Adalat Abdinow: Die Sanktionen werden Rußland nicht treffen!

AbdinowDen folgenden Artikel hat der aserbeidshanische Genosse Adalat Abdinow verfaßt. Auch wenn wir seinen Vorstellungen über die Zukunft Rußlands nicht zustimmen können, gibt es doch einiges zu bedenken. Ein sozialistisches Rußland wird sich nicht auf dem sozialökonomischen Fundament des Kapitalismus in Rußland aufbauen lassen. Das ist eine Illusion! Doch es ist klar, daß die Zukunft nur im Sozialismus bestehen kann. Und dazu werden noch mehrere Revolutionen nötig sein. So wie bereits Karl Marx festgestellt hat, muß der kapitalistische Staat erst zerschlagen werden, bevor eine neue Gesellschaft errichtet werden kann. Erst wenn die Produktionsmittel sich in den Händen des Volkes befinden, die werktätige Klasse die Macht hat und sie auch zu verteidigen weiß, besteht die reelle Chance eines sozialistischen Aufbaus. Allerdings muß dazu zuerst einmal eine revolutionäre, eine kommunistische Partei geschaffen werden, denn weder die KPRF noch sonstige andere sich „kommunistisch“ nennenden Parteien, die nicht auf dem Boden des Marxismus-Leninismus stehen, wie er von Stalin verwirklicht wurde, sind geeignet, die Arbeiterklasse und die anderen werktätigen Klassen in eine menschenwürdige Zukunft zu führen.

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Sanksiyaların Rusiyanı çökdürəcəyi çağırışları cəfəngiyyatdır

Adalat Abdinow: Die Sanktionen werden Rußland nicht treffen!

Die Tatsache, daß die UdSSR über eine starke Wissenschaft, über Bildung und Kultur, Wirtschaft und einen militärisch-industriellen Komplex verfügte, braucht keine zusätzliche Erklärung. Sie wurden zerstört, nachdem sie in die Hände eines frechen, abscheulichen Teams, einer betrunkenen, verräterischen Bande von Gorbatschow, Jelzin, Gaidar und Tschubais gefallen waren.

  • Als die bürgerliche Führung Rußlands der Durchführung von NATO-Übungen mit schwerer Ausrüstung und Waffen unter Arzamas zustimmte, leisteten die Kommunisten offenen Widerstand, indem sie die NATO nicht in das heilige Land von Nischni Nowgorod ließen.
  • Als in Lenins Heimatstadt Uljanowsk beschlossen wurde, eine Durchbruchbasis für den Abzug der Amerikaner aus Afghanistan zu organisieren, protestierten die Kommunisten dagegen. Sie führten einen öffentlichen Marsch durch und ließen sie dort nicht hinein.
  • Als die NATO-Truppen bereits auf der Krim in Feodossija gelandet waren, versammelten sich die Kommunisten zusammen mit Charitonow und seinen Freunden in der Ukraine dort zehntausend Menschen. Die Kommunisten belagerten diese Basis fünf Tage lang, und die NATO-Truppen mußten das legendäre Krim-Land verlassen.
  • Als „Saakaschwili“ unter Führung der NATO mit dem Krieg in Südossetien begann, zwangen die Kommunisten Präsident Medwedjew, eine dringende Entscheidung zu treffen. Es gab mehr als hundert amerikanische Berater, die von drei Generälen angeführt wurden. In der NATO-Armee tranken die georgischen Kämpfer Getränke, die die Angst vor den Soldaten zerstreuten und ihnen „Mut“ gaben.

Was haben diese Narren getan? Sie erschossen russische Friedenstruppen, zerstörten neunundvierzig von fünfzig Schulen. Rußland war gezwungen, wenn auch durch den Rocky-Tunnel, die Friedenstruppen von dort abzuziehen und den ungehorsamen Saakaschwili innerhalb von drei Tagen zu beruhigen. Im allgemeinen hätte man ihn in einen Käfig stecken müssen und an das Haager Gericht schicken, um ihn dort zu verurteilen. Stattdessen ging dieser Idiot unter der Führung der Amerikaner in die Ukraine, als Hausmeister in die erstaunliche Stadt Odessa.

Rußland hat die Ukraine immer positiv behandelt. Und die amerikanisierte Regierung der Banderafaschisten hat die Kommunisten aus der Rada vertrieben, obwohl (oder weil) sie sehr aktiv und würdig für die Stärkung der Beziehungen gekämpft haben. In Führungspositionen stellte er diejenigen, die Rußland haßten. Um die Russen und das russische Volk als illegal und die russische Sprache als nicht-einheimische Sprache anzuerkennen, haben sie Gesetze verabschiedet. Obwohl vorher 83% der Einwohner der Ukraine in einem Referendum erklärt hatten, daß ihre Muttersprache Russisch ist.

