Der Betrug mit der „Luftbrücke“

Berlin 1945

Berlin im Mai 1945

Gegen Schieber und Spekulanten
Am 24. Juni 1948 erließ die Sowjetische Militärverwaltung einen Befehl, der jeden Verkehr auf dem Schienen- und Wasserwege und den Landstraßen unterband, der sich nicht der Kontrolle unterwarf. So begann die sogenannte „Blockade“ Berlins. Das Beharren der Sowjetischen Behörden auf ihrem Kontrollrecht begeiferte die kapitalistische Presse als „einen der brutalsten Versuche in der Neuzeit, den Massenhunger als politisches Zwangsmittel zu benutzen“. Das ist eine Lüge! Der sowjetische Kommandant erbot sich, jederzeit Berlin mit Nahrungsmitteln zu versorgen, einzig und allein die Vereinigten Staaten versperrten „aus politischen Gründen“ diese Versorgungsquelle. Der Oberbürgermeister des demokratischen Sektors von Berlin, Friedrich Ebert, erklärte auf einer Pressekonferenz, daß genügend Nahrungsmittel und Kohle für ganz Berlin vorhanden seien und daß man keine Bedingungen daran knüpfen werde. Jedem einzelnen Bürgermeister stehe es frei, Nahrungsmittel für seinen Bezirk anzufordern.

Der Reuter-Senat in Westberlin — Handlanger Clays

Ernst Reuter jedoch, der Leiter der Westberliner Verwaltung, folgte den Befehlen Clays; er lehnte die Nahrungsmittel ab und verbot jedem, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Die Kohlen und die Nahrungsmittel, die einige Leute aus dem sowjetischen Sektor heranzuschaffen suchten, wurden von der Polizei des Westsektors beschlagnahmt. Wer sich im sowjetischen Sektor zum Nahrungsmittelbezug eintragen ließ, wurde als „Verräter“ (an der Wallstreet! G. S. W.) gebrandmarkt, und man drohte ihm mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes.

Eine „christliche“ Lösung

Militärgouverneure

Die Militärgouverneure der USA, Frankreichs und Großbritanniens: Clay, Koenig und Robertson

Die Christlichen Demokraten und die rechten sozialdemokratischen Führer unter Reuter fürchteten, daß die USA den Streit beilegen und sogar Berlin verlassen könnten. Mit aller Kraft unterstützten (oder veranlaßten) sie alle möglichen Provokationen und wiesen jede Lösung zurück. Die dadurch hervorgerufenen Leiden der Westberliner Bevölkerung während der von den USA-Vertretern verhängten „Blockade“ kümmerten sie nicht. Die Amerikaner mußten in Berlin bleiben, wenn Reuter und seine Bande die Macht behalten sollten; daher folgten sie gehorsam jedem Wink ihrer amerikanischen Herren. Schamlos nutzten sie sogar die Leiden der Bevölkerung, für ihre demagogischen Zwecke aus, indem sie alle Schuld den Russen zuschoben. In Wirklichkeit wurden jedoch den Bewohnern Westberlins diese schweren Belastungen von der Wallstreet auferlegt, die sich dadurch einen wirksamen Reibungspunkt mit der Sowjetunion verschaffen wollte. Reuter und seine Clique mästeten sich politisch und physisch, während ihre Berliner Mitbürger hungerten.

John Foster Dulles plaudert aus

Weil viele Leute den wahren Sachverhalt der Lage nicht kannten, gaben sie der Sowjetunion schuld; einige witterten sogar eine unmittelbare Gefahr, daß die Sowjetunion den Konflikt aufbauschen könnte. Einige Hitzköpfe schrien tatsächlich nach Krieg — aber diese standen natürlich alle auf amerikanischer Seite. Für die Kriegstreiber war die Situation wie geschaffen, daher zogen sie diese Lage so lange wie nur möglich hin. Einer der Hauptsprecher der Wallstreet, John Foster Dulles, legte dies in einer Rede vor Schriftstellern am 24. Januar 1949 in Paris ganz offen dar. Darin heißt es:
Dulles1

c54Die amerikanische Presse stellte die sinnlose und kostspielige „Luftbrücke“ als eine herrliche und heldenmütige Rettungsaktion hin. Sie kostete vielen Fliegern das Leben — aber sie war eine Rettung für die Wallstreet und eine Bürde für die Bevölkerung Berlins. Und sie kostete der Bevölkerung Westdeutschlands eine riesige Summe.
Der Preis bestand nicht nur in den Kosten der Beförderung von Kohle auf dem Luftwege nach Berlin (etwa einhundert Dollar die Tonne), die auf dem Wasserwege hätte transportiert werden können, sondern auch in der Unterbindung eines normalen Handelsverkehrs und in der Vergrößerung der Spaltung Deutschlands.

