Die profaschistische Corona-Diktatur (Merkmale)

akzeptiertWas wir gegenwärtig im Kapitalismus der BRD erleben, kann man nicht anders als eine „Diktatur“ bezeichnen. Wir verstehen darunter die unumschränkte Herrschaft eines einzelnen oder einer Klasse. Und „profaschistisch“ deswegen, weil man erst dann von Faschismus* sprechen kann, wenn alle Kriterien einer faschistischen Diktatur erfüllt sind.

Zum besseren Verständnis: Auch nach der Beseitigung des Kapitalismus ist es notwendig, die Macht des Volkes über die gestürzte Ausbeuterklasse zu sichern. Diese Herrschaftsform ist die „Diktatur des Proletariats“. Dieser Begrifft dient zur Bezeichnung des Klasseninhalts der in der sozialistischen Revolution zu errichtenden Staatsmacht. Sie allein sichert den breiten Massen ein Maximum an Demokratie.

*Faschismus: konterrevolutionäre politische Bewegung, offene terroristische Daktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen und am meisten imperialistischen Gruppen des Finanzkapitals in der Periode der allgemeinen Krise des Kapitalismus. Beispiel: Faschismus in Deutschland (1933-1945)

Zehn Merkmale der Corona-Diktatur

frei nach Canale Sovranista.

Versuchen wir, einige der wichtigsten Merkmale einer Diktatur zusammenzufassen, die jeder, der die Geschichte studiert hat – mit einem Mindestmaß an kritischem Denken –, erkennen sollte:

  1. Massiver Einsatz der „Ordnungskräfte“ (Polizei und Armee) zur Kontrolle und Unterdrückung gemeinsamer Aktivitäten der Bevölkerung.
  2. Einschränkung des Zugangs zu Gütern, Dienstleistungen und Rechten, die häufig an den Besitz von Ausweisen und Karten gebunden ist, die die Einhaltung der festgelegten Ordnung bestätigen.
  3. Verbote von öffentlichen Versammlungen oder Demonstrationen (manchmal sogar im privaten Rahmen), begleitet von einer Kriminalisierung und/oder Pathologisierung von Dissens.
  4. Nahezu vollständige Kontrolle der Medien, im Wesentlichen ohne Widerspruch, zur Verteidigung und Erhaltung der herrschenden Macht.
  5. Ausnutzung technischer und wissenschaftlicher Gremien zur Begründung jeder staatlichen Maßnahme, die nicht nur für den Laien (den unwissenden Pöbel) nicht kritisierbar, sondern bei der die Verantwortung dafür auch kaum erkennbar ist, da es sich um «offizielle Festlegungen» und nicht um eine persönliche Entscheidung handelt.
  6. Identifizierung eines – äußeren und/oder inneren – Feindes, dem man alle Schuld und jede Fehlentscheidung in die Schuhe schiebt, indem man ihn beschuldigt, die Ursache für auferlegte Zwänge und die damit verbundenen «Einschränkungen» (ob politisch oder physisch) zu sein.
  7. Immer stärkere Restriktionen, begleitet von Erklärungen über die Schuld des «Feindes» sowie von Klagen, daß «ohne ihn andere Entscheidungen getroffen worden wären».
  8. Ständige Verwendung «offizieller» Erklärungen und Statistiken, die eine pseudointellektuelle Rechtfertigung und Motivationen für das derzeitige diktatorische Regime erbringen sollen.
  9. Restriktive Einschränkungen im Bildungswesen (Schulen und Universitäten) und Eingriff in die Erziehung mit Mitteln des psychologischen Krieges und der Massenmanipulation, die zur vorrangigen Unterstützung der Forderungen der staatlichen Machthaber werden.
  10. Die ständige Verleugnung durch die Machthaber, daß sie in einer Diktatur leben, und die ständige Verherrlichung von «Freiheit und demokratie», die vom Regime angeblich gewährt werde.

Was ist die entscheidende Frage?

Wie ist die Klassenstruktur der BRD? Welche gesellschaftliche Klasse besitzt die Macht? – Die herrschende Klasse im staatmonopolitischen Kapitalismus der BRD ist die Monopol-Bourgeoisie. Sie ist im Besitz sämtlicher Produktionsmittel (einschließlich der Massenmedien) und daher verfügt sie über die fast unumschränkte Macht. Die Werktätigen, die die Masse des Volkes bilden, sind gezwungen, ihre Arbeitskraft an die Unternehmer zu verkaufen, um überhaupt existieren zu können. Die Ausbeutung bildet die Grundlage des Reichtums und der ökonomischen und politischen Macht der Bourgeoisie (der selbsternannten „Eliten“).

Wir könnten noch viel weiter gehen, doch gewisse Parallelen zur faschistischen Diktatur sind bereits offensichtlich. Der Originaltext wurde hier korrigiert. Das Bild zeigt die ganze Ironie des Schicksals: Wie haben die Leute das heute nur alles akzeptiert: Testen, Masken, Abstand, Quarantäne…. und Lügen, Lügen, Lügen?

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Hier finden Sie den Originalartikel in italienischer Sprache.


Siehe auch:

Bringen Ungeimpfte die Krankenhäuser an die Belastungsgrenze?

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39 Antworten zu Die profaschistische Corona-Diktatur (Merkmale)

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Liebe Freunde und Genossen,
    der folgende Artikel passt hier wie die Faust aufs Auge:
    http://www.uncut-news.com

    Anderthalb Jahre nach dem Auftauchen des Virus fragen sich manche, warum die ansonsten skrupellosen herrschenden Eliten beschlossen haben, die globale Profitmaschine angesichts eines Krankheitserregers einzufrieren, der fast ausschließlich die Unproduktiven (über 80-Jährige) trifft. Wozu der ganze humanitäre Eifer? Cui bono? Nur diejenigen, die mit den wundersamen Abenteuern von GloboCap nicht vertraut sind, können sich der Illusion hingeben, das System habe sich aus Mitleid für den Stillstand entschieden. Lassen Sie uns von Anfang an klarstellen: Den großen Raubtiere des Öls, der Waffen und Impfstoffe geht die Menschheit am A… vorbei.

    Die Spur des Geldes

    In den Monaten vor Covid stand die Weltwirtschaft am Rande eines weiteren gigantischen Zusammenbruchs. Hier ist eine kurze Chronik, wie sich der Druck aufbaute:

    Juni 2019: In ihrem Jahreswirtschaftsbericht lässt die in der Schweiz ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die „Zentralbank aller Zentralbanken“, die internationalen Alarmglocken läuten. Das Dokument hebt die „Überhitzung […] auf dem Markt für fremdfinanzierte Kredite“ hervor, wo „sich die Kreditstandards verschlechtert haben“ und „Collateralized Loan Obligations (CLOs) in die Höhe geschnellt sind – was an den steilen Anstieg der Collateralized Debt Obligations [CDOs] erinnert, die die Subprime-Krise [im Jahr 2008] verstärkt haben.“ Einfach ausgedrückt: Der Bauch der Finanzindustrie ist wieder einmal voll mit Schrott.

    9. August 2019: Die BIZ veröffentlicht ein Arbeitspapier, in dem „unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen“ gefordert werden, um „die Realwirtschaft vor einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Rahmenbedingungen zu schützen“. In dem Papier heißt es, dass Zentralbankkredite während einer Krise „Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe an Unternehmen ersetzen können“, indem sie „direkte Kredite an die Wirtschaft“ anbieten.

    15. August 2019: Blackrock Inc., der mächtigste Investmentfonds der Welt (er verwaltet Aktien- und Rentenfonds im Wert von rund 7 Billionen Dollar), veröffentlicht ein Weißbuch mit dem Titel ‚Den nächsten Abschwung kontrollieren’ [Dealing with the next downturn]. Darin wird die US-Notenbank im Kern instruiert, dem Finanzsystem direkt Liquidität zuzuführen, um “einen dramatischen Abschwung” zu verhindern. Auch hier ist die Botschaft unmissverständlich: “Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und Konjunkturpolitik allein nicht ausreicht, ist eine beispiellose Reaktion erforderlich. Diese Antwort wird wahrscheinlich ein ‘direktes Vorgehen’ [Going Direct] beinhalten”: “Wege zu finden, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen” und gleichzeitig eine “Hyperinflation zu vermeiden. Beispiele hierfür sind die Weimarer Republik in den 1920er Jahren sowie Argentinien und Simbabwe in jüngerer Zeit.”

