100 Jahre Roter Oktober (2017)

originalZur Erinnerung: In diesem Jahr jährt sich zum hundertsten Mal der Tag, an dem der Alptraum der Klasse der Kapitalisten, das „Gespenst des Kommunismus“, Wirklichkeit wurde. Die an diesem Tag beginnende Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland hat die Menschheitsgeschichte mit unumkehrbarer Nachhaltigkeit verändert. Mögen die Politologen des Kapitals mit den Renegaten und Revisionisten innerhalb der Arbeiterbewegung auch heute alles versuchen, die Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre weltweite Wirkung klein zureden oder gar zu leugnen. Die Tatsachen sind hart, da bringt auch Leugnen und Kleinreden nichts. Sie versuchen zu negieren, was noch keinem seit dem Erscheinen des „Manifests der Kommunistischen Partei“ (1848) gelungen ist.

Das Wesen des Marxismus-Leninsmus

Seit diesem Zeitpunkt hat die Arbeiterklasse ihre eigene, wissenschaftlich fundierte Weltanschauung. Der Marxismus, heute der Marxismus-Leninismus, ist die einzige, in sich schlüssige Weltanschauung in ihrer Einheit von dialektischen und historischem Materialismus, der Politischen Ökonomie, und des Wissenschaftlichen Sozialismus. Der Marxismus-Leninismus steht der Ideologie der Sozialdemokratie mit ihrer Politik klassenfeindlicher und pluralistischer Beliebigkeit gegenüber. Der Marxismus-Leninismus ist die proletarische Klassenlinie in der Arbeiterbewegung, die Sozialdemokratie die bürgerliche.

Warum siegte die Große Sozialistische Oktoberrevolution?

Die siegreiche Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre nachhaltigen Wirkungen auf die Geschichte der Menschheit sind der praktische Beweis dafür, daß es niemandem und zu keiner Zeit gelingen kann, den Marxismus-Leninismus zu liquidieren. Die Klasse der Kapitalisten kann ohne die Arbeiterklasse nicht existieren. Die Arbeiterklasse aber braucht die Klasse der Kapitalisten nicht. Der Beweis dafür wurde mit dem Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in der UdSSR und mit der Existenz der anderen sozialistischen Ländern, darunter der DDR, angetreten. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution siegte, weil es der Partei der Bolschewiki gelungen ist, die Menschewiki und Sozialrevolutionäre als Interessenvertreter der Ausbeuterklasse und als Erzfeinde der Arbeiterklasse und ihrer natürlichen Verbündeten zu entlarven. Die Politik der Bolschewiki, ihre Losungen wie „Nieder mit dem Krieg“, „Der Boden den Bauern“ überzeugte die Massen, ermöglichte den Aufbau einer ausbeutungsfreien, einer sozialistischen Sowjetgesellschaft.

Warum hatte die Konterrevolution Erfolg?

Die Oktoberrevolution hat bewiesen, daß das werktätige Volk, allen voran die Arbeiterklasse, sich nur von der Klasse der Ausbeuter befreien kann, wenn man vorher den Feind in den eigenen Reihen, die Vertreter der bürgerlichen Ideologie, besiegt hat. In diesem Sinne war auch Mao Tse Tung zu verstehen, als er 1957 bei der Auswertung des XX. Parteitages der KPdSU erklärte, daß die Kommunisten um Chruschtschow das Schwert, welches Stalin heißt, weggeworfen haben.

Was ist der wesentliche Inhalt der Oktoberrevolution?