Die US-Amerikaner haben in der Ukraine eine Herde von Narren hervorgebracht, wie sie die Geschichte nicht gesehen hat. Sie übergaben die Macht in der Ukraine an die Nachfolger von Hitlers Hauptkollaborateuren, die Tausende von Menschen ermordeten. Als ich von der Tragödie von Babi Yar erfuhr, war ich schockiert, daß es mehr Strafverfolger gab als Bandera-Nazis. In Wolhynien haben die Banderafaschisten fast sechzigtausend Polen ermordet. Sie waren auch diejenigen, die die Menschen auf belarussischem Boden verbrannten.

Nachdem die Bandera-Nazis die Ukraine erobert hatten, wollten sie Krieg gegen Rußland führen und den Versprechen ihrer Herren im Westen folgen. Vorher haben diese Faschisten unter Führung der NATO die gesamte ukrainische Industrie zerstört, die im Laufe der Zeit in der Sowjetunion aufgebaut worden war: das beste Flugzeugwerk des Namens von Antonow, das beste Raketenwerk in Dnepropetrovsk, das beste Motorenwerk in Saporoshe, die besten Schiffswerften in Nikolaew. Im Gegenzug haben NATO-Mitglieder die ukrainischen Banditen mit Waffen versorgt, und für den Beginn des nächsten Krieges wurden 130.000 Menschen an den Donbass geschickt.

Daher war die Entscheidung Rußlands, eine spezielle Operation in der Ukraine durchzuführen, absolut richtig, wenn auch verspätet. Und wir müssen alle gut wissen, daß, wenn diese faschistische und Nazi-Hydra nicht zerstört wird, sie das Blut nachfolgender Generationen weiter verderben wird.

Ich habe bereits Sanktionen gegen Rußland erwähnt, die von den meisten Ländern der Welt nicht unterstützt werden. Sie werden von den USA und den NATO-Satelliten in Europa gerechtfertigt, die ihr Subjekt längst verloren haben. Alle. In Lateinamerika schützt niemand diese Sanktionen: weder in Brasilien, wo ein rechter Präsident ist, noch in Argentinien, wo ein linker Präsident ist. Mexiko, das größte Land der Region, rechtfertigt sie auch nicht. Die russischen Freunde in Kuba, Venezuela und Nicaragua akzeptieren ebenfalls keine voreingenommenen Sanktionen.

Wenn wir Asien nehmen, werden die Sanktionen nicht nur durch die amerikanischen Satelliten gerechtfertigt. Einer von denen ist Japan, das seit langem von den USA besetzt ist. Südkorea will die Sanktionen nicht rechtfertigen. Auch China und Indien sagen nein. Beachten Sie, daß China heute dem BIP nach den ersten Platz in der Welt einnimmt, und Indien an dritter Stelle steht. Im Nahen Osten wurden die Sanktionen vom Iran und Pakistan nicht unterstützt. Selbst Saudi-Arabien, das die USA sonst immer unterstützt hat, hat nein gesagt.

Wenn sie also sagen, daß diese totalen Sanktionen die russische Wirtschaft in die Knie zwingen werden, ist das völliger Unsinn! Aber damit die Sanktionen wirklich keinen großen Schaden anrichten, muß die russische Regierung in erster Linie dringend mit der Umsetzung des Programms der Kommunisten „Zehn Schritte zu einem würdigen Leben“ mit Beteiligung der Kommunisten beginnen.

Die US-amerikanische Atomindustrie kann übrigens nicht ohne entsprechende russische Materiallieferungen arbeiten. Boeing kauft Titan für die Produktion aus Rußland. Europa wird von Rußland und Weißrußland mit Düngemitteln versorgt. Daher hat Rußland sehr starke Position. Jetzt werden diejenigen, die von Sanktionen „begeistert“ sind, gezwungen sein, sich zurückzuziehen. Wenn Deutschland beispielsweise teures Flüssiggas von den USA kauft, bleibt es wettbewerbswidrig. Für sie wäre es profitabler, Nord Stream zu nutzen.

Von der letzten Zahlungsunfähigkeit wurde Rußland von den Kommunisten gerettet. Sie verhinderten Kapitalzuflüsse. Sie haben zusammen mit der Regierung drei Entscheidungen getroffen. Mit ihrer Mehrheit in der Duma ließen die Kommunisten keine Preiserhöhungen für Diesel, Benzin und Kerosin zu. Sie haben eine direkte und zinslose Zuweisung von Geldern für bestimmte Projekte erreicht. Infolgedessen begann die überwiegende Mehrheit der Unternehmen mit Gewinn zu arbeiten, alle Bauprojekte wurden wieder aufgenommen. Im selben Jahr erzielte nur die Industrie ein Wachstum von 24%.