    22. bis 24. August 2019: Die Zentralbanker der G7-Staaten treffen sich in Jackson Hole, Wyoming, um das BlackRock-Papier und dringende Maßnahmen zur Verhinderung der drohenden Kernschmelze zu diskutieren. In den prophetischen Worten von James Bullard, Präsident der St. Louis Federal Reserve: “Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, nächstes Jahr werde alles wieder normal sein.”

    15./16. September 2019: Der Abschwung wird offiziell durch einen plötzlichen Anstieg der Repo-Sätze (von 2 % auf 10,5 %) eingeleitet. ‘Repo’ ist die Abkürzung für ‘Repurchase Agreement’, einen Vertrag, bei dem Investmentfonds Geld gegen Sicherheiten (in der Regel Staatsanleihen) verleihen. Zum Zeitpunkt des Tauschs verpflichten sich die Finanzakteure (Banken), die Vermögenswerte zu einem höheren Preis zurückzukaufen, in der Regel über Nacht. Kurz gesagt: Repos sind kurzfristige, besicherte Kredite. Sie sind die Hauptfinanzierungsquelle für die Händler auf den meisten Märkten, insbesondere auf den Derivatemärkten. Ein Mangel an Liquidität auf dem Repo-Markt kann einen verheerenden Dominoeffekt auf alle wichtigen Finanzsektoren haben.

    17. September 2019: Die Fed beginnt mit dem geldpolitischen Notprogramm und pumpt wöchentlich Hunderte von Milliarden Dollar in die Wall Street, wodurch der “Going-Direct”-Plan von BlackRock faktisch ausgeführt wird. (Es überrascht nicht, dass die Fed im März 2020 BlackRock beauftragt, das Rettungspaket in Reaktion auf die “COVID-19-Krise” zu verwalten).

    19. September 2019: Donald Trump unterzeichnet die Executive Order 13887, mit der eine National Influenza Vaccine Task Force eingerichtet wird, deren Ziel es ist, einen “nationalen 5-Jahres-Plan (Plan) zu entwickeln, um den Einsatz flexiblerer und skalierbarer Technologien zur Impfstoffherstellung zu fördern und die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen, die gegen viele oder alle Grippeviren schützen.” Damit soll einer “Influenza-Pandemie” entgegengewirkt werden, die “im Gegensatz zur saisonalen Influenza […] das Potenzial hat, sich schnell über den Globus zu verbreiten, eine größere Anzahl von Menschen zu infizieren und hohe Krankheits- und Todesraten in Bevölkerungsgruppen zu verursachen, die nicht immun sind”. Wie von manchen bereits vermutet, stand die Pandemie unmittelbar bevor, und auch in Europa liefen die Vorbereitungen (siehe hier und hier).

    18. Oktober 2019: In New York wird im Rahmen von Event 201, einer strategischen Übung, die vom Johns Hopkins Biosecurity Center und der Bill and Melinda Gates Foundation koordiniert wird, eine globale Zoonosepandemie simuliert.

    21-24 Januar 2020: Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums findet in Davos, Schweiz, statt, wo sowohl die Wirtschaft als auch Impfungen diskutiert werden.

    23. Januar 2020: China verhängt über Wuhan und andere Städte in der Provinz Hubei eine Ausgangssperre.

    11. März 2020: Der Generaldirektor der WHO bezeichnet Covid-19 als Pandemie.
    Der Rest ist Geschichte.

    Die Punkte zu verbinden ist eine einfache Übung. Wenn wir dies tun, könnten wir ein perfekt ausgearbeitetes Narrativ erkennen, dessen Zusammenfassung in Kurzform wie folgt lautet: Die Lockdowns und die weltweite Aussetzung wirtschaftlicher Transaktionen sollten
    1.es der Fed ermöglichen, die maroden Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld zu fluten und gleichzeitig die Hyperinflation hinauszuzögern; und
    2.Massenimpfungsprogramme und Gesundheitspässe als Pfeiler eines neofeudalen Regimes der kapitalistischen Akkumulation einzuführen.

    Wie wir sehen werden, verschmelzen die beiden Ziele zu einem einzigen.

    Im Jahr 2019 wurde die Weltwirtschaft von derselben Krankheit geplagt, die 2008 die Kreditkrise verursacht hatte. Sie erstickte unter einem unhaltbaren Schuldenberg. Viele börsennotierte Unternehmen konnten nicht genug Gewinn erwirtschaften, um die Zinszahlungen für ihre eigenen Schulden zu decken, und hielten sich nur durch die Aufnahme neuer Kredite über Wasser. Die Zahl der “Zombie-Unternehmen” (mit jährlich sinkender Rentabilität, sinkenden Umsätzen, geringen Gewinnspannen, begrenztem Cashflow und hoch verschuldeten Bilanzen) nahm überall zu. Der Zusammenbruch des Repo-Marktes im September 2019 muss in diesen fragilen wirtschaftlichen Kontext eingeordnet werden.

    Wenn die Luft mit brennbaren Stoffen gesättigt ist, kann jeder Funke eine Explosion auslösen. Und in der magischen Welt der Finanzen gilt: Ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings in einem bestimmten Sektor kann das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen. Auf Finanzmärkten, die von billigen Krediten angetrieben werden, ist jeder Zinsanstieg potenziell katastrophal für Banken, Hedgefonds, Pensionsfonds und den gesamten Markt für Staatsanleihen, weil die Kosten für die Kreditaufnahme steigen und die Liquidität versiegt. Genau das geschah bei der „Repokalypse“ im September 2019:
    Die Zinssätze stiegen innerhalb weniger Stunden auf 10,5 %, und es brach Panik aus, die sich auf Futures, Optionen, Währungen und andere Märkte auswirkte, auf denen Händler mit Krediten aus Repos wetten. Die einzige Möglichkeit, die Ansteckung zu entschärfen, bestand darin, so viel Liquidität wie nötig in das System zu pumpen – wie Hubschrauber, die Tausende von Litern Wasser auf einen Flächenbrand abwerfen. Zwischen September 2019 und März 2020 pumpt die Fed mehr als 9 Billionen Dollar in das Bankensystem, was mehr als 40 % des US-BIP entspricht.

    Das Mainstream-Narrativ sollte daher umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen.
    Die Lockdowns führten zum Stopp des Geschäftsverkehrs, wodurch die Nachfrage nach Krediten sank und die Panik gestoppt wurde. Mit anderen Worten: Die Umstrukturierung der Finanzarchitektur durch eine außergewöhnliche Geldpolitik setzte voraus, dass der Motor der Wirtschaft abgestellt wurde. Hätte die enorme Menge an Liquidität, die in den Finanzsektor gepumpt wurde, die lokalen Geschäftstätigkeiten erreicht, wäre ein monetärer Tsunami mit katastrophalen Folgen ausgelöst worden.

    Wie die Wirtschaftswissenschaftlerin Ellen Brown argumentiert, handelte es sich um einen “weiteren Bailout”, aber diesmal “unter dem Deckmantel eines Virus”. In ähnlicher Weise stellten John Titus und Catherine Austin Fitts fest, dass der “Zauberstab” namens Covid-19 es der Fed ermöglichte, BlackRocks “Going-Direct”-Plan in die Tat umzusetzen. Sie kaufte Staatsanleihen in sprichwörtlich historischem Ausmaß auf und gab gleichzeitig in einem verschwindend geringen Umfang staatlich abgesicherte “COVID-Kredite” an Unternehmen aus.
    Kurz gesagt, nur ein künstliches wirtschaftliches Koma konnte der Fed den Spielraum geben, um die im Finanzsektor tickende Zeitbombe zu entschärfen. Im Schatten der Corona-Massenhysterie stopfte die US-Zentralbank die Löcher im Interbanken-Kreditmarkt und entging so der Hyperinflation sowie dem “Financial Stability Oversight Council” (der Bundesbehörde zur Überwachung von Finanzrisiken, die nach dem Zusammenbruch von 2008 geschaffen wurde), wie hier beschrieben. Der Plan, direkt zu gehen, sollte jedoch auch als Verzweiflungsmaßnahme betrachtet werden, denn er kann die Agonie einer Weltwirtschaft, die zunehmend zur Geisel des Notenpresse und der künstlichen Aufblähung von Finanzanlagen wird, nur verlängern.

