Die braunschwarze „Pfanne“: MLPD gemeinsam mit dschihadistischen Mördern und Terroristen

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SS-Maler Palmowski – im MLPD-Museum geehrt

In einem entlarvenden Beitrag schreibt Gerd Höhne auf Kommunisten-Online über die Rolle der antikommunistischen MLPD (sie nennt sich auch noch „marxistisch-leninistisch“!). Doch diese Partei ist aus dem reaktionären Sumpf nun vollends auf die Seite der Bourgeoisie übergegangen. Sie vertritt nichts anderes als das, was auch in den westlichen imperialistischen Massenmedien tagtäglich verkündet wird; „Nieder mit Assad und Putin…“ (In einem vorangegangenen Beitrag hatten wir schon darauf aufmerksam gemacht.)

Von Gerd Höhne

Laut MLPD-Rote Pfanne-News (selbst nennt sich das „Rote Fahne-News“), gab es am 17. Dezember 2016 in Göttingen eine Veranstaltung gegen den Krieg in Syrien. Ein löbliches Unterfangen – so denkt man…

Aber diese „echten“ Sozialisten sehen das etwas anders. Da ist es nicht die rechtmäßige Regierung Assad, die sich gegen die imperialistische Aggression und gegen den Terror der islamistischen Terroristen verteidigt, sondern umgedreht. Der Assad und die Russen sind die Bösen, sie fabrizieren die Opfer. Und die eher braunschwarze „Rote Pfanne“ halluziniert:

„Verurteilt wurde das bestialische Vorgehen der Regierung Assad mit dem russischen Imperialismus in Aleppo, wo Tausende Menschen ermordet, bzw. vertrieben werden. ‚Nieder mit Assad und Putin, für Freiheit und Demokratie, für Frieden und Völkerfreundschaft’”. [1]

Frieden mit den Kopfabschneidern und Kannibalen der Dschihadisten? Kann man das ernsthaft in Erwägung ziehen? Völkerfreundschaft ja, aber die Dschihadisten sind nicht das Volk, sie sind die brutalsten Unterdrücker des syrischen Volkes. Sie stehen im Solde des USA-Imperialismus und sollen für den die Drecksarbeit erledigen – was sie ja auch mit Fleiß machen, indem sie eine blutige Spur von Terror und Mord hinterlassen.

Man greift sich an den Kopf. Da meint allen ernstes eine Partei, die sich auf Marx und Lenin beruft, Putin und Assad seien die Bösen. Sie erwähnen die eigentlichen Drahtzieher, die USA und ihre Handlanger, nur am Rande. Die EU-Staaten, die den Krieg auch kräftig anheizen, werden nicht einmal erwähnt. Mir läuft ein kalter Schauer den Rücken runter. Diese Leute wollen allen Ernstes einen „echten“ Sozialismus erreichen? Was an ihren „Sozialismus“ echt ist, bleibt ihr Geheimnis.

Aber: Der (nicht existierende) Gott möge verhüten, daß die Menschheit je diesen „echten Sozialismus“ erleiden möge. Mag der Murxismus dieser angeblichen Partei der Arbeiterklasse (ohne Arbeiter) noch murxen, am 17. Dezember 2016 hat sie wieder einmal, diesmal in Göttingen, gezeigt, daß die Grenzen zu ganz rechts bei denen inzwischen überschritten ist. Nicht nur, daß sie einen waschechten Nazi-Bilderschmierer verherrlichen und ihm in ihrem parteieignen Museum eine Sonderausstellung [2] gewidmet haben, auch sonst sticht die MLPD mit einer auffallenden Nähe zu allen möglichen Antikommunismen hervor. So dekorierte vor Jahren in Dresden ein MLPD-Ableger ein Denkmal für den faschistischen Umsturzversuch in der DDR um den 17. Juni 1953 mit einen Gebinde, auf dessen Schleife die Aufschrift prangte: „Nie wieder Hammer und Zirkel“.

Ich will nicht weiter in die Einzelheiten gehen. Die MLPD ist einfach nicht satisfaktionsfähig. Es sind Antikommunisten, die sich rot angezogen haben. Jedenfalls das, was sie in ihrer Roten Pfanne braten, stinkt gewaltig gen Himmel.

