Warum seid ihr überzeugt, daß der Sozialismus siegen wird?

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Jugend in Rußland: „Wir haben zwar nicht im Sozialismus gelebt, doch der Sozialismus lebt in uns!“

Angesichts der überwältigenden medialen Beeinflussung und Manipulierung des Bewußtseins hat sich das Denken, und folglich auch die Einstellung der Menschen enorm verändert. Oft werden wir gefragt: „Wieso seid ihr heute immer noch sicher, daß es wieder einmal Sozialismus geben wird… der Sozialismus ist doch gescheitert? Und was man hört und liest – einen solchen Staat, wie die DDR, den wollen wir nicht.“ Nicht selten kommen solche Redensarten von Leuten, die nichts anderes kennengelernt haben, als den heutigen Kapitalismus. Man hat ihnen die bürgerliche „Demokratie“ eingepaukt und privates Unternehmertum und Selbständigkeit angepriesen, wie schales Bier, mit vielen schönen, bunten Etiketten, doch die rauhe Wirklichkeit belehrt sie: „Der Ehrliche ist immer der Dumme. Und so, wie es ist, kann es nicht bleiben!“

Wird der Sozialismus siegen?

Im alltäglichen Denken und Handeln gehen die Menschen von einem bestimmten Wissen und von bestimmten Erfahrungen aus, dabei halten sie aber auch Tatbestände und Sachverhalte für wahr und richtig, die ihr Wissen und ihre Erfahrung überschreiten, d.h., sie glauben, daß es sich so und so verhält. Von dieser Art ist auch der Glaube fortschrittlicher Kräfte an die Notwendigkeit und Richtigkeit ihres Kampfes, der Glaube an ihre Kraft und ihren schließlichen Sieg.

Auch das sozialistische Bewußtsein und Selbstbewußtsein der Arbeiterklasse enthält ein dem Wissen untergeordnetes Moment des revolutionären, optimistischen Glaubens an Richtigkeit ihres Weges im Kampf um die Beseitigung der kapitalistischen Ausbeutergesellschaft und die Errichtung des Sozialismus den Glauben an die eigene Kraft und an die Fähigkeit, die Probleme zu bewältigen. Dieser revolutionäre, optimistische Glaube ist heute ein wichtiger Faktor im Kampf der fortschrittlichen Kräfte.

Was ist Glaube?

Glaube ist, wenn wir etwas für wahr halten, das nicht bewiesen oder überhaupt nicht beweisbar ist, bzw. etwas für richtig halten, obwohl die Gründe hierfür nur unzureichend oder auch gar nicht bekannt sind. Glaube wird oft irrtümlich mit religiösem Glauben identifiziert, der die Annahme übernatürlicher, geheimnisvoller Mächte und deren Wirken für wahr hält (→ Religion). Diese Gleichsetzung ist jedoch unberechtigt, denn es gibt Formen des Glaubens, die mit Religion nichts zu tun haben. Diese können sowohl im praktischen Handeln als auch im theoretischen Erkennen eine wichtige orientierende und mobilisierende Rolle spielen.

Und was ist Religion?

Unter Religion verstehen wir eine besondere geistige Aneignungsweise und daraus hervorgehende gesellschaftliche Bewußtseinsform, welche durch eine phantastische, illusorische, verkehrte Widerspiegelung der objektiven Realität charakterisiert ist. In früheren Zeiten befanden sich die Menschen aufgrund der geringen Entwicklung ihrer Produktivkräfte zunächst in Abhängigkeit von den Naturgewalten, denen sie übernatürliche Kräfte zuschrieben. Nach dem Aufkommen der Klassengesellschaft entstand für die Volksmassen eine neue Form der Abhängigkeit und Ohnmacht, die in der weiteren Entwicklung zur wichtigsten Grundlage der Religion wurde: die Abhängigkeit von den gesellschaftlichen Mächten, die ihr Leben beherrschten und ihr Schicksal bestimmten.

Gibt es Gewißheit?

Die Gewißheit besteht zunächst in der subjektiven → Überzeugung, daß ein bestimmter objektiver Sachverhalt (z.B. die Gesetzmäßigkeit des Übergangs zum Sozialismus) gegeben ist, ein bestimmtes Resultat des Handelns, ein bestimmter Zustand eintreten wird, eine bestimmte Aussage oder Theorie wahr ist. Die Gewißheit stützt sich entweder auf unmittelbare Anschauung und praktische Erfahrung (z.B. die positiven Erfahrungen mit dem Sozialismus in der DDR) oder auf mittelbare theoretische Gründe und Beweise (z.B. die unwiderlegbare Lehre des Marxismus-Leninismus) oder auf beides zusammen.

