Gordon Schaffer: Ein Engländer bereist die Ostzone (1947)

Schaffer„Nach dem Sieg“ (über den Hitlerfaschismus), so schrieb der britische Journalist Gordon Schaffer im Januer 1948 im Vorwort zu seinem Reisebericht durch die sowjetische Besatzungszone (SBZ), „werden die Völker aller Länder vorwärts marschieren, um eine neue Welt aufzubauen, in der der Faschismus und seine Ursachen vernichtet sind.“ – Doch leider muß man heute sagen, hat sich seine Vision nicht erfüllt. – Allerdings, sie hatte sich bereits erfüllt, nämlich mit Gründung und der Existenz der DDR (1949-1989). Denn in der DDR und den anderen sozialistischen Staaten war diese neue Welt verwirklicht worden. Gordon Schaffer schreibt, wie und warum dies möglich war…

IV. ABRECHNUNG MIT DEM GESTERN

Alle bekannten Nazis, die das Hitlerregime aktiv unterstützten, befinden sich in der sowjetischen Zone entweder hinter Schloß und Riegel oder werden in dieser oder einer Form überwacht. Zwar sind viele kleine Parteigenossen in ihren Stellungen belassen  worden, aber nur selten in verantwortlichen.

Im Vordergrund stand die Säuberung der Verwaltung. Darin lag nicht allein eine Bestrafung der für die Naziverbrechen Verantwortlichen, sondern zugleich ein Weg, um die Autorität entweder in die Hände bewährter Antifaschisten oder wenigstens solcher Männer und Frauen gelangen zu lassen, die nicht mit dem Faschismus sympathisiert hatten.

Wie verlief die Entnazifizierung in der SBZ?

Die Russen nahmen es peinlich genau mit der Durchführung der Erlasse des Alliierten Kontrollrates, die das Ausmaß der Entnazifizierung in der öffentlichen Verwaltung bestimmten. Die Mobilisierung der Volksmassen nach dem Nazizusammenbruch war dabei eine der wichtigsten Handhaben. Tatsächlich war von Anfang an die Entnazifizierung eine deutsche und keine russische Aufgabe.

Überall in der Zone hört man von spontanen Aktionen gegen die Nazis, die sich entweder vor oder sofort nach dem Einmarsch der Roten Armee auslösten. In den meisten Gebieten übernahmen die Antifaschisten die Führung, wobei sie häufig durch die aus den Konzentrationlagern befreiten Kameraden unterstützt wurden. Aber auch die Bevölkerung beteiligte sich daran. Es mag wohl sein, daß sich der Zorn vieler nicht gegen das Nazisystem als solches richtete, sondern gegen die einzelnen. Aber der Erfolg war der gleiche.

Womit begann die Entnazifizierung?

Vielfach sprach man an Ort und Stelle Recht. Vor allem nahmen die ausländischen Arbeiter Vergeltung an ihren Unterdrückern. In der Hauptsache aber wurden die übelbeleumdetsten Nazis verhaftet und den Russen übergeben. In den Bergwerken und Fabriken konnte man diese Aufgabe im allgemeinen den Arbeitern überlassen, die die freigewordenen Stellen so gut sie es vermochten besetzten. In den Städten wurde gewöhnlich der Posten des Bürgermeisters einem zuverlässigen Antifaschisten mit der Anweisung überlassen, die Säuberungsaktion fortzuführen.

Jeder einmal verhaftete Nazi blieb unter Aufsicht. Selbst wenn sein Fall nicht als ernst genug angesehen wurde, um ihn in Haft zu halten, gestattete man ihm nicht, in eine andere Stadt abzuwandern. Diejenigen, die man krimineller Vergehen beschuldigte, wurden bis zur Eröffnung ihres Verfahrens in Gefängnissen und Lagern untergebracht.

Welche Richtlinien gab es?

