Der Betrug mit der „Luftbrücke“

Berlin 1945

Berlin im Mai 1945

Gegen Schieber und Spekulanten
Am 24. Juni 1948 erließ die Sowjetische Militärverwaltung einen Befehl, der jeden Verkehr auf dem Schienen- und Wasserwege und den Landstraßen unterband, der sich nicht der Kontrolle unterwarf. So begann die sogenannte „Blockade“ Berlins. Das Beharren der Sowjetischen Behörden auf ihrem Kontrollrecht begeiferte die kapitalistische Presse als „einen der brutalsten Versuche in der Neuzeit, den Massenhunger als politisches Zwangsmittel zu benutzen“. Das ist eine Lüge! Der sowjetische Kommandant erbot sich, jederzeit Berlin mit Nahrungsmitteln zu versorgen, einzig und allein die Vereinigten Staaten versperrten „aus politischen Gründen“ diese Versorgungsquelle. Der Oberbürgermeister des demokratischen Sektors von Berlin, Friedrich Ebert, erklärte auf einer Pressekonferenz, daß genügend Nahrungsmittel und Kohle für ganz Berlin vorhanden seien und daß man keine Bedingungen daran knüpfen werde. Jedem einzelnen Bürgermeister stehe es frei, Nahrungsmittel für seinen Bezirk anzufordern.

Der Reuter-Senat in Westberlin — Handlanger Clays

Ernst Reuter jedoch, der Leiter der Westberliner Verwaltung, folgte den Befehlen Clays; er lehnte die Nahrungsmittel ab und verbot jedem, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Die Kohlen und die Nahrungsmittel, die einige Leute aus dem sowjetischen Sektor heranzuschaffen suchten, wurden von der Polizei des Westsektors beschlagnahmt. Wer sich im sowjetischen Sektor zum Nahrungsmittelbezug eintragen ließ, wurde als „Verräter“ (an der Wallstreet! G. S. W.) gebrandmarkt, und man drohte ihm mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes.

Eine „christliche“ Lösung

Militärgouverneure

Die Militärgouverneure der USA, Frankreichs und Großbritanniens: Clay, Koenig und Robertson

Die Christlichen Demokraten und die rechten sozialdemokratischen Führer unter Reuter fürchteten, daß die USA den Streit beilegen und sogar Berlin verlassen könnten. Mit aller Kraft unterstützten (oder veranlaßten) sie alle möglichen Provokationen und wiesen jede Lösung zurück. Die dadurch hervorgerufenen Leiden der Westberliner Bevölkerung während der von den USA-Vertretern verhängten „Blockade“ kümmerten sie nicht. Die Amerikaner mußten in Berlin bleiben, wenn Reuter und seine Bande die Macht behalten sollten; daher folgten sie gehorsam jedem Wink ihrer amerikanischen Herren. Schamlos nutzten sie sogar die Leiden der Bevölkerung, für ihre demagogischen Zwecke aus, indem sie alle Schuld den Russen zuschoben. In Wirklichkeit wurden jedoch den Bewohnern Westberlins diese schweren Belastungen von der Wallstreet auferlegt, die sich dadurch einen wirksamen Reibungspunkt mit der Sowjetunion verschaffen wollte. Reuter und seine Clique mästeten sich politisch und physisch, während ihre Berliner Mitbürger hungerten.

John Foster Dulles plaudert aus

Weil viele Leute den wahren Sachverhalt der Lage nicht kannten, gaben sie der Sowjetunion schuld; einige witterten sogar eine unmittelbare Gefahr, daß die Sowjetunion den Konflikt aufbauschen könnte. Einige Hitzköpfe schrien tatsächlich nach Krieg — aber diese standen natürlich alle auf amerikanischer Seite. Für die Kriegstreiber war die Situation wie geschaffen, daher zogen sie diese Lage so lange wie nur möglich hin. Einer der Hauptsprecher der Wallstreet, John Foster Dulles, legte dies in einer Rede vor Schriftstellern am 24. Januar 1949 in Paris ganz offen dar. Darin heißt es:
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c54Die amerikanische Presse stellte die sinnlose und kostspielige „Luftbrücke“ als eine herrliche und heldenmütige Rettungsaktion hin. Sie kostete vielen Fliegern das Leben — aber sie war eine Rettung für die Wallstreet und eine Bürde für die Bevölkerung Berlins. Und sie kostete der Bevölkerung Westdeutschlands eine riesige Summe.
Der Preis bestand nicht nur in den Kosten der Beförderung von Kohle auf dem Luftwege nach Berlin (etwa einhundert Dollar die Tonne), die auf dem Wasserwege hätte transportiert werden können, sondern auch in der Unterbindung eines normalen Handelsverkehrs und in der Vergrößerung der Spaltung Deutschlands.

