Professionelle Geschichtsfälscher und ihre dilettantischen Nachahmer im kapitalistischen Rußland…

falschung der andere krieg

Geschichtsfälschung als DVD

Nun gibt es ja verschiedene Arten von Geschichtsfälschern. Nicht wenige davon haben sich nach ihrer „Flucht“ aus der Sowjetunion oder der DDR im Westen eine goldene Nase verdient. Solzhenizyn war ein solcher Fälscher. Ganz klar, daß sein Lügenmärchen „Archipel Gulag“ sogar in China verboten wurde. Die Vorlage dazu hatte Goebbels geliefert. Und ein Türsteher namens Böll verneigte sich noch vor diesem bärtigen Lügezahl. Ähnlich verhielt es sich mit den Fälschungen über Katyn – die Beweise dafür, daß die polnischen Offiziere von den Nazis ermordet wurden, sind mittlerweile so erdrückend, daß die überführten Lügner es nunmehr besser vorziehen, über dieses Kapitel zu schweigen. Erst recht hat die Geschichte nun auch über Stalin ihr Urteil gefällt, und der Lügner Chruschtschow wird wohl in der Hölle schmoren. Und viele werden ihm noch folgen. Noch weniger erbaulich ist es, sich das Geschwätz solcher dilletantischen Nachahmer anzuhören, die zu ihrer Rechtfertigung auch noch die Dummheit begehen, solche Geschichtsfälscher und die Lügengeschichten aus der Hexenküche der CIA zur Quelle ihrer „Weisheit“ zu machen.

Ein Beispiel: Wladimir Grysun hat den Lügner Wladimir Suworow entlarvt… 

Wladimir Grysun

Wie Wiktor Suworow die Geschichte verfälscht…

Eine Verunglimpfung ist eine bequeme Angelegenheit:
sie wird mit Hilfe von ein paar Worten in die Welt gesetzt,
doch zu ihrer Entlarvung sind ganze Seiten nötig. (Rousseau)

Anstelle eines Vorwortes zu dem Buch von W.Grysun

gryunGuten Tag, lieber Leser! Jetzt wird unser Gespräch menschlich, und nicht auf „Suworowsche Art“ geführt. Wir wollen Ihnen erklären, wer wir sind, und warum wir hier schreiben. Suworow hat Rußland 1993 verlassen, das bekannte Buch Wiktor Suworow „Eisbrecher“ ist skandalsüchtig. Schon kurz nachdem er nach dem Westen ging, wurden seine Bücher  von vielen wie eine Offenbarung wahrgenommen: der Autor des Buches, er ist ein flüchtiger Mitarbeiter der sowjetischen Botschaft in der Schweiz namens Wladimir Resun, stellte viele Tatsachen auf den Kopf, er verdrehte gewohnheitsmäßig die Wahrheiten über den Beginn des Großen Vaterländischen Krieges.

Resun, der sich hinter dem literarischen Pseudonym „Wiktor Suworow“ versteckt, verkündete glaubhaft, daß Stalin angeblich im Sommer 1941 bereit gewesen sei, seinen Plan zur Eroberung von ganz Europa umzusetzen, was Hitler aber erraten und verhindert habe.

Das Ziel des Buches, das Sie hier in den Händen halten, ist es, nachzuweisen, daß der „Eisbrecher“ und andere historische Machwerke Suworows nicht  das Ziel haben, die Wahrheit über unsere Vergangenheit zu erkennen. Sie sind wissentlich verlogen und konjunkturell. Sie sind durch und durch vom ideologisierten Rülpsen der Epoche des kalten Krieges durchdrungen. Gerade das wollen wir hier beweisen.

Um die Unzulänglichkeit Suworowschen Methoden zu demonstrieren, haben wir sie in überhöhter Form vorgeführt. Wir haben uns entschieden, so zu tun, als ob es unmöglich sei, den „Eisbrecher“ in seiner primitiven Erzählweise, seiner karikierenden Bildhaftigkeit und seinem maximal vereinfachenden Schreibstil zu übertreffen. Doch wir setzten uns das Ziel, die Pentalogie Suworows in ihrer Verlogenheit und Unwahrscheinlichkeit der Fiktionen (von einigen Details einmal abgesehen) bloßzustellen.