Nach welchen Prinzipien geht man gegen diese verhafteten Nazis vor? Die Richtlinien hierzu wurden auf der Krimkonferenz festgelegt: Danach erfolgt die Aufteilung der Schuldigen in drei verschiedene Gruppen, von denen die eine vor den Internationalen Gerichtshof  gebracht wird, die andere vor die Gerichte desjenigen Landes, in dem sie ihre Verbechen verübte, und die dritte Gruppe, die sich Vergehen gegen deutsche Staatsangehörige zuschulden kommen ließ, vor deutsche Gerichte gestellt wird.

Die meisten der großen Verbrecher entkamen vor dem Einmarsch der Roten Armee in den Westen. Die Schuldigen der zweiten Gruppe (diejenigen also, die für Verbrechen gegen ausländische Staatsangehörige verantwortlich sind), wurden von den Russen verhaftet. Viele lieferte man dann den Polen, Tschechen und anderen Nationen aus. Verbrechen gegen ausländische Arbeiter fielen ebenfalls in diese Kategorie.

Wie wurden die Verwaltungen in der SBZ entnazifiziert?

Besonders streng verfuhr man mit den ehemaligen deutschen Verwaltungsbeamten in den von Deutschland besetzten Gebieten. Sowjetische Gerichte und Militärgerichte der Alliierten, denen die Russen Verdächtigte überwiesen, haben ungefähr 18.000 Fälle bearbeitet. Etwa 300 dieser Fälle führten zu einem Freispruch. Insgesamt wurden fast 60.000 Belastete inhaftiert, von denen mehr als 7.000 freiglassen wurden, einige durch Gerichtsentscheidungen, andere nach vorläufigen polizeilichen Recherchen.

Die Verantwortung für die Aburteilung derjenigen, die Verbrechen gegen Deutsche begangen hatten, überließ man laut Gesetz des Alliierten Kontrollrates von September 1946 den Deutschen selbst. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Erlasse des Alliierten Kontrollrates basieren diese Verfahren auf der in Deutschland üblichen Gerichtspraxis.

Wie war die Gerichtspraxis in der SBZ?

Das geht zum Beispiel in Sachsen folgendermaßen vor sich (in den Ländern weichen die Praktiken etwas voneinander ab): Zuerst findet eine Untersuchung durch die deutsche Polizei statt. Handelt es sich um einen eindeutig klaren Fall, dann wird der Schuldige der Staatsanwaltschaft überwiesen. …

(es folgt nun eine detaillierte Schilderung der Gerichtspraxis, N.G.)

…Die Gerichte können Urteile bis zu lebenslänglicher Haft oder auch Todesurteile verhängen. Letztere müssen von den Russen bestätigt werden…

Was geschah mit den Nazijuristen in der SBZ?

In der Justiz wurden alle Nazis aus Schlüsselstellungen entfernt. Diejenigen, die unter Verdacht standen, Verbrechen begangen zu haben, wurden verhaftet. Die anderen mußte als Handlanger auf Baustellen oder als Arbeiter in die Fabriken und Bergwerke gehen.

(Soviel als Auszug aus der Reportage des britischen Journalisten. Eindeutig wird hier sichtbar, und anhand zahlreicher Beweise belegbar, daß (im Unterschied zu den westlichen Besatzungszonen) in der Sowjetischen Besatzungszone eine klare Orientierung auf Entnazifizierung gegeben war. Der Nazismus wurde in dieser Zeit und in den Folgejahren in der DDR gründlich beseitigt. N.G.)

Quelle:
Gordon Schaffer „Ein Engländer bereist die russische Zone“. Verlag Volk und Welt, 1948, S.69-72 (Auszüge; Zwischenüberschruiften eingefügt, N.G.); Titel der Originalausgabe „Russian Zone“.