Westdeutscher Separatstaat wird vorbereitet

Als schließlich die „Luftbrücke“ abgebrochen wurde, leisteten sich Clay und die Wallstreet einen neuen Betrug. Die Untersuchung, um die die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen unter großem Propagandalärm und heftigen Druckmaßnahmen ersucht hatten, war ein Schuß, der sie selbst traf, denn zu viele Tatsachen wurden dadurch enthüllt. Die wiederholten sowjetischen Angebote einer Klärung waren in der Welt kein Geheimnis mehr; und es bestand daher eine ernste Gefahr, daß die Verantwortung der Regierung der Vereinigten Staaten für die Krise allgemein bekannt und begriffen würde.

Die sowjetische Regierung stellte lediglich die Bedingung, daß die Amerikaner einer neuen Tagung des Rates der Außenminister zur Klärung der Deutschlandfrage zustimmten. Das war zu vernünftig, als daß man es hätte ablehnen können. Aber selbst während der Verhandlungen über die Beendigung der „Blockade“ beeilte sich das USA-Außenministerium, den Nutzen dieser Tagung zu untergraben. General Clay schrieb, Murphy habe ihm erklärt,
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Unter dem schweren Druck Clays stimmten die Briten und die Franzosen — Adenauer kam das sehr gelegen — dem Entwurf einer Verfassung für die Bonner Regierung zu, der dann Clay zur Bestätigung vorgelegt wurde: „Das geschah am 12. Mai 1949 in Frankfurt, an dem gleichen Tage, an dem die Blockade Berlins aufgehoben wurde.“ (Ebenda, s. 433.)
Das ist die Moral des Imperialismus in Reinkultur.

Quelle:
George S. Wheeler, Die amerikanische Politik in Deutschland, 1958, S. 222-224

pdfimage  Der Betrug mit der Luftbrucke


Siehe auch:
Die unsterbliche Luftbrücken-Lüge
For eyes only (Streng geheim)
Der antikommunistische Feldzug der USA nach 1945

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49 Antworten zu Der Betrug mit der „Luftbrücke“

  1. Pingback: Der antikommunistische Feldzug der USA nach 1945 | Sascha's Welt

  2. prkreuznach schreibt:

    Hat dies auf Was war die DDR ? rebloggt und kommentierte:
    Die Luftbrücke dient heute immer noch Propagandazwecken. Wie war das mit der Berlin-Blockade? Sascha gibt in diesem Beitrag die Antwort.

  3. Solveigh Calderin schreibt:

    Hat dies auf Miscelaneous rebloggt und kommentierte:
    Wieder ist eine Propaganda-Lüge entlarvt!
    Die Aggression ging immer vom Westen (den Angloamerikanern) aus!

    Aus heutiger Sicht ist dabei interessant, dass die Aggression gegen die Sowjetunion (und das sozialistische Lager) dieselbe war, wie heute gegen Russland, China und deren Partner…

    • sascha313 schreibt:

      …das kann man natürlich nicht vergleichen. Die Sowjetunion und die USA waren Länder unterschiedlicher Gesellschaftsordnung. Heute sehen die westlichen imperialistischen Länder in den ehemals sozialistischen (und heute ebenfalls kapitalistischen) Ländern eher eine Konkurrenz, einen Absatzmarkt sowie neue Rohstoffquellen, doch die alte Bedrohungslüge (vom „russischen Aggressor“) wird neu belebt. (Danke für’s Rebloggen!)

      • Solveigh Calderin schreibt:

        Das ist unbestritten.
        Dennoch erkenne ich in der Außenpolitik Russlands (und Chinas) die der Sowjetunion wieder und ich habe Fidel Castros Aussage im Ohr: „Wladimir Putin ist einer der letzten Marxisten auf der Erde“, nachdem ersterer mit letzterem mehrere Stunden gesprochen hatte. Ich übersehe nicht, dass in Russland die Oligarchen die wirtschaftliche Macht inne haben, dass Medwedjew der Führer der neo-liberalen Kaste in Russland ist. Ich denke ebenso, dass der Ausgang dieser Entwicklungen noch nicht absehbar ist. Denn die 90iger Jahre wollen die Russen nicht noch einmal erleben. Warten wir die weitere Entwicklung ab.