Die Gewißheit darf nicht mit der → Wahrheit verwechselt werden; die Wahrheit ist die Übereinstimmung einer Aussage mit dem ausgesagten Sachverhalt, die Gewißheit hingegen ist das Fürwahrhalten der Aussage. Die Gewißheit von der Wahrheit einer Auffassung, von der Richtigkeit eines gewählten Weges, von der Gesetzmäßigkeit und geschichtlichen Notwendigkeit eines angestrebten gesellschaftlichen Zieles ist eine stark motivierende Kraft für das praktische Handeln der Menschen.
Sie kann allerdings auch zu‘ einer die Erkenntnis und den gesellschaftlichen Fortschritt hemmenden Kraft werden, wenn sie mit falschen, unwissenschaftlichen Auffassungen oder mit reaktionären gesellschaftlichen Zielen verbunden ist. Dann ist es die Funktion des → Zweifels, diese unbegründete Gewißheit zu untergraben und zu beseitigen.

Wie entstehen Überzeugungen?

Überzeugungen sind Auffassungen, die vom Menschen für wahr gehalten werden und sein Denken, Fühlen und Verhalten zutiefst beeinflussen, so daß sie die Einstellung und Haltung der ganzen Persönlichkeit prägen und ihr praktisches Handeln leiten. Die Ausbildung von Überzeugungen ist ein komplizierter psychischer Prozeß, in dem die Verarbeitung von Erfahrungen im Denken und Fühlen, die Aneignung von Kenntnissen (auch von Pseudokenntnissen), die Wirkung von Vorbildern, die Erziehung zu bestimmten Idealen und zu einem bestimmten Verhalten sowie weitere Faktoren eine Rolle spielen. Infolgedessen können nicht nur richtige und begründete Auffassungen, sondern auch falsche und unbegründete zu Überzeugungen werden.

Überzeugungen sind eine Frage des Klassenstandpunkts

Die grundlegenden Überzeugungen der Menschen, wie die politischen, weltanschaulichen und moralischen Überzeugung, haben in der Klassengesellschaft Klassencharakter, weil sie die Auffassungen und Interessen bestimmter Klassenkräfte ausdrücken.

Die Ausbildung und Festigung sozialistischer Überzeugung, die auf den gesicherten Erkenntnissen des → Marxismus-Leninismus beruhen und eine aktive sozialistische Einstellung und Haltung der Persönlichkeit zur gesellschaftlichen Umwelt begründen, ist eine wichtige Bildungs- und Erziehungsaufgabe der sozialistischen Gesellschaft.
Von entscheidender Bedeutung ist hierbei die Vermittlung und Aneignung weltanschaulicher Überzeugung, weil sie die allgemeinste theoretische und methodische Grundlage für die Ausprägung der Gesamtheit sozialistischer Überzeugung bilden. Nur wenn die Inhalte des sozialistischen Bewußtsein die Form gesicherter Überzeugung der sozialistischen Persönlichkeit gewinnen, kann das sozialistische Bewußtsein in vollem Umfang zu einem revolutionären Bewußtsein führen und als ideelle Triebkraft für den Aufbau der sozialistischen Gesellschaft wirken. (→ Klassenstandpunkt)

Der Zweifel: Und was ist, wenn nicht…?

Der Zweifel ist ein psychischer Zustand der Ungewißheit über die → Wahrheit einer These, Auffassung usw.  oder über die Richtigkeit einer Entscheidung, einer Maßnahme, einer Handlung usw. Als methodisches Prinzip angewandt, spielt der Zweifel eine wichtige Rolle im Erkenntnisprozeß sowie in Entscheidungsprozessen. Er veranlaßt zu sorgfältiger Prüfung der Argumente und  Konsequenzen und trägt dazu bei, die bestehende Ungewißheit zu überwinden. Der Wahlspruch vom Karl MARX war: „De omnibus dubitandum!“ (An allem ist zu zweifeln!) Doch am Ende war schon immer die Praxis das Kriterium der Wahrheit!

Quelle: Der Text wurde zusammengestellt mit Hilfe von Zitaten aus dem Wörterbuch der Marxistisch-leninistischen Philosophie, Dietz Verlag Berlin, 1985, nach den bezeichneten Stichworten, N.G.)

Und hier nun die Antwort auf die Frage:

Natürlich sind wir davon überzeugt, daß der Sozialismus siegen wird, ja daß er siegen muß, um Schlimmeres zu verhindern, als das, was wir jetzt schon erleben müssen! Argumente, Beweise und und Gründe dafür gibt es mehr als genug.