Westdeutscher Separatstaat wird vorbereitet

Als schließlich die „Luftbrücke“ abgebrochen wurde, leisteten sich Clay und die Wallstreet einen neuen Betrug. Die Untersuchung, um die die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen unter großem Propagandalärm und heftigen Druckmaßnahmen ersucht hatten, war ein Schuß, der sie selbst traf, denn zu viele Tatsachen wurden dadurch enthüllt. Die wiederholten sowjetischen Angebote einer Klärung waren in der Welt kein Geheimnis mehr; und es bestand daher eine ernste Gefahr, daß die Verantwortung der Regierung der Vereinigten Staaten für die Krise allgemein bekannt und begriffen würde.

Die sowjetische Regierung stellte lediglich die Bedingung, daß die Amerikaner einer neuen Tagung des Rates der Außenminister zur Klärung der Deutschlandfrage zustimmten. Das war zu vernünftig, als daß man es hätte ablehnen können. Aber selbst während der Verhandlungen über die Beendigung der „Blockade“ beeilte sich das USA-Außenministerium, den Nutzen dieser Tagung zu untergraben. General Clay schrieb, Murphy habe ihm erklärt,
Dulles2

Unter dem schweren Druck Clays stimmten die Briten und die Franzosen — Adenauer kam das sehr gelegen — dem Entwurf einer Verfassung für die Bonner Regierung zu, der dann Clay zur Bestätigung vorgelegt wurde: „Das geschah am 12. Mai 1949 in Frankfurt, an dem gleichen Tage, an dem die Blockade Berlins aufgehoben wurde.“ (Ebenda, s. 433.)
Das ist die Moral des Imperialismus in Reinkultur.

Quelle:
George S. Wheeler, Die amerikanische Politik in Deutschland, 1958, S. 222-224

DOWNLOAD: Der Betrug mit der Luftbrucke

Dieser Beitrag wurde unter Geschichte, Lügenpresse veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

28 Antworten zu Der Betrug mit der „Luftbrücke“

  1. Pingback: Der antikommunistische Feldzug der USA nach 1945 | Sascha's Welt

  2. prkreuznach schreibt:

    Hat dies auf Was war die DDR ? rebloggt und kommentierte:
    Die Luftbrücke dient heute immer noch Propagandazwecken. Wie war das mit der Berlin-Blockade? Sascha gibt in diesem Beitrag die Antwort.

  3. Solveigh Calderin schreibt:

    Hat dies auf Miscelaneous rebloggt und kommentierte:
    Wieder ist eine Propaganda-Lüge entlarvt!
    Die Aggression ging immer vom Westen (den Angloamerikanern) aus!

    Aus heutiger Sicht ist dabei interessant, dass die Aggression gegen die Sowjetunion (und das sozialistische Lager) dieselbe war, wie heute gegen Russland, China und deren Partner…

    • sascha313 schreibt:

      …hmm, wobei wir natürlich auch wissen, daß man Äpfel nicht mit Pferdeäpfeln vergleichen kann, nur weil beide mit -pfeln enden )))
      Nein, die führenden imperialistischen Länder sehen in den ehemals sozialistischen Ländern nicht nur einen Absatzmarkt, sondern
      (insbes. bei Rußland) auch erhebliche neue Rohstoffquellen; während die Sowjetunion und die USA damals ja Länder unterschiedlicher Gesellschaftsordnung waren. (Danke für’s Rebloggen!)

      • Solveigh Calderin schreibt:

        Das ist unbestritten.
        Dennoch erkenne ich in der Außenpolitik Russlands (und Chinas) die der Sowjetunion wieder und ich habe Fidel Castros Aussage im Ohr: „Wladimir Putin ist einer der letzten Marxisten auf der Erde“, nachdem ersterer mit letzterem mehrere Stunden gesprochen hatte. Ich übersehe nicht, dass in Russland die Oligarchen die wirtschaftliche Macht inne haben, dass Medwedjew der Führer der neo-liberalen Kaste in Russland ist. Ich denke ebenso, dass der Ausgang dieser Entwicklungen noch nicht absehbar ist. Denn die 90iger Jahre wollen die Russen nicht noch einmal erleben. Warten wir die weitere Entwicklung ab.