    Der Kern unseres Dilemmas liegt in einer ausweglosen strukturellen Sackgasse: Die Finanzialisierung durch Verschuldung ist die einzige Fluchtlinie des heutigen Kapitalismus, der unvermeidliche Fluchtweg für ein Reproduktionsmodell, das seine historische Grenze erreicht hat. Das Kapital flüchtet auf die Finanzmärkte, weil die arbeitsbasierte Wirtschaft zunehmend unrentabel ist. Wie konnte es soweit kommen?

    Die Antwort lässt sich wie folgt zusammenfassen:
    1.Die Schaffung von Mehrwert als wirtschaftlichem Zweck ist der Antrieb sowohl zur Ausbeutung der Arbeitskräfte, als auch zu ihrer Verbannung aus dem Produktionsprozess. Dies ist es, was Marx den “beweglichen Widerspruch” des Kapitalismus1 nannte, der zwar das Wesen unserer Produktionsweise ausmacht, heute aber nach hinten losgeht und die politische Ökonomie in einen Modus der permanenten Verwüstung verwandelt.
    2.Der Grund für diese Wendung des Schicksals ist das objektive Scheitern der Dialektik zwischen Arbeit und Kapital: Die beispiellose Beschleunigung der technologischen Automatisierung seit den 1980er Jahren führt dazu, dass mehr Arbeitskraft aus der Produktion ausgestoßen als (wieder) aufgenommen wird. Die Schrumpfung des Lohnvolumens bedeutet, dass die Kaufkraft eines wachsenden Teils der Weltbevölkerung sinkt, was zwangsläufig zu Verschuldung und Verelendung führt.
    3.Da weniger Mehrwert produziert wird, sucht das Kapital nach unmittelbaren Renditen im verschuldeten Finanzsektor statt in der Realwirtschaft oder durch Investitionen in sozial konstruktive Bereiche wie Bildung, Forschung und öffentliche Dienstleistungen.

    Unterm Strich ist der sich vollziehende Paradigmenwechsel die notwendige Bedingung für das (dystopische) Überleben des Kapitalismus, der nicht mehr in der Lage ist, sich durch Massenlohnarbeit und die damit verbundene Konsumutopie zu reproduzieren. Die Pandemie-Agenda wurde letztlich von der systemischen Implosion diktiert: dem Rückgang der Rentabilität einer Produktionsweise, die durch die fortschreitende Automatisierung obsolet wird. Aus diesem immanenten Grund ist der Kapitalismus zunehmend auf Staatsverschuldung, Niedriglöhne, Zentralisierung von Reichtum und Macht, einen permanenten Ausnahmezustand und Finanzakrobatik angewiesen.

    Wenn wir “der Spur des Geldes folgen”, werden wir sehen, dass Zerstörung der Wirtschaft, die wider besseres Wissen dem Virus zugeschrieben wird, unübersehbare Wirkung gehabt hat, sowohl auf den Bereich der Umprogrammierungd er Gesellschaft, sondern auch im Bereich der Umverteilung finanzieller Werte von unten nach oben. Vier Aspekte möchte ich kurz hervorheben:

    Im Jahr 2020 wuchs der Reichtum
    der 2.200 Milliardäre um fast 2 Billionen Dollar
    1.Wie erwartet hat sie es der Fed ermöglicht, den Finanzsektor zu reorganisieren, indem sie einen endlosen Strom von Milliarden Dollar aus dem Nichts druckte;
    2.sie hat das Aussterben kleiner und mittlerer Unternehmen beschleunigt und es den großen Konzernen ermöglicht, die Handelsströme zu monopolisieren;
    3.sie hat die Löhne weiter gedrückt und erhebliche Kapitaleinsparungen durch “Smart Work” ermöglicht (das besonders smart für diejenigen ist, die es umsetzen);
    4.Sie hat das Wachstum des elektronischen Handels, die Explosion von Big Tech und die Ausbreitung des Pharmadollars ermöglicht – wozu auch die viel geschmähte Plastikindustrie gehört, die jetzt jede Woche Millionen neuer Gesichtsmasken und Handschuhe produziert, von denen viele in den Ozeanen landen (zur Freude der Jünger des “Green New Deal”).

    Allein im Jahr 2020 wuchs der Reichtum der rund 2.200 Milliardäre auf dem Planeten um 1,9 Billionen Dollar – ein historisch beispielloser Anstieg. All dies dank eines Erregers, der so tödlich ist, dass nach offiziellen Angaben nur 99,8 % der Infizierten überleben (siehe hier und hier), die meisten völlig symptomlos.

    Den Kapitalismus anders machen

    Das wirtschaftliche Motiv des Covid-Krimis muss in einen breiteren Kontext des sozialen Wandels gestellt werden. Kratzt man an der Oberfläche des offiziellen Narrativs, nimmt ein neofeudales Szenario Gestalt an. Massen von zunehmend unproduktiven Konsumenten werden reglementiert und ausrangiert, weil Herr Global nicht mehr weiß, was er mit ihnen anfangen soll. Zusammen mit den Unterbeschäftigten und den Ausgegrenzten sind die verarmten Mittelschichten nun ein Problem, dem man mit der Peitsche von Lockdowns, Ausgangssperren, Massenimpfungen, Propaganda und der Militarisierung der Gesellschaft zu Leibe rückt, anstatt mit dem Zuckerbrot der Karriereziele, des Konsums, der partizipativen Demokratie, sozialer Freiheiten (die in der kollektiven Vorstellung durch die Bürgerrechte von Minderheiten ersetzt wurden) und des „wohlverdienten Urlaubs“.

    Es ist daher illusorisch zu glauben, dass Lockdowns einen therapeutischen oder humanitärern Zweck verfolgen. Wann hat sich das Kapital jemals um das Schicksal von Menschen geschert? Gleichgültigkeit und Menschenfeindlichkeit sind die typischen Merkmale des Kapitalismus, dessen einzige wahre Leidenschaft der Profit und die damit verbundene Macht ist. Heute lässt sich die kapitalistische Macht mit den Namen der drei größten Investmentfonds der Welt zusammenfassen: BlackRock, Vanguard und State Street Global Advisor. Diese Giganten, die im Zentrum einer riesigen Galaxie von Finanzunternehmen stehen, verwalten einen Wert, der fast der Hälfte des globalen Bruttosozialprodukts entspricht, und sind Hauptaktionäre von etwa 90 % der börsennotierten Unternehmen. Um sie herum tummeln sich transnationale Institutionen wie der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, das Weltwirtschaftsforum, die Trilaterale Kommission und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, deren Aufgabe es ist, den Konsens innerhalb des Finanzkosmos zu koordinieren. Wir können davon ausgehen, dass alle wichtigen strategischen Entscheidungen – wirtschaftliche, politische und militärische – zumindest stark von diesen Eliten beeinflusst werden. Oder wollen wir glauben, dass der Virus sie überrumpelt hat? Vielmehr ist SARS-CoV-2 – das, wie die CDC und die Europäische Kommission zugeben, nie isoliert oder gereinigt wurde – der Name einer speziellen Waffe der psychologischen Kriegsführung, die im Moment der größten Not eingesetzt wurde.