Berücksichtigen Sie bitte auch, daß wir im Unterschied zu Suworow mit seinen beabsichtigten Lügen, allein den Wunsch haben, die Wahrheit zu schreiben, und nicht  wahnhaft irgendwelchen Sensationen nachzujagen. Wir versichern Ihnen, das ist nicht weniger interessant. Und außerdem ist es, der Frechheit und dem Umfang der Lügen Suworows nach, unmöglich ihn zu übertreffen.

(Übersetzung: Irina Kremer)

Владимир Грызун

Как Виктор Суворов сочинял историю

Хула есть убойная вещь: напасть можно с помощью
одного слова, а для защиты нужны целые страницы.
Ж.-Ж. Руссо

Других писателей у нас для вас нет.
И.В. Сталин

Вместо предисловия О Грызуне и о Суворове

Здравствуй дорогой читатель!Сейчас наш разговор будет вестись по-человечески, а не по-«Суворовски». Пока еще мы не стали Владимиром Грызуном и не впали в «суворовский» победный тон. Здесь мы хотим объяснить вам, кто мы такие, и почему мы такие, какие мы есть. В 1993 году в России вышла скандально известная книга Виктора Суворова «Ледокол». Уже отшумев на Западе, она многими была воспринята как откровение: автор книги, беглый сотрудник советского посольства в Швейцарии Владимир Резун, переворачивал с ног на голову многие, ставшие привычными истины о начале Великой Отечественной войны. Резун, скрывшийся под литературным псевдонимом «Виктор Суворов», уверенно провозглашал, что летом 1941 года Сталин был готов привести в действие план по захвату всей Европы, который разгадал и предотвратил Адольф Гитлер.Цель книги, которую вы держите в руках, — показать, что «Ледокол» и другие исторические сочинения Суворова не ставят своей целью узнать правду о нашем прошлом. Они являются заведомо лживой, конъюнктурной, насквозь идеологизированной отрыжкой эпохи холодной войны. Именно это мы и обязуемся доказать. Чтобы продемонстрировать порочность суворовских методов, мы показали их в гипертрофированном виде. Мы решили сделать, казалось бы, невозможное — переплюнуть «Ледокол» по лубочной раскрашенности, карикатурной образности и предельной упрощенности повествования. Однако мы не ставили себе цели превзойти пенталогию Суворова по лживости и неправдоподобию вымыслов (кроме отдельных мест, где это специально оговаривается). Учтите, что, в отличие от Суворова с его намеренной ложью, мы руководствовались желанием писать намеренную правду, не гоняясь за бредовыми сенсациями. Уверяем вас, это не менее интересно. И, кроме того, по наглости и объему лжи Суворова невозможно переплюнуть.

Das Buch beschreibt auf satirische Art, was von den Fälschungen dieses Autors „Wladimir Suworow“ zu halten ist. Leider gibt es das Buch nur auf Russisch:

Владимир Грызун: Как Виктор Суворов сочинял историю

 

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18 Antworten zu Professionelle Geschichtsfälscher und ihre dilettantischen Nachahmer im kapitalistischen Rußland…

  1. R.R. schreibt:

    Ich habe dieser Tage erfahren, wie Geschichte in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gefälscht wird. Wir betrachten einen Grabstein auf dem steht:
    Gestorben 1940 im Internierungslager Buchenwald.
    Und der Nachfahre ist bereit zu schwören, daß sein Opapa ein Opfer der Russen sei!
    Allein die Jahreszahl offenbart diese Lüge.
    MfG

  2. Weber Johann schreibt:

    R.R
    ein Wessi ist verwundert. Stand da Internierungslager oder KZ?

  3. R.R. schreibt:

    Danke der Nachfrage 😉
    Auf dem Grabstein steht wörtlich: „Internierungslager Buchenwald“ und das Sterbejahr 1940. Das kann natürlich nicht stimmen, denn 1940 gab es das Konzentrationslager Buchenwald! So werden Lügen in Stein gemeißelt!
    MfG

    • Es wäre schön, wenn du das fotografierst und hier veröffentlichst.