G.H. auf Kommunisten-Online

[1] Siehe hier: RF-News: „Göttingen: Erfolgreiche Kundgebung gegen Krieg und Unterdrückung“
[2] siehe: Ausstellung des Nazi-Schmiermalers Palmowski im „Willi-Dickhut-Museum“ der MLPD Ist die Nazi-Schmiererei von diesem Palmowski etwa ein „Fehler, den er eingestanden hat“? „Mußte“ denn Palmowski Nazi-Propaganda-Bilder malen? Oder „mußte“ er in die SS eintreten? Nein. Natürlich nicht. Palmowski war ein überzeugter Nazi. Und es gab ganz andere, die beizeiten begriffen hatten: „Hitler bedeutet Krieg!“ – Es gab die Kommunisten, die ihr Leben einsetzten im Kampf gegen den Faschismus! Das scheint jedoch dieser angeblich „marxistisch-leninistischen“ Partei völlig egal zu sein. Sie trat selbstredend das Erbe dieses SS-Malers Palmowskis an. Ein braunroter Verein…
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11 Antworten zu Die braunschwarze „Pfanne“: MLPD gemeinsam mit dschihadistischen Mördern und Terroristen

  1. Günter Hering schreibt:

    Hat dies auf Frieden für Syrien, Frieden für die Welt! rebloggt und kommentierte:

    Es ist wirklich gruselig, was die permanente Gehirnwäsche der Medien in den westlichen „Demokratien“ bereis angerichtet hat. Nicht nur bei der MLDP, sondern auch bei einigen LINKEn. Da ist mir der katholische Erzbischof näher als beispielsweise Katja Kipping. Christen sollten sich nach Ansicht des Hamburger Erzbischofs Stefan Heße „nicht von gesellschaftlichen Stimmungen leiten lassen, die auf Lüge und Beschönigung aufbauen.“

    • sascha313 schreibt:

      Ich könnte mit vorstellen, daß der Erzbischof zumindest über Aufrichtigkeit und menschliche Wärme verfügt, was bei dieser Lady Kipping offenbar nicht der Fall ist. Das Christentum setze auf Fakten und Wahrheit, betonte Heße in seiner Weihnachtspredigt. Bei dieser „linken“ Partei und erst recht bei der sogenannten „MLPD“ hingegen scheint es ganz andere Prämissen zu geben…

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Ich würde mich nicht so sehr auf Kipping konzentrieren. Sie ist doch nur das Sprachrohr der überstarken Strömung der Opportunisten in der Linkspartei. Aber opportunistisch ist die gesamte Linkspartei, von ein paar Ausnahmen abgesehen, die sich, weil es eben so wenige sind, nicht durchsetzen können gegen diesen verordneten Trend.

    Kurt Gossweiler, wenn ich ihn richtig verstanden habe, hat geschrieben, wer Antistalinist ist, ist auch Antikommunist. Ich weiß, viele nehmen an, weil sich die Bundestagsabgeordneten der Linkspartei für anscheinend linke soziale Ziele einsetzen, bei dieser Partei handelt es sich um eine kommunistische Partei. Das aber geschieht einerseits, um Wählerstimmen einzufangen, andererseits bedient das aber auch die „neu“ entdeckte Transformationstheorie, die besagt, dass man den Kapitalismus, wenn man ihn nur sozial reformiert, allmählich in den Sozialismus überführt. Dass das eine Milchmädchenrechnung ist und man sie auf ganz alte „Ideen“ von Kautsky und Bernstein zurückführen kann, ist durchsichtig.

    Das wäre meiner Ansicht nach unter opportunistischer Spinnerei abzutun, ist aber, weil es eben von der mitgliederstärksten Partei, die sich noch dazu den Namen „Die Linke“ anmaßt, in Denken und Handeln auch anderer linker Strömungen eingeflossen. Wenn die schon den Kopf in den Sand stecken, sagen sich viele Linke, muss was dran sein, dann ist nicht die Zeit des Klassenkampfes, sondern des Stillhaltens, der Klassenversöhnung. Man könnte als Ironiker sagen, eine bessere Handlangerpartei konnte sich die imperialistische Bundesregierung gar nicht ausdenken, das erledigten die sogenannten Linken selbst, übrigens schon mit der Gründung als PDS aus der SED.

    Und wenn ich daran denke, dass Gysi jetzt Vorsitzender der EL im Europaparlament ist, dann wir mir anders, er wird, was noch an Resten kommunistischen Gedankenguts bei den in der EL zusammengefassten Parteien vorhanden ist, gründlich zerschwatzen, und die gesamte EL auf Vordermann bringen, das heißt, den zarten immer noch vorhandenen Widerstand EU-unschädlich machen.

    • Vorfinder schreibt:

      Ja, liebe Hanna, das mündete in der Konterrevolution und setzte sich fort mit der Gründung der PDS, weshalb viele Genossen, wie ich auch, dann nicht mehr in dieser geraubten, falschen Partei sein konnten. Den Opportunismus haben wir bis jetzt nicht niedergerungen. Spreche ich mit linksorientierten Menschen, höre ich da Ratlosigkeit und eben das fortgesetzte Mitlaufen bei der LINKEN, weil die Partei wenigstens ab und zu Frieden sagt.

