Prof.Dr. Peter McCullough – URGENT WARNING About Poisonous Jabs. „An Agonizing Situation“ DRINGENDE WARNUNG vor Covid-Giftspritzen. „Ein qualvolles Sterben!“

Das Impfprogramm gegen Corona hätte im Februar gestoppt werden müssen, sagte der Internist, Kardiologe, Epidemiologe und Professor Peter McCullough in der Stew Peters Show. Normalerweise wird ein Medikament nach etwa 50 ungeklärten Todesfällen vom Markt genommen. Mehr als 12.000 Todesfälle nach der Corona-Impfung seien inzwischen in den Vereinigten Staaten zu verzeichnen, erklärte er. Dr. McCullough sagte, daß 86 Prozent der Todesfälle direkt mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden konnten. Daß bereits 12.000 Menschen gestorben sind, sei völlig inakzeptabel. „Der [,Impfstoff‘] wird in die Geschichte eingehen als das gefährlichste biologische Medizinprodukt in der Geschichte der Menschheit.“

Giftig und ungemein gefährlich

Der Professor betonte, daß die Spikes giftig und unglaublich gefährlich ist. Das Spike-Protein schädigt Gewebe, und nachdem es produziert wurde, greift der Körper seine eigenen Zellen an. Im Blut schädigt das Spike-Protein die Blutzellen und verursacht Blutgerinnsel.

Professor McCullough rät von der Einnahme des Impfstoffs ab. Tatsächlich warnt er die Menschen davor, die Spritze zu bekommen. „Wenn der Impfstoff einmal im Körper ist, kann er nicht mehr heraus, und wir haben keine Ahnung, wie wir die Komplikationen behandeln sollen, von denen einige tödlich sind.“

Er sagte auch, daß Menschen, die sich für die Impfung entscheiden, gut beraten wären, sich zwei bis vier Wochen lang von anderen fernzuhalten, da wir noch nicht genug über das „Shedding“* wissen, bei dem Menschen das Spike-Protein auf andere übertragen können.

*shedding = Verbreitung.

Quelle:
https://rumble.com/vk5jd0-dr.-peter-mccullough-urgent-warning-about-poisonous-jabs-an-agonizing-situa.html

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15 Antworten zu Prof.Dr. Peter McCullough – URGENT WARNING About Poisonous Jabs. „An Agonizing Situation“ DRINGENDE WARNUNG vor Covid-Giftspritzen. „Ein qualvolles Sterben!“

  1. Wolfgang Schumann schreibt:

    Hast Dich wohl nun eingeschossen. andere Auffassungen gelten nicht mehr. Schade

    • sascha313 schreibt:

      Weißt Du was, Wolfgang: Wer vor den Realitäten (nämlich vor der kriminellen „Impf“-Kampagne und den damit verbundnen tödlichen Gefahren!) die Augen verschließt und nur noch am Küchentisch darüber meditiert, was in den Lehrbüchern über den Marxismus-Leninismus geschrieben steht, anstatt öffentlich daraus Konsequenzen für die Gegenwart zu ziehen, der macht sich mitschuldig! Ich kenne die Lehrbücher sehr wohl und habe auch die Geschichte studiert… wenn Du ab und zu mal hier etwas lesen und Dich an den Diskussionen beteiligen würdest, wüßtest Du das. Solche billigen Bemerkungen nützen niemandem! Aber wenn Du alles besser weißt, dann geh‘ und laß‘ Dich „impfen“!

    • Andy Weny schreibt:

      Wer hat sich eingeschossen, Wolfgang?

  2. Erfurt schreibt:

    Vor 6 Jahren hatte ich einen Schlaganfall. Seitdem kämpfe ich mich zurück ins Leben. Ich habe alles neu lernen müssen, Schwimmen, Laufen, Radfahren, Autofahren. Entgegen der Empfehlungen der REHA die von Schlaganfallpatienten überhaupt keine Ahnung haben, ging ich erst einmal ins Bad zum Schwimmen. Das ist gut für den Orientierungssinn und fürs Gleichgewicht. Anfangs bin ich nicht ohne Stock aus dem Haus und ans Autofahren war gleich gar nicht zu denken. Außerdem litt ich unter Panikattacken (Asthma) und Depressionen. Nach einem halben Jahr saß ich das Erstemal wieder auf meinem Moutainbike. Und ein Jahr später fuhr ich auch wieder Auto, von Wiesbaden bis Saßnitz. Am Laufen bin ich noch dran. Es ist ein täglicher Kampf mit unglaublich vielen Rückschlägen, unerträglichen Schmerzen und schlaflosen Nächten. So freue ich mich über jeden Liegestütz den ich wieder schaffe, jede Kniebeuge die ich ohne umzukippen wieder hochkomme, jeden Kilometer den ich ohne Stock laufen kann und über jede Nacht die ich durchschlafe.