        Außerdem: Aus welchem Grund die Hetze gegen Russland und China gefahren wird, es sind dieselben Töne, dieselben Floskeln und Sprechblasen, wie ich sie aus der Zeit des so genannten „Kalten Krieges“ gegen das sozialistische Lager im Allgemeinen und gegen die Sowjetunion und die DDR im Besonderen kenne und in lebhafter Erinnerung habe. Denen fällt eben nichts Neues ein…

  4. Martin Bartonitz schreibt:

    Hat dies auf Der Mensch – das faszinierende Wesen rebloggt und kommentierte:
    Das unsere Geschichte von den Siegern zu ihrem Nutzen geschrieben wird, haben wir auf diesem Blog schon mehrfach erkennen dürfen. Hier kommt nun die Aufdeckung einer weiteren Lüge der deutschen Nachkriegsgeschichte …

  5. Kellermann schreibt:

    Typisch, was ist in Deutschland eigentlich nicht gelogen und betrogen ? Und was konnten die Deutschen überhaupt von den Juden De Clay und Reuter erwarten. Diese Verbrecher wirken in ihren Nachfolgern bis heute. Schmeißt die DRECKSAMERIKANER raus aus Deutschland. Sie hauptsächlich sind für das Elend der Deutschen seit 100 Jahren verantwortlich.

  6. sascha313 schreibt:

    Den Unmut kann man schon verstehen, doch bitte keine Pauschalurteile! Die Vertreter der USA-Militäradminstration und ihre westdeutschen Helfershelfer waren (und sind!) stets Lakaien der Monopolbourgeoisie. Teils mit mit eigenen Initiativen, teils aber auch nur Mitläufer. Und von ihrer Einstellung her oft eine zynische und menschenverachtende Spezies mit einer widerlichen Herrenrassenmentalität. Die Umwelt formt den Menschen – und man braucht sich nicht zun wundern, wenn die Ausbeuterklasse (in welchem Land auch immer) solche Ganoven hervorbringt. Sie sind die Stützen des Imperialismus!

    • luckyhans schreibt:

      Eigentlich ist auch der Begriff „Monopol-Bourgoisie“ ein Art „Pauschal-urteil“, denn es gibt da durchaus Unterschiede und Abstufungen.😉
      Momentan ist es die internationale Finanzoligarchie, welche alles Menschliche unter ihre berechnenden Stempel nimmt – die berüchtigten (und bekannten) wenigen Familien und ihr Clans – alle anderen Darsteller sind Marionetten. Und auch hinter den Finanzisten stehen noch welche…

      • sascha313 schreibt:

        Der Begriff „Monopolbourgeoisie“ ist kein URTEIL, sondern ein BEGRIFF. Ist schon klar, daß man da Abstufungen oder Differenzierungen vornehmen kann. Besser wäre zu sagen: Bourgeoisie. Die berüchtigten Familien usw. haben ihre Lakaien – ist aber auch egal. Sie sind jedenfalls die Besitzer der Produktionsmittel (in welcher Form auch immer)..

  7. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  8. helmutn schreibt:

    …auf Facebook,Twitter,G+ und Informisten rebloggt.
    Immer mehr wissen wie SIE lügen!

  9. thomram schreibt:

    Ich verlinke in bumibahagia.com und setze als Titel:
    Die Luftbrücke / Noch ein entzaubertes Märchen

  10. Pingback: Die Luftbrücke / Noch ein entzaubertes Märchen « bumi bahagia

  11. mistkaeferchen schreibt:

    SEHR POSITIVER GUTER KOMMENTAR. DANKE IHNEN SEHR.

