Was spricht eigentlich gegen Impfungen? Eine Betrachtung der kasachischen Ärztin Professor R.S. Amandscholowa

PanikDie Erfindung des Impfstoffs durch Louis Pasteur löste in der Medizin eine lang anhaltende Euphorie aus: Endlich glaubten die „Jünger Äsculaps“ eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Menschheit von Infektionskrankheiten zu befreien, indem sie die Bevölkerung mit Impfstoffen mit abgeschwächten Viren und Bakterien immunisierten. Und tatsächlich ist die Erde heute fast völlig frei von Pocken, in vielen Länder werden schon keine Fälle von Poliomyelitis mehr registriert. Wissenschaftler erfinden immer neue Impfstoffe, gegen jede neue Krankheit gibt es ein spezielles Allheilmittel: Ein kleiner Pieks – und man wird nicht mehr krank! Stimmt das? Nein, es stimmt nicht. Vieles spricht gegen Impfungen. Der Hauptgrund aber ist: In der sozialistischen Gesellschaft ging es um das Wohl und um die Gesundheit der Menschen. In unserer heutigen kapitalistischen Gesellschaft geht es nur noch um Profit. Mit Impfungen machen die Pharmakonzerne Milliardenumsätze und schädigen und töten die Menschen. Das ist ein Verbrechen an der Menschheit! Zwangsimpfungen sind Massenmord!

Sind wir gesünder geworden, weil wir vom Säuglingsalter an mit den verschiedensten Impfstoffen vollgepumpt wurden? Leider kommt die Gesundheit nach der Entdeckung von Pasteur beim Menschen nicht an, sondern sie verschlechtert sich rapide, von Generation zu Generation. In den Schulen von Kasachstan leiden achtzig Prozent der älteren Schüler unter chronischen Krankheiten, fast die Hälfte aller jungen Männer im Wehrpflichtigenalter sind für den Militärdienst ungeeignet, und es gibt eine Verjüngung bei den Krankheiten des 20.Jahrhunderts.

Das Siechtum der menschlichen Rasse

Vor dem Hintergrund schwerer Komplikationen bei der Geburt werden häufiger Kinder mit neuropsychiatrischen Störungen, mit Behinderungen und Oligophrenie [1] geboren. Bei alledem ist es üblich, die Schuld auf die Umwelt zu schieben: Wir atmen vergiftete Luft, essen vergiftetes Essen, trinken vergiftetes Wasser. Aber es gibt noch einen weiteren Grund für das Siechtum der menschlichen Rasse, vielleicht den schwerwiegendsten – die allgemeine obligatorische Impfung der Bevölkerung in der zweiten oder dritten Generation.


Gegen den Strom.

Interview mit Prof. Dr. med. R.S. AMANDSCHOLOWA

FRAGE: Raisa Sadykowna, ich habe mehr als einmal Aussagen über den Schaden der Impfungen gehört, vor allem von Heilpraktikern, die mehr intuitiv zu dieser Schlußfolgerung kamen, und von Allgemeinärzten, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und verschiedenen Pathologien herausfanden. Wie ich weiß, haben Sie dieses Problem fast vierzig Jahre lang untersucht und sind imstande, Ihre Position nicht durch Intuition und zufällige Tatsachen, sondern auf der Grundlage von Beweisen zu verteidigen…

Prof. Dr. Amandscholowa: Auf jeden Fall. Andernfalls würde ich es nicht wagen, über eine scheinbar so heilige Sache negativ zu diskutieren. Ganz entgegen der offiziellen Meinung der Epidemiologen. Das ist nur mit eisernen Beweisen zulässig. Obwohl… es hat in Ministerämtern schon zu einer gewissen Bewegung geführt.

FRAGE: Und warum haben Sie sich mit einem so karrieregefährdenden Thema befaßt? Ihre Kollegen sagen, Sie seien für die Geburtshelfer und Gynäkologen Kasachstans eine Autorität. Wenn Sie die Spezialisten nicht bei ihren Massenimpfungen gestört hätten, würden Sie sich doch als Akademiemitglied längst auf ihren Lorbeeren ausruhen können.

Ich habe mich nicht von karrieristischen Überlegungen leiten lassen, sondern von Sorgen der zukünftigen Ehepartner, um die Gesundheit ihrer Kinder, und das Schicksal der Menschheit. So kam es, daß ich von Beginn meiner ärztlichen Tätigkeit an oft mit Frauen arbeiten mußte, die zu pathologischen Schwangerschaften und Geburten neigten. Und jedes Mal mußte ich, um sie richtig behandeln zu können, die Ursache ihrer Krankheit feststellen. Wenn ein Mensch aus einer ungünstigen ökologischen Zone stammt, konnte man das mit hoher Strahlung, mit einer Mutation der Zellen, d.h. einer Veränderung der DNS in den Zellen, in Verbindung bringen.

