Der ukrainische Staatsterrorismus: Sprengung der Krimbrücke – die russische Antwort… und die UN-Charta.

Terror KrimbrückeWas ist das eigentlich – Terrorismus? Ganz allgemein wird Terrorismus als Versuch bzw. Methode definiert, mittels meist systematischer Anwendung von Gewalt zunächst Furcht und Schrecken zu verbreiten, letztlich aber zu versuchen, bestimmte, auch politische Ziele zu erreichen.  In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober 2022 wurde bekannt, daß ein Lastwagen auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt worden war und die Explosion sieben Treibstofftanks eines Eisenbahnzuges in Brand gesetzt hatte. Zwei Brückenteile stürzten ab. Das ist Terrorismus! Die russischen Behörden teilten mit, daß der Straßenabschnitt der Brücke vorübergehend gesperrt sei. Nach Angaben der Ermittler war der Sprengsatz in Rollen von Bau-Polyethylenfolie auf 22 Paletten mit einem Gesamtgewicht von 22.770 Kilogramm versteckt.

Der grobe Verlauf der Terror-Operation

Anfang August wurde die Ladung vom Seehafen Odessa (1) in die bulgarische Stadt Ruse (3) verschifft. An der Organisation des Transports von Bulgarien nach Georgien und von dort nach Armenien waren Bürger der Ukraine, Georgiens und Armeniens beteiligt. Dies wurde von TASS berichtet. Am 3. Oktober wurde die Ladung in Jerewan (6) nach den EurAsEC-Regeln verzollt und die Dokumente wurden dort ausgetauscht, woraufhin der Versender bereits eine andere Firma [1] war. Am 4. Oktober überquerte der in Georgien zugelassene DAF 4-Lkw mit Sprengstoff die russisch-georgische Grenze am Grenzübergang „Werchny Lars“ (7), und am 6. Oktober wurde er in einer Großhandelsbasis in Armavir (8) in der Region Krasnodar abgeliefert und entladen. – Am 7. Oktober 2022 wurden mit Hilfe des Bürgers und fünf weiterer identifizierter russischer Staatsbürger die Dokumente für die Ladung erneut geändert, der Absender wurde als Firma „TEK-342“ (Uljanowsk) bezeichnet und der Empfänger war eine nicht existierende Firma in der Republik Krim, so der FSB [2]. Der Spezialdienst fügte hinzu, daß die Paletten am selben Tag in den Lastwagen eines russischen Staatsbürgers geladen wurden. Er fuhr in Richtung Simferopol, und am 8. Oktober 2022 um 6.03 Uhr wurde der Lkw bei der Fahrt über die Krim-Brücke (9) in die Luft gesprengt.

Route Krim

(Die Stationen 1 – 9 sind im Text mit runden Klammern gekennzeichnet.)

Später berichtete der Leiter des Untersuchungsausschusses, Alexandr Bastrykin, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung. Nach Ansicht von Experten kann die Sabotage als terroristischer Akt betrachtet werden.

Autorin: Wiktoria Ryshich.
Quelle: https://gorsite.ru/news/proisshestviia/fsb_opisali_put_dostavki_vzryvchatki_na_krymskiy_most/