    Warum sollten wir einem Mega-Pharma-Kartell (der WHO) vertrauen, das nicht für die “öffentliche Gesundheit” zuständig ist, sondern für die weltweite Vermarktung privater Produkte zu möglichst profitablen Preisen? Die Probleme der öffentlichen Gesundheit sind auf miserable Arbeitsbedingungen, schlechte Ernährung, Luft-, Wasser- und Lebensmittelverschmutzung und vor allem auf die grassierende Armut zurückzuführen; dennoch steht keiner dieser “Krankheitserreger” auf der Liste der humanitären Anliegen der WHO. Die gewaltigen Interessenkonflikte und Verflechtungen zwischen den Pharma-Raubtierkapitalisten, den nationalen und supranationalen Gesundheitsbehörden und den zynischen politischen Vollstreckern sind inzwischen ein offenes Geheimnis. Kein Wunder, dass das WEF an dem Tag, an dem COVID-19 als Pandemie eingestuft wurde, gemeinsam mit der WHO die Covid-Aktionsplattform ins Leben gerufen hat, eine Koalition für den “Schutz des Lebens”, die von mehr als 1.000 der mächtigsten Privaten Unternehmen der Welt betrieben wird.

    Für die Clique, die das Orchester des Gesundheitlichen Notstands leitet, geht es nur darum, die Profitmaschine zu füttern. Jeder einzelne Schritt ist darauf ausgerichtet und wird durch die Unterstützung einer opportunistischen Koalition aus Politk und Medienabgesichert. Im gleichen Maße, wie die Rüstungsindustrie Kriege benötigt, braucht die Pharmaindustrie Krankheiten. Es ist kein Zufall, dass die “öffentliche Gesundheit” der bei weitem profitabelste Sektor der Weltwirtschaft ist, und so profitabel, dass Big Pharma etwa dreimal so viel wie Big Oil und doppelt so viel wie Big Tech in politische Lobbyarbeit investiert. Die potenziell unendliche Nachfrage nach Impfstoffen und experimentellen Genpräparaten bietet den Pharmakartellen die Aussicht auf nahezu unbegrenzte Gewinne, insbesondere wenn sie durch Massenimpfprogramme garantiert werden, die mit öffentlichen Geldern subventioniert werden (also durch weitere Schulden, die uns auf den Kopf fallen werden).

    Warum wurden alle Behandlungsansätze für Covid kriminalisiert oder sabotiert? Wie die FDA freimütig zugibt, ist die Notfall-Zulassung von Impfstoffen nur möglich, wenn es „keine geeigneten, zugelassenen und verfügbaren Alternativen gibt“. Die Wahrheit wird im Offensichtlichen versteckt. Darüber hinaus ist die derzeitige Impfstoff-Religion eng mit dem Aufstieg des Pharma-Dollars verbunden, der von “Pandemien” lebt und sich anschickt, den Erfolg des “Petro-Dollars” zu wiederholen, was es den Vereinigten Staaten ermöglicht, weiterhin die globale Vorherrschaft und die Finanzwelt auszuüben. Warum der gesamten Menschheit (einschließlich der Kinder!) experimentelle „Impfstoffe“ mit immer besorgniserregenderen, aber systematisch heruntergespielten Nebenwirkungen injizieren, wenn mehr als 99 % der überiwegend symptomlos Infizierten, wieder genesen? Die Antwort liegt auf der Hand: weil Impfstoffe das Goldene Kalb des dritten Jahrtausends sind, während die Menschheit als Versuchskaninchen der „letzten Generation“ geopfert wird.

    Das Goldene Kalb
    des Dritten Jahrtausends

    Vor diesem Hintergrund gelingt die Inszenierung der Narrenspiels der Pandemie durch eine nie zuvor erlebte Manipulation der öffentlichen Meinung. Jede “öffentliche Debatte” über die Pandemie wird schamlos privatisiert, oder besser gesagt, vom religiösen Glauben an technisch-wissenschaftliche Gremien monopolisiert, die von den Finanzeliten finanziert werden. Jede “offene Diskussion” wird durch die Einhaltung pseudowissenschaftlicher Protokolle legitimiert, die sorgfältig von jedem sozioökonomischen Kontext befreit wurden: Man “folgt der Wissenschaft” und gibt vor, nicht zu wissen, dass “die Wissenschaft dem Geld folgt”. Karl Poppers berühmte Aussage, dass “echte Wissenschaft” nur unter der Ägide des liberalen Kapitalismus in der, wie er es nannte, “offenen Gesellschaft”[2] möglich ist, bewahrheitet sich nun in der Ideologie der Globablisierung, die unter anderem die Open Society Foundation von George Soros vorantreibt. Die Kombination aus “echter Wissenschaft” und “offener und inklusiver Gesellschaft” macht es nahezu unmöglich, die Covid-Doktrin kritisch zu hinterfragen.

    Für COVID-19 könnten wir uns also folgendes Programm vorstellen. Es wird ein fiktives Narrativ erschaffen, das auf einem epidemischen Risiko basiert, welches so dargestellt wird, dass es Angst und unterwürfige Anpassung fördert. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine diagnostische Neubewertung. Alles, was man braucht, ist ein epidemiologisch uneindeutiges Grippevirus, auf das man eine aggressive Geschichte von Ansteckungsgefahr aufsattelt, die sich auf geografische Gebiete bezieht, in denen die Auswirkungen von Atemwegs- oder Gefäßerkrankungen bei älteren und immungeschwächten Menschen hoch sind – ergänzt möglicherweise um eine erschwerend hinzukommende starke Umweltverschmutzung. Man braucht nicht viel zu erfinden, weil viele Intensivstationen in den “entwickelten” Ländern bereits in den Jahren vor Covid zusammenbrachen und die Sterblichkeitsspitzen so hoch waren, ohne dass jemand auf die Idee gekommen wäre Quarantäne zu erfinden. Mit anderen Worten: Die öffentlichen Gesundheitssysteme waren bereits heruntergewirtschaftet und somit bestens für das Katastrophenzenario vorbereitet.

    Nur dass diesmal der Wahnsinn Methode hat: Es wird der Notstand ausgerufen, was eine Panik auslöst, die wiederum dazu führt, dass Krankenhäuser und Pflegeheime (mit hohem Infektionsrisiko) überfüllt werden. Verantwortungslose Behandlunsgrichtlinien werden erlassen und die medizinische Versorgung eingestellt. Et voilà, das Killervirus wird zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung! Die Propaganda, die in den wichtigsten Zentren der Finanzmacht (vor allem in Nordamerika und Europa) wütet, ist für die Aufrechterhaltung des ‘Ausnahmezustands’ (Carl Schmitt) unerlässlich, der sofort als einzig mögliche Form der politischen und existenziellen Rationalität akzeptiert wird. Ganze Bevölkerungen kapitulieren unter massivem medialen Bombardement durch Selbstdisziplinierung und halten sich mit grotesker Begeisterung an Formen der ‘staatsbürgerlicher Verantwortung’, bei denen sich kollektiver Zwang in den Mantel der Selbstlosigkeit kleidet.

    Das gesamte Drehbuch der Pandemie fußt von der ‘exponentiellen Ansteckungs’ bis zu den ‘Covid-Todesfällen’ auf dem PCR-Test, der durch eine in Rekordzeit im Auftrag der WHO erstellte Studie für den Nachweis von SARS-CoV-2 zugelassen wurde. Wie inzwischen allgemein bekannt sein dürfte, wurde die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Tests von seinem Erfinder, dem (leider am 7. August 2019 verstorbenen) Nobelpreisträger Kary Mullis, selbst bescheinigt und erst kürzlich unter anderem von 22 international renommierten Experten bekräftigt, die seine Rücknahme wegen eindeutiger wissenschaftlicher Mängel forderten. Offensichtlich ist die Forderung auf taube Ohren gestoßen.

    Der PCR-Test ist der Motor der Pandemie. Er funktioniert über die berüchtigten ‘Reproduktionszyklen’: Je mehr Zyklen gefahren werden, desto mehr falsch-positive Ergebnisse (Infektionen, Covid-Todesfälle) produziert man, wie selbst Guru Anthony Fauci leichtfertig zugab, als er erklärte, dass Abstriche mit mehr als 35 Zyklen wertlos sind. Wie kann es sein, dass während der Pandemie in den Labors auf der ganzen Welt routinemäßig Amplifikationen mit 35 Zyklen oder mehr durchgeführt wurden? Sogar die New York Times – gewiss kein Hort gefährlicher Covid-Leugner – hat diese wichtige Frage im letzten Sommer aufgeworfen. Dank der Empfindlichkeit des Abstrichs kann die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden, so dass die Gesundheits-Junta jederzeit volle Kontrolle über das ‘numerologische Monster’ der Covid-Fälle und -Sterbezahlen – die Haupt-Werkezuge des alltäglichen Terrors – ausüben kann.