      Den Niedergang des Linken in der Gesellschaft können wir nur durchbrechen, scheint mir, wenn wir ganz unten wieder anfangen, Zellen der politischen Bildung errichten. Wir haben z.B. einen (zwar kleinen, aber immerhin) Zirkel in dem wir schon seit Jahren Klassiker, was Stalins Werk selbstverständlich einschließt, lesen. Erst wenn die Menschen ihre Aktionen verstehen, werden sie auch bestimmen können, wo sie hinwollen.
      (Ich hatte auch verschiedene Versuche unternommen, mit den K-Parteien Kontakte herzustellen um den Lesezikel zu erweitern. Die DKP liest Stalin ja nicht … Und von der KPD kam der Hinweis, dass man sich ja für ihr M/L Fernstudium anmelden kann. – Und derweil geht es mit Tempo in die Barbarei.)

  3. sascha313 schreibt:

    Perfekt, Hanna. Du hast Kurt Gossweiler völlig richtig verstanden! So ist es auch: Wer ein Stalinfeind ist, der ist entweder ein Dummkopf oder ein Antikommunist, das sagte so ähnlich auch Prof.Lopatnikow.

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    Vorfinder, um den Preis des Mitregierens wird die Linkspartei auch den Frieden aufgeben. Es wurden ja schon allerhand Vorstöße gemacht. Aber noch spielt die Basis nicht mit. Aber wenn erst mal die Pöstchen winken, werden wir sehen, dass auch die Basis ja und amen sagt.

  5. fürchtenix schreibt:

    Ja, liebe Hanna und lieber Vorfinder, ich denke auch wir stehen wieder am Anfang. Es wird nicht reichen uns ständig und bis in eine endlose Zukunft über Positives und Negatives des Versuches der Menschheit um eine gerechte Gesellschaft, genannt Kommunismus, in Diskussionen gegenseitig zu zerfleischen.

    Schon das Wort Kommunismus ist im Verständnis der Menschen zu einem Abbild einer unerreichbaren Vision der allumfassenden Glückseligkeit mit vollständiger Befriedigung aller materiellen Bedürfnisse geworden welche immer schon völlig unrealistisch war. Schon der Vergleich Sozialismus = Jeder nach seinen Leistungen. Kommunismus = Jedem nach seinen Bedürfnissen ist abwegig.

    Den Menschen muß viel mehr aufs neue klargemacht werden, was Marx und Engels im Manifest der kommunistischen Partei niedergeschrieben haben. Hier ist der Anfang und alles baut darauf auf. Es geht um die Schaffung einer höchst möglich gerechten menschlichen Gesellschaft. Auf nationaler und internationaler Ebene. Welche Strukturen aller bisherigen Klassengesellschaften dafür verändert werden müssen und welche zerschlagen werden müssen haben Marx, Engels, Lenin und auch Stalin klar benannt. Jedes Abweichen von den dafür wichtigen Grundprinzipien, also der Zerschlagung des Imperialistischen Staatsapparates und die Abschaffung des Privateigentums an den wichtigsten Produktionsmitteln führt zur erneuten Niederlage aller fortschrittlichen Kräfte.

    Wenn jedoch jemand meint, eine solche weitestgehend gerechte menschliche Gesellschaft, die den Vorstellungen vom Kommunismus am nächsten kommt, würde bei der materiellen Bedürfnisbefriedigung heutige Möglichkeiten noch übertreffen, hat sich schon geschnitten. Gerechtigkeit würde für den Großteil unserer deutschen Bevölkerung erst mal bedeuten, teilen mit anderen Völkern. Und so hält sich meine Begeisterung für die Zukunft doch sehr in Grenzen.

    Die wichtigste Lehre, welche die Bourgeoisie der Hauptländer des Imperialismus aus der Entwicklung der letzten 150 Jahre gezogen hat besteht darin, in ihren Nationalstaaten die eigene Bevölkerung zu bestechen. Nicht etwa indem sie etwas von ihrem Profit abgeben. Die Mittel dafür stammen aus der gnadenlosen Ausbeutung anderer Völker, selbst derer des eigenen Wirtschaftssystems wie z.B. Griechenlands. So werden künftige revolutionäre Erhebungen verhindert. Leute, den meisten auch von uns ist noch gar nicht klar, was wir mit der Sowjetunion verloren haben.

  6. fürchtenix schreibt:

    Ein grundlegendes Erfordernis bei der Gestaltung einer möglichst gerechten menschlichen Gesellschaftsordnung darf nicht ungenannt bleiben. Neben der Zerschlagung des alten bürgerlichen Staatsapparates und der Abschaffung des Privateigentums an den wichtigsten Produktionsmitteln muß dieser Prozess von einer Organisation geführt und angeleitet werden, die fest auf den Grundlagen des Marxismus/Leninismus in ihrer Gesamtheit basiert und deren Mitglieder höchsten menschlichen und moralischen Prinzipien entsprechen.

