Korea 1952: Pestflöhe aus Washington. Der biologische Krieg des USA-Imperialismus gegen die Menschheit!

PulexEines der schlimmsten Ereignisse des Weltgeschichte war das USA-Bakterienverbrechen, bei dem die US-amerikanischen Interventen bei ihrem verbrecherischen Krieg gegen das koreanische Volk im Jahre 1952 eine große Anzahl von Behältern abwarfen, in sich denen Fliegen und andere Insekten eines in Korea bisher unbekannten Charakters befanden, die Träger von Cholera- und Pestbazillen sowie anderer Krankheitskeime waren. Wenige Tage nach der Entdeckung dieser Insekten brachen Cholera- und Pestepidemien aus, und zwar nur in der unmittelbaren Umgebung dieser Abwürfe. Die infizierten Insekten waren gruppen- und haufenweise aus Flugzeugen der USA-Luftwaffe geschleudert worden. Dieses Verbrechen des USA-Imperialismus löste weltweit große Empörung aus. Darüber berichtete am 25. März 1952 u.a. die Zeitung „Neues Deutschland“:

Erzwingt

Ein einziger Schrei flammenden Protestes und tiefsten Abscheus hallt durch die Welt. Das ist die Antwort der Menschheit auf die abscheu­lichste Untat, die je von Unmenschen ausgebrütet und ausgeführt wurde – auf die Anwendung des Bakterien­krieges durch die amerikanischen Imperialisten In Korea und China.

Diese Antwort ist eindeutig: Alle anständigen Menschen wenden sich mit leidenschaftlicher Empörung von den amerikanischen Bestien ab. Ekel erfaßt jeden allein bei dem Gedan­ken, die gleiche Luft mit denen zu atmen, die mit Pest, Cholera und Typhus infizierte Insekten abwerfen, um unsere Brüder und Schwestern in Korea und China heimtückisch auf bestialische Art hinzumorden. Jeder sieht, daß das mit Kriegsführung nichts, absolut nichts mehr zu tun hat und auch durch das schein­heiligste Geschwätz nicht „gerecht­fertigt“ werden kann.

Die brutale Fratze des USA-Imperialismus

Dle Anwendung bakteriologischer Kampfmittel in Korea und China durch die amerikanischen Scheusale enthüllt vor aller Welt das brutale, menschenfeindliche Gesicht des ame­rikanischen Imperialismus. Um der Profite einer Handvoll Dollarmilliar­däre willen soll die ganze Mensch­heit – ginge es nach den Plänen der Morgan und Rockefeller – geopfert werden. Soviel Menschen wie mög­lich umzubringen – das ist das Ziel des amerikanischen Bakterienkrieges.

Indem die amerikanischen Scheu­sale versuchen, die Befreiungsbewe­gung der Völker mit Pest, Typhus, Cholera und Aussatz zu schlagen, haben sie die Bestialitäten der Hitler, Göring, Himmler und Goebbels weit übertroffen. Selbst das Scheusal Hitler, das in Gaskammern und Ver­brennungsöfen Millionen Menschen morden ließ, wagte nicht, bakterto­logische Waffen anzuwenden. Tru­man, Acheson und ihresgleichen blieb es vorbehalten, die Gaskammern und Verbrennungsöfen der nazistischen ‚I’odeslager noch zu überbieten. Die Geschichte der Menschheit kennt kein Verbrechen, das auch nur an­nähernd mit dem Bakterienkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu vergleichen wäre.

Schlimmer als die Nazis!

Weshalb greifen die amerikani­schen Imperialisten zu dem bestiali­schen Mittel des Bakterienkrieges, der ihre Situation letzten Endes nur verschlimmern kann?

Sie tun es aus dem gleichen Grunde, wie Hitler und seine Bande zu immer grausameren Mitteln des Massenmordes griffen: weil sie außerstande sind, die Völker, die sich ihren Weltherrschaftsplänen widersetzen, in die Knie zu zwingen. Und weil ihre Lage noch weit aus­sichtsloser, noch weit verzwelfelter ist als seinerzeit die der Hitler­banditen, sind auch ihre Verbrechen noch infamer und niederträchtiger.