  12. Habnix schreibt:

    Nur drei Jahre nach dem Krieg war wieder Krieg und Diktatur.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Der Reuter-Senat in Westberlin — Handlanger Clays
    Ernst Reuter jedoch, der Leiter der Westberliner Verwaltung, folgte den Befehlen Clays; er lehnte die Nahrungsmittel ab und verbot jedem, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Die Kohlen und die Nahrungsmittel, die einige Leute aus dem sowjetischen Sektor heranzuschaffen suchten, wurden von der Polizei des Westsektors beschlagnahmt. Wer sich im sowjetischen Sektor zum Nahrungs-mittelbezug eintragen ließ, wurde als „Verräter“ (an der Wallstreet! G.S.W.) gebrandmarkt, und man drohte ihm mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Wirtschaft ist Krieg im Frieden. Erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht und es nichts mehr zu gewinnen gibt, folgt der Satz: „Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln” – „Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.”, lautet ein berühmtes Zitat des preußischen Generals Carl von Clausewitz,der Anfang des 19. Jahrhunderts in den napoleonischen Kriegen eine entscheidende Rolle spielte.
    ……………………………………………………………………………………………………………………
    Nicht die Regierung muss das Volk regieren, sondern das Volk die Regierung regieren. Wenn die Demokratie führt, brauchen wir keine Führer. Wir hätten keinen Ernst Reuter gebraucht.Solche Führer die Berlin führten, brauchen wir nicht.

  13. Lu schreibt:

    Eine wunderbare Verdrehung der historischen Tatsachen! Ich hab und hatte die Gelegenheit mit Zeitzeugen zu reden und zwar Zeitzeugen aus Berlin und die bestätigen mir das, was in den Geschichtsbüchern steht und das was „Gernebesserwisser“ und linke Ideologen gerne sehen wollen. Ich beschäftige mich seit 1986 mit der Thematik Luftbrücke und sehe immer wieder die Versuche, die Tatsachen zu verdrehen…
    Sorry, dass ich hier nur müde lächeln kann!

    • sascha313 schreibt:

      Lächeln Sie ruhig weiter,
      Sie armes Opfer deutscher Geschichtsfälschung! (dies hat übrigens ein Amerikaner aufgeschrieben, und zwar schon 1951) Und überhaupt, woher wissen Sie eigentlich, daß man Sie nicht belogen hat? Ist Ihnen bewußt, daß die Geschichte immer aus bestimmten Motiven heraus aufgeschrieben wurde (oder erzählt wird) und den Klassenstandpunkt derer zum Ausdruck bringt, die da schreiben (oder erzählen), oder die den Auftrag dazu gaben? Es gibt nur eine Wahrheit, verehrter Herr Lu! Und Ihre Auffassung von Geschichte ist wirklich religiös! Wissen Sie, was ein Klassenstandpunkt ist?
      „Die sogenannte objektive Geschichtschreibung bestand eben darin, die geschichtlichen Verhältnisse getrennt von der Tätigkeit aufzufassen.“ [Randbemerkung von Marx] MEW, Bd.3. S.40

      • Lu schreibt:

        …sehr netter Kommentar!
        Ich glaube nicht, dass sie sich die Mühe gemacht haben, mit einem noch lebenden Zeitzeugen zu sprechen und zwar Zeitzeugen aus der allgemeinen Bevölkerung, die weder indoktriniert, noch im Auftrag gearbeitet haben, sondern mir einfach „frei Schnautze“, manchmal auch mit Berliner Humor die Zeit geschildert haben…
        Und ich lächle weiter…

      • sascha313 schreibt:

        Ach, Sie Treugläubiger! Haben Sie’s immer noch nicht verstanden. Die Geschichte ist doch kein Wünsch-dir-was, wo jeder Hineininterpretieren kann, was er will. Der Marshallplan (und damit auch die „Luftbrücke“) stand in engem Zusammenhang mit der Trumandoktrin und war – aus strategischen Erwägungen – auf die Durchsetzung reaktionärer (d.h. den Imperialismus der Nazizeit wiederherstellender) politischer sowie aggressiver militärischer Ziele gerichtet. Das können Sie auch bei Brzezinski nachlesen.

        Berlin wurde, wie Sie wissen, damals (und war bis 1989!) eine selbständige politische Einheit, in der (entspr. dem Potsdamer Abkommen) noch das Besatzungsrecht galt. Und die „Luftbrücke“ war eine provokatorische Aktion mit dem massierten Einsatz von Transportflugzeugen der anmerikanischen und britischen Luftstreitkräfte. Sie wurde von den Westmächten mit einer angeblichen Blockade Westberlins begründet, dessen Versorgung die sowjetische Regierung, unabhängig von den eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen, als Folge der separaten Währungsreform in den Westzonen und Westberlin, ausdrücklich garantiert hatte.