    Von Daher ist für mich die Spritze eine Horrorvorstellung in mehrfacher Hinsicht. Schönen Sonntag!

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Erfurt, daß Du dies hier einflechtest. Wir alle sehen die Welt ja zunächst aus der eignen Perspektive. Vertieft man sich aber zeitweilig in eine andere Gedankenwelt (ich habe mir mal Noam Chomskys Äußerungen angehört), so stellt man fest, daß der Orientierungssinn, von dem Du schreibst, doch wesentlich davon abhängt, wie intensiv sich Menschen über den Sinn des Lebens Gedanken machen. Damit meine ich nicht so sehr das private, persönliche Leben, als vielmehr die menschliche Gesellschaft.

      Wie sehr kann ein Mensch dazu beitragen, daß die Verhältnisse menschlicher werden? Wohl kaum ein Mensch mit Einfluß hat eine ganze Generation und Millionen Menschen auf der Welt so beeinflußt wie Stalin. Interessanterweise war es aber nicht dieser eine Mensch, der die Veränderungen bewirkte, sondern es waren die vielen Menschen, die das Bewußtsein in sich trugen und weitergaben, daß „der Mensch dem Menschen ein Helfer“ sei, wie Brecht es einmal so genial formuliert hat („An die Nachgeborenen“).

      Leider wird diese Geradlinigkei, diese Stringenz (die Entschiedenheit, Schlüssigkeit…) oft durch unklares Denken verwässert und „entschärft“, so daß nur noch über abstrakte Begriffe, wie Freiheit, Demokratie und meinetwegen auch Liebe geredet wird, anstatt über das Privateigentum an den Produktionsmitteln – also anstatt über ganz konkrete, materielle Bedingungen der heutigen Gesellschaft.

      Die „Eliten“ wissen sehr genau, wo ihre Macht endet, die Arbeiterklasse muß das erst wieder lernen. Auf das Kleinbürgertum, die Anwälte und auf die verarmten Schichten der Bevölkerung kann man sich nicht verlassen, sie sehen entweder nur den eigenen Vorteil oder nur das eigene Leid. Die Gesellschaft ist aber ein zusammenhängendes Ganzes, und um das zu beherrschen, muß man sich an eine dialektische Denkweise gewöhnen. Vom proletarischen Instinkt her fällt das naturgemäß Arbeitern leichter, als – sagen wir – einem Wissenschaftler, der „nur“ sein Fachgebiet beherrscht.

      Und um das Wesentliche einer Zeit zu erkennen, muß man neben dem Überblick auch über eine klare wissenschaftliche Weltsicht verfügen. …“eingeschossen“ ist also nicht das richtige Wort dafür, wenn es darum geht, die richtigen, und sofort notwendigen Dinge anzupacken.

      • Erfurt schreibt:

        Danke zurück. Manchmal frage ich mich heute, wie wir das Leben gemeistert haben, so ganz ohne Internet. Aber schon die Frage ist falsch, denn sie muss genau andersherum gestellt werden: Wie ist das Leben heute zu meistern trotz Internet!?

        PC ein, morgens, Browser starten… das Erste was kommt ist tonnenweise Müll, Fakenews gespickt mit Werbung. Smartphone, WhatsApp usw. isolieren Menschen voneinander anstatt sie zu verbinden. Für den Pendler zeigt sich jeden Tag dasselbe Bild, schon auf dem Bahnsteig und dann im Zug: Jeder ist mit seinem Smartphone beschäftigt, keiner sagt ein Wort, keiner guckt den Anderen an.

        Dieser Tage hatte ich eine Unterhaltung mit einem Türken der mich fragte warum mein Sohn in einem anderen Land lebt und nicht bei mir. Daß ihm, den Türken und seiner Familie dasselbe Schicksal ereilt hat und auf ihn damit genau dieselben Gründe zutreffen, kam ihm gar nicht erst in den Sinn. Auch nicht, daß es der Kapitalismus ist, der Familien auseinanderreißt und Menschen aus ihrer Heimat vertreibt. Ich habe versucht, genau das ihm zu erklären, er hat es nicht verstanden. Und nein an der Sprache lag es nicht. Ganz anders nämlich verlief ein Gespräch gestern mit einem Sachsen aus Dresden der 30 Jahre bei Opel in Rüsselsheim gearbeitet hat und dafür ins Rhein-Main-Gebiet umziehen musste.

        Nun, die Ursache für derart verschiedene Denkweisen ist das Ergebnis einer geschichtlichen Entwicklung, insbesondere der schulischen Allgemeinbildung und späterer Propaganda. Denn anstelle Religionsunterricht hatten wir Geschichte und Staatsbürgerkunde. Von daher ist es auch kein Wunder, daß Menschen die ihr Leben lang belogen wurden von der DDR gar nichts wissen wollen. Aber auch NULL Ahnung haben vom Kapitalismus.

        Freundschaft!