        Außerdem: Aus welchem Grund die Hetze gegen Russland und China gefahren wird, es sind dieselben Töne, dieselben Floskeln und Sprechblasen, wie ich sie aus der Zeit des so genannten „Kalten Krieges“ gegen das sozialistische Lager im Allgemeinen und gegen die Sowjetunion und die DDR im Besonderen kenne und in lebhafter Erinnerung habe. Denen fällt eben nichts Neues ein…

  4. Martin Bartonitz schreibt:

    Hat dies auf Der Mensch – das faszinierende Wesen rebloggt und kommentierte:
    Das unsere Geschichte von den Siegern zu ihrem Nutzen geschrieben wird, haben wir auf diesem Blog schon mehrfach erkennen dürfen. Hier kommt nun die Aufdeckung einer weiteren Lüge der deutschen Nachkriegsgeschichte …

  5. Kellermann schreibt:

    Typisch, was ist in Deutschland eigentlich nicht gelogen und betrogen ? Und was konnten die Deutschen überhaupt von den Juden De Clay und Reuter erwarten. Diese Verbrecher wirken in ihren Nachfolgern bis heute. Schmeißt die DRECKSAMERIKANER raus aus Deutschland. Sie hauptsächlich sind für das Elend der Deutschen seit 100 Jahren verantwortlich.

  6. sascha313 schreibt:

    Den Unmut kann man schon verstehen, doch bitte keine Pauschalurteile – und schon gar nicht über Juden! Die Vertreter der USA-Militäradminstration und ihre westdeutschen Helfershelfer waren (und sind!) stets Lakaien der Monopolbourgeoisie. Teils mit mit eigenen Initiativen, teils aber auch nur Mitläufer. Und von ihrer Einstellung her oft eine zynische und menschenverachtende Spezies mit einer widerlichen Herrenrassenmentalität. Die Umwelt formt den Menschen – und man braucht sich nicht zun wundern, wenn die Ausbeuterklasse (in welchem Land auch immer) solche Ganoven hervorbringt. Sie sind die Stützen des Imperialismus!

    • luckyhans schreibt:

      Eigentlich ist auch der Begriff „Monopol-Bourgoisie“ ein Art „Pauschal-urteil“, denn es gibt da durchaus Unterschiede und Abstufungen. 😉
      Momentan ist es die internationale Finanzoligarchie, welche alles Menschliche unter ihre berechnenden Stempel nimmt – die berüchtigten (und bekannten) wenigen Familien und ihr Clans – alle anderen Darsteller sind Marionetten. Und auch hinter den Finanzisten stehen noch welche…

      • sascha313 schreibt:

        Der Begriff „Monopolbourgeoisie“ ist kein URTEIL, sondern ein BEGRIFF. Ist schon klar, daß man da Abstufungen oder Differenzierungen vornehmen kann. Besser wäre zu sagen: Bourgeoisie. Die berüchtigten Familien usw. haben ihre Lakaien – ist aber auch egal. Sie sind jedenfalls die Besitzer der Produktionsmittel (in welcher Form auch immer)..

  7. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  8. helmutn schreibt:

    …auf Facebook,Twitter,G+ und Informisten rebloggt.
    Immer mehr wissen wie SIE lügen!

  9. thomram schreibt:

    Ich verlinke in bumibahagia.com und setze als Titel:
    Die Luftbrücke / Noch ein entzaubertes Märchen

  10. Pingback: Die Luftbrücke / Noch ein entzaubertes Märchen « bumi bahagia

  11. mistkaeferchen schreibt:

    SEHR POSITIVER GUTER KOMMENTAR. DANKE IHNEN SEHR.

  12. Habnix schreibt:

    Nur drei Jahre nach dem Krieg war wieder Krieg und Diktatur.
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    Der Reuter-Senat in Westberlin — Handlanger Clays
    Ernst Reuter jedoch, der Leiter der Westberliner Verwaltung, folgte den Befehlen Clays; er lehnte die Nahrungsmittel ab und verbot jedem, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Die Kohlen und die Nahrungsmittel, die einige Leute aus dem sowjetischen Sektor heranzuschaffen suchten, wurden von der Polizei des Westsektors beschlagnahmt. Wer sich im sowjetischen Sektor zum Nahrungs-mittelbezug eintragen ließ, wurde als „Verräter“ (an der Wallstreet! G.S.W.) gebrandmarkt, und man drohte ihm mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes.
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    Wirtschaft ist Krieg im Frieden. Erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht und es nichts mehr zu gewinnen gibt, folgt der Satz: „Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln” – „Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.”, lautet ein berühmtes Zitat des preußischen Generals Carl von Clausewitz,der Anfang des 19. Jahrhunderts in den napoleonischen Kriegen eine entscheidende Rolle spielte.
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    Nicht die Regierung muss das Volk regieren, sondern das Volk die Regierung regieren. Wenn die Demokratie führt, brauchen wir keine Führer. Wir hätten keinen Ernst Reuter gebraucht.Solche Führer die Berlin führten, brauchen wir nicht.

