Dr. med. Rüdiger Pötsch: „Sind Ihnen die hunderttausenden Nebenwirkungen egal, Herr Reinhard?“ Offener Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer

ImpfbildImmer mehr Ärzte und Wissenschaftler wehren sich gegen die verbrecherischen Forderungen des US-amerikanischne Globalisten-Mafia und ihrer deutschen Handlanger. Da forderte der Präsident der Bundesärztekammer, Reinahardt, nach dem „Vorbild“ Frankreichs mehr Nachteile für Ungeimpfte. Dort wird der Impf-Druck erhöht, indem die PCR-Tests ab Oktober kostenpflichtig werden. „Es darf eben am Ende nicht so sein, dass die Gemeinschaft für den Impfunwillen Einzelner aufkommen muss“, betonte er. Die Politik sollte schon jetzt klarstellen, „dass es auf Dauer immer mehr Nachteile für Ungeimpfte geben wird“, berichten Medien. Der Mediziner Dr. Rüdiger Pötsch bezieht in einem Offenen Brief Stellung und führt die gefährlichen Folgen der neuartigen Impfstoffe an.

Offener Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer,
Arbeitsgemeinschaft der Landesärztekammern,
nicht rechtsfähiger Verein.

Betreff: „Immer mehr Nachteile für Ungeimpfte“

Sehr geehrter Herr Reinhardt,

aufgrund Ihrer Äußerungen zur Kostenübernahme für Corona-Tests bei nicht geimpften Gesunden – die schon längst eingestellt werden müssten (siehe Singapur) – stellt sich die Frage, ob Sie – wie die meisten von uns – ihre Tassen in einem Schrank aufbewahren und ob Sie in letzter Zeit einmal Ihren Bestand nachgezählt haben.

Sind Sie etwa der Meinung, ein Bürger könne – mit welchen Mitteln auch immer – dazu gedrängt werden, an einer Phase IIIb-IV-Studie von Biontech-Pfizer oder anderen Impfstoffherstellern teilzunehmen? Wollen Sie die Impfpflicht „durch die Hintertüre“ als staatshöriger Befehlsempfänger einführen? Wollen Sie, dass in Kenntnis der explodierenden Zahl der Impftoten in den WHO- und VAERS-Datenbanken dieser Massen-Genozid (97,8 Tote pro Tag im Nachgang einer COVID-19-Impfung, Gesamttote zwischen 30 000 und 50 000) zwangsweise weitergeführt wird? Und dies in Kenntnis der Europarat-Resolution 2361, die Diskriminierung und Sanktionen gegen Menschen verbietet, die sich aufgrund ihres freien Willens nicht impfen lassen möchten?

Legen Sie Wert auf die Fortführung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit? Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Wieso sollen ihn dann Ungeimpfte bezahlen? Sind Ihnen die neben den Todesfällen nach Impfung auftretenden hunderttausenden Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen (z.B. Myocarditis), Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Neurologische Schäden (z.B. Guillain-Barré-Syndrom, Sinusvenenthrombosen) und unzählige weitere Komplikationen vollkommen egal?

Angesichts von abertausenden Impftoten eine unerträgliche Haltung, die sich offensichtlich nicht gegen Körperverletzung mit anschließender Todesfolge wendet, sondern die Menschen sogar zur Einwilligung drängt, sich dieser Körperverletzung zu unterwerfen.

Oskar Lafontaine am 8.7.2021: „Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. […] Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ‚bedingter Marktzulassung‘ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten.“

Wer tödliche Nebenwirkungen in Kauf nimmt, macht sich der Mitwirkung an Tötungshandlungen schuldig. Der internationale Strafgerichtshof in Den Haag bearbeitet derzeit eine Klage gegen die israelische Regierung und die Firma Pfizer wegen Verstoß gegen den Nürnberg-Kodex. Über diese Klage hinaus bleibt zu hoffen, dass sich alle an diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit Beteiligten in Kürze einem Prozess „Nürnberg II“ stellen müssen.