    Es kommen dafür nur Menschen in Frage die solche herausragenden Eigenschaften und Charakterzüge besitzen wie: Klugheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit und Bescheidenheit. Nur so und durch eigenes Beispiel kann man dauerhaft Menschen begeistern. Fidel war so einer. Trotz alledem.

  7. Hanna Fleiss schreibt:

    Lieber fürchtenix,
    wieso redest du vom „Zerfleischen“, wenn wir unsere Ansichten darlegen?
    Glaubst du allen Ernstes, wir leben in einer heilen Welt, die wir durch unsere Diskussionen zu jener grausamen Welt gemacht haben, in der wir uns jetzt befinden? Ja, dass wir die Einheit der Linken mit unseren Diskussionen verhindern? Da lugt mir doch ein wenig zuviel Versöhnungsdusel durch die Zeilen. Und dass unsere Ansichten in Grundfragen, nur in Details nicht in jedem Fall übereinstimmen, was in unseren Zeiten völlig normal ist, das kannst du doch nicht als „Zerfleischen“ ansehen, entschuldige.

    Du spielst auf Fidel an. Natürlich kann man da unterschiedlicher Ansicht sein, und warum soll man sie nicht aussprechen – wir tun das doch nicht, um uns zu zerfleischen, sondern um uns einen klaren Standpunkt zu erarbeiten. Auch wenn nicht jeder sofort mit jeder Ansicht einverstanden sein kann, die Meinungen wirken nach in ihm, und irgendwann versteht er die Zusammenhänge. Ich begreife Saschas Blog als einen, in dem sich klardenkende Menschen aussprechen, zu Einsichten kommen können und sich Rüstzeug für das Draußen zu erarbeiten. Wäre es nicht so, dann wäre es nur ein Debattierklub. Und davon gibt es mehr als genug.

    Und wieso glaubst du, dass uns hier nicht klar ist, was die Welt mit der Sowjetunion verloren hat?
    Du hättest recht, wenn du dich nicht hier im Blog bei Sascha befinden würdest, da würde ich dir recht geben. Aber hier? Nein, wir wissen ganz genau, was wir verloren haben. Aber sollen wir uns nun auf die Tränentour begeben und beteuern, dass wir viel verloren haben, und darüber die Gegenwart vergessen?

    Deine Vorstellungen vom Kämpfer sind nicht falsch, aber meiner Ansicht nach auch etwas weltabgehoben, zudem machst du den zweiten vor den ersten Schritt. Ein Kampf beginnt mit den Menschen, wie sie sind, erst der Kampf erzieht sie zu den Menschen, die auch kämpfen können. Doch dürfen nach deiner Ansicht erst die edlen Heroengestalten sich um die Veränderung der Welt kümmern? Ich bin ja völlig einverstanden, dass es die Besten, die Klügsten, die Ehrlichsten sein müssen – aber sind sie denn da, müssen sie nur aus dem großen Teich geholt werden?

    Sieh dir doch die Situation hierzulande an: Sprich mit Westdeutschen, und du wirst begreifen, dass sie ihr anerzogener Antikommunismus hindert, den einen wichtigen Schritt zu tun, um sich selbst zu befreien. Und ich nehme nach meinen Erfahrungen nunmehr auch große Teile der Ostdeutschen nicht aus, weniger die, die unter den heutigen Zuständen kaum über die Runden kommen, sondern eher die heutigen „Vordenker“, die glauben, mit Anpassung an die Gegebenheiten die Gegebenheiten verändern zu können, und die damit die Veränderung der Welt nicht nur behindern, sondern verhindern.

    Deine Begeisterung für die Zukunft hält sich in Grenzen, schreibst du – weil: Niemandem kann in einer vom Kapitalismus befreiten Welt ein Wohlleben auf Kosten der ausgeplünderten Völker wie bisher garantiert werden. Ja, wie soll ich denn das verstehen? Soll ich annehmen, dass dir das Wohlleben wichtiger ist als menschliche Verhältnisse?

  8. Hanna Fleiss schreibt:

    Noch ein Nachsatz, fürchtenix: Ich bin keine große Theoretikerin, aber was geschieht heutzutage, das sehe ich sehr genau meiner Ansicht nach. Wie die Zukunft aussehen wird, das weiß ich sowenig wie alle hier. Aber eines weiß ich: Nichts bleibt, wie es ist.

  9. fürchtenix schreibt:

    Liebe Hanna, sei nicht so streng mit mir. Vielleicht hast Du auch etwas missverstanden.
    Z.B. die Besten, die Klügsten, die Ehrlichsten sind noch da. Sie müssen aus keinem Teich geholt werden. Ich kenne einige von ihnen. Und was die Theorie betrifft, weißt Du doch sehr gut bescheid.
    Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass Ihr alle gesund bleibt.

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