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist für die kapitalistische Reaktion noch heute wie ein rotes Tuch. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution hat gezeigt, wie recht Friedrich Engels hatte, als er zu dem wissenschaftlichen Schluß kam, daß die sozialistische Revolution der Schritt aus dem Reich der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit ist. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution hat die Richtigkeit der Feststellungen im Kommunistischen Manifest bewiesen: „Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten Eigentumsverhältnissen; kein Wunder, daß in ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten Ideen gebrochen wird.“… „daß der erste Schritt in der Arbeiterrevolution die Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse, die Erkämpfung der Demokratie ist.“

Der Sowjet-Sozialismus

Für die Klasse der Kapitalisten und ihre Vasallen vollzog sich in Rußland die Inkarnation des „Gespenstes des Kommunismus“ in Form der Sowjets. Die Sowjets entstanden als Resultat des Klassenkampfes zwischen Bourgeoisie und Proletariat, sie entwickelten sich aus den klassenkämpferischen Arbeiterorganisationen und zu Kampforganen in der Februarrevolution, in der Vorbereitung und Durchführung der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, und wurden zu Organen der Staatsmacht des Staates des Proletariats. Die siegreiche Revolution des Sowjetsozialismus verkündete den Massen in der ganzen Welt, es gibt nicht nur die kapitalistischen Ausbeuterstaaten, nein, es gibt in einen neuen Staat, auf einer neuen Ordnung basierend, den Sowjetsozialismus.

Die Verleumder in den eigenen Reihen

Gräfe, ehemaliger Mitarbeiter an der Parteihochschule „Karl-Marx“, und jetzt in der historischen Kommission der „Die.Linke“, daß die Bolschewiki nur durch Terror das ganze Land beherrschen konnten. Ähnliches hört man von seinen „Genossen“ Gysi, Bisky, Pau u.a.. Für sie trifft die Aussage August Bebels über Bernstein zu, als er über dessen Revisionismus schrieb. Als allgemeine revisionistische Methode charakterisierte August Bebel die Tatsache, daß die Revisionisten etwas hinzudichten wo es nichts gibt und das wichtigste einfach weglassen. So verhält es sich auch mit Gräfe. Befangen in der Anbetung des bürgerlichen Parlamentarismus und von Kautskys Theorie von der „reinen Demokratie“ vergißt er ganz, daß es außer der bürgerlichen Demokratie noch eine, die sozialistische Demokratie gibt. Die Sowjets als Ausdruck der sozialistischen Demokratie „vergißt“ er völlig. Ohne dieses „Vergessen“ würde freilich sein gesamtes Hassgebäude über J. W. Stalin, Walter Ulbricht u.a. wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

Lenin: Sechs Gründe für den Sieg der Oktoberrevolution

J. W. Stalin verweist in seiner Arbeit. „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“ mit Nachdruck darauf: „…daß die Oktoberrevolution ohne die Sowjets nicht hätte siegen können“. Er zitiert dazu noch Lenin:

„Die Sowjets, sagte Lenin schon im September 1917, sind der neue Staatsapparat, der erstens die bewaffnete Macht der Arbeiter und Bauern schafft, wobei diese Macht nicht wie die Macht des alten stehenden Heeres vom Volke losgelöst, sondern aufs engste mit ihm verbunden ist; in militärischer Hinsicht ist diese Macht unvergleichlich stärker als die früheren; in revolutionärer Hinsicht ist sie durch nichts anderes zu ersetzen. Zweitens schafft dieser Apparat eine so enge, untrennbare, leicht zu kontrollierende und zu erneuernde Verbindung mit den Massen, mit der Mehrheit des Volkes, wie sie beim früheren Staatsapparat nicht einmal andeutungsweise vorhanden war. Drittens ist dieser Apparat dank der Wählbarkeit und Absetzbarkeit seines Personalbestands, die ohne bürokratische Formalitäten nach dem Willen des Volkes verwirklicht werden, viel demokratischer als die früheren Apparate. Viertens schafft er eine feste Verbindung mit den mannigfachsten Berufen, wodurch er es erleichtert, die verschiedensten Reformen von einschneidender Bedeutung ohne Bürokratie durchzuführen. Fünftens schafft er eine Organisationsform der Vorhut, das heißt des bewußtesten, energischsten und fortgeschrittensten Teils der unterdrückten Klassen, der Arbeiter und der Bauern, und stellt auf diese Weise einen Apparat dar, mit dessen Hilfe die Vorhut der unterdrückten Klassen die ganze gigantische Masse dieser Klassen, die bisher völlig außerhalb des politischen Lebens, außerhalb der Geschichte stand, zu heben, zu erziehen, zu schulen und zu führen vermag. Sechstens ermöglicht er es, die Vorteile des Parlamentarismus mit den Vorteilen der unmittelbaren und direkten Demokratie zu vereinigen, das heißt in der Person der gewählten Volksvertreter sowohl die gesetzgebende Funktion als auch den Vollzug der Gesetze zu vereinigen. Im Vergleich mit dem bürgerlichen Parlamentarismus ist das in der Entwicklung der Demokratie ein Fortschritt, der von welthistorischer Bedeutung ist… Hätte die schöpferische Volkskraft der revolutionären Klassen nicht die Sowjets hervorgebracht, so wäre die proletarische Revolution in Rußland eine hoffnungslose Sache; denn mit dem alten Apparat würde das Proletariat die Macht zweifellos nicht behaupten können, ein neuer Apparat aber kann nicht auf einmal geschaffen werden.“ (Siehe 4. Ausgabe, Bd. 26, S. 79/80, russ.)