  13. Lu schreibt:

    Eine wunderbare Verdrehung der historischen Tatsachen! Ich hab und hatte die Gelegenheit mit Zeitzeugen zu reden und zwar Zeitzeugen aus Berlin und die bestätigen mir das, was in den Geschichtsbüchern steht und das was „Gernebesserwisser“ und linke Ideologen gerne sehen wollen. Ich beschäftige mich seit 1986 mit der Thematik Luftbrücke und sehe immer wieder die Versuche, die Tatsachen zu verdrehen…
    Sorry, dass ich hier nur müde lächeln kann!

    • sascha313 schreibt:

      Überheblichkeit steht Ihnen nicht gut zu Gesicht. …Über diese Zusammenhänge hat übrigens ein Amerikaner berichtet, und zwar schon 1951. Wir halten uns hier nicht an irgendwelche Erzählungen, sondern an die historischen Tatsachen!

      • Lu schreibt:

        …sehr netter Kommentar!
        Ich glaube nicht, dass sie sich die Mühe gemacht haben, mit einem noch lebenden Zeitzeugen zu sprechen und zwar Zeitzeugen aus der allgemeinen Bevölkerung, die weder indoktriniert, noch im Auftrag gearbeitet haben, sondern mir einfach „frei Schnautze“, manchmal auch mit Berliner Humor die Zeit geschildert haben…
        Und ich lächle weiter…

      • sascha313 schreibt:

        Ach, Sie Treugläubiger! Der Marshallplan (und damit auch die „Luftbrücke“) stand in engem Zusammenhang mit der Trumandoktrin und war – aus strategischen Erwägungen – auf die Durchsetzung der militärischen und politischen Ziele der westlichen imperialistischen Staaten gerichtet. Das können Sie auch bei Brzezinski nachlesen.

        Berlin war eine selbständige politische Einheit, in der (nach dem Potsdamer Abkommen) das Besatzungsrecht galt. Und die „Luftbrücke“ war eine provokatorische Aktion mit dem massierten Einsatz von Transportflugzeugen der amerikanischen und britischen Luftstreitkräfte. Sie wurde mit der Blockade Westberlins durch die Sowjetunion begründet, obwohl die sowjetische Regierung deren Versorgung ausdrücklich garantiert hatte – unabhängig von den einseitigen Maßnahmen der Westmächte (Bildung Bi- und Trizone, separate Währungsreform, Gesetzesänderungen usw.) und der darauf vorgenommenen Sicherung der Grenzen der SBZ zu den westlichen Besatzungszonen und Westberlin.

        Die „Luftbrücke“ führte zur Zuspitzung des Westberlin-Konfliktes und beschwor die Gefahr militärischer Zusammenstöße herauf. Sie wurde von den Westmächten bewußt als militärische und politische Demonstration durchgeführt und sollte die Sowjetunion provozieren. Diese Aktion, die nach offiziellen Angaben mehr als 250 Millionen Dollar kostete, diente den USA als Vorwand für die Verlegung von Verbänden ihrer strategischen Luftstreitkräfte nach Europa und für die Errichtung ihrer ersten militärischen Basen.

        Hat man Ihnen das nicht erzählt? Fragen Sie doch mal nach, warum es immer noch USA-Atomraketen in der BRD gibt! (Und warum z.B. in Büchel/RP vor knapp einem Jahr weitere neue USA-Atomwaffen stationiert wurden! Oder haben das auch „linke Ideologen“ erfunden?)

        Siehe: https://sascha313.wordpress.com/2015/10/13/nur-die-wahrheit-fuehrt-uns-zur-erkenntnis/

    • Rheinlaender schreibt:

      Hallo Lu,
      Was sind historische Tatsachen? Gibt es auch UNhistorische Tatsachen oder gibt es Historisches, das keine Tatsache ist? Oder gibt es vielleicht etwas, was weder historisch noch Tatsache ist? Mal unter uns: Mein Lotto-Gewinn und der Weihnachtsmann sind weder tatsächlich noch historisch.
      Und das Rosinen-Bomber-Märchen ist ja schon lange mega-out. Aber Trolle wie Sie haben immer dieselbe Masche.
      1) Ich war selber vor Ort oder
      2) Ich kenne da jemanden, der da von jemanden gehört hat, der bestimmt da zur Zeit vor Ort war und dort auch tatsächlich erlebt hat, dass dies und jenes passiert ist
      3) Das habe ich in der BLÖD-Zeitung gelesen und im Fernsehen gesehen (und in meinem Schulbuch steht es auch!)
      Da braucht man tatsächlich einen real nicht-existierenden Berliner Humor, um zu lachen.

