porpaganda, um der damaligen Sozialismus bejahenden Bevölkerung den Kapitalismus schmackhaft zu machen
    2) Märchen, dass die westdeutsche Industrie am Boden lag
    3) Unterdrückung des Wunsches nach Vergesellschaftung der Schlüsselindustrie
    Was in den Filmen nicht gezeigt wird, ist der nackte Horror in westdeutschen Fabriken.

    • rheinlaender schreibt:

      Hallo Sascha, hab Dir diese Links deswegen zugeschickt, weil man durch diese Videos relativ gut verstehen kann, warum die Wessis heute so komisch ticken. Wenn man das weiss, kann man die auch viel leichter von deren Aberglauben in Punkto Sozialismus kontra Kapitalismus lösen. Und wer nicht mehr an den Kapitalismus glaubt, wird kaum einer braunen Vereinigung wie der AFD beitreten .Der wird auch nicht den Blödsinn vom sauberen deutschen Kapital auf der einen und dem bösen raffenden Kapital der Juden / Angelsachsen auf der anderen Seite glauben. Mein Motto, seit ich noch auf Deiner alten Webite war : Die einfachste Argumentation ist oft die beste.
      Hatte auch gehofft, dass das Stalin Video dessen Link ich schickte, mal von ein paar hiesigen Bloglesern DIREKT auf Youtube (Russland Deutschland kommentiert wird. Aber bis gestern war ich den Einzige.

  4. sascha313 schreibt:

    Hallo rheinlaender, ich versteh schon, warum die „Wessis“ so komisch ticken. Ich hab mal vor einiger Zeit den Film gesehen „Angst essen Seele auf“ (Faßbinder) – und war zutiefst entsetzt über die Art, wie hier Menschen miteinander umgehen. Verstehst Du? Ich bin im Sozialismus aufgewachsen, da gab es sowas nicht. Diese herabwürdigende Art mit Frauen umzugehen oder mit Ausländern – die kleinbürgerliche oder großkotzige Art, wo nix dahintersteckt. Entsetzlich!!! Einfach schlimm. Genau diese Zeit habe ich eben völlig anders erlebt! Da liegen Welten dazwischen!

    Heute ist die Diskussion wieder etwas komplizierter geworden. Man braucht viel Geduld, um zu erklären, daß der Kommunismus nichts Grausames ist, sondern das Beste, was den Menschen jemals passieren kann. Es ist die einzige Alternative, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Die Diktatur des Proletariats hält die bisherige Ausbeuterklasse in Schach und schützt das werktätige Volk vor einem Rückfall in die Barbarei. Und man braucht wiederum viel Geduld, um zu erklären, daß die sog.“Linken“ keine Kommunisten sind, sondern nur verkappte oder offene Opportunisten. Das einzige was zählt, ist die wissenschaftliche Weltanschauung, die auf dem Marxismus-Leninismus beruht.

    • Tobi schreibt:

      Hallo Sascha, ich hab eine Idee wie eine einheitliche marxistisch-leninistische Partei in Deutschland entstehen kann: Zuerst muss der jetzige Vorsitzende in der DKP von einem antirevisionistischen Kommunisten abgelöst werden und eine Neuausrichtung der Partei her. Damit sie sich voll und ganz auf die Lehren sowie der Theorien und Praxin Josef Stalins bekennt. Zunächst sollen aber nur die Klassiker Marx, Engels und Lenin genannt werden, aus dem Grund, weil auch unwissende Menschen aus der Arbeiterklasse diese Partei wählen werden und da Stalin bei den meisten LEIDER zu sehr diskreditiert in den Köpfen ist. Dann könnte auch noch die DKP mit der KPD-Ost zusammen arbeiten – und besser noch – fusionieren. Meine Meinung wie eine heutige einheitliche kommunistische Partei an die Massen gelangen könnte.🙂

      • sascha313 schreibt:

        … schön wär’s, wenn das so einfach ginge, Tobi. Doch man muß von der Realität ausgehen.