Ein gescheiterter Krieg

Der Abwurl von Pest- und anderen Bazillen über Korea und Nordchina offenbart das gesamte Ausmaß der Schwäche des amerikanischen Im­perialismus. Er ist schon heute nicht mehr in der Lage, die um die Frei­heit und Unabhängigkeit Koreas kämpfende koreanische Volksarmee und die chinesischen Freiwilligen zu besiegen. Der „Blitzkrieg“ in Korea ist gescheitert; der Luftkrieg hat das koreanische Volk nicht gebrochen, im Gegenteil, es kämpft erbitterter und erfolgreicher denn je; das Kräfte­verhältnis an den Fronten verändert sich immer mehr zuungunsten des USA-Imperialismus und seiner Söld­nerhaufen. So greift er zur bakterio­logischen Waffe, versucht er ein ganzes Land zu Niemandsland, un­bewohnbar für Menschen, zu machen. Was ist das anderes als das Ein­geständnis der amerikanischen Barbaren, daß sie auch nicht die ge­ringste Aussicht mehr sehen, in den Besitz dieses Landes zu gelangen, das sie jetzt verpesten wollen?

Die Schwäche der Aggressoren

Die Anwendung der bakteriologi­schen Waffe ist aber nicht nur ein Ausdruck der Schwäche der amerika­nischen Aggressoren, sondern sie vertieft diese Schwäche zugleich ungemein. Statt die Volker einzu­schüchtern, sie in Angst zu versetzen, wie es das Ziel der USA-Aggressoren war, hat das amerikanische Ver­brechen die gegenteilige Wirkung: Die Front des Friedens gegen den Krieg, die Front der Menschlichkeit gegen die Barbarei, wird durch den Zustrom neuer Kräfte verstärkt, die den wahren Charakter der amerika­nischen „Verteidiger der abend­ländischen Kultur“ erkennen.

Jedem ist jetzt völlig klar: Der amerikanische Imperialismus ist unser aller Todfeind. Kein anstän­diger Mensch kann länger gemein­same Sache mit dem amerikanischen Imperialismus und seinen Agenten, unseren Todfeinden maehen!

Vergeblich versuchen die Trumen und Acheson, denen angesichts des mächtigen Weltprotestes der Angst­schweiß ausbricht, ihre Bestialitäten zu leugnen. Vergeblich versuchen sie, durch allerlei einander wider­sprechende „Dementis“, den gerech­ten Zorn, den flammenden Haß der Völker zu beschwichtigen, Alle dlese „Dementis“ können folgende Tat­sachen nicht aus der Welt schaffen:

  1. Die amerikanischen Kriegsbrand­stifter haben nie einen Zweifel daran gelassen, daß sie sich auf den Bak­terienkrieg vorbereiten und dle Ab­sicht haben, ihn zu führen. Sie weigern sich bis heute, das bereits 1925 ausgearbeitete Genfer Protokoll gegen die Anwendung von Giftgasen und bakteriologischen Kampfmitteln zu ratifizieren, sie kämpfen verbissen gegen die offizielle Ächtung des Bak­terienkrieges durch die UN. McAu­liffe, Chef des Chemiekorps der USA-Armee, erklärte am 18. April 1950 in Detroit, daß er jährlich 12 Millionen Dollar für Zwecke der bakteriologi­schen Kriegführung erhalte. Es gibt in den USA eine Reihe von Fabriken und Anstalten zur massenweisen Her­stellung bakteriologischer Kampfmittel, unter ihnen das sogenannte „Camp Detrick“ im Staate Maryland, über dessen „Wissenschaftler“ die amerikanische Wochenzeitschrift „Time“ bereits am 29. Dezember 1947 schrieb: „Ihre Aufgabe: die beste Möglichkeit zur Herstellung eines Bakterien-Todesregens für den drit­ten Weltkrieg zu finden.“
  2. Die Regierung der USA ließ alle Noten der Sowjetunion, die die Auf­forderung enthielten, die japanischen Kriegsverbrecher, die während des 2. Weltkrieges Kriegsgefangene mit Bakterien infizierten, vor ein inter­nationales Gericht zu stellen, un­beantwortet. Im Gegenteil: Der japa­nische Generalstabsarzt Shiro Ishli, der Gründer und Leiter der bakterio­logischen Abteilune der japanischen Armee, und seine Kumpane erhielten von McArthur in Hochschätzung ihrer „wissenschaftlichen Tätigkeit nicht nur „persönliche Sicherheit“ ga­rantiert, sondern man erklärte ihnen, daß die amerikanische Armee auf Ihre Mitarbeit rechne. Bereits An­fang 1946 wurden 18 japanische „Bakteriologen“ in die USA gebracht, wo sie heute im Dienste der Truman, Acheson und Eisenhower ihr ab­scheuliches Handwerk betreiben.
  3. Das Oberkommando der korea­nischen Volksarmee und der chine­sichen Freiwilligen, die Regierungen Koreas und Chinas haben die Welt­öffentlichkeit genauestens über jeden Abwurf von Pest-, Cholera-, Typhus­ und anderen Erregem Informiert. Eine internationale Kommission von Juristen unter Leitung des österrei­chischen Professors Brandweiner hat sich an Ort und Stelle von der An­wendung bakteriologischer Waffen durch die USA überzeugt und dar­über berichtet.

Das sind Tatsachen, die durch keinerlei „Dementis“ aus der Welt geschafft werden können. Niemand wird den amerlkanischen Banditen ihr fürchterliches Verbrechen ver­zeihen. An die Menschheit ist der Ruf gegangen: Erzwingt die Ein­stellung des verbrecherischen Bak­terienkrieges! Die Völker sind weder gewillt, sich ausrotten zu lassen. noch lassen sie die große Idee der Menschlichkeit, die herrlichen Er­folge menschlichen Geistes schänden.

Angesichts der Weltproteste kann mit vollem Recht gesagt werden: nicht die amerikanischen Bakterien werden die Menschheit vernichten, sondern die Menschheit wird die amerikanischen Scheusale und. Ihre Lakaien zertreten.

Quelle: Neues Deutschland, Berlin, Dienstag, 25. März 1952, 7. (63.) Jahrgang, Nr.72, Seite 1.

Video:

U.S. Crime of Bacteriological Warfare

Koreakrieg Pest3


Zur Frage des Bakterienkrieges in Korea

Diskussionsvotum von R. Brun, Zürich, vor dem Schweizerischen
Friedenskongreß in Zürich vom 5. Oktober 1952

pdfimage Zur_Frage_des_Bakterienkrieges_in_Korea_schweizer_Zeitung


Korea-Kundgebung

Siehe auch:

Михаил Васильевич Супотницкий – кандидат биологических наук:

КОРЕЙСКАЯ БАКТЕРИОЛОГИЧЕСКАЯ ВОЙНА

(M.W. Supodnizki (Kandidat der biologischen Wissenschaften): „Der Koreanische bakteriologische Krieg“) 


Ein Verbrechen an der Menschheit

Natürlich ist auch dieses perfide Menschheitsverbrechen des USA-Imperialismus keineswegs eine Erfindung der politischen Gegner, sondern eine Tatsache. Es handelt sich hier um einen vom USA-Imperialismus ausgehenden Faschismus, der bei weitem das übertrifft, was wir bereits aus der Zeit des Hitlerfaschismus kennen. Es ist eine Skrupellosigkeit und Menschenverachtung, die von der Menschheit auf keinen Fall hingenommen werden darf. Gerade heute erleben wir erneut einen Fall, der weltweit inszenierten Hygiene-Diktatur, die sich im Zusammenhang steht mit einer angeblichen Pandemie, dem brutalen Ausbau des hochgefährlichen G5-Netzes und den gleichzeitig organisierten staatlichen Zwangsmaßnahmen, die an Hysterie und psychologischem Terror kaum zu überbieten sind.