  14. Lu schreibt:

    Tja, ideologische Verbohrtheit ist unbelehrbar…
    Ich habe nicht um drei Ecken herum mit zeitzeugen gesprochen, sondern von Angesicht zu Angesicht und versuche das immer wieder, solange es überhaupt noch einige von Ihnen gibt…
    😉

    • sascha313 schreibt:

      Wissen Sie, Lu, das hat mit „Verbohrtheit“ nichts zu tun. Es sind ganz einfach Tatsachen, über die wir hier berichten – keine Erzählungen und keine späteren subjektiven Interpretationen oder Versuche einer „Erklärung“. Dabei kommt es immer auf geschichtlichen Hintergründe an und die jeweils herrschenden politischen Kräfte. In der DDR und in der UdSSR war das die Arbeiterklasse. Deshalb hatte die Sowjetunion auch nicht das geringste Interesse, irgendein fremdes Land zu überfallen. Sie befreite das eigene Land und zugleich andere von den faschistisch-deutschen Okkupanten und zerschlug den Gegner auf seinem eigenen Territorium. Spät, viel zu spät, eröffneten die Westmächte die zweite Front. Truman hatte seine Absicht verkündet: „Wenn wir sehen. daß Deutschland gewinnt, so sollten wir Rußland helfen, und wenn Rußland gewinnt, so sollten wir Deutschland helfen. Sollen sie auf diese Weise gegenseitig so viel als möglich töten“

      …also wenn das keine menschenverachtende, zynische Haltung eines Kapitalisten ist, dann ist es die eines Verbrechers.

    • Doed schreibt:

      Ist ja schön für Sie, Lu. Statt hier rumzulamentieren, dass Sie hier der Experte sind, sollten Sie lieber mit knallharten Fakten argumentieren. Kann ja jeder behaupten, XY gekannt zu haben. Dafür ist das Internet weitgehend anonym. Was Sie hier also abziehen, ist schon ziemlich peinlich in meinen Augen.

      Übrigens standen die Menschen damals ebenfalls unter dem Einfluß der Propaganda der Siegermächte. Woher wissen Sie, was selbst erlebt und was über Dritte ging. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es allzu viele Menschen gibt, die mit Exaktheit und kritischen Umgang von Informationen nicht viel am Hut haben.

      • eudlinks schreibt:

        Ausserdem war das „Dritte Reich“ erst ein paar Jahre vergangen („der Geist ist fruchtbar noch aus dem das kroch“ Berthold Brecht) Wer lesen kann ist im Vorteil. z.B. „Der amerikanische Bumerang“ von Christopher Simpson. oder „Wer die Zeche zahlt…“ von Frances Stonor Saunders

    • eudlinks schreibt:

      Ideologisch Verbohrt sind natürlich immer die anderen. Ich habe auch mit alten Nazis diskutiert, deren Argument war: Du warst ja gar nicht dabei… Na dann.

  15. Pingback: Der Betrug mit der „Luftbrücke“ | rh-netz-meinungen

  16. Leif Ostermann schreibt:

    So ein Quatsch! Tiefrot gefärbte Agitation. Stalins Ziel war klar die Einverleibung ganz Berlins. Auch liegen Aufmarschpläne der Sowjets bis zum Rhein vor, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zugänglich wurden.
    Soweit zu Ihrer einseitigen Berichterstattung!

    • sascha313 schreibt:

      Das ist falsch! Es war umgekehrt. Die USA hatten Aggressionspläne – das sog. „Roll Back“ des Überfalls auf die DDR, Nicht-Anerkennung der Oder-Neiße-Friedens-Grenze und Besetzung Polens bis zur sowjetischen Grenze. Uns interessiert hier auch nicht der technische Ablauf dieses Vorgangs, sondern der politische Hintergrund. Nachweislich sind das, was Sie hier schreiben, Propaganda-Lügen des USA-Imperialismus. Ebenso wie die neuerdings verbreitete Lüge von der angeblichen „verdienstvollen Befreiung“ Europas durch die USA. Die logistische Seite dieser „Luftbrücke“ ist insofern völlig belanglos!

      Zum Beweis: (wenn Sie mal nachlesen wollen):
      1) Besatzungsstatut
      2) Wer sabotierte das Potsdamer Abkommen?
      3) Das geheime Tagebuch des Mr. Grow
      4) SBZ und DDR zahlten die Zeche allein
      5) Was geschah wirklich am 17. Juni 1953?