Ihr Dr. med. Rüdiger Pötsch

Quelle: Wochenblick


Die ökonomische Funktion der Krise

Aus dieser Entwicklung der inneren Widersprüche des Kapitals ergibt sich schließlich die Rolle der Krise im gesellschaftlichen Reproduktionspro­zeß. Die ökonomische Funktion der Krise besteht darin, den Widerspruch zwischen Produktion und Markt, die Disproportionalität und andere aus dem Grundwiderspruch des Kapitalismus hervorgehende Widersprüche „momentan“, das heißt zeitweilig und gewaltsam zu lösen, die Überpro­duktion von Kapital zeitweilig zu überwinden, um die Voraussetzungen für einen neuen Konjunkturaufschwung zu schallen.

„Diese verschiednen Einflüsse (die durch die Entfaltung der inneren Widersprüche des Kapitals hervorgerufen werden – d. Verf.) machen sich bald mehr nebeneinander im Raum, bald mehr nacheinander in der Zeit geltend; periodisch macht sich der Konflikt der widerstreitenden Agentien in Krisen Luft. Die Krisen sind immer nur momentane gewaltsame Lösungen der vorhandnen Wider­sprüche, gewaltsame Eruptionen, die das gestörte Gleichgewicht für den Augenblick wiederherstellen.“ [12]

Wie kann die Überproduktion von Kapital momentan, für den Augen­blick überwunden werden?

Darüber schreibt Karl Marx im „Kapital“:

„Unter allen Umständen aber würde sich das Gleichgewicht herstellen durch Brachlegung und selbst Vernichtung von Kapital in größrem oder geringrem Umfang … Die Hauptwirkung nach dieser Seite hin wäre je­doch, daß diese Produktionsmittel aufhörten, als Produktionsmittel tätig zu sein; eine kürzere oder längere Zerstörung ihrer Funktion als Produk­tionsmittel.“ [13]

Die Kapitalvernichtung als momentaner Lösungsansatz

Ist auf dem Wege der Kapitalvernichtung wieder Überein­stimmung zwischen Produktion und Markt hergestellt, wird es wieder möglich, für das ganze Kapital Mindestprofitraten, die für die Existenz des Kapitals notwendig sind, zu erreichen. Ein neuer Aufschwung, eine neue Konjunktur mit der erneuten Entfaltung der inneren kapitalistischen Widersprüche kann beginnen. Dabei bestehen unmittelbare Wechselbezie­hungen zwischen dem Tempo, dem Ausmaß und der Länge der Konjunk­tur, dem Grad der „Überhitzung“, wie die westdeutschen bürgerlichen Ideologen sagen, und dem Ausmaß sowie der Tiefe der sich entwickelnden inneren Widersprüche. Je länger in der Regel die Konjunktur über die normalen Bedingungen ausgedehnt und übersteigert, überhitzt wird, um so tiefer sind die Widersprüche, die es zu lösen gilt. In der Krise tritt die Überproduktion von Kapital offen in Erscheinung, durch die zeitweilige Brachlegung und teilweise Vernichtung von Kapital wird durch sie das für normale Verwertungsbedingungen notwendige Gleichgewicht wieder hergestellt. Je gründlicher die Krise ihre Aufgabe erfüllt, um so kraftvoller kann der neue Aufschwung sein.

Warum kann diese „momentane Lösung“ nicht funktionieren?

Daher betrachtet der Marxismus die Krise stets als Abschluß des alten und Beginn eines neuen Abschnittes der gesellschaftlichen Reproduktion. Der spezifische Charakter, die Tiefe und Dauer sowie die Erscheinungs­form der Krise hängen nach Marx stets vom vorhergehenden Entwick­lungsprozeß und der Entfaltung der ihn bestimmenden Widersprüche ab. Ebenso hängt die weitere ökonomische Entwicklung davon ab, wie die Krise ihre Funktion erfüllen kann, das heißt, ob und in welchem Umfang, wie und in welcher Form die „momentane“ Lösung der kapitalistischen Widersprüche erfolgt. Die Folgen dieses Kreislaufs, insbesondere natürlich der Krise, der Überproduktion und Vernichtung von Kapital sind bekanntlich äußerst vielfältig und reichen von Überproduktion von Waren, der Stillegung ganzer Betriebsabteilungen, ganzer Wirtschaftszweige bis zur Arbeitslosigkeit. „Es ist kein Widerspruch,“ schrieb Marx, „daß diese Überproduktion von Kapital begleitet ist von einer mehr oder minder großen relativen Überbevölkerung.“ [14]

Was ist der einzige Ausweg?