Das Ergebnis der kriminalistischen Ermittlungen

Der FSB beschrieb, wie der Sprengstoff auf die Krim-Brücke gebracht wurde

  • Wie die Ermittlungen ergaben, war der Sprengsatz in Rollen von Bau-Polyethylenfolie auf 22 Paletten mit einem Gesamtgewicht von 22.770 kg getarnt und wurde Anfang August im Rahmen des Vertrags Nr. 02/08/2022 zwischen „Translogistic UA“ Ltd. (Kiew) und „Baltex Capital S.A.“ Ltd. (Ruse) vom Seehafen Odessa in die bulgarische Stadt Ruse verschifft;
  • An der Organisation des Transports von Bulgarien zum Hafen von Poti (Georgien) und dann nach Armenien waren die ukrainischen Staatsbürger Michail Wladimirowitsch Zjurkalo (*1975), Denis Olegowitsch Kovacs (*1979), Roman Iwanowitsch Solomko (*1971), der georgische Staatsbürger Sandro Inosaridse, ein Makler namens „Levan“ und der armenische Staatsbürger Artur Tertschanjan (*1985), beteiligt;
  • Vom 29. September bis zum 3. Oktober 2022 wurde die Ladung in Jerewan am „Transalliance“-Terminal gemäß den EurAsES-Vorschriften [3] verzollt und die Dokumente geändert, woraufhin der Absender „QRG Group“ Ltd. (Republik Armenien, Alaverdi) und der Empfänger „Leader“ Ltd. (Moskau) war;
  • Anschließend, so der FSB, überquerte die in Georgien per DAF 4-Lkw registrierte Fracht am 4. Oktober die russisch-georgische Grenze am Grenzübergang „Werchny Lars“ und wurde am 6. Oktober in der Großhandelsbasis Armavir der Region Krasnodar angeliefert und entladen;
  • Am 7. Oktober dieses Jahres wurden mit Hilfe von R. Solomko, dem ukrainischen Staatsbürger Wladimir Wassiljewitsch Zlob (*1987), und fünf weiteren russischen Staatsbürgern die Frachtdokumente erneut geändert, der Absender wurde in „TEK-34“ Ltd. (Uljanowsk) umbenannt, und der Empfänger war eine nicht existierende Firma in der Republik Krim;

Fura1 Fura2

  • Nach Angaben des Spezialdienstes wurden die Paletten am selben Tag in den Lkw eines russischen Staatsbürgers, des Mahir Jusubow (*1971), verladen, der nach Simferopol fuhr, und am 8. Oktober 2022 um 06:03 Uhr wurde die Ladung während der Fahrt über die Krimbrücke gesprengt;
  • Gleichzeitig wurden die Kontrolle der Frachtbewegungen auf der gesamten Strecke und die Kontakte zu den Teilnehmern des kriminellen Transportplans von einem Mitarbeiter der Hauptverwaltung des ukrainischen Militärgeheimdienstes durchgeführt, der sich als „Iwan Iwanowitsch“ vorstellte und für die Koordinierung eine virtuelle anonyme Nummer benutzte, die im Internet gekauft und auf einen ukrainischen Staatsbürger, Sergej Wladimirowitsch Andrejtschenko (*1988), wohnhaft in Krementschug, Ukraine, registriert war.

Der FSB veröffentlicht außerdem Fotos der an dem Terroranschlag auf der Krim-Brücke beteiligten Briefkastenfirmen und Röntgenbilder des Lastwagens, in dem der Sprengstoff deponiert war. Die Röntgenaufnahmen zeigen, daß der Sprengstoff durch die Paletten mit Baufolie nicht zu sehen ist.

Fracht Krim

Fünf russische Staatsangehörige, drei ukrainische Staatsangehörige und ein armenischer Staatsangehöriger, die an der Vorbereitung des Terroranschlags beteiligt waren, wurden bereits im Rahmen des Strafverfahrens festgenommen (https://t.me/readovkanews/43990).


Fura3Der armenische Nationale Sicherheitsdienst hat ein Strafverfahren wegen Beteiligung an einem Terroranschlag auf der Krim-Brücke eingeleitet. (https://t.me/opersvodki/9682). Die staatliche Untersuchungskommission Armeniens hat ein Video des Lkw veröffentlicht, der denselben Film auf dem Territorium des Landes transportierte. Nach Angaben der Agentur war der Lkw mit zum Transport angemeldeten Waren beladen. Das Video selbst zeichnet alle Etappen der Fahrt des Lastwagens durch das Land auf.

Bezeichnungen
[1] Ltd. – gemeint ist eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (russ. „ООО“ –
[2] FSB – Föderaler Sicherheitsdienst (russ. „ФСБ“ – Федеральная служба безопасности)
[3] Eurasische Wirtschaftsvereinigung – (russ. ЕврАзЭС – Евразийское экономическое сообщество)
[4] Hauptverwaltung des Geheimdienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums (russ. ГУР МОУ – Главное управление разведки Министерства обороны Украины)

Krimbrücke


planer❗️ Und das ist der Anführer der Hauptabteilung des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, der den Terroranschlag auf die Krim-Brücke organisiert und befohlen hat. Im Hintergrund ist das offizielle Emblem der von Budanow angeführten Agentur zu sehen.


Die Bestätigung des Terrors

KulebaDer ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba gab in einem Gespräch mit den russischen Witzbolden Wowan und Lexus, die sich als ehemaliger USA-Botschafter in Rußland Michael McFaul vorstellten, nicht nur zu, daß die Ukraine hinter den Terroranschlägen (https://t.me/readovkanews/44161) auf der Krim und in Belgorod steckt. Er erklärte auch, daß der Gegenangriff der ukrainischen Armee vom Westen und den USA angeführt wird.