      Siehe auch: https://www.mdr.de/zeitreise/atomkriegsplaene-usa-ddr-100.html

      • Lieber Sascha,

        manches Mal bin ich auch verwundert, “wer“ hier seinen Dünnschiss der kapitalistischen Propaganda loswerden muss!
        Aber ich denke, dass du dich hier an meine ersten Kommentare erinnerst, die noch voll mit Gehirn-Scheiße der “Gedanken und Vorstellungen“ ***der falschen Welt*** -Marx angefüllt waren; und sich eine Hanna F. nicht einmal wagt, vorzustellen, dass sich ein Mensch davon Selber frei machen kann! Auch, wenn ich nicht behaupten kann, dass ich mich bereits von all dem Müll wirklich freigemacht habe!

        Menschen, wie Leif Ostermann oder der Scientologe in einem anderen Beitrag wurden abgehängt und können die für wahr gehaltene Welt ebenso wenig begreifen, wie die Mehrheit der Bevölkerung der DDR als sie sich — vollkommen unvorbereitet — unter der Fuchtel der Kapitalisten aus der BRD befanden!

        Ich vermute, dass Menschen, die zwar hier vollkommenen Unsinn schreiben, auf der Suche nach echten, wirklich wahren Antworten sind!

        Sie wissen nichts über Religion, die Geschichte der Menschheit gibt ihnen — wenn überhaupt — mehr Fragen als Antworten … und wenn sie eine Antwort MEINEN zu haben: ist es ihnen von der Kirche, den Presse-Strichern und Maulhuren des Kapitalismus durch den Bordell-Journalismus über Zeitungen, Radio und Fernsehen servierte, Vermittelte, was sie wiederkäuen müssen, WEIL sie es für die Wirklichkeit halten, die ihnen als Wahrheit in ihr Denken eingetrichtert wurde!

        Lieber Sascha!
        Dein Blog ist selbstverständlich nicht dazu da, dass von der Ideologie der Kirche = vom Kapitalismus BEKLOPPT gemachte Menschen ihre eigene Hirnwäsche durchführen!!!, dennoch denke ich, dass du ihnen eine Chance geben solltest, gerade hier — was du ja auch hie und dort zulässt!! — ihren Unsinn loszuwerden.

        Anfangs hast du doch auch meinen WAHN zugelassen, bzw. hingenommen: Gib den Verwirrten ein wenig mehr Freiraum, ihren Unsinn zu schreiben,
        DENN ***ich bin “ein Kind“ aus deren ‚Welt’*** und kann all deren IRRSINN, den sie nachplappern, WIDERLEGEN!

    • sascha313 schreibt:

      Du hast recht, Georg. Der Scientologe ist aber sicher kein ahnungslos Suchender….

    • Leif Ostermann schreibt:

      …wenn man zum Thema nicht mehr weiter weiß, wird auf ein anderes Thema abgelenkt!
      Ich habe meine Diplomarbeit zum Thema Luftbrücke geschrieben und habe mich sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt. Auch gehören zu meinem Bekanntenkreis noch Personen wie Mercedes Wild und Horst Fandre, die beide persönlich die Luftbrücke/Blockade erlebt haben. Sie als junges Mädchen in Berlin, er als Angehöriger der GCLO, der täglich Tonnen von Kohle verladen hat. Und ich habe mich lange mit Ihnen unterhalten und werde es auch weiter machen, so lange sie noch am Leben sind…
      Und ich bin lange nicht irgendwo abgehängt, sondern stehe mit beiden Füßen im Leben und bin in der Erwachsenenbildung tätig.
      Gruß

      • sascha313 schreibt:

        Da haben Sie das Thema aber sehr einseitig bearbeitet und sind auf die USA-Propaganda hereingefallen. Es ist ja heute so üblich, daß Diplomarbeiten zu Propagandazwecken dienen. Ich bezweifle daher auch Ihre „Unvoreingenommenheit“. Da hat man Ihnen genau diejenigen „Beweise“ vorgelegt und diejenigen „Zeitzeugen“ zur Verfügung gestellt, die auch nichts anderes als die Propagandaversion der westlichen Besatzungsmächte wiedergeben. Das ist alles. – Was wissen Sie über die Geschichte der westlichen Besatzungszonen? Was wissen Sie über den Dulles-Plan („War or peace“)? Und was wissen Sie über die NATO-Pläne des „roll back“? Kennen Sie die späteren Manöver-Pläne der Bundeswehr zum „Tag X“ – dem Einmarsch der NATO bis nach Warschau? Wer hat eigentlich das Potsdamer Abkommen gebrochen? Wer hat denn Atomraketen auf deutschen Boden stationiert (wo sie heute noch sind)? Diesen Fragen sollte Sie doch einmal nachgehen!

      • Sie haben hier doch mit dem Unsinn der “Einverleibung Berlins durch Stalin“ angefangen.

        Da gab es nichts “einzuverleiben“.