J. W. Stalin fügt hinzu: „Das war der Grund, weshalb die Bolschewiki nach den Sowjets als dem wichtigsten organisatorischen Kettenglied griffen, das die Organisierung der Oktoberrevolution und die Schaffung des neuen, mächtigen Apparats eines proletarischen Staatswesens erleichtern konnte.“ (Siehe: J. Stalin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1952, Bd. 6, S.346f.)

Macht der Sowjets = Diktatur des Proletariats

In der Zeit von der Februar- bis zur Oktoberrevolution wurde zwischen den Menschewiki und Sozialrevolutionären auf der rechten Seite und den Bolschewiki auf der linken Seite der Barrikade ein bedingungsloser Kampf um die Mehrheit in den Sowjets geführt. In der Zeit der Doppelherrschaft, als die konterrevolutionären Menschewiki und Sozialrevolutionäre die Mehrheit in den Sowjets hatten, zogen die Bolschewiki die Losung „Alle Macht den Sowjets“ zeitweilig zurück, um sie nach der Niederschlagung des Kornilow-Aufstandes, nach dem die Bolschewiki durch ihre die Masse überzeugende Politik die Mehrheit in den Sowjets erobert hatten, erneut zu erheben. Sie wurden zu Organen des Oktoberaufstandes, sie verbreiteten sich in ganz Rußland und wurden durch die Sowjetrevolution zur Staatsmacht des Sozialismus, zur Diktatur des Proletariats und damit zur demokratischsten Staatsmacht der Welt.

Welche Rolle spielte die Partei der Bolschewiki?

Der Sieg über die Menschewiki und Sozialrevolutionäre war nur möglich, weil die Bolschewiki gestützt auf den Marxismus-Leninismus, eine politisch-ideologisch einheitliche und disziplinierte und kampfbereite Partei waren. Sie bestand zur Zeit der Februarrevolution, wo sie erstmals legal operierten, aus 40.000 mit den Massen verbundenen Mitgliedern. In den Kämpfen gegen den Zarismus, gegen die provisorische Regierung mit dem Sozialrevolutionär Kerenski an der Spitze und im Kampf um die Mehrheit in den Sowjets, stieg die Mitgliederzahl der Bolschewiki auf 240.000. Die Werktätigen in den ehemaligen Kolonialgebieten überzeugten sich davon, daß es nur die Bolschewiki ernst nahmen mit dem Selbstbestimmungsrecht der Nationen.

Die Erfolge der Sowjetunion

Die marxistisch-leninistische Vergangenheits- und Gegenwartsanalyse ergibt, daß die Losung, „Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen“, nur bis zum Tode von J. W. Stalin ihre Gültigkeit hatte. Unter der Führung der KPdSU(B), fest gestützt auf die Arbeiterklasse und auf die Sowjets wurden welthistorische Leistungen vollbracht, die für immer ihre Aufnahme in das Buch der Weltgeschichte gefunden haben.