    Diese Panikmache geht auch heute noch weiter, obwohl einige Maßnahmen gelockert wurden. Um zu verstehen, warum das so ist, sollten wir auf das wirtschaftliche Motiv zurückkommen. Wie bereits erwähnt, wurden von den Zentralbanken mit wenigen Mausklicks mehrere Billionen an neu gedrucktem Geld geschaffen und in die Finanzsysteme eingespeist, wo sie größtenteils geblieben sind. Das Ziel der Gelddruckerei war es, die gefährlichen Liquiditätslücken zu schließen, welche sich aufgetan hatten. Der größte Teil dieses ‘Zauberbaum-Geldes’ ist immer noch im System der Schattenbanken, an den Börsen und in verschiedenen virtuellen Währungssystemen eingefroren, die nicht dazu gedacht sind, für Ausgaben und Investitionen verwendet zu werden. Ihre Funktion besteht ausschließlich darin, billige Kredite für Finanzspekulationen zu vergeben. Dies ist das, was Marx als ‘fiktives Kapital’ bezeichnete, das sich weiter in astronomische Höhen ausgedehnt, in denen es nun ohne jeden Bezug zu den Konjunkturzyklen auf der Erde ist.

    Die Quintessenz: all dieses Geld darf niemals in die reale Wirtschaft zurückfliessen, wo es zu Überhitzung und Hyperinflation führen würde. Wie gut, dass es das Virus gibt, das hier erneut gute Dienste leistet. Diente es ursprünglich dazu, “die Realwirtschaft zu isolieren” (um noch einmal aus dem BIZ-Papier zu zitieren), so reguliert es nun deren bedingte Wiedereröffnung, die gekennzeichnet ist durch die Unterwerfung unter das Impfdogma und die diversen Methoden der Massenreglementierung gekennzeichnet ist, zu denen bald auch Klima-Lockdowns gehören könnten. Erinnern Sie sich daran, wie uns gesagt wurde, dass nur Impfstoffe uns unsere ‘Freiheit’ zurückgeben würden? Allzu vorhersehbar entdecken wir nun, dass der Weg zur Freiheit mit ‘Varianten’ gepflastert ist, d.h. mit Wiederholungen des Virus. Ihr Zweck ist es, die ‘Fallzahl’ zu erhöhen und damit den Ausnahmezustand zu verlängern. Dieser rechtfertigt die Produktion von virtuellem Geld durch die Zentralbanken, um Schulden zu monetarisieren und Defizite zu finanzieren. Anstatt zu normalen Zinssätzen zurückzukehren, ziehen es die Eliten vor, den Gesundheitsnotstand zu normalisieren, indem sie das Ansteckungsgespenst füttern. Das lange bemühte ‘Tapering’ (Reduzierung der monetären Anreize) kann also warten – genau wie der Pandexit.

    In der EU beispielsweise soll das 1,85 Billionen Euro schwere „Pandemie-Notkaufprogramm“ der Europäischen Zentralbank (PEPP) derzeit bis März 2022 weiterlaufen. Es wurde jedoch schon geraunt, dass es möglicherweise über dieses Datum hinaus verlängert werden muss. In der Zwischenzeit richtet die Delta-Variante in der Reise- und Tourismusbranche verheerende Schäden an, da neue Einschränkungen (einschließlich Quarantäne) die Sommersaison beeinträchtigen. Auch hier scheinen wir in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung gefangen zu sein (vor allem, wenn, wie der Nobelpreisträger Luc Montagnier und viele andere angedeutet haben, Varianten, wie mild auch immer, die Folge aggressiver Massenimpfkampagnen sind). Wie dem auch sei, der springende Punkt ist: das Virus wird weiterhin vom senilen Kapitalismus gebraucht, dessen einzige Überlebenschance davon abhängt, einen Paradigmenwechsel vom Liberalismus zum oligarchischen Autoritarismus herbeizuführen.

    Auch wenn ihr Verbrechen alles andere als perfekt ist, so muss man den Organisatoren dieses globalen Putsches doch eine gewisse sadistische Genialität attestieren. Ihr Taschenspielertrick ist ihnen gelungen, vielleicht sogar besser als erwartet. Aber jede Macht, die auf Totalisierung abzielt, ist zum Scheitern verurteilt, und das gilt auch für die Hohepriester der Covid-Religion und ihre institutionellen Marionetten, deren Strippen sie ziehen, um die Psy-Op „Gesundheitsnotstand“ zu inszenieren. Schließlich neigt Macht dazu, sich über ihre Allmacht selbst zu täuschen. Diejenigen, die im Kontrollraum sitzen, erkennen nicht, wie unsicher ihre Dominanz tatsächlich ist. Sie erkennen nicht, dass ihre Autorität von einer ‘höheren Mission’ abhängt, für die sie teilweise blind bleiben, nämlich der anonymen Selbstreproduktion der kapitalistischen Matrix. Die Macht liegt heute bei der Profitmaschine, deren einziges Ziel es ist, den rücksichtslosen Trip fortzusetzen, der möglicherweise zum vorzeitigen Aussterben von Homo sapiens führt. Die Eliten, die die Welt in den Covid-Gehorsam gelockt haben, sind die anthropomorphe Manifestation des kapitalistischen Automaten, dessen Unsichtbarkeit so raffiniert ist wie die des Virus selbst. Und das Neue an unserer Zeit ist, dass die ‘Gesellschaft im Lockdown‘ das Modell ist, das die Reproduzierbarkeit der kapitalistischen Maschine am besten garantiert, unabhängig von ihrer dystopischen Bestimmung.

    Quelle: A Self-Fulfilling Prophecy: Systemic Collapse and Pandemic Simulation

    Übersetzung: alschner-klartext

    • Andy Weni schreibt:

      Ich kann dem nur zustimmen, obwohl meine Partei sagen hält. Rote Grüße Andy

    • Der Artikel hat einen entscheidenden Haken, einen Pferdefuß:
      „Karl Poppers berühmte Aussage, dass “echte Wissenschaft” nur unter der Ägide des liberalen Kapitalismus in der, wie er es nannte, “offenen Gesellschaft” möglich ist, bewahrheitet sich nun in der Ideologie der Globablisierung“

      Nöö! da bewahrheitet sich gar nichts.

      Sie mag „berühmt“ sein, diese Aussage, aber so berühmt sie auch sein mag, ist und bleibt sie falsch, weil „echte Wissenschaft“ und Kapitalismus nicht zusammen passen. [*A] Mehr noch, „echte Wissenschaft“ ist dem Kapitalismus ein Greuel; „er füchtet sich vor „echter Wissenschaft“, wie sich der Teufel vor dem Weihwasser fürchtet.“

      Denn was heißt denn überhaupt, „echte Wissenschaft“? Darauf hat Engels die Antwort gegeben: „echte Wissenschaft“ = Sozialismus (siehe Engels Buch: *Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft*)

      Popper, der diese blödsinnige Aussage gemacht hat, war ein besonders großer Schwätzer, der von der Rockefeller-Stiftung gut bezahlt wurde. Man darf seine metaphysische Quaksalberei nicht mal als Philosophie bezeichnen.

      [*A] *Kapitalismus und Wissenschaft beißen sich*
      [(sich) beißen: nicht zusammenpassen (Hauptform) · nicht harmonieren · nicht kompatibel (sein) · (sich) nicht (miteinander) vertragen · nicht zueinander passen · nicht zusammen-gehen · (sich) beißen (Farben) (ugs., fig.)]