      • sascha313 schreibt:

        Stimmt. Immer wieder zeigt sich: Die Umwelt formt den Menschen (inkl. seiner Vorurteile). Türke ./. Sachsae – das ist genau der Angriffspunkt, wenn’s um’s Klassenbewußtsein geht!

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Man kann ja die Ärzte und Wissenschaftler schon gar nicht mehr zählen, die vor dem giftigen Zeug warnen. Ich bin der Ansicht, eine gegenteilige Meinung ist nicht einfach eine andere Meinung, sondern Naivität und Dummheit. Ich habe le Bon gelesen, und ich muss sagen, seit dem 19. Jahrhundert hat sich die „Masse“, wie er die allgemeine Bevölkerung nennt, nicht geändert. Obwohl er ein fanatischer Konservativer war, könnte man so manche seiner Aussagen dem Wolfgang Schumann entgegnen, er würde gar nicht merken, dass le Bon die Menschen seiner Zeit gemeint hatte. Und jetzt wird in Salamitaktik die Impfpflicht eingeführt, erst das Gesundheitswesen, dann die Feuerwehr usw. usw. Sogenannte Ethiker diskutieren allen Ernstes die generelle Impfpflicht, wie ich heute lesen konnte. Eins kann ich nur sagen: Mich müssen sie aus dem Haus zerren, ich werde schreien, ich werde mich wehren! Ich bin doch kein Versuchskarnickel für schwerreiche Pharmakonzerne!

    • sascha313 schreibt:

      Das Ermutigende ist: Solange es Millionen Menschen auf der ganzen Welt begreifen, was hier „gespielt“ wird, wird der Widerstand wachsen. Sie werden nicht durchkommen!

  4. Andy Weny schreibt:

    Wie kann man sich überhaupt noch schützen? Die Spritze ist Selbstmord. Corona (wenn es diesen Virus gibt) kann auch töten. Jetzt darf man nicht mehr in die Nähe geimpft er Personen geraden. Ist der Untergang der Menschheit bereits beschlossene Sache? Was kommt als Nächstes? Wird es schon bald Internierungslager geben? Wer sich ein wenig auskennt mit Geschichte, der ahnt auch schon was danach folgt. Wie es scheint hatten selbst die Imperialosten Angst vor einen Atomkrieg. Aber ist dieser Weg, den wir nun beschreiten, tatsächlich viel besser? Ich befürchte ein schlimmes Ende der Menschheit. Alles scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

    • sascha313 schreibt:

      Lieber Andy, ich kann Dich gut verstehen. Aber wir sollten auf den Mut der Menschen setzen. Und der wächst mit jeder erfolgreichen Aktion (…Erfolg ist schon, wenn sich viele Gleichgesinnte treffen). Es wird immer Niederlagen geben. Thomas Mann sagte mal: „Die Menschheit wird nicht wahnsinnig genug sein, ihren eigenen Untergang zu wollen.“ (1949)

    • Erfurt schreibt:

      Coronaviren gibt es natürlich lieber Andy. Und es gibt auch Varietäten deren Vermehrung artenspezifisch ist. D.h., daß Coronaviren die bei Fledermäusen krankheitserregend sind, anders aufgebaut sind als Coronaviren an denen Menschen krank werden. Diese Unterschiede sind vergleichbar mit den Unterschieden die es bei den Proteinen und Enzymen gibt die ja auch nur Proteine sind. Diese Unterschiede, die sich nach außen hin in der heutigen Artenvielfalt der gesamten Fora und Fauna zeigen, sind ganz einfach nur das Ergebnis einer geschichtlichen Entwicklung, also was wir als Evolution bezeichnen.

      Lassen wir uns nicht beirren von dem Bullshit, den ARD+ZDF verbreiten. Coronaviren und deren Varietäten (Mutanten) hat es schon immer gegeben und ja, auch ein Schnupfen kann tödlich sein, insbesondere dann wenn eine Lungenentzündung hinzukommt deren Erreger jedoch nicht Viren sondern stets Bakterien sind.

      Freundschaft!

  5. Andy Weny schreibt:

    Die Menschheit in ihrer Masse ist leider nicht so, wie wir sie erwarten. Das hat man 33 gesehen, das haben wir selbst 89 erlebt. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, wird es zu spät sein.

    • sascha313 schreibt:

      Ich halte nicht so sehr viel davon, die Menschen als „Schafe“ zu betrachten – die meisten wollen eigentlich nur ihren Frieden. Und das ist ja auch in Ordnung. Wie wenige waren anfangs auf der Seite von Marx und Engels… und wie viele standen 1941 auf der Seite Stalins und der Bolschewiki… Es ist immer eine Frage der Geduld, denn die Bourgeoisie schläft ja nicht. Der Marxismus ist nunmal richtig, weil er eine Wissenschaft ist! Und Andy, Du bist nicht allein!
      (Lest und schreibt mal bei Andy: „Rotes Mansfelder Land“)

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