        Völkerrechtlich war Berlin (Ganz Berlin) ein Besatzungsgebiet, das von vier Besatzungsmächten verwaltet wurde. Dafür wurde ein Vertrag zwischen den vier Alliierten GB, FR, Sowjetunion und USA geschlossen, der von den “westlichen“ Alliierten schon von Anfang an nicht eingehalten wurde.
        Es folgte ein Vertragsbruch nach dem anderen, die Stalin das Recht gegeben hätten, über die drei Westzonen den Belagerungszustand zu verhängen und die dort stationierten Streitkräfte GB, FR und USA zu verhaften.

  17. Leif Ostermann schreibt:

    …merkwürdig! Sobald Fakten genannt werden, die nicht durch Ideologie neu eingefärbt werden können, wird der Beitrag im Blog gelöscht. Diplomatisch wird es dann „Ich habe hier also mal bißchen aufgeräumt.“ genannt. Ich nenne das „Zensur“. Ebenso sind Ihre Antworten auf meine Statements nicht chronologisch gefasst, sondern werden so in Ihrem Blog unter Streichung meiner Argumentation gesetzt, um den Eindruck zu erreichen, ich habe von der Thematik keine Ahnung.

    Das was Sie betreiben, ist letztendlich das, was neudeutsch unter „Fake News“ verstanden wird. Was nicht Ihrer Linie entspricht, wird niedergemacht, konstruktive Diskussion ist nicht möglich, Fakten werden verdreht und einfach „gelöscht“ getreu nach dem Motto, „was nicht sein darf, kann nicht sein.“ Die Erkenntnis für mich: pure Zeitverschwendung, sich mit Ihnen zu „unterhalten“.

    Ich hätte mich früher mit Ihrer Vita beschäftigen sollen. Aufgewachsen in der ehemaligen DDR, einem nicht mehr existierenden Staat, wo Indoktrination bereits in der Schule anfing, denke ich, dass Sie den Sprung nicht geschafft haben und in in Ihrem „Früher war alles besser“ hängengeblieben sind oder einfach, um Worte aus dem Blog zu benutzen, von der Gegenwart „abgehängt“ worden sind.

    Zum Glück bin ich demokratisch erzogen worden, auf einem kleinen, wirklich kleinen Bauernhof groß geworden, habe früh gelernt, was Verantwortung für Mensch, Tier und Natur bedeutet und bin meinen Weg gegangen. Noch zwei Jahre, dann werde ich mich aus dem Arbeitsleben verabschieden und das genießen, was ich mir aufgebaut habe und mich noch intensiver mit der Thematik „Luftbrücke“ beschäftigen. Zur Zeit schreiben wir an einem Buch für Kinder, um diesen die Thematik „Blockade und Luftbrücke“ in einfachen Worten nahe zu bringen.

    Eventuell lasse ich Ihnen ein kostenfreies Exemplar zukommen. Für Ihre Weiterbildung empfehle ich Ihnen das Buch „Sterben für Berlin? Die Berliner Krisen 1948:1958“ aus dem Metropol Verlag, ISBN 3-932482-27-1. Dieses Buch wird von Ihnen kaum als „kapititalistische Propaganda“ und“Propaganda-Lügen des USA-Imperialismus“ kategorisiert werden, da es auch auf intensiver Quellenarbeit in sowjetischen Archiven beruht.
    Frohe Ostergrüße…
    L. O.

    • sascha313 schreibt:

      Danke für Ihre nette Antwort, aber was Sie hier zu erklären versuchen, ist nicht richtig! Sie haben keine Fakten genannt, sondern nur ein paar belanglose Behauptungen aufgestellt. Das kennen wir aus den heutigen Schulbüchern zur Genüge. Und darin stehen allenfalls Halbwahrheiten, doch meist nur Geschichtsfälschungen. Es ist das Weltbild der deutschen Bourgeoisie! Man merkt, daß Sie angefangen von Ihrer frühen Kindheit bis zum heutigen Tag unter dem Einfluß der westlichen Propaganda standen und nichts anderes akzeptieren wollen, als das, was in Ihr Weltbild paßt. Kommt man mit anderen Erklärungen, mit Hintergründen und Zusammenhänge, so ist das – Propaganda! Indoktrination – für wie dumm halten Sie die Menschen denn? Ich denke, daß wir an dieser Stelle nicht weiterkommen. Aber nachdenken sollten Sie selber!

  18. sascha313 schreibt:

    Sie langweilen mich!