      • sascha313 schreibt:

        Danke dem aufmerksamen Leser! Ja, solche Artikel bei den bürgerlichen Corona-Kritikern haben fast alle einen „Pferdefuß“ -. nämlich ihren Antikommunismus (deren „Wissenschaftlichkeit“ endet praktisch in der Naturwissenschaft: K.R.Popper, M.Heidegger, H.Arendt, Alfred Weber und die ganze Mischpoke der bürgerlichen Philosophen und Ideologen leben von der Apologetik des kapitalstischen Ausbeutersystems).

  2. Julius Turm schreibt:

    Ja, das ist es. Das ist der Hintergrund für diesen ganzen unglaublich Schlamassel. Der Finanzkapitalismus stößt wieder einmal an seine Grenzen. Wie wird er sich dieses Mal da herauswinden? Das es auf Kosten der arbeitenden Massen passieren wird, das ist wohl klar. Wenn die arbeitenden Massen noch arbeiten dürfen. Dadurch, dass die Real-Wirtschaft keinen Profit mehr abwirft, oder jedenfalls nicht genügend, werden viele, viele überflüssig. Darauf werden Schwab und Konsorten auch schon gekommen sein. Mir wird Angst und bange vor den Konsequenzen. Für die Kinder und Kindeskinder sehe ich schwarz. Was ist dagegen zu machen?

    • sascha313 schreibt:

      Julius – Schwarzsehen hilft niemandem. Die sog. „Eliten“ haben ihre Agenda bisher nicht wie geplant umsetzen können. Anders gesagt: sie sind größtenteils gescheitert! Sieh Dir Italien an – dort brennt die Luft! Fast in jeder größeren Stadt gibt es Massendemonstration. Die waren gezwungen, die härtesten Ganoven aus der 1. Reihe auszutauschen: die austral, Ministerprasidentin, den österr. Kanzler Kurz… weitere werden folgen. Nicht gesagt, daß es daurch besser wird. Aber es sind kleine Meilensteine. Und wie viele gibt es schon (immer mehr!), die das „Spiel“ durchschaut haben.

      Die Wut, d.h. der Klassenhaß wird größer. Wenn das so weiter geht, kann man nur wünschen, daß sie Arbeiterklasse endlich die Führung übernimmt. Mittlerweile ist auch ein großer Teil des „Mittelstandes“ (Kleinbürger, Inbtellektuelle, Handwerker, Künstler usw.) von der Krise betroffen. Es gibt aber nur einen Ausweg: klaren Kopf behalten, weitermachen! Das wichtigste: ideologische Klarheit, Bündnisse und die wiss. Weltanschauung des Marxismus-Leninismus!

    • Erfurt schreibt:

      Das Bürgertum wird sich wehren. Das ist das was derzeit hier stattfindet, weil es eben auch in gutbürgerlichen Kreisen (dem sog. Mittelstand) viele Verlierer gibt. MFG

      • sascha313 schreibt:

        …und klar ist auch, daß es ohne ein Bündnis der Arbeiterklasse mit der Bauernschaft, und ohne ein (wenigstens zeitweiliges) Bündnis mit fortschrittlich gesinnten Kräften des Mittelstands, der Intelligenz und anderer Klassen und Schichten nicht geht.

    • mhh – diese Begriffsverwirrung. Ich denke, du meintest das *Finanzkapital*. Es handelt sich aber dann immer noch um einen Irrtum, denn das Finanzkapital hat keine Grenze: Hinter jeder Null nach der Ziffer 1 kann man eine weitere Null packen – real wird dabei jedoch kein Mehr geschaffen, lediglich die Menge der Währung erhöht sich – das nennt man Inflation = Aufblähung der „Währungs-Menge“, der die Teuerung auf dem Fuße folgt.

      Schon bei den beiden Begriffen ‚Inflation‘ und ‚Teuerung‘ fängt die Verwirrung an, die meisten kennen einfach nicht den Unterschied; da schwatz die kapitalistische Bordelljournaille was von 4 % Inflation, obwohl sie letztes Jahr schon 100 % betragen hat und betragen mußte, weil sonst die Börsenkurse nicht um fast 100 % hätten steigen können, um den Schein aufrechtzuerhalten, „wie wertvoll doch die Aktienunternehmen sind“, obwohl sie real um mindestens 50 % eingebrochen sind.
      — freilich „meint“ sie damit eine 4 % Preiserhöhung, was auch nur eine der vielen Lügen ist, denn bereits dieses Jahr hat eine reale Teuerung von 8 % bis 50 % stattgefunden. Schauen wir mal, wie lange es nochdauert, bis die Leute bemerken, daß wir uns in einer schneller werdenden Teuerungsspirale befinden – das wird für Zigmillionen noch ein böses Aufwachen geben. Gut so, sonst begreifen sie halt nicht, was der Kapitalismus für eine üble Sache ist.

      Dir muß dabei nicht Angst und Bange werden und für die Kinder und Kindeskinder mußt du auch nicht schwarz sehen. Außerdem macht eine solche Sicht auf die Dinge einen Menschen pessimistisch, mutlos und raubt ihm die Kraft, sich auf die kommenden Ereignisse einzustellen und vorzubereiten und sich vor der Manipulation politischer Scharlatane zu schützen.

      „Es gibt aber nur einen Ausweg: klaren Kopf behalten, weitermachen! Das wichtigste: ideologische Klarheit, Bündnisse und die wiss. Weltanschauung des Marxismus-Leninismus!“ – Sascha

  3. dersaisonkoch schreibt:

    Hat dies auf Der Saisonkoch rebloggt und kommentierte:
    Direkt auf meiner .com-Seite kann ich das leider nicht bloggen. Ich lege aber einen Link. Man achte auf die Veröffentlichung auf Telegram:-))

  4. Erfurt schreibt:

    Das Grundproblem des Kapitalismus ist die Überproduktion. Eben weil nicht nach Bedarf produziert wird. Z.Z. brennt gerade mal wieder ein Containerschiff. Schaut Euch diesen Wahnsinn an!

  5. Riccio schreibt:

    Und das ausnahmslos auf der ganzen Welt, nicht nur in Deutschland oder Europa

    • sascha313 schreibt:

      Richtig, Riccio, daran erkennt man die Macht des Geldes! Aber nicht alle sind käuflich! Im Gegenteil: Die Mehrheit ist nicht käuflich!

      Aber es ist eine Frage des Bewußtseins! In revolutionären Phasen entsteht in der Tiefe der Arbeiterklasse spontan ein unklarer Haß gegen die Ausbeuter und Unterdrücker und eine gefühlsmäßige Hinneigung der Arbeiter zum Sozialismus.

      Aber erst mit der aktiven Tätigkeit einer marxistisch-leninistischen Partei (Bolschewismus) entsteht proletarisches Klassenbewußtsein.
      Ziel des Klassenkampfes ist die Beseitigung der kapitalistischen Machtstrukturen und der siegreiche Aufbau des Sozialismus.

    • … nicht ganz. Die VR-China und die DVR-Korea können darüber nur milde lächeln.

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Falls dir das neu sein sollte, Jauhuchanam, China steckt bis über den Hals in der WEF-Mischpoke. Das WEF hat die restriktivsten Maßnahmen von China übernommen und uns und der ganzen Welt dann übergestülpt, mit Gates als Mittelsmann zur WHO. Übrigens ist Schwab ein großer Freund Chinas, auch familiär. Es ist eben nicht immer so, wie man sich das auf den ersten Blick denkt.

      • sascha313 schreibt:

        Hoffen wir, daß China einst auch wieder ein sozialistisches Land sein wird! Vorläufig sieht es nach meinem Eindruck jedenfalls nicht danach aus…

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    Interessant für uns auch, was in Indien getestet wird von der Gangsterbande: Offensichtlich dient der „Grüne Pass“, über den die EU bereits im Jahre 2018 „nachgedacht“ hat, als Grundlage für die ID2020. Das heißt, über diese ID2020 wird neben allen sonstigen Aktivitäten der Zugang zu Lebensmitteln geregelt. Das Programm, das in Indien eingesetzt wird, funktioniert aber nicht hundertprozentig (oder soll auch nicht hundertprozentig funktionieren). Die Folge ist, dass in Indien schon Menschen verhungert sind, weil das Programm ihre Daten nicht anerkannt hat, sie also keine Lebensmittel erhielten. Es ist geplant, dieses Programm nicht nur in den USA, sondern auch in Westeuropa einzusetzen. Was wird mit den Ungeimpften geschehen, sollte die Bande zu diesem Verbrechen greifen und Widerstand erlahmen? Es wird ja viel von „roten Linien“ gesprochen, aber ich denke, das ist sie wohl.