In seiner Rede zum 27. Jahrestag der Roten Arbeiter- und Bauern-Armee am 23. Februar 1945 begründete Stalin dies so:

BEFEHL
DES OBERSTEN BEFEHLSHABERS Nr.5
Moskau, 23.Februar 1945
Genossen Rotarmisten und Matrosen der Roten Flotte, Sergeanten, Offiziere und Generale
Heute feiern wir den 27. Jahrestag des Bestehens der Roten Armee.
Die von dem großen Lenin zum Schutze unserer Heimat vor dem Überfall fremdländischer Eroberer geschaffene und von der bolschewistischen Partei großgezogene Rote Armee hat in ihrer Entwicklung einen ruhmreichen Weg zurückgelegt. Sie hat ihre historische Bestimmung in Ehren erfüllt und ist mit Recht das geliebte Kind des Sowjetvolkes. In den Jahren des Bürgerkriegs behauptete die Rote Armee den jungen. Sowjetstaat gegen zahlreiche Feinde. In den großen Schlachten des Vaterländischen Krieges gegen die deutsche Invasion rettete die Rote Armee die Völker der Sowjetunion vor der faschistischen deutschen Sklaverei, behauptete die Freiheit und Unab­hängigkeit unserer Heimat und half den Völkern Europas, das deutsche Joch abzuschütteln.
Den 27. Jahrestag der Roten Armee begehen wir jetzt im Zeichen neuer historischer Siege über den Feind. Die Rote Armee hat nicht nur den Heimatboden vom Hitlerunrat befreit, sondern hat auch den Feind um viele hundert Kilometer hinter die Grenzen zurückgeworfen, von denen aus die Deutschen ihren räuberischen Überfall auf unser Land unternahmen, sie hat den Krieg auf den Boden Deutschlands hinübergetragen und vollendet jetzt gemeinsam mit den Armeen unserer Verbündeten erfolgreich das Werk der Zerschmetterung der faschistischen deutschen Armee.
Im Januar dieses Jahres hat die Rote Armee an der ganzen Front von der Ostsee bis zu den Karpaten einen Schlag von beispielloser Kraft auf den Feind niedersausen lassen. Sie brach in einer Ausdehnung von 1.200 Kilometer das mächtige Verteidigungssystem der Deutschen auf, das diese in einer Reihe von Jahren geschaffen hatten. Im Laufe der Offensive warf die Rote Armee den Feind durch schnelle und geschickte Operationen weit nach dem Westen zurück. Die Sowjettruppen sind in hartnäckigen Kämpfen 270 Kilometer von den Grenzen Ostpreußens bis zum Unterlauf der Weichsel, 570 Kilometer aus dem Aufmarschraum an der Weichsel südwärts Warschau bis zum Unterlauf der Oder und 480 Kilometer von der Brückenkopfstellung von Sandomir bis ins Innere Deutsch-Schlesiens vorgerückt.
Die Erfolge unserer Winteroffensive haben vor allem dazu geführt, daß sie die Winteroffensive der Deutschen im Westen, die auf die Besetzung Belgiens und des Elsaß abzielte, zum Scheitern brachten und es den Armeen unserer Verbündeten ermöglichten, ihrerseits zur Offensive gegen die Deutschen überzugehen und damit ihre Offensivoperationen im Westen mit den Offensivoperationen der Roten Armee im Osten zu vereinen.
In den vierzig Tagen der Offensive im Januar und Februar 1945 haben unsere Truppen die Deutschen aus 300 Städten vertrieben, an die 100 Rüstungsbetriebe besetzt, in denen Panzer, Flugzeuge, Waffen und Munition erzeugt werden, mehr als 2.400 Eisenbahnstationen eingenommen und sich eines Eisenbahnnetzes von mehr als 15.000 Kilometer Länge bemächtigt. In dieser kurzen Frist hat Deutschland mehr als 350.000 Soldaten und Offiziere an Gefangenen und nicht weniger als 800.000 an Toten verloren. In derselben Zeit hat die Rote Armee etwa 3.000 deutsche Flugzeuge, mehr als 4.500 Panzer und Sturmgeschütze und nicht weniger als 12.000 Geschütze vernichtet oder erbeutet.
Das Ergebnis ist, daß die Rote Armee ganz Polen und einen beträchtlichen Teil des Territoriums der Tschechoslowakei befreit, Budapest eingenommen und Ungam, den letzten Bundesgenossen Deutschlands in Europa, zum Ausscheiden aus dem Kriege gebracht hat, daß sie den größten Teil Ostpreußens und Deutsch-Schlesiens besetzte und sich den Weg nach Brandenburg, nach Pommern, ins Vorgelände von Berlin gebahnt hat.
Die Hitlerleute pflegten sich damit zu brüsten, daß seit mehr als hundert Jahren kein einziger feindlicher Soldat auf deutschem Boden gestanden und daß die deutsche Armee nur auf fremdem Boden gekämpft habe und kämpfen werde. Jetzt ist dieser deutschen Prahlerei ein Ende gemacht.
Unsere Winteroffensive hat gezeigt, daß die Rote Armee immer neue Kräfte zur Bewältigung immer komplizierterer und schwierigerer Aufgaben findet. Ihre ruhmreichen Kämpfer haben jetzt gelernt, den Feind nach allen Regeln der modernen Kriegswissenschaft zu schlagen und zu vernichten. Beseelt von dem Bewußtsein ihrer großen Befreiermission, vollbringen unsere Kämpfer Wunder an Heroismus und Selbstaufopferung und vereinen geschickt Tapferkeit und Wagemut im Gefecht mit der vollen Auswertung der Stärke und Leistungsfähigkeit ihrer Waffen.
Die Generale und Offiziere der Roten Armee kombinieren meisterhaft massierte Schläge des machtvollen Kriegsgeräts mit kunstvollen und wuchtigen Manövern. Im vierten Kriegsjahr ist die Rote Armee fester und stärker geworden als je zuvor, ihr Kriegsgerät hat sich noch mehr vervollkommnet und ihre Kampfmeisterschaft hat sich um ein Vielfaches erhöht.
Genossen Rotarmisten und Matrosen der Roten Flotte,
Sergeanten, Offiziere und Generale!
Der volle Sieg über die Deutschen ist nun schon nahe. Aber der Sieg kommt nie von selbst – er wird in schweren Kämpfen und in beharrlicher Arbeit errungen. Der dem Untergang geweihte Feind wirft die letzten Kräfte in den Kampf und setzt sich verzweifelt zur Wehr, um der strengen Sühne zu entgehen. Er greift jetzt zu den äußersten und gemeinsten Kampfmitteln und wird das auch weiterhin tun. Es gilt daher, daran zu denken: je näher unser Sieg, desto größer muß unsere Wachsamkeit, desto stärker müssen unsere Schläge gegen den Feind sein.
Im Namen der Sowjetregierung und unserer ruhmreichen bolschewistischen Partei begrüße und beglückwünsche ich euch zum 27. Jahrestag der Roten Armee. In Würdigung der großen Siege, die von den Streit­kräften des Sowjetstaates im abgelaufenen Jahre errungen wurden,
BEFEHLE ICH:
Heute, am 23. Februar, am 27. Jahrestag der Roten Armee, um 20 Uhr ist in Moskau, Leningrad, Kiew, Minsk, Petrosawodsk, Tallinn, Riga, Vilnius, Kischinew, Tbilissi, Stalingrad, Sewastopol, Odessa und Lwow ein Salut von zwanzig Artilleriesalven zu feuern.
Es lebe unsere siegreiche Rote Armee!
Es lebe unsere siegreiche Kriegsmarine!
Es lebe unsere machtvolle Sowjetheimat!
Ewiger Ruhm den Helden, die im Kampf für die Freiheit und Unabhängigkeit unserer Heimat gefallen sind!
Tod den deutschen Okkupanten!
Der Oberste Befehlshaber Marschall der Sowjetunion
J. Stalin
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2 Antworten zu Warum seid ihr überzeugt, daß der Sozialismus siegen wird?