Aber durch meine Hände gingen auch nicht wenige Patientinnen, die dem nicht ausgesetzt waren. Das gesammelte Faktenmaterial gab mir Veranlassung, die negativen Folgen in dem „rettenden“ Impfstoffs zu verdächtigen und zur Klärung mit einem „Untersuchungsexperiment“ zu beginnen. Zu diesem Zweck haben wir Kaninchen mit BCG, AKDS, ADS, AC geimpft, d.h. mit den Impfstoffen, die im obligatorischen Impfkalender [2] aufgeführt sind. In der fünften Generation erreichte kein Versuchstier das Fortpflanzungsalter. In den verbleibenden vier Generation gingen bei 75 Prozent der Nachwuchs verloren, d.h. siebenmal mehr als in der Kontrollgruppe.

Die Verhaltensreaktionen der Überlebenden waren gestört: die jungen Männchen verletzten einander, sie begannen ein bis anderthalb Monate früher mit den Paarungsspielen, verloren aber im Erwachsenenalter die Fähigkeit, die Weibchen zu decken, und fast die Hälfte der gedeckten wurde nicht trächtig. Wegen des Milchmangels hatten die Weibchen Risse an den Brustwarzen und es entwickelte sich eine Mastitis (Brustdrüsenentzündung). All diese Symptome zeigen sich jetzt auch beim Menschen.

FRAGE: Im Rahmen von Tierversuchen und bei der Langzeitbeobachtung von Patienten ist es Ihnen gelungen, den Mechanismus der Entstehung von Symptomen der allgemeinen Pathologie zu entdecken. Sie assoziieren ihre Entwicklung mit der subkutanen Injektion von Impfstoffen, d.h. ihrer Einführung unter Umgehung natürlicher Barrieren. Ich habe darüber in Ihren Artikeln gelesen. Leider ist es aufgrund der überladenen medizinischen Terminologie für einen Laien sehr schwierig, sie zu verstehen. Könnten Sie uns bitte in einer verständlicheren Form sagen, wie Impfstoffe Pathologie verursachen?

Also gut. Aber zunächst muß ich sagen, daß man durch eine Vereinfachung nur das ungefähre Wesen der Erscheinung aufzeigen kann. Auf den menschlichen Organismus wirken von der Geburt eine Menge artfremder Wesen ein, die über antigene Eigenschaften verfügen. Und das ist völlig normal. Nur, der Körper ist wie eine Festung, die durch mehrere Barrieren verstärkt wird, in die Fremdkörper schwer eindringen können.

Die meisten Neuankömmlinge sterben (ihre Strukturen werden durch Antikörper beschädigt und durch Enzyme gespalten), wenn sie versuchen, die äußeren Barrieren zu überwinden, und das sind die Haut, der Magen-Darm-Trakt und die Atemwege; beim Überwinden der äußeren Festungsmauer (ihre Epithelhülle), beim Passieren der inneren Barrieren, Verluste durch feindliche Kräfte (die Antigene): zuerst die Leber und die Lymphknoten der Schilddrüse, dann werden sie von Knochenmark und Milz beschädigt und gespalten.

Bis an die Gefäßwände, die das letzte Hindernis auf dem Weg der Antigene zu den Sperrorganen darstellen, darunter die Keimzellen, gelangen nur Reste dieser ungebetenen Eindringlinge. Wenn sie, insbesondere die Viren, diese Hindernisse überwinden, wird ein Mensch krank – Grippe, Masern, Hepatitis, AIDS und andere Krankheiten. Durch alle diese Barrieren gehen vor allem jene Viren und Bakterien, die von den Verteidiger unseres Körpers nicht als Feinde erkannt werden. Sie werden erst dann zur Zusammenarbeit mit ihnen mobilisiert, wenn die Eindringlinge beginnen, sich intensiv in Zellen zu vermehren und den Wirt mit den Zerfallsprodukten zu vergiften. Während dieser Prozesse erwirbt der Körper Immunität gegen ihre Produkte – gegen die Antigene, d.h. die Fähigkeit, einen Feind schnell zu erkennen und ihn mit Antikörpern (AK) zu vernichten. Dies ist die Grundlage für die Wirkung der Impfung. Es wird angenommen, daß der Körper mit Immunität die Vermehrung des Feindes im Körper nicht zuläßt.

Doch leider ist das nicht ganz so. In einigen Fällen vermehren sie sich auch innerhalb von Immunzellen. Mit jeder Impfung – der Injektion von Antigenen, unter Umgehung äußerer Barrieren – schicken wir in die Zitadelle unseres Körpers ein Trojanisches Pferd, zahlreiche feindliche Truppen.