Daher müssen echte Entscheidungen getroffen werden. Das wichtigste davon ist die Gründung von Volksunternehmen in jedem Bezirk. Ein Beispiel ist die vorbildliche Lenin Staatsfarm, die in den Vororten funktioniert. Das gilt auch für die Wirtschaft von Kasankow in Mari El, die auf der internationalen Messe in Frankfurt/M. alle Hauptpreise gewonnen hat.

Höchstwahrscheinlich wird die russische Regierung Ländereien verstaatlichen, die zwei Jahre lang ungenutzt und von Menschen aufgegeben wurden. Jeder, der sie heute pflanzt und anbaut, wird sie unterstützen. Rußland ist in der Lage, fünfhundert Millionen Menschen zu ernähren, die mit Hilfe des Kapitalismus leider häßliche Lebensmittel von anderen bekommen.

Kommunisten stehen auf der Seite derjenigen, die für den Sozialismus kämpfen – sie sagen ja dazu! Und sie kämpfen gegen den Faschismus.

Quelle: https://kompartiya.wordpress.com/2022/03/06/sanksiyalarin-rusiyani-cokdur%c9%99c%c9%99yi-cagirislari-c%c9%99f%c9%99ngiyyatdir/
(Übersetzung aus dem Aserbeidschanischen: Florian Geißler – Kommunisten-Online)

Siehe auch:

Wem schaden die Sanktionen langfristig mehr?

Zitat: „Für das Jahr 2020 belief sich das Handelsvolumen zwischen Rußland und der EU auf 192,4 Milliarden US-Dollar. Zwischen den USA und Russland waren es 23,8 Milliarden US-Dollar. Beide Volumen zeigen seit dem eine grundsätzliche Tendenz nach unten auf. Trotzdem gilt: Bei einer permanenten Abschaltung des SWIFT-Systems würde die EU verhältnismäßig den achtfachen, wirtschaftlichen Schaden hinnehmen müssen im Vergleich zu den USA.“

Quelle: https://rtde.site/meinung/133255-klartext-wem-schaden-sanktionen-langfristig/

Was sagen unsere Leser dazu?

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12 Antworten zu Adalat Abdinow: Die Sanktionen werden Rußland nicht treffen!

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8861
    Das schreibt heute German Foreign Policy. Pogromstimmung!

    Mit den Kommunisten sind wohl die Mitglieder der KPFR gemeint? Da ist es kein Wunder, dass sie dem imperialistischen Staat Russland unter die Arme greifen. Wie kann man nur auf die Idee kommen, einen imperialistischen Staat – und sei es einer, in dem noch ganze Generationen die Sowjetunion erlebt haben – ohne wirkliche Revolution zu einem sozialistischen Staat machen zu können? Es gibt schon seltsame Leute, die sich ihre gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen so zurechtmodeln, dass sie passen.

  2. Erfurt schreibt:

    Er hat es gut analysiert, wenn auch ein paar Begriffe der Propaganda entlehnt sind. Der Begriff Wettbewerb z.B. ist im System einer kapitalistischen (Miß)Wirtschaft gar nicht zutreffend. Und auch die Rohstoffe sind ja nicht weg nur der Einkaufspreis ist ein anderer, je nach Herkunft. Natürlich kann man den Ukrainern teuer GAS verkaufen wenn deren Produktionsstätten demoliert sind oder sich in den Händen derjenigen befinden die an der Wallstreet die Preise diktieren.

    Ansonsten ist allein schon der Begriff der Sanktion ein Witz denn auf Profite verzichtet keiner freiwillig.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    https://www.bitchute.com/video/FH5HAQRQwUlI/
    Das ist der Maidan-Film von Oliver Stone, mit deutscher schriftlicher Übersetzung. Er ist ansehbar.
    Zumindest erstaunlich, dass er von dem US-Amerikaner gedreht wurde.

  4. Erfurt schreibt:

    Daß die heute beginnenden Verhandlungen in der Türkei stattfinden ist sicher auch kein Zufall. Überlegt mal: Auf welchem Wege kommen denn seit 8 Jahren die Waffen in den Donbas wenn nicht über den Bosporus, das Mittelmeer und das Asowsche Meer? Vermutlich geht es in Antalya genau darum.