  • Dazu gehören ohne Zweifel der Sieg über die innere Konterrevolution, über die Interventionsarmeen der imperialistischen Staaten und die in Rekordzeit bewältigte Industrialisierung der UdSSR.
  • Dazu gehört auch die Befreiung der Bauern aus der Knechtschaft und die Kollektivierung der Landwirtschaft sowie die nationale Zusammenarbeit der Völker Rußlands zum gemeinsamen Aufbau des Sozialismus in der UdSSR.
  • Die Zerschlagung des Faschismus durch die Sowjetunion war zugleich die Rettung der gesamten Menschheit vor der faschistischen Barbarei und ermöglichte das Entstehen eines sozialistischen Weltsystem.
  • Die UdSSR durchbrach das USA-Atomwaffenmonopol und machte deutlich, daß der Sozialismus nicht nur den Faschismus besiegen kann.
  • Unter der Führung der KPdSU(B), mit Stalin an der Spitze erfolgte der Wiederaufbau der zerstörten Industrie und Landwirtschaft.
  • Die UdSSR wurde zur zweitstärksten ökonomischen Macht der Welt. Der XIX. Parteitag, der letzte zu Lebzeiten J.W. Stalins, war der Parteitag des Sieges. Dort konnte man das Fazit ziehen, daß der Sozialismus seine Lebenskraft bewiesen hat und daß die welthistorischen Erfolge nur durch die Treue zum Marxismus-Leninismus möglich waren.

Die welthistorische Bedeutung des Roten Oktobers

J. W. Stalin mahnte mit Recht, daß immer die Abweichung die gefährlichste ist, die nicht bekämpft wird. Der XIX. Parteitag konnte mit Recht feststellen, daß die Herausbildung des sozialistischen Weltlagers und einer sozialistischen Weltwirtschaft der wichtigste welthistorische Erfolg nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution war. Das sozialistische Weltsystem umfaßte immerhin 26 Prozent des Territoriums, 35 Prozent der Bevölkerung und cirka 40 Prozent der Industrieproduktion aller Staaten der Erde. Die Militärmacht der UdSSR garantierte den Frieden für diese Entwicklung. Die Auswirkungen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ermöglichten die Entstehung der sozialistischen DDR bewirkten für das Volk der DDR eine 40 Jahre anhaltende Zeit ohne kapitalistische Ausbeutung. Man konnte in sozialer Sicherheit, im Frieden und sozialen Wohlstand leben. Die Bürger der DDR konnten ihre Persönlichkeiten entfalten und ihre Zukunft zuverlässig, ohne Existenzängste vorausplanen. Das sind Wahrheiten, welche die Bürger der DDR, insbesondere die Jugendlichen als Normalität ansahen und deren Bedeutung viele erst erkannten, als die DDR durch die Konterrevolution vernichtet wurde.

Die Konterrevolution von oben

Der Siegeszug des Sozialismus in der UdSSR und weltweit wurde durch eine Konterrevolution von oben, beginnend in der Parteispitze der KPdSU, unterbrochen. Nach dem Tode von J.W. Stalin nutzte Chruschtschow die Gunst der Stunde, um unter Ausnutzung seiner erschlichenen Position im Politbüro der KPdSU, die Konterrevolution von oben auszulösen. Zusammen mit seinen Anhängern, insbesondere aus führenden Militärkreisen, entfernte er bis zum XX. Parteitag 1956 Marxisten-Leninisten aus entscheidenden Funktionen aus Partei und Staat.