Der Mensch wird von seiner Geburt an mindestens zwanzig Mal einem solchen heimtückischen Angriff ausgesetzt. Dabei erkrankt er, wenn auch in abgeschwächter Form, an Krankheiten, die durch eingeschleppte Viren und Bakterien verursacht werden, die er sich unter natürlichen Bedingungen meist nie zugezogen hätte. In einem so zermürbenden Kampf sterben seine eigenen Blutzellen ab. Der Körper verschleißt schnell, entwickelt einen Mangel an Enzymen und eine Immunität gegen seine eigenen Antigene. Deshalb entwickeln sich frühzeitig eine Reihe von Symptomen, die für das Alter charakteristisch sind, wie Gewebesklerose und onkologische Erkrankungen. Sie sind eine Folge des Mangels an Antikörpern und Enzymen, der für ältere Menschen typisch ist. Ständig aus dem Inneren der Zellen des Immunsystems heraus angegriffen, werden sie selbst zu Aggressoren. Sie beginnen, Zellen des eigenen Körpers zu zerstören und können sogar zur Entwicklung einer Immunschwäche (AIDS) führen.

FRAGE: Entschuldigen Sie, mich beschäftigt der Gedanke, daß die Injektion abgeschwächter Viren und Bakterien, wenn sie erneut auftreten, den Zustand des Körpers verschlechtert. Ich habe schon lange verstanden, daß es in der Medizin so ein Prinzip gibt: der eine wird geheilt, der andere nicht. Sie sagen, daß wir durch Impfungen nicht geheilt werden – wir heilen also nichts, obwohl wir doch die Entwicklung von Infektionskrankheiten verhindern. Oder habe ich Sie da mißverstanden?

Richtig. Es ist bekannt, daß Tiere und Vögel, die Aasfresser fressen, nicht selten irgendwelche Bakterien, einschließlich des Immunschwächevirus, in sich tragen, aber erst krank werden, wenn sie mit ihren Antigenen immunisiert werden. Man muß bemerken, daß nicht die Viren an sich für den Organismus gefährlich sind, sondern die Produkte der durch sie zerstörten Zellen, die Zytolysate, und die Schnelligkeit der Zerstörung der davon betroffenen Zellen bei wiederholtem Kontakt. Wir haben ihren Zuwachs und ihre Wirkung im Körper imitiert und ungeimpften bzw. immunisierten Tieren Zytolysate injiziert: bei den ersteren hat nur eine Maximaldosis einen Schock verursacht, die letzteren starben bereits bei Injektion von geringen Dosen. Bei einer nochmaligen Impfung wurden traten Symptome einer lokalen Entzündung in einzelnen Organen auf, häufiger in der Lunge. In der Zwischenzeit wurden die gleichen Impfstoffe, um eine stabile Immunität zu entwickeln, mehrmals an Kinder verabreicht. Wir führen die hohe Erkrankungshäufigkeit der Lungen bei den Kindern darauf zurück.

FRAGE: Und gelang es Ihnen, die kausalen Zusammenhänge zwischen der Impfung und der Zunahme von Krankheiten des 20. Jahrhundert, die immer frühzeitiger auftreten, zu entdecken? Warum kann irgensodein Pieks das Entstehen von Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Sklerose und alle möglichen anderen Arten von Erkrankungen hervorrufen?

Der Entwicklung pathologischer Prozesse liegt ein einheitlicher Faktor zugrunde – die Zytolyse, d.h. die Zerstörung von Zellen, unabhängig davon, ob sie durch Verletzungen, hohe Strahlung, Vibrationen, Chemisierung oder Impfungen verursacht wird. Der Prozeß ist ziemlich kompliziert. Das läßt sich nicht so leicht erklären. Ich will nur sagen, daß bei jeder Zytolyse erst im Blut und dann im Gewebe Thromboplastin aktiviert wird, das die Aktivität von Enzymen reduziert, was in den Gefäßen der verschiedenen Organe und an ihren Wänden zur Bildung von Blutgerinnseln führt, weswegen sich an den Stellen ihrer Lokalisation Symptome einer allgemeinen Pathologie, Ödeme und Blutergüsse entwickeln, Zellen und Gewebe absterben, Leukozytose und entzündliche Prozesse herausbilden.

Letzteres endet entweder mit einer Gewebesklerose oder mit der Bildung von Geschwüren und Tumoren. Ein Blutgerinnsel im Herzen bedeutet Herzinfarkt, im Gehirn – Schlaganfall, in den Kapillaren der Gefäßwände und in den Follikeln der Lymphknoten – Sklerose. Keine Enzyme bedeutet – keine Eisenabsorption, Erythrozyten sterben ab und es kommt zu Anämie. Unseren Beobachtungen zufolge ist die Impfung häufig die Ursache von Krankheiten, gegen die die Impfung offenbar gerichtet war.