    • sascha313 schreibt:

      lenta.ru berichtet: Tschetscheniens Staatschef Kadyrow dankte dem türkischen Staatschef Erdogan für die Verurteilung der Angriffe auf Russen.

      Das Staaatsoberhaupt Tschetscheniens, Ramsan Kadyrow, kommentierte die Worte von Präsident Recep Tayyip Erdogan, der die Angriffe in mehreren Ländern auf Studenten und Kulturschaffende aus Rußland verurteilte. Er schrieb darüber in seinem Telegramm-Kanal.

      «Ich bin doppelt erfreut, daß ich gefordert habe, das Chaos zu beenden, das gegen unsere Landsleute geschaffen wurde», schrieb Kadyrow und fügte hinzu, daß Erdogan den Behörden verschiedener Länder klar gemacht habe, daß eine solche Haltung gegenüber den Russen inakzeptabel sei.

      Der Leiter von Tschetschenien fügte hinzu, daß jede Art von Gewalt gegen friedliche Menschen an der Wurzel gestoppt werden muß. Kadyrow dankte dem türkischen Führer für die gezeigte Grundsätzlichkeit in dieser Frage und für die Unterstützung Rußlands.

      Zuvor hatte der türkische Führer in einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin die in mehreren westlichen Ländern entfaltende Kampagne gegen russische Kulturschaffende kritisch bewertet. «Es ist charakteristisch, dass Recep Tayyip Erdogan eine kritische Bewertung der in mehreren westlichen Staaten an Dynamik gewinnt, die erboste Kampagne zur Diskriminierung der russischen Kultur und ihrer Persönlichkeiten hat», sagte er.

      P.S. Das ist freilich alles „nur Diplomatie“, aber es trägt dazu bei, ein günstiges Umfeld für Verhandlungen zu schaffen, die Rechtmäßigkeit des militärischen Eingreifens Rußlands und Tschetscheniens zu untermauern und jegliche Lügen eines russischen „Angriffskrieges“ auf die Ukraine ad absurdum zu führen.

      • Erfurt schreibt:

        Ok, wenn man verschiedene Meldungen richtig deutet hat Erdwan den Bosporus bereits vor ein paar Tagen abgeriegelt. Aber die US-Kriegsschiffe hat er ja dennoch da durchgelassen.

        Viele Grüße!

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Phoenix hat die Reden von Kuleba und Lawrow nach der erfolglosen Verhandlung übertragen.
    Anschließend gab es ein Studiogespräch mit einem Herrn des verwilderten Bartes und des verwilderten Wortes, behauptete er doch, dass es in der Ukraine keine US-Biolabore gibt. Peinlich, würde ich sagen, nachdem sogar Nuland zugegeben hat, dass es welche gibt, und gar nicht so wenige. So berichtet das Westfernsehen über den Ukrainekrieg. Es versteht sich, dass Lawrow wieder mal nur gelogen hat, jedenfalls meinte das der sich die Hände reibende Moderator, dass Lawrow die PK nur als Gelegenheit für Putins Propaganda nutzte. Kuleba seinerseits verfolgt offensichtlich die Strategie, eine Verhandlung nach der anderen platzen zu lassen, so lange, bis es den Russen reicht und bis die Waffenlieferungen aus der EU in der Ukraine angekommen sind.
    Es ist erbärmlich, was für ein Scheißspiel die USA und die EU da spielen, die ganz offensichtlich an der Verlängerung des Krieges interessiert sind und nicht an seiner Beendigung.

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    https://uncutnews.ch/erklaerung-des-verteidigungsministeriums-der-russischen-foederation-ueber-die-biologischen-us-labors-in-der-ukraine/
    Hier erübrigt sich jeder Kommentar zu den verbrecherischen Machenschaften der USA. Wir sollten die weiteren Veröffentlichungen beobachten.

    • Erfurt schreibt:

      Interessant ist auch das Projekt R-781, bei dem Fledermäuse als Träger potenzieller biologischer Kampfstoffe betrachtet werden.

      Lach. Das Blede ist nur daß diese Tierchen Winterschlaf halten und nur Nachts fliegen. Leute, Leute, glaubt nicht jeden Mist den Ihr im Internet findet!

      Schönes Wochenende!

      • Paule schreibt:

        Gerade nach dem Winterschlaf fliegen Feldermäuse auch am Tag, der „TAG“ bezieht sich nicht allein unbedingt auf die Mittagszeit. Könnte man wissen, wenn man wollen würde.

  7. Pingback: Adalat Abdinow: Die Sanktionen werden Rußland nicht treffen! — Sascha’s Welt | Schramme Journal

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