  7. Rolf schreibt:

    Aktuell stecken wir in einer weiteren Testphase.
    Beim nächsten Pandemie-Test wird es dann ernst, es gibt dann keine Fluchtmöglichkeit mehr …

    Rolf

    • sascha313 schreibt:

      Nicht doch – Testphase hin oder her… je mehr an die Öffentlichkeit kommt, desto besser. Die wissen ja schon nicht mehr, wie sich sich herausreden sollen…

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Gestern habe ich auf uncut-news gelesen, dass bereits eifrig an neuen Viren in den Pestlaboren gearbeitet wird, u. a. an Ebola. Ich traue das diesen Gangstern zu, dass die auch noch dieses Virus auf die Menschheit loslassen, und da wird nichts „entweichen“, sondern gezielt freigesetzt. Gates „warnte“ ja schon, die nächste Pandemie wird schlimmer sein. Es geht um das Spritzen, das den Pharmafirmen genetische Informationen möglichst der ganzen Welt liefern soll, so dass die gesamte Menschheit den Pharmafirmen ausgeliefert ist, die dann die Genetik verändern können. Durch diese erste Impfung haben die bereits eine Menge Daten der Menschheit eingesammelt. Das ist der feuchte Traum dieser Verbrecher. Dass nebenbei noch ein paar Milliarden, um nicht zu sagen Billionen, dabei herausspringen, ist für diese Typen doch bloß noch eine Petitesse.

      • Erfurt schreibt:

        @Hanna, Viren kann man nicht züchten. Das liegt daran, daß Viren keine Lebewesen, ja, nicht einmal Einzeller sind. Infolgedessen sind Viren auf das Vorhandensein von Legacy-Lebewesen angewiesen denn nur da werden sie vermehrt. Und zwar auch nur, wenn alle daran beteiligten Enzyme darauf eingestimmt sind. Eine einzige falsch eingebaute Aminosäure in diesen Enzymen hat zur Folge daß ein Virus nicht vermehrt wird.

        Man kann jedoch Bakterien züchten und das tun diese Verbrecher auch. Und was man auch machen kann: Den menschlichen Organismus so verändern daß Viren die bisher unschädlich waren nunmehr krankmachen. Das erfordert jedoch eine tiefgreifende Veränderung am menschlichen Erbgut, und eine Verabreichung entsprechender Antigene per Injektion oder über die Schleimhäute.

        Es gibt genügend Schadstoffe in unserer heutigen Umwelt die Letzeres bewirken.

        MFG

      • Gummel schreibt:

        Da geb‘ ich doch mal der Hanna so richtig Recht, dieser Schuft Gates hat überall seine Finger drin ! Und seine Agenten hat er auch überall, z.B. diesen Scheinheiligen (Jauhuchanam) selbst hier im Forum, der doch mit seinen „absolut tödlichen Viren“ in seinem Besitz hier herumgeprahlt hat — übrigens ungerügt vom Admin. Womöglich sind das aber „gute Viren“ im Klassenkampf !

      • sascha313 schreibt:

        Gummel, dies ist ein öffentlicher Diskussionsraum, und es gibt durchaus auch abweichende Kommentare und sachlich falsche Äußerungen, denen ich auch nicht immer gleich widerspreche. Es ist gut, wenn auch andere solche Fehler feststellen, denn sonst ist mancher schnell mit dem Vorwurf der Zensur bei der Hand. Danke also für jede Kritik, die – insofern sie berechtigt ist – zu einer Korrektur von Irrtümern und fehlerhaften Ansichten beiträgt.

  8. Hanna Fleiss schreibt:

    Jauchuhanam, was 1975 war, geschieht nun wahrlich nicht im Jahre 2021. Interessiere dich mal für das heutige China. Schon gelesen, dass China den digitalen Yuan in einigen Provinzen testet, der als Muster für das digitale „Geld“ herhalten muss, der uns alle aufoktroyiert werden soll, auch dir? Bei Wohlverhalten kriegst du dein Geld, nicht aber, wenn du Minuspunkte hast. Das ist es, was gegenwärtig in China passiert. Deshalb ist Schwab auch so begeistert über China. Was schreibst du denn da ..,., über das heutige China? Jedes Land entwickelt sich mit der Zeit, und das sozialistische China hat sich zum kapitalistischen China entwickelt.
    Sascha, und dass China jemals wieder sozialistisch wird, da bedarf eines zweiten „Langen Marsches“.

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    Jauchuhanam, ich will ja nicht unhöflich sein, aber gestatte, dass ich dich darauf hinweise, dass du nach 47 Jahren auch etwas begriffen haben müsstest. Das sehe ich leider nicht. Im übrigen gefällt mir die dauernde Rechthaberei nicht, so versperrst du dir wirkliche Erkenntnisse.

  10. Hanna Fleiss schreibt:

    Jauchuhanam, sei versichert, dass ich dich nicht kränken will, falls du das so auffasst, hast du mich völlig falsch verstanden. Was du nach 47 Jahren China-Forschung begriffen haben müsstest, habe ich dir geschrieben. Aber du gehst darauf gar nicht ein. Ich frage dich also, wie kommst du darauf, dass, wenn ein Schwab über China so begeistert ist, dass das eine fortschrittliche Sache sei? Dies muss ich deiner Aussage entnehmen. Und jeder, der gegen das heutige China sich äußert, CIA-Gedanken äußert? Die Chinesen arbeiten heute eng mit den USA, der Richtung des WEF, zusammen, und du kannst sicher sein, dass auch die Geheimdienste zusammenarbeiten. Dass China von den USA weiterhin als Konkurrent betrachtet wird, die gefährliche Spielchen vor seinen Küsten treiben, steht auf einem ganz anderen Blatt. Wobei, und das ist bekannt, dass es auch in den USA unterschiedliche politische Strömungen gibt, die aneinandergeraten und sich ins Gehege kommen. Aber beide zusammen, sowohl der MIK als auch das WEF haben nur ein Ziel: die Weltherrschaft, da sind sie sich wieder einig, und da arbeiten sie auch zusammen. Aber einer so, der andere so. Wie Thomas Röper letztens sagte: Das ist „Politik“, was meint, das sei unerklärbar. Bloß, damit muss man rechnen. Die Entwicklung, auch von Staaten, ist nicht immer geradeaus, es kommt immer darauf an, welche Richtung sich durchsetzt. Wir hier aber sollten das aus unserer Sicht sehen, das ist das, was ich meine.

    • Harry56 schreibt:

      Liebe Genossin Hanna, die chinesische als auch die Oberschichten bzw. Oligarchien, Eliten, Spitzen praktisch aller ehemaligen mehr oder weniger sozialistischen Länder haben alle miteinander, trotz Zänkereien um Macht und Einfluß, eigenen Anteil am Kuchen des internationalen Profits in der Welt, die süßen Früchte des Kapitalismus, fußend auf dem Verhältnis von nach wie vor „Lohnarbeit und Kapital“, kennengelernt, möchten auf diese privilegierten Plätzen an den Gabentischen des internationalen Kapitals und Profits natürlich nicht mehr verzichten!
      Dass alles sind wahrlich keine ideologischen, gar bildungsbürgerlichen Fragen, sondern schlicht und einfach Fragen von Macht und Fressen, „mit-dabei-sein -wollen“, oder frei nach Hegel: Herr oder Knecht.

      Soz. Gruß und ein angenehmes Wochenende allen hier!