Ein Beispiel aus den 1960er Jahren. Damals war es üblich, BCG-Impfstoff mit abgeschwächten Tuberkelbazillen über den Verdauungstrakt zu verabreichen. Zu dieser Zeit war die Peritoneal- und Genitaltuberkulose [3] häufiger. Und eine dreifache Immunisierung schwangerer Frauen gegen Staphylokokken [4] führte im Gegenteil zu einer Zunahme eitriger Erkrankungen und Staphylokokken-Infektionen. Wir haben festgestellt, daß eine Überempfindlichkeit gegen Antigene durch embryonale Zellen an die Nachkommen weitergegeben wird. Die Impfung ist eine Mine mit Zeitzünder: Sie kann sofort explodieren (es entwickelt sich ein Impfschock nach der Impfung), oder sie kann bei künftigen Generationen aufschlagen. Wie dies geschieht, ist in meinem Buch „Ursachen für die Zunahme von Schwangerschaftskomplikationen und Erkrankungen der Bevölkerung unseres Planeten. Grundsätze und Maßnahmen der Prophylaxe und Therapie“ beschrieben. [5]

FRAGE: Wenn Sie das Recht hätten, die Impfung der Bevölkerung aufzuheben, würden Sie sich dafür entscheiden?

Ich würde versuchen, sie auf ein Minimum zu reduzieren. Eine Impfung kann nur als Ausnahmeregelung und unter Berücksichtigung der Sensibilität und der Allergien des Organismus gerechtfertigt sein. Ich würde empfehlen, keinesfalls einen Verstoß gegen das Regime der Kühllagerung von Impfstoffen (unter +4° C) zuzulassen. Immerhin wird auf dem Land und sogar in einigen Städten manchmal der Strom abgeschaltet; wenn die in Impfstoffen enthaltenen abgeschwächten Mikroorganismen warm gehalten werden, werden sie aktiv. Eine Impfung mit ihnen verursacht echte Krankheiten. Möglicherweise war dies in Kasachstan einer der Hauptgründe für den Ausbruch von Tuberkulose und Brucellose und die erhöhte Häufigkeit von Enzephalitis. Ich würde empfehlen, die Impfung in Gebieten auslaufen zu lassen, in denen seit langem keine Infektionskrankheiten mehr gemeldet wurden.

Warum muß man zum Beispiel Kinder irgendwo in der kasachischen Wüste oder in der sibirischen Taiga gegen Masern impfen, wenn sie das dort längst vergessen haben? Oder sie mit Polioviren zu füttern in Gebieten, in denen die Überträger dieser Krankheit (Zecken) gar nicht registriert werden? (Hier liegt wahrscheinlich ein Tippfehler vor – Zecken haben nichts mit der Übertragung von Polio zu tun. – Anm.d.Red.).

FRAGE: Übrigens arbeiten Agrochemiker, wenn sie eine Entscheidung über die Durchführung von Schutzmaßnahmen treffen, mit einem solchen Begriff, wie dem der Schädlichkeitsschwelle. Wenn diese Schwelle überschritten wird, beginnt man mit den Maßnahmen, d.h. wenn irgendeine Wanzenspinne einer Plantage die Norm pro Quadratmeter überschreitet.

Die Gesetzgeber der Massenimpfung lassen sich von einem anderen Prinzip leiten. Das Wetter in der Immunprophylaxe wird von Epidemiologen reguliert, deren Hauptziel es ist, das Auftreten von Infektionskrankheiten zu verhindern und die Ausbreitung der Infektion um jeden Preis einzudämmen. Es ist bekannt, daß Afrikaner in den französischen Kolonien, in denen Zweigstellen des Pasteur-Instituts tätig waren, zunächst massiv immunprophylaktisch behandelt wurden. Sie wurden gegen Pocken, Tollwut und andere Viren geimpft.

Es sind nicht mehr Pest und Cholera, die sie dahinrafft, sondern Aids, dem sie mehr ausgesetzt waren als die weniger geimpften Europäer. Es ist besser, überhaupt keine Immunprophylaxe durchzuführen, die Entwicklung der Immunität gegen ihre eigenen Antigene nicht zu beschleunigen, die Krankheiten des Jahrhunderts und die Entwicklung der Sklerose von Organen, die jetzt durch eine Organspende ersetzt werden müssen, nicht zu verjüngen.

FRAGE: Aber es wird zu einem Ausbruch von Infektionskrankheiten führen. Die Epidemiologen im Gesundheitsministerium stellten mir die Gegenfrage: „Ist die sensationelle Theorie und das Konzept der Amandscholowa das Leben auch nur eines einzigen Kindes wert?“ Wie würden Sie darauf antworten?

Ich will Ihnen eine Antwort geben. Ist das Leben eines Kindes mehr wert als das Leben von Tausenden und Abertausenden verkrüppelter Kinder, ist die Immunpathologie menschlicher Organe, darunter von 70% der schwangeren Frauen, mehr wert, als die Gesundheit der ganzen Menschheit? Ja, es gibt wahrscheinlich einige Infektionskrankheiten, deren Zunahme nicht vermieden werden kann, wenn man sich nicht impfen läßt. Aber wir werden das Genom der heutigen und zukünftigen Generation und der Menschheit vor der Degeneration bewahren und eine weitere Verschlechterung der demographischen Kennziffern im Land verhindern. Doch trotz meiner ablehnenden Haltung gegenüber Impfungen würde ich diese nicht auf Anordnung absetzen.