„Ich will Ihnen offen sagen, daß wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern, vor allem den Vereinigten Staaten und Großbritannien, eine Gegenoffensive im Süden vorbereiten“, sagte Kuleba und wies darauf hin, daß die Ukraine mit Hilfe von Washington und London eine Offensive an der Südfront vorbereite.


Weitere Terrorakte des ukrainischen Regimes

Donezk221016Nun muß man allerdings sagen, daß das bei weitem nicht der einzige Terrorakt der Ukraine ist. Täglich werden Wohngebiete in Donezk und anderen, nunmehr zu Rußland gehörenden Gebieten bombardiert, werden ganze Dörfer unbewohnbar gemacht, werden Schulen, Kindereinrichtungen und Krankenhäuser verwüstet, obwohl es dort keine militärischen Stützpunkte gibt. Erst kürzlich wurde am 16. Oktober 2022 in den frühen Morgenstunden die Stadtverwaltung von Donezk bombardiert. Infolge des Beschusses wurde das gesamte Gebäude der Stadtverwaltung unbenutzbar gemacht. (https://t.me/opersvodki/9825?single) In dem Teil, wo die Granate einschlug, wurden alle Fenster in fünf Stockwerken herausgesprengt und die Stahlbeton-Fundamente beschädigt. Die Zahl der Todesopfer ist auf fünf angestiegen.

Belgorod_Öldepot

Während des Beschusses schlug im Bezirk Belgorod (ca. 80 km nördl. von Charkow und 40 km von der ukrainisch-russischen Grenze entfernt, auf russischem Staatsgebiet!) eine der Granaten in ein Öldepot ein. Tags zuvor war von den unkrainischen Truppen ein Wohnhochhaus in Belgorod bombardiert worden. So sind ständig neue terroristische Attacken zu befürchten. Obwohl die russische Luftverteidigung einen großen Teil der ukrainischen Raketen (und sogar US-amerikanische Anti-Radar-Raketen) neutralisiert, gehören die Verwüstungen und Mordfeldzüge gegen die russische Bevölkerung zum Kalkül. Oder wie schon der ehemalige ukrainische Botschafter in Kasachstan Wrublewski offen verkündete:

«Стараемся убить как можно их больше. Чем больше мы убьем русских сейчас, тем меньше придется их убивать нашим детям. Вот и все», – заявил он.

„Wir versuchen, so viele von ihnen wie möglich zu töten. Je mehr Russen wir jetzt töten, desto weniger werden unsere Kinder sie töten müssen. Das war’s.“

Ein Faschist!


Seit 2014 bis heute bombardiert die ukrainische Junta ununterbrochen das Gebiet im Donbass. Die Kriegsverbrechen der Ukraine sind genau dokumentiert (diese Bilder sind aus der Zeit vor 2022!):

Donbass_Krieg


Der ukrainische Staatsterrorismus

Terrorismus – das ist in antagonistischen Klassengesell­schaften eine Methode der Durchsetzung politischer Interes­sen mittels rigoroser barbarischer Gewalt bis zur physischer Vernichtung. Durch Verbreitung von Angst und Schrecken sollen gegnerische Klassenkräfte einge­schüchtert und niedergehalten werden. Der imperia­listische Terrorismus richtet sich gegen alle fortschrittliche Kräfte in den imperialistischen Ländern. In diesem Falle gegen die militärische Spezialoperation Rußlands zur Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine.

Wie äußert sich der Terrorismus?

Die konkreten Erscheinungsformen des Terrorismus innerhalb eines Landes sind Rassis­mus, Unterdrückung und Ausrottung nationaler Minderheiten, faschistische und reaktionäre Militärdik­taturen, Konterrevolution, terroristische Aktionen, fa­schistische und neofaschistische Gruppen und psychologischer Terror zum Abbau der bürgerlichen Demokratie (Gesin­nungsüberwachung, Berufsverbote, Diskriminie­rung). Nach außen gerichtete Erscheinungen sind militärische Aktionen gegen fortschrittliche Staaten, psychologischer Krieg, Diversionsakte, Entfüh­rungen und Morde.

Was ist Staatsterrorismus?