      • Tobi schreibt:

        Ja war ja nur eine Idee und was meinst du damit, „das steht im Moment nicht zur Debatte“?

      • Tobi schreibt:

        Na gut, ich wollte ja von der Realität ausgehen, aber ok. Hab jetzt mal eine Frage an dich: Warum schreien pseudolinke Parteien in der BRD nach einer Multikulturellen Gesellschaft? Was halten die deutschen Kommunisten davon?

  5. sascha313 schreibt:

    Ich habe den Begriff bis vor paar Jahren gar nicht gekannt. Der Begriff ist vermutlich eine deutsche Erfindung. Ist auch völlig wurscht! Kommunisten sind Internationalisten.

    • Tobi schreibt:

      Ja so soll es auch sein! Allerdings stellt sich da die Frage, ob die hier in der BRD lebenden Muslime (jetzt mal als Beispiel) überhaupt zu aufrechten Marxisten-Leninisten werden können? Weil in meiner ehemaligen Klasse waren junge (aber auch nette) Muslime ihrer Religion sehr tief verbunden deshalb.

      • sascha313 schreibt:

        Hallo Tobi,
        Religion ist Privatsache. Es hat niemand das Recht, einem anderen seine Meinung oder seine religiösen Ansichten aufzuzwingen. Der Marxismus ist eine wissenschaftliche Weltanschauung und keine Glaubenssache. Wir werden auch niemanden dazu zwingen, dies anzuerkennen. Aber der Marxismus ist atheistisch, und die Religion ist unserer Auffassung nach nur „eine von verschiedenen Arten geistigen Jochs, das überall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit für andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrückten Volksmassen lastet“ (Lenin: Sozialismus und Religion, in: Werke Bd.10, S.70-75) – nachlesen und darüber nachdenken!
        http://www.red-channel.de/LeninWerke/LW10.pdf

      • Tobi schreibt:

        Kann diese Seite nicht findem, wo man das Thema „Lenin: Sozialismus und Religion“ behandelt wird. Könnte ich einen Link bekommen?
        Und nochwas: Hab diese Bilder über Stalin und Jeschow in diesem Lügenonline-Nachschlagewerk „Wikipedia“ gefunden und das hat mich ein bisschen verwirrt.


        Welche dieser beiden Bilder ist jetzt eine Fälschung? Nach der Westpropaganda soll es angeblich das zweite Bild sein. Aber was sagst du dazu?

  6. sascha313 schreibt:

    Was da in Wikilügia steht, ist eine antistalinistische Fälschung. (Das Bild ohne Jeshow wurde freilich retuschiert.) Fakt ist aber, daß Jeshow eine schwierige Biografie hat, d.h. er wird wohl jetzt nicht als Engel an der Seite vom Lügenbaron Wolkogonow sitzen. Daß er schuldig war, ist erwiesen. Ebenso ist erwiesen, daß der Trotzkismus damals eine akute Gefahr für die Sowjetunion war. Ferner ist erwiesen, daß die Chruschtschow-Clique Stalin alle Schuld für alle angeblichen (oder tatsächlichen) Opfer der Säuberungen in die Schuhe zu schieben versuchte, und daß deren Zahl zu diesem Zweck ins Utopische erhöht wurde. Mit anderen Worten: diese Zahlen wurden gefälscht. Das ist nachträglich das Verbrechen (und nicht die Säuberungen an sich)! Chruschtschow selbst hat bspw. massenhaft Beweise über seine eigenen Untaten vernichten lassen.

    • Tobi schreibt:

      Diese Bilder wurden also nicht von Kommunisten gefälscht sondern von Antikommunisten nehme ich wohl an. Das Dumme an der Sache ist, dass die meisten Menschen diese Lügen über Stalin geglaubt hatten, vor allem auch die meisten Leute in der KPdSU.