    • Weber Johann schreibt:

      Wenn es um die SBZ und die DDR ging, hatten die DDR-Hasser in der Alt-BRD keine Skrupel mit diesen beiden Buchstaben „KZ“ Hetze zu betreiben.

      Ich Archiv des SPD-Pressedienst fand ich eine Veröffentlichung vom 15.9.1961 zur Kommunalwahl in der DDR. Ich war richtig schockiert, mit welcher Hetze, geschrieben vom Stephan Thomas, führendes Mitglied der Terror-, Sabotage- und Spionageorganisation SPD-Ostbüro, vorgegangen wurde.

      Neben den ungeheuerlichen Beschimpfungen fiel mir eine Anschuldigung besonders auf.
      Dieser Terrorist Thomas bezeichnet die „Volkswahlen“ als KZ-Wahlen.

  4. Vielen Dank fuer das Buch in russischer Sprache. Ich habe begonnen es zu lesen!

    • sascha313 schreibt:

      Ja, ein hervorragendes Buch! Schade, daß es das nicht auf Deutsch gibt, sonst könnte man es solchen Amateur-„Historikern“ und armseligen Geschichtsfälschern, wie Haisenko, der nur noch im Trüben fischt, mal als Pflichtlektüre verordnen. Und es ist eben so, wie Grysun schreibt: „Der Historiker geht von den Fakten aus. … Der Fälscher von seinen Zielen … von dem, was er zu beweisen sucht … wofür man ihn bezahlt.“ (S.7)

      • FKT Team schreibt:

        Guten Tag. Wir sind auf die spezifische Auswahl ihrer Themen aufmerksam geworden. Falls sie uns nicht kennen (FKTdeutsch) so kann ich ihnen nur empfehlen das was wir publizieren sich anzuschauen.

        Mit Freundliche Grüßen FKT Team Deutschland.

      • sascha313 schreibt:

        Hallo,
        Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Website FKTdeutsch „Фонд Концептуальных Технологий“. (Ich hoffe, daß meine Recherche richtig war?!) Allerdings sind wir mit den Ansichten des Herrn W.W. Pjakin nicht einverstanden.

        Wenn man die heutige Welt verstehen will, dann muß man die ökonomischen Grundlagen berücksichtigen. Ohne eine wissenschaftliche Weltanschauung ist dies unmöglich. Wir beziehen uns hier ausdrücklich auf den Marxismus-Leninismus (d.h. auf die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin)

        Allerdings sind die wirtschaftlichen Leistungen im Altaj (bzw. östlich des Ural) zweifellos beeindruckend. Das zeigt auch der Werbefilm von 2013: https://www.youtube.com/watch?v=7OSFJjq_WD0

      • FKT Team schreibt:

        Hmm. Nun die Werke von Marx und Lenin wurden von Pyakin und vom Autoren Kollektiv „Interner Prädiktor UdSSR“ ausgiebig studiert.

        Mit welchen Ansichten genau sind Sie den nicht einverstanden?

      • sascha313 schreibt:

        Nunja, …ich will Ihnen gerne glauben, daß Pjakin auch mal ein bißchen was von Marx und Lenin gelesen hat Und von Stalin? … In Pjakins Ausführungen merkt man davon jedenfalls nichts, oder nur wenig. Der Marxismus ist für alle fortschrittlichen Menschen nicht eine trockene Theorie, eine veraltete Weisheit, sondern eine unmittelbare Anletung zum Handeln.

        Maxim Gorki, der bedeutende sowjetische Schriftsteller, schrieb in seiner Geschichte „Die alte Isergil“: „Ihr solltet euch die alte Zeit aufmerksam betrachten, da würdet ihr alle Rätsel lösen.“ (Эхе-хе!.. Смотрели бы в старину зорко – там все отгадки найдутся…)

      • FKT Team schreibt:

        Ja auch die von Stalin hat er gelesen und ich auch …
        In einem Seiner (Stalin) letzten Bücher geht er auf die Fehler in der Marxistischen Lehre ein, die bereits damals aufgefallen sind.
        Das was Pyakin sagt ist die Analytik des laufenden Moments! Das ganze auf Basis der Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit. Diese besteht aus über 60 Büchern die alle Lebensbereiche beleuchten.
        Und wie sie schon geschrieben haben „Смотрели бы в старину …“ in der KGS wurde es gemacht. Es wurde nicht nur Marxismus eingehend analysiert sondern auch viele andere Bewegungen, dazu noch die Geschichtliche Entwicklung letzter 2000 Jahre und diverse Religionen…

        Wiegesagt … Pyakin liefert nur Analytik des aktuellen Geschehens, wir FKTdeutsch publizieren aber nicht nur das!

