Ein Faschist als Botschafter der Ukraine

Maruschinez

Der faschistische Diplomat aus der Ukraine Wassili Maruschinez zeigt den Hitlergruß

Es war bisher keinem denkenden, aufmerksamen Menschen entgangen, daß in der Ukraine ein faschistisches Regime an der Macht ist. Sowohl Selenski wie auch sein krimineller Vorgänger Poroschenko und deren Kumpane in Regierungsfunktionen waren und sind Faschisten. Sie leugnen den Massenmord der Nazis, verehren Bandera, den Nazi-Kollaborateur als „Helden“ und feiern den Überfall des faschistischen Deutschland auf die sowjetische Ukraine 1941 als „Befreiung“. Das Regime in der Ukraine wird sogar von deutschen Spitzenpolitikern unterstützt. Hier nun ein erneuter Beweis für die faschistische Ideologie und die gegen das Volk der Ukraine gerichtete Politik des ukrainischen Regimes. Dazu schreibt de.sputniknews.com:

Trotz Antisemitismus-Skandal in Hamburger Konsulat: Ukrainischer Diplomat darf wieder arbeiten

Der wegen antisemitischer Äußerungen entlassene Diplomat Wassili Maruschinez aus der Ukraine, der zuletzt in Hamburg gearbeitet hatte, darf seinen Dienst wieder aufnehmen. Das ukrainische Berufungsgericht sah in seinen Äußerungen keinen Verstoß gegen den Eid von Staatsbediensteten, wie ukrainische Medien am Dienstag in Kiew berichteten. Der 63 Jahre alte Mann dürfe nun wieder als Diplomat arbeiten, hieß es. Zudem sprach ihm das Gericht eine Entschädigung für den Verdienstausfall in Höhe von umgerechnet 8.300 Euro zu, wie das Nachrichtenportal ukranews.com schreibt.

Faschistische Umtriebe von Maruschinez entlarvt

Maruschinez hatte bis zum vergangenen Jahr im ukrainischen Konsulat in Hamburg gearbeitet. Nachdem der ukrainische Blogger Anatolij Scharij im Mai 2018 die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit darauf gelenkt hatte, was der Diplomat auf seiner Facebook-Seite nur einem kleinen Freundeskreis zugänglich machte, war er zunächst suspendiert und dann entlassen worden.

Leugner der Massenmorde des deutschen Faschismus

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Der Faschist Maruschinez mit einer Torte mit der Aufschrift „Mein Kampf“

Maruschinez leugnete in seinen Posts den faschistisch-deutschen Massenmord, rechtfertigte das Massaker der Nazis von Babij Jar und erklärte, daß es ehrenhaft sei, ein Faschist zu sein. Laut Maruschinez hätten die Juden 1934 Deutschland den Krieg erklärt. Er rief in seinen Posts dazu auf, polnische und ungarische Gebiete zu erobern, zeigte Bilder von seinem 60. Geburtstag, auf denen er mit einer Torte posiert, die gestaltet ist wie Hitlers Buch „Mein Kampf“. Besonders interessant ist auch, daß unter den Facebook-Freunden von Maruschinez Dutzende Mitarbeiter des ukrainischen Außenministers sein sollen, von denen einige sogar seine Posts geliked haben sollen.

Ukrainischer Persilschein für einen Faschisten

Nach dem Bekanntwerden der faschistischen Hetze im Internet kam es zu einem Skandal und das Bundesaußenministerium soll diesbezüglich laut ukranews.com beim ukrainischen Außenministerium sogar eine Note eingereicht haben. Aus diesem Grund könne Maruschinez dem Nachrichtenportal zufolge nicht mehr als Diplomat nach Deutschland geschickt werden. Er wird nun das Amt des ersten Sekretärs in einer Sicherheitsabteilung bekleiden, die sich damit befaßt, den angeblichen „russischen Gefahren“ entgegenzuwirken.

Quelle: de.sputniknews.com via Alternative Presseschau vom 17.12.2019

(Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!)

Siehe auch:
Faschismus in der Ukraine
Ljubow Pribytkowa: Der Faschismus in der Ukraine

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3 Antworten zu Ein Faschist als Botschafter der Ukraine

  1. Anna schreibt:

    der Faschismus ist definitiv wieder auf dem Vormarsch, das hier habe ich gerade gelesen….“Der Bundestag hat für die Errichtung eines Mahnmals für die Opfer der „kommunistischen Gewaltherrschaft im Herzen von Berlin“ gestimmt.“….nun ja, gute alteTradition….https://deutsch.rt.com/meinung/95933-geschenk-an-rechtsextreme-mahnmal-fur-opfer-der-kommunistischen-gewaltherrschaft/?fbclid=IwAR09lyxqWdXTILmq5-U0Ee7YZnO0yoTIJX80Ac7cLcTCbwFZdZkeMcvZNp0

    • Sebastian Hoehne schreibt:

      Jene Opfer gab es auch. Man muss an die Opfer beider Systeme erinnern.

      • sascha313 schreibt:

        Aha. Und was wollen Sie damit sagen, Herr Hoehne? Ist der sowjetische Soldat, der seine sozialistische Heimat verteidigte und fiel vielleicht vergleichbar mit dem SS-Scharführer, der von den polnischen Partisanen erschossen wurde?

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