Doch das letzte Wort darüber sollte nicht mit einer ängstlichen Entlassung ausgesprochen werden, wenn Mitarbeiter im weißen Kittel ihre Pläne nicht erfüllen, sondern durch die Eltern. Sie sollten es wissen und wählen: entweder sie verdammen ihr Kind zu einer hypothetischen (vermuteten) Krankheit wie Masern, Diphtherie, Mumps, Tetanus oder Kinderlähmung, oder zu einem (garantierten) Stich mit der Folge von möglichen Krankheiten, wie den Krankheiten des 20. Jahrhunderts und dem Risiko einer Art Degeneration, und sie lassen sie selbst entscheiden. Es sollte keinen Zwang und keine Verletzung der Menschenrechte geben.

FRAGE: Impfungen sind doch kein Allheilmittel für alle Probleme. Im Arsenal der offiziellen Medizin und der Volksmedizin gibt es wahrscheinlich noch andere Mittel, um Infektionskrankheiten und deren Komplikationen zu verhindern.

Ganz richtig. Aber bei der mit modernen Impfomanie bleiben diese Mittel nach wie vor ungenügend genutzt. Diejenigen Menschen, die eine gute Durchblutung haben, durchlaufen diese Oxydations- und Wiederaufbauprozesse in Geweben und Organen und sind weniger anfällig für Infektionen. Und dies kann durch Methoden erreicht werden – wie Eis- und Warmwasserbäder, Sonnenbäder, Massage, der physischen Übungen, Phytotherapie, rationelle Ernährung und viele andere Verfahren. Man muß die elementaren Regeln der Hygiene beachten. Selbst wenn es jemandem nicht gelingt, eine Erkrankung zu vermeiden, wird ein Organismus, der nicht eine polyvalente Empfindlichkeit gegenüber antigenen Mikroorganismen hat, ohne ernsthafte Folgen mit ihr fertig. Mit der richtigen Behandlung und dem Wissen über den Mechanismus der Entwicklung von Symptomen der allgemeinen Pathologie, einschließlich Masern, Diphtherie, Grippe und sogar Poliomyelitis, ist es nicht schwierig, deren Komplikationen zu verhindern.

Quelle: aus der Zeitschrift „Gesundheit“ «Здоровье» (Казахстан), 2000 г.
Siehe: https://1796web.com/vaccines/opinions/canon.htm (russ.)

Raisa AmandschalowaRaissa Sadykowna Amandscholowa (1918—2014) — Professor, Doktor der medizinischen Wissenschaften, führende Gynäkologin der Sowjetrepublik Kasachstan, langjährige Lehrstuhlinhaberin für Geburtshilfe des Medizinischen Institutes von Alma-Ata (UdSSR), 1939 schloß sie ihr Studium am Medizinischen Institut ab. Sie ist Autorin von über 150 Publikationen. Bereits unter der Sowjetmacht trat sie gegen die Impfungen auf, die zwar vor Erkrankungen retten, dafür aber nachfolgende Generationen anfälliger gegen andere Epidemien (wie z.B. AIDS) machen. Prof. Amandscholowa war die wichtigste Geburtshelferin und Gynäkologin Kasachstans, Lehrstuhlinhaberin an der Medizinischen Universität Alma-Ata und Autorin über die Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung von Antigenen bei Föten und Neugeborenen. Für ihre Forschungsarbeiten wurde sie mit dem Titel „Internationale Persönlichkeit des Jahrfünfts 1991-1995“ ausgezeichnet.

pdfimage Amandscholowa – Gegen den Strom

Siehe auch:
https://www.liveinternet.ru/users/zdorovie_russian/post425460269/ (russ.)
https://1796web.com/vaccines/rnkb/ob_gyn.htm (russ.)
https://medic.driveauto-ural.ru/vaktsina-ot-grippa-oruzhie/ (russ.)

Anmerkungen:

Louis Pasteur (1822-1895): französischer Chemiker, Physiker, Biochemiker und Mitbegründer der medizinischen Mikrobiologie, der entscheidende Beiträge zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten durch Impfung geleistet hat.
[1] Oligophrenie ist eine angeborene oder erworbene Minderintelligenz.
[2] Impfkalender: siehe unten!
[3] Peritoneal- und Genitaltuberkulose: Tuberkulose des Bauchfells und der Geschlechtsorgane
[4] Staphylokokken sind Bakterien. Manche Arten können Infektionen auslösen. Am bekanntesten sind Staphylococcus aureus und Staphylococcus epidermidis. Die Behandlung von Staphylokokkeninfektionen kann sich schwierig gestalten, weil viele dieser Bakterien eine Resistenz gegen Antibiotika entwickelt haben
[5] „Ursachen der Zunahme von Komplikationen der Schwangerschaft und der Erkrankungshäufigkeit der Bevölkerung des Planeten. Prinzipien, prophylaktische Maßnahmen und Therapien“ – 1992; («Причины роста осложнений беременности и заболеваемости населения планеты. Принципы и меры профилактики и терапии» 1992 г.)
  • BCG – ein Tuberkulose-Impfstoff. In einer Reihe von Ländern, darunter die ehemalige UdSSR, wird der BCG-Impfstoff einige Tage nach der Geburt (direkt im Krankenhaus) verabreicht und dann während der Kindheit und Jugend wiederholt. BCG-Impfstoff enthält Mykobakterien der Rindertuberkulose. Die Nutzlosigkeit des Schutzes vor allen Formen der Tuberkulose und die Gefahr (zu den Komplikationen gehören Kälteabszesse, Lymphadenitis, Osteomyelitis, Chorioretinitis und eine generalisierte BCG-Infektion, die zum Tode führt) wurden wiederholt in Studien und wissenschaftlicher Literatur nachgewiesen, was dazu führte, daß die meisten entwickelten Länder den BCG-Impfstoff als schädlich und unwirksam aufgaben.
  • AKDS – [АКДС — адсорбированная вакцина против коклюша, дифтерии и столбняка.] Wegen der hochtoxischen Keuchhusten-Komponente einer der gefährlichsten Impfstoffe, die heute auf dem Markt sind.
  • ADS – [АДС – Анатоксин против дифтерию и столбняк]. Impfstoff gegen Diphterie und Tetanus
  • AS – [АС – Анатоксин против столбняк]. Impfstoff gegen Tetanus
Прививки могут быть смертельно опасными. Но тем не менее их продолжают ставить – в том числе маленьким детям. И что самое удивительное: это не очередная страшилка, а официальная информация! С таким обращением выступило Министерство здравоохранения РФ и представило список опасных прививок. В документе прямо сказано, что они могут привести к осложнениям или даже смерти пациента.
Impfungen können tödlich sein. Aber dennoch werden sie weiterhin eingesetzt – auch für kleine Kinder. Und was am überraschendsten ist: Es handelt sich nicht um eine weitere Vogelscheuche, sondern um offizielle Informationen! Das Gesundheitsministerium der Russischen Föderation richtete einen solchen Appell und legte eine Liste mit gefährlichen Impfungen vor. Das Dokument stellt ausdrücklich fest, daß sie zu Komplikationen oder sogar zum Tod des Patienten führen können.

Siehe auch: https://sergeiyurev.com/vred-privivok/ (russ.)


USA: Massenmord durch Impfungen mit tödlichen Viren.

ImpfmordSchon einmal – und nicht das erste und einzige Mal in der Geschichte der USA – wurden aus Profitgier von den Verantwortlichen der Pharmakonzerne im Komplott mit der Regierung durch massenhafte Impfungen Menschen ermordet. Daß dieser Fall bereits viele Jahrzehnte zurückliegt, ändert nichts an der Tatsache, daß es ein Verbrechen war. Ein Verbrechen, wie es eben nur in kapitalistischen Staaten geschehen kann, wo der Mensch als Profitquelle dient, wo die Gesundheit der Menschen nicht einen Pfifferling wert ist, wenn es um Milliardenumsätze geht. Dies sollte uns zur Mahnung dienen, wenn heute erneut Forderungen nach Massenimpfungen laut werden – und das in einen Staat, dessen Vorgänger mit seinen westlichen Bundesländern das faschistische Deutschland war, wo Millionen Menschen in den KZ vergast wurden bzw. als Versuchobjekte für mörderische Experimente herhalten mußten …

Warumvon Maximilian Scheer

Zweiundsechzig amerikanische Kinder erkrankten und starben binnen weniger Tage, nachdem sie gegen die Kinderlähmung geimpft worden waren. Auf den kleinen Gräbern verwelken die frischen Blumen, und mit den weinenden Müttern fragen Millionen von Men­schen: Wie konnte es geschehen? War es Zufall? Oder war es Fahr­lässigkeit? Oder Verbrechen? Die kleinen Toten fordern Antwort.

62 tote Kinder durch neuen USA-Impfstoff

Zweiundsechzig! Das ist die Zahl, die man öffentlich zugab. Für alle Mütter der Kleinen hatte der Sommer dieses Jahres weniger Sorge bringen sollen als alle Som­mer vorher. Denn Sommer heißt nicht nur Hitze und dampfende tropische Feuchtigkeit in weiten Strecken des amerikanischen Lan­des, heißt auch: Kinderlähmung, die Jahr für Jahr um diese Zeit rund dreitausend Opfer fordert – aber in diesem Sommer sollte es besser werden.