  19. Ludger schreibt:

    …ich gebe da zu einen Tipp: 15.06.2019, Wiesbaden-Erbenheim, Faßberg in der Lüneburger Heide und Schönhagen bei Trebbin (Teltow-Fläming)! Umfassende Informationen zu dem Thema „Luftbrücke“ und vermutlich letzte Chance, mit Personen ins Gespräch zu kommen, die die Zeit am eigenen Leib erlebt haben und nicht auf Schilderungen anderer angewiesen sind…

    • sascha313 schreibt:

      Vielen Dank für den Tip – wär‘ nicht nötig gewesen. Wir halten uns hier an historische Tatsachen und nicht an Erzählungen irgendwelcher Leute, die mal irgendwann irgendwas gesehen oder gehört haben.

  20. Blogger schreibt:

    Danke lieber Sascha!!! Das PDF darf ich doch verwenden und weiter veröffentlichen? Es schließt eine große Lücke in meinem Gedächtnis und stellt die Fakten zur sog. Berlinblockade richtig!

    Danke und Gruß!

    • sascha313 schreibt:

      Selbstverständlich! Auch ich entdecke immer wieder Dinge, die ich nicht wußte (und die heute auch kaum verbreitet werden – warum wohl? Es würde das antikommunistische Weltbild im Westen zerbröseln lassen!)

      • Blogger schreibt:

        Herzlichen Dank Sascha!!!
        Oh diese Lügenbande… man kanns nicht oft genug sagen, schreiben oder darüber reden.
        Wie souveräne Staaten in die EU gebombt werden!
        Viele Grüße!

      • sascha313 schreibt:

        Danke Blogger, in Schulbüchern steht’s heute immer noch verkehrt drin – und die Geschichtslehrer werden zum Lügen angehalten und zur Vereinfachung. Was sollen da nur junge Leute noch begreifen, wenn wir schon überlegen und nachschlagen müssen???

  21. Pingback: Die unsterbliche Luftbrücken-Lüge | Sascha's Welt

  22. Pingback: John F. Kennedy – Kalter Krieg und "Entspannungspolitik"

  23. gemeiner Ossi schreibt:

    Falls das wahr ist: Wieso wurde es nicht in der DDR gelehrt?
    Ich ging dort 12 Jahre zur Schule. Nicht 1x hab ich Derartiges gehört, wiewohl es doch zu 200% in die Ost-Propaganda gepasst hätte.

    Verzeih mir deshalb, wenn ich Deinen Bericht Grimms Märchen zuordne.

    • sascha313 schreibt:

      Unkenntnis ist verzeihlich, Überheblichkeit eher nicht.
      Die „Luftbrücke“: Im Lehrbuch Geschichte für die 10. Klasse wurde darüber tatsächlich nicht geschrieben, wohl aber wurde darüber gesprochen. Die militärisch sinnlose und riskante „Luftbrücke“ war unter Bruch des Potsdamer Abkommens nur eines von zahlreichen provokatorischen Aktionen der USA und der anderen Westmächte im Jahre 1948.

      Daß im DDR-Geschichtsbuch 10. Klasse (1980) darüber nichts weiter geschrieben wurde, hängt auch damit zusammen, daß während des berüchtigten XX.Parteitages der KPdSU 1956 von Chruschstschow mit einer Rede, die voller Verleumdungen und Lügen war, eine völlige Umbewertung der Rolle Stalins vorgenommen wurde. In der Folgezeit gab es auch in der DDR heftige Auseinandersetzungen zwischen Kommunisten und den Antikommunisten vom Schlage eines Chruschtschow, Jakowlew oder Gorbatschow.

      So kam es, daß in den Schulbüchern der DDR weder der wahre Sachverhalt, noch die später von Seiten der Sowjetunion verbreiteten, stalinfeindlichen Fälschungen abgedruckt wurden. Und erst 1989 erschien mit dem Bd.9 „Deutsche Geschichte“ im VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin auf den Seiten 356-357 eine Erklärung, die in etwa dem hier Dargelegten entspricht.

      Wer allerdings auch das nur für „Ost-Propaganda“ hält, der sollte sich besser eines Urteils enthalten. Es gibt nur eine geschichtliche Wahrheit. – Prof. Streisand schrieb 1979: „…faktisch auf Grund einer Anordnung der amerikanischen Regierung, konstituierte sich am 1. September 1948 in Bonn der Parlamentarische Rat, ein Gremium, das die Verfassung eines westdeutschen Separatstaates ausarbeiten sollte“ (J.Streisand: „Deutscher Geschichte in einem Band“, Berlin,1979, S.359). Das ist eine Tatsache – die Spaltung Deutschlands war letztlich das Ziel aller Bestrebungen der Westmächte, in die sich auch solche betrügerischen Manöver wie die „Luftbrücke“ einordnen lassen.
      Siehe dazu auch: „Die unsterbliche Luftbrückenlüge“

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