Aggressive imperialistische Kreise bedienen sich in der Innen- wie in der Außenpolitik des vom imperialistischen Staat geplanten und organisier­ten Terrorismus (Staats-Terrorismus). Er ist Ausdruck der Bestrebungen des Imperialismus, fortschrittliche Entwicklungen auf­zuhalten oder rückgängig zu machen, und stellt in den internationalen Beziehungen eine Gefährdung des Friedens dar. Das Kiewer faschistische Regime führt nun schon seit über acht Jahren einen unerklärten Krieg gegen die eigene Bevölkerung im Donbass. Doch erst nachdem die Donezker und Lugansker Volksrepubliken auch international als souveräne Staaten anerkannt worden waren, konnte Rußland der Bevölkerung in den bedrängten Republiken zu Hilfe eilen und mit einer militärischen Spezialoperation in die Auseinandersetzungen zwischen den Donezker-Lugansker Republiken und dem Kiewer Regime eingreifen.

Der kleinbürgerliche Terrorismus

Der kleinbürgerliche Terrorismus eine Er­scheinungsform des Anarchismus, entstand mit der massenhaften sozialen Entwurzelung des Klein­bürgertums durch den aufkommenden Industrieka­pitalismus; im Imperialismus entspringt er der Ver­zweiflung und Ungeduld sozial verunsicherter kleinbürgerlicher Schichten und Intellektueller. Anhän­ger des kleinbürgerlichen Terrorismus, die den organisierten revo­lutionären Klassenkampf durch abenteuerlichen indivi­duellen Terror ersetzen, nähern sich oft rechtsextre­mistische Haltungen und dienen der imperialistische Reaktion als Vorwand zum Abbau der bürgerlichen De­mokratie und zur Verfolgung jeglicher fortschrittlicher Kräfte.

Warum lehnen wir jede Art von Terrorimus ab?

Die Politik des Terrorismus, die den Interessen der Werktätigen wie aller Völker widerspricht, ist weder geeignet, gesellschaftliche Entwicklungen aufzuhalten, noch zu erzwingen. Marxistisch-leninistische Parteien leh­nen den Terrorismus als ihnen wesensfremde, revolutionärer Entwicklung schädliche Taktik ab. In zugespitzten Si­tuationen des Klassenkampfes können revolutio­näre Kräfte gezwungen sein, dem Terrorismus der Konterre­volution mit physischer Gewalt entgegenzutreten. Und genau das tut Rußland jetzt!


Die Wurzeln der Terrorismus

In wohl keinem anderen Land gab es so denkbar günstige Voraussetzungen für die Entwicklung des Neofaschismus wie in der BRD, und – nach 1990 – auch in der Ukraine. In der BRD blieben ehemalige Nazis nach 1945 nicht nur unbehelligt, sondern wurden auch wieder in entsprechenden Funktionen – so im Geheimdienst, bei der Polizei, im Justizapparat oder im Bereich der Politik – tätig. In der Ukraine führten nicht zuletzt die Duldung faschistischer Umtriebe und die Verherrlichung der Gewalt, zum Beispiel in den imperialistischen Massenmedien und in Computerspielen, aber auch die Rehabilitierung von Nazikollaborateuren und Kriegsverbrechern wie Bandera und Schuchewitsch dazu, daß rechtsextremistische Kräfte zum Anlaufpunkt für viele Jugendlicher wurden. Sie wurden vor allem für diejenen Jugendlichen zur „Alternative“, die im System des Kapitalismus keine Perspektive für sich sahen und ihre (Zukunfts-)Hoffnungen in einen neuen „Führer“ setzten. Der verschärfte öffentliche Antikommunismus, der sich in der BRD in Form von Haß auf den Sozialismus und Verleumdung der DDR äußerte und in der Ukraine vom Russenhaß bestimmt ist, lieferte den ideologischen Nährboden für eine solche Entwicklung. Diese Tendenzen wurden von den herrschenden Kreisen der USA und der BRD mit enormen finanziellen und materiellen Mitteln gefördert.


Die Antwort auf den ukrainischen Staatsterrorismus

Russische Streitkräfte greifen das Energiesystem der Ukraine an – Rybars Analyse

Am Morgen des 10. Oktober führten die russischen Streitkräfte massive Raketenangriffe in der gesamten Ukraine durch. Neben den Hauptquartieren und Kontrollpunkten der ukrainischen Streitkräfte, des ukrainischen Sicherheitsdienstes und der Nationalgarde wurden auch Einrichtungen der ukrainischen Energieinfrastruktur systematisch angegriffen.