Der Imperialismus ist eine zum Scheitern verurteilte Gesellschaftsordnung, die mit aller ihrer noch zur Verfügung stehenden Macht, mit militärischen, politischen und ideologischen Mitteln versucht, jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken. Dennoch gibt es immer mehr Menschen, die dieses schmutzige Spiel, das mit ihnen getrieben wird, nicht mehr mitspielen wollen. Dem setzt der Imperialismus brutale, zerstörerische Gewalt entgegen. Das Volk von Korea hat sich dagegen zur Wehr gesetzt und bis heute ist Nordkorea ein freies Land. Es kommt darauf an, den Imperialismus zu überwinden, das Privateigentum an Produktionsmittel, auf dem die Macht der reaktionärsten, am meisten imperialistischen Kräfte des Finanzkapitals beruht, zu beseitigen, um deren Macht ein für alle mal zu brechen.

Proletarier aller Länder vereinigt euch!

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12 Antworten zu Korea 1952: Pestflöhe aus Washington. Der biologische Krieg des USA-Imperialismus gegen die Menschheit!

  1. Erfurt schreibt:

    In diesem Zusammenhng ist es bemerkenswert, daß die kap. Propaganda in Folge versucht, uns weiszumachen, daß die Übertragung von Krankheitserregern durch Tiere was völlig Neues sei. Das war bei der Vogelgrippe so, bei der Schweinepest und angeblich ist ja auch der Coronavirus von Fledermäusen auf den Menschen übergegangen. Und wer sich erinnern kann, zu HIV wurde behauptet, daß sich Menschen das Virus beim Geschlechtsverkehr mit Affen geholt haben.

    Dabei ist es seit Jahrhunderten bekannt, daß Fledermäuse sogar die Tollwut übertragen und Ratten sowie Flöhe die Pest usw. Der Kapitalismus nährt sich von Unwissenheit, er braucht ja die absolute Kontrolle und die ständige Überwachung. Aber man kann ein ganzes Volk nicht dauerhaft zum Narren halten, insbesondere nicht in Zeiten des Internet. Die Coronalüge bröckelt.

    Schönen Sonntag.

    • Atomino schreibt:

      „Aber man kann ein ganzes Volk nicht dauerhaft zum Narren halten, insbesondere nicht in Zeiten des Internet.“

      Ganz besonders in Zeiten des Internet !

      Sieht man ja derzeit schon ganz gut an der „Mitwirkung“ der großen Konzerne ( FB, Twitter & Co ) bei der Aussortierung von „Fakenews“ zu „helfen“.

      Und nicht vergessen : Auch E-Mail, Whatsapp und Trullala (Achtung: Synonym!) laufen über das Internet. Und wenn die dann den Stecker ziehen, sieht es traurig aus mit irgendwelcher „alternativen“ Kommunikation. Sorry für die vielen Gänsefüßchen.

      Die Kneipen werden kaputtgeschlagen, treffen darf man sich ausserhalb der eigenen Bude auch nicht mehr … wo wird denn noch irgendwelche Kommunikation stattfinden ? Ja, richtig, gibt ja noch das Internet. Bei der analogen Briefpost mussten die Schnüffelhunde sich echt noch Mühe geben, es nicht zu übertreiben und nur das vielversprechendste zu inspizieren. In der EDV erledigen die Drecksarbeit irgendwelche Scripte, ganz ohne menschliches Zutun. Prinzipiell ist es echt keine große Arbeit, unliebsames von genehmen zu trennen, ohne groß in Erscheinung treten zu müssen.
      Das grenzenlose Vertrauen in das Internet halte ich für den kapitalsten Fehler unserer Zeit !

      • Erfurt schreibt:

        Mit der flächendeckenden Einführung von Voice-Over-IP (VoIP) und AnnexJ wurden erst jetzt die technischen Gundlagen für eine totale Überwachung geschaffen. Damit ist es auch nicht mehr möglich, auf einer privaten Telefonnummer eine Mailbox einzurichten, die einigermaßen abhörsicher waren. Vielleicht kennt ja noch jemand das Terminalprogramm Telix, eine kleine grafische Oberfläche für Mailboxen wo man sich mit Modem einwählen konnte.

