Hartmut Heck: Stalin – ein Paradigmenwechsel.

Was halten Sie von Stalin? … Und woher wissen Sie das alles?

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Schon mancher wird sich mit dieser Frage beschäfitigt haben. Mit seiner Rezension zu der fünfbändigen Ausgabe „Der Stählerne“ von malcom.z, der sich selbst als „der weiße Nigger aus Deutsch-Nordost“ bezeichnet, hat Hartmut Heck eine ausführliche Literaturkritik zu diesem umfang- und inhaltsreichen Werk geliefert. Doch man muß dieses Buch selbst gelesen haben, um all die Bezugspunkte zu Gegenwärtigem zu sehen, mit denen der Autor einer überholten Sichtweise über eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts den Garaus macht. Der Rezensent schreibt:

Eine Vorrede

Der Autor malcom.z hat seinen Buchveröffentlichungen pünktlich zum 100.Jahrestag der Oktoberrevolution, aktuell eine Arbeit in 5 Bänden über Stalin mit dem Titel »DER STÄHLERNE« hinzugefügt. Auch mit seinem aktuellen Buch geht der Autor wieder in die Vollen. Solche aufklärerischen, sich nicht selbst verleugnenden Stimmen werden in der hochoffiziellen, herrschenden Medienlandschaft nicht zugelassen. Unter anderem dieser Fakt ist einer der Kerne im Buch, das Warum und Wie der durchgesetzten, international gleichgeschalteten Verblödung, die Falschwörter, die asymmetrisch-feindlichen Erzählweisen etc. werden analysiert.

Erkenntnisgewinn

Wer die Vorbemerkung von malcom.z in den Bänden liest, ist sogleich drin in Sprachstil, Intention, Klarheit und Plausibilität der Ausführungen. Hier liegt eine Arbeit vor, die den Leser aufrüttelt. Sprache frei von Untertanenduktus, die auf den Weg des Erkenntnisgewinns führt, sofern der Leser bereit ist, die Durchkreuzung des in der herrschenden Gesellschaftsordnung Eingehämmerten beim Lesen mitzugehen.
Von Band zu Band entsteht beim Lesen ein Sog. Ich habe mich bei der Lektüre oft selbst befragt, in meiner Erinnerung nachgefaßt, und im Abprüfen mit den Abschnitten korrespondiert, mit dem, was der Autor mir wieder ins Gedächtnis ruft. So z.B. in Band II zum in der DDR Gelernten. Ein Hoch auf die DDR Volksbildung!

Die „unverzeihliche“ Niederlage

Welch‘ Gegensatz zu dem, was die Besatzer uns heute einbrocken. Der von der Bourgeoisie, auch in unserer Zeit, meistgehaßte Mensch, die Herrschenden zünden diesen Haß unablässig, nur die Tourenzahl der Zündung variiert, ist zweifellos STALIN. Mit den Zeiten stand vieles in Ablösung, in Auflösung. Der Sieg der Roten Armee unter Führung von Stalin gegen die Welt-Bourgeoisie und den Faschismus mit deren Niederlage im 2. Weltkrieg ist die ewige Schmach, die die Menschenfeinde nicht verzeihen.

Warum dieser Haß auf Stalin?

Es scheint, als glaubten die Feinde der Menschheit tatsächlich an so etwas wie Auferstehung. Die Warnungen vor Stalins „Wiederkehr“ jedenfalls werden geschrieben, gefunkt, digital und sonst wie in die Völker der Welt gepreßt – angstvoller Dünnschiß als Dauerberieselung. Bei all den neueren Arbeiten, die zum Thema Stalin vorliegen, fragte ich mich bei jeder Neuerscheinung, weshalb schreiben darüber derzeit vor allem Autoren, die im Westen geboren sind?

Wo sind seine Verteidiger?

Die DDR hatte hervorragende Institute der Geschichtswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, hatte Historiker von internationalen Rang. Im Mai 2017 verstarb der Historiker Dr. Kurt Gossweiler, der herausragende Forschungen zum Thema Faschismus publizierte. Gossweilers „DIE TAUBENFUSS-CHRONIK ODER DIE CHRUSCHTSCHOWIADE“ ist unerläßlicher Lesestoff, will man sich mit Fakten und Hintergründen, wie die internationale Politik auf die DDR wirkte und welche Machenschaften gegen Stalin betrieben wurden, verstehen machen. Gossweilers „TAUBENFUSS-CHRONIK“ wurde bereits Anfang der 90er Jahre veröffentlicht.

Es schreibt ein DDR-Autor…

Mit malcom.z spricht ein DDR-Autor. Der Leser erfährt, der Autor ist DDR-Bürger und lebt seit der Konterrevolution 1990 in einem besetzten/annektierten Land. Hier füge ich an: malcom.z selbst schreibt z.B. nicht Konterrevolution. Marxistische Termini verwendet der Autor sparsam.

Wahrheit von Lüge trennen

Wer diese Bände liest, bekommt aufgezeigt, wie Wahrheit und Lüge zu trennen sind. In diesem Erkenntnisgewinn kulminiert die Möglichkeit einer befreiten Zukunft. Von Marx wissen wir, der Mensch ergreift den Sozialismus, es kann aber auch in der Barbarei enden. Mit der Lektüre des STÄHLERNEN sollten wir lernen, zu durchschauen, wer und was in die Barbarei führt. Proletarier aller Länder vereinigt Euch! Eine historische Mission. Kommunisten müssen den Menschen ihre Aktionen erklären. Das Buch DER STÄHLERNE liefert aktuell Methode, Analyse, Material und Antwort. Der Weg ist nach der Lektüre dieses Buches einiges heller.

Den ganzen Text lesen →  hier

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Flaschenpost

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5 Antworten zu Hartmut Heck: Stalin – ein Paradigmenwechsel.

  1. Vorfinder schreibt:

    Wer der Meinungsführerschaft der Menschenfeinde überdrüssig ist, greift zu diesem Buch. Es ist auch ein Buch zu Ehren von unserem Genossen Kurt Gossweiler, der am 5.11.2017 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.

  2. Vorfinder schreibt:

    Es kamen Nachfragen. Hier findet ihr die Möglichkeit Auszüge aus dem Buch kostenfrei zu lesen.
    http://lexikon.wdfiles.com/local–files/der-staehlerne/der_staehlerne_online.html

  3. Pingback: malcolm.z - Der Stählerne - Die Welt und ich

  4. Pingback: Hartmut Heck: Stalin – ein Paradigmenwechsel. – Meine Sicht auf die Welt

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