  5. Weber Johann schreibt:

    Hier eine Aussage von Haisenko in einem Interview, dass Vital Burger geführt hatte. Das Interview ist auf youtube, unter dem Titel „Peter Haisenko – Weltkriege“, einsehbar.

    Von Minute 19:20 bis 19:38 sagt Haisenko folgendes:
    „Wir dürfen eines nicht außer acht lassen. Der Stalin hätte den zweiten Weltkrieg gegen Deutschland nicht gewinnen können, wenn er nicht unglaubliche Mengen Lieferungen sowohl von den Amerikaner wie den Briten bekommen hätte…“

    Hier ein link über eine Serie von Burt Lancaster „Der vergessene Krieg“. Diese Serie dürften wenige in der BRD gesehen haben. Auch heute noch. Warum wohl? Dieser Film zeigt welche ungeheure Mühen das sowjetische Volk auf sich nahm um die Nazi-Faschisten aus ihrem Land zu vertreiben. Diese großartige Leistung darf niemals umgeschrieben werden.

    • sascha313 schreibt:

      Das bestätigt auch meinen Eindruck von einem Video, das ich kürzlich sah: Haisenko wiederholt da nur die typischen, vom Westen in den Mainstream-Medien verbreiteten geschichtsfälschenden Darstellungen. Der Antikommunismus macht den Menschen blind!

    • Ein sehr gute Serie von und mit Lancaster – so etwas schaue ich mir auch gerne mehrmals an.

      Antikommunistische Schlaumeier wie Hein-ist-in-der-Senke-verschwunden, werden immer solche stereotypen Aussagen machen – dafür werden sie schließlich bezahlt. GB hat überhaupt kein Material an die Sowjetunion geliefert und das Wenige, was die USA geliefert hatte, war nur ein Feigenblatt. Fast alles – bis ein paar Jeeps der Amis – stammte ausschließlich aus sowjetischer Produktion und das nach Plänen, die sinnigerweise aus Deutschland und den USA kamen. (Kapitalisten sind in Wahrheit dumm … gegen Gold hätten die auch ihrer eigenen Kinder an die Sowjetunion verkauft.)

      GB und USA haben in Wirklichkeit zugeschaut, wie das Sowjetvolk langsam aber sicher ausblutet.

      Solche Blindschleichen werden auch niemals nachvollziehen, daß die Sowjetunion unter Stalin zu einer Industrie- und Produktionsmacht von Weltrang aufgestiegen ist, die über die neuste Technologie verfügte. Ja, vieles wurde da von Deutschland und den USA errichtet — gegen Tonnen von Gold und Platin (kann man eh nicht essen). Kluger Mann – richtig gehandelt, guter Stalin. Danke.

      Was diese Ewiggestrigen jedoch vor allem nie begreifen werden, ist, daß sowie das „Kaiser-Deutschland“ den ersten WK verlieren musste, auch der zweite WK von Hitler-Deutschland verloren gehen musste. Hätte die Sowjetunion Hitler-Deutschland nicht besiegt — die USA und GB haben ja bloß den Westen erobert — dann hätten die USA eben Hitler-Deutschland – nicht nur besiegt, sondern mit ihren Atombomben komplett ausgelöscht!
      Beide Kriege mussten verloren gehen; denn um einen Krieg zu gewinnen, benötigt es nicht nur Millionen von Soldaten, sondern auch die entsprechenden Ressourcen, über die Deutschland überhaupt nicht verfügt(e).
      —————————————————–
      Heute wurde mir die Frage gestellt: „Warum waren in den dreißiger Jahren 6 bis 10 Kinder häufig anzutreffen? Etwa nur im Hinblick auf den geplanten Krieg? Man kann ja mal fragen …“
      Meine Antwort:
      Das war halt damals weltweit so. —
      Ja, selbstverständlich hatte das auch (nicht nur) etwas im Hinblick auf den „geplanten“ Krieg zu tun. Denn, daß es zwischen den Groß- und Weltmächten irgendwann zu einem großen (Welt)-Krieg kommen würde, war spätestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts abzusehen, bekriegten sich doch bereits die europäischen Groß- und Kolonialmächte seit 1496, wer denn nun von ihnen zuerst die ganze Welt erobern würde.