        Aber Internet ist nicht Internet. Noch können wir uns hier austauschen, danke Sascha und viele Grüße an Alle!

      • Atomino schreibt:

        Muss jetzt mal auf meinen eigenen Beitrag antworten, das Erfurt’s Antwort auf meine keine weitere Antwort zulässt. 🙂

        Ja, ich kreuze eigentlich jedesmal das Kästchen für „Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden“ an. Und Nein, ich bekomme so gut wie keine Benachrichtigungen mehr, auch wenn es direkt auf dem Blog eindeutig mehrere Antworten bzw. Kommentare gibt. Da ist definitiv ein Schwund zu bemerken, und ich denke, dass da web.de nicht gerade unschuldig daran ist. Ist ja relativ easy, irgendwelche vorgeschalteten Spamfilter mit den richtigen Keywords zu triggern. Ich gehe da jetzt nicht soweit wie Hanna, die eine aktive Manipulation an ihrem Rechenknecht vermutet, aber die aktive Zensur im Internet ist zunehmend spürbar und wird ja auch den von diversen Plattformen aktiv nach außen hin kommuniziert. Parole: schutz vor der Verbreitung von Fakenews.

        Und ja, meine ersten Gehversuche in der Datenübertragung begannen mit einem 2400 Baud Modem, irgendwann in den späten 90’ern hatte ich sogar meine eigene Mailbox mit drei Lines (ISDN) und war aktiver Fidonet-Host, bin quasi in die ganze Geschichte der modernen Datenübertragung hineingewachsen 🙂

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Ja, der Imperialismus und seine Handlanger sind zu allem bereit, wenn sie merken, es gibt Menschen, die nicht so wollen wie sie, es geht auch ohne sie, die Völker wollen ein Leben in Frieden und ohne Ausbeutung leben, sie wollen ihr Leben selbst gestalten. Ich weiß nicht, wie viele Opfer der Koreakrieg forderte, wie viele Menschen durch den Bakterienkrieg starben,
    aber eines weiß ich nach der gegenwärtigen „Pandemie“, der Imperialismus bereitet sich genau auf solch einen „biologischen“ und „chemischen“ Krieg vor, der kostet nicht so viel wie ein Atomkrieg, und wenn die eigenen Soldaten an Pestflöhen sterben, dann werden sie unter Kollateralschäden verbucht. Wer von uns weiß, woran in Fort Detrick und in den anderen US-Laboren experimentiert wird? Es sind unvorstellbare Ungeheuerlichkeiten, angeblich, um Menschen vor Krankheiten zu bewahren, aber diese Erfindungen haben einen Januskopf, man kann sie auch gegen die Menschheit einsetzen. Und der Imperialismus am Verlieren kennt keine Grenzen, keine Brutalität und Bestialität wird ausgeschlossen. Und wenn wir gesehen haben, wie der korrupte Biden zum neuen US-Präsidenten hochgeputscht wurde, werden wir wieder mit neuen Kriegen rechnen müssen. Und sie werden sich der Biologie, Gentechnik und Chemie in ihren Diensten bedienen, sie haben mit Corona Blut geleckt.

    • Erfurt schreibt:

      Passend zum Thema, Weltspiegel Extra zur Explosion in Beirut (4.8.2020): Das Hafenviertel wurde fast völlig zerstört. An der Reaktion des Staates Libanon sieht man, worauf diese Katastrophe die mit Sicherheit künstlich herbeigeführt wurde, abzielt, nämlich auf diejenigen Hausbesitzer die einen Wiederaufbau nicht finanzieren können! Dazu wurden die Preise für Baumaterial extra in die Höhe getrieben und der Staat selbst zahlt keinen Cent. Das hat zur Folge daß viele der Betroffenen ihre Immobilien unter Wert verkaufen müssen, und diejenigen die da jetzt die Hände reiben stehen schon längst auf der Matte. Genauso wie diejenigen die der gewöhnliche Bundesbürger als Investoren kennt, wo eben der Staat dafür sorgt, diese Kapitalverbecher ins Land zu holen unter Gebrauch der üblichen Versprechen damit Arbeitsplätze schaffen zu wollen.