Infrastruktur Ukraine

Weder Atomkraftwerke noch Wasserkraftwerke sind davon betroffen – und das ist im aktuellen Fall auch nicht nötig. Auf unserer Karte haben wir alle wichtigen Umspannwerke und Wärmekraftwerke sowie 330kV-Hochspannungsleitungen in der Ukraine eingezeichnet. Einige Anlagen (sowie Leitungen mit 750-kV-Umspannwerken) wurden absichtlich ausgelassen – sonst wäre die Karte zu unübersichtlich. Wir haben uns auf die 330kV konzentriert – sie waren die ersten, die von den Angriffen betroffen waren.

🔻 Inzwischen konnten die folgenden Angriffe bestätigt werden:

  • Kiew: die Heizkraftwerke 3 und 5, das Umspannwerk 110 Woksalnaja, das Darnizker HKW – es gibt massive Treffer.
  • Rowno: das 330-kV-Umspannwerk – der Angriff auf die Anlage führte zu einer Überlastung der 110-kV-Umspannwerke und zu Stromausfällen in der Stadt.
  • Chmelnyzkyj: das Umspannwerk 330/110 kV – da die gesamte Stadt ohne Strom ist, konnte nur das 330-kV-Umspannwerk betroffen sein, was zu Ausfällen in den Umspannwerken Rakowo, Stara, Termoplast, Osernaja, Dubowo und Gretschany führte.
  • Ternopol: das Umspannwerk 330/110/35 kV – kein Licht in der ganzen Stadt, 110 kV Umspannwerke Zagreblya, Ternopol Support, Galizkaja, Promyshlennaja, Plotytscha, werden von ihm gespeist.
  • Sumy: das 330-kV-Umspannwerk Konotop – Angriff verursachte Stromausfälle in der gesamten Region.
  • Charkow: Die gesamte Stadt ist ohne Licht, Wasser und Kommunikation, und die U-Bahn ist ausgefallen.

Dies führte zu einem gleichzeitigen Ausfall der Umspannwerke Saljutino, Charkowska, Losewo sowie des Charkower HKW-5, des Smiewsker Kraftwerks, des Tschugujewsker HKW-2. Aufgrund der mangelnden Kommunikation in der Region kann jedoch noch nicht bestätigt werden, daß alle Anlagen außer Betrieb genommen wurden.

  • Kriwoj Rog: das HKW, eines der größten in der Ukraine.
  • Shitomir: Umspannwerk 330/110 kV
  • Lwow: das HKW-1
  • Iwano-Frankowsk: das Burschtynsker HKW
  • Winniza: Es wurden Zugverspätungen festgestellt, die auf einen Ausfall einzelner Traktionsunterwerke hindeuten können. Es gibt jedoch keine Daten dazu in offenen Quellen.

Die Angriffe haben Schockwellen in der ukrainischen Bevölkerung ausgelöst. Der Ausfall bestimmter Schlüsselstrukturen des ukrainischen Stromnetzes führte zu einer Überlastung des gesamten ukrainischen Energiesystems: Die Atomkraftwerke konnten die Last nicht bewältigen. Durch Rußland wurden zu keiner Zeit Atomwaffen eingesetzt.

Der einzige Staat der Welt, der bisher Atombomben einsetzte, waren die USA (in Hiroshima und Nagasaki), außerdem wurde durch die USA radioaktive Munition (im Kosovo und im Irak) verwendet.


carlsenAngesichts der unverschämten Forderungen Selenskis nach mehr Waffen und mehr Geld hat der amerikanische TV-Moderator Tucker Carlson auf Zelenskys exorbitante Forderungen reagiert.

„Was? Ein rotzfrecher Ausländer in einem T-Shirt verlangt Geld für seine dringenden wirtschaftlichen Bedürfnisse. Wir haben auch wichtige wirtschaftliche Bedürfnisse, Kumpel. Was bist du, ein Troll? Verschwinde. Was? Seit wann beansprucht dieser Typ unsere Kassen?“


Wie kann der Terrorismus überwunden werden?

Der einzige Weg zur Überwindung des Terrorismus ist die Entnazifizierung und Entmilitarisierung der terroristischen Länder – besser gesagt: die Abschaffung des Kapitalismus.

