Nazideutschland und die verbrecherische Rolle des deutschen Robert-Koch-Instituts

rkiNur die wenigsten haben den Faschismus in Deutschland noch miterlebt. Diese 12 Jahre von 1933 bis 1945 waren die finsterste Zeit in der deutschen Geschichte. Erst nach der Befreiung Europas durch die Sowjetunion und dem Nürnberger Prozeß wurde mit dem braunen Spuk aufgeräumt – allerdings nur in der DDR. Da wurde mit der Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln dem Kapitalismus, der ja der Nährboden des Faschimus ist, der Boden entzogen. Doch schon sehr bald sammelte sich das braune Gesindel der nazistischen Blutrichter und Henker, der SS-Banditen und Wehrmachtsgeneräle im Westen Deutschland, und kam mit Hilfe der alliierten Westmächte wieder zu Rang und Ehren. Weltweit bekannt waren die Kommunistenverfolgungen in der Nazizeit, die dann auch in Westdeutschland ihre Fortsetzung fanden. Und weltweit bekannt waren die massenhaften Judenmorde, die deutschen Konzentrationslager (KZ) und die blutigen Verbrechen der deutschen Wehrmacht in der Sowjetunion. Nur ein paar wenige dieser Massenmörder kamen in Westdeutschland vor Gericht und wurden oft zu lächerlich geringen Strafen verurteilt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in Deutschland dank der von der WHO ausgerufenen Corona-„Pandemie“ derzeit eine bestimmende Rolle inne. Die Geschichte dieses Instituts läßt allerdings erheblich daran zweifeln, ob es eine ausreichende moralische und ethische Autorität besitzt, um der Aufgabe gerecht zu werden. Die Geschichte des Instituts wird aufgezeigt von

Gastautorin Anke Behrend

Ansteckende Menschen möglichst früh aus dem Verkehr ziehen

Die Gräueltaten der Rober-Koch-Instituts

Mit der im Titel erwähnten faschistoid tönenden Formulierung befindet sich Prof. Dr. Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, in einer überaus menschenverachtenden Tradition der von ihm geleiteten Einrichtung und ihres Namensgebers. In den 1880er Jahren zur Zeit des Kolonialimperialismus herrschte in der Wissenschaft Goldgräberstimmung. Robert Koch und andere, heute wie damals namhafte Zeitgenossen Kochs führten im Namen der Tropenmedizin u.a. in Afrika und Indien zahlreiche Menschenversuche durch, die in Europa nicht möglich gewesen wären und die man aus heutiger Sicht als Gräueltaten bezeichnen muß. Isolierung von Menschen in damals bereits so bezeichneten „Konzentrationslagern“ unter schlimmsten Bedingungen, Ansteckungsversuche, Medikamententests und Impfdesaster mit unzähligen Todesopfern zeichnen die Spur der Personalie Koch und seiner Nachfolger im Robert-Koch-Institut in den deutschen Faschismus von 1933-45 und bis weit hinein in die Nachkriegszeit. Eine konsequente interne und öffentliche Aufarbeitung kann man bestenfalls als halbherzig bezeichnen.

Die Menschenversuche des Robert Koch

Koch selbst leitete bis 1904 das „Königlich Preußische Institut für Infektionskrankheiten“. 1912 als „Preußisches Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch“ daraus hervorgegangen, bestanden Aufgaben des Instituts in der Erforschung von Infektionskrankheiten sowie der Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen. Schwerpunkte der Aktivitäten waren Forschung an Tuberkulose, Pocken sowie Tropenkrankheiten. In der Weimarer Republik kam es 1930 zu einem ersten Aufsehen erregenden Impfdesaster in Deutschland. 77 Kinder starben vermutlich durch eine Verwechslung von Impfmitteln bei einem Impfversuch gegen Tuberkulose.

Faschistische Euthanasie an Minderjährigen

Nach der Machtübertragung an die Nazis durch die deutsche Großbourgeoisie im Laufe des Jahres 1933 wurden sämtliche jüdischen Wissenschaftler und Angestellten aus dem RKI ausgeschlossen und durch staatstreue NSDAP-Mitglieder ersetzt. Ab 1939 begannen Impfstofftests unter Beteiligung des RKI gegen Scharlach und Tuberkulose an sogenannten „Reichsausschußkindern“, von denen mindestens 10 in Folge der Versuche starben. Der „Reichsausschuß zur wissenschaftlichen Erfassung erb- und anlagebedingter schwerer Leiden“ war eine Einrichtung zur Durchführung von Euthanasie an minderjährigen Kranken.

Die Malaria-Versuchsstation im KZ Dachau

Die Tropenmedizin, die nach dem Versailler Vertrag ihre Pfründe in den Kolonien verloren hatte, betrieb nun im KZ Dachau eine Malaria-Versuchsstation unter der Leitung von Claus Schilling, genannt „Blutschilling“, der bereits früher serologische Versuche an Psychiatriepatienten in Berlin Herzberge und Italien durchgeführt hatte. Nach Schätzungen wurden in Dachau 1.200 Menschen mit Malaria infiziert, von denen 300 bis 400 infolge dessen verstarben.