Die Überwindung des Zyklus‘ von Überproduktion – Krise – Krieg (Kapitalvernichtung) ist innerhalb der kapitalistischen Gesellschaftsordnung unmöglich. Daher kamen die Ideologen des internationalern Finanz- und Monopolkapitals auf die „grandiose“ Idee, mit Hilfe der Digitalisierung aus den Zwängen der ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus ausbrechen zu können, ohne dabei ihre Machtposition aufgeben zu müssen. Das ist so etwas wie die „Quadratur des Kreises“ – das ist in der Praxis aber ein äußerst unmenschlicher Versuch, der niemals gelingen kann. Der einzige Ausweg besteht in der völligen Enteignung und Bestrafung dieser Verbrecher, die diese Coronakrise herbeigeführt haben. Dieser Ausweg besteht darin, den Kapitalismus mit seinem Privateigentum an den Produktionsmitteln (die sich in den Händen einer ökonomisch herrschenden Minderheit befinden) zu beseitigen und eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten. Das geht natürlich nicht ohne eine Revolution; und das wird auch die Arbeiterklasse begreifen…

[12] Karl Marx: Das Kapital, Dritter Band, S.259. MEW Bd.25, Dietz Verlag, Berlin, 1983.
[13] ebd, S.264.
[14] ebd. SD. 206

Siehe: Autorenkollektiv: „Imperialismus heute“. Dietz Verlag Berlin, 1966, S.344-346.

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Eine Antwort zu Dr. med. Rüdiger Pötsch: „Sind Ihnen die hunderttausenden Nebenwirkungen egal, Herr Reinhard?“ Offener Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Es ist nicht zu übersehen, dass der bundesdeutsche Staat und die Staaten des Westens allgemein die Bevölkerung mit jeder Gewalt zur „Impfung“ veranlassen wollen. Und Reinhardt als Präsident der Ärztekammer gehört natürlich zum Kreis derjenigen, die dem Staat dabei beflissen helfen, wie es ja alle staatlichen, halbstaatlichen und medizinischen Fachbereiche tun. Diese Verabreichungen von Genmaterialien sind – davon sind Ärzte und Wissenschaftler, nachdem sie sich damit beschäftigt haben, überzeugt – völlig überflüssig. Weder verhindern sie eine Erkrankung, noch eine Ansteckung Ungeimpfter, noch können die Pharmafirmen garantieren, dass die erneute Erkrankung trotz „Impfung“ weniger ernsthaft verläuft. Jetzt liegen in den Krankenhäusern die „Geimpften“. Diese „Impfung“ bildet lediglich die Grundlage für weitere „Impfungen“, und es ist klar, dass sie „Geimpften“ den Todesstoß geben können. Letztlich geht es darum, die „unwichtigen“ Teile der Bevölkerung zu töten, um das Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren, zu erreichen, andererseits aber dabei noch seinen Reibach machen zu können. Die Herrschaften um Gates haben es aufgegeben, das Bewusstsein der Bevölkerungen zu kontrollieren, wie Stephen Kinzer in seinem Buch „Project Mind Control“ es beschreibt, das Töten des unkontrollierbaren Bewusstseins ist ihre Konsequenz. Sie sind sich nicht sicher, dass die Digitalisierung es bringen wird. Dr. Reinhardt ist Arzt und weiß das sehr genau, er ist Teilnehmer und Täter an diesem Menschheitsverbrechen. Ich frage mich die ganze Zeit, was sich die Ärzte erhoffen, die an diesem Verbrechen teilnehmen. Auch sie gehören zu den „Überflüssigen“ und müssten das größte Interesse daran haben, dieses Verbrechen zu verhindern, dazu verpflichtet sie schon das ärztliche Ethos. Dr. Pötsch weist nicht ohne Grund auf ein zweites Nürnberg hin, die aufgeklärte Bevölkerung erwartet es. Dr. Pötsch ist mit diesem Brief ein Risiko eingegangen
    im Namen der Menschheit, auch dann, wenn er selbst es so hoch gar nicht ansetzen würde,
    und mit ihm alle Ärzte und Wissenschaftler der Welt, die ihre Stimme erheben.

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