Ein mörderisches Geschenk

In langjährigen Experimenten war von einem amerikanischen Arzt, Jonas Salk, ein Impfstoff gegen die Kinderlähmung ent­wickelt worden. Mit diesem Serum, sagte man, hatte er viele Kinder, sogar seine eigenen Kinder ge­impft. Die Impfungen waren gut verlaufen, der Schrecken der Kinderlähmung war gebannt, und die Massenimpfung konnte begin­nen. So sagte man. Man sagte es sehr laut. Man blies es mit Trom­peten in alle Winde. Sogar, der amerikanische Präsident ging mit der pompösen Erklärung vors Mikrophon, sein Land würde die Forschungsergebnisse allen Län­dern des Erdballs schenken. „Auch den kommunistischen“, fügte er hinzu, und man erinnert sich des alten Wortes: „Fürchtet die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.“

Der angeblich „beste“ Impfstoff war tödlich

Das Schreckliche geschah. Ge­sunde Kinder, die gegen Kinder­lähmung geimpft worden waren, starben an Kinderlähmung. Wie konnte es geschehen? Die Mütter der zweiundsechzig Kinder – und mit ihnen viele Millionen – beugen sich über die spärlichen Berichte und suchen nach einer Antwort. Sie lesen, daß der australische Mikrobiologe Pro­fessor Miles einen Impfstoff gegen Kinderlähmung entwickelte, der das amerikaniche Serum „übertreffe“. Sie lesen, daß südafrikanische Forschungsstellen mit der Entwick­lung eines Impfstoffes erfolgreich seien. Sie lesen, daß ein Professor Gunar Olin In Schweden seit zwei­einhalb Jahren an einem Impfstoff arbeitet und für die nächste Zu­kunft Erfolge ankündigt. Sie lesen weitere ähnliche Berichte und er­fahren auch, das amerikanische Serum sei nach den vielen Todesfällen „noch verbessert“ worden.

Warum so eilig?

Wie denn? – fragen die Mütter der zweiundsechzig Kinder und viele Millionen gleich Ihnen: War­um sind denn die internationalen Forschungsergebnisse nicht koordi­niert worden, damit gemeinsam der zuverlässigste Impfstoff gefunden werde, um die Gesundheit, und das Leben von Kindern zu retten? Warum ist denn das amerikanische Serum nicht „verbessert“ worden, ehe man es zur Massenimpfung freigab? Warum eigentlich hat der amerikanische Präsident es so eilig gehabt, das Verdienst an der Ent­deckung nur für sein eigenes Land in Anspruch zu nehmen? War diese Eile nicht verdächtig, wenn das Leben von Kindern auf dem Spiele stand? War sie weniger „plakatierte Humanität“ als der kalt berechnete Versuch, eine Trumpfkarte in der amerikanischen Politik auszu­spielen: „Schaut her! So sind wir! Das haben wir getan!?“

Massenimpfungen mit einem einem tödlichen Virus

Die Mütter der zweiundsechzig toten Kinder wissen, was sie getan haben. Denn nun erfahren sie auch, daß führende Wissenschaftler die Mei­nung vertreten, die „Probefälle“ seien nicht ausreichend gewesen, um eine Massenimpfung freizu­geben. Sie erfahren weiter, daß die „besänftigende“ Erklärung, es sei möglicherweise in eine latente Epidemie „hineingeimpft“ worden, von Wissenschaftlern verworfen wird, weil die Zahl der Todesfälle dafür zu hoch war. Und sie fragen sich: War die Eile des amerikanischen Präsidenten die einzig verdächtige Eile?

Der amerikanische Penicillinmord

Dann erinnern sie sich, daß erst vor rund einem Jahrzehnt eine ähn­liche Ungeheuerlichkeit die ameri­kanische Öffentlichkeit beschäftgte. Damals wurde Penicillin für den Handel freigegeben und erschien sehr bald auf dem Markt in großen Mengen. Doch ergab sich, daß auch damals Patienten starben – die Zahl der Toten wurde nicht erfaßt oder wurde vertuscht –, und die Untersuchung ergab, daß verdorbe­nes Penicillin aus Profitgründen in den Handel gebracht worden war.

Der Millionenauftrag und ein tödliches Serum

Und die Mütter der zweiund­sechzig Toten erinnern sich weiter, daß die amerikanische „Nationale Stiftung zur Bekämpfung der Kin­derlähmung in den USA“ in Vor­aussicht der Freigabe Aufträge an sechs Werke über neun Millionen Serumrationen erteilte. (Nach einer anderen Version waren es Aufträge in Höhe von neun Millionen Dol­lar.) Die Werke hatten nur zögernd mit der Vorbereitung der Produk­tion begonnen, bis der amerika­nische Präsident seine pompöse Er­klärung über den Rundfunk abgab. Dann war die Lage verändert.

Mütter bezahlten für den Tod ihrer Kinder

Die „Businessmen“ witterten Profite. Ihre Produktion wurde auf höchste Touren eingestellt. Sie erklärten sich sofort bereit, die Aufträge von neun auf vierundzwanzig Millionen zu erhöhen. Sie taten noch mehr für ihr „Business“ – sie erhöhten so­fort den Preis für eine Ration um fast die Hälfte: von vier Dollar zwanzig auf sechs Dollar. Die er­forderliche dreimalige Impfung konnte nun nicht unter zwanzig bis dreißig Dollar vollzogen werden. Die Mütter bezahlten in gutem Glauben den hohen Preis und kauf­ten den Tod.