Fleckfieberversuche im KZ Buchenwald

Schillings Nachfolger als Abteilungsleiter der Tropenmedizin, Gerhard Rose, führte nun Fleckfieberversuche an über 1000 Häftlingen im KZ Buchenwald durch von mindestens 250 ums Leben kamen. Gerhard Rose betätigte sich ebenfalls in der Malariaforschung. Wie schon sein Vorgänger Schilling pflegte er Kontakte zu Heil- und Pflegeanstalten, wo Patienten („Paralytiker und Schizophrene“) mit Malaria tropica infiziert wurden, um den Krankheitserreger zu vermehren, Behandlungen und Medikamente zu testen. Nach Kriegsende wurde Rose zu lebenslanger Haft verurteilt, aber 1955 entlassen und rehabilitiert. Der damalige RKI Präsident gratulierte zu seiner Entlassung und das RKI schweigt sich über Roses Menschenversuche bis heute aus.

BRD: Gedenkbroschüre für einen Massenmörder – gefördert von Rockefeller

Schilling wurde nach Kriegsende wegen Begehung von Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt und hingerichtet. Das RKI führte ihn jedoch 1966 in seiner Festschrift zum 75-jährigen Bestehen des Instituts unter „Gefallen oder durch Gewalt gestorben“. Sein Foto findet sich in einer Portraitsammlung und seine Tätigkeiten mit Ausnahme der Malariaforschung werden gewürdigt. Von Beginn an gab es immer wieder Kontakte und finanzielle Zuwendung von der Rockefeller Foundation für das Institut und Schillings tropenmedizinische Aktivitäten.

Menschenversuche an Sinti und Roma im KZ Sachsenhausen

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt des RKI in der Nazi-Zeit bestand in dem vergeblichen Bemühen, die faschistische „Rassenlehre“ serologisch anhand von Blutgruppen und mittels Immunisierungsversuchen zu belegen. Dazu wurden Menschenversuche an Schwarzen Menschen sowie an Sinti und Roma im KZ Sachsenhausen durchgeführt. Zu den Protagonisten dieser „Forschungen“ zählten neben dem Präsidenten der RKI, Hermann Gildemeister, der 1955 nach seiner Haftentlassung erneut ins RKI eintreten konnte, Werner Fischer, Karl Horneck und im weiteren Dunstkreis Joseph Mengele.

Zwangsimpfungen in Bayern – schöne Grüße an Söder!

Auch beim Thema Pocken bestand die Aufgabe der Robert-Koch-Institutes in der Forschung, Evaluierung und Lieferung von Impfstoff. Schon seit dem späten 18. Jahrhundert existierte in eine Pockenimpfung in Deutschland. 1870 wurde sie zuerst in Bayern als Zwangsimpfung verpflichtend vorgeschrieben. In Preußen begnügte man sich noch mit einer Impfpflicht für Militärangehörige und deren Familien sowie einer Impfpflicht „durch die Hintertür“ für Arbeitszulassungen, Schule und Armenhilfe. Mit dem Reichsimpfgesetz von 1874 wurde dann aber eine zweimalige Pockenimpfung zur allgemeinen Pflicht erhoben. Impfverweigerung wurde mit Geldstrafen oder Sorgerechtsentzug geahndet. Wegen der schwerwiegenden Nebenwirkungen wuchs der Widerstand gegen diese Praxis und erreichte in der Weimarer Republik seinen Höhepunkt. Neben Straffreiheit forderten die Kritiker eine „Gewissensklausel“ – die Ablehnung der Impfung aus Gewissensgründen.

Verfolgung von Impfverweigerern

Die offene und heftige Auseinandersetzung von Impfgegnern und -befürwortern fand ihr vorläufiges Ende, als das Nazi-Regime am 20. Dezember 1933 eine Verordnung zum Verbot „impfgegnerischer Propaganda“ erließ. Kritische Vereinigungen wurden aufgelöst, enteignet und jede Aktivität unter Strafe gestellt. Impfverweigerung und -kritik sind allerdings weiterhin dokumentiert. Sie wurden mit Haft- und Geldstrafen bis hin zur polizeilichen Zwangsimpfung belegt.