      Und natürlich sind auch hier die Kollateralschäden einkalkuliert. Nun ist es auch so, daß der libanesische Staatschef Michel Aoun seit seinem Amtsantritt unter Druck gesetzt wird. Das geht bis hin zu Morddrohungen und verbunden damit wird das Libanesische Volk gegen seine eigene Regierung aufgehetzt. Das übliche Spiel!

      Schönen Sonntag weiterhin.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Atomino, ich stehe unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Allen Ernstes. Ich bilde mir da nichts ein. Und weißt du, warum? Weil ich öfter mal mit ungeschminkter Schnauze schreibe, also Meinungsfreiheit ist nicht, nicht im Internet. Und Microsoft hängt mit drin. Wenn es mir zuviel wird, schalte ich Microsoft einfach ab, ich habe so eine Funktion. Die sind in der Lage, jede Funktion des Internets zu stören oder abzuschalten, haben sie mir schon gezeigt. Zum Beispiel komme ich auf normale Weise nicht mehr in RT Deutsch rein, ich habe aber einen Ausweg gefunden. Habe ich heute wieder gemerkt. Meldungen, die ihnen nicht passen, werden gestört, mein Computer ist dann eben abgestürzt, zum Beispiel. Aber ich habe ihn so aufgerüstet, dass er nicht abstürzen kann! Trotzdem, die sind die Herren des Internets, die wollen alles wissen, alles erlauben oder nicht erlauben. Das Internet ist eines mit Januskopf. Und bilde dir nichts ein: Jeder, der hier schreibst, steht im Focus.

  4. Ulrike schreibt:

    Der VS braucht keine Heimlichtuereien. Er arbeitet so wie man es seit Jahrzehnten von ihm erwartet und wie es politisch gebraucht wird.

    Also, wer wie ich seit Jahrzehnten mit dem VS auf „du und du“ ist würde ganz klar bemerken wenn er mich mal wieder auf dem Kieker haben würde.

    Und wenn er tätig werden will wird er das ohne wenn und aber tun…meist noch mit der Befürwortung großer Teile der Bevölkerung dieses Landes.

    Es ist ja durchaus möglich, dass einiges der Technik geschuldet sein kann.

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Du hast recht, Ulrike, und da ich auch betroffen bin, und zwar in hohem Maße sogar gesundheitsgefährdend, nicht nur dadurch, dass man Material gegen mich sammelt, eine illegale Haussuchung vorgenommen hat, sondern auch den Spitzel direkt über mir wohnend installiert hat, kann ich mir einiges denken, was du nur andeutest. Für den Verfassungsschutz, der nach der Devise arbeitet „Gutes im Verborgenen tun“, gibt es kein Gesetz, weder bundesdeutsches noch internationales, das er nicht brechen würde, zumal das ja – welch Witz! – ihre eigenen Gesetze sind, die sie brechen. Ich versuche dringend einen Rechtsanwalt zu finden, der den Mut hat, mich zu vertreten. Alle bisherigen Versuche wurden durch den Verfassungsschutz verhindert. Und alles, was ich unternehmen konnte, erwies sich als bereits verfassungsschutzverseucht. Auf die Justiz ist auch kein Verlass, sogar das Amtsgericht hat mitgespielt. Was heißt, dass der Staat gegen seine eigenen Bürger angetreten ist. Das ist aber kein Grund, um aufzugeben, sondern ich betrachte es als Auszeichnung.

  5. „Jeder, der hier schreibst, steht im Focus.“ — Hanna Fleiss

    Dein Wort in Gottes Ohr!
    Mich würde das total freuen, endlich auch einmal im Fokus zu stehen! Damit meine ich nicht das Dreckblatt Focus.

  6. Pingback: Propagandakrieg für Big Pharma | Sascha's Welt

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