Ein Impfstoff der zum Tode führte

Die Geschäftsleute hatten es so eilig gehabt, wie ihr Präsident Alle Berichte, so spärlich sie sind, deuten darauf hin, daß die Kul­turen des Salk-Impfstoffes über­stürzt verwendet und nicht ge­nügend „abgeschwächt“ wurden, daß ein Serum mit nicht ab­geschwächtem Virus für die Imp­fung verkauft wurde; daß gesun­den Kindern, die immunisiert wer­den sollten, die Kinderlähmung ein­geimpft wurde – und daß die Gier nach höchsten Profiten wieder einmal den Tod herbeirief.

Ein Danaer-Geschenk…

So scheint es zu sein, in der Tat. Denn die Untersuchung der produ­zierten Impfstoffe hat dazu geführt, daß die Produktion nur eines ein­zigen der sechs Werke bisher für die weitere Verwendung frei­gegeben wurde. Aber die Toten können nicht wie­der geweckt werden! Welch eine Tragik! Ein angeblich wirksamer Impfstoff wird in einem Lande entdeckt, das jahrein jahr­aus von der Kinderlähmung aufs schwerste heimgesucht wird; die Mütter beginnen freier zu atmen, und das Furchtbare geschieht, daß offenbar aus Gründen der Politik und des Profits Trauer in viele Familien und quälende Unruhe in die Bevölkerung eines ganzen Lan­des hineingetragen wird.

Tragik? Sie ist nicht vom „Schick­sal“ geschickt, sondern Menschen­werk, wie der Krieg. „Erkennt die Danaer, just wenn sie Geschenke bringen!“

Quelle:
Maximilian Scheer: „Amerikanische Mütter fragen: Warum?“. In: Neues Deutschland, 21. Mai 1955, Nr.117, Seite 6. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

Amerikanische


Siehe auch:
Naturale News: In 1955, a “life-saving” polio vaccine sickened and fatally paralyzed countless children after being declared “safe and effective”

(Im Internet wurden Beiträge entfernt, die die Verbrechen des USA-Imperialismus entlarvten!)

Weitere Texte dazu:

Irina Kuznezowa: Zwangsimpfungen sind ein Verbrechen
Die kriminellen Machenschaften der Gates-Stiftung
Peter Koenig: Für Heilung von Corona ist kein Impfstoff nötig“

 

Dieser Beitrag wurde unter Impfungen, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Was spricht eigentlich gegen Impfungen? Eine Betrachtung der kasachischen Ärztin Professor R.S. Amandscholowa

  1. Osti schreibt:

    Danke Sascha!!! Die Frage der Impfungen war schon immer eine Frage des Vertrauens. Kann man einem Staat vertrauen der ständig lügt!? Und Dinge behauptet die er nicht beweist!?

    So behauptet der Staat: Covid-19 erzeuge keine Immunität. Die sich daraus ergebende logische Konsequenz ist dann natürlich, daß da eine Impfung unsinnig ist. Und dieser Staat hält es nicht einmal für nötig, seine Staatsbürger dem entspechend auszuklären!

    PS: Es gibt Stoffe die dafür sorgen, daß sich der Körper selbst vergiftet. Der sächsische Pilzforscher Franz Engel beschrieb in seinem Buch „Pilzwanderungen“ (Dresdner Verl., 1952) die Wirkungen verschiedener Pilzgifte. So ist der Kahle Krempling an sich ungiftig, enthält jedoch ein (damals unbekanntes) Allergen, was bei wiederholtem Verzehr (auch in späteren Jahren) den menschlichen Körper dazu bringt sich selbst zu vergiften.

    Ich bin überzeugt davon, daß die profitgetriebene Forschung noch viel schrecklichere und heimtückischere Stoffe hervorgebracht hat und weiterhin hervorbringen wird.

  2. S. Erfurt schreibt:

    Wegen Corona ist ein Immunitätsnachweis geplant. Der wird auch kommen in Form einer App und als Ausweis. So wird man dann zum Impfen gezwungen. Wer sich nicht ausweisen kann muss vermutlich einen Mundschutz tragen oder wird anderweitig diskriminiert. Und vermutlich gehts auch gar nicht um Corona. Schönen Sonntag.

    • sascha313 schreibt:

      …es geht schon lange nicht mehr um Corona! Es geht um die öffentliche Kennzeichnung der Gegner der faschistischen Regimes. Die Kontrollen werden verschärft – da kommt der Mundschutz gerade recht.

      • S. Erfurt schreibt:

        Es wird Zeit daß diese Schweinepriester uns kennenlernen!

        PS: Das Thema mit der Kennzeichnung hat sogar ein gewisser S. Puffpaff in seiner letzten Sendung aufgegriffen. Das war mutig! Vielleicht war’s auch deswegen seine letzte Sendung.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s