Stellungnahme vom 1.1.2008 (Auszug)

Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts:

„Wir müssen uns auch eingestehen: Es war nicht nur „wie überall“, sondern es war schlimmer als an vielen anderen Einrichtungen. Schlimmer, weil das RKI als staatliche Einrichtung eine besondere Nähe zum staatlichen Terrorregime hatte. Schlimmer, weil das RKI in dieser Zeit historisch bedingt enge Verbindungen zu dem damals demokratiefeindlichen Militär hatte. Schlimmer, weil die Nazis die Orientierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes auf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung für ihre Zwecke mißbrauchten. (…)

Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben, vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte.“ (www.rki.de)


Robert Koch-Institut – mit offenen Augen (2011)

Prof. Dr. Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts

„Die Ergebnisse sind eindeutig. Sie zeigen, daß im RKI verbrecherische Menschenversuche durchgeführt wurden. Sie zeigen, daß viele Mitarbeiter dazu geschwiegen haben. Sie zeigen, daß jüdische Mitarbeiter aus dem Institut vertrieben wurden. Es war nicht das Werk einiger weniger Einzelner, die moralische Grenzen überschritten haben und gegen alle Gebote der Humanität verstießen.“ (www.rki.de)

Quelle: mit bestem Dank übernommen von Peter F. Meyer tkp.at (bearbeitet und Zwischenüberschriften eingefügt. – N.G)

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.


Und hier noch einmal aktuelle Daten:

EpochTimes berichtet:
Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfaßten Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild. Im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2020 schwankten die registrierten unerwünschten Nebenwirkungen in einem Korridor von 9.418 bis 12.567 Meldungen, durchschnittlich wurden in diesen Monaten jeweils 10.847 Nebenwirkungen erfaßt.

Nebenwirkungen

Im Januar 2021 schnellte die Anzahl auf 27.242 hoch. Im Februar 2021 und März 2021 lag die Anzahl der gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen bei 52.183 bzw. 52.165. Damit ist im Vergleich zum Durchschnitt des Corona-Jahrs 2020 in den letzten beiden Monaten eine Verfünffachung der Nebenwirkungen eingetreten. Die genaue Betrachtung der gemeldeten Fälle zeigt, daß es ausschließlich die neuartigen sogenannten „Impfstoffe“ gegen SARS-CoV-2 sind, die diesen massiven Anstieg bewirkt haben.

Auffällig viele Meldungen zu BioNTech/Pfizer

Bei noch genauerer Betrachtung der Rohdaten sieht man, dass es in erster Linie das sogenannte „Impf“-Präparat von BioNTech/Pfizer ist, das die hohe Anzahl an Nebenwirkungen hervorruft. [Es handelt sich hier nicht um einen herkömmlichen Impfstoff, sondern um ein synthetisch hergestelltes mRNA-Präparat, das im Körper des Opfers selbständig Viren erzeugt und den Menschen in ein genetisch modifizierten Organismus verwandelt. Das trifft für alle Präparate von BioNTec/Pfizer, AstraZeneca, Moderna und Sputnik V u.a. zu.] Die gemeldete Anzahl an Nebenwirkungen der Moderna-Impfung ist deutlich geringer, noch geringer scheint ausweislich der Datenbank die Anzahl unerwünschter Nebenwirkungen bei AstraZeneca auszufallen.

Die Datenbank ist nicht vollständig, regelmäßig werden nur ca. drei Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen den Behörden gemeldet. „2020News“ ist unter anderem durch den Whistleblowerbericht aus dem Berliner Altenheim (Das schreckliche Sterben nach der „Impfung“) bekannt, daß selbst Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten „Impfung“ nicht gemeldet werden, weil sie als COVID-19-Sterbegeschehen fehlgedeutet werden.

Quelle: EpochTimes


report24

Den Opfern ein Gesicht geben: Sie alle starben knapp nach der Covid-„Impfung“

Gesicht

Weltweit sterben Menschen in zeitlich kurzem Abstand zur Covid-Impfung. Viele von ihnen waren bis zu ihrem Tod völlig gesund, in ihren besten Jahren, das ganze Leben noch vor sich. Es sind längst nicht mehr „nur“ die Senioren in Heimen, die rund um die Impfung in Scharen sterben. Und doch weigern sich die meisten Regierungen, Untersuchungen zu den Hintergründen zu starten oder auch nur zuzulassen. Es bleibt also dem Einzelnen überlassen, die Heilsversprechungen der Globalisten zu glauben, daß mit der Impfung alles besser wird.

Jeder der unten aufgelisteten Menschen hatte Familie, war in der Gesellschaft anerkannt und geschätzt. Viele waren ganz besonders um ihre Gemeinschaft bemüht – beispielsweise als Lehrer oder Ärzte. Niemand weiß mit Sicherheit, ob sie ohne die Covid-19 Impfung noch leben würden. Doch die Regierungen dieser Welt haben die Pflicht, alle Unsicherheit lückenlos aufzuklären. An einem Impfprogramm festzuhalten, das von so vielen ungeklärten Todesfällen begleitet wird ist grob fahrlässig – oder Beihilfe zum Mord, wie manche Kritiker anmerken, denen der Geduldsfaden riß.

Quelle: REPORT24


Und warum ist das so?

Weil der pharmazeutisch-industrielle Komplex an diesen „Impfungen“ Milliarden verdient!

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