      • sascha313 schreibt:

        Wer diese Bilder retuschiert hat, ist eigentlich unerheblich. Manchmal wird ja auch heute noch ein Familienbild mit einem ungeliebten Onkel „gefälscht“… Daß aber „vor allem“ in der SU die meisten Leute die Lügen über Stalin geglaubt haben, ist eher unwahrscheinlich, wie ja auch die Umfragewerte zeigen.

      • Tobi schreibt:

        Naja immerhin wurde der Verräter Gorbatschow zum ZK-Chef gewählt. Aber hatte ja noch keiner gewusst was dieser Mann wirklich vorhatte. In der Demokratischen Volksrepublik Korea wurde der Sozialismus jedenfalls dank der Familie Kim am Leben gehalten und weiterentwickelt.

    • Tobi schreibt:

      Wieder mal interessanter Beitrag vom Genossen Kurt Gossweiler. Mal Thema wechsel, habe was interessantes über die Portugiesische Kommunistische Partei gefunden, eine Rethorik das bei den linken Parteien (DKP, KPD u.s.w.) in der BRD fehlt:
      (Link gelöscht, N.G.)
      Aber bitte nicht vom Begriff „Nationalkommunismus“ verwirren lassen. Dieser Link verweist auf sogenannte „Sozialrevolutionäre Nationalisten“ deshalb.

      • sascha313 schreibt:

        ..zu Portugal kann ich nicht viel sagen, da kenne ich mich zu wenig aus.
        P.S. Den Link zu der Seite habe ich gelöscht, es handelt sich offenbar um eine rechtsgerichtete Gruppierung.

  7. Einar Schlereth schreibt:

    Lieber Sascha,
    ich bekomme seit ein paar Tagen deine Artikel immer unter dem Absender ‚Rune Lanestrands Blogg‘ (er ist ein progressiver Kleinbauer und aktiver Politiker gewesen). Ich kann bei mir nicht einen Fehler finden. Kannst du mal schauen?
    Danke und beste Grüße

    Einar

    • sascha313 schreibt:

      Oje – ich habe keine Ahnung, wie das passieren kann. Vielleicht hat irgendein Nazi versucht, den Account zu hacken? Ich kann mir schon vorstellen, daß einigen das ein Dorn im Auge ist…

  8. Benjamin KI schreibt:

    Hey Sascha,

    wir würden Dir gerne dieses Video empfehlen und würden uns über deine Kritik sehr freuen:

    Rot Front!
    Ben (für die KI)

  9. sascha313 schreibt:

    Hallo Benjamin,
    danke für den Hinweis auf das Video. Ohne hier im einzelnen darauf einzugehen, also grob gesagt: Es ist gut gemacht, und was den Schluß betrifft sogar schön, fast zu schön. Man darf nicht vergessen oder unterschätzen, daß die Widerstände gegen eine proletarische Revolution sehr groß sein werden. 1. Der Imperialismus ist sehr stark vernetzt und die Übermacht der Bourgeoisie fast ungebrochen. 2. Die Massenmanipulierung hatte und hat schwerwiegende Folgen auf das Denken der Menschen. 3. Die Arbeiterklasse (gerade auch in Deutschland) ist, was die Erfahrungen im Klassenkampf und das Klassenbewußtsein angeht, noch sehr unterentwickelt. Und schließlich – das wichtigste: 4. Es gibt bisher in Deutschland noch keine führende Kraft, nur mehr oder weniger gebildete Splittergruppen. Und es gilt vor allem, den Opportunismus zu überwinden. Aber auch jegliche antikommunistische bzw. stalinfeindliche Abweichungen (z.B. den Trotzkismus). Ohne eine marxistisch-leninistische Partei im Sinne von Lenin und Stalin wird es keine Revolution geben, nicht mal ansatzweise.
    Rot Front!

Kommentare sind geschlossen.