Siehe auch:
Was geschah 1949 wirklich in der Ostzone?
Die amerikanische Besatzungsmacht in einer thüringischen Kleinstadt
Der Bezirk Gera – ein Symbol des Sozialismus in der DDR
Was geschah in der DDR mit den Nazi- und Kriegsverbrechern?
Gegen die Lüge vom verordneten Antifaschismus
Der anständige Deutsche und das Märchen von der Entnazifizerung durch die Amerikaner

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5 Antworten zu Gordon Schaffer: Ein Engländer bereist die Ostzone (1947)

  1. Johann Weber schreibt:

    Anmerkung zu „Wie verlief die Entnazifizierung in der SBZ?
    Die Russen nahmen es peinlich genau mit der Durchführung der Erlasse des Alliierten Kontrollrates, die das Ausmaß der Entnazifizierung in der öffentlichen Verwaltung bestimmten.“

    Hier ein Beispiel, das aufzeigt, dass Stalin ein Recht darauf hatte, dass die Durchführung peinlich genau erfolgte: Folgend ein Artikel aus dem „Neues Deutschland“ vom 21. Januar 1971, der dies klar aufzeigt:

    Was macht man mit dem Belastungsmaterial?
    Die grauenhafte Ermordung von 1480 sowjetischen Männern, Frauen und Kindern in Dubki ist höchsten Bonner Justizorganen seit Jahren bekannt; trotzdem wurde bisher nichts unternommen, um gegen die namentlich bekannten und in der BRD unbehelligt lebenden SS-Verbrecher zu ermitteln.
    Auf diese für die Bonner Justiz bezeichnende Tatsache weist jetzt auch der namhafte westdeutsche Schriftsteller Robert Neumann in der Hamburger Wochenzeitschrift ,konkret‘ hin.
    Er habe bereits 1961 dem damaligen Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg, Erwin Schüle – jetzt Oberstaatsanwalt in Stuttgart -, Fotokopien von Tagebüchern und Briefen ehemaliger Soldaten und Offiziere der Naziarmee ausgehändigt, die detaillierte Aufzeichnungen über die in verschiedenen Gebieten der Sowjetunion verübten Kriegsverbrechen enthielten. Dieses Material sei auch Dr. Adalbert Rückerl, der Schüle im Jahre 1966 ablöste, bekannt. Neumann schreibt: ,Bevor Schüle versetzt wurde, gab er mir einen Zwischenbericht.
    Viele Dutzende anderer Ermittlungen liefen noch oder waren noch gar nicht eingeleitet, als Rückerl sein Amt übernahm. Was hat er inzwischen mit diesem Material getan?‘
    Zu dem Material, das sich nunmehr seit fast zehn Jahren in Händen der Zentralstelle in Ludwigsburg befindet, gehört auch das Tagebuch eines Leutnants der ,Feldgendarmerie‘. In dieses Tagebuch hat der Naziverbrecher, dessen Name den Bonner Behörden ebenfalls bekannt ist, 1942 u. a. folgende Eintragungen gemacht:

    • ,25. Februar – Die Skorojedowa, ließ sie 12 Uhr erschießen, ferner Stepanenko und seine Frau. Auch ein Kind legten wir dazu, 4 Jahre alt.
    • 28. Februar – 3 notgelandete Piloten erwischt und umgelegt. Leichen nackt ausgezogen, widerlich, und in Spezialmassengrab geschmissen, das wir für Exekutionen hoben
    • 9. März — Heute 30 Jungen und Mädchen umgelegt. 10 Uhr wieder 2 Mädchen, 6 Jungens. Besonders Mädchen zucken nicht mal, wenn man sie zum Erschießen führt. Grab fast voll.
    • 13. März – ließ eine 17jährige erschießen. Mir gleichgültig. Ließ jetzt auch den fünften Fallschirmjäger aus dem Lazarett holen und gleich bei Massengrab erschießen. Erspart jedenfalls Amputation seines zersplitterten Fußes. Mann und Frau verhört, ließ sie erschießen.‘
    Auf diese bestialischen Greueltaten hat es in Bonn bisher keine Reaktion gegeben.“