  1. roprin schreibt:

    Auf die Titelfrage gibt es nur eine kurze Antwort: Weil es keine Alternative gibt. Weltuntergang oder Sozialismus/Kommunismus!

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Ist ja richtig, aber ein bisschen lakonisch, roprin. Damit überzeugst du niemanden, sondern man wird dich als Schwarzseher behandeln. Da musst du dann schon auf den dialektischen Materialismus zurückgreifen, der davon ausgeht, dass sowohl Natur als auch menschliche Gesellschaft sich ständig in Bewegung befinden. Ein Ende der Geschichte, wie propagiert wurde, gibt es also nicht. Aber alle Dinge haben einen Anfang und ein Ende, was kein Widerspruch ist. Und das trifft auch auf den Kapitalismus/Imperialismus zu und weitestgehend auch auf die Existenz der Menschheit überhaupt. Wir wissen aus der Geschichte, dass Ausbeutergesellschaften nie freiwillig ihre Privilegien und die Macht nehmen lassen, sie haben sich mit allen Mitteln, über die sie verfügten, gegen eine Änderung der Verhältnisse gewehrt. Ich habe heute einen Einstein-Ausspruch gelesen, sinngemäß: Sollte es einen dritten Weltkrieg geben, so wird man sich bei dem vierten dann mit Stöcken und Steinen wehren müssen.

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