Internet Fund

Artikel 106 und 107 der UN-Charta geben Rußland als Rechtsnachfolger des Siegers des Zweiten Weltkriegs das Recht, alle Maßnahmen, auch militärische, gegen Deutschland, Ungarn, Österreich, Rumänien, Bulgarien, Finnland, Kroatien, Slowenien, Tschechien, Lettland, Estland, Litauen und der Ukraine zu ergreifen gegen alle Versuche, den Nazismus wiederzubeleben.

UN-Generalsekretär António Guterres war überrascht, als er von Putin erfuhr, daß es einen Artikel in der UN-Charta gibt, der die Durchführung einer russischen Spezialoperation in der Ukraine erlaubt.

RUSSLAND HAT DAS RECHT, NAZIS ÜBERALL ZU BESTRAFEN (laut UN-Charta)

Das Nürnberger Tribunal verurteilte alle, die gegen die Vereinten Nationen gekämpft und Völkermord begangen haben, zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit. Der größte Völkermord wurde am sowjetischen Volk begangen. UN-Charta, Art. 106 und 107, gibt den Siegern des Zweiten Weltkriegs – der UdSSR, den USA, Großbritannien und China – das Recht, gegen die Länder, die gegen sie gekämpft haben, Maßnahmen zu ergreifen, um Maßnahmen zu verhindern, die darauf abzielen, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu revidieren.

Insbesondere ist die Anwendung militärischer Gewalt gegen diese Länder erlaubt. Um dies zu tun, müssen Sie nur die anderen drei Gewinnerländer BENACHRICHTIGEN, nicht aber ihre Zustimmung einholen. Rußland kann als RECHTLICHER Nachfolger der UdSSR auch Gewalt gegen Staaten anwenden, die das Jalta-Potsdam-System in Europa überholen wollen. Rußland kann Versuche stoppen, den Nazismus in Deutschland, Ungarn, Rumänien, Österreich, Bulgarien, Finnland, Kroatien, Slowenien und der Tschechischen Republik wiederzubeleben, und auch gegen diejenigen vorgehen, die während des Krieges als Protektorat von Böhmen und Mähren fungierten.

Quelle: https://www.un.org/es/about-us/un-charter/chapter-17

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4 Antworten zu Der ukrainische Staatsterrorismus: Sprengung der Krimbrücke – die russische Antwort… und die UN-Charta.

  1. Pingback: Der ukrainische Staatsterrorismus: Sprengung der Krimbrücke – die russische Antwort… und die UN-Charta. — Sascha’s Welt | Schramme Journal

  2. Erfurt schreibt:

    Die US-Amerikaner leben in einer surrealen Welt, in der sie selbst behaupten, Russland habe den Krieg „verloren“. In der realen Welt jedoch sagte Iwan Tertel, KGB-Chef in Weißrussland und Insider in Moskau, am vergangenen Dienstag, dass mit der Aufstockung der russischen Truppenstärke im Kriegsgebiet – 300.000 mobilisierte Soldaten plus 70.000 Freiwillige – und dem Einsatz moderner Waffen „die militärische Operation in eine Schlüsselphase eintreten wird. Nach unseren Schätzungen wird der Wendepunkt in der Zeit von November dieses Jahres bis Februar nächsten Jahres eintreten“.

    Mögen Sie damit richtig liegen. Ganzer Artikel:
    https://cooptv.wordpress.com/2022/10/18/ein-krieg-den-russland-gewinnen-wird-die-europaer-sind-von-den-usa-schon-ausgetrickst-worden-mk-bhadrakumar-ehemaliger-botschafter-indiens-tribuneindia-com/

  3. dersaisonkoch schreibt:

    Hat dies auf Der Saisonkoch rebloggt und kommentierte:
    Neben allen Brücken, auf denen sich die Ukrainische Bevölkerung in Sicherheit bringen könnte, bombardiert das gewissenlose Faschistengesindel die zivile Infrastruktur mit möglichst vielen Opfern. Herr Kadyrow hat mit der Bemerkung zum Russischen Territorium bereits angedeutet, was die Faschisten erwartet. Die totale Auslöschung. Und das ist gut so:-)) Und wenn unter diesen Raketen oder Waffen, Dinge aus dem Westen zu erkennen sind, sehe ich das Reichskommando schon im Führerbunker verschwinden:-))

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