    Die Naziverbrecher, die so viel schlimmes Leid über die sowjetischen Menschen gebracht hatten, wurden von der sowjetischen Armee zur Verantwortung gezogen. Auf der anderen Seite, half Stalin den Menschen in Gesamtberlin und in der sowjetische besetzten Zone, die sich nicht zu Verantworten hatten, vor dem sicheren Hungertod. Wichtig, diese Hilfe ging zu Lasten der sowjetischen Bevölkerung, die noch kurz vorher, von Nazi-Deutschland vernichtet werden sollte.

    Josef Orlopp (SPD) äußert in seinem Buch „Zusammenbruch und Aufbau Berlins 1945/46“, Dietz Verlag Berlin 1947 folgendes:

    „Meiner Auffassung nach hätte die russische Besatzungsmacht Berlin nur wenige Tage seinem Schicksal zu überlassen brauchen und die Bevölkerung wäre vor Hunger umgekommen. In dieser größten Not halfen uns die Vertreter des Sowjetvolkes, das von Hitler im Jahre 1941 hinterhältig überfallen wurde. Sie übten keine Rache, sondern halfen mit allen Mitteln, die ihnen selbst zur Verfügung standen. Am Abend des 6. Mai 1945 rollten die Militärautos durch die Straßen Berlins und die Besatzungstruppen selbst belieferten die Lebensmittelgeschäfte.“

  2. Johann Weber schreibt:

    Nachtrag:
    Im „Neuen Deutschland“ erschien am 22.9.1946 ein Artikel von Gordon Schaffer, der mich sehr nachdenklich macht. Deshalb hier der gesamte Text, ich wollte kein Wort unerwähnt lassen:

    Eindrücke eines Engländers in Berlin
    In der Londoner Zeitschrift „Searchlight on Germany“ schreibt Gordon Schaffer: „Ich habe zwei Tage in Berlin verbracht. lch kann nicht behaupten, daß ich so etwas wie eine gründliche Untersuchung angestellt hätte, aber ich habe mit vielen Deutschen und mit Mitgliedern der Britischen Kontrollkommission besprochen und bin zu gewissen Schlüssen in bezug auf viele Probleme des Nachkriegsdeutschlands gelangt.
    Der Flug über Berlin war ein Erlebnis. Das Zentrum von Berlin ist zerstört. Die Zerstörung ist ebenso schlimm wie in Stalingrad oder anderen Städten, wo Entscheidungsschlachten geschlagen wurden. Aber es gibt in Berlin nicht weit vom Zentrum ganze Vororte, die fast unberührt sind. So etwas sieht man z. B. in Rußland nicht. Die Deutschen haben dort nicht nur die Städte zerstört, sie haben das ganze Land verwüstet. Nicht ein Dorf, nicht ein Bauernhaus wurde verschont. Wie sehr sich auch die Russen bemühen, in ihrer Zone ein demokratisches Deutschland zu schaffen, so bleibt doch die Tatsache bestehen, daß die Mauer des Hasses um Deutschland herum erst in vielen Jahren niedergelegt sein wird. Die Erinnerung; an die am russischen Volke begangenen zahllosen Verbrechen läßt sich nicht so leicht austilgen. Schon dieser Umstand macht die konsequente Politik der Ermutigung der demokratischen Kräfte in Deutschland, die die Russen in ihrer Zone durchführen, noch eindrucksvoller.
    In Berlin habe ich mit Funktionären der deutschen Kulturorganisation gesprochen, die sich mutig bemüht, eine wahre deutsche Kultur und einen Beitrag zur Wiedergeburt eines freien Deutschlands zu leisten. Sie haben in allen vier Zonen Organisationsmöglichkeiten, aber in der sowjetischen Zone erfahren sie die bei weitem tatkräftigste Ermutigung. Die Russen begünstigen den Wiederaufbau der Theater und anderer kultureller Baulichkeiten. Schauspieler, Musiker und andere Künstler erhalten die höchste Lebensmittelkarte. Das Ergebnis ist, daß die Mitgliederzahl in der sowjetischem Zone 60 000, in der britischen 9000, in der amerikamschen 1800 und in der französischen 1500 beträgt.
    Einige Engländer, mit denen ich sprach, sind beunruhigt über die augenblicklichen Tendenzen der SPD. Im Namen der Demokratie dürfen einige ihrer Sprecher alle Besatzungsmächte angreifen. Hier liegt eine Gefahr, denn Millionen von Deutschen wollen die Schuld Nazideutschlands noch immer nicht anerkennen und sind nur zu gern bereit, Sündenböcke für ihre augenblickliche Lage zu finden. Vor allem aber ist immer noch zu viel von der wirtschaftlichen Grundlage vorhanden, auf der der Faschismus geschaffen wurde.“