      … und dafür benötigt man nun einmal sehr viele Soldaten, die man aber nur bekommen kann, wenn die eigene Bevölkerung A) genügend Kinder produziert oder/und B) wenn man genügend Kolonien hat, aus denen man genügend Soldaten fähig ist, zu rekrutieren und C) wenn genügend Ressourcen zur Verfügung stehen.

      Zu A) war Deutschland in der Lage – zu B) nicht, weil Deutschland erst ganz spät, nämlich erst rund 300 Jahre später am 24.04.1884 die este Kolonie hatte.

      Aber da war der Wettlauf um die Welt doch schon längst gelaufen = Spanien, Portugal, England, Frankreich, Holland und Dänemark, ja, selbst das Zareneich und die noch junge USA hatten sich die Welt bereits unter sich aufgeteilt.

      Und über C) verfügte Deutschland kaum – außer Kohle und Kali – Kohle ist aber ein schlechterer Treibstoff als Erdöl, weshalb W. Churchill bereits die Brittische Flotte vor Beginn des WK1 auf Erdöl umstellte (längere Reichweite, längere Zeit bis zum nächsten Auftanken), während dieser Narr auf dem Kaiserthron Deutschlands weiter auf den Treibstoff für Dampfschiffe des ausgehenden 18.!!! Jahrhunderts setzte!
      140 Jahre die Zeit verschlaffen, aber sich in seiner Hybris, mit der 1914 mächtigsten, imperialen Kolonial- und Militärmacht, die über die schnellste und am weitestreichende Flotte der Welt verfügte, anlegen — … dem einen Irrsinnigen folgte auf dem Fuß der nächste Wahnsinnige.

      „Soll doch der dumme Bismarck und der Psychopath König von Belgien Leopold auch ein paar Kolonien in der Welt haben – die dann entwickelt werden müssen – wenn der Krieg vorbei ist, übernehmen wir die vom Kaiser ausgebauten Gebiete und lassen uns von den Deppen der Bürger Schildas, die in Bunzel-Deutschland hinter dem Mond leben, den Krieg anschließend bezahlen.“

      Ich denke, in Paris, London, Washington, Madrid, Lissabon u.s.w hat man sich bei der Kongokonferenz vom 15. November 1884 bis zum 26. Februar 1885 über den Kaiser und seinen Kanzler einfach nur herzlich amüsiert.

  6. Harry56 schreibt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו schreibt:
    17. Oktober 2021 um 14:51

    „Ein sehr gute Serie von und mit Lancaster – so etwas schaue ich mir auch gerne mehrmals an.“

    Bezieht sich darauf: — „Mehrmals“….. 🙂

  7. sascha313 schreibt:

    @FKT Team schreibt: „Ja auch die von Stalin hat er gelesen und ich auch …
    In einem Seiner (Stalin) letzten Bücher geht er auf die Fehler in der Marxistischen Lehre ein, die bereits damals aufgefallen sind.“

    Sie lügen! Ihr Freund Pjakin verbreitet antikommunistische Geschichtsfälschungen. Jüngstes Beispiel sind das Buch von „W.B. Suworow“ alias „Resun“ und Ihre Bemerkungen dazu. Klar, daß solche verleumderische Lektüre in der imperialistischen BRD von der herrschenden Klasse und deren diversen Stiftungen eine großzügige Unterstützung erwarten darf. Hoffen wir, daß möglichst viele deutsche Leser den Betrug durchschauen!

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