Eine heimtückische Verleumdungskampagne

Diese Machtposition ausnutzend, wurde auf dem XX. Parteitag das Gegenteil der Beschlüsse des XIX. Parteitages festgelegt. Am deutlichsten wird dies bei dem Vergleich der Reden Chruschtschows auf dem XIX. und XX. Parteitag. Heimtückisch verleumdete er J.W. Stalin, bezichtigte ihn verschiedener Verbrechen. Das alles geschah unter dem Deckmantel des „Antistalinismus“, der ganz wie zu Trotzkis Zeiten oder bei den Faschisten zum Kernstück des Antikommunismus gestaltet wurde. Damit hatte sich Chruschtschow mit den Kräften des internationalen Antikommunismus fest verbündet.

Vernichtung des Erbes von Lenin und Stalin

Ein 40jähriger Prozeß der Vernichtung all dessen, was in über 30 Jahren sozialistischer Politik und W.I. Lenin und J.W. Stalin aufgebaut wurde, wurde von den Verrätern am Marxismus-Leninismus unter der Regie von Chruschtschow begonnen und von seinen Nachfolgern Breschnew, Andropow und schließlich Gorbatschow fortgesetzt und vollendet. A. Jakolew, führender Theoretiker des Gorbatschowismus, Mitglied des Politbüros zu Zeiten Gorbatschows, hat in seinem Buch ganz offen die Art und Weise der antikommunistischen Tätigkeit dieser Verräterclique aufgedeckt (siehe Heft 110 der Schriftenreihe der KPD(B)).

Auf die Frage, ob man mit der Perestrojka einen besseren Sozialismus erreichen wollte antwortete er: „… daß man eine abgetakelte Hure nicht so aufschminken könne, daß sie von einem Mann als junge Frau geheiratet wird. Aber Gorbatschow und ich mußten so tun als ob wir das vorhaben.“

Das dürfte die noch heute „Gorbi-Gläubigen“ in der „Die.Linke“ die Augen darüber öffnen, mit was für Gesinnungslumpen wir es bei Gorbatschow und Chruschtschow zu tun hatten.

Das Feuer der Revolution ist nicht erloschen!

In den 40 Jahren Konterrevolution von oben hat die jeweilige Partei- und Staatsführung der UdSSR ihre ökonomische Machtposition dazu genutzt, um die Parteien und Völker der europäischen Volksdemokratien in ihren revisionistischen Sumpf hinabzuziehen. Wenn es der Konterrevolution auch gelungen ist im Land des Roten Oktober den Kapitalismus zu restaurieren, so ist das Feuer welches von der Oktoberrevolution ausging, nicht erloschen. Die Flagge des Sozialismus ist bei den Kommunisten und in ihren marxistisch-leninistischen Parteien in festen und zuverlässigen Händen.

Die Linken in Südamerika werden sich immer mehr davon überzeugen, daß sie, wenn sie siegen wollen, sich der Lehren der Oktoberrevolution bedienen müssen. Für die Wiederherstellung der marxistisch-leninistischen Arbeiterbewegung ist die konsequente Überwindung des „Antistalinismus“ Vorraussetzung. Das ist das Hauptkettenglied für den Sieg über den Revisionismus. Das ist die welthistorische Aufgabe, welche die Kommunisten zu bewältigen haben. Das nun 90 Jahre blinkende Fanal des Roten Oktober zeigt der ganzen Welt, der Sozialismus wird der endgültige Sieger sein.
Emil Collet

Quelle: „Trotz Alledem“, Monatszeitung der KPD (B), Ausgabe Oktober 2007, (mit Dank übernommen vom Kommunisten-Online, Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

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2 Antworten zu 100 Jahre Roter Oktober (2017)

  1. Rolf schreibt:

    Die Länder dieser Welt entwickeln sich unterschiedlich. Von daher ist Revolution kein Exportartikel. Diese Erfahrung musste auch Che Guevara machen, beim Versuch, die Kubanische Revolution nach Bolivien bringen zu wollen und daran gesetzmäig scheiterte.

    Freundschaft!

  2. Pingback: Das Wesen des Marxismus-Leninismus – Rote Seiten

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