    • sascha313 schreibt:

      Danke für die wertvolle Ergänzung! Das 238 Seiten umfassende Büchlein von Gordon Schaffer ist voll von eindeutigen Beweisen des zielstrebigen und allmählich bewußter werdenden Aufbaus einer neuen Gesellschaftsordnung, der ohne die feinfühlige und großmütige Unterstützung durch die Sowjetunion in der DDR niemals möglich gewesen wäre.

      So schreibt G.Schaffer an einer Stelle auch: „Ein Russe erklärte mir: ,Es ist nur gut, daß das deutsche Volk in seiner Gesamtheit ständig daran erinnert wird, daß die freie Welt einen Unterschied macht zwischen denen, die Hitler Widerstand leisteten und jenen, die seine Verbrechen ruhig hinnahmen.'“ (Schaffer „Ein Engländer..“ S.138.) – Und wer mit „freier Welt“ gemeint ist, dürfte klar sein: die Sowjetunion und die vom Faschismus befreiten Länder!

  3. Johann Weber schreibt:

    Wichtige Meldung, die am 26. März 1953 in der Berliner Zeitung (Ost) erschienen ist:

    Schaffer zum Rücktritt gezwungen
    London (He/Eig. Ber.). Der in der Weltfriedensbewegung geschätzte Publizist Gordon Schaffer, der 16 Jahre hindurch prominenter Mitarbeiter der Londoner Zeitung „Reynold News“ war, ist zur Aufgabe seiner Stellung gezwungen worden, weil gewisse Kreise mit der Auffassung Schaffers über Internationale Fragen nicht einverstanden sind. Schaffer unterstreicht in einer Erklärung zu seiner Entlassung, er habe kein Geheimnis über seine Auffassung gemacht „daß die Aufrüstung in Westdeutschland ein Unglück sein würde und daß die Brücke der Freundschaft mit der Sowjetunion wieder errichtet werden kann und muß.““

    Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Entlassung kurz nach Stalins Tod und kurze Zeit vor dem Umsturzversuch vom 17. Juni 1953 erfolgte. Zu dieser Zeit, liefen die Vorbereitunges des Umsturzversuchs in Ost-Berlin bereits auf Hochtouren. Für mich ganz klar, dieser Mann war eine Gefahr für den Konterrevolutionsversuch vom 17. Juni 1953. So viel zur Meinungsfreiheit. Diese vermeintliche Meinungsfreiheit hat schon vielen Menschen ihren Beruf gekostet. Viele wurden in den Westzonen politisch verfolgt.

    • sascha313 schreibt:

      Ein äußerst fataler Charakterzug der Konterrevolution! Man begann seit Churchills berüchtigter Fulton-Rede nun auch in Großbritannien aufrechte Journalisten und Antifaschisten zu verfolgen… in solchen Aktionen widerspiegelte sich der verbrecherische Ungeist des Antkommunismus, eine Vorstufe des Faschismus!

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