      • sascha313 schreibt:

        Harry, Du hast vergessen zu sagen, daß es nicht um die Länder und um deren Bevölkerung geht, sondern allein um die herrschende Klasse in den ehemals sozialistischen Ländern. Und die beteiligt sich überall an der Ausplünderung des eigenen und der fremder Länder. Ebenso einvernehmlich sitzen Putin und der Schwab an einem Tisch. Die Mutmaßung jedoch, daß China sozialistisch sei, oder auch nur „auf dem Weg zum Sozialismus“, ist ein fataler Irrtum. Wir haben hier schon oft gegen diesen Irrglauben polemisiert!

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Jauchuhanam, ich bin es leid, mit dir zu einer vernünftigen Diskussion zu kommen. Wenn du alles über China weist, nachdem du dich 47 Jahre lang damit beschäftigt hast, dann brauchst du ja nicht mehr zu wissen, du weißt ja schon alles. Was könnte ich dir da noch Neues mitteilen? Machen wir Schluss mit der Diskussion, es bringt nichts.

  11. Hanna Fleiss schreibt:

    Ein Fundstück: Endlich erklärt mir einer mal, was das ist – Sozialismus, wer Marx war, worauf seine Theorien beruhen, was er wollte. Und dass wir mit dem Transhumanismus endlich den „echten“ Sozialismus erleben werden. Soviel gestapelten Blödsinn habe ich noch nie auf einem Haufen gelesen. Sascha, entschuldige, daran konnte ich nicht vorbeigehen:
    https://uncutnews.ch/adieu-herr-marx/

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Hanna! Ich sag’s ja – der Antikommunismus ist die Grundtorheit unserer Epoche! Das Wort von Thomas Mann hat heute immer noch Gültigkeit! (Ich gebe zu, ich hab den Dreck nicht gelesen – mich langweilt dieses dumme Geschreibsel… und noch dümmer ist der Übersetzer!)

  12. Rolf schreibt:

    Richtig Hanna!
    Die sogenannten Eliten haben dem sogenannten Volk etwas voraus.
    Sie halten nach außen – gegenüber dem Volk – zusammen.
    Das Volk lässt sich spalten und praktiziert das auch immer wieder – nach innen und nach außen.
    Die Eliten sind innerlich aber noch mehr auf Konfrontaion als das Volk.
    Schließlich geht es um ihr Ganzes!
    Manches was auf der Welt passiert, ist auch eine Auswirkung der internen Kämpfe um Macht.
    Gerade der Kampf von sogenannten Neureichen mit den alten Mächtigen ist sehr ausgeprägt.
    Die alten Mächtigen haben zwar nicht so viel Geld wie die Neureichen, sie sind aber (noch) mächtiger. Es kann durchaus passieren, dass sich diese Mächtigen selber „köpfen“.
    Das soll uns aber nicht von unserem Kampf abhalten.
    Ich bedanke mich, dass ich mir eigene Gedanken machen kann und diese hier mit euch austauschen darf!

    Rolf

  13. Ulrike Spurgat schreibt:

    Sicherlich habe ich länger darüber nachgedacht, ob und was ich zu „China“ und auch zu anderen Themen, die immer mal wieder eine eigene Position erfordern hier schreiben will und nun auch werde. Grundsätzlich bediene ich mich meines eigenen Verstandes, meiner Geschichte in der großen revolutionären Geschichte der Menschheit, beziehe mich aber dabei auf meinen Klassenstandpunkt, der der rote Faden und die Triebfeder in meinem Leben bis heute als Kompaß dient. Aus irgendeiner Ecke wird es dann wieder herausschallen, wenn es veröffentlicht, dass es sich um zurückliegende Erkenntnisse bei meiner Einlassung bei den Themen handelt, und was das denn mit dem Heute zu tuen haben soll…….ALLES !

    Wie das Leben so spielt, befasse ich mich wieder einmal mehr mit den brillanten und geerdeten Artkeln der von mir hoch geschätzten Ljubow Pribytkowa, die inhaltlich auf den marxistisch-leninistischen Punkt mit Verstand und einem glühend roten Herzen die Feder leicht, manchmal fast beschwingt einigen Themen die Schwere nimmt, ohne aber dabei die Brisanz aus dem Auge zu verlieren. Leichtfüßig mit Klassenstandpukt, den Kampf der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten immer im Schreibgepäck dabei, macht L.Pribytkowa zu einer einzigartigen bodenständigen analytisch schreibenden Journalistin und Publizistin deren teilnehmende Vernunft, und das glühende rote Herz für unsere Sache, und einem Wissen mit dem man dann konfrontiert wird, ganz egal welches Themenfeld sie gründlichst beackert ihre Beirträge, Artikel und Texte auf der Seite der Geschichte stehen, die dem gesellschaftlichen Fortschritt und den Menschen nutzt. (Einfach ausgedrückt) und niemals vergessen lässt, wer diese Kämpfe kämpfte, und sie höffentlich wieder kämpfen wird: Die Arbeiterklasse mit ihren Verbündeten !

    Eine bemerkenswerte Frau, der ich an dieser Stelle dafür danke, dass ich vieles lernen konnte und auch weiter hin werde, und dass die Veröffentlichungen, hier, wie ich finde hier in einem der besten Blogs die Beiträge von L.P. ihren ehrenvollen Platz haben finden können. Passagen aus dem Artikel von Ljubow Pribytkowa, hier veröffentlicht am 29. Mai, 2019 und als Ganzes getitelt: Nennen sie China nicht „sozialistisch“ zu lesen.

    Woher kommt der Reichtum ?
    „Genauer kann man es nicht sagen: Eine Kombination aus Kapitalismus, Feudalismus und Sklaverei. Ein Chinese schenkte der Geliebten einen Blumenstrauß aus 99.999 roten Rosen für 12.000 Dollar, darüber haben alle chinesischen Zeitungen , doch Dutzende Millionen ziehen durch das Land , um eine Arbeit zu finden und um nicht zu verhungern…..die Jugend arbeitet bis zu sechzehn Stunden am Tag ohne jeden sozialen Schutz und ohne bezahlten Urlaub…..

    In der Provinz Guangdong arbeiten 2.000 Frauen in einer Fabrik für die Herstellung von Computertastaturen , sie leben in einem Wohnheim nahe der Fabrik zu 20 Personen in einem kleinen Zimmer, und sie arbeiten bis zu 12 Stunden 7 Tage in der Woche, mit einer 15 minütigen Pause am Tag, und zwei Ausgehtagen im Monat. Das Verlassen der Fabrik ist ohne eine spezielle Genehmigung nicht möglich.“

    Seite 7 des Artikels.
    Die Reichen und die Armen
    Das höchste Niveau der Ausbeutung, Gesetzlosigkeit, Verbot der Tätigkeit in Gewerkschaftsorganisationen und der Unmöglichkeit , elementarster Rechte zu verteidigen , aber mit der günstigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen für die Klasse der Bourgeoisie, die anders nicht existieren kann, als die Arbeitskraft der Lohnarbeiter auszubeuten……- 5% der Bevölkerung Chinas besitzen 80% der Reichtümer des Landes.
    Und ja, der Artikel ist von 2010 !

    Auch zu den sogenannten Rußlanddeutschen werde ich mich noch äußern wollen. Meine russische Freundin Svetlana, die mit ihren Eltern nach 1990 hergekommen ist, und die ihre Prüfung kürzlich zur Sozialassistent – trotz Corona – mit Bravour bestanden hat lässt einen etwas anderen Blick auf die Entscheidung ihrer Eltern zu. Wir haben fast 6 Monate mehrmals wöchentlich ihre Prüfung vorbereitet, und es war eine Bereicherung, auch für mich diese kluge, intelligente, strebsame und zutiefst menschliche Frau mit durch die Prüfung zu bringen. Unser Kontakt wird bestehen bleiben, und ich freue mich darüber.

  14. Erfurt schreibt:

    Was (nicht nur) China betrifft: Die entscheidende Frage ist, wer im Besitz der Produktionsmittel ist. Jede Diskussion die an dieser Frage vorbei geht, ist Polemik.

    MFG

  15. Pingback: Die profaschistische Corona-Diktatur (Merkmale) — Sascha’s Welt | Schramme Journal

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