        Die „Luftbrücke“ führte zur Zuspitzung des Westberlin-Konfliktes und beschwor die Gefahr militärischer Zusammenstöße herauf. Sie wurde von den Westmächten bewußt als militärische und politische Demonstration durchgeführt und sollte die Sowjetunion provozieren. Diese Aktion, die nach offiziellen Angaben mehr als 250 Millionen Dollar kostete, diente den USA als Vorwand für die Verlegung von Verbänden ihrer strategischen Luftstreitkräfte nach Europa und für die Errichtung ihrer ersten militärischen Basen. Hat man Ihnen das auch erzählt? Fragen Sie doch mal nach, warum es immer noch USA-Atomraketen in der BRD gibt! (Und warum z.B. in Büchel/RP vor knapp einem Jahr weitere neue USA-Atomwaffen stationiert wurden! Oder haben das auch „linke Ideologen“ erfunden?)

        Siehe: https://sascha313.wordpress.com/2015/10/13/nur-die-wahrheit-fuehrt-uns-zur-erkenntnis/

    • Rheinlaender schreibt:

      Hallo Lu,
      Was sind historische Tatsachen? Gibt es auch UNhistorische Tatsachen oder gibt es Historisches, das keine Tatsache ist? Oder gibt es vielleicht etwas, was weder historisch noch Tatsache ist? Mal unter uns: Mein Lotto-Gewinn und der Weihnachtsmann sind weder tatsächlich noch historisch.
      Und das Rosinen-Bomber-Märchen ist ja schon lange mega-out. Aber Trolle wie Sie haben immer dieselbe Masche.
      1) Ich war selber vor Ort oder
      2) Ich kenne da jemanden, der da von jemanden gehört hat, der bestimmt da zur Zeit vor Ort war und dort auch tatsächlich erlebt hat, dass dies und jenes passiert ist
      3) Das habe ich in der BLÖD-Zeitung gelesen und im Fernsehen gesehen (und in meinem Schulbuch steht es auch!)
      Da braucht man tatsächlich einen real nicht-existierenden Berliner Humor, um zu lachen.

  14. Lu schreibt:

    Tja, ideologische Verbohrtheit ist unbelehrbar…
    Ich habe nicht um drei Ecken herum mit zeitzeugen gesprochen, sondern von Angesicht zu Angesicht und versuche das immer wieder, solange es überhaupt noch einige von Ihnen gibt…😉

    • sascha313 schreibt:

      Wissen Sie, Lu, ich wollte es erst nicht schreiben – aber an Ihrem Beispiel sieht man, welche katastrophalen Folgen die ideologische Manipulierung der Jugend (und nicht nur der Jugend) in diesem Staate haben kann. Sie führt zu geistiger Leere, Unbelehrbarkeit, Rechthaberei und am Ende zu völliger Verblödung. Keine Fakten, keine Begründungen – nur lapidare Behauptungen. Es ist wirklich schade um Sie, wenn Sie aus der Geschichte weiter nichts gelernt haben!

    • Doed schreibt:

      Ist ja schön für Sie, Lu. Statt hier rumzulamentieren, dass Sie hier der Experte sind, sollten Sie lieber mit knallharten Fakten argumentieren. Kann ja jeder behaupten, XY gekannt zu haben. Dafür ist das Internet weitgehend anonym. Was Sie hier also abziehen, ist schon ziemlich peinlich in meinen Augen.

      Übrigens standen die Menschen damals ebenfalls unter dem Einfluß der Propaganda der Siegermächte. Woher wissen Sie, was selbst erlebt und was über Dritte ging. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es allzu viele Menschen gibt, die mit Exaktheit und kritischen Umgang von Informationen nicht viel am Hut haben.

      • eudlinks schreibt:

        Ausserdem war das „Dritte Reich“ erst ein paar Jahre vergangen („der Geist ist fruchtbar noch aus dem das kroch“ Berthold Brecht) Wer lesen kann ist im Vorteil. z.B. „Der amerikanische Bumerang“ von Christopher Simpson. oder „Wer die Zeche zahlt…“ von Frances Stonor Saunders

    • eudlinks schreibt:

      Ideologisch Verbohrt sind natürlich immer die anderen. Ich habe auch mit alten Nazis dikutiert deren Argument war: Du warst ja gar nicht dabei… Na dann.

  15. Pingback: Der Betrug mit der „Luftbrücke“ | rh-netz-meinungen

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s